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Ultraleicht Trekking

Clemens

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  1. Keine Ahnung, was dein Budget ist oder was Einsteiger-Preis-Leistungs- Niveau für dich heißt, aber ich habe nen ungebrauchten Hyperlite Mountain Gear Junction 3400 in Grösse L und schwarz abzugeben. Tags und alles noch dran. Rechnung vom 27.4.22. Bevor ich ihn in die Slowakei zurück sende, würde ich ihn lieber hier abgeben.
  2. Endlich geht es los, der nächste AZT Bericht nach Jägers fantastischem Artikel über diese tolle Gegend. @Jägerhaben wir diese Woche noch drüber gesprochen?
  3. Vielen Dank für die Einschätzung. Ich hatte zugegebenermaßen vernachlässigt, dass der TO zusätzlich noch ein MYOG Quilt o.ä. mitnehmen möchte. Das klingt vernünftig.
  4. Bin auch am Überlegen, ob es mich zu der Jahreszeit dieses Jahr mal nach Skandinavien zieht. Ich sehe aktuell noch keine klare Meinung zu dem Schlafsetup, aber so etwas scheint die Tendenz Richtung Xlite+EVA (Zusatz) und 300g Cumulus (behalten) geht?
  5. Alles klar, der klare Favorit scheint „locker gerollt“ zu sein. Und dann wie eine feine Kubanische im Humidor immer mal drehen und wenden
  6. Wobei wenn ich das jetzt richtig verstehe, scheint das DCF es dem Benutzer ja übel zu nehmen, wenn ich es wie einen Briefbogen Kante auf Kante falte und fest drücke. Das leuchtet mir ein: wenn ich eine laminierte A4 Seite oft genug Falte, sehe ich deutliche Knicke („weiße Stellen“) im Material. Wie sich das auf die Eigenschaften des Materials konkret auswirkt, begreife ich noch nicht genau. Aber womöglich wird es einfach irgendwann spröde und die Reissfestigkeit nimmt ab, da die Fasern elastischer werden?
  7. Also ich lagere meins ehrlich gesagt sehr sehr locker gefaltet, übereinander gelegt trifft es vielleicht eher, in einer dieser flachen großen Ikea Samla 78x56x18cm/55l Kisten. Nicht im Keller, sondern auf dem Schrank. Hab aber keine Ahnung, ob das gut so ist. Gibt es da einen Goldstandard bei DCF Zelten?
  8. Bei uns Dresden hat der Sturm auch ungemein gewütet, ich persönlich würde mich alleine wegen meiner eigenen Sicherheit halber nicht in den Wald trauen. Bis Dienstag gibt der Wetterdienst keine Entwarnung. Und wie die Zustände im Forst infolge des Sturmes sind, mag ich mir nicht ausmalen. Das wäre es mir trotz allem nicht wert. Da würde ich lieber aufs „Flachland“ für eine Wandertour ausweichen.
  9. Clemens

    Groundsheet

    Vielen Dank, khyal. Das sind gute Hinweise. Also lag es nach dem Waschen des Tyveks nicht an meiner eigenen Wahrnehmung. Ich würde von meiner Erfahrung danach nämlich nicht noch mal guten Gewissens empfehlen, dass Tyvek zu waschen. Unabhängig vom Rascheln ist mir die Durchstichfestigkeit, aber auch die Wassersäule deutlich wichtiger bei einem Groundsheet.
  10. Clemens

    Groundsheet

    Wenn ich in dem Zusammenhang gleich noch mal etwas Fragen darf: Ich habe Tyvek bisher immer nur in einer bestimmten Breite (der jeweiligen Rollenbreite, 1400mm) gefunden. Gibt es Bezugsquellen, die auch breitere Maße anbieten? Klar, kann man in der Länge nach oben gehen, aber wer hat schon ein 4m langes Zelt? Ich suche eigentlich etwas, um einen mehr oder weniger quadratischen Schnitt abzudecken.
  11. Clemens

    Groundsheet

    Das habe ich tatsächlich auch ausprobiert. Das Problem der Lautstärke lässt sich damit wunderbar beheben und das Tyvek wird noch softer als soft. Leider hatte ich jedoch auf der nächsten Tour feststellen müssen, dass Bodenfeuchtigkeit anschließend deutlich schneller durch das Tyvek dringt. Ging euch das auch schon mal so oder habe ich etwas falsch gemacht?
  12. Ich habe auch lange schon mit dem Aeon geliebäugelt und beim Belesen zu dem Zelt auf einschlägigen Seiten und aus Nutzerberichten den Eindruck gewonnen, dass das Aeon aufgrund seiner Geometrie doch häufig unterschätzt wird, was seine Windstabilität anbelangt. Leider habe ich selber keine eigenen Erfahrung mit, aber was auch sehr gelobt wurde, sind die Lüfter mit den drei ineinander verspannten Shock Cords, die es gut stabilisieren sollen.
  13. Haben wir dir jetzt die Lust auf das Elbsandsteingebirge genommen? Da gibt's ja nicht nur Matsch und bei einer Woche ohne Regen vorher, kann es auch ganz schön sein Der märkische Landweg ist wirklich schön, da muss ich @pylyr recht geben. Das ist so ein richtig schön "brandenburgischer" Wanderweg, wie schon beschrieben, mit immer mal kleineren Orten. Ansonsten fällt mir noch der "Oderlandweg" ein. Dazu auch hier ein sehr schöner Bericht mit super Aufnahmen: Oderlandweg im August 2020 Der ist m.M.n. eher unbekannt und führt entlang des noch unbekannteren Nationalparks "Unteres Odertal". Das ist eine mehr als einsame Gegend Brandenburgs vorbei an zahlreichen Gewässern mit uraltem Baumbestand. Ich hatte 2017 dort fast ein bisschen das Gefühl, in Floridas Sümpfen zu sein. Also wirklich eine spannende Vegetation und sehr sehr einsam.
  14. So würde ich es auch handhaben, wenn ich du wäre. Suchst du dir abends/morgens eine Stelle zum Biwakieren abseits der großen Wege, solltest du meiner Meinung nach keine Probleme bekommen. Das Elbsandsteingebirge bietet ja dahingehend zahlreiche schöne Ecken. Hast du schon eine Idee, wo es hingehen soll und für wie lange?
  15. Ich war vor einigen Wochen im Elbsandsteingebirge (Rathen) und kann das bestätigen. Matschig ist untertrieben, mich hat es dabei richtig schön langgelegt Aber das kann sich ja bis Ende Februar noch ändern. Was das Campen vor April anbelangt kann ich nur aus Erfahrung sagen: Die Biwakplätze sind insofern offen, als dass sie nicht abgesperrt sind. Hütten, Klos etc. sind versperrt. Es ist allerhand an Forstbetrieb in der Zeit vor April dort zugange, die den Weg bis zur Saisoneröffnung wieder in Stand setzen. Mit Mehrtages-Tourern rechnen die nicht, aber das kannst du ja ggf. geschickt verpacken, sofern du nicht mit einem 60l Trekkingrucksack unterwegs bist. Als ich vergangenes Jahr dort war, kamen um 6 Uhr die ersten zum Dienst. Ich hatte mein Wecker auf 5:45 Uhr und saß dann nur noch gemütlich mit meinem Kaffee dort, Zelt bereits abgebaut und habe mit denen geplauscht. Mit Zelt + ohne Ticket würde ich mich jedoch vor April nicht in flagranti erwischen lassen wollen, zumindest nicht auf den Biwakplätze, weil dort wie gesagt die Forstarbeiten laufen. In anderen Ecken des Forstes kann ich es nicht beurteilen.
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