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Ultraleicht Trekking

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daniel.

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  1. Gefällt mir!
    daniel. hat eine Reaktion von differix erhalten in 3F Lanshan 2   
    Servus,
    meine Partnerin und ich konnten mitte Juli, zum ersten Mal, das Lanshan2 pro in freier Natur ausprobieren. Die Orte der vier Übernachtungen waren Trekkingplätze im Pfälzerwald. Übrigens wurden wir an jedem Platz von zumindest einer Person auf das Zelt (wie kommt man auf sowas, wie viel wiegt das, wo kann man das kaufen) angesprochen. Selbstverständlich habe ich auch immer auf dieses Forum verwiesen.
    Nun aber zu unseren/meinen Eindrücken: Für zwei Personen (1,72m und 1,68m - Normalgewicht) ausreichend Platz, wenn man schon mehrmals gemeinsam in einem 1,2m breiten Bett geschlafen hat. Anfangs hatte ich noch ein paar Bedenken, die dann nach der ersten Nacht beseitigt waren. Am ersten Morgen haben wir problemlos im Zelt gefrühstückt. Es ist auch noch für einigen Kleinkram Platz. Unsere Rucksäcke haben wir draussen bzw. unter den Apsiden aufbewahrt.
    Man bekommt relativ schnell Routine im Aufbau, welcher dann in kürzester Zeit erledigt ist. Bei der Höhe der Stecken habe ich mich an die vorgeschlagenen 115cm von FlowerHiker orientiert, was zu einem guten Ergebnis geführt hat.
    Wie schon im Thread erwähnt, dürften sich die Plastikhaken, in dem die Apsiden eingehängt werden, als Schwachstelle erweisen. Vielleicht sollte ich sie gleich prophylaktisch austauschen.
    Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden und glücklich. Es wird uns bestimmt noch viele schöne Nächte bescheren.
    Hier noch ein paar Impressionen:




  2. Danke!
    daniel. hat eine Reaktion von ultraleichtflo erhalten in Gesucht: Leichter Gas Kocher für Fertiggerichte   
    Servus!
    Ich habe zufälligerweise sowohl einen Toaks 700ml (Durchmesser ca. 12cm, Höhe ca. 7,2cm) und einen Soto Windmaster herumliegen.
    Wie Flo schon geschrieben hat, rutscht eine 100g Kartusche ziemlich herum. Außerdem geht sich der Windmaster mitsamt der Kartusche definitiv nicht aus.
    Eine 230g Kartusche, wie Flo auch bereits angemerkt hat, geht sich von der Höhe nicht aus. Sie ragt um gut einen Centimeter heraus.
    Viele Grüße
    Daniel
  3. Gefällt mir!
    daniel. hat eine Reaktion von Ollympus erhalten in 3F Lanshan 2   
    Das selbe Problem hatte ich bein einer Übernachtung Ende Oktober (es hatte aber noch etwas über 10 Grad). Das Zelt war sehr nahe an einem Bach aufgebaut.
    Musste trotz schönen Wetters und obwol ich bis nach 9 Uhr gewartet habe, das Zelt klatschnass abbauen. Wegen des Kondens war die gesamte Innenfläche mit Wasser benetzt.
    Entweder man lässt das Zelt in der Sonne trocknen oder wischt, wie schon andere hier geschrieben haben, auf.
    Wenn es innen nass ist, macht das leider wirklich nicht viel Freude...
    Und was das Packen betrifft: Zu Beginn habe ich noch gefaltet/gerollt. Mittlerweile stopfe ich ausschließlich. Geht bei mir auch am schnellsten. Sehe das somit ganz pragmatisch.
  4. Danke!
    daniel. hat eine Reaktion von truxx erhalten in Tirol: Wildcampen nimmt überhand   
    Hier kommt es jetzt auf das konkrete Gebiet an. Für den Wald in Österreich habe ich bereits aus dem Fortschutzgesetz 1975 zitiert, nach dem das "Lagern bei Dunkelheit" nicht gestattet ist.
    Wiktionary nennt als Beispiel für Lagern: "sich an einem Ort niederlassen, um beispielsweise eine Rast einzulegen".
    Somit interpretiere ich, dass das Rumliegen (Schlafen, Übernachten) bei Dunkelheit nicht zulässig ist.
     
     
     
     
    Zu den drei zitierten Beiträgen:
    Gleich ganz zu Beginn möchte ich festhalten, dass der Mensch biologisch gesehen ein Teil der Fauna ist. Somit sehe ich erstmal keinen Einwand, weshalb sich der Mensch nicht auch in der Natur aufhalten sollte, wenn er selbst ein Teil davon ist.
    Dass es für ein fried- und respektvolles Zusammenleben auch Regeln benötigt (die nicht unbedingt in Gesetze gegossen sein müssen), wird wohl auch kaum einer bestreiten. Dass Verbotsschilder alleine, ohne Kontrollen und Saktionen auch nicht zum Ziel führen, müssen wir täglich in so ziemlich allen Lebensbereichen feststellen. Dennoch gibt es Moralvorstellungen und Verhaltensweisen, die sich etabiliert haben, weil sie in der Gesellschaft gut funktionieren. Für dererlei Dinge, die allgemein anerkannt und jedem bewusst sind, muss auch nicht unbedingt ein Schild oder eine Hinweistafel aufgestellt werden. Die Menschen, die das ignorieren, machen das sowieso mit Absicht. Da das Leben nicht schwarz-weiß ist, kann es in vielen Konstellationen natürlich förderlich sein, den Menschen etwas bewusster zu machen.
    Verbote sind wichtig, aber nicht immer geboten. Wenn schon, dann sollten sie, wie vorhin erwähnt, auch verhältlnismäßig kontrolliert und sanktioniert werden.
    Auch noch kurz zum Nachdenken:
    Mord ist verboten (und wird entsprechend rigoros verfolgt/sanktioniert). Präventiv alle Menschen zu Hause, einzeln einzusperren würde diesen gänzlich unmöglich machen. Dennoch laufen wir alle frei herum. Auch wenn dies potentiell eine Gefahr darstellt. Damit muss eine Gesellschaft umgehen können. Ich will das jetzt nicht eins-zu-eins auf dieses Thema umlegen, aber es gibt sehrwohl parallelen.
    Zum Abschluss möchte ich euch noch einen kurzen Artikel aus der Badener Zeitung vom 18. October 1899, Seite 4. mitgeben:
    Früher war offensichtlich auch nicht alles besser... und mittlerweile sind wir schon weit im 21. Jahrhundert - der Autor muss ein Prophet gewesen sein!
    Viele Grüße
    Daniel
  5. Gefällt mir!
    daniel. hat eine Reaktion von Pfotentrail erhalten in 3F Lanshan 2   
    Servus,
    meine Partnerin und ich konnten mitte Juli, zum ersten Mal, das Lanshan2 pro in freier Natur ausprobieren. Die Orte der vier Übernachtungen waren Trekkingplätze im Pfälzerwald. Übrigens wurden wir an jedem Platz von zumindest einer Person auf das Zelt (wie kommt man auf sowas, wie viel wiegt das, wo kann man das kaufen) angesprochen. Selbstverständlich habe ich auch immer auf dieses Forum verwiesen.
    Nun aber zu unseren/meinen Eindrücken: Für zwei Personen (1,72m und 1,68m - Normalgewicht) ausreichend Platz, wenn man schon mehrmals gemeinsam in einem 1,2m breiten Bett geschlafen hat. Anfangs hatte ich noch ein paar Bedenken, die dann nach der ersten Nacht beseitigt waren. Am ersten Morgen haben wir problemlos im Zelt gefrühstückt. Es ist auch noch für einigen Kleinkram Platz. Unsere Rucksäcke haben wir draussen bzw. unter den Apsiden aufbewahrt.
    Man bekommt relativ schnell Routine im Aufbau, welcher dann in kürzester Zeit erledigt ist. Bei der Höhe der Stecken habe ich mich an die vorgeschlagenen 115cm von FlowerHiker orientiert, was zu einem guten Ergebnis geführt hat.
    Wie schon im Thread erwähnt, dürften sich die Plastikhaken, in dem die Apsiden eingehängt werden, als Schwachstelle erweisen. Vielleicht sollte ich sie gleich prophylaktisch austauschen.
    Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden und glücklich. Es wird uns bestimmt noch viele schöne Nächte bescheren.
    Hier noch ein paar Impressionen:




  6. Danke!
    daniel. reagierte auf fatrat in 3F Lanshan 2   
    Das sind halt so die Zelte die "normale" Leute greifbar haben für Carcamping, Campingplatz, Trekking, etc... bis vor ein paar Jahren gab es ja auch keine sub-900g-Zelte für unter 150 EUR. Und nicht jeder kann mit so dünnem Material was anfangen, könnte mir auch vorstellen, dass so manche Hundekralle bei 7D Ripstop direkt mal Harakiri macht Wobei dann halt eine dünne Schutzmatte ins Zelt kommt und es immer noch 10x leichter ist, als der besagte Tanzpalast auf deinem Foto. Wenn ich meinen Eltern z.B. eins meiner neuen Zelte präsentiere kommt meistens so ein Spruch wie "gab's das für das Geld nicht in einem gescheiten, dicken Material?", Generation Baumwoll-Zelt oder Wohnwagen-Vorzelt lässt grüßen Oder die Tatsache, dass man das Zelt nicht einfach paar Wochen in der Sonne stehen lassen sollte, usw... das ist für viele zu kompliziert, habe ich das Gefühl.

    Danke für die restliche Beschreibung der Plätze und Touren. Ich stand vor selbigem Problem vor einigen Tagen und habe mich am Ende gegen den Pfälzer Wald und für den Frankenwald entschieden (dank Trekkerlings Bericht hier im Forum), die schönen Plätze in der PFalz waren alle ausgebucht (und sicher nicht nur von entspannten Waldfreunden, davon muss man leider ausgehen) und da ich einige Ecken dort schon kenne, hat es sich nicht richtig nach "Auszeit" angefühlt, besonders wenn man die noch verfügbaren Camps so mittelmäßig verknüpft bekommt.

    Zu deiner Rutscherei: du kannst auf den Zeltboden Punkte / Streifen mit Silnet machen, selbiges auch am Boden der Luma (oder was du zum Schlafen verwendest). Hier ein altes Video dazu, aber das Prinzip ist ja unverändert Das Problem haben mehr oder weniger alle Silnylon Zelte, je nach Matratze oder Standortwahl fällt es halt nicht so auf:
    https://www.youtube.com/watch?v=WPYPN3CeQCI&list=WL&index=41&t=0s
     
  7. Gefällt mir!
    daniel. hat eine Reaktion von FlowerHiker erhalten in 3F Lanshan 2   
    @FlowerHiker Gern geschehen! Teile mit Vergügen meine Erfahrung mit dem Forum, das mich überhaupt erst zu dem Zelt gebracht hat.
    Und ja, irgendwie ist es ein Hingucker (ähnlich wie bei unseren Bromptom Falträdern, deren Faltmechanismus wir ständig wildfremden Personen vorführen dürfen). An einem Platz wurde ich ziemlich lange, aufgrund von Fragen, vom Aufbau abgehalten. An einem anderen haben mich zwei Kinder beim Abbau aufgehalten, die es nicht glauben konnten, dass das Zelt von zwei Trekkingstöcken gestützt wird. Die haben richtig große Augen gemacht, als sie die Stecken gesehen haben...
    Als Wiener, mitten im Pfälzerwald, haben wir sowieso für viel Gesprächsstoff gesorgt.
    Nun aber zu deiner Frage mit dem Konsens, äh Kondens: Hier kann ich dir nicht wirklich eine qualifizierte Antwort geben, da es nur in der ersten Nacht ein wenig Feucht war und Nieselregen gab - hier war kaum etwas von Kondens zu merken - leicht feucht war die die Zeltplane innen aber schon. Dennoch nicht der Rede wert. Falls ich/wir bei entsprechenden Wetter übernachten sollten, kann ich gerne meine/unsere Erfahrung nachliefern.
     
    Ja! Ich lies sie dann auch das gepackte Zelt heben. Konnte kaum einer glauben.
    An einem Platz haben wir ein sehr unkommunikatives, junges Paar mit kleinem Hund gesehen, die in folgendem "Palast" übernachtet haben:

    ...vielleicht braucht der Hund ein großes Revier...
    Von den Bildern war ich im Nachhinein selbst überrascht. Die Gegend dort ist wirklich malerisch.
    Um deine Frage zu den Plätzen zu beantworten, möchte ich kurz etwas weiter ausholen. Es begann damit, dass wir im Mai beschlossen haben, nach langer Zeit einen Freund, der schon bei uns in Wien war, in der Pfalz zu besuchen, der aber im Weinbau tätig ist und im Sommer nur begrenzt Zeit hat. Da wir die Strecke nicht für wenige Tage zurücklegen wollten und das Mietauto 8 Tage lang zur Verfügung hatten, haben wir uns nach einer zusätzlichen Aktivität umgesehen und die Website von den Trekkingplätzen im Pfälzerwald entdeckt. Obwohl noch ca. zwei Monate bis zu unserem Urlaub, waren einige Plätze an bestimmten Tagen schon ausgebucht. Einen halben Tag lang haben wir versucht, für uns interessante und ansprechende Touren zu planen, waren aber nie wirklich zufrieden. Es gab immer zumindest eine Station, die nicht möglich gewesen wäre. Daraufhin haben wir alles verworfen und uns gesagt: "Egal, wir sind ja zum ersten Mal in der Pfalz, da gibt es so viel zum Unternehmen. Wir machen einfach Rundwanderwege und fahren dann in die Nähe zum Trekkingplatz, um dort zu übernachten". Gesagt getan. Für untertags haben wir uns "Best Ofs" ausgesucht und für die Nacht dann die Trekkingplätze mit den "besten" Bewertungen. Vom nächstgelegenen Parkplatz waren es dann ca. 1-4km zum Übernachtungsplatz, also ein kurzer Spaziergang. Ein Vorteil war, dass wir bei den Touren unter Tags (im Schnitt ca. 22km) nicht das gesamte Equipment schleppen mussten...
    Beim nächsten Mal würden wir aber bestimmt von Platz zu Platz wandern.
    Nun aber zu den Plätzen selbst:
    Es gibt mittlerweile 15 an der Zahl und die Onlinebuchung hat ohne Probleme funktioniert. Es ist nur schade, aber verständlicherweise auch nicht anders möglich, dass man bei einigen lange im Voraus buchen muss, was nicht wirklich flexibel ist.
    Konkret waren wir auf Platz 7 (Kalmit), 5 (Eußertal), 14 (Am Herrentisch) und 1 (Ruine Guttenberg).
    Da die Plätze doch sehr unterschiedlich waren, ist es nicht wirklich möglich, einen gegen den anderen auszuspielen. Die Landschaft und Vegatation, vor allem die Eichen, auf der Kalmit haben mich sehr beeindruckt. Die Stimmung bei der Ruine Guttenberg (zu sehen am letzten der vier Fotos, in meinem vorherigen Post) war eindrucksvoll. Nur eines sei hier gesagt: Für uns war dieser Platz (1) der mit den wenigsten (irgendwie gar keine) ebenen Flächen. Zumindest konnte ich kein Sodbrennen bekommen.
    Bei Platz 14 gab es ein wenig Infrastruktur (Holzbänke und Tische), was für uns sehr einladend war. Dafür kam man sich nicht mehr wie "tief in der Wildnis" vor, wie beispielsweise auf Platz 5 und vor allem 1.
    Eine Sache die ich noch anmerken möchte: Wenn man auch nur ein wenig schief liegt, rutscht man ständig im Zelt "bergab". Das ist ziemlich nervig. Vielleicht kann man ja dagegen was unternehmen... nur was weiß ich noch nicht.
     
  8. Gefällt mir!
    daniel. hat eine Reaktion von fatrat erhalten in 3F Lanshan 2   
    Vielen, vielen Dank! Einfacher und effektiver geht es wohl kaum... dass ich darauf nicht selbst gekommen bin... mir ist nämlich die Haftwirkung beim Nähte abdichten sofort aufgefallen. Beim nächsten Aufbau werde ich sofort den Zeltinnenboden behandeln.
  9. Gefällt mir!
    daniel. reagierte auf Wander Schaf in 3F Lanshan 2   
    Vergangene Woche war ich mit meinem Sohn an der Ostseeküste auf Fehmarn mit meinem gemoddeten Lanshan 2 (1056g incl Packsack (Heringe und Stöcke nicht eingerechnet)) unterwegs.  Hat echt übel gewindet, sehr starke Böen und teilweise so geschüttet, dass es sich wie Hagel anfühlte. Wer Fehmarn kennt,  weiß in etwa was ich meine
    Zelt entsprechend zum Wind aufgebaut und lediglich die Windseite zusätzlich abgespannt (die andere nicht).  Alle Schnüre sind bei mir 1.25 Dyneema, zum Straffen mit einem verstellbaren Knoten ohne Linelocs versehen. Die dicken Gummis habe ich durch dünnere ersetzt. 
    Heringe 12er Swiss Piranha.
    Aufbauhöhe 120cm
    Alles in allem hielt es Bombe und war von den stürmischen Verhältnissen unbeeindruckt.  Mein zweiter Sturmtest incl Mod war für mich auch wieder überzeugend.
     


  10. Witzig!
    daniel. reagierte auf FlowerHiker in 3F Lanshan 2   
    @daniel. Danke für das kurze Review und die schönen Fotos. Sehr interessant zu lesen, wie andere Leute auf das Lanshan reagieren. Wie sah es denn bei euch mit Kondens aus?   
    Edit: Kondens statt Konsens Dumme Autokorrektur
  11. Gefällt mir!
    daniel. hat eine Reaktion von hmpf erhalten in 3F Lanshan 2   
    Servus,
    meine Partnerin und ich konnten mitte Juli, zum ersten Mal, das Lanshan2 pro in freier Natur ausprobieren. Die Orte der vier Übernachtungen waren Trekkingplätze im Pfälzerwald. Übrigens wurden wir an jedem Platz von zumindest einer Person auf das Zelt (wie kommt man auf sowas, wie viel wiegt das, wo kann man das kaufen) angesprochen. Selbstverständlich habe ich auch immer auf dieses Forum verwiesen.
    Nun aber zu unseren/meinen Eindrücken: Für zwei Personen (1,72m und 1,68m - Normalgewicht) ausreichend Platz, wenn man schon mehrmals gemeinsam in einem 1,2m breiten Bett geschlafen hat. Anfangs hatte ich noch ein paar Bedenken, die dann nach der ersten Nacht beseitigt waren. Am ersten Morgen haben wir problemlos im Zelt gefrühstückt. Es ist auch noch für einigen Kleinkram Platz. Unsere Rucksäcke haben wir draussen bzw. unter den Apsiden aufbewahrt.
    Man bekommt relativ schnell Routine im Aufbau, welcher dann in kürzester Zeit erledigt ist. Bei der Höhe der Stecken habe ich mich an die vorgeschlagenen 115cm von FlowerHiker orientiert, was zu einem guten Ergebnis geführt hat.
    Wie schon im Thread erwähnt, dürften sich die Plastikhaken, in dem die Apsiden eingehängt werden, als Schwachstelle erweisen. Vielleicht sollte ich sie gleich prophylaktisch austauschen.
    Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden und glücklich. Es wird uns bestimmt noch viele schöne Nächte bescheren.
    Hier noch ein paar Impressionen:




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    daniel. hat eine Reaktion von Ollympus erhalten in 3F Lanshan 2   
    Servus,
    meine Partnerin und ich konnten mitte Juli, zum ersten Mal, das Lanshan2 pro in freier Natur ausprobieren. Die Orte der vier Übernachtungen waren Trekkingplätze im Pfälzerwald. Übrigens wurden wir an jedem Platz von zumindest einer Person auf das Zelt (wie kommt man auf sowas, wie viel wiegt das, wo kann man das kaufen) angesprochen. Selbstverständlich habe ich auch immer auf dieses Forum verwiesen.
    Nun aber zu unseren/meinen Eindrücken: Für zwei Personen (1,72m und 1,68m - Normalgewicht) ausreichend Platz, wenn man schon mehrmals gemeinsam in einem 1,2m breiten Bett geschlafen hat. Anfangs hatte ich noch ein paar Bedenken, die dann nach der ersten Nacht beseitigt waren. Am ersten Morgen haben wir problemlos im Zelt gefrühstückt. Es ist auch noch für einigen Kleinkram Platz. Unsere Rucksäcke haben wir draussen bzw. unter den Apsiden aufbewahrt.
    Man bekommt relativ schnell Routine im Aufbau, welcher dann in kürzester Zeit erledigt ist. Bei der Höhe der Stecken habe ich mich an die vorgeschlagenen 115cm von FlowerHiker orientiert, was zu einem guten Ergebnis geführt hat.
    Wie schon im Thread erwähnt, dürften sich die Plastikhaken, in dem die Apsiden eingehängt werden, als Schwachstelle erweisen. Vielleicht sollte ich sie gleich prophylaktisch austauschen.
    Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden und glücklich. Es wird uns bestimmt noch viele schöne Nächte bescheren.
    Hier noch ein paar Impressionen:




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    daniel. hat eine Reaktion von fatrat erhalten in 3F Lanshan 2   
    Servus,
    meine Partnerin und ich konnten mitte Juli, zum ersten Mal, das Lanshan2 pro in freier Natur ausprobieren. Die Orte der vier Übernachtungen waren Trekkingplätze im Pfälzerwald. Übrigens wurden wir an jedem Platz von zumindest einer Person auf das Zelt (wie kommt man auf sowas, wie viel wiegt das, wo kann man das kaufen) angesprochen. Selbstverständlich habe ich auch immer auf dieses Forum verwiesen.
    Nun aber zu unseren/meinen Eindrücken: Für zwei Personen (1,72m und 1,68m - Normalgewicht) ausreichend Platz, wenn man schon mehrmals gemeinsam in einem 1,2m breiten Bett geschlafen hat. Anfangs hatte ich noch ein paar Bedenken, die dann nach der ersten Nacht beseitigt waren. Am ersten Morgen haben wir problemlos im Zelt gefrühstückt. Es ist auch noch für einigen Kleinkram Platz. Unsere Rucksäcke haben wir draussen bzw. unter den Apsiden aufbewahrt.
    Man bekommt relativ schnell Routine im Aufbau, welcher dann in kürzester Zeit erledigt ist. Bei der Höhe der Stecken habe ich mich an die vorgeschlagenen 115cm von FlowerHiker orientiert, was zu einem guten Ergebnis geführt hat.
    Wie schon im Thread erwähnt, dürften sich die Plastikhaken, in dem die Apsiden eingehängt werden, als Schwachstelle erweisen. Vielleicht sollte ich sie gleich prophylaktisch austauschen.
    Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden und glücklich. Es wird uns bestimmt noch viele schöne Nächte bescheren.
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    daniel. hat eine Reaktion von momper erhalten in 3F Lanshan 2   
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    Nun aber zu unseren/meinen Eindrücken: Für zwei Personen (1,72m und 1,68m - Normalgewicht) ausreichend Platz, wenn man schon mehrmals gemeinsam in einem 1,2m breiten Bett geschlafen hat. Anfangs hatte ich noch ein paar Bedenken, die dann nach der ersten Nacht beseitigt waren. Am ersten Morgen haben wir problemlos im Zelt gefrühstückt. Es ist auch noch für einigen Kleinkram Platz. Unsere Rucksäcke haben wir draussen bzw. unter den Apsiden aufbewahrt.
    Man bekommt relativ schnell Routine im Aufbau, welcher dann in kürzester Zeit erledigt ist. Bei der Höhe der Stecken habe ich mich an die vorgeschlagenen 115cm von FlowerHiker orientiert, was zu einem guten Ergebnis geführt hat.
    Wie schon im Thread erwähnt, dürften sich die Plastikhaken, in dem die Apsiden eingehängt werden, als Schwachstelle erweisen. Vielleicht sollte ich sie gleich prophylaktisch austauschen.
    Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden und glücklich. Es wird uns bestimmt noch viele schöne Nächte bescheren.
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    Nun aber zu unseren/meinen Eindrücken: Für zwei Personen (1,72m und 1,68m - Normalgewicht) ausreichend Platz, wenn man schon mehrmals gemeinsam in einem 1,2m breiten Bett geschlafen hat. Anfangs hatte ich noch ein paar Bedenken, die dann nach der ersten Nacht beseitigt waren. Am ersten Morgen haben wir problemlos im Zelt gefrühstückt. Es ist auch noch für einigen Kleinkram Platz. Unsere Rucksäcke haben wir draussen bzw. unter den Apsiden aufbewahrt.
    Man bekommt relativ schnell Routine im Aufbau, welcher dann in kürzester Zeit erledigt ist. Bei der Höhe der Stecken habe ich mich an die vorgeschlagenen 115cm von FlowerHiker orientiert, was zu einem guten Ergebnis geführt hat.
    Wie schon im Thread erwähnt, dürften sich die Plastikhaken, in dem die Apsiden eingehängt werden, als Schwachstelle erweisen. Vielleicht sollte ich sie gleich prophylaktisch austauschen.
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    Man bekommt relativ schnell Routine im Aufbau, welcher dann in kürzester Zeit erledigt ist. Bei der Höhe der Stecken habe ich mich an die vorgeschlagenen 115cm von FlowerHiker orientiert, was zu einem guten Ergebnis geführt hat.
    Wie schon im Thread erwähnt, dürften sich die Plastikhaken, in dem die Apsiden eingehängt werden, als Schwachstelle erweisen. Vielleicht sollte ich sie gleich prophylaktisch austauschen.
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    Man bekommt relativ schnell Routine im Aufbau, welcher dann in kürzester Zeit erledigt ist. Bei der Höhe der Stecken habe ich mich an die vorgeschlagenen 115cm von FlowerHiker orientiert, was zu einem guten Ergebnis geführt hat.
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    daniel. hat eine Reaktion von wilbo erhalten in 3F Lanshan 2   
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    Nun aber zu unseren/meinen Eindrücken: Für zwei Personen (1,72m und 1,68m - Normalgewicht) ausreichend Platz, wenn man schon mehrmals gemeinsam in einem 1,2m breiten Bett geschlafen hat. Anfangs hatte ich noch ein paar Bedenken, die dann nach der ersten Nacht beseitigt waren. Am ersten Morgen haben wir problemlos im Zelt gefrühstückt. Es ist auch noch für einigen Kleinkram Platz. Unsere Rucksäcke haben wir draussen bzw. unter den Apsiden aufbewahrt.
    Man bekommt relativ schnell Routine im Aufbau, welcher dann in kürzester Zeit erledigt ist. Bei der Höhe der Stecken habe ich mich an die vorgeschlagenen 115cm von FlowerHiker orientiert, was zu einem guten Ergebnis geführt hat.
    Wie schon im Thread erwähnt, dürften sich die Plastikhaken, in dem die Apsiden eingehängt werden, als Schwachstelle erweisen. Vielleicht sollte ich sie gleich prophylaktisch austauschen.
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    daniel. hat eine Reaktion von cluster erhalten in Tirol: Wildcampen nimmt überhand   
    Eines muss man feststellen: Es gibt auch rechtlich einen ziemlichen Wildwuchs. Einmal habe ich versucht, mir einen groben Überblick zu verschaffen, was alles andere als unkompliziert ist.
    Ich möchte jetzt nicht konkret auf die Regelungen (u.A. Camping) auf Landesebene eingehen, sondern kurz die bundesweite Situation schildern, die den Wald betrifft.
    Laut dem Forstgesetz 1975 i.d.g.F. §33 Abs. 1 darf sich Jedermann "unbeschadet der Bestimmungen der Abs. 2 und 3 und des § 34, Wald zu Erholungszwecken betreten und sich dort aufhalten".
    Nun gibt es im Abs. 2 Ausnahmen zum "Betretungsrecht":
    "b) Waldflächen mit forstbetrieblichen Einrichtungen, wie Forstgärten und Saatkämpe, Holzlager- und Holzausformungsplätze, Material- und Gerätelagerplätze, Gebäude, Betriebsstätten von Bringungsanlagen, ausgenommen Forststraßen, einschließlich ihres Gefährdungsbereiches"
    In Abs. 3 ist dann noch zu finden:
    "Eine über Abs. 1 hinausgehende Benutzung, wie Lagern bei Dunkelheit, Zelten, Befahren oder Reiten, ist nur mit Zustimmung des Waldeigentümers, hinsichtlich der Forststraßen mit Zustimmung jener Person, der die Erhaltung der Forststraße obliegt, zulässig."
    Nach meiner Interpretation ist somit das Übernachten im Wald, in ganz Österreich, ohne entsprechender Erlaubnis nicht zulässig.
    Interessanterweise gibt es aber auf Landesebene noch unterschiedliche Regelungen, wodurch angeblich das Zelten im Alpinen Ödland (oberhalb der Baumgrenze, kein "Wald") in manchen Bundesländern legal sein soll. "Notfallbiwaks" scheinen, so wie ich das verstanden habe, andererorts auch kein Problem zu sein.
    Die Angaben sind bitte alle ohne Gewähr.
     
    Noch kurz zum Threadersteller:
    Grundsätzlich habe ich auch ein schlechtes Gefühl dabei, wenn gerade auch rücksichtslose Menschen die Natur belagern. Es ist schon gut, dass es strenge Regeln gibt, die offensichtlich auch sanktioniert werden. Aber wie bei allem im Leben wäre ein gutes Gleichgewicht erstrebenswert. Ich persönlich finde es schon schade, dass es kaum bis gar keine Möglichkeiten gibt, die Natur rechtskonform zu genießen, ohne damit zu sagen "ich möchte um jeden Preis die Natur genießen, weil ich das jetzt unbedingt will". Wie schon andere Poster hier angemerkt haben, ist es etwas ganz anderes, auf einem "kommerziellen Campingplatz" zu übernachten. Mich reizt das auch nicht wirklich. Außerdem ergeben sich dann weitere Einschränkungen, auch bei Hotelaufenthalte (man muss tw. vorher verpflichtend buchen etc.). Für mich als autofreier Städtler ist es auch nicht einfach, spontan, jederzeit "in die Natur" zu kommen und alleine durch den öffentlichen Verkehr bedingte, längere Anfahrtszeit wäre eine spontane Übernachtungsmöglichkeit oft sehr hilfreich. Es ist doch positiv, für solche Zwecke kein Auto zu verwenden.
    Viele Grüße aus Wien
    Daniel
       
  21. Gefällt mir!
    daniel. hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in Tirol: Wildcampen nimmt überhand   
    Eines muss man feststellen: Es gibt auch rechtlich einen ziemlichen Wildwuchs. Einmal habe ich versucht, mir einen groben Überblick zu verschaffen, was alles andere als unkompliziert ist.
    Ich möchte jetzt nicht konkret auf die Regelungen (u.A. Camping) auf Landesebene eingehen, sondern kurz die bundesweite Situation schildern, die den Wald betrifft.
    Laut dem Forstgesetz 1975 i.d.g.F. §33 Abs. 1 darf sich Jedermann "unbeschadet der Bestimmungen der Abs. 2 und 3 und des § 34, Wald zu Erholungszwecken betreten und sich dort aufhalten".
    Nun gibt es im Abs. 2 Ausnahmen zum "Betretungsrecht":
    "b) Waldflächen mit forstbetrieblichen Einrichtungen, wie Forstgärten und Saatkämpe, Holzlager- und Holzausformungsplätze, Material- und Gerätelagerplätze, Gebäude, Betriebsstätten von Bringungsanlagen, ausgenommen Forststraßen, einschließlich ihres Gefährdungsbereiches"
    In Abs. 3 ist dann noch zu finden:
    "Eine über Abs. 1 hinausgehende Benutzung, wie Lagern bei Dunkelheit, Zelten, Befahren oder Reiten, ist nur mit Zustimmung des Waldeigentümers, hinsichtlich der Forststraßen mit Zustimmung jener Person, der die Erhaltung der Forststraße obliegt, zulässig."
    Nach meiner Interpretation ist somit das Übernachten im Wald, in ganz Österreich, ohne entsprechender Erlaubnis nicht zulässig.
    Interessanterweise gibt es aber auf Landesebene noch unterschiedliche Regelungen, wodurch angeblich das Zelten im Alpinen Ödland (oberhalb der Baumgrenze, kein "Wald") in manchen Bundesländern legal sein soll. "Notfallbiwaks" scheinen, so wie ich das verstanden habe, andererorts auch kein Problem zu sein.
    Die Angaben sind bitte alle ohne Gewähr.
     
    Noch kurz zum Threadersteller:
    Grundsätzlich habe ich auch ein schlechtes Gefühl dabei, wenn gerade auch rücksichtslose Menschen die Natur belagern. Es ist schon gut, dass es strenge Regeln gibt, die offensichtlich auch sanktioniert werden. Aber wie bei allem im Leben wäre ein gutes Gleichgewicht erstrebenswert. Ich persönlich finde es schon schade, dass es kaum bis gar keine Möglichkeiten gibt, die Natur rechtskonform zu genießen, ohne damit zu sagen "ich möchte um jeden Preis die Natur genießen, weil ich das jetzt unbedingt will". Wie schon andere Poster hier angemerkt haben, ist es etwas ganz anderes, auf einem "kommerziellen Campingplatz" zu übernachten. Mich reizt das auch nicht wirklich. Außerdem ergeben sich dann weitere Einschränkungen, auch bei Hotelaufenthalte (man muss tw. vorher verpflichtend buchen etc.). Für mich als autofreier Städtler ist es auch nicht einfach, spontan, jederzeit "in die Natur" zu kommen und alleine durch den öffentlichen Verkehr bedingte, längere Anfahrtszeit wäre eine spontane Übernachtungsmöglichkeit oft sehr hilfreich. Es ist doch positiv, für solche Zwecke kein Auto zu verwenden.
    Viele Grüße aus Wien
    Daniel
       
  22. Gefällt mir!
    daniel. hat eine Reaktion von skullmonkey erhalten in Tirol: Wildcampen nimmt überhand   
    Eines muss man feststellen: Es gibt auch rechtlich einen ziemlichen Wildwuchs. Einmal habe ich versucht, mir einen groben Überblick zu verschaffen, was alles andere als unkompliziert ist.
    Ich möchte jetzt nicht konkret auf die Regelungen (u.A. Camping) auf Landesebene eingehen, sondern kurz die bundesweite Situation schildern, die den Wald betrifft.
    Laut dem Forstgesetz 1975 i.d.g.F. §33 Abs. 1 darf sich Jedermann "unbeschadet der Bestimmungen der Abs. 2 und 3 und des § 34, Wald zu Erholungszwecken betreten und sich dort aufhalten".
    Nun gibt es im Abs. 2 Ausnahmen zum "Betretungsrecht":
    "b) Waldflächen mit forstbetrieblichen Einrichtungen, wie Forstgärten und Saatkämpe, Holzlager- und Holzausformungsplätze, Material- und Gerätelagerplätze, Gebäude, Betriebsstätten von Bringungsanlagen, ausgenommen Forststraßen, einschließlich ihres Gefährdungsbereiches"
    In Abs. 3 ist dann noch zu finden:
    "Eine über Abs. 1 hinausgehende Benutzung, wie Lagern bei Dunkelheit, Zelten, Befahren oder Reiten, ist nur mit Zustimmung des Waldeigentümers, hinsichtlich der Forststraßen mit Zustimmung jener Person, der die Erhaltung der Forststraße obliegt, zulässig."
    Nach meiner Interpretation ist somit das Übernachten im Wald, in ganz Österreich, ohne entsprechender Erlaubnis nicht zulässig.
    Interessanterweise gibt es aber auf Landesebene noch unterschiedliche Regelungen, wodurch angeblich das Zelten im Alpinen Ödland (oberhalb der Baumgrenze, kein "Wald") in manchen Bundesländern legal sein soll. "Notfallbiwaks" scheinen, so wie ich das verstanden habe, andererorts auch kein Problem zu sein.
    Die Angaben sind bitte alle ohne Gewähr.
     
    Noch kurz zum Threadersteller:
    Grundsätzlich habe ich auch ein schlechtes Gefühl dabei, wenn gerade auch rücksichtslose Menschen die Natur belagern. Es ist schon gut, dass es strenge Regeln gibt, die offensichtlich auch sanktioniert werden. Aber wie bei allem im Leben wäre ein gutes Gleichgewicht erstrebenswert. Ich persönlich finde es schon schade, dass es kaum bis gar keine Möglichkeiten gibt, die Natur rechtskonform zu genießen, ohne damit zu sagen "ich möchte um jeden Preis die Natur genießen, weil ich das jetzt unbedingt will". Wie schon andere Poster hier angemerkt haben, ist es etwas ganz anderes, auf einem "kommerziellen Campingplatz" zu übernachten. Mich reizt das auch nicht wirklich. Außerdem ergeben sich dann weitere Einschränkungen, auch bei Hotelaufenthalte (man muss tw. vorher verpflichtend buchen etc.). Für mich als autofreier Städtler ist es auch nicht einfach, spontan, jederzeit "in die Natur" zu kommen und alleine durch den öffentlichen Verkehr bedingte, längere Anfahrtszeit wäre eine spontane Übernachtungsmöglichkeit oft sehr hilfreich. Es ist doch positiv, für solche Zwecke kein Auto zu verwenden.
    Viele Grüße aus Wien
    Daniel
       

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