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Ultraleicht Trekking

Pfotentrail

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  1. Zum Thema wie man gute Routen findet: das wird Dir nach und nach jedes Mal leichter fallen. Ich finde das auch individuell. Ich denke es macht Sinn sich am Anfang einen Überblick über die Fernwanderwege in D zu machen - sofern du hier wandern möchtest natürlich. Und sich dann nach Bauchgefühl einen auszusuchen. Und dann geht die Planung drumrum los. Karten gucken, Übernachtung entscheiden (Zelt oder Pension), Anreise und so weiter und wenn du das ein mal gemacht hast, dann wird es bei den Touren danach immer unkomplizierter.
  2. Also... ich würde ehrlich gesagt empfehlen bei der aller ersten Tour bei dieser Temperatur in Pensionen zu übernachten. Das kann man auch fast überall auf den großen Trails. ich würd das auch nicht unbedingt im Zelt im Ausland machen, wo es wärmer ist. Was wenn es einem von euch beiden doch nicht so gefällt? 5 Tage können dann lang sein... ich zb könnte keine 3 Tage Strandurlaub machen (nicht mal einen, um ehrlich zu sein) was macht man dann wenn man in Portugal steht und einer will nicht weiter gehen? Meine Befürchtung, dass hier die Freundschaft zu sehr belastet wird, wäre mir die Sache nicht wert... und man kann sowas ja später immer noch machen, wenn sich das Wanderteam eingespielt hat. Bei einer Herbsttour kann das Wetter hält kalt und nass sein. Ich persönlich fände es zu schade, wenn die Tour abbricht, weil man dann eben nicht Zelten will... wenn man weiß es wartet abends leckeres Essen, nette Gastwirte und ein warmes Bett auf einen, ist das schon eine feine Sache und für das Gelingen der ersten Tour entscheidend? Das ist nur mein persönliches Empfinden
  3. Doch ich finde schon, dass es wichtig ist sich seine Ängste bewusst zu machen und auch daran zu arbeiten. Das erwarte ich von mir, genau so wie ich es zb von Menschen die (irrationale) Angst vor flüchtenden Menschen haben, auch erwarten würde. Ich hab mich immer für einen toleranten Menschen gehalten, bis ich das Buch „gegen den Hass“ von Carolin Emcke gelesen habe. Das Buch kann ich wirklich empfehlen, mit offenem Herzen für ihren Standpunkt, zu lesen.
  4. Also... um ganz ehrlich zu sein... halten mich ähnliche Beweggründe zb vom Elbsandsteingebirge fern. ich will immer ein toleranter Mensch sein und arbeite dafür an mir, aber manchmal ist es eben schwierig eigene Barrieren im Kopf zu überwinden. Ich hab letztes Jahr eine Freundin von mir überredet mit mir in den Spreewald zu fahren. Wir waren keine Stunde auf dem Campingplatz, da erzählten uns unsere Nachbarn voller Stolz, dass sie montags bei Pegida mitlaufen und fragten im gleichen Atemzug, wann denn unsere Männer nachkommen würden. Wir haben uns angesehen und spontan mit „brauchen wir Männer, Schatz?“ reagiert. Stille und am nächsten Tag sind diese Menschen abgereist... wir hatten dort auch sehr nette Begegnungen. Gar keine Frage! Aber sowas bleibt einfach LEIDER sehr stark haften...
  5. Mein Hund hat sich grade unter den Quilt verzogen und an mich gekuschelt, weil draußen irgendwas gequietscht hat sie schläft, ich passe auf (wir schlafen grade im Minicamper auf dem Campingplatz Titisee Bankenhof) es ist wunderschön hier! Ich hab den Westweg auf die „zu laufen Liste“ gesetzt, aber nicht in diesem Urlaub, fahre morgen weiter in die Berge Zur allein Draussenübernachtung als Frau: also ich fürchte mich tatsächlich nur dann, wenn ich tagsüber schon ein komisches Bauchgefühl hab und das kam bisher nur sehr selten vor. Auf einem Campingplatz ist es eh kein Problem. Aller aller meistens latsche ich ziemlich glücklich durch den Wald und schlafe auch genau so. Wenn ich auf meiner Wanderung tagsüber wenig Menschen begegne, wird es erst recht nachts niemanden geben. Ein bisschen Angst hab ich vor Jägern und Jagdunfällen. Vor Tieren hab ich überhaupt keine Angst, denn die meiden Menschen. ich hab immer meinen Jagdterrier dabei, der Wildschweine anzeigt. Ich glaube kaum ein Wanderer glaubt, wie oft er an einem vorbei geht ohne es zu bemerken. Die machen sich im Dickicht unsichtbar, aber tun keinem was. Füchse schreien in der Nacht. Hört sich ein bisschen gruselig an. Als ich sie das erste mal hörte, war ich froh, dass ich wüsste es sind Füchse und keine Geister Im Wald alleine wandern und schlafen ist für mich immer ein sehr schönes Abenteuer, ich wünsche dir viel Spaß dabei und schöne Erlebnisse!!
  6. Mir sind grade diese eingefallen...: https://www.paprcuts.de/product/1163
  7. Pfotentrail

    1-2 P Zelt bis 600g

    Meine kuschelt auch. Beste Zeltheizung, gell
  8. Pfotentrail

    1-2 P Zelt bis 600g

    Also ich wüsste nicht wie ich da mit meinem 10kgHündchen reinpassen sollte, wie macht ihr das? was ist denn mit dem Liteway PyraOmm mit seinem entsprechendem Innenteil oder auch ohne? Ich hab’s selbst nicht und keine Erfahrung damit, aber damit liebäugel ich auch ein bisschen :)
  9. P.S. Auch wenn du die nicht willst, aber die Zpacks Umhängetasche, die man auch als Hüfttasche tragen kann, ist meine Handtasche für den Alltag... die ist echt spitze
  10. Wirklich nur 2,5L? Ich hab als Daypack die 10L Hüfttasche von Decathlon. Kann sie dir morgen wiegen, oder ist die Dir zu groß?
  11. Mein Hund apportiert leidenschaftlich. Wir trainieren 1 bis 2 mal die Woche und wir laufen viel. Ansonsten bin ich Handwerkerin und mache Krafttraining bei der Arbeit Vor Jahren hab ich gern Yoga gemacht, das würd ich eigentlich gern wieder aufnehmen. Ausserdem hab ich noch zwei Pferde, die allerdings Rentner sind, früher waren wir auf vielen Wanderritten unterwegs.
  12. Pfotentrail

    Vorstellungsthread

    Nur kurz OT ist ja klasse was du schon alles gemacht hast! Über eine Gruppenreise denke ich auch schon eine Weile nach, aber ich zB traue mich da nicht so heran... jeder hat halt so seine eigenen Hürden (im Kopf) Zum Fernwandern mit Zelt ausprobieren sind die Trekkingplätze, die es mittlerweile ja viele gibt, doch echt super! Fang mit einer Übernachtung an. Auto abstellen, eine Tour hin, übernachten und am nächsten Tag zurück zum Auto. So lernt man sich und seine Ausrüstung kennen und kann sich immer besser einschätzen. Und dann sind die Hürden (schaffe ich das, wie mach ich das mit essen und Wasser, finde ich den Weg, packe ich den Rucksack undsoweiter) auch schnell gar keine mehr viel spass!
  13. Ich hab mal bei Aldi ein Zelt für damals glaub 25 oder 30 DM gekauft. Das hab ich immer noch (wobei ich es mittlerweile nur aus nostalgischen Gründen behalte) Aber ich kann nicht sagen wie oft das arme Ding schon für Festivals oder sonstwas herhalten musste. Immer mit dem Hintergedanken, wenn kaputt, dann weg. Also, die halten schon bissi was aus wenn man bisschen drauf achtet. Der letzte Stark- und Dauerregen des Zeltchens war allerdings 2008. [Da war es auf meinem letzten langen Wanderritt dabei. Damals schleppte mein Kram noch der Kalle und der hatte keine Pferdegewerkschaft die auf Ultraleichtsachen pochte ] meine Sis (nur Camping, kein wandern) hat ihr Zelt auch von irgendeinem Discounter. Das hat, ich glaube, vier RaR durchgehalten und mehrere Urlaube. Im diesjährigen Regen ist es dann doch abgesoffen... Von daher würd ich mir ein etwas stabileres schwereres (und größeres für mehr Komfort), aber günstiges, für Festivals uä anschaffen. Und ein zweites echt leichtes, fürs wandern.
  14. Ich auch nicht, ich nutze nur den Firefox über iOS
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