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Zzz

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke!
    Zzz hat eine Reaktion von HEB erhalten in freihstehend oder Trekkingstock? Welche Zelt für Norwegen/Bergen   
    Ahoj,
    aktuell sind meine Zelte freistehend, aber sie bringen einiges an Gewicht auf die Waage. Früher war ich mit First- oder Tunnelzelten unterwegs. Diese mußten immer zwingend abgespannt werden, notfalls halt mit großen Steinen, was natürlich zusätzliche Arbeit bzw. Schlepperei im felsigen Gelände bedeutete. Ich denke, mit einem Treckingstockzelt sollte es ggf. ähnlich gut funktionieren, aber natürlich sollte man möglichst das Wetter im Auge behalten (was heutzutage mit Hilfe von Wetter Apps. ja relativ einfach ist) und vor allem den Zeltplatz entsprechend klug auswählen. Vielleicht ist es ratsam etwas stärkere, leider auch schwerere, Zeltleinen einzupacken, da Zeltleinen bei Wind und scharfkantigen Steinen  recht schnell durchscheuern.
    Schöne Tour in Norwegen
    Z
  2. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Titantopf - worauf ist zu achten?   
    Ahoj @Alpinwandern,
    ich koche und esse lieber meine selbst getrockneten Mahlzeiten. Gekaufte Trekking Mahlzeiten sind mit mittlerweile zu teuer, aber ich hatte früher auf Wintertouren immer ein paar für "Notfälle" mit.  Von daher nutze ich lieber einen beschichteten Aluminiumtopf, z.B. Primus LiTech Trek Kettle mit Titan Deckel 240 g. Wenn nur Wasser erwärmt werden soll, dann einen Titantopf mit Deckel 160 g. Beide haben ein Fassungsvermögen von ca. 800 - 900 ml.
    Gruß Z
  3. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von Padjelanta erhalten in Tourplanung Nordkalottleden, E1 Nordkap-Kautokeino, Nordlandsruta   
    Ahoj,
    Die Hütten hatten zumindest vor etlichen Jahrzehnten, als ich dort im Spätherbst unterwegs war, einen offenen Winterraum. Da konnte man notfalls oder schlechtem Wetter unterkommen.
    Gruß
    Z
  4. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Back Country Ski   
    Keine Ahnung, aber mit ziemlicher Sicherheit UL!
  5. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Trekkingstöcke mit Dämpfung   
    Ahoj,
    also ich habe mich klar gegen eine Dämpfung / Anti-Shock-System entschieden. Meine ersten Aldi Stöcke waren damit ausgestattet und ich empfand das "Wegsacken", insbesondere wenn ich abwärts wanderte und ich mich Abstützen mußte, als unangenehm. Meine Leki Stöcke habe ich bewußt ohne Dämpfung gewählt und ich bin damit seit Jahren zufrieden.
    Früher bin ich sehr viel mit nur einem Stock gewandert, also das waren oft selbst geschnittene und geschnitzte Birkenstöcke. Ich habe sie nie gewogen, sicherlich kein UL, aber robust. Damit bin ich viele Jahre kreuz und quer durch die Landschaften gestromert, wenn auch zugegebenermaßen, weniger im Hochgebirge. Von daher vermag ich nicht einzuschätzen was dort sicherer ist. Ich denke, es ist ein individuelles Gefühl und auch eine Frage der Gewohnheit. Mein langer Wanderstab hatte durchaus sehr praktische Vorteile, so z.B. eine stabile Stütze beim Abwärtslaufen und noch mehr beim Waten in Flüssen. Ein große Vorteil wa, ich konnte praktisch bei jedem Schritt umgreifen und somit in der Länge variieren. Und vor allem hatte ich ein tolles Stativ für mein Langauge und konnte gefühlte Ewigkeiten sehr entspannt in die Ferne sehen.
    Ich denke da muß jeder für sich das passende finden, mit oder ohne Dämpfung, Wanderstab oder Trekkingstöcke? Was ist besser oder gar in welcher Situation sicherer? Ich habe keine Ahnung, bin zum Glück mit beiden gut zurecht gekommen und glücklich geworden.
  6. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von khyal erhalten in Trekkingstöcke mit Dämpfung   
    Ahoj,
    also ich habe mich klar gegen eine Dämpfung / Anti-Shock-System entschieden. Meine ersten Aldi Stöcke waren damit ausgestattet und ich empfand das "Wegsacken", insbesondere wenn ich abwärts wanderte und ich mich Abstützen mußte, als unangenehm. Meine Leki Stöcke habe ich bewußt ohne Dämpfung gewählt und ich bin damit seit Jahren zufrieden.
    Früher bin ich sehr viel mit nur einem Stock gewandert, also das waren oft selbst geschnittene und geschnitzte Birkenstöcke. Ich habe sie nie gewogen, sicherlich kein UL, aber robust. Damit bin ich viele Jahre kreuz und quer durch die Landschaften gestromert, wenn auch zugegebenermaßen, weniger im Hochgebirge. Von daher vermag ich nicht einzuschätzen was dort sicherer ist. Ich denke, es ist ein individuelles Gefühl und auch eine Frage der Gewohnheit. Mein langer Wanderstab hatte durchaus sehr praktische Vorteile, so z.B. eine stabile Stütze beim Abwärtslaufen und noch mehr beim Waten in Flüssen. Ein große Vorteil wa, ich konnte praktisch bei jedem Schritt umgreifen und somit in der Länge variieren. Und vor allem hatte ich ein tolles Stativ für mein Langauge und konnte gefühlte Ewigkeiten sehr entspannt in die Ferne sehen.
    Ich denke da muß jeder für sich das passende finden, mit oder ohne Dämpfung, Wanderstab oder Trekkingstöcke? Was ist besser oder gar in welcher Situation sicherer? Ich habe keine Ahnung, bin zum Glück mit beiden gut zurecht gekommen und glücklich geworden.
  7. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Taschenofen im Schlafsack   
    Hallo,
    ich hatte entweder eine 1/2 oder eine 1 Liter Flasche dabei. Aber nur um den Fußbereich vorzuwärmen,. Besonders bei Temperaturen um -20°C war das ganz angenehm, aber es funktionierte ebenso bei leichtem Bodenfrost. Mein Gedanke war nie die Isolationsleistung des Schlafsacks zu erhöhen. Das Wasser war morgens maximal noch lauwarm, d.h. abends konnten sich die kalten Füße an die heiße Flasche kuscheln, aber über die gesamte Nacht hat das nicht gereicht. Was für mich nicht nötig war, denn dann war ja mein Schlafsack aufgewärmt.
    Grüße in den kühlen Herbstsonntag,
    Z
  8. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von JonnyB23 erhalten in Taschenofen im Schlafsack   
    Hallo,
    ich hatte entweder eine 1/2 oder eine 1 Liter Flasche dabei. Aber nur um den Fußbereich vorzuwärmen,. Besonders bei Temperaturen um -20°C war das ganz angenehm, aber es funktionierte ebenso bei leichtem Bodenfrost. Mein Gedanke war nie die Isolationsleistung des Schlafsacks zu erhöhen. Das Wasser war morgens maximal noch lauwarm, d.h. abends konnten sich die kalten Füße an die heiße Flasche kuscheln, aber über die gesamte Nacht hat das nicht gereicht. Was für mich nicht nötig war, denn dann war ja mein Schlafsack aufgewärmt.
    Grüße in den kühlen Herbstsonntag,
    Z
  9. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Taschenofen im Schlafsack   
    Hallo,
    ich hatte entweder eine 1/2 oder eine 1 Liter Flasche dabei. Aber nur um den Fußbereich vorzuwärmen,. Besonders bei Temperaturen um -20°C war das ganz angenehm, aber es funktionierte ebenso bei leichtem Bodenfrost. Mein Gedanke war nie die Isolationsleistung des Schlafsacks zu erhöhen. Das Wasser war morgens maximal noch lauwarm, d.h. abends konnten sich die kalten Füße an die heiße Flasche kuscheln, aber über die gesamte Nacht hat das nicht gereicht. Was für mich nicht nötig war, denn dann war ja mein Schlafsack aufgewärmt.
    Grüße in den kühlen Herbstsonntag,
    Z
  10. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Taschenofen im Schlafsack   
    Hallo,
    ich hatte entweder eine 1/2 oder eine 1 Liter Flasche dabei. Aber nur um den Fußbereich vorzuwärmen,. Besonders bei Temperaturen um -20°C war das ganz angenehm, aber es funktionierte ebenso bei leichtem Bodenfrost. Mein Gedanke war nie die Isolationsleistung des Schlafsacks zu erhöhen. Das Wasser war morgens maximal noch lauwarm, d.h. abends konnten sich die kalten Füße an die heiße Flasche kuscheln, aber über die gesamte Nacht hat das nicht gereicht. Was für mich nicht nötig war, denn dann war ja mein Schlafsack aufgewärmt.
    Grüße in den kühlen Herbstsonntag,
    Z
  11. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Schnee trinkbar machen / Wassertransport im Winter vermeiden   
    Ahoj Jonny,
    ohne das ich mich großartig mit dem Thema beschäftigt habe, weder ein Survivalspezialist, Prepper, Bushcrafter oder ähnliches bin. Ich gehe auch davon aus, daß Schnee und Regen, also jeglicher Niederschlag weniger Minerale enthält. Früher haben die Sami z.B. auch gerne eine Prise Salz in Ihren Kaffee gegeben und natürlich viel Zucker. ;-).  Ich habe auf meinen Wintertouren, die dauern so von einem Wochenende bis knapp 4 Wochen, fast ausschließlich Schnee geschmolzen. Mittlerweile sind das ca. 4,5 bis 5 l täglich. Ich trinke Tee, Kaffee und Kakao, reines Schmelzwasser eher sehr selten mal einen Schluck. Was die Minerale, Elektrolyte usw. betrifft, da gehe ich davon aus, daß der größte Teil in der Nahrung  enthalten ist. Ich dörre sehr viel für meine Touren. Einen offensichtlichen Mangel habe ich nie bemerkt. Extra Pulver, Tabletten etc. habe ich nicht dabei. Aber wer auf so etwas setzt macht bestimmt keinen Fehler und wer sich damit sicherer fühlt, um so besser. Gefiltert habe ich auch niemals, wie sollte ich das bei minus 25°C im Zelt auch diesen Mehraufwand bewerkstelligen?
    Sonnige Grüße, Z
     

  12. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Schnee trinkbar machen / Wassertransport im Winter vermeiden   
    Ahoj Jonny,
    ohne das ich mich großartig mit dem Thema beschäftigt habe, weder ein Survivalspezialist, Prepper, Bushcrafter oder ähnliches bin. Ich gehe auch davon aus, daß Schnee und Regen, also jeglicher Niederschlag weniger Minerale enthält. Früher haben die Sami z.B. auch gerne eine Prise Salz in Ihren Kaffee gegeben und natürlich viel Zucker. ;-).  Ich habe auf meinen Wintertouren, die dauern so von einem Wochenende bis knapp 4 Wochen, fast ausschließlich Schnee geschmolzen. Mittlerweile sind das ca. 4,5 bis 5 l täglich. Ich trinke Tee, Kaffee und Kakao, reines Schmelzwasser eher sehr selten mal einen Schluck. Was die Minerale, Elektrolyte usw. betrifft, da gehe ich davon aus, daß der größte Teil in der Nahrung  enthalten ist. Ich dörre sehr viel für meine Touren. Einen offensichtlichen Mangel habe ich nie bemerkt. Extra Pulver, Tabletten etc. habe ich nicht dabei. Aber wer auf so etwas setzt macht bestimmt keinen Fehler und wer sich damit sicherer fühlt, um so besser. Gefiltert habe ich auch niemals, wie sollte ich das bei minus 25°C im Zelt auch diesen Mehraufwand bewerkstelligen?
    Sonnige Grüße, Z
     

  13. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von JonnyB23 erhalten in Schnee trinkbar machen / Wassertransport im Winter vermeiden   
    Ahoj Jonny,
    ohne das ich mich großartig mit dem Thema beschäftigt habe, weder ein Survivalspezialist, Prepper, Bushcrafter oder ähnliches bin. Ich gehe auch davon aus, daß Schnee und Regen, also jeglicher Niederschlag weniger Minerale enthält. Früher haben die Sami z.B. auch gerne eine Prise Salz in Ihren Kaffee gegeben und natürlich viel Zucker. ;-).  Ich habe auf meinen Wintertouren, die dauern so von einem Wochenende bis knapp 4 Wochen, fast ausschließlich Schnee geschmolzen. Mittlerweile sind das ca. 4,5 bis 5 l täglich. Ich trinke Tee, Kaffee und Kakao, reines Schmelzwasser eher sehr selten mal einen Schluck. Was die Minerale, Elektrolyte usw. betrifft, da gehe ich davon aus, daß der größte Teil in der Nahrung  enthalten ist. Ich dörre sehr viel für meine Touren. Einen offensichtlichen Mangel habe ich nie bemerkt. Extra Pulver, Tabletten etc. habe ich nicht dabei. Aber wer auf so etwas setzt macht bestimmt keinen Fehler und wer sich damit sicherer fühlt, um so besser. Gefiltert habe ich auch niemals, wie sollte ich das bei minus 25°C im Zelt auch diesen Mehraufwand bewerkstelligen?
    Sonnige Grüße, Z
     

  14. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von Firejumper21 erhalten in Trekking Winter mit Zelt - Biwaksack gesucht   
    Ahoj Jonny,
    die Kombination aus Daunenschlafsack und Biwaksack gilt im Allgemeinen als kontraproduktiv, egal wie "atmungsaktiv" der Biwaksack angepriesen wird. Die Wahrscheinlichkeit das mehr Feuchtigkeit im Schlafsack verbleibt und somit die Isolierleistung der Daunen sinkt, steht im konträren Verhältnis zum Temperaturgewinn Deines Biwaksacks.
    Was, besonders bei mehrtätigen Wintertoure ohne Hütten zum Trocknen des Schlafsacks (ca. alle 2 - 4 Tage), üblich ist, daß ist die Nutzung eines wirklich dampfdichten Biwaksack im Schlafsack.  Da geht es allerdings weniger darum den Temperaturbereich des Schlafsacks zu erweitern, sondern das vorrangige Ziel ist es die Daunen vor Feuchtigkeit (Schweiß) zu schützen, damit der Schlafsack nicht an Isolierleistung verliert.
    Also wenn Du eh im Zelt schläfst, dann würde ich Dir von der Nutzung eines zusätzlichen Biwaksacks abraten und nach anderen Lösungen suchen. Wenn Dein Schlafsack weit genug geschnitten ist z.B. ein wärmeres Inlett oder wärmende lange Merino Unterwäsche. Eine weiter Möglichkeit wäre ein Quilt der über Deinen Schlafsack paßt oder gleich einen 2. speziellen Winterschlafsack, wenn Du tendenziell vorhast öfters im Winter draußen zu schlafen.
    Grüße in den bunten Herbsttag, Z
  15. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von andygogo erhalten in Trekking Winter mit Zelt - Biwaksack gesucht   
    Ahoj Jonny,
    die Kombination aus Daunenschlafsack und Biwaksack gilt im Allgemeinen als kontraproduktiv, egal wie "atmungsaktiv" der Biwaksack angepriesen wird. Die Wahrscheinlichkeit das mehr Feuchtigkeit im Schlafsack verbleibt und somit die Isolierleistung der Daunen sinkt, steht im konträren Verhältnis zum Temperaturgewinn Deines Biwaksacks.
    Was, besonders bei mehrtätigen Wintertoure ohne Hütten zum Trocknen des Schlafsacks (ca. alle 2 - 4 Tage), üblich ist, daß ist die Nutzung eines wirklich dampfdichten Biwaksack im Schlafsack.  Da geht es allerdings weniger darum den Temperaturbereich des Schlafsacks zu erweitern, sondern das vorrangige Ziel ist es die Daunen vor Feuchtigkeit (Schweiß) zu schützen, damit der Schlafsack nicht an Isolierleistung verliert.
    Also wenn Du eh im Zelt schläfst, dann würde ich Dir von der Nutzung eines zusätzlichen Biwaksacks abraten und nach anderen Lösungen suchen. Wenn Dein Schlafsack weit genug geschnitten ist z.B. ein wärmeres Inlett oder wärmende lange Merino Unterwäsche. Eine weiter Möglichkeit wäre ein Quilt der über Deinen Schlafsack paßt oder gleich einen 2. speziellen Winterschlafsack, wenn Du tendenziell vorhast öfters im Winter draußen zu schlafen.
    Grüße in den bunten Herbsttag, Z
  16. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von JonnyB23 erhalten in Trekking Winter mit Zelt - Biwaksack gesucht   
    Ja genau, der VBL. Er hat sich bei meinen längeren Wintertouren durchaus bewährt.
  17. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von JonnyB23 erhalten in Trekking Winter mit Zelt - Biwaksack gesucht   
    Ahoj Jonny,
    die Kombination aus Daunenschlafsack und Biwaksack gilt im Allgemeinen als kontraproduktiv, egal wie "atmungsaktiv" der Biwaksack angepriesen wird. Die Wahrscheinlichkeit das mehr Feuchtigkeit im Schlafsack verbleibt und somit die Isolierleistung der Daunen sinkt, steht im konträren Verhältnis zum Temperaturgewinn Deines Biwaksacks.
    Was, besonders bei mehrtätigen Wintertoure ohne Hütten zum Trocknen des Schlafsacks (ca. alle 2 - 4 Tage), üblich ist, daß ist die Nutzung eines wirklich dampfdichten Biwaksack im Schlafsack.  Da geht es allerdings weniger darum den Temperaturbereich des Schlafsacks zu erweitern, sondern das vorrangige Ziel ist es die Daunen vor Feuchtigkeit (Schweiß) zu schützen, damit der Schlafsack nicht an Isolierleistung verliert.
    Also wenn Du eh im Zelt schläfst, dann würde ich Dir von der Nutzung eines zusätzlichen Biwaksacks abraten und nach anderen Lösungen suchen. Wenn Dein Schlafsack weit genug geschnitten ist z.B. ein wärmeres Inlett oder wärmende lange Merino Unterwäsche. Eine weiter Möglichkeit wäre ein Quilt der über Deinen Schlafsack paßt oder gleich einen 2. speziellen Winterschlafsack, wenn Du tendenziell vorhast öfters im Winter draußen zu schlafen.
    Grüße in den bunten Herbsttag, Z
  18. Gefällt mir!
    Zzz hat eine Reaktion von Schlurfer erhalten in Trekking Winter mit Zelt - Biwaksack gesucht   
    Ahoj Jonny,
    die Kombination aus Daunenschlafsack und Biwaksack gilt im Allgemeinen als kontraproduktiv, egal wie "atmungsaktiv" der Biwaksack angepriesen wird. Die Wahrscheinlichkeit das mehr Feuchtigkeit im Schlafsack verbleibt und somit die Isolierleistung der Daunen sinkt, steht im konträren Verhältnis zum Temperaturgewinn Deines Biwaksacks.
    Was, besonders bei mehrtätigen Wintertoure ohne Hütten zum Trocknen des Schlafsacks (ca. alle 2 - 4 Tage), üblich ist, daß ist die Nutzung eines wirklich dampfdichten Biwaksack im Schlafsack.  Da geht es allerdings weniger darum den Temperaturbereich des Schlafsacks zu erweitern, sondern das vorrangige Ziel ist es die Daunen vor Feuchtigkeit (Schweiß) zu schützen, damit der Schlafsack nicht an Isolierleistung verliert.
    Also wenn Du eh im Zelt schläfst, dann würde ich Dir von der Nutzung eines zusätzlichen Biwaksacks abraten und nach anderen Lösungen suchen. Wenn Dein Schlafsack weit genug geschnitten ist z.B. ein wärmeres Inlett oder wärmende lange Merino Unterwäsche. Eine weiter Möglichkeit wäre ein Quilt der über Deinen Schlafsack paßt oder gleich einen 2. speziellen Winterschlafsack, wenn Du tendenziell vorhast öfters im Winter draußen zu schlafen.
    Grüße in den bunten Herbsttag, Z
  19. Danke!
    Zzz hat eine Reaktion von Padjelanta erhalten in Tourplanung Nordkalottleden, E1 Nordkap-Kautokeino, Nordlandsruta   
    Ahoj Padjelanta,
    nur eine kurze Antwort ohne große auf Details eingehen zu können, da ich gerade nicht soviel Zeit habe. Die Nordlandsruta bin ich selber nicht gewandert, aber sicherlich war ich auf Teilabschnitten unterwegs, bzw. ich bin sehr  viele Jahre im Norden gewandert und habe dort manchen Sommer und Herbst an einem Stück verbracht plus etliche Wintertouren.
    Das Gebiet nördlich von Kautokeino würde ich aus meiner Sicht nicht als sehr waldig bezeichnen. Das kommt vermutlich darauf an, was man unter einem Wald versteht. Ich persönlich mag diese Landschaft, Anderen gefällt etwas anderes viel besser. Aber ich würde auch nie auf die Idee kommen zum Nordkap zu reisen, aber dies nur nebenbei.
    Was das Wetter betrifft, da sagt mir meine Erfahrung, es ist so vielfältig, wechselhaft und nicht vorhersagbar. Du solltest Dich halt auf alles mögliche einstellen und damit umgehen können. Ich war an den meisten Orten sehr oft  zum gleichen Zeitpunkt im Jahr und immer war es etwas ganz anderes. 
    So viel bzw. wenig in Kürze von meiner Seite, aber noch zwei Ideen. Eventuell schaffe ich es noch mal im Nachbarforum (ODS) einen Berliner Stammtisch an zu schupsen und sich in diesen Rahmen zu Treffen und Auszutauschen? Und weil Du so einen schönen Forumnamen hast, kennst Du von Anton Quintana das Buch "Auf der Suche nach Padjelanta"?
    Sonnige Grüße,
    Z
  20. Gefällt mir!
    Die roten Beeren sind Hartriegel und keine Preiselbeeren.
    OT: Eine Pflanzenbestimmungsapp auf dem Handy, wie zum Beispiel Obsidentify macht durchaus Sinn, gerade wenn man nicht mal Preiselbeeren eindeutig identifizieren kann. No shame, jeder fängt bei Null an. 
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    OT: Stimmt, sind Schwedischer Hartriegel, beide Beerensorten stehen oft durcheinander. Die Preiselbeeren sehen so aus (kleinere festere Blätter):

    Nach zwei Wochen ohne Obst und Gemüse bin ich immer richtig süchtig nach Preiselbeeren, enthält wohl was der Körper dan braucht.
  22. Gefällt mir!
    Hallo @Lolaine,
    die bekanntesten Beeren im Fjäll sind vermutlich die Mollte-, Heidel- bzw. Blau-, Preisel-, Krähen und Rauschebeere. Das sind so die gängigen Vertreter.
    Die Moltebeere ist wohl die beliebteste und sehr Vitamin reich. Im reifen Zustand leuchtet sie im kräftigen Orange auf dem Moorboden.
    Das Erkennungsmerkmal Heidel- oder auch Blaubeere steckt ja praktisch schon im Namen: ein dunkelblauer Fruchtkörper mit blauen Fruchtfleisch. Wer erinnert sich da nicht an seine Kindheit? Hefeklöse mit Heidelbeeren, blauen Lippen und blauen Mündern! 
    Die rote Preiselbeere sollte ja eigentlich allgemein bekannt sein. Einfach roh schmeckt sie nicht unbedingt so lecker, sondern ziemlich säuerlich. Sie werden eher später reif, im Vergleich zu den anderen Beeren. Dafür kann man sie gut lagern und transportieren (recht harter Fruchtkörper). Außerdem passen sie sehr gut frisch gepflückt in den Haferbrei.
    Die eher schwarzen Krähenbeeren kann man ggf., so zu sagen als Beifang beim Heidelbeerensammeln, auch mit in den Haferbrei werfen. Aber Heidelbeeren sind halt viel leckerer! Krähenbeeren eignen sich notfalls recht gut, wenn man Durst, aber kein Wasser hat.
    Bleibt noch die Rauschebeere. Sie ähnelt ein wenig der Blaubeere, aber wenn man etwas genauer hinsieht, dann erkennt man schnell die Unterschiede. Die Pflanze samt Blätter und Frucht sehen anders aus. Aber vor allem durch das helle bzw. weiße Fruchtfleisch kann man sie eindeutig von der Blaubeere unterscheiden, außerdem ist sie eindeutig weniger schmackhaft als diese. Der Geschmack ist eher fade.  Wenn ich mich recht erinnere, dann soll  eventuell ein Pilz sehr leichte Rauschzustände auslösen können. Aber ich denke, falls ein paar Rauschebeeren versehentlich oder von mir aus auch absichtlich, mit in den Haferbrei kullern, egal. Kein wirklich ernsthaftes Problem um in Panik zu geraten.
    Beste Grüße
    Z
    PS: Ich muß zugeben, mit Deiner Aufnahme, da bin ich sehr verunsichert. Ich ndort nicht so gut erkennen und sagen, um welche Beeren es sich eindeutig handelt. Rot ja, Preiselbeeren, naja? Ich kenne sie ja eher natura und weniger vom Bild. So aus der Ferne, spontan und aus dem Bauchgefühl heraus, ist das für mich keine Preiselbeere. Also eher nix für den Brei. Aber ich bin gerne bereit dazu zu lernen.
    Und was das Wetter betrifft yr.no wurde ja bereits erwähnt.
     
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    Hallo @Lolaine,
    die bekanntesten Beeren im Fjäll sind vermutlich die Mollte-, Heidel- bzw. Blau-, Preisel-, Krähen und Rauschebeere. Das sind so die gängigen Vertreter.
    Die Moltebeere ist wohl die beliebteste und sehr Vitamin reich. Im reifen Zustand leuchtet sie im kräftigen Orange auf dem Moorboden.
    Das Erkennungsmerkmal Heidel- oder auch Blaubeere steckt ja praktisch schon im Namen: ein dunkelblauer Fruchtkörper mit blauen Fruchtfleisch. Wer erinnert sich da nicht an seine Kindheit? Hefeklöse mit Heidelbeeren, blauen Lippen und blauen Mündern! 
    Die rote Preiselbeere sollte ja eigentlich allgemein bekannt sein. Einfach roh schmeckt sie nicht unbedingt so lecker, sondern ziemlich säuerlich. Sie werden eher später reif, im Vergleich zu den anderen Beeren. Dafür kann man sie gut lagern und transportieren (recht harter Fruchtkörper). Außerdem passen sie sehr gut frisch gepflückt in den Haferbrei.
    Die eher schwarzen Krähenbeeren kann man ggf., so zu sagen als Beifang beim Heidelbeerensammeln, auch mit in den Haferbrei werfen. Aber Heidelbeeren sind halt viel leckerer! Krähenbeeren eignen sich notfalls recht gut, wenn man Durst, aber kein Wasser hat.
    Bleibt noch die Rauschebeere. Sie ähnelt ein wenig der Blaubeere, aber wenn man etwas genauer hinsieht, dann erkennt man schnell die Unterschiede. Die Pflanze samt Blätter und Frucht sehen anders aus. Aber vor allem durch das helle bzw. weiße Fruchtfleisch kann man sie eindeutig von der Blaubeere unterscheiden, außerdem ist sie eindeutig weniger schmackhaft als diese. Der Geschmack ist eher fade.  Wenn ich mich recht erinnere, dann soll  eventuell ein Pilz sehr leichte Rauschzustände auslösen können. Aber ich denke, falls ein paar Rauschebeeren versehentlich oder von mir aus auch absichtlich, mit in den Haferbrei kullern, egal. Kein wirklich ernsthaftes Problem um in Panik zu geraten.
    Beste Grüße
    Z
    PS: Ich muß zugeben, mit Deiner Aufnahme, da bin ich sehr verunsichert. Ich ndort nicht so gut erkennen und sagen, um welche Beeren es sich eindeutig handelt. Rot ja, Preiselbeeren, naja? Ich kenne sie ja eher natura und weniger vom Bild. So aus der Ferne, spontan und aus dem Bauchgefühl heraus, ist das für mich keine Preiselbeere. Also eher nix für den Brei. Aber ich bin gerne bereit dazu zu lernen.
    Und was das Wetter betrifft yr.no wurde ja bereits erwähnt.
     
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    Zzz hat eine Reaktion von doast erhalten in Klett kleben für Gaiter   
    Hallo @Ameisenigel,
    wir kleben seit Jahren Dinge, die gut halten müssen, mit Pattex Kraftkleber  Classik. Der klebt nach unserer Erfahrung sehr gut. Das Letzte was ich geklebt habe, war die Klettscheibe vom Exenterschleifer. Sie hält seit dem.
    Sonnigen Tag,
    Z
  25. Danke!
    Zzz hat eine Reaktion von phoeloepp erhalten in Beinbekleidung für Nördlichen Kungsleden Juli/August   
    Hallo,
    ich persönlich würde im Juli/August in Lappland auf Mücken- und Wetterschutz setzen, auch wenn es in den letzten Wochen recht sommerlich warm im Norden war. Nach dem Regen davor. Aber wer weiß schon, was 2025 für Wetter sein wird? Unangenehm naßkalt kann es immer in den Skanden / Fjäll werden und der Juli gilt gemeinhin als der Mückenmonat im Norden. 
    Diethyltoluamid (DEET) hilft schon ganz gut gegen Mücken. Ich habe es jahrelang dabei gehabt. Die kleinen Fläschchen von Johnson sind relativ leicht und reichen bei mir Jahre. Ich habe mit Mücken aber nicht so die großen Probleme und habe es möglichst sparsam eingesetzt. Es kann Kunststoff angreifen. Bei mir hat es mal wegen Undichtigkeit die Beschichtung vom Zeltboden gelöst. Mittlerweile bevorzuge ich ein anderes Repellent und bin zufrieden.
    Sonnige Grüße
    Z

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