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Ultraleicht Trekking

kra

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Alle erstellten Inhalte von kra

  1. Ich vermute du meinst alte GNSS Geräte (landläufig GPS Empfänger genannt), die noch kein DGPS Signal (z.B. EGNOS für Europa, WAAS für Nord Amerika etc.) verwenden können? Ein PLB das aktiv überhaupt keine Positionsdaten sendet ist ja höchstens über Triangulation lokalisierbar, wenn es selber permanent Signale sendet.
  2. Wenn du das Reststück noch hast würde ich innen mit einem passenden Einsatz versehen und den in das Gegenstück im Holm mit Epoxy verkleben. Oder wie beschrieben ausbohren und einen verstärkten Ersatz einkleben. Die andere Verbindung ebenfalls verstärken!
  3. Mit den 4-Bein hast du weniger Komfort, da die Sitzfläche etwas einsinkt und die vorderen Stützen stören. Oder du mußt den Sitz ziemlich groß machen was, neben der zusätzlichen Strebe, Gewicht kostet. Nicht umsonst haben die Jägersitzstöcke häufig eine dreieckige Sitzfläche.
  4. Ich hatte (fälschlicherweise und weil ich das Bild in der Anleitung nicht genau genug angesehen habe) angenommen, das die grün gezeichneten Schlaufen Teile der roten Schnur sind (am oberen Bein-Ende umgelenkt und durch den Sitz geführt) und deswegen variabel. Und die eingeknüpften Alu-Ringe beziehen sich genau auf diese Umlenkung. An der Stelle, an der im aufgebauten Zustand die O-Ringe liegen berühren sich die Carbon-Rohre und werden (teilweise) mit seitlichem Druck belastet. Das sehe ich als mögliche Schwachstelle. Die O-Ringe zugleich zur Fixierung beim Zusammenpacken zu nehmen ist ausgezeichnet! In die Rohrenden hätte ich aus passendem Carbonrohr kleine Einsätze mit Epoxy eingeklebt. Da bricht dann nichts mehr aus. Oder du kannst die Enden der Rohre mit in Epoxy getränkter Zahnseide umwickeln.
  5. kra

    Socken

    Vielleicht wäre dann es hilfreich gewesen, die Anforderungen präzisier zu stellen und auch deinen Preisrahmen zu benennen?
  6. Hochinteressant für mich - ich sitze altersbedingt nicht so gerne auf dem Boden . Zwei Ideen kommen mir noch: wenn die untere Verspannung auch variabel ist kann man mit dem/den Leinenspannern die Sitzhöhe (in gemäßigtem Rahmen) einstellen. Für die Umlenkung der Schnur an den Enden der Stangen würde ich mir eingeknüpften Alu-Ringen überlegen. Sorgen hätte ich an 2 Punkten: das der zentrale O-Ring hält und das Stelle, an der sich die drei Carbonstangen berühren und auf Knick belastet sind hält. PS. und wenn du Dyneema-Schnur nimmst sollten sich noch ein paar Gramm rausholen lassen
  7. @khyalIch weiß nicht, ob ich mit oder dem "Henkelkrug" kommentieren soll. Imho bekommt bei dem Produkt der Begriff "Brett vor dem Kopf" eine ganz neue Bedeutung .
  8. Meinem Eindruck nach ist das (bei dir?) unbegründet. Das genannte Negativ-Beispiel enthält vor allem eines: die Mischung aus Selbstüberschätzung, Ungeduld und egoistischer Anspruchshaltung (Hybris). Zuerst nicht auf den eigenen Körper hören wollen, dann sich nicht die Zeit nehmen, zu versuchen das Problem mit 2 oder 3 Ruhetagen zu mindern gepaart mit der Anspruchshaltung auf's Risiko gehen zu können weil Andere einen im "Notfall" rausboxen können. Bin zwar "alt" aber falle nicht in die Kategorie "erfahrener alter Hase/Häsin", aber hab hierzu eine positive Einstellung: der Nutzen überwiegt FÜR MICH die zusätzliche Ausrüstung mit allem was dazu gehört (Energie etc) und die extra Kosten. So ein PLB erhöht einfach die Wahrscheinlichkeit, einen echten Notfall zu überleben. Die anderen Nutzen sind nett aber dagegen Nebensache. Mein Favorit ist das InReach mini in der aktuellen Variante (Preis- und Größenbedingt), die Alternative GPSmap 67/68/69 etc nur für den Fall, das ich die Navigationsmöglichkeiten auch ausschöpfen könnte (für meine Zielregion gibt es aber keine brauchbares elektr. Kartenmaterial). Und ich habe nicht das Gefühl gehabt, das das PLB mich leichtsinniger gemacht hätte. Eher hat es ein beruhigendes Gefühl vermittelt. PS. wie das Bsp. von Jever darstellt heißt ein PLB ja nicht, das man "sicher" ist sondern das man eine zusätzliche Option hat, Hilfe zu holen wenn die "heute allgemein üblichen" Kommunikationswege nicht zur Verfügung stehen.
  9. Hochseeangelschnur - gute Idee. Btw, Angelschnur gibt es ja auch aus Dyneema . Deswegen der Draht. Ist steifer als Faden und kann einiges ab. Ich sammle unterwegs gerne Dinge, die mir brauchbar erscheinen. Ein Stück 3mm Alu-Draht hat sich mal für eine Niete als sehr brauchbar erwiesen um einen Gürtel zu reparieren. Zahnseide ist immer beim 1. Hilfe Set dabei (ungewachst) weil sie nicht sehr aufträgt und multi use , aber einen Polyester Nähfaden habe ich trotzdem dabei. Eine Naht damit hält seit >5 Jahren und sieht, da farblich einigermaßen passend, immer noch brauchbar aus.
  10. Sieht gut aus. Respekt, saubere Arbeit. Mit einem Abspannpunkt am Reißverschluß erledigt sich evtl der "Faltenwurf"
  11. Das meiste ist schon gesagt. Was ich noch dabei habe ist ein Stückchen Draht (devtl. ne etwas dickere Variante vom Blumendraht) auf nem klleinen Holzrest aufgewickelt, ein oder zwei Gummibänder und evtl. ein oder zwei Patentknöpfe.
  12. ???? Was willst du sagen ??? ????
  13. Inlett verwende ich gerne, weil ich das Gefühl des Schlafsack Innenstoffs nicht so mag. Was mich am Cocoon gestört hat ist, das Nachts raus zum pinkeln immer ne größere Aktion ist und da es meist schneller gehen sollte echt nervig. Habs auf der letzten Reise deswegen nicht mitgenommen. Da verspreche ich mir mit dem oben verlinkten Teil doch Einiges an Verbesserung. Zur Schutzwirkung - was den SchlaSa ugly macht ist der Körperschweiß, der direkt von der Haut auf den SchlaSa übergeht. Wenns verdunstet ist ist es per Def. ziemlich reiner Wasserdampf mit etwas flüchtigen "Körperparfümstoffen ". Eiweiß, Fett und Salze bleiben in der Wäsche bzw. dem Inlett. Für mehr reicht der Dampfdruck bei ca. 25-30° (Temp. an der Oberfläche der Schlafkleidung) eher nicht.
  14. Merci für die "Erinnerung", das Teil hatte ich schon mal auf der Wunschliste. Nach der Warnung hab ich es mir jetzt gegönnt. Btw, natürlich ist etwas mehr Daune (also 200gr oder 400gr) deutlich effektiver, aber die genannten Nebennutzen sind auch nicht zu verachten.
  15. @mochilero, von Risikoerhöhung ist nicht die ede sondern von akzeptieren. Und wenn ich auf min Risiko gehe sind aber manche Reiseformen von vornherein ausgeschlossen, sogar in D. Eine Reitreise kannst du dann, guten Gewissens, nicht antreten, noch nicht mal einen kurzen Ausritt in bekannter Gegend. Zur Vorsorgeplanung nur soviel: Vor der ersten Reise hatte meine Frau den Veranstalter, eben wg. dem Gerinnungshemmer gefragt, ob die Rettungskette gesichert sei. Antwort: "Natürlich, im Notfall kommt ein Hubschrauber ..." . Ich weiß nicht, wieviele Hubschraubre in der Mongolei zur Verfügung stehen, möchte es aber auch nicht wissen.... Aber es leben auf dem Lande ca. 1.5 Mio Menschen, die sich dort auch fortbewegen, reiten, Motorad fahren (Helme kommen erst gaaaanz langsam "in Mode", die ärztlich versorgt werden müssen etc. Ich muß immer die lokalen Standards auch für mich ansetzen, wenn ich dort unterwegs sein will. Für mich mehr zu verlangen währe etwas ... "fordernd". Von daher muß ich das Risiko und die möglichen Folgen einordnen und wenn ich die Reise machen möchte auch akzeptieren. Pretty simple. PS. die Reiseveranstalter sind inzwischen gute Freunde von uns und mein Sturz immer noch Anlass zum schmunzeln. Btw, die Einheimischen haben nur gelacht und gesagt, das hätten sie alle auch schon hinter sich. Deswegen würden sie ja auch die Jungen die Pferde einreiten lassen. Und das ist nix mit 1 Jahr an der Longe und dann mal langsam...etc... Natürlich steht und fällt es mit einer vernünftigen Schmerzmittelversorgung. OT: Glaub mir, seit dem Reitunfall damals bin ich mir dessen sehr bewußt und ich hatte die Medikamente, unterhalb der Opioid-Grenze, dabei. Btw, ein Teil des lokalen Behandlungsproblems damals war, das ich gut mit Schmerzmitteln geflutet war und deswegen (und wegen evtl. Problemen bei der Auswertung des Röntgenbildes) im Krankenhaus die Verletzung als minderschwer eingestuft wurde ("slightly painfull, From time to time a n IBU 200 is ok") .
  16. von Cocoon gibt es sehr verschiedene Inletts. Für meinen Thermolite Radiator würde ich einen Temp.Gewinn von ca. 5-6 (7)°C ansetzen.
  17. Eine kleine Ergänzung hierzu aus dem Betrieb: Meine NL2150RX wird beim laden meines Smartphones (S23U) ziemlich warm bis heiß und hat (das ist jetzt nur der Eindruck aus der Reaktion des Smartphones) deswegen manchmal aus Überhitzung den Ausgang kurz abgeschaltet. Den Strom beil Laden des SP habe ich leider nicht gemessen. Ich gehe dem noch nach. Als Notfall/Reserve-PB sehe ich jetzt noch keine Einschränkung. EDIT/PS. die max. abgegebene Stromstärke sind ca. 2,5A bei 5,0V, -> ca. 12,5W Ausgangsleistung
  18. OT: wenn schon das Thema weitläufig ist kann die Definition dazu nicht allzu hart sein. Eine gewisse Schwammgkeit (oder positiv gesagt Inclusionsfähigkeit ) liegt in der Natur der Sache. Diese Forderung geht imho ins Leere. Ich sehe meine 1. Hilfe Auswahl der ersten Tour keineswegs als "fehlerhaft" o.ä.. Warum sollte ich? Bei damaligem Wissensstand würde ich heute genau so agieren, soviel Selbsterkenntnis (wenn auch wenig mehr) hat sich in 65 Jahren bei mir durchgesetzt. Von einem "hätte, hätte..." zum hinterher jammern halte ich nichts. Als "lessons learned" allerdings kaum verzichtbar. Bei langen Touren hat ein PLB für mich, sofern er two-way beherrscht auch den Zweck, meine Angehörigen "auf dem Laufenden zu halten" und so unnötige Aufregung zu verringern. Von daher sehe ich diese 100gr Zusatzgewicht als gut investiert. Yepp, aber ein "gewöhnlicher" UL-Gedanke deckt halt nur einen teil der (U)L-möglichen Touren ab. Diese Diskussion (Handy vs. PLB) ist ein immer wiederkehrendes Thema hier und bei ODS.
  19. Taugt soweit, aber schau dir auch die Alternative von Khyal an. Die 2x NB10000 sind die beste Option, weil sie verh. leicht sind eine sehr gute Qualität aufweisen und gegenüber der NB20000 eine höhere Verfügbarkeit (Redundanz) aufweisen. und gegenüber der Carbo 20000 mehr und flexiblere Anschlüsse haben. Je nachdem wie dein Energie-Setup aussieht ist evtl noch eine NL2150RX als Reserve für dich interessant.
  20. OT: wenn ich meine letzte bzw. unsere Ausrüstung damals betrachte waren wir für Reisen dort in Richtung L bzw. ich beim 2. Mal in Richtung UL unterwegs. Natürlich nicht im Sinne der 5kg Beschränkung und mit Packpferd, aber im Rahmen der Def. von @martinfarrent. Speziell beim 2. Mal habe ich wirklich alles benötigt/verwendet/war als Reserve in Sinne der Sicherheit zwingend notwendig. Von daher sehe ich es nicht ganz außerhalb des Fokus dieses Forums. Zum Anderen sollte mein Beispiel den Planungs-Weg aufzeigen, den dieser Teil der Ausrüstung exemplarisch genommen hat. Nämlich den Weg von "packed with fear" hin zu einem angemesseneren Ansatz ("pack more realistic"). Ich hätte auch das Reparaturset als Bsp. nehmen können.
  21. Ein paar Worte warum ich das Thema als ernst betrachte und vorhin so angestohen reagiert habe. Als ich ins Forum kam war ich in Vorbereitung auf eine geplante 6-wöchige Mongoleitour (Altai) zu Pferd auf der Suche nach Infos zur erste Hilfe Ausrüstung. Ein Thema zu dem ich sehr (zu) wenig wußte. Und ein Kurs bei der Outdoorschule Süd war wg. der Zeitplanung nicht mehr möglich. Also habe ich hier und "drüben" bei ODS gefragt, und sehr gemischte Antworten (von Pflaster plus ein Ibu reichen bis "wie kannst du ohne Tounique reisen, reiner Selbstmord" erhalten. Es waren aber auch sehr hilfreiche Infos dabei. Meine Erfahrung im Land war bis dahin "gemischt" positiv. Ich nehme Gerinnungshemmer und bin bereits bei einer anderen Mongolei-Reise in vollen Galopp vom Pferd abgestiegen, mit links rückseitigem Rippenserienbruch (~ 2. bis 9 Rippe ) und gut durchgeschüttelten Innereien, 4 Stunden schlechte Piste bis zur nächsten Siedlung). Schlimmeres war aber nie. Ansatz war also: 2 Personen mit Verletzungen (bis offenem Bruch), die ca. 3-4 Tage bis medizinische Hilfe kommt überbrücken können bzw. die Reise begrenzt fortsetzen zu können, wenn nichts wirklich Schlimmes. Also habe ich als Planungsjunkie ein ziemlich großes Verbandspaket und reichlich Medikamente (incl. Antibiotika wg. Borelliose und Pest, in der Mongolei endemisch und menschl. Infektionen immer wieder auftretend, starken Schmerzmitteln nach meiner Erfahrung und blutungsstillendem Mull) für 4 Personen, unsere Gruppe (mein Sohn, der Führer, ein Übersetzer und ich), zusammengestellt. Außer Pflastern, mehreren Ibus, Diclo, ein paar Tramadol (Sonderfall) und ein paar Magensachen etc. an unsere Mitreisende in der 2. Reise-Phase habe ich nichts gebraucht. Fazit: Falsches Szenarium angenommen (ein "Verunfallter" und 3-4 Tage Versorgung reichen), deutlich zu viel Material, deutlich zu wenig Erfahrung (letzteres hab ich dann 2 Jahre später in der Outdoorschule Süd nachgeholt), phantasielose und listenfixierte Vorbereitung. Für die nächste Reise, 4 Jahre später, ähnlicher Setup nur diesmal alleine mit einem Führer, 1. Hilfe abgespeckt. Habe aber der Versuchung widerstanden, mich aufgrund der gemachten Erfahrungen auf Ibu, Diclo und Pflaster zu beschränken . Dazu ein InReach Mini 2 zur Beruhigung der Daheimgebliebenen. Auch diesmal nichts relevantes, nur 3x eine kritische Situation mit dem Pferd, die durchaus mit Beinbruch oder deutlich Schlimmerem hätten enden können und einer größeren Wunde meines Führers. Soweit so gut. Was habe ich gelernt? Medikamente gegen Magenprobleme werde ich beim nächsten Mal nur sehr begrenzt mitnehmen, Schmerzmittel, Pflaster und Tagesmedikamente wie bisher, Antibiotika bleiben begrenzt auf eine Anwendung drin, Verbandszeug zur Versorgung einer größeren Verletzung über 4 Tage bleibt (3 Tage sind etwas knapp), Schiene, blutstillender Mull, zwei Brandwunden"Pflaster" (dort ein häufiges Thema!) und sonstiges (nicht zu unterschätzendes!) Kleinzeug. 1. Hilfe mit dem Reparaturset zusammenlegen ("Multiuse") spart Platz und Gewicht. Und nie vergessen, das man nicht losgelöst von der lokalen Umgebung agiert und auch hierfür Medikamente und Verbandszeug vorsehen. Mein Fazit zu (U)L bei solch einer Reise: Das Med-Pack wird vermutlich dem Gesamtgewicht der Ausrüstung von @Capere entsprechen, mit weniger würde ich mich aber dort nicht angemessen ausgerüstet fühlen. Also fast UL.... Mein Lernprozess: den Abbruch der Reise eher in Betracht ziehen. Externe Einflüsse (Pferd, Kälte, Wetter, Bremsen) stärker werten. Mögliche psychische Verfassung nicht außer Acht lassen. Und mir weiterhin darüber im klaren sein, das jede Form des Erlebens ein Risiko birg. No risk no fun.
  22. OT: @ChrisS, nicht ganz alles falsch gelesen - man kann das Thema auch bei Beiträgen, die damit nicht umgehen wollen weiter ernsthaft behandeln und wieder auf einen sinnvollen Pfad führen. PS. Ludwig Wittgenstein sollte als Niveau doch ausreichen und mit einem Mario-Barth (wer auch immer das sein soll) auf Augenhöhe sein. PS. hab eben nachgesehen, meine erste Kritik bezog sich gar nicht auf dich sondern auf den allgemeinen Pfad, den das Thema genommen hat.
  23. @ChrisSu.a., nein das ist keine Thema für Lächerlicheiten und Spässekens machen. Wenn du das so siehst - siehe Ludwig Wittgenstein (Zitat sinnentstellend verwendet ) oder Dieter Nuhr. Wenn einem ein Thema nicht goutiert kann man auch auch einfach unkommentiert lassen. UL hat nun mal die Tendenz, das die Sicherheit auch UL genommen wird. Und umgekehrt hat Sicherheit die Tendent zu UH. Hier über die Abwägung zu diskutieren ist nicht sinnlos oder Mumpitz. Gerade durch die Wortwahl kann man aus einer möglicherweise berechtigten Kritik eine Schmähkritik machen und sich, für so ein Thema, deklassieren. Justmy2ct!
  24. Zum Thema --- sehr schade, der Tread war mal wirklich interessant....
  25. Diese Rolle wird sie bei mir auch einnehmen. UL Outdoor und PD AUSGANG ist nur in wenigen Fällen interessant, weil das auf Kosten der Kapazität bzw. Kapazität/Gewicht geht (mehr Elektronik, höhere Verluste) und Zeit Outdoors ja reichlicher vorhanden sein sollte (zumindest in der Theorie)
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