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Ultraleicht Trekking

Maalinluk

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Alle erstellten Inhalte von Maalinluk

  1. Inspiration zum Thema Kaffeebecher: Und bei Ikea gibt es so Kastenförmige Taschen mit Reißverschluss. Ich hatte die Jahrelang als UL "Hundebox" für Fernzugreisen zum Trekkingort, sollte aber auch als Schutz für den Rucksack bei Flugreisen funktionieren. Aber Müllsack ist natürlich auch fein und taugt ggf. noch als Packliner.
  2. Wegen der Pro oder nicht Frage: Ich bin Fan davon, ein Zelt je nach Jahreszeit mit verschiedenen Innenzelten nutzen zu können und mag daher das Lanshan "ohne Pro" sehr gerne. Six Moon Designs finde ich aber auch eine gute Variante.
  3. 230€ plus Versand.
  4. Klingt nach schönen Lauftemperaturen! Ich wäre auch bei Regenjacke als Windschutz. Ich persönlich würde eine dünne Daunenjacke im Camp auch nicht missen wollen.
  5. Hallo @weberli, Der Sörmlandsleden ist ja sehr lang und man kommt öfter durch Orte, aber die Strecke die ich gegangen bin, wird als "Wildnistour" angegeben. Extrem zivilisationsfern ist man dort nicht, aber es kommt einem durchaus so vor. Bis auf ein Restaurant bei Skottvangs Gruvan (hatte Betriebsferien als ich dort war) gibt es keine Versorgungsmöglichkeiten am Wanderweg. Ich hatte mein komplettes Essen im Rucksack. Mit Strom fürs Handy wäre es knapp geworden, wenn ich nicht an der erwähnten Außensteckdose Strom geklaut hätte. Aber ich hätte auch das Handy mal aus machen können, zur Navigation war es nicht wirklich nötig. Außerdem kann man sagen, dass ich mich schön durch die Strecke gebummelt habe durch Pausentage und längeres Rumlungern am Lagerplatz. Die Strecke, die ich gelaufen bin, ging von Mölnbo nach Läggesta, ich habe aber noch einen Schlenker kurz vor Läggesta eingebaut. Mölnbo nach Läggesta sollte man in sechs Tagen schaffen, habe ich auch vor vielen Jahren so gemacht. Wölfe habe ich (natürlich) keine gesehen, allerdings lag auf einem Weg ein sehr fellhaltiger Kot, der meiner Recherche nach eventuell zum Wolf hätte gehören können. Vielleicht habt ihr ja mehr Glück, wer weiß!
  6. Ich frage mich zwei Dinge: Wieso haben alle so gute Erfahrungen mit der Raincut-Billigjacke? Ich hatte sie nagelneu (Noteinkauf) und sie war ordentlich undicht beim ersten Einsatz. Und Frage zwei (die interessantere): Hat denn hier noch niemand das Schulterproblem bei dünnen Jacken mit einer gezielt und präventiv aufgebrachten Verstärkung an den Schultern gelöst oder das versucht? Oder bei Schaden erfolgreich geflickt? Das würde sich doch total lohnen, wenn das Problem nur punktuell auftritt und die Schwachstelle klar ist.
  7. Hallo, Zum Thema Toilette hast du ja schon die passenden Tips bekommen (ich persönlich bin Bidet Fan, ist auch praktisch zum Händewaschen). Zum Vergraben deiner Schätze empfehle ich das Schäufelchen aus Titan von Bogler. Was Kocher und Brennstoff angeht: Schwer zu sagen, wenn man deine Koch/Essgewohnheiten nicht kennt. Einmal warm am Tag braucht viel weniger Sprit als warmer Porridge zum Frühstück, warmes Abendbrot und diverse Käffchen am Tag. Ich bin sicher, hier im Forum findest du via Suchfunktion was zum Thema Brennstoffverbrauch pro x ml kochendes Wasser. Wenn du diese Info hast, kannst du hochrechnen. Ich selbst koche am liebsten mit Spiritus oder Esbit und verwende dafür den Xboil Kocher. Auf meiner allerersten Solotour, die auf dem Bohusleden stattfand, habe ich ausschließlich am Lagerfeuer gekocht weil meine Gaskartusche ein Leck hatte und ich sie nach Tag eins lieber entsorgt habe... Ist aber nicht so zu empfehlen. Trekkingessen: Wenn nicht selbstgemacht, dann Trek'n Eat. Was ich im Sommer mitnehmen würde: Mückenschutz. Für den Hund habe ich mir von der Tierärztin für Notfälle Schmerzmittel mitgeben lassen. Und ich habe auch ein bisschen extra Verbandzeugs, falls man Pfoten schützen muss. Was den Rucksack angeht: Die Ausrüstung zusammenstellen und wenn möglich mit dem Modell deiner Wahl probepacken (zumindest beim Decathlonrucksack sollte das ja gut gehen). Als UL Hundenapf eignen sich ganz gut: Leere und gekürzte Trek'n Eat Packungen, Böden von 5l Wasserflaschen oder eingekürzte 1kg Joghurteimer. Zumindest bei kleineren Hunden. Bei Wind muss man nur aufpassen, dass sie nicht weg fliegen, sobald sie leer sind. Wegen des Hundes wäre auch noch zu beachten dass Hunde sehr viel schlafen/ruhen und man was die Etappenlänge/Wanderstunden angeht diesen Umstand im Kopf behalten sollte, um den Hund nicht zu überfordern. Zumal ihr ja mehr als einen Tag unterwegs seid. Ansonsten: Viel Spaß beim Planen und Durchführen!
  8. Das ist cool. Außer wenn man schon inklusive Rucksack nass geregnet ist...
  9. Meine Empfehlung für den Einstieg ist, wie schon von anderen erwähnt, auch: Kauf erstmal gebraucht. Häufig ist die erste Ausrüstung ja noch ein "Herantasten". Bei Kleinanzeigen findet man sehr viel. Oder hier im Forum. Konkrete Vorschläge für bestimmte Produkte zu machen, ist schwierig, wenn man nicht weiß, wo und wann du primär unterwegs sein möchtest bzw. was dir wichtig ist. Wenn du eher noch am Anfang deiner Outdoor-Karriere bist, vermute ich, dass du noch keine Ausrüstung brauchst, die für extremeres Wetter taugt. Also vielleicht eher noch keinen wintertauglichen Sturmbunker als Zelt und kein Schlafsetup für Temperaturen weit unter Null Grad. Also muss es am Anfang vielleicht noch nicht die High End Ausrüstung sein. Erstmal z.B. mit einem Second Hand Silnylon Tarp testen, ob einem ein Tarp als "Haus" taugt, und wenn dem so ist, auf Jagd nach dem ultraleichten DCF-Pendant gehen...
  10. Falls es nur am Fehlen der Nähmaschine scheitert: Per Hand nähen. Das ist ja eigentlich kein Hexenwerk und hält, wenn man es anständig macht.
  11. Dem Team schließe ich mich an. Genauso ist mein Quilt, und genauso handhabe ich es, falls mir zu warm ist. Habe ich noch nie als Nachteil empfunden.
  12. Hunde-Schlafanzug bzw. Decke mit Befestigungsmöglichkeiten. Material 167er Apex und Nylon Tafetta von Extremtextil. Einfach ein rechteckiges Deckchen mit drei Straßen, um das Teil am Hund zu befestigen, damit sie in der Nacht beim Umpositionieren die Decke nicht verliert: Einmal am Hals, einmal um die Brust, einmal um die Taillie. Der Outdoor-Test steht noch aus. Schon jetzt fallen mir zwei Dinge auf, die man alternativ hätte machen können/sollen, nämlich: Einfach nur Schlaufen auf die Unterseite der Decke machen, durch die man die Gurte des Geschirrs fädelt, sodass man auf Extragurte verzichten kann. Kommt natürlich auch auf das Geschirr an, dass man nutzt. Und die Decke hätte noch länger sein müssen, damit sie am Hinterteil weniger Luft reinlässt. Da muss ich nochmal ran...
  13. Ich liebe Hüfttaschen fürs Trekking. Man hat die wichtigsten Dinge immer direkt am Körper, auch wenn man den Rucksack mal ablegt. Auch auf dem Campingplatz eine feine Sache. Das vorgestellte Modell gefällt mir sehr!
  14. Nein, hat sie nicht.
  15. Um die Erstbefüllung geht es ja weniger, sondern um die geringe Stabilität/Mikroplastikabgabe ins Trinkwasser bei wiederholter Nutzung, welche ja z.B. bei leichten und daher gerne von Hikern genutzten Einwegflaschen vom Hersteller auch gar nicht vorgesehen ist.
  16. Naja, ohne die Cnoc jetzt bis aufs Blut verteidigen zu wollen: Nicht wirklich mit heißem Wasser befüllbar, schlecht quetschbar und mit einer nur kleinen Öffnung ausgestattet ist eine Colaflasche auch. Die hat nur den Gewichtsvorteil in meinen Augen.
  17. Hallo, ich habe die Flasche nun auch und kann Folgendes dazu sagen. Alles in Allem erfüllt sie das, was ich erwartet habe: Gute Packbarkeit durch schlanke Form, guter Kompromiss aus Leichtigkeit und geringerer Mikroplastikabgabe (kann ich natürlich nicht überprüfen und muss dran glauben), mit warmem (nicht heißem!) Wasser gefüllt eine nette Wärmflasche. Nicht nutzen würde ich sie als Behälter, aus dem heraus gefiltert wird. Dafür ist sie zu stabil. Würde nur mit Mühe gehen. Dazu benutze ich generell viel lieber Wasserbeutel mit großer Öffnung (z.B. von Cnoc oder Platypus/Sawyer). Nachteil: Befüllen kann wegen der kleinen Öffnung schwieriger werden. Da muss man gut zielen. Reinigung finde ich unproblematisch, geht mit der passenden Flaschenbürste durchaus. Mundgefühl: Kein Lippenschmeichler, aber ok.
  18. Klingt auch interessant. Woher weißt du, aus welchem Material die ist? Gibt es da irgendwelche Prägungen an der Flasche, die über sowas Auskunft geben, oder wie findet man sowas heraus?
  19. Ich finde die Flasche vom Format her (schmalen und lang) ansprechend. Bisher nutze ich für Wanderungen überwiegend Mehrweg PET Flaschen, und habe als Wärmflasche eine 500ml Nalgene dabei. Im Grunde finde ich es aber erstrebenswert, eine leichte Kunststofflasche zur Langzeitnutzung zu haben, die evtl. auch weniger Mikroplastik abgibt. Wäre dann vielleicht auch was für den Alltag, denn da schleppe ich auch immer fleißig Leitungswasser für mich und den Hund mit mir rum (arbeite als Gärtnerin, habe aber kein Trinkwasser am Arbeitsplatz, was es dann vor allem im Sommer nötig macht, genug Trinkwasser mit zu nehmen). Für den Zweck fände ich einigermaßen leichte Flaschen auch ganz schön.
  20. Cnoc hat mit der "Thru Bottle" kürzlich eine Flasche herausgebracht, die sich sehr stark am Design der Smartwater Flaschen orientiert, aber für Langzeitnutzung gedacht ist. Was haltet ihr von diesem Produkt? Ich frage mich, ob sich hier vielleicht genug Interessierte für eine Sammelbestellung finden (bisher nur bei Garage Grown Gear in den USA gefunden). Wobei ich selbst noch nicht sicher bin, ob das (für mich) ein sinnvolles Produkt ist, oder nicht so wirklich...
  21. So, hier endlich mal Fotos. Allerdings habe ich es nicht suuuper schön aufgebaut, da es schon fast dunkel war...
  22. Super leicht ist das nicht, aber: Ich bin bei Dauernässe Befürworterin von Gummistiefeln, und zwar solchen mit Neopren. Trage die bei der Arbeit (bis zu 10 Stunden) und unterwegs mit Hund. Wenn man zwei Schichten Wollsocken (dünn und dick) darin trägt, ist das schweißtechnisch auch gut machbar. Zumindest für mich. Ich mochte sehr gerne die Urberg Hyssna, allerdings hatte die nach einem Winter schon Risse...
  23. Ich habe gestern auch nochmal interessehalber das Sortiment bei Bergfreunde angeguckt - da habe ich auch leider fast nur Bustiers bzw. BHs ohne Verschluss und ohne verstellbare Träger gefunden. Schon blöd...
  24. Hallo, leider kann ich dir bezüglich Passform keinen Tip geben, weil ich wenn überhaupt nur Bustiers oder Sport BHs trage und meine Oberweite auch kaum existent ist. Aber ich hatte schon Teile mit Merinowollanteil an, die ich was das Hautgefühl angeht durchaus angenehm zu tragen fand und die ja bekanntlich lange brauchen, bis sie müffeln. Von Icebreaker oder Supernatural. Wenn es Kunstfaser sein soll, fällt mir als Tip nur ein, wie bei Unterhosen ein Teil zum Wechseln dabei zu haben und in kurzen Zeitintervallen zu waschen.
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