Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 19.03.2026 in allen Bereichen

  1. Packliste GR221 Anfang April 24

    Lolaine reagierte auf MarcG für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    In vielen Orten gibt es kleine (oder größere) Läden, Restaurants, Hotels. Dort kann man natürlich Wasser erwerben. Je nach Deiner Etappenplanung musst Du entsprechend genug mitbringen. Hinweis: Ses Fontanelles nicht als Wasserstation ansteuern, es sei denn Du hast dort gebucht.
  2. Oberbekleidung bei englischen 11 / 12 Grad

    sja reagierte auf BleiStift für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Also ich hatte bei ähnlichen Temperaturen (etwas wärmer aber mit Regen und starkem Wind) auf dem Skyetrail nen syntetic T-shirt an, nen wollhoodie müsste 300er Alpaca sein von Arms of Andes, buff und Cap und ne kurze Laufhose. Dazu aber fast durchgehend ne Regenjacke und ne Regenhose. Abends war ich froh dass ich meine Fleecehose, ein paar warme Socken fürs Zelt und nen Daunen Puffy (die kam auch Tagsüber bei längeren Pausen mit raus) dabei hatte. Da solltet du wahrscheinlich mit deinen Optionen aus dem Schrank also hinkommen. Windjacke hab ich bei den schnellen Wetterwechseln direkt zuhause gelassen und dann immer die Regenjacke angezogen, wenn es windig wurde. Bei um die 10-15 grad schwitzt ich aber auch nicht so stark dass es für mich gut aushaltbar war. Aber unbedingt eine Regenjacke nehmen mit großen Unterarmöffnungen zum durchlüften, selbst im Regen meiner Meinung nach unverzichtbar. Was hast du denn für die Beine geplant? Ich bin mit der Combi kurze Hose und Regenhose sehr gut gefahren, weil so der Wind, den man am Meer echt nicht unterschätzen darf (besonders wenn das Wetter doch mal umschlingt und Regen bringt), kaum chance hatte und man nicht so enorm schwitzt wie mit na langen Wanderhose plus Regenhose. Ich habe hier in Deutschland sonst nie groß ne Regenhose dabei gehabt aber sie auf der Insel echt lieben gelernt und sie jetzt immer dabei. (decathlon günstigstes Modell wiegt bei mir 165g.). Wir hatten allerdings auch recht viel Regen. Auf dem Trail hatten die Leute ohne Regenhose und mit Windpants echt starke Probleme weil es in der Kombi schnell kalt werden kann, wenn die feuchte Hose die ganze Zeit bei Gegenwind auf die Haut gepresst wird. Ist aber ohne Regen nochmal die leichtere Option. Auf der Insel kommen ja auch schnelle Wetterwechsel dazu, weshalb die Leute mit langen Wanderhosen und Regenhose dauerhaft ihre Combi wechseln musst weil die sich sonst zu Tode geschwitzt haben. Grade wenn du planst mit Stöcken zu laufen können leichte Überzieh-Handschuhe (gibts auch bei decathlon so um die 40g pro paar und 20 euro) bei viel Wind und kalten Temperaturen noch ne Option sein. Ist aber auch sehr Geschmackssacke ob man das haben kann, ich mags im Schnitt lieber ohne.
  3. Oberbekleidung bei englischen 11 / 12 Grad

    sja reagierte auf Steintanz für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ja. - Beachte aber, dass Octa kaum Wind abhält, also gerade an der Küste oft der Windschutz nötig sein könnte. (Meine Kombi ist daher dünnes Baselayer, 100er Klassik-Fleece, Windweste, plus ggf. Regenjacke).
  4. UL-Stammtisch-Köln

    weberli reagierte auf Wanderlachs für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich würde mich auch freuen mal ein paar andere "Verrückte" zu treffen. Wäre auch eher für ein privates Treffen. Bin aber auch für alles andere offen. Allerdings bin ich bis Ende Juni auf'm Grünen Band unterwegs. Wenn der Termin passt bin ich am Start. Grüße aus'm Bergischen.
  5. UL-Stammtisch-Köln

    weberli reagierte auf Köll für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hey, ein Treffen, um andere UL Interessierte kennen zu lernen, fände ich super. Je nach Wetter fände ich es am Rhein auch sehr schön. Ich wäre aber, je nach Wetter, auch nicht von Gastronomie abgeneigt. Da das schon ganz schön km für mich sind, würde ich aber schon um eine Zeltübernachtung im Garten bitten, um dann am nächsten Morgen entspannt zurück zu fahren. Bin schon gespannt, was sich ergibt! Grüße
  6. UL-Stammtisch-Köln

    weberli reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich muß fairerweise zugeben, daß ich an dem "Einschlafen" nicht ganz unschuldig bin, da zumindest ich ja eher zu Wochenend-Packrafttreffen oder Packrafttouren aufgerufen hatte und zumindest bei mir ein reines Chilltreffen etwas in den "Orga"-Hintergrund geraten war. Aber ich hätte auf jeden Fall auch Lust drauf... Was sich eigentlich in der Vergangenheit als Ort gut bewährt hat : - Die Rheinwiesen in Köln-Poll, findet man immer ein nettes Plätzchen, ist von der Innenstadt mit Fahrrad oder Bahn gut erreichbar und für Auto / Motorradfahrer auch fix vom kölner Ring anzufahren. Wir treffen uns ja draussen ohne Gastronomie am Rhein o.A. da kann sich jeder was aus seinem Kühlschrank mitbringen, Platz ohne Ende und ist auch kein Prob mal zur Demo ein Zelt aufzubauen o.A. Kleiner Nachteil, wir müssen selber fuer Licht sorgen, aber da sehe ich kein Problem. Sollte sich abzeichnen, dass das Wetter feucht wird, koennen wir uns absprechen, ob wir trotzdem uns da treffen, aber halt mit Tarp(s), oder ob wir uns dann - bei mir treffen, da hatten wir früher schon Treffen (überdachte, beleuchtete Terrasse, Feuerschale, Dreibeingrill usw - Steinenbrück, 20 km östlich vom Dom, 2 km von der AB, Bus vom HBF bis ins Dorf, auch Zugverbindung in die Nähe, könnte von da mit Auto abholen oder man kann nett durch den Wald hinlaufen. Da gäbe es natürlich die Möglichkeit im Haus oder Garten mit Zelt zu übernachten. Der Vorteil uns nicht in einer Aussengastronomie zu treffen (wie z.B. Stadtgarten) ist halt, daß es deutlich preiswerter bleibt (mehr Kohle für Ausrüstung ) wenn die Stimmung danach ist, man open End hat, man "für sich" ist und auch mal jemand ein Zelt für Demoaufbau mitbringen kann, wenn jemand daran interessiert ist. Falls es mal Aussengastronomie sein soll, hat sich der Stadtgarten bewährt, die öffnen ihre Aussengastronomie imho aber erst Ende Mai.
  7. Packliste GR221 Anfang April 24

    Blickpunkt reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Noe das war bei mir im Gebiet S.di Cazorla und noerdlich, damals war ich noch so naiv, als Andere nach naeheren Infos fragte (da ich das Gebiet halt extrem gut kenne) diese Infos oeffentlich in einem anderen Forum zu geben und konnte dann in den darauf folgenden Jahren beobachten, dass sich immer mehr Muell hinter den Einraum-Refugios sammelte, vor allem Verpackungen von deutsch beschrifteten Trekking-Mahlzeiten, leere Gaskartuschen und es natuerlich auch zugeschi**en wurde, drinnen auf den Tisch bzw Liegeflaechen, Brandmale von Kocher im Holz waren, an anderen Stellen, wo offensichtlich welche ueber Nacht mit dem Zelt gelagert hatten, abgebrochene Aeste, nach den Spuren wohl als Heringe, Stangen benutzt, an Wasserstellen Muell, Shampoo-Verpackungen, bzw Schaum im Wasser, offensichtlich irgendwelche Deppen die Haare in Viehtraenken gewaschen (den Mist kenne ich auch mit Brunnen auf den griechischen Inseln), an Stellen, wo die Trails Strassen kreuzten, der Muell neben Tonnen geschmissen, statt rein usw usw usw Ich kann da verdammt gut verstehen, dass da alle nen dicken Hals gekriegt haben, ob jetzt die Landbesitzer, die Viehhirten, die, die diese Ruinen zu Einraum-Refugios ausgebaut haben, die Nationalpark-Sheriffs usw Inzwischen haben sie die frueher geltende grosszuegige Regel, die fuer Weitwanderer mit Zelt galt, max 1 std vor Daemmerung aufbauen, max eine std nach Sonnenaufgang abbauen und Abstand zu Strassen, "offiziellen" Aussichtspunkten, Gebaeuden halten, zurueckgezogen, "gratuliere ihr "Ars**loecher" ihr habt es mal wieder geschafft... Und solche Sachen habe ich in den letzten 4-5 Jahrzenten an vielen Stellen der Welt erlebt, natuerlich sind es nicht nur Einzelreisende, in manchen Gebiete auch die organisierten Reisen, frag mal Reisepaddler nach Scandreck in Schweden oder Fahrtensegler nach den Suntour Flottilien in GR, in D an Wanderhuetten und NL an Marrekritteplaetzen halt auch jugendliche Partymacher (die haben ja nicht so viele Plaetze, wo sie relaxed Party machen koennen, ohne Andere zu stoeren oder von gelangweilten Ordnungshuetern verfolgt zu werden - wie z.B. als bei uns im Bergischen die eine zeitlang Raves in den Viadukten von AB-Bruecken gemacht haben, war doch eigentlich nen prima Fit, aber im Country of Law & Order musste das natuerlich intensiv von der Executive verfolgt werden) denen wohl nur leider weder von den Eltern noch den Lehrern beigebracht wurde, ihren Muell auch wieder mitzunehmen... Nicht missvestehen, es gibt jede Menge Leute, die sich auch in der Natur vernuenftig zu benehmen wissen, die viel Zeitaufwand darein gesteckt haben, zu schauen, wie sie dort, ohne die Natur mehr zu schadigen, unterwegs sein koennen, ich sehe keinen grossen Unterschied ob ein paar Elche in die Pampa ka**en oder ich, wobei ich es dann vergrabe und Abstand zu Gewaessern einhalte und natuerlich kann man der Meinung sein, dass wenn man sich mit dem entsprechenden Wissen gut verhaelt, nicht mehr als ein paar niedergedrueckte Grashalme bleiben. Aber das Streckenwandern, entsprechendes Paddeln / Surfen, Segeln usw ist halt ueber die Jahrzente eine Massenbewegung geworden, die mich auf viel begangenen Trails mehr an Volkswandertage erinnert, vor > 40 Jahren waren wir fuer den Rest der Bevoelkerung ne Handvoll Spinner, da geschah schon ein Vorsortierung darueber, dass Du Dir selber in vielen Gegenden der Welt Deine Routen anhand von haeufig voellig veralterten Karten selber erarbeiten musstest, dass das wichtigste Ausruestungsteil in vielen Gegenden ein Fernglas war, um zu schauen, wohin der momentan benutzte Ziegenpfad eigentlich weiter laeuft, fuer die meisten Leute vor Ort warst Du ein exotischer Gast, der zwar wenig Vorteile bringt, aber eben auch nicht weiter stoert / belastet. Heute ist das anders, da wird fuer ein paar Tage Wandern mal eben mit dem Flieger ein paar Tausend km zurueckgelegt, da werden irgendwelche Wanderautobahnen abgelaufen, weil man sich dann den Aufwand spaeren kann, noch Navigation zu lernen (aber das wird imho wieder kommen GPS Jamming / Spoofing nimmt immer mehr zu, bei den Seglern ist das schon ein echtes Thema, wobei die noch fast alle auch ohne GPS navigieren koennen), da gibt es ohne Ende irgendwelche selbstverliebten Youtuber, die ohne Hirn absolut sensible Plaetze posten, die dann durch den Massenansturm der Nachahmer platt gemacht werden usw usw usw Verurteilen, noe, wir haben frueher (und nicht nur frueher ) auch viele bekloppten Sachen ohne Nachdenken gemacht, ich sehe es eher umgekehrt, wir hatten das Glueck, noch viele Ecken der Welt als "Neuland" (ich mein fuer uns Touris) entdecken zu koennen, ohne dass irgendwelche Nasen, die nur an Werbeeinnahmen interessiert sind, rausgebloeckt haben "war schon da", dadurch dass Fliegen u.A. viel zu teuer war, hatte wir die Chance, uns langsam an die Ziele anzunaehern, klar das war anstregender, brauchte mehr Zeit, aber hat auch seine Vorteile, sich nicht ganz so zum Sklaven der Zeit machen zu lassen und vermeidet Kulturschocks, vor einigen Jahrzenten in der Nordsahara, abends tauchen Tuaregs auf, die natuerlich mal schauen wollten, wer da alleine in der Wueste uebernachtet "weisst Du wie wir die Deutschen nennen ? "Keine Zeit"" Und nein, wir haben nicht das Recht, uns ueberall breit zu machen, ueberall durchzulaufen, sehr viel Grund wird achtungsvoll und im Ausgleich mit der Natur behuetet, benutzt (und ganz ohne Biosiegel , ich mein jetzt nicht irgendwelche Theoretiker in Amtstuben, denen ich empfehlen wuerde, mal wirklich draussen eine zeitlang zu leben)... ...und ich werbe dafuer, mal nur einen Bruchteil der Energie / Zeit, die in Auswahl der Ausruestung gesteckt wird, dafuer zu verwenden, mal etwas Respekt fuer die andere Seite zu entwickeln, sich entsprechend zu verhalten, sich zu ueberlegen, ob es jetzt sein muss, ein eh schon hoch belastetes Gebiet durch die eigene Tour noch mehr zu belasten (gerade auch, wenn noch nicht praktikable Massnahmen existieren, um die dadurch entstehenden Belastungen geringer zu halten), ob man dann nicht auch in ein weniger belastetes Gebiet ausweichen kann o.A. Bei etwas Nachdenken drueber, kommen einem Tausende Ideen / Ziele usw
  8. Packliste GR221 Anfang April 24

    Sastom reagierte auf notenblog für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich mach mich mal grad unbeliebt: auf Mallorca zeltet man nicht, weil es verboten ist. Die Finca-Besitzer (denen das Land gehört, über das man wandert) hassen es und man gefährdet mit jedem Verstoß alle weiteren Wandermöglichkeiten. (Vor ca. 10 Jahren gab es da großen Streit) Vorteil: das Gepäck bleibt klein, es gibt Hütten und Pensionen an der Zahl.
  9. Ein 40 Liter Dyneema Gridstop Rucksack

    weberli reagierte auf Idgie für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nachdem ich nun ein paar 20 Liter Prototypen mit Zeltbodenstoff genäht habe, wollte ich mich mal an ein etwas hochwertigeres Material wagen. Als Vorlage diente mir mein GG Murmur, der mir allerdings viel zu filigran ist, so richtig traue ich ihm nicht. Ich habe ein paar kleine Veränderungen eingefügt, eine kleine Reissverschlusstasche hinter der großen Netztasche, für den schnellen Zugriff auf die kleinen Dinge des Lebens. Die Schulterträger habe ich von einem anderen Rucksack abgenommen, der bei mir sehr gut sitzt. Und die Snickers–Tasche durfte natürlich nicht fehlen, die finde ich echt super praktisch! Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Teil. Beim Anbringen der Schulterträger hätte ich etwas sauberer arbeiten können. Die Challenge für den nächsten! (Cuben liegt schon hier) Leider habe ich derzeit überhaupt keine Zeit für eine Testtour Das Wichtigste aber: 330 Gramm – angesichts des schweren Materials geht das für mich voll in Ordnung. 60 Gramm entfallen auf die Schulterträger, da kann man sicher noch einsparen, ich wollte es aber mal bequem, der Murmur schneidet mir doch arg ein. Danke @Andreas K. Deine letzten Tipps hinsichtlich des Bodens konnte ich 1a umsetzen und das Ergebnis ist Top!!!
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.