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Ultraleicht Trekking

Eisn

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  1. "Eierlegende Wollmilchsau" deutet immer auf "schwer" hin. Bisheriges Einsatzgebiet: Touren, vom kühlen Sommertag bis Winter. Die Wärmeleistung steuerst Du ja durch die unteren Schichten, daher ist die Bandbreite recht variabel. Durch den Zip in der Front kannst Du auf ruhigen Gewässern auch mal "durchlüften". Setzen, Knien usw. sind kein Problem. Laufen auch nicht, wenn das Schuhwerk dafür passt und den Latexfüßling schützt. Das Material des Anzugs ist dreilagig, erinnert vom Griff her an eine typische Hardshell. Das Komfortlevel bei ganztägigem Tragen entspricht dem einer Regenkombi, würde ich sagen. Die Grenzen des Anzugs sehe ich aber, wenn es um ambitioniertes WW-Paddeln geht oder Du auf die "regelmäßige Erfrischungsrolle zwischendurch" stehst. Durch die Manschetten aus Neopren (insbesondere die geteilte am Hals) wirst Du hierbei immer einen Wassereintritt haben. Nicht viel, aber auf Dauer sicher nicht so angenehm - dann wären Latexmanschetten also besser für Dich.
  2. Wenn ich mir den Odin so ansehe, würde ich behaupten, dass er für deutlich extremere Einsätze entworfen wurde, als bspw. mein ZipSuit. Daher: was genau ist denn überhaupt dein Einsatzszenario? Kajak fahren? Packrafting? Touren? Wildwasser? Welche Jahreszeit?
  3. Der Schnitt bei den ZipSuits ist nicht gerade figurbetont. Der passt unisex. Was die Haltbarkeit der Füßlinge angeht, kann ich nichts aus langjähriger eigener Erfahrung berichten, das ist kolportiertes Wissen. Daher auch das "wohl" in meiner Aussage. Ich kann in ein paar Jahren berichten. Vielleicht können ja die Langzeittrockenpaddler hier noch was beisteuern.
  4. Ich nutze den Anfibio ZipSuit, der wiegt ca. 800g. Du solltest dir überlegen, welche Manschetten (Latex oder Neopren) und Füßlinge (Latex oder Gewebe - oder gar keine, nur Manschetten?) du für deinen Einsatzzweck benötigst und darüber mögliche Modelle eingrenzen. Neopren trägt sich angenehmer, Latex ist besser dicht. Gewebefüßlinge sind wohl etwas empfindlicher als Latex. Teilweise (z. B. Dry Fashion, Anfibio) kannst du die Anzüge auch customized bestellen.
  5. Eisn

    Vorstellungsthread

    Hallo allerseits, ich lese hier schon ziemlich lange mit, daher wird es wohl Zeit, mich auch mal zu Wort zu melden. Mein Tourenrucksack hat sich in den letzten Jahren mit immer mehr Gimmicks gefüllt, bis die Packrafting-Ausrüstung das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen brachte. Da war der Zeitpunkt erreicht, sich mal Gedanken zu machen, wie das auch anders geht. Und der Schritt zu den UL-Konzepten war nicht mehr weit. Ich habe so durch das Know-How des Forums auch schon einige Kilos reduzieren können. Vielen Dank dafür! Beste Grüße!
  6. Ich bin eher Uferangler und kenne daher das Anforderungsprofil beim Watfischen nicht so genau. Aber hast Du mal überlegt die Wathose und Watstiefel (zusammen ~2kg) durch bspw. einen Trockenanzug (ab 800g) oder eine Trockenhose (ab 550g) aus dem Paddelbedarf und Neoprenschuhe/Crocs/Trekkingsandalen/Minimalschuhe (ca. 200-400g?) zu ersetzen? Im besten Fall spart Dir das schon mal ~1kg. Vielleicht brauchst Du ja gar nicht zwei schwere Paar Stiefel? Und evtl. kannst Du damit auch noch die Regenhose zuhause lassen (nochmal -220g). Und Du hättest einen Trockenanzug fürs Paddeln - Multiuse. Oder Du nutzt für den Anfang Deine vorhandene Wathose auch als Regenhose, spart Gewicht ohne Kosten. Kommt letztlich darauf an, welche Strecken ihr im Regen zurücklegen wollt und ob das auch mit Füßlingen ginge. Oder ob ihr "Abwettern und Angeln" dem "Strecke machen" vorzieht.
  7. Zudem kommt es auch darauf an, welches Höhenmodell (DEM) in welcher Genauigkeit durch die unterschiedlichen Apps verwendet wird. Die Wegpunkte sind ja im Track nur durch Breiten- und Längengrade definiert. Die Berechnung der Höhendifferenzen macht die App per DEM, und da können neben Unterschieden in der Auflösung auch Abweichungen in der Lagezuordnung der Koordinaten (in Breite und Länge) sowie Höhenabweichungen auftreten, je nachdem, wie das betreffende DEM erstellt wurde. Schau mal bei Wikipedia.
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