kra
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Nö, generell ne gei.. Gegend! zum wandern, booteln, es gibt Höhlen und Natur satt! Absolut lohnend.
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Sorry für die harschen Worte, das klingt für mich eher nach "beleidigter Leberwurst" als nach sachlicher Diskussion. Wenn es um potentiell schwer gesundheitsschädliche Ideen geht sollte man das Recht und die Pflicht haben, denen mit begründeten Argumenten zu widersprechen. das hat nichts, aber auch garnichts mit Beckmersserei zu tun. Das wie du es eben machst abzutun halte ich für arrogant und fahrlässig. habe ich meine Argumente, wie ich meine, solide begründet und aufgezeigt warum deine Argumente nicht stichhaltig sind. Haben Andere (@Buzz Lightgear und @Patirou) meine Argumente, die sich zuerst, zugegebenermaßen, aus dem Unwohlsein mit dieser Idee und meinen Erfahrungen mit Taschenöfen gespeist haben mit sauberen Berechnungen unterfüttert. Was du da als "Grüppchen selbsterklärter Spezialisten" verunglimpfst sind Mitglieder hier, die mit soliden Kenntnisse in Chemie und Medizin argumentieren. Hast du immer wieder mit dünnen Argumentationsversuchen und falschen Annahmen das zu untergraben versucht. @martinfarrent hat es sehr höflich ausgedrückt, als direkt Angeriffener erlaube ich mir, das oben zitierte deutlich als Unfug und Verleumdung zurück zu weisen. Ein Minimum an Verantwortungsbewusstsein ist bei solch einem gesundheitskritischem Thema durchaus angebracht. Für mich ist das Thema damit beendet. edit - doch ich eines. Ich habe mir den verlinkten Thread mal angesehen, ich zumindest finde das der Startpunkt der dümmlich/unsinnigen Diskussionsabschweifung nicht von einem sinnvollen, auch kritischen Diskussionsbeitrag des Themas ausging sondern von jemandem der wohl nicht mit nennenswerter Diskussionsfähigkeit ausgestattet ist.
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@mtb_squirrel Prinzipiell hast du Recht, aber so groß sind die Dichteunterschiede nicht. CO hat eine ähnliche Dichte wie Stickstoff (N2), 1,2 zu 1,1 kg/m^3 und auch Sauerstoff ist nur etwas schwerer (1,4 kg/m^3), CO2 ist mit 1,9kg/m^3 deutlich schwerer. Allerdings ist mir jetzt nichts von O2-Anreicherung in Bodennähe bekannt 😉. Von daher sehe ich das höchstens als Argument in 3. bis 4. Näherung.... Zudem nimmt das CO beim Verlassen des Schlafsacks den Weg über die Kopföffnung, also direkt an der Atemstelle vorbei... Die Kohten, Yurten u.ä. sind deswegen deutlich sicherer, weil sie in der Regel eben nicht so dicht sind wie ich es in meinem Szenarium, in dem ein Taschenofen IM Schalfsack zur Anwendung kommen könnte angenommen habe. Außerdem ist der freie Luftraum in einer Kohte oder Yurte (eigentlich heißt es Ger) erheblich größer als in einem Ein-Frau/Mann Zelt aus Sil-Nylon. Und in den Ländern, in denen Gers als Winterwohnung dienen schlafen die Menschen auf Betten, die ca. 80cm über dem Boden ragen. Die Abluft der Brennstelle wird dort über einen Kamin direkt als heiße und somit leichtere Gase abgeleitet. Die Situation dort ist also eine völlig andere. Genauso wie bei einem offenen Kamin im Haus. @Epiphanie, wie kommst du zu der Einschätzung das bei Sauerstoffdefizit die katalytische Verbrennung kein CO erzeugt? Nach deiner Leseweise müsste der Taschenofen dann, wenn die O2-Konzentration für eine vollständige Verbrennung nicht ausreicht ja ausgehen? Von daher trifft auf deine "Argumentationskette" deine eigenen Kritikpunkte zu --- du machst eine (nach meinem Chemie-Wissen falsche) Annahme, ignorierst das auch der nicht-wort case schon gefährlich ist und leitest daraus dein Wunschergebnis ab. Glashaus und so...?
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Äääh, du hast seinen Beitrag weiter oben nicht gelesen? Ist sogar auf derselben Seite...
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Yepp, @mtb_squirreldas ist mal ein Beispiel für eine gelungene und mit Fakten unterlegte Diskussion! Dank an ALLE Beitragenden!
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OT: Gut gewähltes Beispiel (ohne Ironie!). Was mich trotzdem nicht vom Taschenofen als Schlafsackheizung überzeugt sind (mit steigender Relevanz) folgende Punkte: die immer wieder gelesene Warnung, bei Kochen im Zelt für ausreichende Luftzufuhr zu sorgen, das Risiko einer experimentellen Verifikation der Gefahr. die auch bei geringerer als tödlicher Konzentration auftretenden Folgen wie Leistungsverluste, Kopfschmerz und Übelkeit, die dem Erfolg einer Tour in fordernder Umgebung sicher nicht dienlich sind die unbestrittene Gefährlichkeit von CO (das eben bei unvollständiger Verbrennung auftreten kann) und in Grenzen auch CO2.die Problematik das bei starkem Schneefall/tief abgespanntem Zelt der mangelnde Luftaustausch mit der Umgebung zu zu hohen CO2 Konzentrationen führen kann (s. auch 1.) und ich als Mensch als Sauerstoff-Konkurrent zum Taschenofen auftrete (ich muß ja schließlich schnaufe' können...) die Tatsache, das Co und Co2 mindestens die Dichte von Luft haben, sich also eher am Boden sammeln. Also wird bevor das Zeltvolumen mit einer schädlichen Konzentration von CO beaufschlagt ist, der bodennahe Bereich viel früher als angenommen eine ungesunde CO Konzentration aufweisen. der Luftaustausch durch den SChlaSa (und zwischen Zelt und Umgebung) zwar möglich, eigentlich ja nicht erwünscht ist (also besonders wenn der Einsatz eines Taschenwärmers wg. Kälte gewünscht ist, s. auch 4.). Zudem wird die Gefahr der unvollständigen Verbrennung im Schlafsack durch abnehmender Sauerstoffkonzentration des sehr begrenzen Luftvolumens durchaus signifikant (s. auch Punkt 4.2) . Anzunehmen, das Sauerstoff rein durch das Konzentrationsgefälle in signifikanter Menge und kurzer Zeit in den SchlaSa diffundiert halte ich für ziemlich gewagt. Ein Austausch zwischen Zelt und Umgebung halte ich zwar für nicht so unwahrscheinlich, ob aber ausreichend, da bin ich mir nicht sicher. den heftigen Folgen einer schweren CO-Vergiftung, Ob diese Punkte jetzt reale oder irreale Bedenken widerspiegeln muß jeder für sich selber entscheiden. Für aus der Luft hergezogene irreale Ängste haben sie aber imho zu viel physikalisch/chemischen Hintergrund Im beschriebene Kälteszenarium, also wenn ich den Kopfteil des SChlaSa ganz zuziehen möchte und das Zelt wg. Wärmeverlust ganz tief abspanne wäre mir das Risiko aus oben genannten Gründen zu hoch bzw. müsste sehr sorgfältig gegen das des Erfrierens abgewogen werden. Und wenn beide Punkte nicht zutreffen --- brauche ch auch keinen Taschenofen im SchlaSa. @Patirou, vielen Dank für die Berechnung, sie hilft mir sehr bei der Einschätzung der Gefahr! Leider bestätigt sie, wie oben geschrieben meine Skepsis gegenüber dem Taschenofen.
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Warum ist eine Wärmeflasche für dich kein reeller Wärmegewinn? Er mag nicht so hoch sein wie bei dem Taschenofen aber es ist ein sehr viel sicherer Wärmegewinn als ein Taschenofen, der mal ausgehen kann verm. einiges an Sauerstoff im Schlafsack verbraucht, was ich als problematisch ansehe, wenn der SchlaSa dicht zugezogen ist einiges an CO2 und, deutlich gefährlicher, CO abgibt?
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Warum denn? DU geht den Weg doch für dich, oder etwa nicht?
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Na ja, sooo groß scheint mir das Risiko nicht zu sein. Die renomierten Faltflaschen sind inzwischen schon ziemlich solide. OK, wenn du Billigstware von Tedi o.ä. nimmst...
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Trail pro plus 4mm EVA Matte haben mir bis <-7° gut gereicht. Zudem ein guter Schutz gegen das wegrutschen (dual use) EVA Unterlage reicht auch zugeschnitten auf Torso-Größe.
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@martinfarrent, Bestes Zitat ever.... aber das ist auch als Hörbuch zu empfehlen, Version in Englisch, gelesen von Robert Ingles (ö.ä. 😉)
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Reinigen lasse ich noch gelten, aber die fettlösende Wirkung von Ethanol ist eher vernachlässigbar. Da hilft das Abwischen mehr als die Chemie.
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Kommunikation über Satellitenlink ist immer noch ziemlich teuer (so nen Sat hochzuschießen kostet halt und der Sat ist auch nicht für Umme) und die verfügbare Bandbreite begrenzt. Und es benötigt ziemlich viel Energie, im Phone und am Sat. Zudem brauchst du für Verbindungen jenseits einer Notfallzentrale eine nicht unerhebliche Infrastruktur, die dir den Übergang ins terrestrische Netz sicherstellt. Bei Eifone sehe ich das eher als Marketinggag denn als sinnvoll nutzbares Feature.
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Passende Stelle suchen (nicht gerade die härteste), stabile Nadel, fester Faden und die Zange des Multi-tools. PS. und wenn der Schuh gefettet bist bist du auch mit Superkleber aufgeschmissen. Superkleber hab ich nur dabei, wenn ich die Tube gegen Druck gesichert transportieren kann. Gegen Superkleber spricht für mich das er eine unelastische, starre Klebefläche bildet die wechselnde Biege-Belastungen schlecht verkraftet.
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OT: 2x, Mongolei, Altai Region und Khuvsgul See
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Kann gut sein, wenn man nicht ausreichend künstliches Licht hat? Bei mir sieht inzwischen der natürliche Rhythmus 1h Mittagsschlaf als Ausgleich für die wache Nachtstunde vor 😎
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Was bei mir nach 4 Wochen zu Pferd unterwegs am meisten gestunken hat war 1. der Hut, den ich immer aufhatte. Das habe ich erst gemerkt, als ich mich fragte, woher denn der Dauer-Müffel kommt... 2. Die Hose, die ich täglich anhatte, weil die eigentliche Reithose sich als völlig untauglich erwies. Nach 4 Wochen stand sie von alleine... Ansonsten schwöre ich auf Merino Wäsche, von Socken über U-Hose, T-Shirt und Longsleeve. Merino beginnt bei mir nach >1 (Socken und U-Hose) oder 2 Wochen (Rest) an zu müffeln und läßt sich ziemlich problemlos an einem Ruhetag waschen. Ansonsten, baden (ohne Seife) wenns möglich ist...
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OT: Absichtlich war da nur dran, das man damals die Schlafpause nicht versucht hat zu negieren sondern eben aufgestanden ist und aktiv war. Diese Stunde ist heutzutage, besonders im Winter durch das elektrische Licht am Abend nicht mehr so präsent - wenn man um 1:00 erst einschläft wird man sie kaum noch wahrnehmen.
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Ich hab da sehr schlechte Erfahrungen mit gemacht. Bisher war noch keine Tube "Superkleber" stabil genug um nicht den Rest der Reparaturzeugs zu einem "Superbatzen" zusammen zu kleben. Lieber Nadel, Faden und etwas Zeit aufwenden.
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Tip zur Temperatur-Messung bzw Aufzeichnung - Garmin Tempe
kra antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Das Galaxy S10 hat noch die ANT+ Schnittstelle, die neueren aus der Galaxy S Serie wohl nicht mehr -
Tip zur Temperatur-Messung bzw Aufzeichnung - Garmin Tempe
kra antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Noch nen Tip, für Smartphones die ANT+ fähig sind gibts ne App mit der das Teil auch ausgelesen werden kann. Was mich gestört hat war die Art der Befestigung. Man kann nur die Halterung befestigen, das Tempe selber hat keine Öse o.ä. zur Befestigung. Muß allerdings zugeben, das es in der Halterung sehr gut sitzt, ist wohl eher ein psychologisches Problem 😉 -
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
kra antwortete auf theuol's Thema in Philosophie
Dazu würde mich eine Begründung durchaus freuen. -
Hab den Bezug eingefügt, es galt NICHT deinem Beitrag!
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Warum sollte man? Die Frage war ja nach Erfahrungen hiermit.....
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SOS Powerbank im Flugzeug für Nicht-Physiker erklären wie viel darf mit?
kra antwortete auf Namie's Thema in Tourvorbereitung
Mit der mittleren Zell-Spannung ist es so eine Sache. Die Maximalspannung der Li-Zellen liegt Chemiebedingt mit 4,2V fest. Drüber --> Feuer. Was aber (in Grenzen) im Ermessen des Herstellers der PB liegt ist, bei welcher Zellspannung der USB-Ausgang (welchen Typs auch immer) abgeschaltet wird, um die Zellen zu schonen. Tiefentladung mögen die auch nicht. Wenn der Hersteller 3,85V als mittlere Zellspannung angibt liegt die untere Abschaltspannung bei 3,5 V (einen lineare Spannungs- zu Ladungsverlauf mal vorausgesetzt). Wenn der Hersteller aber 3,6V als mittlere Zellspannung angibt liegt die untere Abschaltspannung schon bei 3,0V, ergo schon deutlich näher am kritischen Bereich. Allerdings kann der Hersteller im 2. Fall "kleinere" Li-Zellen verbauen um auf dieselbe (rechnerische) Abgabe-Leistung (in mAh angegeben) zu kommen als der Hersteller der erstgenannten PB, dem mit dem kleineren Spannungsbereich. Aber umgekehrt geht mit dem größeren Spannungsbereichs des zweiten Herstellers eine stärkere Belastung und damit kürzere Lebensdauer der Zellen einher. Nicht zu unterschätzen ist zudem, inwieweit der Hersteller der weniger guten PB überhaupt korrekte Werte angibt. Hinzu kommt noch der Wirkungsgrad der Wandlerelektronik - ein nicht zu unterschätzender Faktor bei dem nur sehr wenige der PB Hersteller mit offenen Karten spielen. Nitecore gibt z.B. an, welche Energiemenge am USB-A Ausgang (ergo bei 5V) zu erwarten ist. Fazit: es macht durchaus Sinn sich bei der Bewertung der PB die angegebene mittlere Zellspannung und die sonstigen Angaben der Hersteller zu bewerten.