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Ultraleicht Trekking
milamber

Professionelle/ semiprofessionelle Outdoorfotografie beim UL Trekking

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vor 38 Minuten schrieb T-Travel:

Es gibt halt tatsächlich Bilder, die so nur bestimmten technischen Mitteln möglich sind.

Das sehe ich nicht so, nur die Qualität und Nuancen des Bildes sind entsprechend andere. Wie gesagt, ich halte das nicht für schwarz & weiß sondern einen fließenden Übergang.

Erinnert mich sehr stark an die Diskussionen zur Zeit der ersten Digitalkameras. Selbst besitze ich noch eine F301, die sehr schöne Bilder macht, das Rauschen und die Farbwiedergabe dieser bekommt man mit einer digitalen einfach nicht Pixelgenau hin. Jetzt zu behaupten die bräuchte man für Bild XY wäre doch auch arg übertrieben oder? Und wenn jemand fragt warum, dann antworte ich mit Begriffen wie Flair, Vintage Effekt, Bokeh & analogen Tonwerten.

vor 38 Minuten schrieb T-Travel:

Wenn dir die Grundlagen bekannt sind verstehe ich nicht was die Frage sollte wie der 3d Pop entsteht und wie das Sensorformat bzw. die Blende damit zusammenhängt, zumindest nicht bei 3d Pop wie hier ursprünglich verwendet.   

Es wurde behauptet Bild x kann man nur mit großen Sensoren (Vollformat) machen, worauf ich nach einer Begründung fragte. Diese Fragestellung ist noch klar denke ich.

Darauf wurde mit 3d pop geantwortet. Mir war der Begriff 3d pop nicht gängig und ich fragte was das ist, und insbesondere warum dieser mit kleinen Sensoren nicht machbar sei. Bisher habe ich verschiedene Erklärungen erhalten was 3d pop sein soll und finde es interessant, dass man für diese Bildwirkung einen Begriff gefunden hat.

 

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vor 13 Minuten schrieb Paul:

Es wurde behauptet Bild x kann man nur mit großen Sensoren (Vollformat) machen, worauf ich nach einer Begründung fragte. Diese Fragestellung ist noch klar denke ich.

Darauf wurde mit 3d pop geantwortet. Mir war der Begriff 3d pop nicht gängig und ich fragte was das ist, und insbesondere warum dieser mit kleinen Sensoren nicht machbar sei. Bisher habe ich verschiedene Erklärungen erhalten was 3d pop sein soll und finde es interessant, dass man für diese Bildwirkung einen Begriff gefunden hat.

Ja, aber mMn wurde auch direkt erklärt, dass 3d Pop hier (ursprünglich) als ein Look verstanden werden soll, der durch große Blenden, große Sensoren, Brennweiten um 35-50mm usw. gekennzeichnet ist. Und den Look bekommt man halt mit m43 oder noch kleiner nicht hin. Mach doch mal mit der f-301 ein paar offenblendige Bilder, bei denen der Fokus nicht gerade auf unendlich sitzt und versuch die mal mit ner Kompaktkamera nachzuahmen. 

Und wenn man den Film Look digital nicht hinbekommt braucht man eben doch eine analoge für Bild XY. Das ist allerdings schwer zu beurteilen, vor allem wenn die analogen Fotos digitalisiert werden. Zumal Filme mittlerweile ziemlich gut nachgeahmt werden können. Werden die analogen Fotos auch direkt analog ausbelichtet besteht kein Zweifel darin, dass man dafür auch eine analoge Kamera braucht, denn Pixel sieht man auf so einem Bild halt keine. Die Unterschiede sind aber wahrscheinlich subtiler als bei Kleinbild vs Kompaktkamera.

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Wenn das Motiv statisch (oder mit viel können auch bei bewegten Motiven) kann man auch mit 85mm 1.4 Walimex 560g Objektiv + MFT Body unendlich (Bildanzahlabhängig) große Sensoren (auch größer als Kleinbild) simulieren. Einfach die Brenizer Methode anwenden ;) 

schaukel-forumptdje.jpg

https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=12342909&postcount=5110

 

Hier beide Bilder mit Olympus E-Pm2  + Olympus 45 1.8 (bei 400g Gesamtgewicht) und der  Brenizer Methode, allerdings sind Stitching Fehler im ersten Bild vorhanden, da hat die Software unsauber gearbeitet und ich war zu faul das wegzustempeln ^^

unbenannt-148xy7.jpg

p5312115_stitchn4c2w.jpg

 

Hier ein extremes Beispiel der Brenizer Methode ;)

 

bearbeitet von velolover12

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vor einer Stunde schrieb questor:

Gibt einen ganz Interessenten Stativ Ansatz bei Kickstarter, in Sachen Gewicht und Packmaß

https://www.kickstarter.com/projects/lumapod/lumapod-the-worlds-fastest-tripod

Konstruktion ist interessant..erinnert mich an die UL-Hocker. Aber die Stative sind leider nicht mal besonders leicht..  mein normales Reisestativ mit 110 oder 120 cm kommt auf ~800g, was Tick darüber ist.  Mit paar Modifikationen (z.B. die dicke Polsterung runter schneiden) ist man darunter - das aber für gerade mal 20 €.

Ich habe seit nem Monat eeendlich einen 3D Drucker und habe erst gesten Nacht auch mein erstes Stativ gedruckt (dieses zumindest nicht selber designed). Das Teil ist nur ca. 20 cm hoch - wiegt aber auch nur ewas über 70g + zwei Schrauben, die ich aber auch durch Plastik oder zumindest Holz ersetzen will.  Es ist aber noch viel zu massiv für meinen Geschmack, weshalb man das Gewicht noch locker halbieren kann.
Was höheres will ich mit 3D Druck + Carbongestänge bauen.  Das geht dann aber schon eher in richtung UL  :)   Das Gestänge wäre dann natürlich das Zelt/Tarpgestänge..

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