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Ultraleicht Trekking

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sollitom

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Alle erstellten Inhalte von sollitom

  1. Kann nur zum Weitläufer Agilist etwas beitragen: Habe ihn vor zwei Jahren gebraucht erstanden. Der Agilist hat keinen Rahmen, aber eine stabilisierende Matte. Ich bin nun (leider) noch ziemlich weit weg von UL, aber ich arbeite an mir. 😉 Der Agilist liegt bei 40 Litern im Hauptfach plus 14 in den Außentaschen. Eine Getränkeflasche ist ohne das Absetzen in den Seitentaschen greifbar. Meine Ausführung ist sehr robust, den Hüftgurt kann ich abnehmen. Er lässt sich aber auch gut verwenden und nimmt einiges der Last von den Schultern, ich habe auf beiden Seiten ein Polster aufgezogen. Durch die rolltop-typische Komprimiermöglichkeit und die abnehmbaren Hüftgurte, kann ich den Rucki auch problemlos für Städtetouren oder sogar mal für einen Geschäftstermin nutzen. Oben hatte ich es schon erwähnt, meine Zuladungen sind zu schwer und vorne an den Schultergurten hängt auch noch eine Kameratasche. Mein Resumee: Top Rucksack, top Qualität, sehr variabel einsetzbare Größe und bis 12kg oder auch leicht darüber ist er (dann mit Hüftflossen) gut tragbar. Vor allem sind die Weitläufer recht schmal, was mir bei engen Stellen am Berg sehr entgegen kommt. P.S.: Werde voraussichtlich den Agilist mit einem Weitläufer Endurist nach "oben" ergänzen. Mit Zelt, Schlafsack, Isomatte und Gedöns ist der Agilist (für mich) doch ein wenig klein. Grüße Thomas
  2. Hallo in die Runde, nun möchte ich wieder einmal auf eure Erfahrungen zurückgreifen. Ich habe den Thread bewusst in „Schwerer als UL“ gesetzt, da ich zwar einen leichten Rucksack möchte, aber insgesamt noch viel zu schwer bin. Es soll also auch nicht darum gehen, an erster Stelle mein Equipment zu reduzieren oder zu erleichtern, sondern um einen weiteren Rucksack. Derzeit habe ich noch aus früheren Zeiten oder als großes Gepäckstück einen Tatonka Yukon Pro 70 plus 10, der rund 2,9 kg auf die Waage bringt, mir aber perfekt passt. Mit dem war ich tatsächlich auch schon über Wochen mit Zelt im hohen Kaukasus und habe ihn über Gletscher auf 3.600 m getragen (bei locker über 20 kg). Aber das hat keinen Spaß gemacht und ist auch schon ein paar Jahre her. Für kürzere Trips ohne Zelt, z.B. 14-tägige Hüttentor, habe ich mittlerweile einen Weitläufer Agilist. Ich liebe ihn. Vorher hatte ich dafür einen Fjällräfen Helags 40. Der aber relativ breit ist und eigentlich ein bisschen zu schwer und zu kurz. Der Agilist passt mir in L perfekt und trägt sich auch mit mehr Gewicht sehr entspannt. Den schnellen Zugriff auf die Seitentaschen mag ich sehr. Aber sehr wichtig ist mir, dass er ziemlich schmal ist. Das heißt, auch in den Bergen oder beim Kraxeln kann ich relativ problemlos auch enge Stellen gehen. Da bin ich mit den anderen beiden häufig am Fels langeschrammt bzw. habe „einen mitbekommen“. Nun möchte ich gerne zusätzlich noch ein kleines Zelt, Schlafsack und Isomatte mitnehmen und eventuell noch ein bisschen zum Essen. Der Agilist ist MIR dann dafür zu klein. Nun dachte ich an den Weitläufer Endurist. Der hat ein 12 Liter größeres Hauptfach ist zwar etwas schwerer als mein Agilist aber würde auch 18 kg tragen. Ich habe halt immer noch vorne an den Schultergurten die Kameraausrüstung hängen. Hat jemand von euch Erfahrung mit den beiden im Vergleich? Hättet ihr andere Empfehlungen? Wie beschrieben mir sind Gewicht, Fassungsvermögen Belastbarkeit (mind. 18 kg) und vor allem die geringe Breite wichtig. Das Problem beim Endurist ist halt, dass ich ihn vorher nicht testen kann. Vor allem die Schulterriemen du noch mehr die Hüftgurte sind für mich kritische Aspekte. Beim Agilist hatte ich nur die 4cm breiten Bänder, an die ich dann zusätzliche Polster aufgefädelt habe. Das ist für mich sehr komfortabel. Bin auf eure Erfahrungen und Empfehlungen gespannt. Grüße Thomas
  3. Hallo in die Runde, vielen Dank für die zahlreichen Tipps. Wirklich schade, dass die Auswahl an breiteren Trailtrunnern hier vor Ort eher bescheiden ist - trotz der zahlreichen Outdoorläden. Wie oben schon geschrieben, die Altra Lonepeak 9+ waren recht angenem im Vorderfußbereich, aber die Sprengung hat mir gefehlt. Die La Sportiva TX4 epo habe ich ebenfalls wieder aussortiert. Die sind dann doch etwas hart. Momentan habe ich die Bushido III in wide noch hier, deren Sohlendicke und Festigkeit für mich genau passen (eher härter), aber deren Zehenbox sich nicht so angenehm anfühlt wie bei den Altras. Habe bei den Altras jetzt mal die oben vorgeschlagenen Experience bestellt. Ich überlege aber tatsächlich auch mal die Inov8 Trailatlon zu probieren. Habt ihr Erfahrungen mit diesen? Die KI sagt mir, ich soll eher erstmal die Normal-Version probieren und nicht gleich die Wide. Und außerdem eher etwas länger. Die Wide der Altra Lonepeak waren mir deutlich zu weit. Wie seht ihr das? Grüße Thomas
  4. Danke für eure Empfehlungen. Wie im ersteh Post schon geschrieben, ist es ja wirklich doof, dass es die Angebote nicht vor Ort gibt. Das heißt, ich weiß denn weder ob die Passform stimmt, noch wie die Größen ausfallen. Habe mir nun die Bushido III bestellt und werde testen. Wenn es passt dann passt es, wenn nicht, muss ich halt weiter testen. Die anderen von euch ins Spiel gebrachten Schuhe, sehen ebenfalls interessant aus. Mal kucken, was es am Schluss wird. Grüße Thomas
  5. Hallo in die Runde, wenn es um lange Routen geht, bin ich meistens in den Bergen und bisher immer mit mehr oder weniger schweren Lederbergstiefeln von Meindl unterwegs. Der Meindl Bernina ist im Laufkomfort ein Traum, aber halt schwer. Nun suche ich ein paar Trailrunner eher für flachere wärmer Gebiete - Mittelgebirge, Küstenfelsen, Sand. Die Schuhe sollten leicht und atmungsaktiv sein, aber trotzdem recht stabil. Wichtig ist mir, dass die Zehen viel Platz haben. Nach vorne sowieso, aber eben auch in die Breite. Wichtig ist mir aber auch, dass ich nicht im Schuhe versinke, also gerne eine etwas härtere Sohle. Die hier in Hannover gar nicht so wenigen Outdoorgeschäfte habe ich schon durch. Und was habe ich mitgenommen? Ein paar La Sportiva TX4 evo in Synthetik. ..... Auch nicht wirklich ein Trailrunner. Zwar bequem, aber auch nicht wirklich breit. 🙃 Bestellt und probiert habe ich die Altra Lonepeak 9+ und die Topo Terraventure. Beide musste ich leider wieder zurücksenden. Der Terraventure hat sich gut getragen, leider war die Länge irgendwie nicht passend (entweder zu lang oder zu kurz), bei dem Altra hatte ich das Gefühl mit der Verse in den Boden zu sinken. Bei dem Altra Timp, den ich auch probiert habe, war es noch schlimmer. Das heißt: Es müsste ein Schuh sein, der sowohl breit im Zehenbereich ist, aber eben eine härtere Dämpfung hat und vor allem eine leichte bis gewöhnliche Sprengung. Habt ihr Empfehlungen oder Ideen? Viele Grüße Thomas
  6. Vielen Dank für die Empfehlungen. Es schaut so aus als ob ich dann doch Nadeln und Faden schwingen müsste 🙃. Ob ich dann so eine Nähale brauche werde ich ja sehen, keine Ahnung wie gut ich durch den Gurt komme. Stabileres Garn habe ich mal für unterwegs besorgt, irgend so ein Segelgarn. Grüße Thomas
  7. Hallo zusammen, gerne möchte ich an verschiedenen Orten jeweils eine Schultergurttasche anbringen, voraussichtlich die Liteway Lite Pocket Ecopak. Die gefällt mir gut. An meinem Agilist von Weitläufer geht das noch ganz gut, aber eine weitere Tasche soll z.B. auch an den Kameragurt. Dieser ist 4 cm breit. Wie macht ihr das? Habt ihr alle eine Nähmaschine, um die beiden Befestigungsschlaufen anzunähen? Habt ihr Ideen wie ich das lösen könnte? Es soll ja nicht schwer sein und auch nicht auftragen. Habe schonmal so eine Gefriertütenklammer ausprobiert ... https://www.amazon.de/Vaily®-Tütenclips-Verschlussclips-Schwarz-Länge/dp/B0C6YBBLR1?th=1 Schaut schon ziemlich fett aus, selbst in schwarz. Bin gespannt und freue mich auf Ideen. Grüße Thomas
  8. Die Dinger in die Sonne zu legen ist ja schon mutig, kommt aber offensichtlich vor. Situationen, in denen ich eine Wärmeentwicklung leider nicht immer verhindern kann, ist, wenn ich unterwegs bin und das Smartphone direkt zur Powerbank stecke. Die Nitecore 10.000 eignet sich da sehr gut 🫠. Noch wärmer wird es, wenn ich das ganze im Autro mache. Die MIttelablage wird bei unserem alten Volvo wird doch schon ganz schön warm. Keine Ahnung wie warm die Geräte da werden, aber ein gutes Gefühl habe ich nicht dabei. Leider fehlen mir in diesen Situationen oft die Alternativen. Grüße Thomas
  9. Was hat sich geändert? Nicht so viel. Bei Touren habe ich meine Fototasche gewechselt – früher die wasserdichte Kalahari Okavango W11, mit Einsatz 430 Gramm – nun ein Prototyp von Leichtmut, inklusive Einsatz rund 200 Gramm. Pentax ist erstmal mit der K3III geblieben. Meine Idee, diese durch die deutlich leichtere K-S1 zu ersetzen, habe ich nicht umgesetzt, die Performanceunterschiede waren mir zu groß. Das gleiche gilt für das 18-135 (ca. 400 Gramm). Ein paar Touren bin ich mit dem 18-50 (160 Gramm) losgezogen. Zu kurz und dadurch zu unflexibel. Was immer mitgeht – eine der besten Objektive mit dieser Brennweite – ist das PLM 55-300 (450 Gramm). Wenn ich nur ein Objektiv für Touren haben dürfte, dann wäre es dieses. So: Damit bin ich mit Kamera, 2 Objektiven, Tasche, Ersatzakku, Speicherkarten, vielleicht noch ein Filter bei ca. 2,3 Kilogramm mit Brennweiten von 18-350 an APSC. …. Und durch die Überschneidungen ohne Druck, permanent wechseln zu müssen. Manchmal geht auch noch das 40er ltd (90 Gramm) oder das 43er ltd (160 Gramm) mit. Was leider am Schluss fast nie mit geht, ist das oben erwähnte AOKA. Mit dem FLM CB-18E ist die Kombi 453 Gramm schwer. Vielleicht nehme ich bei der kommenden Sommertour das FLM Kleinstativ CP-10 Carbon mit dem FLM 18 mit. Das wären dann 210 Gramm bei Arbeitshöhen von 33mm bis max. 220mm und max. 5kg Traglast. So einen Trekkingstockadapter habe ich mir auch mal drucken lassen (knapp 60 Gramm). Der funktioniert ganz gut, aber ist halt ein wenig mehr Aufwand beim Aufbau, außerdem ist der Beinwinkel fix. So: alles in allem bin ich immer noch zu schwer!!! Grüße Thomas P.S. Seitliche Taschen funktionieren meines Erachtens höchstens ohne Stöcke. Aber auch dann streift der Arm immer wieder über die Tasche. Habe auch mal die Cosyspeed Camslinger probiert. Hat vor allem mit dem Gewicht nicht gut funktioniert.
  10. In den letzten 8 Jahren habe ich immer Locus in der kostenlosen Version benutzt. Hier lade ich dazu die Karten runter: https://www.openandromaps.org/downloads/europa Ich zeichne allerdings auch nicht auf oder plane mit Lokus, sondern importiere dann vor den Touren einfach die gpx-Daten. Geplant wird mit der Alpenvereins-App oder Outdooractive. (Das Problem 🙃) Mein Problem ist, dass Locus die Option auf einer SD Karte zu speichern nicht mehr problemlos zulässt. Und da der interner Speicher meines alten Smartphones konstant am Limit ist, muss ich beim Download von neuen Karten immer konsequent die alten vorher löschen. Und runterladen muss ich sie immer, da ich bei Navigation im Gelände immer nur offline arbeite. Somit werde ich diesen Thread auch interessiert weiterverfolgen. Vielleicht mag ich mich ja doch mal wieder in ein neues Programm einarbeiten. Leider sind meine Geduld und meine diesbezügliche Lern- und Experimentierbereitschaft begrenzt. 😉 Grüße Thomas
  11. Danke für dein Angebot, khyal. Im Grunde ist es halt auch immer die Frage nach dem Gewicht. Und leider bin ich bei meinen Touren, trotz einiger sehr leichten Teile, immer viel zu schwer unterwegs. Meine Kinder haben mich dazu erzogen ein Freund von Redundanz zu werden, so dass ich bei der Ausrüstung sehr häufig mit einem Plan-B unterwegs bin 🙃. Schön umschrieben, oder? 😁 @ khyal Als alleinigen Wärmeschutz bin ich tatsächlich ein Fan von klassischen Schlafsäcken mit Kapuze. Aber bei einer zusätzlichen leichten Überdecke würde mich schon das Anfassgefühl (ist die Pajak-Decke so künstlich wie es auf den Bildern ausschaut?) und die von dir empfundene Wärmeleistung interessieren. Wir sind öfters in südlichen Hochgebirgen unterwegs, sodass es ab entsprechenden Höhen und Windexponiertheit schon auch ziemlich kalt werden kann, aber in den Tälern nachts auch sehr warm bleibt. Dann würde sich halt die Frage stellen, einen leichteren und dünneren Schlafsack mit einer noch dünneren Daunendecke zu kombinieren bzw. zusammen oder im Wechsel zu nutzen. Grüße Thomas
  12. Vielen Dank für eure sehr zielführenden Antworten. Habe nun für den aktuellen Einsatz einfach eine Cocoon Coolmax-Decke (302 Gramm ohne Säckchen) geholt. Die wird zwar nicht so viel leisten und ist eher Wohlfühlequipment, aber ist mit 300 Gramm und mit minimalem Packmaß erstmal gut. Die Pajak Daunendecken finde ich sehr interessant (auch die Montbell-Decke). Aber für diese müsste ich erstmal mein Schlafsacksystem sinnvoll gestalten. (Momentan habe ich einen alten Meru-Sack von 1750 Gramm, den ich hier im Forum gebraucht erworben habe 😀). Der ist zwar stabil, sehr bequem und komplett zu öffnen, aber viel zu groß und viel zu schwer. Aber das ist ein anderes Thema. Viele Grüße Thomas
  13. Danke für die Einordnungen. Diese Systeme des Microstretch oder des STS kannte ich noch gar nicht. Das nimmt einem ja ein wenig die Bedenken einen Liner zu nutzen. Selbst auf Hütten ist das nervig. Das schöne bei Decken ist halt schon die Multiusing-Möglichkeit. Letztens hatte ich unser Coolmax-Teil bei einer 10-stündigen Flixbusfahrt dabei. Sehr praktikabel, aber ein oder zwei Grad mehr hätten nicht geschadet. Also was bräuchte es: ein Material wie das vom STS oder vom Microstretch, aber als Decke. 😉😎 Grüße Thomas
  14. Hallo zusammen, letztens habe ich gelesen, dass mehrere von euch zusätzlich zum Schlafsack oder Quilt bei Bedarf (wenn's mal kälter wird) noch eine dünne Überdecke über den Schlafsack nutzen. So etwass in die Richtung suche ich auch. Wofür? Zusätzlich zum Schlafsack, oder als Ergänzung für Touren, die mal ganz kalt odeer ggf. auch ganz warm werden können Form? Gerne als Decke. Eventuell zum optionalen Schließen? 180-200 x 140-150 Gewicht? So leicht wie möglich, ist ja auch ein wenig abhängig von der Größe. Gerne unter 350 Gramm. Funktion des Materials? Gerne wärmend, aber atmungsaktiv Derzeit habe ich eine Decke aus Coolmax zuhause - 200x150 mit ca. 420 Gramm. Hätte als leichtere Option nun die Cocoon Coolmax (180 x 140) mit 320 Gramm in's Auge gefasst, aber ich erwarte halt ebenfalls kaum Wärmeleistung. Gibt es ein leichteres Material, das eventuell etwas mehr wärmt, das ähnlich leicht ist? Aber bitte keine Folie 🙃 Grüße Thomas
  15. Habe den Rucksack auch seit kurzem. Entweder ein früheres Modell oder einen Prototypen gebraucht gekauft. Wirkt super! Sehr leicht, wirkt sehr stabil und ist definitiv geräumig. Trägt sich super, auch mit dem dünnen Hüftgurt. Kannst du mir sagen wie du das Bodenfach und das seitliche Einschubfach nutzt? Ich hätte Bedenken, dass die Sachen rausfallen. Grüße Thomas
  16. Wir haben uns vor einigen Jahren ebenfalls für ein großes Pyramidenzelt entschieden und es hat den vergangenen sechs Jahren immer gut funktioniert. Es funktioniert auch mit vier Erwachsenen (die sich gut kennen und mögen :-)) https://luxeoutdoor.de/de/Sil-Octapeak-F8.html Es kann ein bisschen was wegstecken, ist aber natürlich mit knapp über drei Kilogramm nicht mehr wirklich ultraleicht. Andererseits haben wir es beim Wandern immer zu viert benutzt, dann relativiert sich das Gewicht. Es gibt von Ali auch noch ein anderes, leichteres Inner. Grüße Thomas
  17. Das AOKA schaut aber auch sehr interessant aus wäre aber ab Werk halt auch nicht höher als das Neomax 220. Allerdings schaut es wertiger aus. Das Neomax besticht tatsächlich durch das sehr kleine Packmaß. Was mich nervt ist die Kunststoffschulter. Hier habe ich immer das Gefühl, ich muss meine Kräfte im Zaum halten. Hat das AOKA eine Metallschulter, die die Beine führt und die Stativschraube fasst? Die Idee die Beine auszutauschen um etwas höher zu kommen ist interessant, würde aber meine Fähigkeiten radikal überschreiten. Ich bin eher ein Plug and Play-Typ . Leider. (Vielleicht lese ich mir doch mal deine Umbauverlinkung durch ) Der CB 18 ist sehr robust, kippt nicht (kaum) nach und ist nicht nur leicht sondern auch sehr klein. Mit ihm kann man Stative auch ohne Mittelsäule zusammenfalten, sodass das Packmaß klein bleibt. Er hat halt null Komfort. Der 24er von FLM hat zumindest eine Panoramafunktion, also zwei Befestigungsschrauben, ist aber halt auch schon wieder schwerer und auch größer. Viele Grüße Thomas
  18. Deine Tasche habe ich mir angeschaut und ich bewundere deine handwerklichen Fähigkeiten. Ich bin immer wieder erstaunt, was mit diesen Fähigkeiten alles entwickelt werden kann. Deine Tasche schaut wirklich ziemlich perfekt aus, nahezu wasserdicht, nicht so tief, damit der Schwerpunkt sich nicht soweit vom Körper wegschiebt und die oberen Befestigungspunkte körpernah, damit die Tasche nicht zum Körper hin kippt. Ich hatte ja oben erwähnt, dass ich nicht so superleicht unterwegs bin und somit beim Rucksack auch einen Hüftgurt nutze. Dort habe ich an vorhandenen Ösen kurze Bänder mit S-Binern aus Kunststoff befestigt. An den Schultergurten habe ich an dan dafür vorgesehenen Befestigungspunkten das gleiche gemacht. Somit hängt meine Tasche tiefer und verteilt das Gewicht relativ ausgeglichen auf den Hüftgurt und auf die Schulterträger. Wenn das Gewicht nur an den Schulterträgern hängt, ist es mir oft zu schwer.
  19. Die beiden Vuepoints habe ich mir nach deinem Hinweis auch mal angeschaut. 260 Gramm für das kleinere sind schon verlockend, die aufgerufenen Preise nicht so. In den Tests, die man so liest, werden auch die verwendeten Kunsstoffteile kritisch moniert. Mal schauen, noch kann man es ja nicht kaufen. Gut so für mich . Grüße Thomas
  20. Vielen Dank für diese anregende Inhalte und Diskussion. Ich bin zwar leider ganz weit weg von ultraleicht, lese hier aber immer gerne mit. Das Problem: Schwerer Rucksack plus recht schwere Ausrüstung. Wie sieht das Kamerasetting aus: Pentax K3 (800 Gramm) plus 18-135 (400 Gramm) plus 55-300 PLM (450 Gramm), ggf. ergänzt durch ein oder zwei FBs zu 40, 43 und/oder 70mm (120 bis 150 Gramm pro FB). K3, 18-135 und 55-300 sind wetterfest und können theoretisch auch Regen oder fließendes Wasser ab (hierzu gibt es gemeine Videos). Ich versuche aber zukünftig die sehr rubuste K3 mit einem kleineren Einsteigermodell zu ersetzen (560 Gramm). Das ganze kommt meist in eine wasserdichte Klahari Okanvango W11 (200-400 Gramm, je nach Tascheneinlage), die ich an den Schulterträgern und am Hüftgurt befestige (4 Auflagepunkte). Eine kleiner Tasche vor allem weniger tiefe Tasche würde ich begrüßen, aber wasserfest und vier Befestigungsösen sind mir schon sehr wichtig. (Die weiter oben erwähnte HMG Tasche finde ich sehr interessant ) Meist nehme ich zusätzlich leider fast nie genutzte ND-Schraubfilter mit (Gewicht ???). Auch ein Stativ oder so etwas ähnliche geht oft mit und wird leider selten genutzt. Hier bin ich immer wieder am suchen, habe für mich aber folgende Lösungen gefunden. A: Eine Zeit lang hatte ich immer ein Novoflex Basic Ball Mini Stativ dabei, dann ein Cullmann Mini Stativ, um Gewicht zu sparen. Empfehlenswert finde ich auch das Tabletop Tischstativ von FLM: https://www.flm-gmbh.de/stative/tischstative/index.php. Das ist etwas höher und dabei sehr leicht (inklusive Beine 120 Gramm). Die Beine kann man in fast jeden Winkel verstellen und so dann auch fixieren, aber eben nicht abschrauben. Auf das Stativ kommt dann bei mir noch ein kleiner Kugelkopf, ebenfalls von FLM. Ich hatte mir den CB 18 erworben, weiß aber nicht, ob es diesen aktuell noch gibt: https://www.flm-gmbh.de/stativkoepfe/einfache-stativkoepfe-ohne-friktion/cb-18-e.php. Der ist sehr stabil, aber sehr leicht. Das Problem: Unterwegs ist das alles zu niedrig. In Städten kann ich die Dinger ja mal auf eine Mauer stellen, aber draußen muss man dazu immer am Boden rumsitzen. Ich habe mir mal diesen Adapter drucken lassen: https://www.thingiverse.com/thing:650943/apps/. Hier kann ich problemlos meine Tekkingstöcke als Stativbeine nutzen. Leki sollen gut passen, meine Black Diamond sitzen auch fest. An den Adapter kann ich auch noch ein kleines oder größeres Gewicht hängen, z.B. Trinkflasche, um die Stabilität zu erhöhen. Durch die Variabilität der Trekkingstöcke lassen sich auch größere Neigungen gut ausgleichen. Probleme: Ich brauche trotzdem noch einen Kogelkopf und ich brauche noch mindestens einen Trekkingstock (wenn wir zu zweit unterwegs sind) oder einen Holzstock (wenn ich alleine unterwegs bin) dazu. Das Ding wiegt inklusive Stativschraube knapp 80 Gramm. Also mit meinem FLM 18 unter 200 Gramm. B: Derzeit nehme ich manchmal das Cullmann Neomax 220 mit. Das ist inklusive meinem CB 18 von FLM etws über 70 cm hoch und wiegt inkl. Kopf um die 500 Gramm. Das gleiche Setting am Neomax 240 wiegt ca. 550 Gramm und ist knapp einen Meter hoch. Der Originalkugelkopf muss zwingend ausgetauscht werden, dann ist das Stativ als leichte Lösung durchaus gut zu gebrauchen, auch für die obige schwere Kamera. Fernauslöser ist natürlich Pflicht. Viele Grüße und schöne Fotos Thomas
  21. sollitom antwortete auf Mars's Thema in Ausrüstung
    Schade bei den König-Taschen finde ich, dass es die beiden unteren Ringe zur Befestigung am Hüftgurt nicht gibt. Bei der Kalahari, aber auch bei der Digi Shot finde ich den Reißverschluss bzw. den Zipverschluss ganz nett. Wie viel Material muss man denn bei der kleinen König-Taschen eindrehen? Und 500 Gramm ist ganz schön happig. Grüße Thomas
  22. sollitom antwortete auf Mars's Thema in Ausrüstung
    Im Grunde verstehe ich nicht, warum Ortlieb die Produktion von wasserdichten Kamerataschen, die sich auch für's Trekking gut eignen, so eingeschränkt hat. So etwas wie die oben erwähnte Digi Shot oder (mein Liebling) die Kalahari Okavango W11 (made by Ortlieb) zum Beispiel. https://taschenfreak.de/blog/2017/08/31/die-kalahari-okavango-w-11-ist-wasserdicht-das-wollte-ich-jetzt-aber-wirklich-wissen/ Die W11 eignet sich super, um sie mit zwei kleinen Karabinern an den Schultergurten zu befestigen. Die beiden unteren Ösen mache ich am Hüftgurt fest. Das heißt, das Gewicht ist schön verteilt. Leider gibt es das Ding nicht mehr, das heißt, ich muss meine Tasche behandeln wie ein rohes Ei . Grüße Thomas
  23. Ich habe das nun mal probiert und eifrig hin und her gewedelt. Mir ist nichts Ungewöhnliches aufgefallen. Aber mir ist dieses PWM sowieso noch nie aufgefallen, insofern bin ich wahrscheinlich auch die falsche Testperson. Ich weiß auch nicht, ob die beiden Leuchtmittel - Nichia und Cree - da unterschiedliches PWM erzeugen oder eben auch nicht erzeugen. Grüße Thomas
  24. Wie kann ich das prüfen? Einfach gegen wie Wand leuchten?
  25. Sorry, habe ein paar Tage nicht mehr reingeschaut. Vielen Dank für eure Erfahrungen. Obwohl ich ja am Anfang wegen der Taschenlampenform nicht ganz überzeugt war, ist es nun die RovyVon Aurora A5xR geworden. Und zwar die mit dem etwas weniger leuchtstarken Nichia 219C Emitter, da es ja eine Leuchte für die Fototasche wreden sollte, sprich: Nachts in rot, tagsüber auch mal um eine Szene zu beleuchten. Der Nichia ist wärmer und soll natürlichere Farben wiedergeben. Neben der Anregung von Capere hat mich dieser Test auf die Spur gebracht: https://happyhiker.de/rovyvon-aurora-a5x-gitd-test/. Der erste Eindruck ist topp. Der Kunststoff wirkt extrem stabil und auch bei 450 Lumen ist die Lampe sehr hell. Aber die hohe Stufe werde ich für die nchtlichen Einsätze beim Fotografieren eher nicht benötigen. Insgesamt eine recht leichte und vor allem auch recht kleine Option. Der Preis ist leider happig. Grüße Thomas

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