ultraleichtflo
Members
-
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Reputationsaktivitäten
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von Simon_ erhalten in Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?Letztendlich zählt doch vor allem das Ergebnis
Eine orthodoxe Entscheidung hätte ebenfalls im Tod der Begleiterin enden können und gegebenfalls auch in seinem.
Hätte er seine Begleiterin aber durch sein Handeln gerettet, wäre er vielleicht als Held gefeiert worden.
Ich bin eigentlich kein Freund des faktischen Führerprinzips.
Gibt es ja im deutschen Recht auch nicht.
Das bedeutet das, wenn du mehr Erfahrung hast als der andere, riskiert du im Zweifel im Gefängnis zu landen.
Obwohl der andere dich nicht als Führer bezahlt und vielleicht auch gar nicht respektiert.
Und andererseits, ist der andere doch genau verantwortlich sich über Route, Tour und Wetter zu informieren und entscheidet doch selbst. Mitzugehen oder nicht.
Oder auch darüber, umzukehren
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von 6feet10 erhalten in Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?Letztendlich zählt doch vor allem das Ergebnis
Eine orthodoxe Entscheidung hätte ebenfalls im Tod der Begleiterin enden können und gegebenfalls auch in seinem.
Hätte er seine Begleiterin aber durch sein Handeln gerettet, wäre er vielleicht als Held gefeiert worden.
Ich bin eigentlich kein Freund des faktischen Führerprinzips.
Gibt es ja im deutschen Recht auch nicht.
Das bedeutet das, wenn du mehr Erfahrung hast als der andere, riskiert du im Zweifel im Gefängnis zu landen.
Obwohl der andere dich nicht als Führer bezahlt und vielleicht auch gar nicht respektiert.
Und andererseits, ist der andere doch genau verantwortlich sich über Route, Tour und Wetter zu informieren und entscheidet doch selbst. Mitzugehen oder nicht.
Oder auch darüber, umzukehren
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?Letztendlich zählt doch vor allem das Ergebnis
Eine orthodoxe Entscheidung hätte ebenfalls im Tod der Begleiterin enden können und gegebenfalls auch in seinem.
Hätte er seine Begleiterin aber durch sein Handeln gerettet, wäre er vielleicht als Held gefeiert worden.
Ich bin eigentlich kein Freund des faktischen Führerprinzips.
Gibt es ja im deutschen Recht auch nicht.
Das bedeutet das, wenn du mehr Erfahrung hast als der andere, riskiert du im Zweifel im Gefängnis zu landen.
Obwohl der andere dich nicht als Führer bezahlt und vielleicht auch gar nicht respektiert.
Und andererseits, ist der andere doch genau verantwortlich sich über Route, Tour und Wetter zu informieren und entscheidet doch selbst. Mitzugehen oder nicht.
Oder auch darüber, umzukehren
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von khyal erhalten in Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?Letztendlich zählt doch vor allem das Ergebnis
Eine orthodoxe Entscheidung hätte ebenfalls im Tod der Begleiterin enden können und gegebenfalls auch in seinem.
Hätte er seine Begleiterin aber durch sein Handeln gerettet, wäre er vielleicht als Held gefeiert worden.
Ich bin eigentlich kein Freund des faktischen Führerprinzips.
Gibt es ja im deutschen Recht auch nicht.
Das bedeutet das, wenn du mehr Erfahrung hast als der andere, riskiert du im Zweifel im Gefängnis zu landen.
Obwohl der andere dich nicht als Führer bezahlt und vielleicht auch gar nicht respektiert.
Und andererseits, ist der andere doch genau verantwortlich sich über Route, Tour und Wetter zu informieren und entscheidet doch selbst. Mitzugehen oder nicht.
Oder auch darüber, umzukehren
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Hilfe bei UL - RucksackBei XUL ist alles was schwerer ist als ne Plastiktüte verboten.
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Hilfe bei UL - RucksackHab den Weitläufer Agilist.
Schöner Rucksack
Rahmenlose, trägt sich aber gut.
Empfohlene Zuladung ist 8-12 kg
Mehr ist bei UL eigentlich nicht nötig.
Es sei denn für Winterexpeditionen
Aber ob da ein UL Rucksack dann noch ins Gewicht fällt?
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von Linnaeus erhalten in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in LaosZuerst ging es so weiter wie am Tag zuvor, die Natur war wild, ich kam gut voran, und hatte meinen Spaß in den vielen kleinen Stromschnellen.
Am Ufer und auch teilweise im Fluss standen und fischten Leute, die mir freundlich zuwinkten oder sogar zu zujubelten.
Ein Farang (westlicher Ausländer) und ganz allein war ein seltener oder gar einmaliger Anblick.
Vielleicht war ich der erste Packrafter hier überhaupt
Einmal zeigte mir ein Einheimischer auch die geeignete Fahrrinne, die überigens interessanterweise fast immer auf der linken Flußseite war.
Die eine Stunde Fahrzeit war längst vorbei, und von der Passage, vor der ich gewarnt wurde war auch nach über 2 Stunden nichts zu sehen.
Dann aber würde es zunehmend rauer, ich gewöhnte mich aber an dieses neue Niveau.
Dann kam auf einmal eine enge sehr rasante Passage und plötzlich stürzte ich eine Wellental und vor mir eine (aus meiner Perspektive) Riesenwelle, der ich besser nicht versucht habe auszuweichen und nahm sie und dann wurde ich richtig herauskatapultiert und hob ab. Ein gefühlt 3 m Satz, aber da ich das Boot schon gerade gehalten habe, landete ich perfekt und es kam nicht mal Wasser ins Boot.
Ein paar kleinere Manöver noch und ich hatte es geschafft und musste einen Jubelschrei loswerden.
Ich legte gleich danach an, um mich erstmal zu erholen. Es war wunderschön hier
Nach einer kurzen Schwimmpause, bin ich nochmal zurück um dieses bisherige Highlight zu filmen.
Danach genoss ich den schönsten Teil der Tour. Einmal hielt ich an einem wunderschönen Mini-Wasserfall an, dort hâtte ich das Wasser auch getrunken, wenn ich Bedarf gehabt hätte
Nicht lange danach kam ich zu einer Passage, wo man das Gefälle richtig krass sehen konnte, wie eine Stufe von vielleicht 10-20 m Gefâlle, diese Passage schien vielleicht 200 m lang zu sein.
Es gab einige große Felsen dazwischen und mehrere Optionen.
Erst dachte ich scheissdrauf, da wurschtel ich mich jetzt irgendwie durch, dann wollte ich doch anhalten an den Felsen in der Flussmitte, aber schaffte es nicht mehr und wurde von der Strömung weitergerissen.
Ich richtete mich auf und der Tanz begann..erst traf ich die richtigen Entscheidungen ,aber dann wählte ich die etwas breitere Mitte und auf einmal sah ich eine große Stufe, fuck, ein Felsen knapp unter der Wasseroberfläche..konnte nicht mehr ausweichen, ich setzte ein bisschen auf aber kam gleich wieder frei und nahm die Stufe.
Dann war es vorbei.
Ich musste erstmal tief durchatmen und mein Boot ausleeren, das doch ordentlich geschluckt hatte.
Bis Pakxeng kamen dann noch viele Stromschnellen, wenn auch keine richtig heftigen mehr, allerdings musste ich das Boot oft leeren, hätte wohl besser die Spritz-Schürze nutzen sollen. Aber ich wollte im Falle einer Kenterung lieber leichter aus dem Boot kommen.
Nach ca. 7 Stunden erreichte ich Pakseng.
Mit inzwischen Blasen an den Händen
Ich hatte mir ausgemalt, ein idyllisches Dorf am Fluss mit allen touristischen Annehmlichkeiten zu finden.
Ein Guesthouse direkt am Fluss hatte ich mir ausgemalt,einfach anlegen, erstmal ein kühles Bier
Stattdessen erwies sich sich Pakxeng als ziemliches schäbiges Kaff und am Fluss direkt gab es kein Guesthouse, also packte ich mein Boot zusammen, am Ufer allein zurücklassen wollte ich es natürlich nicht und ging das Dorf erkunden.
Als ich einen Menschen nach einem Guesthouse fragte, wies er grinsend auf ein Gebäude mit zugemauerten Fenstern und Leuchtreklame
Hier handelte es sich, auch wenn Guesthouse dran stand, augenscheinlich um ein Bordell und als solches war es auch in meiner Maps.me Karte eingezeichnet.
Aber um die Ecke fand ich dann ein richtiges. Der Besitzer verstand aber nur Bahnhof und konnte mir nicht mal sagen, was die Übernachtung kostete. Aber 2 cleverere Mädels haben dann verstanden und der Preis war 200.000 Kiel, 8 Euro
Einem Standartpreis in Laos
Es war auch dafür zwar âußerst Basic und hatte nur ein Hock-Klo, also einen Loch im Boden, aber verglichen mit dem Homestay gestern bestimmt 2 Sterne.
Dann suchte ich etwas zu essen, was auch nicht einfach war. Aber als ich schon aufgeben wollte, und mich mit Spieße mit Innereien zufrieden geben wollte, fand ich endlich ein tolles Restaurant am Fluss, wo Büffelsteak nach laotischer Art, Papaya-Salat und geröstete Ente hatte. Köstlich.
Ente gut, alles gut!
Danach habe ich mit den Leuten dort noch ziemlich gefeiert und gesoffen, natürlich durfte Karaoke dabei nicht fehlen, ein schreckliches Gejaule.
Aber ich habe jetzt endlich verstanden, dass Karaoke eigentlich nur ein Vorwand zum Saufen ist
Ich torkelte zurück zum Guesthouse, nicht ins Bordell und entschloss mich hier meine Tour zu beenden und den Bus zu nehmen, um nach dem Erlebnissen, die Annehmlichkeiten von Luang Prabang zu genießen, dass ich nach erstaunlich komfortablen 3 Stunden erreichte
Erst genoss ich eine Massage und das gute Essen, schon am nächsten Morgen begann mich das zu langweilen und wünschte, ich hätte das weiter durchgezogen..
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in LaosZuerst ging es so weiter wie am Tag zuvor, die Natur war wild, ich kam gut voran, und hatte meinen Spaß in den vielen kleinen Stromschnellen.
Am Ufer und auch teilweise im Fluss standen und fischten Leute, die mir freundlich zuwinkten oder sogar zu zujubelten.
Ein Farang (westlicher Ausländer) und ganz allein war ein seltener oder gar einmaliger Anblick.
Vielleicht war ich der erste Packrafter hier überhaupt
Einmal zeigte mir ein Einheimischer auch die geeignete Fahrrinne, die überigens interessanterweise fast immer auf der linken Flußseite war.
Die eine Stunde Fahrzeit war längst vorbei, und von der Passage, vor der ich gewarnt wurde war auch nach über 2 Stunden nichts zu sehen.
Dann aber würde es zunehmend rauer, ich gewöhnte mich aber an dieses neue Niveau.
Dann kam auf einmal eine enge sehr rasante Passage und plötzlich stürzte ich eine Wellental und vor mir eine (aus meiner Perspektive) Riesenwelle, der ich besser nicht versucht habe auszuweichen und nahm sie und dann wurde ich richtig herauskatapultiert und hob ab. Ein gefühlt 3 m Satz, aber da ich das Boot schon gerade gehalten habe, landete ich perfekt und es kam nicht mal Wasser ins Boot.
Ein paar kleinere Manöver noch und ich hatte es geschafft und musste einen Jubelschrei loswerden.
Ich legte gleich danach an, um mich erstmal zu erholen. Es war wunderschön hier
Nach einer kurzen Schwimmpause, bin ich nochmal zurück um dieses bisherige Highlight zu filmen.
Danach genoss ich den schönsten Teil der Tour. Einmal hielt ich an einem wunderschönen Mini-Wasserfall an, dort hâtte ich das Wasser auch getrunken, wenn ich Bedarf gehabt hätte
Nicht lange danach kam ich zu einer Passage, wo man das Gefälle richtig krass sehen konnte, wie eine Stufe von vielleicht 10-20 m Gefâlle, diese Passage schien vielleicht 200 m lang zu sein.
Es gab einige große Felsen dazwischen und mehrere Optionen.
Erst dachte ich scheissdrauf, da wurschtel ich mich jetzt irgendwie durch, dann wollte ich doch anhalten an den Felsen in der Flussmitte, aber schaffte es nicht mehr und wurde von der Strömung weitergerissen.
Ich richtete mich auf und der Tanz begann..erst traf ich die richtigen Entscheidungen ,aber dann wählte ich die etwas breitere Mitte und auf einmal sah ich eine große Stufe, fuck, ein Felsen knapp unter der Wasseroberfläche..konnte nicht mehr ausweichen, ich setzte ein bisschen auf aber kam gleich wieder frei und nahm die Stufe.
Dann war es vorbei.
Ich musste erstmal tief durchatmen und mein Boot ausleeren, das doch ordentlich geschluckt hatte.
Bis Pakxeng kamen dann noch viele Stromschnellen, wenn auch keine richtig heftigen mehr, allerdings musste ich das Boot oft leeren, hätte wohl besser die Spritz-Schürze nutzen sollen. Aber ich wollte im Falle einer Kenterung lieber leichter aus dem Boot kommen.
Nach ca. 7 Stunden erreichte ich Pakseng.
Mit inzwischen Blasen an den Händen
Ich hatte mir ausgemalt, ein idyllisches Dorf am Fluss mit allen touristischen Annehmlichkeiten zu finden.
Ein Guesthouse direkt am Fluss hatte ich mir ausgemalt,einfach anlegen, erstmal ein kühles Bier
Stattdessen erwies sich sich Pakxeng als ziemliches schäbiges Kaff und am Fluss direkt gab es kein Guesthouse, also packte ich mein Boot zusammen, am Ufer allein zurücklassen wollte ich es natürlich nicht und ging das Dorf erkunden.
Als ich einen Menschen nach einem Guesthouse fragte, wies er grinsend auf ein Gebäude mit zugemauerten Fenstern und Leuchtreklame
Hier handelte es sich, auch wenn Guesthouse dran stand, augenscheinlich um ein Bordell und als solches war es auch in meiner Maps.me Karte eingezeichnet.
Aber um die Ecke fand ich dann ein richtiges. Der Besitzer verstand aber nur Bahnhof und konnte mir nicht mal sagen, was die Übernachtung kostete. Aber 2 cleverere Mädels haben dann verstanden und der Preis war 200.000 Kiel, 8 Euro
Einem Standartpreis in Laos
Es war auch dafür zwar âußerst Basic und hatte nur ein Hock-Klo, also einen Loch im Boden, aber verglichen mit dem Homestay gestern bestimmt 2 Sterne.
Dann suchte ich etwas zu essen, was auch nicht einfach war. Aber als ich schon aufgeben wollte, und mich mit Spieße mit Innereien zufrieden geben wollte, fand ich endlich ein tolles Restaurant am Fluss, wo Büffelsteak nach laotischer Art, Papaya-Salat und geröstete Ente hatte. Köstlich.
Ente gut, alles gut!
Danach habe ich mit den Leuten dort noch ziemlich gefeiert und gesoffen, natürlich durfte Karaoke dabei nicht fehlen, ein schreckliches Gejaule.
Aber ich habe jetzt endlich verstanden, dass Karaoke eigentlich nur ein Vorwand zum Saufen ist
Ich torkelte zurück zum Guesthouse, nicht ins Bordell und entschloss mich hier meine Tour zu beenden und den Bus zu nehmen, um nach dem Erlebnissen, die Annehmlichkeiten von Luang Prabang zu genießen, dass ich nach erstaunlich komfortablen 3 Stunden erreichte
Erst genoss ich eine Massage und das gute Essen, schon am nächsten Morgen begann mich das zu langweilen und wünschte, ich hätte das weiter durchgezogen..
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von khyal erhalten in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in LaosZuerst ging es so weiter wie am Tag zuvor, die Natur war wild, ich kam gut voran, und hatte meinen Spaß in den vielen kleinen Stromschnellen.
Am Ufer und auch teilweise im Fluss standen und fischten Leute, die mir freundlich zuwinkten oder sogar zu zujubelten.
Ein Farang (westlicher Ausländer) und ganz allein war ein seltener oder gar einmaliger Anblick.
Vielleicht war ich der erste Packrafter hier überhaupt
Einmal zeigte mir ein Einheimischer auch die geeignete Fahrrinne, die überigens interessanterweise fast immer auf der linken Flußseite war.
Die eine Stunde Fahrzeit war längst vorbei, und von der Passage, vor der ich gewarnt wurde war auch nach über 2 Stunden nichts zu sehen.
Dann aber würde es zunehmend rauer, ich gewöhnte mich aber an dieses neue Niveau.
Dann kam auf einmal eine enge sehr rasante Passage und plötzlich stürzte ich eine Wellental und vor mir eine (aus meiner Perspektive) Riesenwelle, der ich besser nicht versucht habe auszuweichen und nahm sie und dann wurde ich richtig herauskatapultiert und hob ab. Ein gefühlt 3 m Satz, aber da ich das Boot schon gerade gehalten habe, landete ich perfekt und es kam nicht mal Wasser ins Boot.
Ein paar kleinere Manöver noch und ich hatte es geschafft und musste einen Jubelschrei loswerden.
Ich legte gleich danach an, um mich erstmal zu erholen. Es war wunderschön hier
Nach einer kurzen Schwimmpause, bin ich nochmal zurück um dieses bisherige Highlight zu filmen.
Danach genoss ich den schönsten Teil der Tour. Einmal hielt ich an einem wunderschönen Mini-Wasserfall an, dort hâtte ich das Wasser auch getrunken, wenn ich Bedarf gehabt hätte
Nicht lange danach kam ich zu einer Passage, wo man das Gefälle richtig krass sehen konnte, wie eine Stufe von vielleicht 10-20 m Gefâlle, diese Passage schien vielleicht 200 m lang zu sein.
Es gab einige große Felsen dazwischen und mehrere Optionen.
Erst dachte ich scheissdrauf, da wurschtel ich mich jetzt irgendwie durch, dann wollte ich doch anhalten an den Felsen in der Flussmitte, aber schaffte es nicht mehr und wurde von der Strömung weitergerissen.
Ich richtete mich auf und der Tanz begann..erst traf ich die richtigen Entscheidungen ,aber dann wählte ich die etwas breitere Mitte und auf einmal sah ich eine große Stufe, fuck, ein Felsen knapp unter der Wasseroberfläche..konnte nicht mehr ausweichen, ich setzte ein bisschen auf aber kam gleich wieder frei und nahm die Stufe.
Dann war es vorbei.
Ich musste erstmal tief durchatmen und mein Boot ausleeren, das doch ordentlich geschluckt hatte.
Bis Pakxeng kamen dann noch viele Stromschnellen, wenn auch keine richtig heftigen mehr, allerdings musste ich das Boot oft leeren, hätte wohl besser die Spritz-Schürze nutzen sollen. Aber ich wollte im Falle einer Kenterung lieber leichter aus dem Boot kommen.
Nach ca. 7 Stunden erreichte ich Pakseng.
Mit inzwischen Blasen an den Händen
Ich hatte mir ausgemalt, ein idyllisches Dorf am Fluss mit allen touristischen Annehmlichkeiten zu finden.
Ein Guesthouse direkt am Fluss hatte ich mir ausgemalt,einfach anlegen, erstmal ein kühles Bier
Stattdessen erwies sich sich Pakxeng als ziemliches schäbiges Kaff und am Fluss direkt gab es kein Guesthouse, also packte ich mein Boot zusammen, am Ufer allein zurücklassen wollte ich es natürlich nicht und ging das Dorf erkunden.
Als ich einen Menschen nach einem Guesthouse fragte, wies er grinsend auf ein Gebäude mit zugemauerten Fenstern und Leuchtreklame
Hier handelte es sich, auch wenn Guesthouse dran stand, augenscheinlich um ein Bordell und als solches war es auch in meiner Maps.me Karte eingezeichnet.
Aber um die Ecke fand ich dann ein richtiges. Der Besitzer verstand aber nur Bahnhof und konnte mir nicht mal sagen, was die Übernachtung kostete. Aber 2 cleverere Mädels haben dann verstanden und der Preis war 200.000 Kiel, 8 Euro
Einem Standartpreis in Laos
Es war auch dafür zwar âußerst Basic und hatte nur ein Hock-Klo, also einen Loch im Boden, aber verglichen mit dem Homestay gestern bestimmt 2 Sterne.
Dann suchte ich etwas zu essen, was auch nicht einfach war. Aber als ich schon aufgeben wollte, und mich mit Spieße mit Innereien zufrieden geben wollte, fand ich endlich ein tolles Restaurant am Fluss, wo Büffelsteak nach laotischer Art, Papaya-Salat und geröstete Ente hatte. Köstlich.
Ente gut, alles gut!
Danach habe ich mit den Leuten dort noch ziemlich gefeiert und gesoffen, natürlich durfte Karaoke dabei nicht fehlen, ein schreckliches Gejaule.
Aber ich habe jetzt endlich verstanden, dass Karaoke eigentlich nur ein Vorwand zum Saufen ist
Ich torkelte zurück zum Guesthouse, nicht ins Bordell und entschloss mich hier meine Tour zu beenden und den Bus zu nehmen, um nach dem Erlebnissen, die Annehmlichkeiten von Luang Prabang zu genießen, dass ich nach erstaunlich komfortablen 3 Stunden erreichte
Erst genoss ich eine Massage und das gute Essen, schon am nächsten Morgen begann mich das zu langweilen und wünschte, ich hätte das weiter durchgezogen..
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in LaosNachdem ich die ersten 2-3 Stunden nicht so wirklich voran kam auf der gps- Karte ( maps.me) , weil der Fluss sehr starke Windungen machte, machte ich eine kurze Mittagspause und aß meinen Proviant an einem kleinen Strand, wo 2 Longtail Boote lagen
Nach der Pause war ich erfrischt und endlich floss der Fluß viel gerader und gewann, wie ich gehofft hatte, richtig an Fahrt.
Das Wasser wurde tiefer, und ich saß jetzt nur noch aufrecht im Boot.
Ich hatte nun weniger Angst aufzusetzen und die aufrechte Position ermöglichte es mir auch mehr Kontrolle und Übersicht.
Ich lernte die Hindernisse und den Fluss zu lesen und wählte fast immer die richtige Durchfahrt und setzte nie auf, und bekam kaum Wasser ins Boot.
Ich fuhr ohne Spritz Schürze
Wo vorher noch viele Dörfer waren und leider auch viel Müll in den Bäumen hing vom Hochwasser, würde es nun richtig urwaldig
So hatte ich mir das vorgestellt
Einmal kreuzte eine Schlange den Weg.
Ich verfolgte sie bis zum anderen Uferrand.bis sie im Gebüsch verschwand.
Der Fluss wurde immer rasanter und die Stromschnellen und es machte mir soviel Spaß, dass die Müdigkeit weg war.
(Auch müsste ich nicht mehr viel paddeln)
Und die Zeit rann nur so vorüber
Aber es war nun doch schon später Nachmittag
Und ich überlegte, wo ich nun schlafen sollte.
Ich hatte nur noch nen knappen Liter Wasser und auch nicht viel zu essen.
Auch hatte ich noch keinen richtig guten Lagerplatz gefunden. Ich war nun 6-7 Stunden unterwegs
Als ich gegen 17 Uhr das erste Dorf nach langer Zeit erreichte, entschied ich mich
hier nach einer Unterkunft zu fragen.
Ich hatte ungefähr die Hälfte der 70 km nach Pakxeng geschafft, wo ich zwischenzeitlich nicht mehr dran geglaubt hatte.
Ich hatte am Enderichtig Strecke gemacht und hatte bestimmt noch 2 Stunden so weitermachen können, aber es wurde nun schnell dunkel
Am Dorfstrand wuschen sich einige Dorffrauen und ich gestikulierte, dass ich einen Schlafplatz suche.
Eine Frau schien mich zu verstehen und nickte.
Zum Dorf hoch führte ein glitschiger Pfad und so musste ich das Packraft zusammengepackt hochtragen.
Dort wiesen mich die Dorfbewohner zu einer Hütte.
Es handelte es sich um ein typisches Stelzenhaus, wo oben der Schlafboden für alle ist, nur ein kleines Separet für die Familie , Säcke mit Reis oder anderen Vorräten und der Fernseher.
Es war Weihnachten, also kaufte ich im örtlichen Minimarkt einige Flaschen Beerlao und Chips für mich und die Familie und Zigaretten für den Vater
Und Eine Instant Nudelsuppe, die neben etwas Fisch und gedörrtem Büffelfleisch und einem anderen Fleisch, was ziemlich widerlich schmeckte mein Weihnachtsessen war.
Wir haben dann noch ein Stündchen Fernsehen geguckt und gingen sehr früh schlafen
Ich lag neben dem ständig hustenden Mann.
Während die Frau mit dem Kind im Separet schlief.
Nach einer den Umständen entsprechenden Nacht, bin ich sehr früh aufgestanden und habe meine Sachen gepackt.
Ich habe die Familie großzügig für die doch recht ärmliche Bewirtung entlohnt.
Auch wenn ich froh war irgendwo zu pennen, hätte ich mich im Nachhinein doch eher für eine Nacht in der Hängematte entschieden. Als Lunchpaket gab's eine Handvoll Reis und etwas geräuchertes Büffelfleich.
Die angebotene Ratte lehnte ich ab.
Vielleicht hätte ich mich auch noch r falsch ausgedrückt, ich hatte doch um etwas Veganes wie Rattatouille gebeten
Vermutlich hatte ich sie schon am Heiligabend zuvor gekostet..
Am Ufer bewunderten 2 Dorfbewohner mein Packraftaufbau bis ich ablegte.
Ich war gespannt wie es weitergeht und irgendwie froh hier wegzukommen
Am Abend zuvor hatte ich einen Mann bei Dorfladen getroffen. Der einzige, der Englisch sprach und mich vor einer etwas heftigen Passage warnte, die nach einer Stunde kommen würde und er riet mir davor anzuhalten und mir das ganze erstmal anzuschauen.
Ich hoffte nur, dass ich diese Stelle auch rechtzeitig erkennen, und ich nicht in einen gefährlichem Canyon reingesogen werde
Es wurde also kribbelig
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von khyal erhalten in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in LaosHabe einen richtig coolen Fluss zum Packrafting in Laos gefunden
Der Fluss läuft ca. 50 km östlich parallel zum Nam Ou River und mündet im Mekong bei Luang Prabang
Der Fluss ist durchaus als Rafting River bekannt. Vorallem der untere Teil von Pakseng nach Luang Prabang, wo während der Regenzeit auch Passagen bis Wildwasserstufe IV zu finden sind.
Der obere Abschnitt dagegen ist dagegen kaum bekannt
Ich habe 70 km flussaufwärts angefangen, in Vieng Kham 50 km östlich von Nong Khiaw, einem bekannten Touristenspot am Nam Ou. Der Ort gefällt mir persönlich nicht so toll, aber Muang Ngoi 1 Stunde mit dem Longtail flussaufwärts ist einer meiner Lieblingsspots in Laos.
Ich wollte ursprünglich von Muang Khua den Nam OU in 2-3 Tagen bis Muang Ngoi hinunterpaddeln.
Aber leider war der Name Out wegen diverser Staudâmme einfach still wie ein See. Und so fuhr ich mit dem local Boot.
Also habe ich mir stattdessen den ziemlich unbekannten Nam Xueng vorgenommen.
Es gab ziemlich wenig Informationen über diesen Fluss, besonders nicht über den oberen Teil und es war schwierig überhaupt dort hinzukommen.
Ich hatte zum ersten Mal vor Jahren von diesem Fluss gehört. Von einen local guide, der sogar deutsch sprach.
Damals hatte ich aber nur mein Abfibio Nano dabei.
Jetzt hatte ich das, MRS Alligator 2 S dabei
Ich bin also erstmal einen Tag vorher den Fluss mit einem Moped erkunden gegangen.
In Nong Khiaw wollte oder konnte mir keine lokale Reiseagentur weiterhelfen.
Obwohl sie Kayaktouren anboten.
Der Weg hin und zurück ging über eine nur teilweise asphaltierte Straße und die Landschaft und die Straße und auch armen staubigen Dörfer haben mich an Nepal erinnert.
Ich bin dem Fluss ein paar km gefolgt, um einen Eindruck zu bekommen
Es sah machbar aus und der Fluss schien eine ordentliche Fließgeschwindigkeit zu haben.
Also fuhr ich zurück nach Nong Kiaw und nahm am nächsten Tag einen local Bus ( was etwas besser war s auf dem Moped, trotzdem schluckte man auch im Bus ordentlich Staub ) wieder nach Vieng Kham, wo ich in einem Guesthouse übernachtete.
Hier sprach keiner Englisch, sondern nur laotisch oder Vietnamesisch.
Am nächsten Morgen habe ich mir einen gebratenen Reis mit Gemüse und Schweinefleisch in einer Plastiktüte mitgenommen als Lunchpaket.
Wo ich übernachten sollte war mir unklar.
Auf Google Maps oder Maps.me waren keine Orte eingezeichnet, zu klein bzw. namenlos
Ich hatte eine Mosquito Hängematte von Cocoon und einen Schlafsack dabei.
In Nordlaos ist es am Tag geschmeidige 30 Grad, aber nachts kühlt es bis auf 10 Grad runter
Vielleicht würde ich ja auch in einem Dorf am Fluss ein Guesthouse oder ein Homestay finden oder
Ich trug mein Packraft hinunter zum Fluss und bereitete es vor.
Ich hatte nur leichtes Gepäck. Was ich in der Burgtasche und im Fußraum verstaute.
Mein Hauptgepäck hat ein Freund nach Liang Prabang vorausgebracht, der auch mit Packraft dabei war.
Aber der hatte sein Packraft zuvor an einem Stacheldraht aufgeschlitzt und dem erschien meine Unternehmen etwas zu riskant
Das Essen deponierte ich hinter dem Sitz, da es dort am kühlsten zu sein schien.
Ich kam aber erst um 10:30 los und genau zu der Zeit löste die Sonne die Wolken und Nebel auf
Hier gab es jeden Morgen einen dichten mystischen Nebel.
Für den ersten Tag hatte ich mir vorgenommen etwas die halbe Strecke bis Pakseng zu schaffen. ca. 30 km
Etwas mulmig war mir schon, so allein auf dem unbekannten Fluss ohne echte WW Erfahrung und ich hatte auch meine aufblasbare Schwimmweste zuhause vergessen...
Auch weiß man nie ob in dem Gebiet nicht noch irgendwo Streubomben und Minen aus dem Vietnamkrieg liegen.
Die Flüsse dort dürften wichtige Transportwege des Vietkong für Waffen und Munition gewesen sein. Und Laos ist deshalb heftig von den Anerikanern bombardiert worden
Der Start war recht rasant unter der Dorfbrücke hindurch, dicht an einem Brückenpfeiler vorbei. Das hatte ich mir am vorherigen Abend gemerkt.
Der Fluss verlief zuerst sehr kurvig und am Ufer sah ich ein paar Goldwäscher
Der Fluss hatte hier einen recht niedrigen Wasserstand, so dass ich mich gelegentlich flach auf den Rücken gelegt habe, um nicht aufzusetzen.
Der Fluss floss zunächst recht gemächlich, ab und zu kleine Stromschnellen
Fortsetzung folgt
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von khyal erhalten in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in LaosNachdem ich die ersten 2-3 Stunden nicht so wirklich voran kam auf der gps- Karte ( maps.me) , weil der Fluss sehr starke Windungen machte, machte ich eine kurze Mittagspause und aß meinen Proviant an einem kleinen Strand, wo 2 Longtail Boote lagen
Nach der Pause war ich erfrischt und endlich floss der Fluß viel gerader und gewann, wie ich gehofft hatte, richtig an Fahrt.
Das Wasser wurde tiefer, und ich saß jetzt nur noch aufrecht im Boot.
Ich hatte nun weniger Angst aufzusetzen und die aufrechte Position ermöglichte es mir auch mehr Kontrolle und Übersicht.
Ich lernte die Hindernisse und den Fluss zu lesen und wählte fast immer die richtige Durchfahrt und setzte nie auf, und bekam kaum Wasser ins Boot.
Ich fuhr ohne Spritz Schürze
Wo vorher noch viele Dörfer waren und leider auch viel Müll in den Bäumen hing vom Hochwasser, würde es nun richtig urwaldig
So hatte ich mir das vorgestellt
Einmal kreuzte eine Schlange den Weg.
Ich verfolgte sie bis zum anderen Uferrand.bis sie im Gebüsch verschwand.
Der Fluss wurde immer rasanter und die Stromschnellen und es machte mir soviel Spaß, dass die Müdigkeit weg war.
(Auch müsste ich nicht mehr viel paddeln)
Und die Zeit rann nur so vorüber
Aber es war nun doch schon später Nachmittag
Und ich überlegte, wo ich nun schlafen sollte.
Ich hatte nur noch nen knappen Liter Wasser und auch nicht viel zu essen.
Auch hatte ich noch keinen richtig guten Lagerplatz gefunden. Ich war nun 6-7 Stunden unterwegs
Als ich gegen 17 Uhr das erste Dorf nach langer Zeit erreichte, entschied ich mich
hier nach einer Unterkunft zu fragen.
Ich hatte ungefähr die Hälfte der 70 km nach Pakxeng geschafft, wo ich zwischenzeitlich nicht mehr dran geglaubt hatte.
Ich hatte am Enderichtig Strecke gemacht und hatte bestimmt noch 2 Stunden so weitermachen können, aber es wurde nun schnell dunkel
Am Dorfstrand wuschen sich einige Dorffrauen und ich gestikulierte, dass ich einen Schlafplatz suche.
Eine Frau schien mich zu verstehen und nickte.
Zum Dorf hoch führte ein glitschiger Pfad und so musste ich das Packraft zusammengepackt hochtragen.
Dort wiesen mich die Dorfbewohner zu einer Hütte.
Es handelte es sich um ein typisches Stelzenhaus, wo oben der Schlafboden für alle ist, nur ein kleines Separet für die Familie , Säcke mit Reis oder anderen Vorräten und der Fernseher.
Es war Weihnachten, also kaufte ich im örtlichen Minimarkt einige Flaschen Beerlao und Chips für mich und die Familie und Zigaretten für den Vater
Und Eine Instant Nudelsuppe, die neben etwas Fisch und gedörrtem Büffelfleisch und einem anderen Fleisch, was ziemlich widerlich schmeckte mein Weihnachtsessen war.
Wir haben dann noch ein Stündchen Fernsehen geguckt und gingen sehr früh schlafen
Ich lag neben dem ständig hustenden Mann.
Während die Frau mit dem Kind im Separet schlief.
Nach einer den Umständen entsprechenden Nacht, bin ich sehr früh aufgestanden und habe meine Sachen gepackt.
Ich habe die Familie großzügig für die doch recht ärmliche Bewirtung entlohnt.
Auch wenn ich froh war irgendwo zu pennen, hätte ich mich im Nachhinein doch eher für eine Nacht in der Hängematte entschieden. Als Lunchpaket gab's eine Handvoll Reis und etwas geräuchertes Büffelfleich.
Die angebotene Ratte lehnte ich ab.
Vielleicht hätte ich mich auch noch r falsch ausgedrückt, ich hatte doch um etwas Veganes wie Rattatouille gebeten
Vermutlich hatte ich sie schon am Heiligabend zuvor gekostet..
Am Ufer bewunderten 2 Dorfbewohner mein Packraftaufbau bis ich ablegte.
Ich war gespannt wie es weitergeht und irgendwie froh hier wegzukommen
Am Abend zuvor hatte ich einen Mann bei Dorfladen getroffen. Der einzige, der Englisch sprach und mich vor einer etwas heftigen Passage warnte, die nach einer Stunde kommen würde und er riet mir davor anzuhalten und mir das ganze erstmal anzuschauen.
Ich hoffte nur, dass ich diese Stelle auch rechtzeitig erkennen, und ich nicht in einen gefährlichem Canyon reingesogen werde
Es wurde also kribbelig
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in LaosNachdem ich die ersten 2-3 Stunden nicht so wirklich voran kam auf der gps- Karte ( maps.me) , weil der Fluss sehr starke Windungen machte, machte ich eine kurze Mittagspause und aß meinen Proviant an einem kleinen Strand, wo 2 Longtail Boote lagen
Nach der Pause war ich erfrischt und endlich floss der Fluß viel gerader und gewann, wie ich gehofft hatte, richtig an Fahrt.
Das Wasser wurde tiefer, und ich saß jetzt nur noch aufrecht im Boot.
Ich hatte nun weniger Angst aufzusetzen und die aufrechte Position ermöglichte es mir auch mehr Kontrolle und Übersicht.
Ich lernte die Hindernisse und den Fluss zu lesen und wählte fast immer die richtige Durchfahrt und setzte nie auf, und bekam kaum Wasser ins Boot.
Ich fuhr ohne Spritz Schürze
Wo vorher noch viele Dörfer waren und leider auch viel Müll in den Bäumen hing vom Hochwasser, würde es nun richtig urwaldig
So hatte ich mir das vorgestellt
Einmal kreuzte eine Schlange den Weg.
Ich verfolgte sie bis zum anderen Uferrand.bis sie im Gebüsch verschwand.
Der Fluss wurde immer rasanter und die Stromschnellen und es machte mir soviel Spaß, dass die Müdigkeit weg war.
(Auch müsste ich nicht mehr viel paddeln)
Und die Zeit rann nur so vorüber
Aber es war nun doch schon später Nachmittag
Und ich überlegte, wo ich nun schlafen sollte.
Ich hatte nur noch nen knappen Liter Wasser und auch nicht viel zu essen.
Auch hatte ich noch keinen richtig guten Lagerplatz gefunden. Ich war nun 6-7 Stunden unterwegs
Als ich gegen 17 Uhr das erste Dorf nach langer Zeit erreichte, entschied ich mich
hier nach einer Unterkunft zu fragen.
Ich hatte ungefähr die Hälfte der 70 km nach Pakxeng geschafft, wo ich zwischenzeitlich nicht mehr dran geglaubt hatte.
Ich hatte am Enderichtig Strecke gemacht und hatte bestimmt noch 2 Stunden so weitermachen können, aber es wurde nun schnell dunkel
Am Dorfstrand wuschen sich einige Dorffrauen und ich gestikulierte, dass ich einen Schlafplatz suche.
Eine Frau schien mich zu verstehen und nickte.
Zum Dorf hoch führte ein glitschiger Pfad und so musste ich das Packraft zusammengepackt hochtragen.
Dort wiesen mich die Dorfbewohner zu einer Hütte.
Es handelte es sich um ein typisches Stelzenhaus, wo oben der Schlafboden für alle ist, nur ein kleines Separet für die Familie , Säcke mit Reis oder anderen Vorräten und der Fernseher.
Es war Weihnachten, also kaufte ich im örtlichen Minimarkt einige Flaschen Beerlao und Chips für mich und die Familie und Zigaretten für den Vater
Und Eine Instant Nudelsuppe, die neben etwas Fisch und gedörrtem Büffelfleisch und einem anderen Fleisch, was ziemlich widerlich schmeckte mein Weihnachtsessen war.
Wir haben dann noch ein Stündchen Fernsehen geguckt und gingen sehr früh schlafen
Ich lag neben dem ständig hustenden Mann.
Während die Frau mit dem Kind im Separet schlief.
Nach einer den Umständen entsprechenden Nacht, bin ich sehr früh aufgestanden und habe meine Sachen gepackt.
Ich habe die Familie großzügig für die doch recht ärmliche Bewirtung entlohnt.
Auch wenn ich froh war irgendwo zu pennen, hätte ich mich im Nachhinein doch eher für eine Nacht in der Hängematte entschieden. Als Lunchpaket gab's eine Handvoll Reis und etwas geräuchertes Büffelfleich.
Die angebotene Ratte lehnte ich ab.
Vielleicht hätte ich mich auch noch r falsch ausgedrückt, ich hatte doch um etwas Veganes wie Rattatouille gebeten
Vermutlich hatte ich sie schon am Heiligabend zuvor gekostet..
Am Ufer bewunderten 2 Dorfbewohner mein Packraftaufbau bis ich ablegte.
Ich war gespannt wie es weitergeht und irgendwie froh hier wegzukommen
Am Abend zuvor hatte ich einen Mann bei Dorfladen getroffen. Der einzige, der Englisch sprach und mich vor einer etwas heftigen Passage warnte, die nach einer Stunde kommen würde und er riet mir davor anzuhalten und mir das ganze erstmal anzuschauen.
Ich hoffte nur, dass ich diese Stelle auch rechtzeitig erkennen, und ich nicht in einen gefährlichem Canyon reingesogen werde
Es wurde also kribbelig
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in LaosHabe einen richtig coolen Fluss zum Packrafting in Laos gefunden
Der Fluss läuft ca. 50 km östlich parallel zum Nam Ou River und mündet im Mekong bei Luang Prabang
Der Fluss ist durchaus als Rafting River bekannt. Vorallem der untere Teil von Pakseng nach Luang Prabang, wo während der Regenzeit auch Passagen bis Wildwasserstufe IV zu finden sind.
Der obere Abschnitt dagegen ist dagegen kaum bekannt
Ich habe 70 km flussaufwärts angefangen, in Vieng Kham 50 km östlich von Nong Khiaw, einem bekannten Touristenspot am Nam Ou. Der Ort gefällt mir persönlich nicht so toll, aber Muang Ngoi 1 Stunde mit dem Longtail flussaufwärts ist einer meiner Lieblingsspots in Laos.
Ich wollte ursprünglich von Muang Khua den Nam OU in 2-3 Tagen bis Muang Ngoi hinunterpaddeln.
Aber leider war der Name Out wegen diverser Staudâmme einfach still wie ein See. Und so fuhr ich mit dem local Boot.
Also habe ich mir stattdessen den ziemlich unbekannten Nam Xueng vorgenommen.
Es gab ziemlich wenig Informationen über diesen Fluss, besonders nicht über den oberen Teil und es war schwierig überhaupt dort hinzukommen.
Ich hatte zum ersten Mal vor Jahren von diesem Fluss gehört. Von einen local guide, der sogar deutsch sprach.
Damals hatte ich aber nur mein Abfibio Nano dabei.
Jetzt hatte ich das, MRS Alligator 2 S dabei
Ich bin also erstmal einen Tag vorher den Fluss mit einem Moped erkunden gegangen.
In Nong Khiaw wollte oder konnte mir keine lokale Reiseagentur weiterhelfen.
Obwohl sie Kayaktouren anboten.
Der Weg hin und zurück ging über eine nur teilweise asphaltierte Straße und die Landschaft und die Straße und auch armen staubigen Dörfer haben mich an Nepal erinnert.
Ich bin dem Fluss ein paar km gefolgt, um einen Eindruck zu bekommen
Es sah machbar aus und der Fluss schien eine ordentliche Fließgeschwindigkeit zu haben.
Also fuhr ich zurück nach Nong Kiaw und nahm am nächsten Tag einen local Bus ( was etwas besser war s auf dem Moped, trotzdem schluckte man auch im Bus ordentlich Staub ) wieder nach Vieng Kham, wo ich in einem Guesthouse übernachtete.
Hier sprach keiner Englisch, sondern nur laotisch oder Vietnamesisch.
Am nächsten Morgen habe ich mir einen gebratenen Reis mit Gemüse und Schweinefleisch in einer Plastiktüte mitgenommen als Lunchpaket.
Wo ich übernachten sollte war mir unklar.
Auf Google Maps oder Maps.me waren keine Orte eingezeichnet, zu klein bzw. namenlos
Ich hatte eine Mosquito Hängematte von Cocoon und einen Schlafsack dabei.
In Nordlaos ist es am Tag geschmeidige 30 Grad, aber nachts kühlt es bis auf 10 Grad runter
Vielleicht würde ich ja auch in einem Dorf am Fluss ein Guesthouse oder ein Homestay finden oder
Ich trug mein Packraft hinunter zum Fluss und bereitete es vor.
Ich hatte nur leichtes Gepäck. Was ich in der Burgtasche und im Fußraum verstaute.
Mein Hauptgepäck hat ein Freund nach Liang Prabang vorausgebracht, der auch mit Packraft dabei war.
Aber der hatte sein Packraft zuvor an einem Stacheldraht aufgeschlitzt und dem erschien meine Unternehmen etwas zu riskant
Das Essen deponierte ich hinter dem Sitz, da es dort am kühlsten zu sein schien.
Ich kam aber erst um 10:30 los und genau zu der Zeit löste die Sonne die Wolken und Nebel auf
Hier gab es jeden Morgen einen dichten mystischen Nebel.
Für den ersten Tag hatte ich mir vorgenommen etwas die halbe Strecke bis Pakseng zu schaffen. ca. 30 km
Etwas mulmig war mir schon, so allein auf dem unbekannten Fluss ohne echte WW Erfahrung und ich hatte auch meine aufblasbare Schwimmweste zuhause vergessen...
Auch weiß man nie ob in dem Gebiet nicht noch irgendwo Streubomben und Minen aus dem Vietnamkrieg liegen.
Die Flüsse dort dürften wichtige Transportwege des Vietkong für Waffen und Munition gewesen sein. Und Laos ist deshalb heftig von den Anerikanern bombardiert worden
Der Start war recht rasant unter der Dorfbrücke hindurch, dicht an einem Brückenpfeiler vorbei. Das hatte ich mir am vorherigen Abend gemerkt.
Der Fluss verlief zuerst sehr kurvig und am Ufer sah ich ein paar Goldwäscher
Der Fluss hatte hier einen recht niedrigen Wasserstand, so dass ich mich gelegentlich flach auf den Rücken gelegt habe, um nicht aufzusetzen.
Der Fluss floss zunächst recht gemächlich, ab und zu kleine Stromschnellen
Fortsetzung folgt
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in LaosHabe einen richtig coolen Fluss zum Packrafting in Laos gefunden
Der Fluss läuft ca. 50 km östlich parallel zum Nam Ou River und mündet im Mekong bei Luang Prabang
Der Fluss ist durchaus als Rafting River bekannt. Vorallem der untere Teil von Pakseng nach Luang Prabang, wo während der Regenzeit auch Passagen bis Wildwasserstufe IV zu finden sind.
Der obere Abschnitt dagegen ist dagegen kaum bekannt
Ich habe 70 km flussaufwärts angefangen, in Vieng Kham 50 km östlich von Nong Khiaw, einem bekannten Touristenspot am Nam Ou. Der Ort gefällt mir persönlich nicht so toll, aber Muang Ngoi 1 Stunde mit dem Longtail flussaufwärts ist einer meiner Lieblingsspots in Laos.
Ich wollte ursprünglich von Muang Khua den Nam OU in 2-3 Tagen bis Muang Ngoi hinunterpaddeln.
Aber leider war der Name Out wegen diverser Staudâmme einfach still wie ein See. Und so fuhr ich mit dem local Boot.
Also habe ich mir stattdessen den ziemlich unbekannten Nam Xueng vorgenommen.
Es gab ziemlich wenig Informationen über diesen Fluss, besonders nicht über den oberen Teil und es war schwierig überhaupt dort hinzukommen.
Ich hatte zum ersten Mal vor Jahren von diesem Fluss gehört. Von einen local guide, der sogar deutsch sprach.
Damals hatte ich aber nur mein Abfibio Nano dabei.
Jetzt hatte ich das, MRS Alligator 2 S dabei
Ich bin also erstmal einen Tag vorher den Fluss mit einem Moped erkunden gegangen.
In Nong Khiaw wollte oder konnte mir keine lokale Reiseagentur weiterhelfen.
Obwohl sie Kayaktouren anboten.
Der Weg hin und zurück ging über eine nur teilweise asphaltierte Straße und die Landschaft und die Straße und auch armen staubigen Dörfer haben mich an Nepal erinnert.
Ich bin dem Fluss ein paar km gefolgt, um einen Eindruck zu bekommen
Es sah machbar aus und der Fluss schien eine ordentliche Fließgeschwindigkeit zu haben.
Also fuhr ich zurück nach Nong Kiaw und nahm am nächsten Tag einen local Bus ( was etwas besser war s auf dem Moped, trotzdem schluckte man auch im Bus ordentlich Staub ) wieder nach Vieng Kham, wo ich in einem Guesthouse übernachtete.
Hier sprach keiner Englisch, sondern nur laotisch oder Vietnamesisch.
Am nächsten Morgen habe ich mir einen gebratenen Reis mit Gemüse und Schweinefleisch in einer Plastiktüte mitgenommen als Lunchpaket.
Wo ich übernachten sollte war mir unklar.
Auf Google Maps oder Maps.me waren keine Orte eingezeichnet, zu klein bzw. namenlos
Ich hatte eine Mosquito Hängematte von Cocoon und einen Schlafsack dabei.
In Nordlaos ist es am Tag geschmeidige 30 Grad, aber nachts kühlt es bis auf 10 Grad runter
Vielleicht würde ich ja auch in einem Dorf am Fluss ein Guesthouse oder ein Homestay finden oder
Ich trug mein Packraft hinunter zum Fluss und bereitete es vor.
Ich hatte nur leichtes Gepäck. Was ich in der Burgtasche und im Fußraum verstaute.
Mein Hauptgepäck hat ein Freund nach Liang Prabang vorausgebracht, der auch mit Packraft dabei war.
Aber der hatte sein Packraft zuvor an einem Stacheldraht aufgeschlitzt und dem erschien meine Unternehmen etwas zu riskant
Das Essen deponierte ich hinter dem Sitz, da es dort am kühlsten zu sein schien.
Ich kam aber erst um 10:30 los und genau zu der Zeit löste die Sonne die Wolken und Nebel auf
Hier gab es jeden Morgen einen dichten mystischen Nebel.
Für den ersten Tag hatte ich mir vorgenommen etwas die halbe Strecke bis Pakseng zu schaffen. ca. 30 km
Etwas mulmig war mir schon, so allein auf dem unbekannten Fluss ohne echte WW Erfahrung und ich hatte auch meine aufblasbare Schwimmweste zuhause vergessen...
Auch weiß man nie ob in dem Gebiet nicht noch irgendwo Streubomben und Minen aus dem Vietnamkrieg liegen.
Die Flüsse dort dürften wichtige Transportwege des Vietkong für Waffen und Munition gewesen sein. Und Laos ist deshalb heftig von den Anerikanern bombardiert worden
Der Start war recht rasant unter der Dorfbrücke hindurch, dicht an einem Brückenpfeiler vorbei. Das hatte ich mir am vorherigen Abend gemerkt.
Der Fluss verlief zuerst sehr kurvig und am Ufer sah ich ein paar Goldwäscher
Der Fluss hatte hier einen recht niedrigen Wasserstand, so dass ich mich gelegentlich flach auf den Rücken gelegt habe, um nicht aufzusetzen.
Der Fluss floss zunächst recht gemächlich, ab und zu kleine Stromschnellen
Fortsetzung folgt
-
ultraleichtflo reagierte auf Bauerbyter in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in Laosoha krass, in der Gegend war ich auch mal, aber nur mit dem Moped. Ich erinnere mich immer an den Satz: "Wenn dir was passiert, sag dass du nach Thailand willst" (hab das sogar auf laotisch aufgeschrieben)
Sehr spannend, bitte berichte uns weiter :-)
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von Bauerbyter erhalten in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in LaosHabe einen richtig coolen Fluss zum Packrafting in Laos gefunden
Der Fluss läuft ca. 50 km östlich parallel zum Nam Ou River und mündet im Mekong bei Luang Prabang
Der Fluss ist durchaus als Rafting River bekannt. Vorallem der untere Teil von Pakseng nach Luang Prabang, wo während der Regenzeit auch Passagen bis Wildwasserstufe IV zu finden sind.
Der obere Abschnitt dagegen ist dagegen kaum bekannt
Ich habe 70 km flussaufwärts angefangen, in Vieng Kham 50 km östlich von Nong Khiaw, einem bekannten Touristenspot am Nam Ou. Der Ort gefällt mir persönlich nicht so toll, aber Muang Ngoi 1 Stunde mit dem Longtail flussaufwärts ist einer meiner Lieblingsspots in Laos.
Ich wollte ursprünglich von Muang Khua den Nam OU in 2-3 Tagen bis Muang Ngoi hinunterpaddeln.
Aber leider war der Name Out wegen diverser Staudâmme einfach still wie ein See. Und so fuhr ich mit dem local Boot.
Also habe ich mir stattdessen den ziemlich unbekannten Nam Xueng vorgenommen.
Es gab ziemlich wenig Informationen über diesen Fluss, besonders nicht über den oberen Teil und es war schwierig überhaupt dort hinzukommen.
Ich hatte zum ersten Mal vor Jahren von diesem Fluss gehört. Von einen local guide, der sogar deutsch sprach.
Damals hatte ich aber nur mein Abfibio Nano dabei.
Jetzt hatte ich das, MRS Alligator 2 S dabei
Ich bin also erstmal einen Tag vorher den Fluss mit einem Moped erkunden gegangen.
In Nong Khiaw wollte oder konnte mir keine lokale Reiseagentur weiterhelfen.
Obwohl sie Kayaktouren anboten.
Der Weg hin und zurück ging über eine nur teilweise asphaltierte Straße und die Landschaft und die Straße und auch armen staubigen Dörfer haben mich an Nepal erinnert.
Ich bin dem Fluss ein paar km gefolgt, um einen Eindruck zu bekommen
Es sah machbar aus und der Fluss schien eine ordentliche Fließgeschwindigkeit zu haben.
Also fuhr ich zurück nach Nong Kiaw und nahm am nächsten Tag einen local Bus ( was etwas besser war s auf dem Moped, trotzdem schluckte man auch im Bus ordentlich Staub ) wieder nach Vieng Kham, wo ich in einem Guesthouse übernachtete.
Hier sprach keiner Englisch, sondern nur laotisch oder Vietnamesisch.
Am nächsten Morgen habe ich mir einen gebratenen Reis mit Gemüse und Schweinefleisch in einer Plastiktüte mitgenommen als Lunchpaket.
Wo ich übernachten sollte war mir unklar.
Auf Google Maps oder Maps.me waren keine Orte eingezeichnet, zu klein bzw. namenlos
Ich hatte eine Mosquito Hängematte von Cocoon und einen Schlafsack dabei.
In Nordlaos ist es am Tag geschmeidige 30 Grad, aber nachts kühlt es bis auf 10 Grad runter
Vielleicht würde ich ja auch in einem Dorf am Fluss ein Guesthouse oder ein Homestay finden oder
Ich trug mein Packraft hinunter zum Fluss und bereitete es vor.
Ich hatte nur leichtes Gepäck. Was ich in der Burgtasche und im Fußraum verstaute.
Mein Hauptgepäck hat ein Freund nach Liang Prabang vorausgebracht, der auch mit Packraft dabei war.
Aber der hatte sein Packraft zuvor an einem Stacheldraht aufgeschlitzt und dem erschien meine Unternehmen etwas zu riskant
Das Essen deponierte ich hinter dem Sitz, da es dort am kühlsten zu sein schien.
Ich kam aber erst um 10:30 los und genau zu der Zeit löste die Sonne die Wolken und Nebel auf
Hier gab es jeden Morgen einen dichten mystischen Nebel.
Für den ersten Tag hatte ich mir vorgenommen etwas die halbe Strecke bis Pakseng zu schaffen. ca. 30 km
Etwas mulmig war mir schon, so allein auf dem unbekannten Fluss ohne echte WW Erfahrung und ich hatte auch meine aufblasbare Schwimmweste zuhause vergessen...
Auch weiß man nie ob in dem Gebiet nicht noch irgendwo Streubomben und Minen aus dem Vietnamkrieg liegen.
Die Flüsse dort dürften wichtige Transportwege des Vietkong für Waffen und Munition gewesen sein. Und Laos ist deshalb heftig von den Anerikanern bombardiert worden
Der Start war recht rasant unter der Dorfbrücke hindurch, dicht an einem Brückenpfeiler vorbei. Das hatte ich mir am vorherigen Abend gemerkt.
Der Fluss verlief zuerst sehr kurvig und am Ufer sah ich ein paar Goldwäscher
Der Fluss hatte hier einen recht niedrigen Wasserstand, so dass ich mich gelegentlich flach auf den Rücken gelegt habe, um nicht aufzusetzen.
Der Fluss floss zunächst recht gemächlich, ab und zu kleine Stromschnellen
Fortsetzung folgt
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von Lolaine erhalten in Packra(f)t-Tour auf dem Nam Xueng in LaosHabe einen richtig coolen Fluss zum Packrafting in Laos gefunden
Der Fluss läuft ca. 50 km östlich parallel zum Nam Ou River und mündet im Mekong bei Luang Prabang
Der Fluss ist durchaus als Rafting River bekannt. Vorallem der untere Teil von Pakseng nach Luang Prabang, wo während der Regenzeit auch Passagen bis Wildwasserstufe IV zu finden sind.
Der obere Abschnitt dagegen ist dagegen kaum bekannt
Ich habe 70 km flussaufwärts angefangen, in Vieng Kham 50 km östlich von Nong Khiaw, einem bekannten Touristenspot am Nam Ou. Der Ort gefällt mir persönlich nicht so toll, aber Muang Ngoi 1 Stunde mit dem Longtail flussaufwärts ist einer meiner Lieblingsspots in Laos.
Ich wollte ursprünglich von Muang Khua den Nam OU in 2-3 Tagen bis Muang Ngoi hinunterpaddeln.
Aber leider war der Name Out wegen diverser Staudâmme einfach still wie ein See. Und so fuhr ich mit dem local Boot.
Also habe ich mir stattdessen den ziemlich unbekannten Nam Xueng vorgenommen.
Es gab ziemlich wenig Informationen über diesen Fluss, besonders nicht über den oberen Teil und es war schwierig überhaupt dort hinzukommen.
Ich hatte zum ersten Mal vor Jahren von diesem Fluss gehört. Von einen local guide, der sogar deutsch sprach.
Damals hatte ich aber nur mein Abfibio Nano dabei.
Jetzt hatte ich das, MRS Alligator 2 S dabei
Ich bin also erstmal einen Tag vorher den Fluss mit einem Moped erkunden gegangen.
In Nong Khiaw wollte oder konnte mir keine lokale Reiseagentur weiterhelfen.
Obwohl sie Kayaktouren anboten.
Der Weg hin und zurück ging über eine nur teilweise asphaltierte Straße und die Landschaft und die Straße und auch armen staubigen Dörfer haben mich an Nepal erinnert.
Ich bin dem Fluss ein paar km gefolgt, um einen Eindruck zu bekommen
Es sah machbar aus und der Fluss schien eine ordentliche Fließgeschwindigkeit zu haben.
Also fuhr ich zurück nach Nong Kiaw und nahm am nächsten Tag einen local Bus ( was etwas besser war s auf dem Moped, trotzdem schluckte man auch im Bus ordentlich Staub ) wieder nach Vieng Kham, wo ich in einem Guesthouse übernachtete.
Hier sprach keiner Englisch, sondern nur laotisch oder Vietnamesisch.
Am nächsten Morgen habe ich mir einen gebratenen Reis mit Gemüse und Schweinefleisch in einer Plastiktüte mitgenommen als Lunchpaket.
Wo ich übernachten sollte war mir unklar.
Auf Google Maps oder Maps.me waren keine Orte eingezeichnet, zu klein bzw. namenlos
Ich hatte eine Mosquito Hängematte von Cocoon und einen Schlafsack dabei.
In Nordlaos ist es am Tag geschmeidige 30 Grad, aber nachts kühlt es bis auf 10 Grad runter
Vielleicht würde ich ja auch in einem Dorf am Fluss ein Guesthouse oder ein Homestay finden oder
Ich trug mein Packraft hinunter zum Fluss und bereitete es vor.
Ich hatte nur leichtes Gepäck. Was ich in der Burgtasche und im Fußraum verstaute.
Mein Hauptgepäck hat ein Freund nach Liang Prabang vorausgebracht, der auch mit Packraft dabei war.
Aber der hatte sein Packraft zuvor an einem Stacheldraht aufgeschlitzt und dem erschien meine Unternehmen etwas zu riskant
Das Essen deponierte ich hinter dem Sitz, da es dort am kühlsten zu sein schien.
Ich kam aber erst um 10:30 los und genau zu der Zeit löste die Sonne die Wolken und Nebel auf
Hier gab es jeden Morgen einen dichten mystischen Nebel.
Für den ersten Tag hatte ich mir vorgenommen etwas die halbe Strecke bis Pakseng zu schaffen. ca. 30 km
Etwas mulmig war mir schon, so allein auf dem unbekannten Fluss ohne echte WW Erfahrung und ich hatte auch meine aufblasbare Schwimmweste zuhause vergessen...
Auch weiß man nie ob in dem Gebiet nicht noch irgendwo Streubomben und Minen aus dem Vietnamkrieg liegen.
Die Flüsse dort dürften wichtige Transportwege des Vietkong für Waffen und Munition gewesen sein. Und Laos ist deshalb heftig von den Anerikanern bombardiert worden
Der Start war recht rasant unter der Dorfbrücke hindurch, dicht an einem Brückenpfeiler vorbei. Das hatte ich mir am vorherigen Abend gemerkt.
Der Fluss verlief zuerst sehr kurvig und am Ufer sah ich ein paar Goldwäscher
Der Fluss hatte hier einen recht niedrigen Wasserstand, so dass ich mich gelegentlich flach auf den Rücken gelegt habe, um nicht aufzusetzen.
Der Fluss floss zunächst recht gemächlich, ab und zu kleine Stromschnellen
Fortsetzung folgt
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von BleiStift erhalten in X-UL KochsetsXUL Glamping Kochset
(mit Pfanne) 108g
Toaks 550 light grifflos 37g
Xboil Kochersystem 45g
MulTidish Pfanne 15g
Nicktsucam Zange 9g Zange
Muffinkaffeetasse 2g
Klar, der Xboil ist noch UH
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von BleiStift erhalten in X-UL KochsetsNoch nicht perfekt, aber ein erster Versuch.
Ei nicht angebrannt, Speck kross, aber eine ziemliche Sauerei
Werde beim Ei auf jeden Fall auf Öl verzichten. sonst läuft das Öl leicht über. Also nur mit Speck einreiben vorher, bzw.nur das Bratfett vom Speck nehmen
Dann müsste ich das Ei auch noch besser in der Pfanne verteilen.
Damit das nicht so lange dauert und nicht herumglibbert
Vielleicht besser ein Mini Omelette
Müsste jetzt eigentlich mal stilecht ein Kobe Steak 🥩 auf der Japanpfanne braten
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von yellowmug erhalten in Typische KochsetsDie Muffinform eignen sich vielleicht auch noch für was anderes.
Und zwar als UL Topfstand, Kocher
Trotz löchern trägt er ganz locker 500 ml Wasser plus Topf
Also ich hab immerhin Wasser sehr heiß gekriegt.
Hab den Versuch aber abgebrochen, weil es mir Indoor zu stark gestunken hat
Vielleicht kann man hiermit einen X-UL bauen, der so 2-3 g wiegt
Vielleicht was für die Experten hier
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von zip erhalten in Typische KochsetsKommt ja auch voll drauf an, was man isst. Also fertige Trekkingmeals kommen ja z.b. in ihrem eigenen Essgefäß.
Und auch frisches Essen und richtig kochen widerspricht sich mit Ultralight nicht
Denn zumindest in Zivilisationsnähe kannst du ja öfters einkaufen und schleppst es ja nur noch zu deinem nächsten Schlafplatz
Und frisches Essen zählt per Definition ja auch als Verbrauchsgut und zählt nicht zum Baseweight
Und wenn du es gleich verbrauchst kommt es dich leichter als fur 10 Tage instant food mitzuschleppen.
Zu meinem UL Glamping Solo Kit kommt daher auch ne 80g Pfanne
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von pielinen erhalten in Fits in the Forclaz (10l) ChallengeSo hier mal ein Zwischenstand, weil mir das Ergebnis auf der Waage gefiel
Forclaz 10 l
Borah UL Bivy
Borah DCF Groundsheet
Lixada Ponchotarp
Thermarest Uberlite
Cumulus Magic Zip
Toaks 550 mit X-Boil Spiritus System und weiterem Zubehör
oh😆
1234 g
Statt Cumulus mit Naturhike Hüttenschlafsack
1124 g
Den Bivy raus und stattdessen nur das S2S, Nano Kopfnetz
964 g Baseweight
Das ist
UTA
Unter Tausend
Dann sollte das Packraft noch reinpassen
pan Steuerelemenpan Steuerelement
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von sabi erhalten in Ultraleicht Idee: Trockenpesto mit PastaChinesische Nudeln habe. Zwar ne kurze Kochzeit, aber haben verpackt ein fast 4 mal so großes Volumen wie Spagetthi
Hier zum Vergleich
250 g Chowmien
500g Spagetthi
-
ultraleichtflo hat eine Reaktion von Leichter erhalten in Typische KochsetsVersuch mit einer 13 g Pfanne
Evernew MulTidish
Als Greifzange dient eine Nicktsucam evernew 9 g
Ganz gut geklappt.
Spiegelei nicht angebrannt
Wäre der Rand 1 mm höher und der Durchmesser 1mm der Pfanne schmaler wäre es optimal
Achja. Die Pfanne passt als Topfdeckel