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Ultraleicht Trekking

fettewalze

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  1. Nimm das Durston X-Mid o.ä. plus wasserabweisenden Bivy (statt Inner) in die Berge. => Leicht (Fly ~450g + Bivy ~200-300g), vielseitig (Cowboycamping, unbewirtschaftete Hütten/Höhlen/Bunker), auch in Extremlagen (nur Bivybreite plus Fly übers Gesicht) und bei -wetter anwendbar. Ich bin seit Jahren ohne Probleme mit einem ähnlichen Setup (GatewoodCape 275g + Bivy 275g) unterwegs und hatte auch alle denkbaren Wetterkonstellationen dabei. Klar in einem Bergsteigeriglu für 600€ muss man nachts bei Schneefall nicht ein- oder zweimal den Schnee vom Fly schütteln, trägt dafür aber an 99% der Tage weniger Gewicht mit sich rum.
  2. SUL Pack, ähnlich dem STS Ultra Sil, schwerer, dafür mit 3 Mesh-Außentaschen: Alps Mountaineering Tempo 18 Day Pack, 150g, 18l, 23€
  3. Die Cnoc Flasche hat ein ziemlich begrenztes Einsatzfeld mit einigen Negativpunkten (schwer, nicht mit heißem Wasser befüllbar, schlecht zu reinigen, bedingt quetschbar [im Gegensatz zu den Laborflaschen]), sodass alles durch eine 2€ Colaflasche abgedeckt wird.
  4. Mir wäre die Öffnung zu klein zum befüllen und reinigen. Beim Laborbedarf gibt es ähnliche Flaschen mit kleiner Öffnung oder Weithals für einen Bruchteil der Kosten und in verschiedenen Materialien. Eine Coca-Cola 1l-PET-Mehrwegflasche wiegt 115g (evtl. heutzutage sogar leichter, da die Flasche etwas verändert wurde) und kostet max. 2€. 😉
  5. Ich spreche es bei Neulingen immer an, dass ein Weg Richtung UL in der Hinsicht doppelt hilfreich sein kann. Leider kann man ihnen beim ersten Mal trotzdem nicht den schönen Zeltbunker oder den Rucksack mit Gestell ausreden (siehe Ausrüstungs-Fred). Die Entwicklung kommt immer erst mit der Katharsis (hier lit. Bed.: reinigende Kraft der Katastrophe) auf der ersten Tour. 😂
  6. Ich würde mir keine Sorgen machen. Für die eine Nacht wird es reichen. Zumal ein geschlossenes Zelt ein bisschen die etwas unzureichende Matte aufwiegt. Wenn Du bei der Schlafplatzwahl noch aufpasst (zB ordentlich Laub unter dem Schlafort, Baumkrone über dem Zelt), sollte es warm genug sein. 😉 Berichte, wie es ausgegangen ist!
  7. Ich pack es mal hier rein, da ich es über die Suche noch nicht gefunden habe: VRNCLR EBB Fleece, 80€ + Versand + Zoll
  8. Zwar noch im Kickstarter-Stadium, aber dennoch interessant, insbesondere für Bikepacker: The APEX1 is a one-person, non-freestanding, single-pole, modular tent system designed specifically for bikepacking. Ein Zelt mit 0,4l Packmaß, Fly 490g, Fly + 3 season Inner 790g, 420CHF.
  9. Ich kenne nur die Methode, nach der alle drei Lagen gleich groß sind und nach dem Nähen gewendet werden, sodass die offenliegenden Apex-Kanten verschwinden. Youtube-Video, in dem es erklärt wird: How To Make A Synthetic Top Quilt - DIY / MYOG Ich kenne nur den Wechselquilt/modularen Quilt, wo das Isolationsmaterial grundsätzlich kleiner zugeschnitten wird als das Außenmaterial. Eventuell führen natürlich auch andere Wege zum Ziel.
  10. Für alle Unwissenden: Fürs cold soaking etc ist geröstetes Kichererbsenmehl zu verwenden.
  11. @superflow Wenn Du kein Kaltschläfer bist, passt Deine Auswahl für Deine Zwecke. 😉 Wenn Du Warmschläfer bist, könntest Du sogar eine Nummer leichter gehen (manche hier im Forum bringen 250g Daune bis auf 0°C runter). Das kannst im Endeffekt nur Du wissen, ob die Temperaturangaben der bisher benutzen Schafsäcke für Dich gepasst haben.
  12. @superflow Bist Du Kalt- oder Warmschläfer? Ich bin seit Jahren mit verschiedenen Quilts (ohne Befestigung an der Matte [r-Wert von 3.8]!) in den Bergen unterwegs. Als Kaltschläfer hat sich bei mir eine Daunenfüllung mit 500g (800cuin+) bis knapp unter 0°C bewährt. Die 3 von Dir genannten Quilts würden mir also unter 0°C trotz der zB angegebenen -6°C Limit-Temperatur eine unangenehme Nacht bereiten, d.h. es gäbe häufiges Wachwerden, Frieren gegen 4 Uhr morgens. Im Ganzen also quantitativ und qualitativ wäre es unzureichender Schlaf mit schlechterer Regeneration. Bist Du mit geschlossenem Zelt/Tarptent oder offenem Tarp, evtl. mit Bivy, unterwegs? Ein geschlossenes Zelt ist generell wärmer und weniger windanfällig. Da fällt Wind bei kälteren Temperaturen nicht ins Gewicht. Dafür kann man im Sommer nicht die Vorzüge eines Quits genießen. Beim Tarp ist umgedreht. Bei kalten Temperaturen engt man sich stark mit Bivy oder Mattenbefestigung ein. Dafür ist es im Sommer leichter "kälter" zu schlafen. Bei einem Zelt könntest Du als Warmschläfer evtl. auf einen Quilt mit weniger Daune umsteigen. Wenn Du Dir noch unsicher bist und Dir das Investment zu risiikoreich ist: Gebrauchtkauf (<= Tipps zum Kauf; Stand 2025: 5 von 7 😅) ist ein guter Weg, um an hochwertige Quilts/Säcke zu kommen. Du hättest den Winter über genug Zeit, um auf das passende Angebot zu warten. 😉
  13. Nettes und neues Konzept zum Thema Ponchotarp. Danke dafür! 😉 Aber es bietet nur in Sachen Preis einen wirklichen Vorteil zu anderen Ponchotarps: rechteckige Ponchotarps von Ali (oder früher GossamerGear) etc sind leichter (~220-250g)[z.Vgl. Gear Swifts DCF Ponchotarp 110g]. Das GWC bietet bei gleichem Gewicht mehr Schutz und vermutich sogar etwas Länge (nach Schauen dieses yt-Videos: Youtuber ist 174cm lang).
  14. Ansonsten solltest Du Dir diesen Fred durchlesen:
  15. Probiere es Zuhause aus! Leg Dich eine Nacht bei offenem Fenster auf den Schlafzimmerboden in Deiner angedachten Kleidung. Du wirst merken, wie kalt 17°C ohne Isolierung sein können. 😉
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