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Nochmals danke für die Tipps, @Daune und @Dr.Matchbox. Die Folie von Amazon ist heute angekommen und ist genau richtig: groß, geöst und nicht zu dick. Nimmt also im Auto kaum Platz weg.
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Ja, man wartet drauf und denkt immer, das werde schon im kommenden Frühjahr passieren. Tut es aber nie, obwohl es eigentlich gar nicht so schwierig sein dürfte. Die Hersteller scheinen stattdessen immer nur auf neue Aha-Effekte zu setzen - ob beim Gewicht oder bei der Bedienbarkeit oder wo auch immer. Die Kombination der besten Merkmale aller bisherigen Produkte ist ihnen wohl zu dröge.
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Funktionieren tut der Sawyer Mini ja schon - nur eben umständlich. Zur Durchlaufrate kommt noch die Fummelzeit. Auf dem Bike führt das zuweilen dazu, dass man bei großer Hitze statt Filterei versucht, rasch bis zum nächsten Ort zu gelangen. Da war der Durst bei mir schon mehr als einmal fast schmerzhaft. Das war also eine ziemlich dumme Entscheidung... und dennoch traf ich sie immer wieder.
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Der Vorfilter steckt (hoffentlich, habe das Ding noch nicht) fest am Schlauchende. Der Gewichtsunterschied schwindet weitgehend dahin, wenn du beim Sawyer Mini noch die Reinigungsspritze einpackst und sinnvollerweise einen größeren Beutel (1,5 - 2l) für das entnommene Wasser mitnimmst, dazu noch irgendein Schöpfwerkzeug. Reviewer, die eine Option in Grund und Boden verdammen, gibt's für alle Produkte in dieser Klasse... am meisten für mein Empfinden beim BeFree.
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Unnötig vielleicht... messbar wirkungslos sicherlich nicht, wenn es um eventuelle Viren in geringen Mengen geht. Was mich übrigens auf eine Nebenfrage bringt: Wie dosiert Ihr eigentlich Micropur-Tabletten in Flaschen < 1l, also z.B. in typischen Fahrradflaschen (0,75l)?
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Mir geht's ja um die Fummeligkeit - zu der die Vorfilterung durch ein Stück Strumpf etc. ja durchaus zählt. Also: Wasser entnehmen und in den Beutel füllen, ggf. durch den improvisierten Vorfilter. Bei flacheren Gewässern ist schon das recht anspruchsvoll. Ich habe dafür einen abgeschnittenen 0,5l-Beutel als 'Schöpfkelle' eingesetzt. Dabei stehst du unter Umständen auch beinahe im Gewässer drin... usw. Dann brauchst du noch schön getrennte Behälter für ungereinigtes und gereinigtes Wasser. Und zu guter Letzt muss man bei längeren Touren ja wohl die Reinigungsspritze mitnehmen. All das scheint mir beim TrailShot besser gelöst.
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Mal gucken, was diesbezüglich der Vorfilter am Schlauch des TrailShot bringt.
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Das dürfte eine Weile dauern... so blitzschnell verstopfen die Filter doch keinem Bericht zufolge, oder? OT: Hey... da löst sich doch unser Problem von neulich, oder? Ein bisschen mehr Druck, und der Espresso rückt per Multi-use in Denkweite.
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Die Vorteile erhoffe ich mir von der leichteren Wasserentnahme per Schlauch (übrigens mit Vorfilter) und Pumpbewegung - auch in einer Vereinfachung des Gesamtsystems (keine Beutel für unbehandeltes Wasser). Die Schüttelbewegung muss dem Vernehmen nach ziemlich heftig ausfallen. Dann soll sie auch funktionieren. Mal sehen.
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Da fängt dich die Kölner Polizei wahrscheinlich schon an der Stadtgrenze ab, und wir müssen die Kaution stellen.
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Ihr bestellt alle Alt, und ich komme zu spät. Wenn Ihr's überlebt, erkenne ich euch am Bier.
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Wenn's in die wildeste Wildnis ginge, würde ich noch ein Stück von einer Exped Doublemat mitnehmen. Das gäbe unten zusätzlichen Schutz.
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Super!
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Danke, @Daune - genau richtig.
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Ich suche zur Abdeckung eines recht teuren und relativ großen Zelts eine recht große Plane - also gegen UV beim etwas stationäreren Camping mit Auto etc.. Soll nicht abgespannt, sondern einfach drapiert und mit Heringen oder Steinen befestigt werden. Bei Globetrotter finde ich ich die Relags Zeltplane bis 5x4m. Ich bräuchte aber eher 6x5m. Kennt jemand eine Quelle? Ansonsten müsste ich irgendwie zwei Planen verbinden.
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Ein bisschen OT, aber mir scheint, es gibt auf dem Markt auch weit mehr Event als auf dem ersten Blick sichtbar. Aufgrund saukomplizierter Lizenz- und Markenrechte sind einige andere Stoffe sehr wahrscheinlich Event-ähnlich bis -identisch, z.B. Goretex Flo2. Hier zum Durchwühlen: https://backpackinglight.com/forums/topic/2789/
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Was ich meinte, waren die Viren. In der Praxis filtere ich gegen alles, das größer ist als sie. Und weil die Virengefahr eben in Europa meines Wissens keine große ist, trinke ich bei großem Durst auch gleich das gefilterte Wasser. In den Rest tue ich Micropur und lasse es eine halbe Stunde wirken. Eigentlich hielt ich diese (meine) Prozedur, also die zweite Stufe mit dem Micropur, schon für einigermaßen übervorsichtig. Siehst du das anders? Ist eine ernst gemeinte Frage, weil ich Viren vielleicht unterschätze. OT: Ich habe den Thread ja eigentlich gestartet, weil ich meinen Sawyer Mini wegen des elenden Fummelfaktors ersetzen will. Mir gefällt (inzwischen auch bestellt) der MSR Trailshot wegen simpler Bedienung und Wartung am besten - und gewichtsmäßig tut sich da weniger, als auf dem ersten Blick sichtbar wird; denn zum Sawyer gehört eine Menge Kram dazu, wenn man ihn halbwegs sinnvoll einsetzen will. Als Alternative hätte ich bis zum Frühling warten können, falls (wie von mir ja sowieso bezweifelt) eine wirksame Schadstoffbekämpfung in den kommenden Produkten der Hersteller zu erwarten gewesen wäre. Aber Viren waren dabei nicht mein Fokus.
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Bakterien und verschiedenene Einzeller, bei mir auch die Fuchsbandwurm-Paranoia... aber Viren? Bislang war ich der Ansicht, dass man diesen Faktor zumindest in Mitteleuropa und USA ein wenig vernachlässigen dürfe... weil real selten eine Gefahr. Ist diese Vereinfachung zu naiv?
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Als untere Handschuhschicht machen diese Smartphone-fähigen u.U. Sinn.
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Ist ja auch okay. Ich finde seine Begründung zwar ein bisschen lückenhaft. Aber vielleicht bin ich ja nur feige.
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UL ist auch Verzicht. Ich verzichte zum Beispiel auf diese Methode.
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Ich bin ja meist auf dem MTB (okay, vielleicht OT) und mit größerem Radius unterwegs... habe auch schon ganz spontan Touren völlig abgeändert. Und beim ersten Mal im Jura habe ich dann einerseits alpine und andererseits Erfahrungen aus dem hiesigen Mittelgebirge im Kopf gehabt. Hier, zum Beispiel, enden Land- und Viehwirtschaft meist an einem bestimmten Punkt oberhalb des Tals und kommen darüber nicht mehr vor (in der Eifel allerdings nicht unbedingt gesagt, wie ich zugeben muss). In den Alpen weiß man, dass Landwirtschaft im Tal vorkommt, Viehwirtschaft unter Umständen nochmal in etwas größerer Höhe. Im Jura habe ich aus irgendwelchen Gründen ein Mittelgebirgsmuster vorausgesetzt. War falsch. Aber da ich ja sowieso filtere...
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Also vorab und wie schon gesagt: Ich filtere immer. Aber das Gebiet oberhalb der Entnahmestelle kann - zumal bei lückenhafter Tourenvorbereitung - eine ziemliche Blackbox sein. Im Schweizer Jura habe ich mich anfangs über die plötzliche Landwirtschaft auf den Hochebenen gewundert.
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Ich wollte das Szenario eigentlich nicht beschreiben.
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Trocknen von Ausrüstung in feuchten und regenreichen Klima
martinfarrent antwortete auf Roroman's Thema in Philosophie
Übrigens auch altersbedingt. Massiv.