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Wenn ich einen Filter dabei habe, filtere ich trotzdem. Meine größte Angst gilt übrigens dem Fuchsbandwurm. Das kann aber paranoid sein... ich kenne keine Zahlen zum tatsächlichen Vorkommen.
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Der Nachteil *mancher* Cottages. Andere Betreiber antworten wie aus der Pistole geschossen (z.B. Bear Paw) - ungeachtet ihrer Arbeitslast. Jeder reagiert halt anders auf Stress.
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Trocknen von Ausrüstung in feuchten und regenreichen Klima
martinfarrent antwortete auf Roroman's Thema in Philosophie
Da bin ich träger. Deshalb habe eigentlich selten das Problem. Notfalls mal doch ein bisschen länger warten? -
Das stimmt. Die Erscheinung ist aber leider nicht selten. Bei Überlastung schotten sich Leute ab.
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Ich hatte da auch mal nachgeschaut und fand dies (steht immer noch auf der Site): Er scheint also unter einem gewissen Druck zu stehen.
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Trocknen von Ausrüstung in feuchten und regenreichen Klima
martinfarrent antwortete auf Roroman's Thema in Philosophie
Die Außenfeuchtigkeit ist da ja eher lokalisiert - bei mir manchmal am Fußteil durch Berührungen mit dem Tarptent. Oder eben am Kopfteil. Diese Partien kann man ja morgens so hinlegen, dass sie während des Frühstücks besonders viel Luft kriegen. Bei mir reicht das. -
Trocknen von Ausrüstung in feuchten und regenreichen Klima
martinfarrent antwortete auf Roroman's Thema in Philosophie
Das Verfahren findet bei Skurka aber eben notfalls in einem Motel statt. Das machen die Biwaksack-Freaks in UK übrigens standardmäßig. Zwei Nächte draußen zu einer überdachten - so die Regel, die ich irgendwo mal aufschnappte. Ich habe ja nichts dagegen, aber wollen das die meisten hier? -
Du meinst die Kohlekartusche, nicht den gesamten Filter, richtig?
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Das meinte ich: in begrenztem Maße. Aquarianer filtern ja mindestens 24 Stunden über Aktivkohle, wenn sie z.B. Medikamente aus dem Wasser entfernen wollen. Was kann also dran sein, wenn die Kontaktzeit nur ein paar Sekunden beträgt?
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Vor ein paar Wochen sind in einer BPL-Diskussion (an der ich mich sogar beteiligt habe, die ich aber trotzdem partout nicht mehr finde) portable Wasserfilter erwähnt worden, die neben größeren Erregern auch Viren, vor allem aber auch chemische Kontamination entfernen sollen. Ein paar der Produkte waren sogar ziemlich leicht - auch Sawyer soll etwas in dieser Richtung planen. Somit ist das hier angelinkte Gerät (schwer) nur beispielhaft erwähnt: https://www.woodland-ways.co.uk/buy-online-first-need-xle-portable-water-purifier-103.html Was mich daran wundert: Bislang traten Hersteller von Filtern mit Kohle-Komponenten doch höchstens mit dem Anspruch auf, schlechten Geschmack bekämpfen zu können... nicht aber Giftstoffe wirksam zu entfernen. Wie viel kann aus eurer Sicht an Produkten dran sein, die gleich den kompletten Rundumschutz - auch gegen Chemie, in einem Fall (iirc) sogar gegen Schwermetalle - versprechen?
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... andererseits, @Freierfall, macht's dann doch Spaß zu erleben, dass sie's überhaupt tun und damit bekunden, dass es irgendwie doch alles gut war (wegen deines Sad-Klicks).
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Bin im Augenblick sauer, weil ich nicht ganz alles auf USB umstellen kann. Die Vorlieben sind da verschieden.
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Es ging um Temperaturen bis -15°C, also auch etwas wärmer... vielleicht bis -5? Das schließt aber dann leicht, wenn du z.B. vom Gipfel ins Tal wieder runter wanderst, auch nasse Plusgrade ein. Kann sein, dass ich jetzt zu sehr Richtung Gebirge denke. Tue ich eigentlich immer.
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OT: Also entweder absolut zuverlässig oder gar nicht, was Okay-Messages betrifft. Ich kenne das Gerät nicht, aber ich kenne meine Mutter, meine Frau, meinen Sohn usw. Schicke ich jeden Tag zur Beruhigung ein Foto, dann geht's mächtig nach hinten los, wenn ich das plötzlich wegen mangelnder Netzabdeckung nicht kann. Satellitenbetrieb wäre eine Lösung, wenn die Batterie wirklich garantiert für die Dauer der Tour hält. Aber - für den Okay-, nicht für den Notrufbereich - ist's einfacher, sich etwas unregelmäßiger zu melden und dies auch vorher anzukündigen.
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In manchen Punkten setzen sich manche Kinder aber sehr früh von den Eltern ab... lange, lange vor der Pubertät. Wahrscheinlich sind es sogar alle Kinder - nur an unterschiedlicher Stelle. Das trifft dann etwas härter, wenn es etwas berührt, das dir selbst sehr wichtig ist. Der Trost, dass sie vieles später wieder aufgreifen, ist ein bisschen theoretisch. Es stimmt zwar - aber sie tun's dann tendenziell mit anderen Leuten und nicht mit den Eltern.
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Klar... sie hat ja auch eine herausnehmbare Bike-Unterhose.
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Kann sein. Aber Urlaub ist Urlaub, und da fehlte auch irgendwie die Lust zu aufwändiger Vorbereitungspädagogik gegen heftigen Widerstand.
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Das ist die Vaude Yaki-Hose als Windhose (zip-off macht auf dem MTB auf Tagestouren Sinn). Die Regenhose ist von Jeantex... ich weiß nicht, ob es diese Firma noch gibt. Ich glaube nicht.
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@AlphaRay - Ich wollte hier nicht viel sagen, weil ich Bikepacker bin... da fiel mir aber ein, dass du auf einem Fahrrad zumindest jederzeit (Fahrt-)Wind erzeugen kannst, zu Testzwecken. Bewegungswärme natürlich schnell mal auch. Mit isolierten Skihosen kann ich übrigens radeln, wenn's sein muss (weil du diese ja erwähnt hast, muss aber nie sein). Beim alpinen Skifahren habe ich zwar immer eine richtig warme Fleece-Leggins im Gepäck, aber noch nie zum Einsatz gebracht. Da reichte bislang (viele Jahre) immer eine ziemlich dünne Unterhose unter der Skihose. Also schätze ich, dass man mit der Skihose durchaus wandern könnte, denke allerdings, dass darunter keine Eskimokleidung mehr sein muss... immerhin hast du's bei einer schnellen Abfahrt ja kurzzeitig mit ganz erheblichem Fahrtwind in ohnehin größerer Kälte zu tun (so als Anhaltspunkt). Falls es von Belang ist: Beim normalen MTB-Fahren habe ich im Winter eine ohne viel Nachdenken gekaufte lange Unterhose an (so mittelwarm), bei großer Kälte stattdessen die Fleece-Leggins. Darüber eine dünne, fast sommerliche Windhose. Vor dem Aufsteigen zieht's an den Beinen schon mal - das gibt sich allerdings während der Fahrt. In Ausnahmefällen fieser Kälte ziehe ich auch bei Trockenheit eine sehr dünne Regenhose über das Ganze... und sie wärmt erstaunlich gut. Das wäre auch eine Technik, die man notfalls in Pausen anwenden könnte.
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Mein Sohn ist inzwischen 22 Jahre alt... aber ich erinnere mich sehr gut, dass Zelte viele Jahre lang ganz einfach grundsätzlich nicht gingen. Grund: Wir waren ganz früh mal mit einer Gruppe vom Kindergarten im Lager und hatten nur Aldi-Kram dabei (nur ich hatte bessere Sachen). Im Schlafsack fror er, und er fand auch die Hygiene-Einrichtungen (Dixie-Klo) äußerst dürftig. Das war's dann schon: einmal falsch gemacht und dann nie wieder. Dass wir mitten in der Nacht die Schlafsäcke getauscht hatten, half da auch nicht mehr. Zelte zog er erstmals wieder in Erwägung, als er ins Festivalalter kam. Ein paar Radtouren mit ihm mussten immer Pensionen einschließen. (Heute zeigt er aber am Bikepacking Interesse und will irgendwann mitkommen.) Also? Nichts falsch machen beim ersten Mal. (Jedenfalls nichts so Grundlegendes wie wir beim Schlafsack... dass meine Frau die Ausrüstung gekauft hatte, entschuldigt mich ganz und gar nicht.)
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@Erbswurst @dani OT: Wenn Armeen immer sinnvoll ausgerüstet wären, müssten nach derselben Logik beispielsweise Lehrer über alle Ressourcen verfügen, die sie für einen guten Unterricht brauchen... aber stimmt das in Wirklichkeit? Natürlich nicht. Was auf der anderen Seite wiederum nicht heißt, dass militärische Outdoor-Ausrüstung grundsätzlich nur Müll sein kann.
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Es gibt ja wirklich Leute, die sich Eigenrecherche und Nachdenken gleich sparen können, weil jeder Verkäufer sie binnen zwei Minuten umdreht. Die sind nicht direkt doof - aber irgendwie... Wie auch immer: Die Fragilität der eigenen Courage (zu UL) gilt hier nicht so sehr dem späteren Trail als dem Typen im Laden, der grad mal irgendeinen Ramsch loswerden will. Warum er so respekteinflößend ist? Weiß ich nicht. Vielleicht, weil er ein T-Shirt trägt.
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Das ist abhängig von Jahreszeit und Wetter, @dani. Wenn der Regen eher selten zu erwarten ist, nehme ich einfach mehrere Paar Latexhandschuhe mit und bin immer noch leichter dran als mit Haushaltshandschuhen (ich brauche sie sowieso übrigens auch für Reparaturen unterwegs... Kette, vor allem). P.S. Etwas weniger OT empfehle ich übrigens einen Blick in den €-Shop. Damen-Fleece-Leggins in XXL sind mit die wärmsten Unterhosen, die ich kenne. Billig sind sie natürlich auch.
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Dafür eignet sich Latex aber auch. Ist nur nicht sehr haltbar - also Latex, Fleece (oder sonstwas), Latex.
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Jau... mache ich oft beim Biken im kalten Regen (natürlich aber an beiden Händen). Die Hand wird irgendwann ziemlich feucht, bleibt aber längere Zeit warm und kriegt keine nasse Kälte von außen ab. Allerdings ist der Effekt nicht unendlich, wobei der stärkere (Gegen-)Wind auf dem MTB hier wohl engere Grenzen setzt als beim Wandern.