Shweast
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Shweast hat eine Reaktion von Fluwer erhalten in Leichter TrockenanzugHabe mich für die am wenigsten UL-Variante entschieden, den Hiko Odin.
Hintergrund ist, dass ich in den nächsten paar Jahren keine Touren mit größerem Trekkinganteil werde machen können und Gewicht somit keine Rolle spielt. Habe mich für den robustesten und wahrscheinlich dichtesten Anzug entschieden, der mir den ganzjährigen Einsatz ermöglicht. Da ich überlege auch mal klassisch Kajak zu fahren ist der Kamin auch ganz hilfreich.
Ansonsten wäre es der Valkyrie geworden.
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Shweast hat eine Reaktion von Fluwer erhalten in Leichter TrockenanzugIch stand vor kurzem vor der gleichen Entscheidung und hatte einige Trockenanzüge zur Ansicht bei mir.
Nachfolgend die von mir gemessenen Gewichte sowie einige qualitative Kommentare. Ich habe alle Anzüge nur im Trockenen probieren können (hehe), da alle bis auf einen wieder Retour gingen.
Anfibio Splitsuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 1.360g
Kommentar: der um die Hüfte verlaufende Reißverschluss ist super hakelig, es hat diverse Anläufe gebraucht um ihn wieder einzufädeln. Die Reißverschlussfixierung ist auf der Innenseite nicht befestigt und kann entsprechend leicht verloren gehen. Der Anzug ist für mich ein absolutes No-Go.
Anfibio ZipSuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 997g
Kommentar: der Reißverschluss sitzt in geschlossenem Zustand gezwungenermaßen auf dem Hals und hat bei mir sehr unangenehm gedrückt. Ich selbst konnte die Dichtheit des Anzugs nicht prüfen, habe mir jedoch von anderen Nutzern sagen lassen, dass im Vergleich zu den anderen Anfibio Modellen wohl relativ viel Wasser am Hals eindringt.
Anfibio Packsuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 1.100g
Kommentar: für mich der angenehmste der Anfibio Anzüge. Ich hatte ihn bereits während eines einwöchigen Kurses an und habe mich bereits dort sehr wohl in diesem Anzug gefühlt. Der über der Brust verlaufende Reißverschluss ist sehr gut bedienbar und ich empfand auch die Tatsache, dass er unter der Schwimmweste etwas aufträgt, überhaupt nicht als störend.
Hiko Valkyrie Air4.N Größe L
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.180g
Kommentar: der Anzug fühlt sich sehr hochwertig an. Der Stoff scheint dicker und somit robuster als bei den Anfibios. Größe L für mich mit 185 gerade so passend, wenn noch weitere Klamotten zur Isolation drunter kommen allerdings zu klein. Wäre mit Latexmanschette am Hals wahrscheinlich eine absolute Allzweckwaffe.
Hiko Valkyrie Air4.N Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.280g
Kommentar: siehe oben. Größe passt für 1,85m
Hiko Odin Air4.X Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex + Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.620g
Kommentar: natürlich ein ganz anderes Kaliber in Sachen Gewicht und Packmaß, aber auch in Sachen Robustheit und wahrscheinlich auch dem angedachten Einsatzzweck. Bei diesem Trockenanzug sind besonders beanspruchte Stellen mit doppeltem Material verstärkt, auch verfügt er über einen Kamin. Das Tragegefühl ist super, ebenso ist der Schnitt sehr angenehm. Wenn man mit dem Gewicht einverstanden ist hat der Anzug nur ein einziges Manko: der am Rücken verlaufende Reißverschluss. Es geht alleine, man muss allerdings einiges an Flexibilität aufbieten. Für komfortables Ein- und Aussteigen ist man auf Unterstützung angewiesen.
NRS Crux Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex + Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.465g
Kommentar: das Material ist gefühlt etwas dünner als beim Odin, auch ist der Schnitt nicht ganz so sportlich sondern einen Hauch unförmiger. Der diagonal verlaufende Reißverschluss ist praktischer als beim Odin.
Als Fazit für mich würde bei den Anfibios nur der klassische Packsuit in Frage kommen.
Unter den Semi-Dries hat der Valkyrie den besten Einruck auf mich gemacht, auch wenn er etwas schwerer ist als die Anfibios. Dafür gibt es bereits Latex+Neopren am Handgelenk, Textilfüßlinge ab Werk und gefühlt etwas dickeres Material.
Der Odin ist für deutlich härtere Gangarten ausgelegt, ist aber ein Anzug in dem ich mich auf Anhieb extrem wohl gefühlt habe. Die Verarbeitung macht einen top Eindruck. Der NRS Crux bleibt etwas hinter dem guten Eindruck des Odin zurück. Ein Langzeittest wäre hier sehr interessant.
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Shweast hat eine Reaktion von Fluwer erhalten in Selbstlenzer vs. Spritzdecke/VerdeckHi khyal,
danke für deine freundliche Antwort!
Die Entscheidung ist zwischenzeitlich zugunsten des Mage als SB gefallen, ich wage direkt den sprichwörtlichen (und wahrscheinlich auch wortwörtlichen) Sprung ins kalte Wasser
Bin 1,85 groß und wiege ca. 84kg, bin dementsprechend bei Größe L gelandet. Das hat im Expedition bereits wunderbar gepasst.
Habe bereits einige Wochenendausfahrten im Alpenraum für August und September auf dem Plan, ich berichte gerne im Anschluss.
Wäre dennoch sehr schön, wenn man sich mal beim Paddeln sieht!
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Shweast hat eine Reaktion von Jeha erhalten in Leichter TrockenanzugIch stand vor kurzem vor der gleichen Entscheidung und hatte einige Trockenanzüge zur Ansicht bei mir.
Nachfolgend die von mir gemessenen Gewichte sowie einige qualitative Kommentare. Ich habe alle Anzüge nur im Trockenen probieren können (hehe), da alle bis auf einen wieder Retour gingen.
Anfibio Splitsuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 1.360g
Kommentar: der um die Hüfte verlaufende Reißverschluss ist super hakelig, es hat diverse Anläufe gebraucht um ihn wieder einzufädeln. Die Reißverschlussfixierung ist auf der Innenseite nicht befestigt und kann entsprechend leicht verloren gehen. Der Anzug ist für mich ein absolutes No-Go.
Anfibio ZipSuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 997g
Kommentar: der Reißverschluss sitzt in geschlossenem Zustand gezwungenermaßen auf dem Hals und hat bei mir sehr unangenehm gedrückt. Ich selbst konnte die Dichtheit des Anzugs nicht prüfen, habe mir jedoch von anderen Nutzern sagen lassen, dass im Vergleich zu den anderen Anfibio Modellen wohl relativ viel Wasser am Hals eindringt.
Anfibio Packsuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 1.100g
Kommentar: für mich der angenehmste der Anfibio Anzüge. Ich hatte ihn bereits während eines einwöchigen Kurses an und habe mich bereits dort sehr wohl in diesem Anzug gefühlt. Der über der Brust verlaufende Reißverschluss ist sehr gut bedienbar und ich empfand auch die Tatsache, dass er unter der Schwimmweste etwas aufträgt, überhaupt nicht als störend.
Hiko Valkyrie Air4.N Größe L
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.180g
Kommentar: der Anzug fühlt sich sehr hochwertig an. Der Stoff scheint dicker und somit robuster als bei den Anfibios. Größe L für mich mit 185 gerade so passend, wenn noch weitere Klamotten zur Isolation drunter kommen allerdings zu klein. Wäre mit Latexmanschette am Hals wahrscheinlich eine absolute Allzweckwaffe.
Hiko Valkyrie Air4.N Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.280g
Kommentar: siehe oben. Größe passt für 1,85m
Hiko Odin Air4.X Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex + Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.620g
Kommentar: natürlich ein ganz anderes Kaliber in Sachen Gewicht und Packmaß, aber auch in Sachen Robustheit und wahrscheinlich auch dem angedachten Einsatzzweck. Bei diesem Trockenanzug sind besonders beanspruchte Stellen mit doppeltem Material verstärkt, auch verfügt er über einen Kamin. Das Tragegefühl ist super, ebenso ist der Schnitt sehr angenehm. Wenn man mit dem Gewicht einverstanden ist hat der Anzug nur ein einziges Manko: der am Rücken verlaufende Reißverschluss. Es geht alleine, man muss allerdings einiges an Flexibilität aufbieten. Für komfortables Ein- und Aussteigen ist man auf Unterstützung angewiesen.
NRS Crux Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex + Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.465g
Kommentar: das Material ist gefühlt etwas dünner als beim Odin, auch ist der Schnitt nicht ganz so sportlich sondern einen Hauch unförmiger. Der diagonal verlaufende Reißverschluss ist praktischer als beim Odin.
Als Fazit für mich würde bei den Anfibios nur der klassische Packsuit in Frage kommen.
Unter den Semi-Dries hat der Valkyrie den besten Einruck auf mich gemacht, auch wenn er etwas schwerer ist als die Anfibios. Dafür gibt es bereits Latex+Neopren am Handgelenk, Textilfüßlinge ab Werk und gefühlt etwas dickeres Material.
Der Odin ist für deutlich härtere Gangarten ausgelegt, ist aber ein Anzug in dem ich mich auf Anhieb extrem wohl gefühlt habe. Die Verarbeitung macht einen top Eindruck. Der NRS Crux bleibt etwas hinter dem guten Eindruck des Odin zurück. Ein Langzeittest wäre hier sehr interessant.
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Shweast hat eine Reaktion von andygogo erhalten in Leichter TrockenanzugIch stand vor kurzem vor der gleichen Entscheidung und hatte einige Trockenanzüge zur Ansicht bei mir.
Nachfolgend die von mir gemessenen Gewichte sowie einige qualitative Kommentare. Ich habe alle Anzüge nur im Trockenen probieren können (hehe), da alle bis auf einen wieder Retour gingen.
Anfibio Splitsuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 1.360g
Kommentar: der um die Hüfte verlaufende Reißverschluss ist super hakelig, es hat diverse Anläufe gebraucht um ihn wieder einzufädeln. Die Reißverschlussfixierung ist auf der Innenseite nicht befestigt und kann entsprechend leicht verloren gehen. Der Anzug ist für mich ein absolutes No-Go.
Anfibio ZipSuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 997g
Kommentar: der Reißverschluss sitzt in geschlossenem Zustand gezwungenermaßen auf dem Hals und hat bei mir sehr unangenehm gedrückt. Ich selbst konnte die Dichtheit des Anzugs nicht prüfen, habe mir jedoch von anderen Nutzern sagen lassen, dass im Vergleich zu den anderen Anfibio Modellen wohl relativ viel Wasser am Hals eindringt.
Anfibio Packsuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 1.100g
Kommentar: für mich der angenehmste der Anfibio Anzüge. Ich hatte ihn bereits während eines einwöchigen Kurses an und habe mich bereits dort sehr wohl in diesem Anzug gefühlt. Der über der Brust verlaufende Reißverschluss ist sehr gut bedienbar und ich empfand auch die Tatsache, dass er unter der Schwimmweste etwas aufträgt, überhaupt nicht als störend.
Hiko Valkyrie Air4.N Größe L
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.180g
Kommentar: der Anzug fühlt sich sehr hochwertig an. Der Stoff scheint dicker und somit robuster als bei den Anfibios. Größe L für mich mit 185 gerade so passend, wenn noch weitere Klamotten zur Isolation drunter kommen allerdings zu klein. Wäre mit Latexmanschette am Hals wahrscheinlich eine absolute Allzweckwaffe.
Hiko Valkyrie Air4.N Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.280g
Kommentar: siehe oben. Größe passt für 1,85m
Hiko Odin Air4.X Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex + Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.620g
Kommentar: natürlich ein ganz anderes Kaliber in Sachen Gewicht und Packmaß, aber auch in Sachen Robustheit und wahrscheinlich auch dem angedachten Einsatzzweck. Bei diesem Trockenanzug sind besonders beanspruchte Stellen mit doppeltem Material verstärkt, auch verfügt er über einen Kamin. Das Tragegefühl ist super, ebenso ist der Schnitt sehr angenehm. Wenn man mit dem Gewicht einverstanden ist hat der Anzug nur ein einziges Manko: der am Rücken verlaufende Reißverschluss. Es geht alleine, man muss allerdings einiges an Flexibilität aufbieten. Für komfortables Ein- und Aussteigen ist man auf Unterstützung angewiesen.
NRS Crux Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex + Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.465g
Kommentar: das Material ist gefühlt etwas dünner als beim Odin, auch ist der Schnitt nicht ganz so sportlich sondern einen Hauch unförmiger. Der diagonal verlaufende Reißverschluss ist praktischer als beim Odin.
Als Fazit für mich würde bei den Anfibios nur der klassische Packsuit in Frage kommen.
Unter den Semi-Dries hat der Valkyrie den besten Einruck auf mich gemacht, auch wenn er etwas schwerer ist als die Anfibios. Dafür gibt es bereits Latex+Neopren am Handgelenk, Textilfüßlinge ab Werk und gefühlt etwas dickeres Material.
Der Odin ist für deutlich härtere Gangarten ausgelegt, ist aber ein Anzug in dem ich mich auf Anhieb extrem wohl gefühlt habe. Die Verarbeitung macht einen top Eindruck. Der NRS Crux bleibt etwas hinter dem guten Eindruck des Odin zurück. Ein Langzeittest wäre hier sehr interessant.
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Shweast hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Leichter TrockenanzugIch stand vor kurzem vor der gleichen Entscheidung und hatte einige Trockenanzüge zur Ansicht bei mir.
Nachfolgend die von mir gemessenen Gewichte sowie einige qualitative Kommentare. Ich habe alle Anzüge nur im Trockenen probieren können (hehe), da alle bis auf einen wieder Retour gingen.
Anfibio Splitsuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 1.360g
Kommentar: der um die Hüfte verlaufende Reißverschluss ist super hakelig, es hat diverse Anläufe gebraucht um ihn wieder einzufädeln. Die Reißverschlussfixierung ist auf der Innenseite nicht befestigt und kann entsprechend leicht verloren gehen. Der Anzug ist für mich ein absolutes No-Go.
Anfibio ZipSuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 997g
Kommentar: der Reißverschluss sitzt in geschlossenem Zustand gezwungenermaßen auf dem Hals und hat bei mir sehr unangenehm gedrückt. Ich selbst konnte die Dichtheit des Anzugs nicht prüfen, habe mir jedoch von anderen Nutzern sagen lassen, dass im Vergleich zu den anderen Anfibio Modellen wohl relativ viel Wasser am Hals eindringt.
Anfibio Packsuit Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex, Füßlinge - Latex
Gewicht: 1.100g
Kommentar: für mich der angenehmste der Anfibio Anzüge. Ich hatte ihn bereits während eines einwöchigen Kurses an und habe mich bereits dort sehr wohl in diesem Anzug gefühlt. Der über der Brust verlaufende Reißverschluss ist sehr gut bedienbar und ich empfand auch die Tatsache, dass er unter der Schwimmweste etwas aufträgt, überhaupt nicht als störend.
Hiko Valkyrie Air4.N Größe L
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.180g
Kommentar: der Anzug fühlt sich sehr hochwertig an. Der Stoff scheint dicker und somit robuster als bei den Anfibios. Größe L für mich mit 185 gerade so passend, wenn noch weitere Klamotten zur Isolation drunter kommen allerdings zu klein. Wäre mit Latexmanschette am Hals wahrscheinlich eine absolute Allzweckwaffe.
Hiko Valkyrie Air4.N Größe XL
Ausstattung: Hals - Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.280g
Kommentar: siehe oben. Größe passt für 1,85m
Hiko Odin Air4.X Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex + Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.620g
Kommentar: natürlich ein ganz anderes Kaliber in Sachen Gewicht und Packmaß, aber auch in Sachen Robustheit und wahrscheinlich auch dem angedachten Einsatzzweck. Bei diesem Trockenanzug sind besonders beanspruchte Stellen mit doppeltem Material verstärkt, auch verfügt er über einen Kamin. Das Tragegefühl ist super, ebenso ist der Schnitt sehr angenehm. Wenn man mit dem Gewicht einverstanden ist hat der Anzug nur ein einziges Manko: der am Rücken verlaufende Reißverschluss. Es geht alleine, man muss allerdings einiges an Flexibilität aufbieten. Für komfortables Ein- und Aussteigen ist man auf Unterstützung angewiesen.
NRS Crux Größe XL
Ausstattung: Hals - Latex + Neopren, Manschetten - Latex + Neopren, Füßlinge - Gewebe
Gewicht: 1.465g
Kommentar: das Material ist gefühlt etwas dünner als beim Odin, auch ist der Schnitt nicht ganz so sportlich sondern einen Hauch unförmiger. Der diagonal verlaufende Reißverschluss ist praktischer als beim Odin.
Als Fazit für mich würde bei den Anfibios nur der klassische Packsuit in Frage kommen.
Unter den Semi-Dries hat der Valkyrie den besten Einruck auf mich gemacht, auch wenn er etwas schwerer ist als die Anfibios. Dafür gibt es bereits Latex+Neopren am Handgelenk, Textilfüßlinge ab Werk und gefühlt etwas dickeres Material.
Der Odin ist für deutlich härtere Gangarten ausgelegt, ist aber ein Anzug in dem ich mich auf Anhieb extrem wohl gefühlt habe. Die Verarbeitung macht einen top Eindruck. Der NRS Crux bleibt etwas hinter dem guten Eindruck des Odin zurück. Ein Langzeittest wäre hier sehr interessant.
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Shweast hat eine Reaktion von khyal erhalten in Selbstlenzer vs. Spritzdecke/VerdeckHi khyal,
danke für deine freundliche Antwort!
Die Entscheidung ist zwischenzeitlich zugunsten des Mage als SB gefallen, ich wage direkt den sprichwörtlichen (und wahrscheinlich auch wortwörtlichen) Sprung ins kalte Wasser
Bin 1,85 groß und wiege ca. 84kg, bin dementsprechend bei Größe L gelandet. Das hat im Expedition bereits wunderbar gepasst.
Habe bereits einige Wochenendausfahrten im Alpenraum für August und September auf dem Plan, ich berichte gerne im Anschluss.
Wäre dennoch sehr schön, wenn man sich mal beim Paddeln sieht!
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Shweast reagierte auf khyal in Selbstlenzer vs. Spritzdecke/VerdeckIch würde mich mit der Entscheidung nicht zu jeck machen, wenn das Packrafting ein "manchmal eher selten" kommt es nicht so darauf an und wenn es Dich packt, wirst Du längerfristig eh mehr als ein Boot haben.
n meinem Freundeskreis ist bei den Packraftern niemand, der nur ein Boot hat, ich haben vor einiger Zeit von 6 auf 4 reduziert
Wenn die sportliche Herausforderung das Schwimmen sein soll und den Wet Re-Entrry zu perfektionieren
Meine Erfashrung im Freundeskreis ist, daß diejenigen, die eher die etwas breiteren Boote genommen haben, die eben nicht so leicht kentern, mehr, schneller gelernt haben, da sie eben sich auch mal an etwas schwierigeren Strecken (in Begleitung) versuchen konnten, ohne dabei einen Schwimmer nach dem Anderen zu produzieren.
Ich würde mich da eh nicht von dem ganzen Werbe Blabla beeindrucken lassen, sondern mir die Tech Daten (wie lang, wie breit, welcher Schlauchdurchmesser) anschauen, dann kann man schon sehr viel für´s Handling abschätzen, dann Pics in Seitenansicht anschauen, dann kann man abschätzen, wie das Teil mit großen Schwällen usw zurecht kommt...
Ein wesentlicher Punkt ist auch, ob Du Mehrtagestouren mit Zeltausrüstung machen willst, da braucht es mehr Länge und / oder vorne mehr Volumen.
Ansonsten gilt, alle vernünftigen Boote können mehr, als der durchschnittliche Pasckrafter in den ersten Jahren lernt (und dann hat er eh längst andere Boote gekauft), ein Crack paddelt Dir auch ne Badewanne in WW3 runter und hat Spaß dabei...
Was wiegst Du eigentlich, wie groß bist Du ?
Wie geschrieben, gerne kannst Du momentan meine Boote bei mir zuhause Probe sitzen usw, später Im Sommer in der Toskana Probe paddeln...Anfang September mit noch mehr Packrafts im FFM Raum beschnüffeln / Probe sitzen (dazu kommt in ein paar Tagen mehr)...und im Herbst, falls Du dann zufällig da oben bist, könnte man was in Nord-NL machen...evtl gibt es auch noch einen Event mehr (mal von den kleineren Paddelaktionen bei mir im Raum abgesehen)
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Shweast hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Selbstlenzer vs. Spritzdecke/VerdeckHallo liebe Freunde des Packraftings,
Ich komme frisch von einem 6-tätigen Packraftigkurs und was soll ich sagen - das Virus hat mich voll infiziert
Im Kurs waren wir in Alpacka Expedition Booten unterwegs; zwar keine Leichtgewichte aber gefühlt sehr zuverlässige und gut zu beherrschende Boote, die extrem viel Spaß bereitet haben.
Nun soll es an die Anschaffung des ersten eigenen Bootes gehen und ich bin unschlüssig, ob es ein Boot mit Verdeck oder ein Selfbailer werden soll.
Die Pros und Cons der beiden Ausführungen sind mir bekannt, ich tu mich jedoch schwer mit der Einschätzung, inwiefern der zusätzliche Wetterschutz/Temperaturgewinn durch das Verdeck in unseren Breitengraden oder eventuell mal Touren in Skandinavien oder kalten Alpenflüssen notwendig bzw. sinnvoll ist.
Wenn ich die Regel "dress for water, not for air" anwende und dementsprechend einen Trockenanzug anhabe, dürfte obiges Argument doch nichtig sein?
Ich bin sehr interessiert an eurem Blick auf dieses Thema und freue mich auf eure Einschätzungen!
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Shweast reagierte auf khyal in Selbstlenzer vs. Spritzdecke/VerdeckSchreib doch mal, wo Du zuhause bist, falls bei mir in der Nähe, kannst Du bei mir alles anschauen :
Alpacka Gnarwhal XL Selbstlenzer
Alpacka Mule abnehmbare Spritzdecke & Paddelschürze
MRS Alligator SB (Selbstlenzer)
MRS Alligator Pro XXL (Spritzdecke, Paddelschürze)
Neben so einigen anderen Packrafts, hatte ich zuerst den Alligator Pro, habe dann gerade bei WW Touren in den Alpen das etwas umständlich gefunden, hast ja nicht unbedingt ein komfortables Kehrwasser, wo Du einsteigst und alle Zeit der Welt, die Paddelschürze zu schliessen.
Ausserdem finde ich, ist bei den Selbstlenzer ein Sicherheitsplus, daß der Wet Re-Entry deutlich leichter klappt...
Du stehst ja nur mit den Füßen im Nassen beim Selbstlenzer ...
den Mule (auis dem leichteren 240er Material) habe ich für Hybridtouren mit Wandern (damit das Gepäck leichter bleibt und ich nicht extra Paddelklamotten mitnehmen muß)
Der Gnarwal ist das Spaßboot / Wildwassersau für Soca, Salza usw
Der Alligator SB ist so ein bisschen die eierlegende Wollmilchsau, auch prima Wildwassersau, nicht ganz so wendig wie Gnarwal, da länger, dafür besser geeignet für Mitnahme von Zeltgepäck...
Wenn ich nur ein Packraft haben dürfte, wäre es das..
Der Alligator Pro was halt der Erste der 4, klar im Winter angenehmer als Selfbailer...
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Shweast reagierte auf kai in Gore-Tex kann nicht funktionierenDer YouTuber MyLifeOutdoors erklärt in seinem Video, warum Gore-Tex eine Marketinglüge ist und warum es rein physikalisch nicht funktionieren kann. Ich finde das Thema sehr interessant, weshalb ich das Video hier gerne mit euch teilen möchte:
https://youtu.be/1r6rxWvZdho
Ich wusste nicht so recht, in welche Kategorie das Thema passt. Wenn es hier falsch ist, kann es gerne von den Mods verschoben werden. :-)
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Shweast reagierte auf mawi in Kungsleden im WinterHmmm, deinem Beitrag zu entnehmen, würde ich behaupten, dass du noch keine genaue Vorstellung hast, was auf dich zukommen wird.
Ich würde dir deshalb zum Beginn eine Hüttentour empfehlen, z.B. Bärenrunde oder Hetta-Yelläs Trail. Das hat den Vorteil, dass du nicht so viele neue Sachen kaufen brauchst (vielleicht sogar gar nix) und recht leicht unterwegs sein kannst. Da brauchst du kein Zelt und der Quilt reicht.
Grundsätzlich kann man auch ne Tour mit Tarp machen (hängt auch ein wenig von der Tour ab (Gegend und Länge)). Bei schönem Wetter kannst auch einfach so mit dem Schlafsack draußen liegen, hab ich auch schon gemacht (aber neben dem Zelt ). Bei Schneesturm, joa, geht, hat dann aber eher was von Survival
Lies doch mal diesen Blog hier quer, da stehen viele interessante Dinge rund um Wintertouren drin: https://www.winterfjell.de/
Ansonsten ist auch das Buch "Ultralight Winter Travel: The Ultimate Guide to Lightweight Winter Camping, Hiking, and Backpacking" von J. Lichter empfehlenswert.
Im Forum findest du auch einiges zu Wintertouren, z.B. hier: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5847-packlistenoptimierung-und-ausr%C3%BCstungsberatung-f%C3%BCr-wintertour-auf-padjelantaledenim-sarek/?tab=comments#comment-89691 Da gibt es u.a. auch Packlisten von verschiedenen Nutzern. Oder hier: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/7854-wintertour-im-vindelfj%C3%A4llen/?tab=comments#comment-124901
Oder schaue, ob du dich jemanden erfahrenem bei der ersten Wintertour anschließen kannst.
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Shweast reagierte auf Konradsky in In Treibjagd geraten - und dann?Stimmt! Sind einfach wichtig und nützlich.
Gruss Konrad
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Shweast reagierte auf SvenW in Tarptent Stratospire Problem mit rutschigem BodenSo Matte ist da, 2m x 50cm x 3mm wiegt aktuell 93gr. In der Mitte geteilt also 46,5 gr das ist an Mehrgewicht zu verkraften. Die Matte macht auch n guten Eindruck, so empfindlich wie von einigen dargestellt wirkt die jetzt nicht unbedingt. Bin auf den Praxistest gespannt ob sich damit das rumgerutsche auch erledigt.
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Shweast hat eine Reaktion von paddelpaul erhalten in Schnäppchen-Thread 2.0Den Rucksack gibt es ab Werk nur in einer Größe.
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Shweast reagierte auf Doncules in TAR Neo Air NXT - der neue Goldstandard?Füll- und Entleerzeit sind noch vollkommen im Rahmen, die Minute mehr fällt wirklich nicht ins Gewicht.
Meine Nemo Tensor hatte eine hervorragende Entleerzeit, die hat schon damit begonnen, als ich noch schlafen wollte, mit der TAR ist das noch nicht passiert ;)
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Shweast reagierte auf ChrisS in Ein leichter aber robuster 30l Pack muss herDu solltest dir vielleicht überlegen, ob für deine Anforderungen UL überhaupt richtig ist?! Du kannst halt nur einen sweet spot aus Kompromissen finden.Wenn dann noch ein begrenztes Budget ins Spiel kommt, wird es schwierig , das Thema „Nachhaltigkeit“ mal ganz außen vor. Mein erster Gedanke war ein Crux AK27 oder 37 aber da passt die Ausstattung nicht. Ansonsten bleibe ich dabei, dass der gute alte Keith Bontrager immer noch die Wahrheit sagte: „Strong, light and cheap? Choose two!“
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Shweast reagierte auf Mia im Zelt in [Kaufentscheidung] Winterschlafsack -10c KomfortWie kommst du darauf, dass der WM Antelope nur 15cm Loft haben soll? Meines Wissens nach hat der 18cm Loft. 15cm Loft hat mein WM Apache. Meiner Erfahrung nach sind die Komforttemperaturen, die WM angibt, realistisch. Wie das bei Marmot aussieht weiß ich nicht.
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Shweast reagierte auf paddelpaul in Knöchelsorgen: Leichter Wanderschuh mit stabilem SchaftDas ist ne klassische Übung bei Achillessehnenproblemen, und dient weniger der Stärkung als der intramuskulären Koordination (gabs schon mal einen Thread dazu, Suchfunktion).
Für ein klassisches Supinationstrauma wie das vorliegende sind Übungen im Einbeinstand auf der Schwabbelmatte sehr gut, um die Reaktionsfähigkeit/-schnelligkeit der Muskulatur wieder zu verbessern, die besonders während/nach längerer Orthesenbenutzung stark abnimmt/abgenommen hat. Denn letzten Endes ist es die Reaktionsfähigkeit der Muskulatur die ein Supinationstrauma verhindern hilft; Bänder haben lediglich passive Aufgaben.
Kann gut sein, dass ein lädiertes Band objektiv nie wieder seine ursprüngliche Stärke erlangt; was aber subjektiv keine Rolle spielen muss, wenn die entsprechende Muskulatur eine gut trainierte Reaktivität aufweist.
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Shweast reagierte auf janphilip in Knöchelsorgen: Leichter Wanderschuh mit stabilem SchaftRelativ leichte Stiefel:
LA SPORTIVA - TXS GTX LA SPORTIVA - Trango Tech Lowa - ALPINE SL GTX Hanwag - TATRA LIGHT 2 Stöcke halte ich aber für sinnvoller als einen Schuh mit hohem Schaft wenn es dir ums Umknicken geht.
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Shweast reagierte auf ULgäuer in Knöchelsorgen: Leichter Wanderschuh mit stabilem SchaftJa! Flache breite (barfussige) Schuhe und gezieltes Training! Zum Beispiel von Stein zu Stein balancieren. Sehr praxisnah.
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Shweast reagierte auf zopiclon in Knöchelsorgen: Leichter Wanderschuh mit stabilem SchaftDa braucht es auch keine Studie zu.
Zum stärken der genannten Strukturen werden um der Reha exzentrische Übungen genutzt. Die Dominante ist das stehen auf dem vorfuss und das absenken der hacke.
Dies ist genau die Bewegung, welche man beim Gehen (oder Laufen) ohne Schuhe und mit minimal Schuhen macht. Man tritt nicht mit der hacke auf (wie beim joggen und den passenden gedämpften Schuhen üblich), da man sonst sein Knie und weiteres schrottet, weil die Belastung beim aufsetzen des fusses sonst ungedämpft weiter gegeben werden. Der Vorder Fuß setzt zuerst auf und dann wird die Hacke abgesetzt, um Schmerzen zu vermeiden. Im Prinzip halt die gleiche Bewegung wie in der Reha
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Shweast reagierte auf Bergschlumpf in Knöchelsorgen: Leichter Wanderschuh mit stabilem SchaftSchade das Du gerade den schönsten Teil vom Westweg (meine Heimat ) dieses mal nicht mehr genießen konntest.
Ich bin schon seit langer Zeit mit Barfusschuhen bzw. Trailrunningschuhen mit Null Sprengung unterwegs, außer hochalpin. (Was habe ich die komischen Blicke genossen als ich 2006 mit den brandneuen FiveFingers von Vibram unterwegs war) Obwohl mir schon in der Jugend schwache Bänder atestiert worden waren.
Nach nun einigen Jahrzehnten unterwegs hatte ich noch keine gerissenen oder überdehnten Bänder,
meine Schwester, mit wohl ähnlicher Bänderschwäche und immer mit knöchelhohen Schuhen unterwegs, dagegen schon Einige.
Auch viele Bekannte und Freunde trauen sich nicht auf Trailrunner umzusteigen da sie Angst vor dem Umknicken haben und auch schon Überdehnungen hatten, aber trotzdem neidisch auf mein leichtes Schuhwerk schielen.
Was aber eben bestätigt das ein knöchelhoher Schuh auch nicht wirklich 100% Schutz bietet.
Man liest auch oft das gerade durch Barfusschuhe und auch Barfusslaufen die Bänder, Sehnen erst gestärkt werden.
Die entsprechenden Artikel verweisen zwar auf keine wissenschaftliche Studie hierfür aber es entspricht voll meiner Erfahrung.
Selbst wenn ich mal den Luftikus spiele und einen Stein übersehe, scheint mein Fuß schon im Moment des Umknickens sofort gegenzusteuern und zu stabilisieren, was vermutlich eine Mischung aus gestärkten Bändern und trainierter Trittsicherheit ist.
Deshalb wäre mein Ansatz, wie einige der Vorredner auch, es nochmal zu probieren.
Eine Idee für Dich könnten auch noch Knöchel- bzw. Sprunggelenkbandagen sein, die es in unterschiedlichen Stärken gibt, wenn Dir der Vorschlag von paddelpaul, den ich sehr spannend finde und eigentlich wirklich funktionieren müsste,
noch nicht vertrauensvoll genug klingt. Im Grunde wohl eine Orthese wie Du sie jetzt hast nur einiges leichter.
Gute & schnelle Besserung
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Shweast reagierte auf Cullin in Knöchelsorgen: Leichter Wanderschuh mit stabilem SchaftMeine Frau hat sich die Bänder mit einem dicken Bergschuh gerissen. Gleiches beieiner bekannten. Hilft also nicht.
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Shweast reagierte auf Nautinto in Knöchelsorgen: Leichter Wanderschuh mit stabilem SchaftAber Vorsicht, die hatte ich auch, die Sohle ist ultraglatt! Mit den Teilen habe ich mehrmals den Abflug gemacht, ich kann sie auf keinen Fall empfehlen.
Mal ganz anders - wie wäre es denn mit Barfußschuhen? Je höher die Sohle, desto höher ist der Hebel, den Du beim Umknicken hast. Je niedriger Du stehst, desto weniger "Hebelkraft" hast Du. Altras haben zwar auch keine Sprengung, aber Du steht in den Teilen auch hoch. Sollte das eine Option sein, schau mal bei Vivobarefoot, die haben auch Schuhe für den Trail.