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jonasRT

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    jonasRT reagierte auf mochilero in Pyrenäen GR11 / HRP   
    Tja das sind natürlich genau die höheren/ anspruchsvolleren Etappen. Wir haben den Col litterole vor einigen Jahren einmal nicht gemacht, weil wir das mit trailrunnern und ohne Spikes nicht machen wollten. Glaube es war das Schneefeld beim Abstieg das etwas steil war... Ist irgendwie doof wenn es dann an einer Schlüsselstelle nicht weitergeht...
    letztes Jahr für die komplette HRP haben wir dann für die Strecke Gavarnie bis Salardu Spikes im Rucksack gehabt aber nicht gebraucht. Schnee war immer weich, insgesamt war sehr viel weniger Schnee als vor ein paar Jahren und absolut kein Problem mit der entsprechenden Vorsicht.. wir waren aber beide Male Ende Juli/Anfang August dort, meine Angaben helfen dir daher wahrscheinlich leider nur bedingt weiter...
    Ich würde für diese Strecke zu dieser Jahreszeit auf jeden Fall Spikes und evtl auch den Pickel mitnehmen - trailrunner sind finde ich kritischer auf gefrorenen Schneefeldern. Mit Stiefeln kann man manchmal immerhin noch ein bisschen besser Stufen treten... Bzgl Pickel ja oder nein sollte man halt bedenken dass man mit den Wanderstöcken halt nicht wirklich bremsen kann wenn man in steilem Gelände doch einmal ins Rutschen kommt...
    Es gibt auf der HRP wenige kritische  Stellen und nichts ist ernsthaft schwierig aber bei ungünstigen Bedingungen kann das glaube ich schnell anders aussehen...
    Kann man vielleicht einfach beim Refuge Portillon anrufen und fragen wie die Schneelage im Vergleich zu letzten Jahr ist?
    https://refugeduportillon.ffcam.fr/
    Die müssten ja schon offen haben..
    Edit: PS: ich bin vor einigen Jahren am Anfang meiner UL Zeit und frisch mit trailrunnern Mal morgens über ein steileres gefrorenes Firnfeld gegangen - wurde nach oben immer steiler und ich habe wirklich Angst gehabt bei der Aktion, bin also vorbelastet;-) mach ich so definitiv nicht mehr. Umdrehen und wieder runter ist dann nämlich auch keine so tolle Alternative...
  2. Gefällt mir!
    jonasRT reagierte auf mochilero in Pyrenäen GR11 / HRP   
    So ist es bei mir auch. Ich kenne dich nicht aber ich sag jetzt einfach mal du kannst sie haben für die Tour wenn du das Porto übernehmen möchtest. Kathoola Microspikes, ich habe Schuhgröße 45..
    VG, m
  3. Gefällt mir!
    jonasRT hat eine Reaktion von Konradsky erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    ok... habe das im Wasserbad bei ca 100° versucht (btw. wie hoch wird eigentlich der Druck in einer vollen Kartusche bei 100°C ? hmm... hab vorsichtshallber mal die Flamme ausgemacht)
    -> reigehen würde sie (mit Socke über die Kartusche gezogen, damit die Luft seitlich raus kann)
    aber wenn ich später wieder was Heißes einfülle, geht der Becher wieder in die Ursprungsform zurück.
    Denke, man müsste das mit eine Heißluftföhn machen und um das PP wirklich weich zu bekommen - Versuch steht noch aus..
  4. Gefällt mir!
    jonasRT hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    leichter Pumpsack
    nachdem ja leider der original TAR Pumpsack ziemlich schwer ist und zudem nicht als Liner taugt, suche ich eine Alternative.
     
     





    Ich kann noch nicht sagen wie lange der halten wird. Aber bis jetzt hat er 10 x aufpumpen gut überlebt.
    Mittelfristig sollte der Beutel aber eine Nummer stabiler sein, denke ich.
    Zur Not könnte man unterwegs aber auch einfach einen neuen bauen...
    Teile:
    - Müllbeutel, - ca. 10cm Gewebeband beidseitig (hält bombig!), als Adapter ein Stück Fahrradschlauch dazwischen. Dass der Schlauch nicht am Klebeband hält finde ich nicht schlimm. Er ist ja quasi von vorne und hinten "eingebettet".
    insgesamt 9 g leicht.
    Jetzt suche ich noch einen Beutel, der etwas stabiler ist, auf dem das Klebeband gut hält und der dennoch leicht ist..
     

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    jonasRT hat eine Reaktion von yoggoyo erhalten in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    leichter Pumpsack
    nachdem ja leider der original TAR Pumpsack ziemlich schwer ist und zudem nicht als Liner taugt, suche ich eine Alternative.
     
     





    Ich kann noch nicht sagen wie lange der halten wird. Aber bis jetzt hat er 10 x aufpumpen gut überlebt.
    Mittelfristig sollte der Beutel aber eine Nummer stabiler sein, denke ich.
    Zur Not könnte man unterwegs aber auch einfach einen neuen bauen...
    Teile:
    - Müllbeutel, - ca. 10cm Gewebeband beidseitig (hält bombig!), als Adapter ein Stück Fahrradschlauch dazwischen. Dass der Schlauch nicht am Klebeband hält finde ich nicht schlimm. Er ist ja quasi von vorne und hinten "eingebettet".
    insgesamt 9 g leicht.
    Jetzt suche ich noch einen Beutel, der etwas stabiler ist, auf dem das Klebeband gut hält und der dennoch leicht ist..
     

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    jonasRT hat eine Reaktion von Mooritz erhalten in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    stimmt eigentlich . Ich hatte das auch erst probiert, allerdings mit dem Exped Rollbeutel. Das hatte nicht gut funktioniert. Mit einem Müllbeutel geht es allerdings besser - mit etwas Übung wahrscheinlich sogar ganz gut..
  7. Gefällt mir!
    jonasRT hat eine Reaktion von Mooritz erhalten in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    leichter Pumpsack
    nachdem ja leider der original TAR Pumpsack ziemlich schwer ist und zudem nicht als Liner taugt, suche ich eine Alternative.
     
     





    Ich kann noch nicht sagen wie lange der halten wird. Aber bis jetzt hat er 10 x aufpumpen gut überlebt.
    Mittelfristig sollte der Beutel aber eine Nummer stabiler sein, denke ich.
    Zur Not könnte man unterwegs aber auch einfach einen neuen bauen...
    Teile:
    - Müllbeutel, - ca. 10cm Gewebeband beidseitig (hält bombig!), als Adapter ein Stück Fahrradschlauch dazwischen. Dass der Schlauch nicht am Klebeband hält finde ich nicht schlimm. Er ist ja quasi von vorne und hinten "eingebettet".
    insgesamt 9 g leicht.
    Jetzt suche ich noch einen Beutel, der etwas stabiler ist, auf dem das Klebeband gut hält und der dennoch leicht ist..
     

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    jonasRT hat eine Reaktion von Mooritz erhalten in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    gibt es eigentlich einen Grund, warum das Loch im Pumpsack immer unten ist? Wenn man ihn als Liner verwenden will, wäre es doch besser, wenn es weiter oben wäre. Schließlich steht das Wasser im Rucksack (wenn dann) immer unten. Oder sehe ich das falsch?
    Ich finde mit Ausgang ezwas weiter oben lässt sich auch gut aufpumpen...

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    jonasRT hat eine Reaktion von JynSM erhalten in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    leichter Pumpsack
    nachdem ja leider der original TAR Pumpsack ziemlich schwer ist und zudem nicht als Liner taugt, suche ich eine Alternative.
     
     





    Ich kann noch nicht sagen wie lange der halten wird. Aber bis jetzt hat er 10 x aufpumpen gut überlebt.
    Mittelfristig sollte der Beutel aber eine Nummer stabiler sein, denke ich.
    Zur Not könnte man unterwegs aber auch einfach einen neuen bauen...
    Teile:
    - Müllbeutel, - ca. 10cm Gewebeband beidseitig (hält bombig!), als Adapter ein Stück Fahrradschlauch dazwischen. Dass der Schlauch nicht am Klebeband hält finde ich nicht schlimm. Er ist ja quasi von vorne und hinten "eingebettet".
    insgesamt 9 g leicht.
    Jetzt suche ich noch einen Beutel, der etwas stabiler ist, auf dem das Klebeband gut hält und der dennoch leicht ist..
     

  10. Gefällt mir!
    jonasRT hat eine Reaktion von hmpf erhalten in Anfangerfehler Wintertrip   
    Hallo zusammen,
    ich habe gestern und heute eine kleine Tour durch die wunderschön verschneite Landschaft gemacht.
     

    IMG_0205.MOV

    Eigentlich lief alles ganz gut. In der Nacht war es alledings doch kälter als gedacht. Lt. Wetteronline war es minus 8°
    Vermutlich habe ich ein paar Anfängerfehler gemacht..

    1. Kälte von unten. Die Isomatte war nicht ausreichend. Ich möchte auf eine aufblasbare Matte verzichten. Wäre es sinnvoll hier zwei Matten üereinander zu legen?
    2. Schlafsack "Moonstone" Daune, ca. 1,5 kg, aber seehr alt, ca 25 Jahre. Am Morgen war er NASS - in diesem Fall kein Problem, da ich ja nur eine Nacht darin schlafen muss. Aber wie wäre das bei mehrtätigen Übernachtungen? Ich kann den Schlafsack ja niemals trocken bekommenn!
       Ich denke, dass die meisten hier Daune verwenden. Aber ich kann mir gar nicht vorstellen, dass das hier funktioniert - was mache ich falsch?
       Unter diesen Umständen kann ich mir auch gar nicht vorstellen in einem Daunen(Quilt) zu schlafen, obwohl ich mir eigentlich gerade einen kaufen wollte.
    3. Kalte Füße. Hier brauche ich unbedingt gefütterte Socken!
    4. Nasse/gefrorene Schuhe. Ab Morgen habe ich bestimmt eine halbe Stunde, eher länger, gebraucht um in meine steif gefrorenen Schuhe zu kommen. Die Socken vom Vortag waren ebenfalls bretthart. Wie soll das über mehrere Tage funktionieren. Ich kann ja nicht für jeden Tag Socken mitnehmen?
    Wie geht ihr denn bei Mehrtagestouren vor?
  11. Gefällt mir!
    jonasRT hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Anfangerfehler Wintertrip   
    vielen Dank für das Teilen eurer Erfahrungen und Infos!
    Ich denke, dass ich wohl fast alle Fehler gemacht habe bei dieser Tour. Aber es war wohl nicht gefährlich. Zur Not wäre ich nachts eben die 15 Km wieder zurückgelaufen und dann mit dem Fahrrad wieder heim gefahren..
    Die Nässe kam definitiv von innen. Um vorzubeugen, dass ich friere habe ich mich komplett im Schlafsack verkrochen (auch mit dem Kopf). DAdurch ist erst recht mehr Feuchte in reingekommen!
    Ich war anschließend noch ein parr Tage draußen mit einigen Verbesserungen:
    - 2. dünne Isomatte (die dünne, alukaschierte) in Korpuslänge drunter (Schnee unter mir viel weniger angetaut)
    - nicht mehr in den Schlafsack geatmet!!
    - Müllsäcke als VBL (morgens war der innen schon ziemlich nass)
    - Schlafsack nur noch als Quilt/Decke (als Test, weil ich mir gerne einen kaufen würde...)
    - Zelt etwas tiefer aufgebaut, damit es nicht soo durchzieht
    Fazit:
    - Schlafsack fast gar nicht feucht und gefroren hab ich auch nicht (allerdings waren die Temperaturen auch nicht mehr minus 9 sondern nur noch minus 4 - diesmal gemessen..
    Man kann sich ja schon sehr viel anlesen.. aber am Ende muss man es doch alles selbst mal ausprobieren um ein Gefühl für das Ganze zu bekommen. Und dann ändern sich ständig auch noch die Bedingungen, usw..   
    Vielen Dank nochmal!    LG  Jonas
  12. Gefällt mir!
    jonasRT hat eine Reaktion von michibo erhalten in Anfangerfehler Wintertrip   
    vielen Dank für das Teilen eurer Erfahrungen und Infos!
    Ich denke, dass ich wohl fast alle Fehler gemacht habe bei dieser Tour. Aber es war wohl nicht gefährlich. Zur Not wäre ich nachts eben die 15 Km wieder zurückgelaufen und dann mit dem Fahrrad wieder heim gefahren..
    Die Nässe kam definitiv von innen. Um vorzubeugen, dass ich friere habe ich mich komplett im Schlafsack verkrochen (auch mit dem Kopf). DAdurch ist erst recht mehr Feuchte in reingekommen!
    Ich war anschließend noch ein parr Tage draußen mit einigen Verbesserungen:
    - 2. dünne Isomatte (die dünne, alukaschierte) in Korpuslänge drunter (Schnee unter mir viel weniger angetaut)
    - nicht mehr in den Schlafsack geatmet!!
    - Müllsäcke als VBL (morgens war der innen schon ziemlich nass)
    - Schlafsack nur noch als Quilt/Decke (als Test, weil ich mir gerne einen kaufen würde...)
    - Zelt etwas tiefer aufgebaut, damit es nicht soo durchzieht
    Fazit:
    - Schlafsack fast gar nicht feucht und gefroren hab ich auch nicht (allerdings waren die Temperaturen auch nicht mehr minus 9 sondern nur noch minus 4 - diesmal gemessen..
    Man kann sich ja schon sehr viel anlesen.. aber am Ende muss man es doch alles selbst mal ausprobieren um ein Gefühl für das Ganze zu bekommen. Und dann ändern sich ständig auch noch die Bedingungen, usw..   
    Vielen Dank nochmal!    LG  Jonas
  13. Gefällt mir!
    jonasRT hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Anfangerfehler Wintertrip   
    vielen Dank für das Teilen eurer Erfahrungen und Infos!
    Ich denke, dass ich wohl fast alle Fehler gemacht habe bei dieser Tour. Aber es war wohl nicht gefährlich. Zur Not wäre ich nachts eben die 15 Km wieder zurückgelaufen und dann mit dem Fahrrad wieder heim gefahren..
    Die Nässe kam definitiv von innen. Um vorzubeugen, dass ich friere habe ich mich komplett im Schlafsack verkrochen (auch mit dem Kopf). DAdurch ist erst recht mehr Feuchte in reingekommen!
    Ich war anschließend noch ein parr Tage draußen mit einigen Verbesserungen:
    - 2. dünne Isomatte (die dünne, alukaschierte) in Korpuslänge drunter (Schnee unter mir viel weniger angetaut)
    - nicht mehr in den Schlafsack geatmet!!
    - Müllsäcke als VBL (morgens war der innen schon ziemlich nass)
    - Schlafsack nur noch als Quilt/Decke (als Test, weil ich mir gerne einen kaufen würde...)
    - Zelt etwas tiefer aufgebaut, damit es nicht soo durchzieht
    Fazit:
    - Schlafsack fast gar nicht feucht und gefroren hab ich auch nicht (allerdings waren die Temperaturen auch nicht mehr minus 9 sondern nur noch minus 4 - diesmal gemessen..
    Man kann sich ja schon sehr viel anlesen.. aber am Ende muss man es doch alles selbst mal ausprobieren um ein Gefühl für das Ganze zu bekommen. Und dann ändern sich ständig auch noch die Bedingungen, usw..   
    Vielen Dank nochmal!    LG  Jonas
  14. Gefällt mir!
    jonasRT reagierte auf Mars in Anfangerfehler Wintertrip   
    Je mehr Matten bei dieser Kälte, desto besser. Eine 4mm Matte musst Du mindestens 4 x falten, damit die Kälte nicht durchdrückt. Es gibt auch dickere Schaumstoffmatten, die dann mehr aushalten. Hier ein Video des Chefs einer Gearunternehmung zum Thema. Dann kannst Du auch selbst eine reflektierende Zusatzmatte bauen, mittels Autoscheibenisolierfolie oder diese z.B. hier bestellen. Aus eigener Erfahrung: Die Thermarest XTherm funktioniert auf gefrorenem Boden oder Schnee, ist jedoch mit Luft. Schon der Altmeister, Herr Skurka, ist vor Jahren mit einem Vaporbarrier unterwegs gewesen. D.h. Du liegst innerhalb deines Schlafsacks in einem wasserdichten Sack. Es muss keineswegs DCF mit Alu zwecks Reflektion der Körperwärmestrahlung im Innern des Sacks sein, ist jedoch sehr komfortabel, da dann das herumnesteln mit einem Zusatzsack entfällt (vorletzte Nacht unter dem Gefrierpunkt damit übernachtet. Luxuriöser geht es im Selbsttrage-Bereich nicht). Der HotSac von Western Mountaineering (d.h. Dampfsperre und Reflektion in einem) ist so ein Zusatzsack. Wenn die Feuchtigkeit in deinem Zelt suppt, kannst Du auch den Schlasa von aussen schützen, z.B. mit einem Tyvek Cover (Tyvek gibts auch im Baumarkt oder fertig genäht z.B. von Montbell - wurde von einer gewissen Anish verwendet, dürfte also auch für unsereins knapp genügen).  Wenn Du einen warmen Schlafsack hast, brauchst Du keine Socken. Friert es dich an die Füsse, musst Du wahrscheinlich auch sonst in den Kleidern schlafen. Einige machen dies bewusst so, weil dann der Schlasa leichter sein kann. Es gibt sogar Schlasas nur für die Beine, oben kann man ja eine Daunenjacke tragen. Oder Du bestellst dir gleich einen extremeren Pyjama.... Alles was nicht gefrieren soll, in den Schlasa nehmen. Socken z.b. in einen Zipplock Beutel für mehr Komfort.  Wenn Du längere Wintertouren planst, würde ich mich nach einem Doppelwandzelt umsehen. Da sammelt sich die Feuchtigkeit des Zeltes innen am Aussenzelt, im Innenzelt bleibt es trockener. 
  15. Gefällt mir!
    jonasRT reagierte auf Zzz in Anfangerfehler Wintertrip   
    Hallo @jonasRT!
    Das ist lustig, ich habe auch einen gleichaltrigen „moonstone“ Schlafsack. Aber meiner baut kein Loft mehr auf, es ist eine Goretex Variante, leider hat sich die Beschichtung gelöst und diese verklumpt zunehmend mit den Daunen. Ich war 2019 sogar noch einmal im herbstlichen Lappland damit unterwegs, da war er eigentlich schon durch und nur noch als Sommerdecke brauchbar. Allerdings hatte ich früher bei kürzeren Wintertouren oder Touren, wo mal eine Hütte kam, keine solch massiven Probleme mit der Nässe/Feuchtigkeit im Schlafsack, wie Du sie erwähnst.
    Ein VBL hilft auf alle Fälle und bei längeren Wintertouren führt wohl kaum ein Weg an der Nutzung eines VBLs vorbei. Bei meiner letzten Wintertour, 2 Wochen ausschließlich Zeltübernachtungen, hat die Kombination Schlafsack und VBL hervorragend funktioniert. Aber bist Du Dir sicher, daß keine Feuchtigkeit von außen in den Schlafsack eingedrungen ist? Gegen äußere Nässe schützt der VBL natürlich nicht. Er dient nur als Dampfsperre für den eigenen Schweiß.
    Ich war früher im Winter mit einer gleichstarken Evazotematte (~10-11 mm) unterwegs. Das ging so und der Schnee darunter war immer etwas angetaut. Insgesamt würde ich sagen, etwas zu dünn und bei Temperaturen unter -20°C wurde es irgendwann grenzwertig. Wenn Du es wärmer haben willst, entweder eine dickere oder mehrere Matten übereinander nutzen.
    Kalte Füße. Wichtig ist ausreichend Platz in Deinen Schuhen. Dein Blut muß gut zirkulieren können, außerdem brauchst Du Raum für dicke Socken und eine dicke Sohle, z.B. aus Filz. Vor dem Einschlafen hilft es sehr gut noch eine kleine Strecke zu laufen. Eine Flasche mit heißem Wasser am Fußende im Schlafsack wärmt die Füße ein wenig und man hat am Morgen ohne Schnee zu Schmelzen Wasser. Aber die Flasche muß das heiße Wasser auch ab können und zu 100 % dicht sein! Je weniger Luft in der Flasche ist, desto besser, also möglichst randvoll befüllen.
    Nasse und gefrorene Schuhe, da habe ich sehr schlimme Erinnerungen an blutende Füße. Absolut schrecklich, sehr schmerzhaft bei jedem Schritt und das tagelang. Ich kenne Deine Schuhe nicht, aber wichtig ist sie möglichst trocken zu halten, von Außen (sehr gut pflegen und imprägnieren) und von Innen. Oder als Beispiel, wenn Du doch mal einen warmen Raum betreten solltest, dann Deine Schuhe möglichst von allem Schnee befreien. Alles gut abklopfen, eventuell schützen Gamaschen. Auf mehrtägigen Touren nutze ich auch im Schuh VBL Socken, bei mir sind das Gefrierbeutel und diese kommen zwischen ein 2. Paar Socken. Also Innen am Fuß dünne Socken welche komplett durchschwitzen und fürchterlich stinken, dann der Gefrierbeutel und Außen trockene dicke wärmende Socken. Den Schweiß in den VBL Socken lasse ich abends kurz gefrieren, anschließend ausklopfen und dann stülpe ich sie nachts als Schutz vor rieselten Schnee über die Stiefel. Die nassen Socken lasse ich einfach einfrieren, dann am Morgen ausgeklopft und halt wieder angezogen. Für den Abend habe ich ein extra dickes Paar trockene Socken. Ich gebe zu, das Aus- und Anziehen der Socken, Gefierbeutel und eisigen Schuhe ist eine der täglichen unangenehmen Momente auf Wintertouren.
    Die Schuhe, bei mir Skistiefel, nehme ich nicht mit in den Schlafsack. Sie würden mich zu sehr im Schlaf stören und gerade auf einer Wintertour erachte ich es für wichtig jeden Tag möglichst ausgeschlafen und wach zu sein, denn kleine Fehler können bei Kälte schnell weitreichende Folgen haben. Andere sehen die Dinge sicherlich anders, haben Ihre eigenen Erfahrungen und andere Lösungsansätze bzw. Vorschläge.
    Ich wünsche Dir möglichst immer warme Füße und vor allem trockene Schuhe auf Deinen Wintertouren.
    Z
     
     
  16. Gefällt mir!
    jonasRT reagierte auf wilbo in Anfangerfehler Wintertrip   
    N´Abend jonas,
    ich geb´ Dir mal was zum Schmökern.
    1. Kälte von unten.
    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/9088-isomatten-test/?do=findComment&comment=147056
    2. Schlafsack. Am Morgen war er NASS 
    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2339-vbl-oder-wie-haltet-ihr-eure-daune-trocken/
    3. Kalte Füße.
    https://www.walkonthewildside.de/schuhe-zubehor/5590-liteway-choonie-booty.html?search_query=liteway&results=24
    4. Nasse/gefrorene Schuhe.
    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/10792-winter-wanderschuhe-welche-am-feuer-nicht-„schmelzen“/?do=findComment&comment=166961
    Das funktioniert auch mit leichteren Schuhen.
    VG. -wilbo-
     
  17. Gefällt mir!
    jonasRT hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in Ponchos et al. - Alternativen für GoreTex & Co   
    Meine Frau hat mir den von Lidl mal gekauftt - war reduziert bei 6 € irgendwas.
    Könnte dieser hier, oder ähnlich, sein: https://www.testberichte.de/p/lidl-crivit-tests/regencape-testbericht.html
    Meine Kinder klauen mir das Teil bei echtem Mistwetter immer und sind total begeistert: Man kann sich drunter anziehen wie man möchte und bleibt einfach trocken. Egal ob Fahrrad oder zu Fuß.
    Bei leichtem Regen brauche ich keinen Regenschutz - da reicht mir die Windjacke und Windhose (beides besser atmungsaktiv als jede Membran und in Minuten wieder trocken) voll aus. Für mich passt das ganz gut und ich bin weg von dem teuren Membranzeugs
    Gewogen 290 g
  18. Gefällt mir!
    jonasRT reagierte auf Trekkerling in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    Mini Bastelei an Huckepacks toller Hüfttasche. Mit ein paar DCF Resten eine kleine Innen-Tasche eingeklebt. Die Waage weigert sich, eine Erhöhung des Gesamtgewichts anzuzeigen. Mir soll es recht sein...

  19. Gefällt mir!
    jonasRT reagierte auf immermüde in Pimp my Phoenix Lite   
    draussen ist ein mistiges Wetter und man bastelt gerne am Material, zumindest ich.
    Und vor einigen Tagen ist er bei mir angekommen, der Phoenix Lite, und ich kann nur sagen ein SUPER-Pack.
    Die Größe ist optimal für mich, sitzt gut, trägt sich hervorragend, ist stabil und doch federleicht.
    Ich habe ihn dann auch direkt für mich umgebaut.
    Mit bestellt hatte ich noch Hipbelt-Plus und Hipbelt-Pocket.
    Also zunächst den Standard-Hüftgurt ab und den Hipbelt-Plus dran, von der Hipbelt-Pocket den Gurt ab
    und mit den beiden kleinen Karabinern, die beim Pack waren, am Hüftgurt angebracht.
    Die Innenbefestigung für's Backpanel abgebaut und aussen die Z-Lite abgebaut. Dann von einer Kanchen-Junga-Matte
    ein passendes Stück zugechnitten und als neues Rückenpolter eingebaut.
    Auf einer Seite die Seitenkompression entfernt und als letztes noch zwei Flaschenhalterungen angebracht.
    In dieser Config wiegt er jetzt 425 g.
    Die Tasche kann man zum Mitnehmen schnell abmachen oder auch als Brustgurt nutzen, was nochmals 12 g. einsparen
    würde.
    Es wäre also kein Problem, den Pack in der Config locker unter 400 g. zu bringen. Müsste man nur noch die
    Bänder kürzen und die beiden Karabiner durch leichtere ersetzten.
    Wie baut ihr euren Phoenix um oder lasst ihr ihn wie er ist?
    viele Grüße von immermüde
     
  20. Danke!
    jonasRT reagierte auf Trekkerling in Pimp my Phoenix Lite   
    Pimp Nr. 3: Der ist schon etwas schwerer zu erklären. Im Grunde handelt es sich hierbei um Schnallen (Annex Clip bei Extremtextil), die den Hüftgurt des Phoenix überflüssig machen, weil ich den Rucksack damit an den Gurt der Hüfttasche hängen kann. Hintergrund ist der, dass ich den Phoenix die meiste Zeit ohne Hüftgurt tragen kann. Aber manchmal abends nach einem langen Tag tut es den Schultern dann doch gut, etwas Last auf die Hüften zu bringen. Dann wird der Rucksack an den Gurt der Hüfttasche geclipst. Das ganze ging ohne große Umbauten. Wie es sich trägt kann ich bei Bedarf nach der nächten Testtour berichten.



  21. Gefällt mir!
    jonasRT hat eine Reaktion von waal erhalten in Pimp my Phoenix Lite   
    uund? konntest du den Phoenix light ausgiebig testen? Wie sind deine Erfahrungen nach dem ersten halbjahr?
    Würde auch gerne einen bestellen, falls er im shop mal verfügbar sein sollte. 

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