kra
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Hab einfach an der (voll mechanischen Pfaff!) Nähmaschine meiner Mutter meinen ersten Rucksack angefangen... und dann den zweiten und immer mal wieder was kleines gemacht. Die Ansprüche an die Optik der Naht zu Beginn eher sparsam ansetzen hilft gegen zu viel Frust
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Was ein solid inner an zusätzlicher Wärme bringt erkennt man schnell, wenn man es bei einem Zelt mit abdeckbarem Mesh-Anteil ausprobiert (z.B. TNF VE25)... meine Erfahrung bis ca. -10°: das solid inner es bringt einen deutlichen Wärmegewinn. Und das auch bei nur einem Bewohner trotz dem großen Innenvolumen. Ob das Mehrgewicht jetzt wirklich 100gr ausmacht (oder wie oben beschrieben es sogar umgekehrt sein kann) sei mal dahingestellt. Btw, welches Zelt für niedrigere Temperaturen hat ein Mesh-Inner?
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Dann ist es ja gut, ich hätte es aber in dem ersten Post dazu geschrieben.
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Mit einer niedrigen Bitrate, einer passenden Codierung (FEC) und Redundanz auf den höheren Schichten des Verbindungsprotokolls lässt sich viel Peak-Energie einsparen, natürlich auf Kosten der Informations-Datenrate. Aber du hast Recht, mit Geo-stationären Sat wird man da bei bps in niedrigeren Bereichen landen. Btw, das mit "Süden" ist nur auf der Nordhalbkugel gültig (die GEOs stehen über dem Äquator weil sie nur dort gegenüber der Erdoberfläche "stationär" sind) und die Elevation richtet sich nach dem terrestrischen Standort von Sender/Empfänger. Am Polarkreis hat man natürlich schlechtere Karten mit GEOs.
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Hm ... Hm... gefällt mir nur sehr begrenzt. Zumindest würde ich es nicht öffentlich verkünden.
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OT: Sorry für OT, aber wurde da nicht eher ein Muster eingestanzt um bei gleicher Steifigkeit ein dünneres Blech verwenden zu können?
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Sollte man vielleicht der Thread-Titel in "Polieren von..." ändern, denn darum geht es dem TO ja eigentlich - wie kann ich die Titanoberfläche glätten.
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Nachteile der Nitecore NPB1 Powerbank gegenueber der NB5000/10000
kra antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Die Intenso ist schwerer Die Intenso ist deutlich größer Von Intenso gibt es verschiede "10000 mAh" PBs, aber alle haben eine deutlich geringere Stromaufnahme beim Laden (Interessant bei Laden im Cafe oder unterwegs am Netz). Von den Intenso PBs finde ich nur rudimentäre technische Informationen. Was völlig fehlt ist auf welche mittlere Zellspannung sich die Angaben beziehen. Die Intenso ist deutlich billiger, so viel billiger das ich mir da auch so viele Gedanken darüber machen würde... Wenn ich mich auch nur ansatzweise auf die PB verlassen können soll kommt die Intenso für mich eher nicht (oder nur nach eingehenden Tests) in Frage. Bitte nicht falsch verstehen, nicht JEDE günstige PB ist auch schlecht, aber hier sprechen nicht sehr viele Parameter zugunsten einer Intenso 10000. Zu den 6400 mAh bei 5V hat Khyal schon das Notwendige geschrieben. -
@khyal, ich gebe dir weitgehend Recht, glaube aber wir reden ein wenig aneinander vorbei. Nochmal meinen Satz im Zitat mit Unterstreichungen von mir: Nochmal, mir geht es darum, das die Sonneneinstrahlung bei unbewölktem Himmel auch im Winter zum ernten von Energie gut genutzt werden kann und Solarpanel nicht pauschal als unbrauchbar bezeichnet werden. Hinzu kommen zwei Punkte die ich in dem kurzen Satz nicht ausgeführt habe: Ist im Winter auch zu Mittag die Temperatur i.d.Regel deutlich niedriger, das Panel hat also eine tendenziell höhere Effizienz (der negativer Temperaturkoeffizienz, beträgt ca. -0,4%, also hat ein Panel bei 5°C eine um 8% höhere Effizienz) Im Winter bei Schnee kommen noch die Reflexionen am umgebenden Schnee hinzu, womit die auftreffende Lichtenergie etwas höher wird. Dieser Einfluß läßt sich aber schwerer quantifizieren. (Das die Erde im Winter (der Nordhalbkugel!) ihren sonnennächsten Punkt in der Umlaufbahn erreicht kommt noch hinzu, ist aber eine eher marginale Größe). Das die Strahlungsenergie/Fläche auf der Erdkugel im hohen Norden durch den flacheren Einfallswinkel geringer ist richtig, läßt sich durch das Ausrichten des Panels senkrecht zur Sonneneinstrahlung aber ausgleichen. Das die Ertragsdauer, bedingt durch die kürzere Helligkeitsphase geringer ist (den Anteil des schlechteren Wetters habe ich leider unterschlagen) geringer ist bestreite ich keinesfalls. Nur eine generelle Nicht-Eignung eines Solarpanels für den Winter sehe ich nicht. Das sollte deutlich differenzierter betrachtet werden. Ich schließe für mich das Thema, bevor der Satz meiner Großmutter Realität wird: "Sie wollten immer Recht behalten so kams vom Haar- zum Schädelspalten"
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Nitecore Tip (2017), hell, ausdauernd und klein. Nicht UL aber mit 24 gr leicht genug und auch als primäre Lampe ausreichend. Leider nur noch schwer zu finden. PS. gerade gesehen, gibts sogar noch (oder wieder?)
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@whr, danke für die Korrektur. Ich muß mal nachsuchen, woher ich dies Werte für die Solarkonstante habe. ... gefunden: der erste Link der Google Suche schreibt: OK, da hätte ich doch besser Wikipedia nehmen sollen...
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Danke für diese Studie, die werde ich mir mal interessiert ansehen. Nur auf die Schnelle (muß jetzt auch wieder raus) meine Aussage bezog sich nicht auf den Solarertrag im stationären Grundstücksbereich sondern bezieht sich auf den Einsatz "im Outdoor-Fall". Und da bleibe ich erst mal dabei, das über die Peak-Zeiten im Winter der nutzbare Solareintrag nicht so signifikant geringer ist als im Sommer. Und das die Helligkeitsdauer da eine wesentliche Rolle spielt ("...stimmt primär im Bezug auf die Helligkeitsdauer") hatte ich schon geschrieben. Wenn ich über die Mittagspause das Solarpanel gegen die Sonne ausrichte habe ich im Winter einen nicht wesentlich geringeren Ertrag als im Sommer. Das er etwas geringer ist bestreite ich nicht, das zeigt jedes Lux-Meter. Und das ich Sonnenschein voraussetze sollte klar sein. Btw, was nicht betrachtet ist, ist das bei Schnee und Sonne (zumindest theoretisch) durch die Reflexionen am Schnee mit verbesserten Erträgen gerechnet werden kann. Das ich im Winter durch die kürzere Tageszeit, das schlechtere Wetter und das höhere Risiko deutlich mehr Reserven mitnehmen muß ist völlig richtig.
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Das kannst du ganz einfach auf der Amazon-Seite erkennen, wenn du den Link aufrufst ... PS. Das schwarze Lixada-Panel habe ich auch und es funktioniert für seine "Größe" (ca. Din A5) erstaunlich gut, wenn man es sauber zur Sonne hin ausrichtet. Das Problem mit der Empfindlichkeit haben ALLE Panels sofern sie nicht besonders robust aufgebaut sind. PPS. Zur realistischen Ausgangsleistung eines Solarpanels: die Solarkonstante für 2000m ünN beträgt 1500 w/m^2. Die Effizienz normaler Soarzellen liegt bei ca. 20% und für die Abschätzungen nehme ich einen "Realitätsfaktor " von 60% an. Basis der Rechnungen ist immer die wirklich aktive Fläche der Panels. Für das schwarze Lixada komme ich so bei 100000 Lux (bleuer Himmel, auf die Sonne ausgerichtet) auf ca. 6,5W. PPPS. das immer wieder geschrieben wird, das "im Winter" praktisch keine Energie zu ernten ist stimmt primär im Bezug auf die Helligkeitsdauer und ist eher auf den Monat um die Wintersonnenwende begrenzt. Um die Mittagszeit herum kann ein Solarpanel fast ebenso effektiv eingesetzt werden wie im Sommer. Mein Lux-Meter zeigte z.B. am 3.12.21, 12:30 93000 Lux an und am 1.6.2021, 11:45 104500 Lux. Der Einfluß einer kaum sichtbaren Luftverschmutzung oder ganz leichtem Dunst liegt in ähnlichen Bereichen.
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Ääääh, da schrillen bei mir alle Alarmglocken. Mal überlegen. Ne PB mit ca. 100 Wh (diese komischen 26000 mAh) wiegt typisch 300 (bis 350) Gramm. Das ca. 1,5 fache an Kapazität soll nur 1,2 bis 1,3 fache wiegen? Ich empfehle wenn du einigermaßen sicher gehen willst 2 PB a' 76 Wh (aka 20000 mAh) von einem rennomierten Hersteller zu verwenden. Wenn es denn schon 150 Wh sein sollen. Generell solltest du deinen Bedarf erst sauber ermitteln und danach die PB aussuchen. Anleitungen dazu gibt es hier im Forum zu Hauf. Und sooo Energiefressend ist die Photofunktion moderner Smartphones auch wieder nicht. Dazu Flugmodus aktivieren und möglichst alle unnötigen Dienste im Hintergrunf (Synchronisation, WhatsApp und so nen Zeugs) deaktivieren. Justmy2ct
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@Jarod71, als Nebennutzen hat sich Verrutschen der Isomatte erledigt
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Wenns nur um den Schutz der Matte geht schlage ich 4mm Evazote von ExTex vor. Und als Drewckschutz die Ikea-Folie. Dürfte zusammen so auf +-200gr kommen.
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So was hier wenn du nur bei 5V Ausgang messen willst, nur USB-A Stecker (reicht aber meistens) So was wenn du auch mit QC2/3 messen willst, mit USB-C Anschluß, mit QC2 und QC3 Auswahl I.d. Regel reicht die einfachere Ausführung für USB-A (5V)-. Btw, die NB20000 hat auch nen USB-A Ausgang, der bis ??18W?? tauglich ist.
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Das würde ich jetzt mal unter Meßungenauigkeiten bzw. Unsauberheiten im Meßaufbau abbuchen. Deine angegebene Wh-Werte liegen im erwartbaren Bereich. Dabei beziehe ich mich auf den einzig relevanten Wh-Wert!!. Ignorier die mAh-Werte. Die werden vom Hersteller (hier 20000 mAh) auf die nominelle Zellspannung (hier 3,85V) bezogen angegeben! Schon bei 5V (USB!) Ausgangsspannung der PB beträgt er noch ca. 77% des Nominalwerts (bezogen auf 5V statt 3,85V) Bei den moderneren PB mit PD, QC und sonstigen Techniken treten aber Ausgangsspannungen von 5 bis 20V auf, so das der mAh-Wert alleine gar nix aussagt. Deswegen solltest du dich ausschließlich auf den jeweiligen Wh-Wert beziehen! Schau mal auf die Schmalseite der PB, da hat NiteCore die "echten" relevanten Wh-Werte (schwer erkennbar!) eingraviert. Meine pers. Messungen an einem neuen Exemplar ergaben im Mittelwert: NB20000 beladen (0% auf 100%, Ladeleistung zw. 10 und 30W): im Mittel 92,74 Wh NB20000 entladen (100% auf 0%): 1A Last: 71,05 Wh, 2A Last: 69,35 Wh, 3A Last: 66,75 Wh
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Batterielaufzeiten sind (nicht nur bei Garmin) generell mit "Vorsicht" zu genießen. Das InReach2 kommt bei angemessener Nutzung (10h/Tag aktiv, Tracking, alle 10 Min Position durchgeben, 1x täglich Nachricht senden oder Wetter abrufen) auf max. 5 Tage Laufzeit. Allerdings halte ich das schon für einen ziemlich guten Wert, der die Energiebilanz nicht signifikant beeinträchtigt.
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Ich habe bei der letzten Reise auch eine 4mm ExTex Matte als Rutschschutz (erfolgreich) verwendet und einen sehr interessanten Nebennutzen der ExTex-Matte bemerkt: ich habe die Matte mit meiner TAR zusammen gewickelt verstaut und die 4mm ExTex hat sich durch etwas größere Länge als ein sehr guter Schutz für die TAR im eingerollten Zustand incl. Verzurren mit Packrieben herausgestellt. Die ExTex werde ich alleine schon aus diesem Grund beibehalten.
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Ich hab den Mini 2, funktioniert auch gut. Den Rest vom @waldradler kann ich nur unterstreichen. GPS Empfangsqualität ist sehr, sehr gut (auch durch die hervorstehende Antenne), robustheit ist sehr gut, Befestigungsmöglichkeiten mit Karabiner (angeschraubte Lasche) und zusätzlicher Öse für eine Handschlaufe oder Sicherungsleine erscheint mir (dem Bild nach) besser als beim Messenger.
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+1 für SN
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Die Allee führt, kommend vom Gütersteiner Wasserfall über den Fohlenhof zum Gestütshof St Johann mit einer (damals) sehr erfreulichen Wirtschaft. Im Sommer an schönen Wochenenden ist da jetzt die Hölle los ... Aber, was ich hier schmerzlich vermisse ist der Gütersteiner Wasserfall (in meinen Augen viel schöner als der, allerdings größere, Uracher Wasserfall), die Höllenlöcher, das Rossfeld und das Klettergebiet am Grünen Fels und Wiesfels. Geht der Weg da nicht vorbei sondern kürzt diese "Halbinsel" einfach ab? Das wäre eine Schande. Da ist zwar im Sommer an schönen WE die Hölle los, aber sonst ein wunderschönes Wanderstück direkt am Albtrauf mit beeindruckenden Ausblicken. Mein Weg-Vorschlag von Hohen Urach aus: Zum Uracher Wasserfall (muß halt sein), dann am Rutschenfelsen entlang, ein kurzer Abstecher zum Runden Berg, alte keltische Siedlungsstätte, dann über den Gütersteiner Wasserfall (viel schöner als der Uracher...) weiter immer entlang dem Albtrauf über die Höllenlöcher, gelben Fels, Rossfeld, Wiesfels und Grüner Fels bis zum Gestütsgasthof, dort einkehren und dann weiter bis zum Mössinger Bergrutsch. Der Teil vom Uracher Wasserfall bis Gestütshof ist in meinen Augen der schönste Teil des Albtraufs (als alter Eninger darf ich das sagen ). Wie geschrieben, nicht am WEW im Sommer, aber sonst ein Genuß besonderer Art. Those where the days, my friend, I hope... ach ja....
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Bin immer wieder etwas verwundert über den Hype mit der Fenix. Ich habe das "Billigmodell" zur Fenix (Forerunner 945, praktisch dieselbe Funktionalität zur damalig aktuellen Fenix) und muß sagen, das sie abgesehen von Anfangsschwierigkeiten (Garmin kann Hardware aber Software/UserInterface/Usability ist nicht so ihr Domäne) absolut problemlos ihren Dienst verrichtet. Dazu UL - 51 gr incl. Armband vs. 72 gr für die Titan-Version. Von der Stahlausführung ganz zu schweigen. Erfreuliche Laufzeit (>>3Tage unterwegs incl. Tracking tagsüber und BT zum ImReach2) bei doch erfreulich niedrigerem Preis. Stabilität und Robustheit waren nie ein Problem. Displayschutzglas drauf und keinen Kratzer seit ca. 2 Jahren Dauergebrauch. Außer dem "haben will" Faktor einer Fenix sehe ich wenig Gründe für die Fenix.
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Kommt natürlich auch auf die Temperatur bei der Verarbeitung an. Aber das Titan "duktil" sein soll ist mir noch nicht ausgefallen, zumindest mein Brillengestell ist dann nicht aus 5-Neuner Titan sondern stark legiert und mein sonstiges Zeugs aus Titan ebenfalls. Aber das wurde ja ebenfalls geformt (--> ergo s.o.).... Auf ne Aussage wie oben würde ich auch nicht viel geben, da sind zu viel "Weichmacher" drin und zu wenig Messungen. Und wg. der Farbe würde ich mir jetzt keine Gedanken machen, ebenso wenig wegen ein bisschen Abtrag. Unter Sauerstoffeinfluß bildet sich sehr schnell eine passive Oxyd- Schicht. Ti selber ist ziemlich unedel (deutlich unedler als Eisen!!) weshalb es z.B. unter Schutzgas geschweißt werden muß. Und nicht zuletzt ist Titan ja kein Schwermetall und wird in größerer Menge für Prothesen eingesetzt.