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Ultraleicht Trekking

SouthWest

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  1. Auf der sierra designs Website wird es auch wieder als verfügbar angezeigt.
  2. Cool. Die meisten Anmerkungen zu deiner Ausrüstungsliste wurde ich so unterschreiben. Ortliebbeutel sicher zu schwer. Quilt in jedem Fall leichter und flexibler als Schlafsack. Leichtere Handschuhe, Regenjacke etc. Göffel finde ich doof. Lieber nen richtigen Löffel. Ansonsten liest sich ein Reisebericht besser mit Fotos ...
  3. OT: Schöne Idee mit der tabellarischen Ausrüstungsliste. Scheint aber nen Bug zu geben. Der Text geht zu weit nach rechts und verschwindet bei mir teilweise hinter der Werbung auf der rechten Seite ... Aufm handy siehts auch komisch aus ...
  4. @bastianj.: Die Frisur und der Bart sehen aber nicht UL aus. Was wiegt denn das ganze?
  5. OT: Genau! Das wäre die Lösung.
  6. Sehr schön! Alle der genannten Gegenstände im Schlafsetup incl Skyscape hatte ich auch schon mal in Gebrauch und ich würde deine Einschätzung teilen. Ganz schön nette Photos kann man mit deinem Handy machen. Aber wenn ich mir eine kleine Kritik erlauben darf: ich glaube teilweise hat die Bearbeitung denen nicht gut getan. Etwas zuviel des guten für meinen Geschmack. Sehen irgendwie künstlich aus.
  7. Das sind 2.74 Dollar pro Gramm! Könnte Weltrekord für UL Gear sein.
  8. Danke für die Zusammenfassung deines Lernerfolgs. Ersetze doch noch schnell "wir" mit "ich".
  9. Quanten Elektro Dynamik? Damit kommen wir hier nicht weiter ... Im Ernst: Was wurde hier denn bewiesen? Ich habe nur eine Möglichkeit erwähnt. Ich denke der Herr Bürgermeister hat Zugang zu mehr Zahlen und Statistik als wir. Aber vielleicht ist er auch nur so ein aktionistischer Politiker wie Du denkst. Wir werden es nie herausfinden.
  10. Bei Wikipedia steht ein bisschen was. 223 Tote auf schweizer Seite (wo die meisten Bergsteiger sterben) von 1981 bis 2011. Das sind 7.5 pro Jahr. Es gibt 2500 bis 3000 Besteigungen pro Jahr. Also ergibt sich ein Todesfallrisiko von etwa 0.3 %. Das ist schon ganz schön viel finde ich. Ein Toter auf etwa 400 Besteigungen. Der Mt Blanc ist also viel ungefährlicher. Was auch erklärt warum er für Anfänger und Idioten so attraktiv ist. Wäre interessant zu sehen ob sich die Todeswahrscheinlichkeit in den letzten 30 (?) Jahren durch einen höheren Anteil von Idioten erhöht hat. Unter Umständen hat sich nur die Gesamtzahl der Besteigungen pro Jahr massiv erhöht? Ich weiss es nicht, aber wenn das so wäre, dann bestünde für den Herrn Bürgermeister nämlich gar keine Handlungsnotwendigkeit.
  11. Die Dame von der im Spiegel berichtet wird ist übrigens letztes Endes umgekehrt. http://www.spiegel.de/reise/europa/mont-blanc-am-gipfeltag-ist-unwetter-angekuendigt-einen-versuch-gibt-es-dennoch-a-1159769.html
  12. Erstens: Lese mal was ich geschrieben habe. Meine "Kompetenz" wurde auch teilweise "geprüft". (Nicht besonders gründlich allerdings....) Zweitens: Ich habe ja nicht vorgeschlagen dass man die amerikanischen Ranger abwirbt und die dann nach Kanistern fragen. Die Aufgaben wären natürlich andere. Dass man sowas nochmal explizit erklären muss...
  13. OT: Warst du nur auf dem campground zB in Yosemite oder mehrere Tage wandern mit permit? Ich vermute ersteres.
  14. Ich habe schon so einige Permits in meinem Leben abgeholt. In Neuseeland, AUstralien, Kanada, USA. Die Ranger dort sind meistens sehr erfahren und auch ziemlich streng. Wenn die die Meinung haben dass Du es nicht drauf hast, dann kriegst Du den Zettel nicht. Wenn Du keinen Kanister hast, dann kriegst Du den Zettel nicht. Ein paar "Idioten" werden aber natürlich auch durch diesen Filter kommen. Aus Europa kennt man sowas nicht. Italienische Nationalparkranger zB kennen noch nicht mal die Wettervorhersage und sissen nicht wie weit es bis zur nächsten Hütte ist.
  15. Das fand ich das Highlight bisher. Danke In den Bergen ist das aber schon irgendwie was anderes. Idealerweise sollte da jeder frei sein so wie er will rumzulatschen und sich auch in Gefahr zu begeben wie er mag. Also freie Fahrt für freie Bürger. Am Mont Blanc haben wir allerdings wie schon gesagt eine Häufung von sagen wir mal Problemfällen. Eigentlich ist die Situation so wie in Yosemite, Kings Canyon, Sequoia usw. Dort soll jeder einen Kanister dabei haben und wenn man nix reguliert dann rennen da tausende herum und lassen ihren Dreck dort und werden von Bären gefressen. Also macht man ein Permitsystem. Wer sein Permit abholt muss den Kanister vorzeigen. Eigentlich ganz einfach.
  16. Ich kann mir durchaus eine Anwendung vorstellen wo eine Fjällräven G1000 Hose UL wäre. Dick eingewachst ist das Ding immer noch atmungsaktiv aber quasi wasserdicht. Da braucht man dann uU keine Regenhose. Ausserdem ist das Material Funkenfest. Am Lagerfeuer will man sowas haben. Ich glaube aber nicht dass es hier um eine Trekkingtour in Skandinavien oder Kanada geht. Oder? Ich habe mit meiner noch nie im Schlafsack gelegen.
  17. Es gibt ja genug Berge wo Dani, wanderrentner, Sepp und Karl hochrennen können ohne jegliche Kontrolle. Da können sie ja dann auch gerne herunterfallen oder erfrieren. Oder eben überleben und so unter Umständen Erfahrung sammeln (ZB: "Das war aber verdammt kalt. Glück gehabt. Das nächste mal nehme ich doch lieber mehr als ne Windjacke mit"). Die Toten und geglückten Rettungseinsätze verteilen sich so über die ganzen Alpen, das lässt sich handlen. Am Mt Blanc, wo das aus dem Ruder läuft, muss man wohl was machen. Vielleicht ist die Idee gar nicht doof. Dann kann jeder da locker hochlaufen ohne zu grosse Todesgefahr. (Ob richtige Klamotten dabei sind muss man wohl trotzdem am Tunneleingang checken.) Anspruchsvolle Bergsteiger können ja immer noch andere Routen wählen. Edit: Zur Sicherheit nochmal. Ich meine das letztere natürlich nicht 100% ernst.
  18. +1 "Ausnahmesportler" sind mir schon auch suspekt. Wenn die das dürfen, dann sollte das eigentlich tatsächlich jeder dürfen. Insoweit hast Du recht. UL basiert also darauf dass man das Können prüfen muss, allerdings nicht die Ausrüstung? Und weil ich das nicht so sehe hätte ich niemals den Weg ins Forum finden dürfen? Was soll denn der Quatsch?
  19. Nun ja. Erstmal finde ich es nicht nett einem Unbekannten (dem Bürgermeister von St Gervais) so eine Ansicht zu unterstellen. Er spricht ja eigentlich auch von beidem. Erfahrung und Ausrüstung. Erfahrung kann man schwer an einem Check Point kontrollieren. Also schlägt er das natürlich auch nicht vor. Ausrüstung brauchst Du aber auch. Wir reden hier nicht von UL Trekking im Harz, sondern von Alpinismus. Kein vernünftiger Mensch wird bezweifeln dass man da oben zB Eisausrüstung, Mütze, Sonnenbrille, gescheite Schuhe und eine warme, winddichte Jacke haben sollte. Es gibt Ausnahmesportler, die auch anders da hochgekommen sind. Das wollen aber nun anscheinend einige Trailrunner nachmachen. DIe Ausrüstung kann man Gott sei Dank recht einfach kontrollieren. Ein Permit-System wäre auch eine Interessante alternative Lösungsmöglichkeit. Für andere überlaufene Parks klappt das ja gut. Auch wenn die Idee einen Wildnisaufenthalt beantragen zu müssen irgendwie doof ist.
  20. Ich verstehe Dich nicht. Auch weil in meiner Welt eigentlich jeder weiss dass Bergsport Risikosport ist.
  21. Hab das schon richtig verstanden. Mit Ironie kenne ich mich aus. Aber schreib doch nochmal auf was du mit diesem Zitat ausdrücken wolltest. Was bringt dieser Kommentar denn auf welchen Punkt?
  22. Das widerspricht ja allem was du sonst so schreibst, und was ein Grundtenor dieses Forums ist. Erfahrungen und "skills" sollen plötzlich wieder egal sein? Was dieser Typ da schreibt entspricht vielleicht seinem subjektiven Gefühl. Denn tatsächlich sterben auch erfahrene Bergsteiger am Berg. Aber das sollte man doch etwas detaillierter analysieren bevor man so etwas behauptet was die Leute dann um so mehr dazu verführt ohne jegliche Erfahrung und Ausrüstung auf Berge wie den Mont Blanc zu steigen.
  23. Das lässt sich aus der Ferne so schön sagen: Jeder ist doch für seine eigene Sicherheit verantwortlich. Soll doch jeder machen wie er will, auch die kompletten Idioten! Das muss doch auch dieser bescheuerte Bürgermeister einsehen. Politiker sind doch eh alle nicht für den Bürger da sondern denken nur an Ihre Karriere. Wenn bei mir im Vorgarten jeden Tag wegen sowas die Bergrettung ausfliegen müsste und die Toten vom Berg geholt werden würde ich persönlich aber auch sowas wie ein Verantwortungsgefühl haben. Kann man sowas verhindern? Kann ich was tun? Viel interessanter ist also die Frage was genau man tun kann. Ausser Kontrollen fällt mir auch nix ein. Auf anderen Wanderungen (zB Kanada, Australien, USA) wurde meine Ausrüstung auch kontrolliert, vor Beginn der Tour. Da kommt man sich als erfahrener Wanderer etwas bescheuert vor. Aber so wird sicher immer mal wieder einer erwischt der nicht das nötige Zeug dabei hat. Gendarmerie sollte das aber wohl nicht sein. Eher sowas wie ein Nationalpark Ranger. Und: Natürlich bringt die Gurtpflicht was. Davor hat keiner jemals einen Gurt angelegt, heute eigentlich jeder. Und das die Promillegrenze nutzlos ist kann man auch nicht sagen. Man erwischt nicht jeden Sünder, aber im Mittel saufen die Fahrer weniger.
  24. Nee das Problem gibt es schon länger. Der Fall mit dem amerikanischen Papi war 2014. Damals hatte ich schon von Überlegungen (des Bürgermeisters) gelesen wie man Idioten davon abhalten kann (von seinem Dorf aus) da hoch zu steigen. OT: Das Thema ist eher Leicht und Seicht, nicht UL in einer anderen Sportart.
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