nicodemus
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nicodemus hat eine Reaktion von Schwefelfell erhalten in Astucas gibts noch?Ich habe nach ca. 2 1/2 Jahren mein Geld zurück bekommen. Marco hat sich entschuldigt. Ich glaube er nimmt sich mehr vor als er handeln kann. Er hat zumindest Besserung versprochen, allerdings wird es sich zeigen. Cottages sind vermehrt Opfer ihres eigenen Erfolges. Aufträge anzunehmen für Ware die nicht an Lager ist geht nur gut wenn man dann auch mal nein sagen kann. Davor hat man aber als Betreiber eines 1/2/3 Personenunternehmens halt immer Angst. Was ist wenn der Kunde nicht wieder zurück kommt? Oder vergrault ist, und, und, und... Die ganze, ich muss es günstig, und sofort haben Manier hilft da natürlich auch nicht. Daran haben sich aber fast alle, leider, gewöhnt. Ich denke Mateusz macht das mit huckepacks.de richtig. Wenn es was gibt, kann man bestellen, wenn nicht, dann darf man warten, man kann woanders kaufen, oder eben auf das perfekte Teil warten. Evtl. lernt das Marco auch...
Ich hoffe alle kriegen ihre Ware, oder zumindest das Geld zurück. Der Beitrag hilft evtl. nicht, aber bei kleinen Unternehmen würde ich vorher anfragen ob das Teil an Lager ist. Wenn nicht, einfach nicht bestellen, und ein freundliches Mail schreiben, das wenn die Jacke an Lager ist, man dann sofort kauft. Oder eben bei jemand anderem bestellen.
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nicodemus hat eine Reaktion von Painhunter erhalten in Pro/Contra Biwaksack - Diskussion@micha
Es muss für dich stimmen Micha. Ich bin auch mit Tarp unterwegs, habe auch einen leichten Doppelbivy mit DWR von Borah. Das ist auch leichter insgesamt. Schau mal in den Rucksack was da dann alles drin ist. Ist halt mehr Zeug (zu Simple UL).
Aber theorie ist halt nur das, entweder du probierst es aus, oder redest es dir aus. Um was zu verstehen reicht es nicht drüber zu schreiben. Ich schick dir gerne mal unseren Doppelbivy für den Sommer, probier es ein paar Wochen aus. Wir sind in Ladakh mit Tarptent unterwegs. Hauptsächlich wegen dem Wind und der Privatsphäre. Es geht ja nicht um überzeugen wollen. Ausprobieren macht ja Spass wenn man im Rahmen bleibt.
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nicodemus hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in Astucas gibts noch?Nach gut zwei Jahren und mit hilfe einiger Mitglieder hier habe ich mein Geld zurück bekommen.
Marco hat sich entschuldigt. Ok. Schwamm drüber. Lasse mich auch nicht abbringen weiterhin bei cottages zu bestellen.
bei marco wars dass aber
gruss und danke
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nicodemus hat eine Reaktion von Ben erhalten in Astucas gibts noch?Nach gut zwei Jahren und mit hilfe einiger Mitglieder hier habe ich mein Geld zurück bekommen.
Marco hat sich entschuldigt. Ok. Schwamm drüber. Lasse mich auch nicht abbringen weiterhin bei cottages zu bestellen.
bei marco wars dass aber
gruss und danke
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nicodemus hat eine Reaktion von Fabian. erhalten in Astucas gibts noch?Nach gut zwei Jahren und mit hilfe einiger Mitglieder hier habe ich mein Geld zurück bekommen.
Marco hat sich entschuldigt. Ok. Schwamm drüber. Lasse mich auch nicht abbringen weiterhin bei cottages zu bestellen.
bei marco wars dass aber
gruss und danke
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nicodemus hat eine Reaktion von Andreas K. erhalten in Astucas gibts noch?Nach gut zwei Jahren und mit hilfe einiger Mitglieder hier habe ich mein Geld zurück bekommen.
Marco hat sich entschuldigt. Ok. Schwamm drüber. Lasse mich auch nicht abbringen weiterhin bei cottages zu bestellen.
bei marco wars dass aber
gruss und danke
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nicodemus hat eine Reaktion von Dennis erhalten in Astucas gibts noch?@skullmonkey: Hab dank. Ich bin nicht auf FB der Kanal ist mir also verwehrt. Freue mich wenn es eine friedliche Lösung gibt. Etwas gekränkt bin ich schon. Einzelkinder gehen ungern in Vergessenheit
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nicodemus hat eine Reaktion von skullmonkey erhalten in Astucas gibts noch?@skullmonkey: Hab dank. Ich bin nicht auf FB der Kanal ist mir also verwehrt. Freue mich wenn es eine friedliche Lösung gibt. Etwas gekränkt bin ich schon. Einzelkinder gehen ungern in Vergessenheit
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nicodemus hat eine Reaktion von Stromfahrer erhalten in Astucas gibts noch?Also ich hab Marco wieder geschrieben und denke nur mal gutes.
Mal sehen ob ich die Bestellung noch kriege.
Danke für eure Antworten und nur ein kleiner Wink zu meinem Verständnis von Cottage Industrie. Das heisst unter anderem auch startup, davon habe ich vier erfolgreich in die Welt gebracht, das erste mit 16 und weiss so das Eine oder Andere über Kundenbeziehung usw. Auch wie man mit Engpässen umgehen kann und Marco macht sich gerade keine Ehre, das geht auch anders.
Ich habe schon viele tolle Sachen bei ihm gekauft, zweimal waren die Bestellungen verspätet eingetroffen. Zweimal nicht. Das ist jetzt die fünfte und es ist ein langes warten.
Ich bin beruhigt das andere mehr glück haben mit ihren Bestellungen und das es Marco anscheinend gut geht.
Ich bedanke mich an alle und ja, seine Bemühungen dass der Kunde zufrieden ist war bis dato fast ohne gleichen.
Cornelius
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nicodemus hat eine Reaktion von LAUFBURSCHE erhalten in Schulterschluss für MateuszCrowdfunding bin ich dabei. Super idee. Das ist schön steht diese Gemeinschaft so vereint.
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nicodemus hat eine Reaktion von LAUFBURSCHE erhalten in Mountain House in den USA direkt vom Hersteller beziehenMountain House lässt in Europe von einem Grosshersteller. Wir haben dort einzelne Zutaten bestellen können. Reis, Gemüse, Früchte, Thunfisch z.T in Bioqualität. Das hat den Vorteil dass man selber würzen kann, eigenen Saucen mitnehmen etc.
http://www.europeanfreezedry.com/
Sind sehr nett die Leute. Wir haben mit Katie geredet
Es gibt eine Mindestebestellmenge, 50Kg insgesamt. Wir schenken allen zu Weihnachten Blueberries.
Wann gedenkst du los zu laufen?
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nicodemus hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Pro/Contra Biwaksack - DiskussionSehr gerne.
Der Quilt bleibt im Bivy. Ist so auch ganz gut vor Nässe geschützt. Ausnahme ist natürlich wenn der Bivy vom Regen oder einer Welle Nass wurde. Also, ehrlich, die Wellen kommen NIEMALS so weit den Strand hoch. Aber dann eben doch. Anyway, bei der Mittagspause o.ä wird alles ausgepackt und an die Sonne gelegt. Der Bivy hat links und rechts Reisverschlüsse die recht weit zum Fussende reichen. Das erleichtert das ganze. In Hawaii hatten wir auch nie Kondensprobleme. Wenn es zu warm war haben wir uns einfach auf den Bivy draufgelegt. Am Strand hat es oft Wind, da bleiben auch die Viecher fern.
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nicodemus hat eine Reaktion von FarmerBoy erhalten in Pro/Contra Biwaksack - DiskussionAlso, überhaupt nicht für alle Gedacht, so ein Bivy, aber meine Frau und ich sind oft mit einem Wasserdichten Doppelbivy von MLD unterwegs.
Ca. 5 Monate in Japan und vor einem Monat, einen Monat auf Hawai'i.
Die grössten Vorteile:
1. Wie schon erwähnt sind das Stealthcamping. Wir sind kaum aufgefallen, haben meist in Stadtparks (Japan) oder am Strand (Ishigaki/Okinawa und Hawaii) geschlafen.
2. Das super einfache Setup, der Quilt ist eh im Bivy. Groundsheet hinlegen, Matten aufblasen, Bivy ausrollen, fertig. Dauert ganz gemächlich unter 2 Minuten. Umgekehrt natürlich genauso. In Japan war einmal dauer Regen angesagt und wir haben die Sturmfront noch gesehen, hatten im nu Alles zusammen und haben unter dicken Bäumen übernachtet wo der Regen viel weniger ins Gewicht viel.
3. Es gibt Orte wo ein Tarp nicht auf zu bauen ist. Beispiel, in Japan auf dem 88 Tempel Weg haben wir einige male vor Tempeln übernachtet wo es ringsherum der Bambus so dicht bewachsen war das wir den Fuss nicht reingekriegt hätten und der Rest war Parkplatz. Mit einem Bivy kann man auf einem Parkplatz schlafen. Tarp wird schwierig.
Wenn das Wetter stimmt, sehen wir den Himmel. Sterne, Mond, die Sonnen Auf und Untergänge. Da ist ein Tarp im Weg und versperrt die Sicht in die Natur.
Für uns ist eigentlich klar. Für die Trips wo wir Hauptsächlich laufen und nicht Campieren, ist ein Wasserdichter Quilt einem Tarp vorzuziehen. Die Ausnahme, wie meine weise Schönheit mir über die Schulter flüstert, sind Wanderungen wo viel Regen zu erwarten ist. Ein, oder auch zwei Nächte mit Regen sind ganz in Ordnung. Aber 20 Tage Regen von 30 wie wir letztes Jahr in Massachusets hatten, waren wir um ein Tarp froh, allerdings auch mit Bivy drunter.
Wahrscheinlich hat das auch mit Gewohnheit zu tun. Ein Tarp gibt ein grösseres Gefühl von Sicherheit, hat auch Vorteile, aber dann lieber gross genug und eher als Notfall oder eben für die langen Regenetappen.
In Hawaii hatten wir ein Custom Doppelbivy von AsTucas dabei, den haben wir Stitchtrough bestellt. Die warme Luft wird ja vom Bivy gehalten, ergo haben wir uns die Boxconstruction an Gewicht gespart. Wir haben auf dem Haleakala auf 3055m ü.M bei 5.5°C übernachtet (Thermometer dabei ) und war kein Problem. Der Doppelquilt wiegt 580gr, plus Bivy 600gr. Heringe und Stakes entfallen ja komplett. 2x Neoair X-Lite, je 230gr, und MLD Groundsheet, 34gr. Komplettes Schlafsetup für 1674gr für zwei. Nicht schlecht. Natürlich geht das leichter, aber nicht einfacher. Wenn man SUL mal als Simple Ultralight denkt.
Und mit meiner wunderschönen Frau hatte ich noch nie Platzprobleme im Bivy.
Fazit: Ein Bivy macht zu zweit mehr Spass. Eine Woche im Bivy könnte man sich geben und das Tarp mal zu Hause lassen. Es bietet sich meist genug Schutz in der Natur oder der Stadt um auf ein Tarp zu verzichten wenn das Wetter mal an und zu mies macht. Und die Aussicht ist für uns ein Hauptgrund überhaupt Raus zu gehen.
Dem jeden das Seine.
Viel Spass beim ausprobieren
Nicodemus
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nicodemus hat eine Reaktion von Glücksritter erhalten in LAUFBURSCHE Spendenaktion für Nepal@Fliegengewicht
Hier noch die Antwort von Bruno Baumann, das ist schon ganz schön spannend.
Guten Morgen Herr Jaeger,
haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht.
Es ist tatsächlich kein leichtes Unterfangen Spendengelder nach Nepal zu senden und vor allem dafür zu sorgen, dass diese bzw. die durch diese Mittel beschafften Hilfsgüter jene Betroffenen erreichen, die die Hilfe am dringendsten benötigen. Ich habe über die NGO (www.dana-ev.de), die ich führe, und durch meinen Partner Yangjor Lama aus Nepal, der das Glück hatte zur Zeit des Bebens hierzulande bei mir in der Komfortzone zu sein, Spendengelder nach Nepal gebracht. Wir mussten diesen Weg gehen weil Banküberweisungen nach Nepal für Erdbebenhilfe nach meinen Erkenntnissen von der Regierung einbehalten werden. Viele internationale Hilfsorganisationen müssen mit staatlichen Organisationen kooperieren, so dass infolge himalayariesieger Korruption und Parteienproporz viel versickert oder ungerecht verteilt wird. In den am schlimmsten getroffenen Bergdörfern am Fuße des Manaslu, im Langtang und Rolwaling ist bisher nur wenig angekommen. Yangjor wird nun in den Bezirk Sindupalchok, wo bereits beim ersten großen Beben fast 90% der Häuser einzelner Dörfer zerstört wurden und wo am Dienstag das Epizentrum des Nachbebens der Stärke 7.4 lag, um zu sehen wie man am besten helfen kann und womit. Es gibt die Idee für diejenigen Familien, die kein Dach über dem Kopf haben, Bambushütten zu erreichten, denn was nützen Zelte, wenn die Menschen dort traditionell auf einer offenen Feuerstelle kochen. Bambushütten wären recht Erdbeben sicher, kostengünstig, und die Menschen könnten darin so leben wie sie es gewohnt sind. Es steht die Monsunzeit vor der Tür und daher ist Eile geboten. Ferner wird Nahrung, Küchengerätschaft und medizinische Versorgung vorrangig benötigt.
Ich werde mit weiteren Spendengeldern Ende nächste Woche nach Nepal reisen, so dass ich dann gemeinsam mit meinen lokalen Partnern, die Hilfsgüter vor Ort besorgen und in diese Bergregion geschafft werden, die zum Teil nur durch Fußmärsche erreichbar ist. Die so wichtige Kathmandu-Kodari-Road wurde schon beim ersten Beben durch Erdrutsche und Felsstürze unpassierbar, aber bis zum Dienstag haben chinesische Soldaten diese nahezu wieder hergestellt, doch nun kam das nächste Beben, genau dort. Der Ort Singati ist besonders betroffen.
Da in Nepal schon mit für unsere Verhältnisse bescheidenen Mitteln viel bewirkt werden kann, ist jeder Spende hilfreich. Wenn Sie etwas geben möchten, könnten Sie das im Rahmen meiner DANA e.V. tun. Ich war Montag dieser Woche mit Yangjor in Zürich, weil Schweizer Freunde ihre Spenden persönlich Yangjor mitgeben wollten, und er ist mit sehr gemischten Gefühlen nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des Nachbebens am Dienstag in das Flugzeug gestiegen und mit 12stündiger Verspätung in Kathmandu eingetroffen. Er wird nun mit seiner Arbeit beginnen und sich auf den Weg nach Singati machen. Ich werde am 23.Mai nachkommen. Wir werden dann die einzelnen Hilfsmaßnahmen und an wen diese geleistet wurden präzise dokumentieren.
DANA e.V.
IBAN: DE75 7004 0041 0419 7000 00
BIC: COBADEFF
„Nepalhilfe“ als Stichwort bitte angeben
Selbstverständlich bekommen Sie dann eine offizielle Spendenquittung ausgestellt.
Herzliche Grüße
Bruno Baumann
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nicodemus hat eine Reaktion von Glücksritter erhalten in LAUFBURSCHE Spendenaktion für NepalHabe Bruno Baumann mal geschrieben, hier die Kopie vom Text. Mal kucken was sich da tut.
Guten Tag Herr Baumann
Sie waren kürzlich so grosszügig und haben meiner Tochter und mir eine DVD ihrer suche nach Shangri-La geschenkt. Da wollte ich mich noch bedanken.Jetzt wollte ich sie fragen wo sie denken am besten Spendengelder für Kathmandu zu spenden.Reisen sie persönlich hin und übergeben die Gelder, wie es z.B Manuel Bauer (manuelbauer.ch) kürzlich getan hat?Wenn ja, in welcher Höhe nehmen sie Spenden an, und wie wird über den Verbleib der Gelder kommuniziert?Ich erlaube mir zu fragen weil das Thema kürzlich im Forum für Ultra-Leicht Trekking aufgetaucht ist (http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2612-laufbursche-spendenaktion-für-nepal/?view=getnewpost).Ich, bzw, wir, freuen uns auf baldige Antwort von ihnen. Mit besten Grüssen Cornelius JaegerLuzernSchweiz -
nicodemus hat eine Reaktion von doener42 erhalten in LAUFBURSCHE Spendenaktion für NepalIch biete €201 für jeden einzelnen Pack.
Super Aktion!!!
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nicodemus hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in Pro/Contra Biwaksack - DiskussionSehr gerne.
Der Quilt bleibt im Bivy. Ist so auch ganz gut vor Nässe geschützt. Ausnahme ist natürlich wenn der Bivy vom Regen oder einer Welle Nass wurde. Also, ehrlich, die Wellen kommen NIEMALS so weit den Strand hoch. Aber dann eben doch. Anyway, bei der Mittagspause o.ä wird alles ausgepackt und an die Sonne gelegt. Der Bivy hat links und rechts Reisverschlüsse die recht weit zum Fussende reichen. Das erleichtert das ganze. In Hawaii hatten wir auch nie Kondensprobleme. Wenn es zu warm war haben wir uns einfach auf den Bivy draufgelegt. Am Strand hat es oft Wind, da bleiben auch die Viecher fern.
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nicodemus hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in Pro/Contra Biwaksack - DiskussionSehr gerne.
Der Quilt bleibt im Bivy. Ist so auch ganz gut vor Nässe geschützt. Ausnahme ist natürlich wenn der Bivy vom Regen oder einer Welle Nass wurde. Also, ehrlich, die Wellen kommen NIEMALS so weit den Strand hoch. Aber dann eben doch. Anyway, bei der Mittagspause o.ä wird alles ausgepackt und an die Sonne gelegt. Der Bivy hat links und rechts Reisverschlüsse die recht weit zum Fussende reichen. Das erleichtert das ganze. In Hawaii hatten wir auch nie Kondensprobleme. Wenn es zu warm war haben wir uns einfach auf den Bivy draufgelegt. Am Strand hat es oft Wind, da bleiben auch die Viecher fern.
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nicodemus hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in Pro/Contra Biwaksack - DiskussionAlso, überhaupt nicht für alle Gedacht, so ein Bivy, aber meine Frau und ich sind oft mit einem Wasserdichten Doppelbivy von MLD unterwegs.
Ca. 5 Monate in Japan und vor einem Monat, einen Monat auf Hawai'i.
Die grössten Vorteile:
1. Wie schon erwähnt sind das Stealthcamping. Wir sind kaum aufgefallen, haben meist in Stadtparks (Japan) oder am Strand (Ishigaki/Okinawa und Hawaii) geschlafen.
2. Das super einfache Setup, der Quilt ist eh im Bivy. Groundsheet hinlegen, Matten aufblasen, Bivy ausrollen, fertig. Dauert ganz gemächlich unter 2 Minuten. Umgekehrt natürlich genauso. In Japan war einmal dauer Regen angesagt und wir haben die Sturmfront noch gesehen, hatten im nu Alles zusammen und haben unter dicken Bäumen übernachtet wo der Regen viel weniger ins Gewicht viel.
3. Es gibt Orte wo ein Tarp nicht auf zu bauen ist. Beispiel, in Japan auf dem 88 Tempel Weg haben wir einige male vor Tempeln übernachtet wo es ringsherum der Bambus so dicht bewachsen war das wir den Fuss nicht reingekriegt hätten und der Rest war Parkplatz. Mit einem Bivy kann man auf einem Parkplatz schlafen. Tarp wird schwierig.
Wenn das Wetter stimmt, sehen wir den Himmel. Sterne, Mond, die Sonnen Auf und Untergänge. Da ist ein Tarp im Weg und versperrt die Sicht in die Natur.
Für uns ist eigentlich klar. Für die Trips wo wir Hauptsächlich laufen und nicht Campieren, ist ein Wasserdichter Quilt einem Tarp vorzuziehen. Die Ausnahme, wie meine weise Schönheit mir über die Schulter flüstert, sind Wanderungen wo viel Regen zu erwarten ist. Ein, oder auch zwei Nächte mit Regen sind ganz in Ordnung. Aber 20 Tage Regen von 30 wie wir letztes Jahr in Massachusets hatten, waren wir um ein Tarp froh, allerdings auch mit Bivy drunter.
Wahrscheinlich hat das auch mit Gewohnheit zu tun. Ein Tarp gibt ein grösseres Gefühl von Sicherheit, hat auch Vorteile, aber dann lieber gross genug und eher als Notfall oder eben für die langen Regenetappen.
In Hawaii hatten wir ein Custom Doppelbivy von AsTucas dabei, den haben wir Stitchtrough bestellt. Die warme Luft wird ja vom Bivy gehalten, ergo haben wir uns die Boxconstruction an Gewicht gespart. Wir haben auf dem Haleakala auf 3055m ü.M bei 5.5°C übernachtet (Thermometer dabei ) und war kein Problem. Der Doppelquilt wiegt 580gr, plus Bivy 600gr. Heringe und Stakes entfallen ja komplett. 2x Neoair X-Lite, je 230gr, und MLD Groundsheet, 34gr. Komplettes Schlafsetup für 1674gr für zwei. Nicht schlecht. Natürlich geht das leichter, aber nicht einfacher. Wenn man SUL mal als Simple Ultralight denkt.
Und mit meiner wunderschönen Frau hatte ich noch nie Platzprobleme im Bivy.
Fazit: Ein Bivy macht zu zweit mehr Spass. Eine Woche im Bivy könnte man sich geben und das Tarp mal zu Hause lassen. Es bietet sich meist genug Schutz in der Natur oder der Stadt um auf ein Tarp zu verzichten wenn das Wetter mal an und zu mies macht. Und die Aussicht ist für uns ein Hauptgrund überhaupt Raus zu gehen.
Dem jeden das Seine.
Viel Spass beim ausprobieren
Nicodemus
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nicodemus hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in Pro/Contra Biwaksack - DiskussionAlso, überhaupt nicht für alle Gedacht, so ein Bivy, aber meine Frau und ich sind oft mit einem Wasserdichten Doppelbivy von MLD unterwegs.
Ca. 5 Monate in Japan und vor einem Monat, einen Monat auf Hawai'i.
Die grössten Vorteile:
1. Wie schon erwähnt sind das Stealthcamping. Wir sind kaum aufgefallen, haben meist in Stadtparks (Japan) oder am Strand (Ishigaki/Okinawa und Hawaii) geschlafen.
2. Das super einfache Setup, der Quilt ist eh im Bivy. Groundsheet hinlegen, Matten aufblasen, Bivy ausrollen, fertig. Dauert ganz gemächlich unter 2 Minuten. Umgekehrt natürlich genauso. In Japan war einmal dauer Regen angesagt und wir haben die Sturmfront noch gesehen, hatten im nu Alles zusammen und haben unter dicken Bäumen übernachtet wo der Regen viel weniger ins Gewicht viel.
3. Es gibt Orte wo ein Tarp nicht auf zu bauen ist. Beispiel, in Japan auf dem 88 Tempel Weg haben wir einige male vor Tempeln übernachtet wo es ringsherum der Bambus so dicht bewachsen war das wir den Fuss nicht reingekriegt hätten und der Rest war Parkplatz. Mit einem Bivy kann man auf einem Parkplatz schlafen. Tarp wird schwierig.
Wenn das Wetter stimmt, sehen wir den Himmel. Sterne, Mond, die Sonnen Auf und Untergänge. Da ist ein Tarp im Weg und versperrt die Sicht in die Natur.
Für uns ist eigentlich klar. Für die Trips wo wir Hauptsächlich laufen und nicht Campieren, ist ein Wasserdichter Quilt einem Tarp vorzuziehen. Die Ausnahme, wie meine weise Schönheit mir über die Schulter flüstert, sind Wanderungen wo viel Regen zu erwarten ist. Ein, oder auch zwei Nächte mit Regen sind ganz in Ordnung. Aber 20 Tage Regen von 30 wie wir letztes Jahr in Massachusets hatten, waren wir um ein Tarp froh, allerdings auch mit Bivy drunter.
Wahrscheinlich hat das auch mit Gewohnheit zu tun. Ein Tarp gibt ein grösseres Gefühl von Sicherheit, hat auch Vorteile, aber dann lieber gross genug und eher als Notfall oder eben für die langen Regenetappen.
In Hawaii hatten wir ein Custom Doppelbivy von AsTucas dabei, den haben wir Stitchtrough bestellt. Die warme Luft wird ja vom Bivy gehalten, ergo haben wir uns die Boxconstruction an Gewicht gespart. Wir haben auf dem Haleakala auf 3055m ü.M bei 5.5°C übernachtet (Thermometer dabei ) und war kein Problem. Der Doppelquilt wiegt 580gr, plus Bivy 600gr. Heringe und Stakes entfallen ja komplett. 2x Neoair X-Lite, je 230gr, und MLD Groundsheet, 34gr. Komplettes Schlafsetup für 1674gr für zwei. Nicht schlecht. Natürlich geht das leichter, aber nicht einfacher. Wenn man SUL mal als Simple Ultralight denkt.
Und mit meiner wunderschönen Frau hatte ich noch nie Platzprobleme im Bivy.
Fazit: Ein Bivy macht zu zweit mehr Spass. Eine Woche im Bivy könnte man sich geben und das Tarp mal zu Hause lassen. Es bietet sich meist genug Schutz in der Natur oder der Stadt um auf ein Tarp zu verzichten wenn das Wetter mal an und zu mies macht. Und die Aussicht ist für uns ein Hauptgrund überhaupt Raus zu gehen.
Dem jeden das Seine.
Viel Spass beim ausprobieren
Nicodemus
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nicodemus hat eine Reaktion von ALF erhalten in Pro/Contra Biwaksack - DiskussionAlso, überhaupt nicht für alle Gedacht, so ein Bivy, aber meine Frau und ich sind oft mit einem Wasserdichten Doppelbivy von MLD unterwegs.
Ca. 5 Monate in Japan und vor einem Monat, einen Monat auf Hawai'i.
Die grössten Vorteile:
1. Wie schon erwähnt sind das Stealthcamping. Wir sind kaum aufgefallen, haben meist in Stadtparks (Japan) oder am Strand (Ishigaki/Okinawa und Hawaii) geschlafen.
2. Das super einfache Setup, der Quilt ist eh im Bivy. Groundsheet hinlegen, Matten aufblasen, Bivy ausrollen, fertig. Dauert ganz gemächlich unter 2 Minuten. Umgekehrt natürlich genauso. In Japan war einmal dauer Regen angesagt und wir haben die Sturmfront noch gesehen, hatten im nu Alles zusammen und haben unter dicken Bäumen übernachtet wo der Regen viel weniger ins Gewicht viel.
3. Es gibt Orte wo ein Tarp nicht auf zu bauen ist. Beispiel, in Japan auf dem 88 Tempel Weg haben wir einige male vor Tempeln übernachtet wo es ringsherum der Bambus so dicht bewachsen war das wir den Fuss nicht reingekriegt hätten und der Rest war Parkplatz. Mit einem Bivy kann man auf einem Parkplatz schlafen. Tarp wird schwierig.
Wenn das Wetter stimmt, sehen wir den Himmel. Sterne, Mond, die Sonnen Auf und Untergänge. Da ist ein Tarp im Weg und versperrt die Sicht in die Natur.
Für uns ist eigentlich klar. Für die Trips wo wir Hauptsächlich laufen und nicht Campieren, ist ein Wasserdichter Quilt einem Tarp vorzuziehen. Die Ausnahme, wie meine weise Schönheit mir über die Schulter flüstert, sind Wanderungen wo viel Regen zu erwarten ist. Ein, oder auch zwei Nächte mit Regen sind ganz in Ordnung. Aber 20 Tage Regen von 30 wie wir letztes Jahr in Massachusets hatten, waren wir um ein Tarp froh, allerdings auch mit Bivy drunter.
Wahrscheinlich hat das auch mit Gewohnheit zu tun. Ein Tarp gibt ein grösseres Gefühl von Sicherheit, hat auch Vorteile, aber dann lieber gross genug und eher als Notfall oder eben für die langen Regenetappen.
In Hawaii hatten wir ein Custom Doppelbivy von AsTucas dabei, den haben wir Stitchtrough bestellt. Die warme Luft wird ja vom Bivy gehalten, ergo haben wir uns die Boxconstruction an Gewicht gespart. Wir haben auf dem Haleakala auf 3055m ü.M bei 5.5°C übernachtet (Thermometer dabei ) und war kein Problem. Der Doppelquilt wiegt 580gr, plus Bivy 600gr. Heringe und Stakes entfallen ja komplett. 2x Neoair X-Lite, je 230gr, und MLD Groundsheet, 34gr. Komplettes Schlafsetup für 1674gr für zwei. Nicht schlecht. Natürlich geht das leichter, aber nicht einfacher. Wenn man SUL mal als Simple Ultralight denkt.
Und mit meiner wunderschönen Frau hatte ich noch nie Platzprobleme im Bivy.
Fazit: Ein Bivy macht zu zweit mehr Spass. Eine Woche im Bivy könnte man sich geben und das Tarp mal zu Hause lassen. Es bietet sich meist genug Schutz in der Natur oder der Stadt um auf ein Tarp zu verzichten wenn das Wetter mal an und zu mies macht. Und die Aussicht ist für uns ein Hauptgrund überhaupt Raus zu gehen.
Dem jeden das Seine.
Viel Spass beim ausprobieren
Nicodemus
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nicodemus reagierte auf Basti in Ultraleichtes Zelt für Winter in den AlpenHi Tobias.
Wenn ich bei Dir richtig zwischen den Zeilen lese, dann suchst Du vermutlich ein freistehendes Zelt, weil das ja auch ohne Heringe erstmal steht? (Also für den Fall, dass Du an besagter Stelle aufgrund von Steinen keinen Hering in den Boden bekommst). Die Überlegung hatte ich ganz früher auch mal. Aber auch freistehende Zelte müssen abgespannt werden! Sonst reicht schon ein kleiner Wind und die Wandern fröhlich davon. Selbst wenn jemand drin hockt, schüttelt es die kräftig durch. Heringe sind unbedingt von Nöten um das Material zu schonen, da ein nicht richtig abgespanntes Zelt die auf es einwirkenden Kräfte nicht effektiv wegstecken kann.
Daher ist es mir schon länger egal, ob ein Zelt freistehend ist, oder nicht. Bei einem Tarp wie einem Mid z.B. hast Du allerdings viel größere Flexibilität beim Abspannen. D.h. Wenn der Hering jetzt nicht an der Stelle rein gehen möchte kannst Du den meist problemlos versetzen. Das geht mit vielen Zelten aufgrund fester Heringsschlaufen z.B. nicht.
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nicodemus hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in großes PCT Gear ReviewBlödes iphone. vorgekauft meinte ich.
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