
Willi
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OT: Ne, niegelnagelneu muss auch bei mir nichts sein. Würde auch ein gebrauchtes nehmen. Scheint aber nicht so viele in Deutschland davon zu geben. Und bevor ich bei irgendeiner Privatperson gebraucht aus den USA kaufen, gebe ich lieber 50-70$ mehr aus und kaufe direkt
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OT: Wenn du möchtest kannst du dich ja, bevor du bei MLD bestellst, mal melden. Vielleicht können wir zusammen bestellen und man könnte ein bisschen was sparenDanke für die Erklärung mit dem Aufbau als Tarp. Kann mir nen bissel was darunter vorstellen. Ist nur die Frage, wie oft man dass in der Praxis macht und ob einem nicht auch die komplett offene Vordertür als Aussicht und Tarpfeeling reicht.
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Bei dem Gewicht würde ich eindeutig was leichteres suchen und nicht an dem Nest festhalten. Zumindest für ein Soloshelter... Aber wie lässt sich ein Solomid als Tarp aufstellen? Da muss ich wohl auch mal mit Modellen rumspielen, das interessiert mich.
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OT: Dann jetzt die persönliche UH-Kuh mitnehmen und im Wald vor sich hertreiben. Die kann auch gleichzeitig noch das Gepäck tragen
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Ich stehe gerade bei ähnliche Überlegungen. Suche eine Behausung die vom Einsatzzweck zwischen Poncho-Tarp und SL2 liegt. Allerdings sollte mein Soloshelter einen größeren Anwendungsbereich abdecken als nur deutsche Mittelgebirge. Möchte das ganze auch in Skandinavien, mal in den Alpen oder eingeschränkt im Winter nutzen. Daher ist für mich das MLD Solomid glaube ich eine gute Option. Das fehlende Tarp-Feeling stört mich auch ein bisschen, allerdings ist es in der Praxis so, dass ich in Deutschland Stealth-Camping mache und dann sowieso kurz vorm schlafen gehen aufbaue und schnell morgens wieder abbaue, ...daher stört mich eine fehlende Rundumsicht nicht. Wenn ich nicht in Deutschland wandere, dann wird das (so meine Pläne) größtenteils in Gegenden sein, wo ich mir einen Rundumschutz wünsche. (Wo man wahrscheinlich jedoch trotzdem mit Tarp auskommen würde) Großer Negativpunkt beim Solomid: Die elendig lange Wartezeit...bis das bei einem ankommt hat der Laufbursche wahrscheinlich schon wieder den nächsten Coup gelandet und ein wunderbar leichtes und funktionelles Pyramid-Soloshelter geschneidert (Na, Mateusz...das wär doch was. Neben dem TanzPALAST noch eine TanzBAR ) So, weg vom Wunschdenken: In Punkto Krabbelviecher: (siehe Zecken thread): Warum nicht das Innenzelt oder Groundsheet mit Permethrin Imprägnieren. Dann bräuchte man sich anscheinend keine Sorgen mehr machen, dass die Krabbelviecher zu einem kommen. Nach Zecken könnte man sich ja eigentlich auch außerhalb vom Bivi absuchen und dann zum schlafen reinschlüpfen.
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Basti, danke für die Erklärung. Das hört sich ja vielversprechend an. (Wobei dann natürlich irgendwie nen fader Beigeschmack dabei ist, wenn man damit selber in Berührung kommt...oder ist die Konzentration so gering, dass es keine langfristigen Auswirkungen hat?) Globi:Dies zum Beispiel Könnte man damit nicht auch ein Innenzelt oder Groundsheet imprägnieren, und deine Suche nach einem Soloshelter (anderer thread) würde einfacher?
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Zu 1.: Hab ich noch nie von gehört. Kannst du ein bisschen mehr dazu schreiben? Nach kurzer Suche hab ich rausgefunden, dass es ein Nervengift ist und unter anderem von der Bundeswehr verwendet wird, um Kleidung zu imprägnieren. Wie funktioniert das? Wie oft muss ich imprägnieren, anwenden? Wo gibt's das Zeug? (oder meinst du damit einfach so ein "Abwehrspray" wie Autan, oder so?) Zu 2.: Da helfen helle Stoffe ungemein. Hab schon so manchen Zeckenbiss verhindert, weil ich eine Zecke frühzeitig auf der hellen Hose entdeckt habe. Das hätte bei einer dunklen Hose nicht geklappt.
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Ich meine, bei Outdoorseiten bietet gerade jemand ein SL3 Innenzelt an. Ob gebraucht und wie teuer kann ich aber nicht sagen.
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Konsequent. In der Tat ne gute Idee. Dann kann ich auch gleich die Essens ZipLock Beutel nehmen. Da spar ich auch noch das Gewicht des Foto-Sacks. Solange der ZipLock nicht zu rutschig für die Kamera ist, dass hab ich noch nicht ausprobiert.
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Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Willi antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Ok, dann hab ich Dani missverstanden. Das nicht Ausrüstung für alles mögliche oder alle möglichen mitgetragen werden muss ist klar. Aber ich bezog mich auf das Wort "Fertigkeiten" in seinem Text. -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Willi antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Das ist nicht realistisch, das ist egoistisch. Klar kannst du dich selbst nicht reanimieren, aber sich deswegen nicht ein paar Stunden Zeit zu nehmen, eben diese Technik zu lernen, ist egoistisch. Ich wünsche dir nicht, dass es passiert, aber spätestens, wenn du der einzige bist, der in einem Moment jemandem durch Reanimation das Leben retten kann, wirst du die 0g, die du dadurch eingespart hast, bereuen. -
OT: Mensch...ich muss dringend mein Uni und Arbeits-Pensum runterschrauben. Wäre gerne losgewandert. Euch sehr viel Spaß.
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In welche Gewässer treibt die Arche? (Grundsatzdiskussion)
Willi antwortete auf Christian's Thema in Leicht und Seicht
Ich schreibe einfach mal in das Zitat. Ist einfacher Bitte löschen, wenn gegen Urheberrecht usw -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Willi antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Klar. http://www.san-teach.de/ Die bieten Erste Hilfe Kurse für alles mögliche an. Das, was diesen Kurs vom normalen (z.B. DRK, Führerschein usw) abhebt, ist die realistische Unfalldarstellung und, dass Situationen und Improvisation, die draussen oder z.B beim Klettern vorkommen, erörtert werden. Edit: Ich hab auch immer ein Handy dabei...das ist im Grunde das allerwichtigste Erste-Hilfe-Material. -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Willi antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Bei der Erste Hilfe sind die "Skills" mit am wichtigsten. Daher mache ich seit zwei Jahren jährlich einen großen(Outdoor) Erste Hilfe-Kurs mit realistischer Unfalldarstellung. Auch aufgrund meiner Nebentätigkeit (Bin neben dem Studium im Outdoor und Erlebnispädagogik Bereich tätig). Das ist extrem bereichernd. Durch den Kurs reagiert man in Erste Hilfe Situationen viel ruhiger, weiß genau was zu tun ist und lernt letztendlich auch, dass das dickste Erste Hilfe Set nicht hilft, wenn man keine Ahnung hat, wie man es benutzt. Viel kann man mit wenig improvisieren. In meinem Erste Hilfe Set sind demnach auch nur Sachen, wo ich weiß, was ich damit anfangen kann: 1x großes Verbandspflaster 1x Wundkompresse 1x Verbandpäckchen 1x Handschuhe 1x Tape ein paar Pflaster 3x Blasenpflaster (rührt noch aus meiner Zeit als Stiefelwanderer...seit ich Trailrunner benutze nicht ein einziges mal gebraucht!) 1x kleine Victorinox Pinzette ein paar Alkoholtücher 2x Druchfall-Tabletten 2x Schmerztabletten Das ist so das Grundset für die persönliche Erste Hilfe. Je nach Tour kommen neben persönlichen Medikamenten weniger oder mehr Pflaster, Rettungsdecke (teilweise auch als Groundsheet) usw. mit. Daneben gibt es noch ein kleines Reparaturset. -
In welche Gewässer treibt die Arche? (Grundsatzdiskussion)
Willi antwortete auf Christian's Thema in Leicht und Seicht
Grundsätzlich kann ich nachvollziehen, was du schreibst. Ich sehe zum Beispiel nicht die Notwendigkeit auf einmal eine Horde Moderatoren einzusetzen. So voll ist es hier noch lange nicht und so viel Unfug wird hier nicht getrieben. Wenn aber neue Moderatoren eingesetzt werden, dann doch bitte irgendwie transparent. Mit Begründung warum genau dieser. Vielleicht auch mit öffentlicher Diskussion, wenn sich mehrere auf einen Posten "bewerben". Was mir an deinem Posting allerdings ein bisschen Sauer aufstößt ist dieses "wir". Ich sehe dieses Forum als einen Platz an dem sich über das Thema Ultraleicht Trekking in allen Facetten ausgetauscht wird. Natürlich gibt es immer wieder neue, die sich für dieses Thema interessieren und natürlich geht es in so einem öffentlichen Raum "bunt" zu. Ein Forum ist für mich kein Treffpunkt für eine alte Garde. Dafür gibt's das Real-Life oder private Web-Räume wie Mailkontakte, oder, oder, oder. Durch diese Definition der 30-köpfigen UL-Szene werden andere ausgeschlossen. Sich abzugrenzen ist mMn nicht der richtige Weg und das führt nicht zu einer gehaltvollen, innovativen,interessanten Auseinandersetzung mit dem Thema UL (darum geht es ja im Forum). Das ist eigentlich schade, denn so habe ich den "Kern der deutschen UL-Szene" auf dem letzten Treffen nicht kennengelernt. Vielleicht habe ich das auch nur falsch verstanden. Grüße, Willi -
Danke an Mateusz. Diese Suche hat sich erledigt.
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Klasse, hast ne PN
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Ich benutze keine Inletts. Lange Unterwäsche funktioniert doch auch ganz gut und ist multifunktionaler als ein Inlett.
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Wenn man wirklich nicht weiß, ob einem das Wandern Spaß macht, dann sollte man tatsächlich erstmal ein paar Tagestouren machen. Ist man jedoch schon mal den ein oder anderen Tag gewandert, dann spricht nichts dagegen mit Übernachtungstouren zu starten.
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Danke, sehe ich ähnlich. Einfach mal durchatmen, man muss ja nicht auf alles Antworten, was einem gegen den Strich geht.
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Liebe ULler, Ich bin auf der Suche nach einem Einsteiger-UL Rucksack für meine Freundin. Wir machen dieses Jahr das erste mal zusammen eine Trekkingtour (für sie insgesamt das erste mal) und ich suche einen leichteren Rucksack für sie, damit sie nicht mit ihrem 2,6kg Ding losziehen muss, während ich meinen Huckepack trage Der Rucksack soll aber auch mir als Arbeitsrucksack dienen (Klettermaterial für Hochseilgarten und Erlebnispädagogik-Wanderungen), wo ich meinen Huckepack nicht "verbrauchen" möchte. Da der Rucksack also sowohl von ihr, als auch von mir getragen wird, sollte es kein spezifisches Frauen oder Männermodell sein. Wir haben eine ähnliche Rückenlänge und ich glaube uns sollten die meisten Rucksäcke (M bei Laufbursche und Golite) gleich gut passen. ca. 50l mit ca. 1000g gebraucht, da ich wahrscheinlich sowieso noch leichter schnibbeln möchte. ca. 100€ Grenze Ich hab mal geschaut, welche Modelle was sein könnten: Lowe Alpine Zepton 50 Lightwave Fastpack 50 Golite Jam älterer Golite Quest oder, oder oder... Vielleicht hat ja jemand seinen Einstiegsrucksack noch rumliegen und möchte ihn loswerden. Grüße, Willi
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Noch was von mir: Wenn ich bei schlechten Wetter zuHause sitze und nichts besseres zu tun habe (also nur Uni-Kram ), dann schau ich mir oft Videos an, die mich dann inspirieren. Da ich eher der visuelle Typ bin, lerne ich dabei auch noch ein bisschen, mit was man so auskommen kann und was für Techniken es gibt, die man mal selber ausprobieren könnte. Microadventure: Sleep on a hill http://vimeo.com/22696748 Feiner Youtube-Kanal: Die beiden Videos (und einige mehr) vermitteln sehr gut, was man alles verpasst, wenn man nicht einfach mal raus geht.
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Hi Christoph, Ich würde dir auch raten gleich leicht anzufangen. Warum auch nicht?! Es ist günstiger und bringt mehr Spaß und Komfort. Zum Anfang empfehle ich dir ein bisschen im Internet zu stöbern, dir mal anzugucken, womit andere losziehen, und zwei Bücher: Trekking Ultraleicht von Stefan Dapprich und Ultralight Backpackin´ Tipps von Mike Clelland. Durch die Bücher bekommt man in einer schönen Form einiges an Infos und kann sich dann spezieller informieren oder seine Meinung bilden. Außerdem sitzt man dann nicht immer vorm PC, sondern kann sich auch mal gemütlich aufs Sofa oder sogar raus setzen und was lesen. Aber die eigentliche, meiste und beste Erfahrung bekommst du nur, wenn du raus gehst. Kauf dir, nachdem du dich ein bissel (z.B. hier ) informiert hast, einen Grundsatz an Ausrüstung, also ein günstiges Tarp, einen leichten (Sommer)-Schlafsack, Isomatte und Rucksack und zieh für ein, zwei Nächte in den heimischen Wald. Da wirst du schnell merken, was du persönlich brauchst, was dir zusagt und mit welchen Tipps aus Büchern oder dem Internet du überhaupt nichts anfangen kannst. Was soll schon passieren? Nimm dir vielleicht noch ein kleines Buch über heimische Pflanzen mit und lern dabei was über die Natur. Oder eine Kamera und versuch dich im Fotografieren. Hör dich mal im eigenen Freundeskreis oder auch hier im Forum um, ob jemand Lust auf eine kleine Tour hat. Wenn du Zeit hast, komm doch mal zu einem Forumstreffen, ich war dieses Jahr auch das erste mal dabei und habe nur nette und aufgeschlossene Menschen kennengelernt, die gerne über eigene Erfahrungen erzählen und dich daran teilhaben lassen. Oder, oder, oder... Hier mal nur ein Link, exemplarisch, was sich alles auf Blogs oder in Foren über den ultraleicht Ausrüstungs-Einstieg finden lässt: http://www.ausgeruestet.com/2011/01/einsteiger-trekking-ausrustung.html Ich wünsche dir sehr viel Spaß und Erfolg bei deinem neuen Hobby. Wenn du es richtig angehst, dann lernst du sehr viel neues und viele nette Leute kennen. Willkommen im Forum, Willi
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Das letzte Bild ist grandios. Mensch, wäre ich gern dabei gewesen.