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Ultraleicht Trekking

nichtEssbar

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  1. Tu-Pack lässt sich auch super in einen (wasserabweisenden) Biwaksack verwandeln. Einfach unten noch ein wasserdichtes Rechteck drannähen (z.B. Zeltbodenstoff) und ggf. oben noch ein Kopfteil z.B. aus Moskitonetz. und schon hat man einen Biwaksack, wo oben der Gleitschirm drinnen ist. Würd dann allerdings mit einem Mittelreißverschluss im orangen Teil arbeiten, ziemlich genau so wie beim Luftschloss - da lässt sich der Schirm noch super reinpacken ohne herumwurschteln zu müssen.
  2. Oben (orange) PU-Beschichtetes Skytex 27, auf der Unterseite in schwarz 27g Ripstop Nylon Wie gesagt, Wärme ist meiner Erfahrung nach nie das Problem, in wärmeren Nächten wirds oft etwas feucht weils doch nicht so gut atmungsaktiv ist bzw. auch keine Daunen da sind, die ein bisschen Feuchtigkeit aufnehmen könnten..
  3. Hallo Marko, der ist so einfach dass ich gar nicht gezeichnet habe Einfach 2 Teile mit 120x200cm rechteckig ausschneiden , eine lange Kante vernähen und die anderen drei Seiten mit Schnallen versehen. Aus heutiger Sicht würde ich wahrscheinlich eher einen ca 180cm RV in der Mitte des Oberteils (in Längsrichtung natürlich) reinnähen. Dafür alle 4 Seiten zusammennähen, sodass ein geschlossener Sack entsteht. Normal bekommt man den Schirm da durch die 180cm RV noch komfortabel reingestopft - ansonsten kann man auch auf der Breitseite entweder einen RV verbauen oder einen Teil nicht zusammenn
  4. Hallo @Boris, das schwarze ist nicht der Innenteil sondern die Bodenwanne. Der Innenteil / Gleitschirmkammer ist in weinrot gehalten. Oberteil (oliv), Bodenwanne (schwarz) und Gleitschirmkammer (weinrot) wurden mit einer einfachen Kappnaht genäht. Die Gleitschirmkammer und den Oberteil habe ich vorab bereits vernäht, weil das die Verarbeitung einfacher machte. Beim Zusammenlegen wird der grüne Oberteil nach innen geschlagen, die schwarze Bodenwanne liegt somit beim komprimierten Paket außen (siehe Foto auf der Webseite). Falls du vom Tu-Pack sprichst, da sind der Kompressionssack u
  5. Hi Boris, probier's einfach mal aus. Je älter die Schirme sind, umso leiser wirds aber generell, auch bei einem neuen Schirm ist's nicht lauter als die Thermarest-Isomatten. Kondenz ist m.M. sehr interessant - besonders dass es weniger Probleme macht als man glaubt. Wenn ich das am Balkon teste (also nur mit dem Schirm ohne extras zudecken), wird's am ehesten feucht - Temperatur ~ 0-5°C . Ich hab letztes Jahr ~ 10 Nächte in freier Wildbahn im Schirm geschlafen. Großteils mit Zelt, aber auch ein paar Mal nur mit Schirm und Isomatte. Mir war immer schön warm, und ich habe nicht gesc
  6. Freut mich wenn's offensichtlich kein kompletter Schuss in den Ofen war Das wird sich machen lassen denke ich bzw. ist geplant. Auch noch von Tests in etwas härterem Wetter - mal schauen, ob's so funktioniert wie ich mir das vorstelle. Für dei Uberlite war ich bislang zu geizig (ebenso wie für einen leichten Rettungsschirm). Immer gut zu wissen, wenn man mit Münzeinwurf nochmal 600g aus dem Rucksack rauswerfen kann Hm... Vielleicht gibt's ja mal eine "Luftschloss Pro"-Version
  7. Nach fast einem halben Jahr herumprobieren (die Anfänge finden sich hier), ist "Luftschloss" endlich fertig. Das ist ein 3-in-1 Ding mit einem recht speziellem Anwendungsfall. Biwakfliegen mit dem Gleitschirm (wem das neu ist, hier versuchen wir einen möglichst realistischen Einblick in unser 2018er-Reise zu geben). Die Grundidee dahinter ist, Biwak(zelt), Schlafsack und Packsack für den Gleitschirm in einem zu vereinen. Das funktioniert, weil der Gleitschirm durch seine Luftpolsterstruktur eine recht gute Isolationswirkung hat, und deshalb als Schlafsack für zumindest 3.5 wenn nicht 4 Jahres
  8. Ich hab das Projekt schon länger in der Schublade, und vor gut einem Jahr schonmal Samples bestellt. Ich hab u.A. den von @TappsiTörtel empfohlene 3-Lagen-Laminat mit 115g und auch das noch ein wenig schwerere 3-Lagen-Laminat mit 130g, welches nominal eine bessere Dampfdurchlässigkeit hat. Und natürlich das Schweineteure 40g Dyneema 3-lagig. Meine derzeitige Hauptsorge ist noch immer die Dampfdurchlässigkeit bei nassem Stoff. Da wär dann schätzungsweise wichtig, dass größere Flächen übrig bleiben, die frei von Wasser sind. Ich hab da - soweit man das mit den 10x5cm Proben sagen kann -
  9. Danke für den Link! Die Conclusio daraus ist wohl, dass sich unabhängig der Membran immer Kondenswasser bildet. Im Schnitt muss man wohl selbst wenn man extrem schwitzt nicht mehr als 200ml pro Stunde abtransportieren. bei 15.000g/qm/24h würden am Quadratmeter bereits 625ml in der Stunde durchgehen - also rechnerisch kein Problem. Also läuft da wohl Theorie und Praxis ziemlich weit auseinander... Für mich stellt sich dann die Frage, ob der Einbau von größeren Belüftungslaschen (oben: warme Luft steigt auf) nicht mehr bringt als jede Membran? Hast du das dyneema in der Praxis schon mal in
  10. Hallo, ich habe das gelinde gesagt bescheidene Wetter dieses Wochenende mal genutzt, um ein lang überfälliges Projekt anzugehen. Ich habe einen Carinthia Observer (Herstellerwebseite), der hinsichtlich seiner Features optimal ist. Ich brauch für meinen Anwendungsfall was unauffälliges für Wildcampen im Tal und was robustes im Hochgebirge, das auch mal 100kmh Wind wegsteckt. Außerdem sollte man im Notfall auch mal einen Tag Regen drinnen aussitzen oder vielmehr ausliegen können. Dh. alles was hoch ist oder abgespannt werden muss, ist aufgrund von Wind nicht so geeignet. Ein normaler Biwak
  11. Ich hab das Nordisk Telemark 2 LW - das einzige Kriterium das nicht auf deine Liste passt sind die zwei Eingänge. Und das Innenzelt ist nur 135cm anstatt 140cm breit plus außerdem nicht rechteckig. Zu zweit inkl. Gepäck ist es kuschelig, bin damit aber öfters mit Freundin inkl. Gleitschirmausrüstung unterwegs, das geht sich trotzdem ganz gut aus. Details gibts hier: https://de.nordisk.eu/telemark-2-lw/burnt-red/p/73/1437/ Je nachdem wie viel man ausgeben möchte, gibt's die LW Variante (950g) oder die ULW Variante (880g). Meiner Meinung nach sind die Vorteile v.a. das Packmaß und die Wind
  12. Da Paragleiten quasi meine Version von Ultralight-Trekking ist, muss ich wohl auch fast meinen Senf dazugeben Prinzipiell kann ich alles was @khyal schreibt bestätigen, zwei Kleinigkeiten muss ich aber berichtigen; Der "Oezi" heißt offiziell Schulungsbestätigung, und mit diesem darfst du nur unter Aufsicht eines Fluglehrers in einem zugelassenen Schulungsgelände fliegen. In der Praxis gibt es gegen Ende der Ausbildung vom Fluglehrer dann einen "Flugauftrag", was heißt, du sollst in einem bestimmten Gebiet fliegen gehen, welches dir der Fluglehrer vorher gezeigt hat. (Auch gängige Praxis
  13. Ich hänge dann auch mal meine leicht adaptierte "Hackpack-Gleitschirmedition" hier an (und zugleich Hallo hier ans ganze Forum ;)). Rahmendaten: - 424g (ich glaube etwa 50% machen die schweren Träger aus) - Materialaufwand: 2x Frakta-Tasche, 1x Frakta mit Reisverschluss, Träger eines alten herkömmlichen Rucksacks + diverse Gurtbänder und Schnallen desselben. - Fasst entweder eine leichte Streckenflugausrüstung oder die Hälfte einer leichten Tandemausrüstung (in den Fotos ist die Tandem-Beladung zu sehen). Wichtige Änderungen für's Gleitschirmfliegen: - Teilbares R
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