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Der Clip sitzt aber leider nicht besonders fest... jedenfalls nicht bei dem Exemplar, das ich neulich bei Globi in Köln in der Hand hielt.
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Wer mehr Licht braucht, kann es auch mit diesem Modell versuchen. Etwas fummeliger wäre nur die Anbringung des Strohhalms als Schnurführung. ( @Schwerlastregal - Warst du nicht auf der Suche nach leichtem, relativ starken Licht? Hier dann eben mit USB, womit ich persönlich meine Stromversorgung vollends vereinheitlicht habe.)
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@Fabian. Wir haben ja neulich kaum drüber gesprochen, aber hast du schon eine genauere Zielvorstellung für deine Tour?
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OT: Bin immun dagegen, da Staatsbürger... es sei denn, mein Beitrag bestärkt deren Unabhängigkeitsdrang.
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Whiskey zählt nicht zum BW - die Glasflasche hingegen schon. Talisker im Platypus kann dir keiner übel nehmen. Hat vermutlich auch gerade genug Prozente für den Dosenbrenner.
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Micropur-Behälter... weil die Blister so mistig sind. Dank auch von mir, @Erbswurst.
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Ich habe gestern die Nitecore Tube für € 9,95 gekauft. Mit etwas Klebeband, dünnem Ersatzspanngummi und einem Stück Strohhalm entsteht daraus eine ganz brauchbare Kopflampe bis 45 Lumen und mit USB-Aufladung. In meiner Grammwaage ist die Batterie gerade tot. Aber ich schätze, dass ich damit klar unter 20g geblieben bin. Preis variiert. Grundbestandteile: unter € 14. Aber bei der Anschaffung des Strohhalms kriegte ich bei McDonalds Hunger und aß zwei Cheeseburger.
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No comment.
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Absolut niemand hat hier UL derartig definiert. Diskutiert wurde vielmehr, ob bei einer langen autarken Tour auch das BW so ansteigen müsste, dass von UL nicht mehr die Rede sein könne. Andererseits entstand daraus die Frage, ob eine leichte Überschreitung des BW für eine solche Tour immer noch als UL gelten könne. Du verkennst also die Thematik des Threads. Den von dir konstruierten Meinungsunterschied gibt es gar nicht. Es geht um einen ganz anderen.
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Bikepacking mit einem Salsa Fargo
martinfarrent antwortete auf Jan's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Fast ditto... und im Sommer entfällt von dieser Zusatzausrüstung ja nicht gerade viel: Überschuhe, wasserdichte Handschuhe (ich nutze dann nur Latexhandschuhe als Liner), zwischen Ende Mai und Mitte August auch die Fahrradbeleuchtung. Leichter wird's wiederum im Vergleich zum Wandern, wenn man vom BW weg geht und die Vorräte betrachtet. Man braucht zwar mehr Wasser als ein Hiker, kommt aber meist öfter und schneller an Quellen jeder Art vorbei. Wenn man will, berührt man auch mindestens einmal täglich die Zivilisation und kann Nahrung kaufen... zumindest in Westeuropa. Bei den Ersatzteilen kann man einiges streichen, wenn man wirkliche Standardkomponenten verwendet. Ich hatte mal Systemräder und konnte die Speichen kaum zuhause per Internet beschaffen, geschweige denn unterwegs auf Tour. Also mussten Ersatzspeichen mitgenommen werden. So was summiert sich. Andererseits mache ich neuerdings in Frankreich die Erfahrung, dass die Radläden in den kleineren Ortschaften aussterben. Dann wird's natürlich selbst bei Standardkomponenten schwierig. -
Ich? Mindestens eine Lage Tyvek kommt unter die NeoAir. Meist bin ich aber mit Zelt unterwegs... und die Böden meiner UL-Zelte sind sehr typisch sehr dünn. Also kommt auch dort Tyvek drunter. Polycro würde sicher reichen, treibt mich aber vom Handling her die Wände hoch.
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Das ist ein irgendwie gesundes Vorurteil. Wer einer NeoAir beim ersten Hinschauen und Anfassen über den Weg traut, muss schon ziemlich verrückt sein. Und gleichwohl: Sie ist tatsächlich so robust, wie von vielen Anwendern behauptet. Zumindest bei mir. Ich habe seit der Einführung der XLite noch keinen einzigen Flicken verwendet.
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Das ist bei den beiden Rucksäcken leider gleichermaßen schwer, @Erbswurst
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Ja, so sind zumindest die alten Flicken gewesen. Aber Tear-Aid tut's sowieso doch auch, oder?
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Nicht ganz. Da sabbert's etwas. Evernew-Beutel sitzen dichter.
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Die will ich auch. Aber welche? Eine wirklich leichte mit USB finde ich nirgends.
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Bikepacking mit einem Salsa Fargo
martinfarrent antwortete auf Jan's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
... ist ja das Schöne an UL, @Dr.Matchbox. Da sprachen wir ja neulich drüber. Wenn man für eine Sportart UL ausgerüstet ist, fehlt meist nicht so viel, um in einer anderen zu starten. Eine Kanu-Ausrüstung für mehrtägige Touren? Da braucht man eigentlich nur noch das Boot, ggf. leihweise. Bei 'Heavy' ist das gar nicht so einfach. Hast du dir erst mal ohne viel Fokus auf Gewicht und Sperrigkeit eine Bootswanderungs- oder Reiseradausrüstung zugelegt, fehlt oft jede Flexibilität. -
Bikepacking mit einem Salsa Fargo
martinfarrent antwortete auf Jan's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
... dafür kannst du vor allem in der ersten Zeit schon viel Spaß mit regionalen Overnightern von der Haustür aus haben. Der von Jan erwähnte erweiterte Radius kommt da schön ins Spiel. Ich fahre zum Beispiel von Bonn am Rhein lang nach Koblenz und steche da erst in den Wald... oder gleich auf den Natursteig Sieg (4 km von hier entfernt). Oder ich nehme einen Regionalzug bis zur Loreley usw. -
Bikepacking mit einem Salsa Fargo
martinfarrent antwortete auf Jan's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
OT: OT: Habe mich immer schon gefragt, warum Biker das Bier so gerne erwähnen, Hiker fast nie. -
Das funktioniert auf einem Zeltboden aus Silnylon - du trägst einfach ein paar Silikonstreifen auf, damit die Schlafmatte nicht mehr so rutscht. Entscheidend dabei allerdings: Silnylon selbst ist äußerst rutschig, weshalb es in diesem Fall zu einer Verbesserung kommt. Wie rutschig ist der Gurtstoff? Nach meiner Einschätzung (ich habe denselben Rucksack ja hier) würde er durch die aufgetragene Silikonlösung nicht weniger rutschig. EDIT: Wie andere bereits angemerkt haben: Nicht Spiritus. Das sowieso nicht.
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Bikepacking mit einem Salsa Fargo
martinfarrent antwortete auf Jan's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Viele Bikepacker versuchen, den Rucksack ganz zu vermeiden. Die typischen Bikepacking-Taschen sehen allerdings oft volumiger aus, als sie eigentlich sind... und außerdem kommen ein paar andere Bedürfnisse hinzu. So musst du auf dem Bike damit rechnen, dass deine Tagesklamotten auf jeden Fall feucht werden. Du brauchst außerdem einen gewissen Bestand an Werkzeug und Ersatzteilen. Du brauchst u.U. Zeltgestänge, weil du keine Trekkingstöcke hast. Du brauchst nach meiner Erfahrung auch definitiv mehr Lebensmittel pro Tag. Aber klar, ein bisschen schwer sind diese kommerziellen Bikepacking-Taschen schon... finde ich auch. Ich selbst (bin aber nicht der hier Befragte) ziehe es weiterhin vor, mindestens 30% des Gesamtgewichts auf Tour auf dem Rücken zu transportieren. Damit lässt sich das Gesamtsystem im technischen Trail agiler ausbalancieren. Aber manchmal fluche ich schon. -
Bikepacking mit einem Salsa Fargo
martinfarrent antwortete auf Jan's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Hey, @Jan - war die ursprüngliche Tour die 'offizielle' Jura-Bike? Die habe ich auch mal gemacht... 2013, glaube ich. Danach vom Genfer See aus in die Alpen gestochen. -
Außerdem ist dieser spezielle Rucksack ja nicht gerade hyper-schwer. 620g messe ich (war neugierig und ließ ihn mir mal kommen).
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Da bin ich mit fast allem einverstanden, da ein großer Fan dieses Zelts. Nur finde ich die Höhe eben nicht wirklich variabel - wenn man gleichzeitig eine ordentliche Bodenwanne kreieren will/muss, was in Schottland durchaus sein kann: durchnässtes Erdreich und dazu noch Sturm. Allerdings dürfte es in Schottland meist nicht allzu schwer sein, die empfindlichere Seite ('beak') zu einem natürlichen Schutz hin aufzustellen.
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