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Ultraleicht Trekking

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  1. Letzte Stunde
  2. Ansonsten zur Ausrüstung, -der Rucksack ist natürlich Sackschwer. -Messer geht auch deutlich leichter hab ein opinel Slim Line mit 28gr, das reicht selbst um nen Hecht zu filetieren - Die dicke Daunenjacke brauchst du im juli nicht - Powerbank + Solar ist sehr schwer. Für 10 Tage solltest du mit ner 20 000er PB locker auskommen - Stirnlampe brauchst du im juli auch nicht wirklich -Gummistiefel vermutlich zum Angeln? ist natürlich sau schwer, aber ich schlepp immer ne Wathose + Watschuhe mit aber mit Fliegenrute hat man auch eine gerinegere Rechweite wie mit der Spinnrute.
  3. Heute
  4. Habe dieses Problem auch seit Jahren feststellen müssen und habe einen bitterbösen Verdacht: Es könnte an der nachträglichen Imprägnierung liegen! Ganz egal welches Produkt ich genutzt habe, letztendlich lösten sich geklebte Verbindungen (Genähte Nähte waren davon nie betroffen). Eigentlich logisch, dass wir keinerlei Lösungsmittel an unsere Hightech-Kluft ranlassen sollten.
  5. Die Befürchtung habe ich auch ein wenig. Sieht stellenweise sehr eng und zusätzlich steinig aus, jedenfalls unten. Falls du Bilder hast, sehr gerne. Lieben Dank.
  6. Ich war vor einigen Jahren auf der Norwegischen Seite unterwegs, ohne Packraft aber auch mit Angel. Ist vielleicht Interessant für dich: https://www.fliegenfischer-forum.de/femundsmarka.html Das Bild hier ist von dem Bach den du paddeln willst, kurz vor der Mündung in die Roa: Bach Weiter oben war ich nicht, aber kann mir vorstellen das das mit dem Packraft nicht sehr effizient wird weil häufig zu flach/zu eng/zu steinig. Muss zuhause mal schauen ob ich von dem Bach noch weitere Bilder habe
  7. Hey, ja, habe mich da schon schlau gemacht und auch schon Kontakt mit den "Vereinen" gehabt. Karte der Fischerei Funäsfjällen (Fiskepasset) Viele Gewässerabschnitte "die nicht Blau umrandet" sind, dürfen auf der schwedischen Seite nicht befischt werden und ich habe hier auch keine Karten für gefunden. Gerade auch oberhalb des Rogens. Vielleicht bekomme ich das vor Ort raus.
  8. Hast du dich bezüglich der Angelkarte schon schlau gemacht? Auf Norwegischer Seite müsste das alles mit der einer einzelnen lizenz abgedeckt sein, aber auf der Schwedischen Seite ist die Ecke wenn ich mich richtig erinnere ein ordentliches Flickwerk an Lizenzen.
  9. Ich benutze bis jetzt diese Decathlon-Matte. Mich würde Mal interessieren, wie sie im Vergleich zu den Evazote-Matten abschneidet (z.B. auch beim R-Wert). https://www.decathlon.de/p/gymnastikmatte-komfort-6-5-mm-schwarz/8610/c1m8131781
  10. Hallo zusammen, für Ende Juli habe ich meine erste Tour mit dem Packraft geplant. Ich hatte vorher schon mehrere Touren, aber Packraft ist für mich Neuland. Der Fokus meiner Tour liegt beim Angeln und der Ruhe, daher sind meine täglichen Kilometer auch relativ gering gewählt. Die Tour ist bei ca. 70 km mit 10 Tagen +2 Puffertage angesetzt, falls ich die größeren Gewässer nicht passieren kann oder ich einfach noch ein wenig länger unterwegs sein möchte. Ich habe vor, von Tag 3 - Tag 6 "siehe Karte" dem Fluss/Bach zu folgen. Wenn möglich, vom Wasser aus, aber das werde ich vermutlich erst vor Ort sehen. Zusätzlich gibt es die üblichen Wasserwege im Rogengebiet. https://earth.google.com/earth/d/1ECNIEGjtlcJ2mdBpZO1cZcG8smYcIUQr?usp=sharing Bei meiner Ausrüstung gibt es noch einiges an Optimierungsbedarf. Mein Rucksack (Deuter AirContact Pro 60+15l) ist schon > 10 Jahre alt, aber noch in einem top Zustand. Mit 3200g ist dieser natürlich ganz und gar nicht "Ultra-Light" und ggf. würde ich diesen vor der Tour austauschen. Zurzeit liegt ich bei ca. 17,5kg "all-in" im Rucksack. Hier bin ich gerne für Alternativen offen, mir ist der Tragekomfort schon wichtig. https://lighterpack.com/r/rhtm2e In der Vergangenheit habe ich immer Wanderstiefel mit Gore-Tex genutzt, der Standard halt. Überlege hier aber auf Trailrunningschuhe (Brooks oder Altra) zu wechseln. In den Stiefeln hatte ich meistens trockene Füße und eigentlich auch keine Probleme mit dem Gewicht oder ähnliches, daher bin ich mir hier noch nicht ganz sicher. Auch ob GTX oder nicht steht noch in den Sternen. Um gänzlich nasse Füße beim ein- und aussteigen und ggf. bei kleineren Bachüberquerungen zu vermeiden, habe ich mir goFree Pokeboo Tread – Faltbarer Gummistiefel bestellt, vielleicht kennt die jemand. Gerne kann ich im Anschluss mal ein kurzes Feedback zu den Stiefeln geben. Vom Gewicht und Packmaß, finde ich die echt interessant. Ansonsten noch ein paar Infos zu mir. Ich bin 41 Jahre, verheiratet und habe 2 Töchter. Ich mache sehr viel Sport, daher mache ich mir bzgl. der Fitness keinerlei Sorgen. Meine Touren fanden in der Vergangenheit ausschließlich in Norwegen und Schweden statt. Ich freue mich über euer Feedback khyal hat diesen Beitrag moderiert: Edit Khyal Bitte seid konstruktiv, klar kriegen vermutlich fast alle Herzklabaster wenn z.B. ein Rucksack in der Liste steht, der mehr wiegt, als das Baseweight bei Manchem, oder ne 700 g Hose, aber er will ja leichter werden.... ich habe mal den Titel editiert, daß daraus hervor geht, daß er seine Ausrüstung gewichtsoptimieren möchte...
  11. Ich biun zwar nicht @shotta51 aber es macht mehr Sinn die HS Tyvekplane unter´s Zelt zu legen, zum Einen besser vom Rutschfaktor her, aber vor allem wird dann auch der Zeltboden vor Durchstichen & mechanischen Verschleiß geschützt Finde ich nicht (wäre ja sonst auch langweilig ) Polycro hat eine deutlich niedrigere Durchstichfestigkeit als HS Tyvek d.h. schlechtere Schutzfunktion für Löchern des Zeltbodens bzw der innenliegenden Isomatte. Kann jeder ja auch leicht selber messen. Was die Dampfbremse betrifft, bin ich auch anderer Meinung, zumindest wenn man einen vernünftigen wasserdichten Zeltboden hat, da dann keine Feuchtigkeit durch den Zeltboden kommt. Bei nicht zu nassem Wetter hat aber eine Plane unter dem Zelt, jetzt mal egal, ob Polycro oder HS Tyvek den Vorteil, daß der Kondens unter dem Zelt dann zum großen Teil an der Plane statt Zeltboden hängt, wo sie sich bei HS Tyvek ganz gut abschlagen läßt. Ansonsten stimme ich Dir zu, was eine Kombi von Evazote & Plane betrifft, wobei ich HS Tyvek bevorzuge. Einen Vorteil hat aber Polycro, wenn wir in der Gruppe unterwegs sind und es weht abends was mehr Wind am Zeltaufbauplatz und es hat jemand eine Polycro statt Tyvek bei, ist für Entertainement gesorgt Jein, wie lang sind die Dornen ? Im Gegensatz zum HS Tyvek, was eine hohe Durchstichfestigkeit hat, funktioniert der Schuitz durch Evazote anders, wenn sich nun eine Dorne o.A. durch den Zeltboden bohrt, ist er ja innen schon mal einen Tick kürzer, wenn sich dann die Dorne noch durch die Evazote bohren muß, ist die Dorne "noch 3 mm kürzer", war also die Dorne nur gut 3mm lang, kommt die Spitze nicht mehr oben aus der Evazote raus. Es kommt halt auch immer darauf an, wo man unterwegs ist, wo man übernachtet, ich bin halt häufig in Gegenden unterwegs, wo es viel "Wildwuchs" in der Natur inkl Dornen gibt und beim Paddeln muß man auch immer damit rechnen, daß irgendwelche Schwachmaten vorher Glas zerdeppert haben, oder irgendwelche Haken von Anglern rumliegen. Ich habe immer die Kombi aus HS Tyvek & 4 mm Evazote bei, würde ich den Kram heute kaufen, würde ich in der Kombi evtl die 3 mm GG Evazote in der vollen Länge nehmen, auch wenn 4 mm Evazote Vorteile hat (aber auch deutlich schwerer) btw für Freunde der größeren Familyzelte, Lavvus, Mids usw, es gibt nun von TT eine Tyvekplane in gut 2*2 m, man muß also nicht mehr unbedingt 2 Bahnen mit Tyvektape zusammenkleben, ist aber aus dem 62 g HS Tyvek, also Tick schwerer, als das 54 g zusammengetaped, habe ich bis jetzt nur beim Sack & Pack in Krefeld gesehen. Das Prob mit Dornen usw ist ja, daß wenn es kein reiner Fels/Erdboden ist, sondern noch sonstiger Bewuchs, wie Gras da ist, man Dornen auf dem Grund häufig nicht sieht, da unter dem Gras und erst wenn der Zeltboden mit dem Körpergewicht belastet wird, sich das Gras o.A. so weit zusammendrückt, daß die Dorne oben raus kommt.
  12. Ich denke, so richtig passt der folgende Text ggf. nicht zu MYOG, weil ja nicht wirklich was eigenes erschaffen wird aber sollte die Einordnung nicht passen, verschieben die lieben Admins den Beitrag sicher an eine passendere Stelle. Nachdem ich lange mit Regenjacke und -hose oder auch mit Regenjacke plus Regenschirm unterwegs war, wollte ich dem Thema Poncho eine Chance geben und bin bei einem DCF-Poncho gelandet. Das Konzept Poncho gefällt mir deshalb so gut, weil ich so nicht nur mich selbst sondern auch meinen Rucksack trocken halten kann, da ich den Rucksack gerne mit im Zelt habe, was eben besonders gut funktioniert, wenn er trotz Regen trocken geblieben ist. Trotzdem soll der Text keine Ponchowerbung an sich sein. Ich denke, hier hat jeder die für sich passende Regenlösung gefunden und muss daher nicht „bekehrt“ werden. Es geht vielmehr darum, eine Anregung für diejenigen zu geben, die sich einen Poncho zulegen wollen, aber genau wie ich, mit der EINEN problematischen Ponchosache hadern: den fehlenden Ärmeln. Fehlende Ärmel am Poncho sind im Sommer und bei warmen Temperaturen vermutlich wenig problematisch. Da kann man dann seine Ärmel hochkrempeln oder hat ohnehin ein T-Shirt an und dann werden die nackten Unterarme eben nass. Finde ich nicht schlimm. Aber grade in der kalten Jahreszeit ist das für mich keine Option und ich möchte auch nicht, dass die Klamotten unterm Poncho an den Ärmeln nass werden, da ich sie ja u.U. auch noch im Camp oder sogar im Schlafsack nutzen möchte/muss. Leider gibt es aber nicht grade viele Ponchos mit Ärmeln und wenn, sind sie (mir) zu schwer. Das einzig mir bekannte Produkt im UL-Segment kommt von Rockfront aus der Ukraine, wiegt in der kleinsten Variante allerdings auch gut 200 g und das Packmass (zumindest wie es auf den Fotos aussieht) ist mir zu groß. Hier nun kommt mein kleines Bastelprojekt ins Spiel. Ausgangspunkt ist der DCF-Poncho von Gear Swifts (das Modell „Nikoll’s DCF Poncho“ in 0.55OZ/YD² und den Maßen 230 x 136 cm für 81 g) sowie ebenfalls von Gear Swifts die Armlinge „Dyneema Rain Sleeves“ für 21 g. Die Armlinge kommen mit jeweils einem DCF-Patch und einem kleinen Band, mittels deren man den Armling innen am Poncho befestigen kann. Mir persönlich schien diese Lösung aber zu frickelig und auch zu unpraktisch. Der Gedanke dahinter ist sicher nicht verkehrt, weil man die Armlinge so eben auch wieder abmachen kann, wenn man sie nicht braucht (im Sommer z.B.). Für mich selbst war dieser Gedanke aber nicht relevant, weil die Armlinge mit 21 g so leicht sind, dass ich hier keine große Gewichtsersparnis sehe, wenn sie weg sind. Außerdem finde ich trockene Arme auch im Sommer nicht ganz sooo schlimm :-) Ich habe daher die Armlinge innen am Poncho mittels DCF-Tape verklebt und die Klebeenden mit Ultra-Tape verstärkt. Dabei habe ich aber jeweils nur einen Teil (ca. 60 %) der Armlinge am Poncho verklebt, damit noch Luft zum einfachen Ein- und Aussteigen bleibt und zusätzlich steht das Material nicht zu sehr unter Spannung, als wenn alles verklebt wäre. Das klappt ziemlich gut, muss ich sagen. So sind die Armlinge nun immer dabei und der für mich größte Nachteil eines Ponchos ist behoben. Außerdem habe ich noch die für mich zu kurzen Bänder in der Mitte des Ponchos ausgewechselt mit kleinen Karabinern, die sich deutlich leichter befestigen und lösen lassen als die Originallösung ohne Karabiner. Da mir außerdem der Bereich, wo man die Arme durchsteckt, zu groß und luftig war, habe ich hier selbstklebendes Klett angebracht und den Bereich so halbiert. So passt das für mich deutlich besser. Am unteren Abschluss habe ich ebenfalls einen kleinen Karabiner mit Bändchen angebracht, so dass man den Poncho bei Bedarf auch unten leichter und flexibler schließen kann als mit den bereits vorhandenen Druckknöpfen. Ich hoffe, man kann die Modifikationen auf den Fotos gut erkennen. Die beiden Fotos im getragenen Zustand sind vor dem Umbauten entstanden (Wie das mit den Armlinge gemeint ist, sieht man aber trotzdem ganz gut auch ohne die Verklebung.). Hier sieht man auch ganz gut, dass zumindest für mich die vorhandenen Befestigungen um den Bauch etwas zu eng und an dem Beinen viel zu eng waren. Das sitzt nun alles etwas lockerer, kann bei Bedarf aber auch enger gestellt werden. Im Originalzustand ging hier leider nur eng. Was man allerdings sagen muss, dass sich durch die Verklebungen der Poncho nun nicht mehr komplett ausklappen lässt. Da ich das selbst allerdings nicht mache und das Modell auch kein Tarp-Poncho ist, ist das für mich nicht relevant. Trotzdem wollte ich es nicht unerwähnt lassen. In der Summe aller Umbauten wiegt der komplette Poncho statt original 81 g + 21 g nun incl. aller Klebebänder und extra Karabiner nur 108 g. Damit ist diese Komplettlösung sogar noch leichter als meine leichteste Berghaus Regenjacke mit 113 g und schützt trotzdem deutlich mehr als die Regenjacke. Der Poncho kostet in der 0,55 DCF Variante 228 EUR, die Armlinge 69 EUR. Das ist nicht günstig, das ist mir klar. Für mich selbst ist die Kombi das aber wert und das Geld landet bei einer kleinen Outdoorfirma aus Europa. Ich selbst lege den Poncho so zusammen, dass er in die Bodentasche meines Rucksackes passt. So habe ich ihn immer zur Hand, ohne den Rucksack absetzen zu müssen, was für mich ggü. der Regenjacke ein weiterer Vorteil des Ponchos ist. Vielleicht hilft die Idee ja jemandem weiter. Ein Wort zum Schluss: Wer mit so einer Lösung unterwegs ist, sollte sich auf den ein oder anderen Blick anderer Menschen einstellen, um es mal vorsichtig auszudrücken Mich selbst stört das nicht. Das muss ja aber nicht jedem so gehen.
  13. Ich habe das STS Airlite in S und auch das war mir zu groß, haha... Ich habe eine gezackte Textilschere meiner Frau geliehen und damit die Kürzung vorgenommen. Die Größe der Zacken ist zwar kleiner als im Original aber im Ergebnis fällt gar nicht so schnell auf, dass das Handtuch gekürzt wurde. Ausfransen tut auch hier nichts.
  14. Gestern
  15. Hey @Leffotrak, das hab ich in der Tat auch schon auf meiner Liste weil ich auch immer mehr merke, dass Kacheln zwar schön sind aber irgendwann auch extrem Platz fressen. Ich werde ich berücksichtigen. LG
  16. Hi Maksim, auch von mir vielen Dank für das neue Update. Mega, dass du den Vorschlag mit dem ausgegebenen Geld implementiert hast. Freue mich total und bin gleichzeitig geschockt, wie viel ich schon rausgehauen habe. 😅 Hier eine weitere Idee, die mir während der Nutzung von levity list kam: Ich fände es gut, wenn man bei der Anzeige der Listen zwischen dem Stil mit den Kacheln, wie du ihn momentan hast, und einen Listenstil, so wie man das von lighterpack kennt wählen könnte. Gerade bei großen Listen wäre eine platzsparende Art der Anzeige sicher übersichtlicher. Beste Grüße und weiterhin happy coding!
  17. Übrigens habe ich mir jetzt ein Bahnticket nach Marseille gebucht! Außer 2-3 Tage die Calenques zu erkunden, habe ich mich noch nicht entschieden, welchen GR ich danach Wandere… Brauche aber auch keine weiteren Tipps, denn ich habe eine ganze Reihe von Topo Guides, für die Region. Danke für die vielen Tipps!
  18. @Hans-Jürgen Hurraaaaa, das war mal n Tip! Funktioniert! Danke!
  19. Ich kann jetzt nur für die GG Matten sprechen. Ich persönlich finde sie ausreichend für die meisten üblichen Szenarien, in denen man ein Zelt aufstellt. Einer Nadel, Nagel oder Scherbe werden sie vermutlich nicht standhalten. Ich denke, so oder schaut man doch, wo man sich hinlegt und dass da wenigstens offensichtlich keine spitzen Gegenstände liegen. Bis jetzt jedenfalls habe ich noch kein Loch in meiner Isomatte. Die GG Matten eignen sich meines Erachtens nach auch gut als stützendes Element im Rucksack. Sie sind sehr flexibel, lassen sich knicken oder falten und passen sich so auch sehr gut der Rucksackform an. Die aktuelle Version der foldet Variante mit 187 cm Länge hat komplett gefaltet eine Dicke von 2 cm. Die alte Version der gerollten Variante (bei mir gekürzt auf 100 cm Länge) hat geviertelt eine Dicke von 1 cm. Da die gerollte Variante standardmäßig etwas kürzer ist als die gefaltete Variante, ist dort die Dicke sicherlich kleiner als 2 cm. Auf den Fotos kann man es hoffentlich gut erkennen, wie flexibel die Matten sind. Und von der Breite her passen Sie auch super in einen normalen Rucksack.
  20. Natürlich kann man das beim Iphone kopieren. Drücke länger auf das was du kopieren willst. Dann öffnet sich ein blaues Kästchen. Ziehe das Kästchen so, dass alles was du kopieren willst daran steht. Wenn du los lässt, öffnet sich ein Button mit "Kopieren" und "Link öffnen". Das war´s
  21. 1 mal getragen. Passt mir mit 1,83m und 75kg gut. Ist nur an den Waden etwas eng vom Schnitt Preis: 35€ inkl. Versand. Neupreis waren 130€
  22. In Süditalien war ich jetzt zum zweiten Mal zum wandern. Vor 2y war ich zur gleichen Zeit auf der Via Francigena in Sizilien. In Norditalien war ich mehrere male, aber das ist ein anderes Thema. Die Via Ionica kenn' ich nicht. Ich hoffe mein Fazit war nicht zu negativ. Es war schon nett, aber bspw. in Sizilien hat's mir insgesamt besser gefallen. Mag sein, dass meine Einschätzung wegen des mässigen Wetter ein bisschen schlechter ausgefallen ist.
  23. Ach wegen so etwas kannst Du Dich an mich wenden, für den Datenschutz editiere ich doch gerne das Bild und habe auch in Deinem Beitrag @RaulDuke die beiden aus dem Bild zitierten Namen rauseditiert.
  24. Hallo @Ernie, das Planen on gemeinsam Liste steht auf der Liste. Ich werde mir mal Gednaken machen wie ich das umsetzte. Aktuell geht es noch nicht wurde aber hier und da schon mal angefragt, ist aber natürlich ein etwas größeres Unterfangen was gut durchdacht muss damit die UX weiterhin nicht leidet. Denn umso mehr Funktionen hinzu kommen umso Komplexer wird so ein Tool und dann kann e schon zu kompliziert werden. LG Maxim
  25. Mußten einen Beitrag eines Spammers entfernen, der mit dem Beitrag seinen Spam vorbereitete und dann im 2. mit entsprechendem Link & Werbetext für völlig OT loslegte. Nur daß sich niemand wundert, wo der eine Beitrag geblieben ist.
  26. Danke für deine Frage, ich beantworte sie gerne. Zu den Namen: Bei LevityList gibt es keine E-Mail-Adressen oder echte Klarnamen, die irgendwo veröffentlicht werden. Was du siehst, sind Anzeigenamen, frei wählbare Nicknames, die jeder Nutzer bei der Registrierung selbst festlegt und jederzeit in den Profileinstellungen ändern kann. Ein echter Name ist zu keinem Zeitpunkt erforderlich. Das Bild, das du meinst, stammt aus einem Forum-Beitrag von mir, in dem ich Screenshots aus der App gezeigt habe. Die dort sichtbaren Namen sind genau das: selbst gewählte Anzeigenamen der jeweiligen Nutzer, keine von mir veröffentlichten Klardaten. Dennoch möchte ich mich dafür Entschuldigen, ich hätte es so nicht posten dürfen und die Anzeige Namen hätten von mir unkenntlich gemacht werden sollen! Leider kann ich den Beirag nicht mehr anpassen! Falls du, was ich natürlich nicht weiß, selbst Nutzer bist und deinen Anzeigenamen ändern möchtest: Profil → Einstellungen → Anzeigename. Dauert zehn Sekunden. Ich hoffe, das klärt es auf. Jetzt kannst du dir gerne das Impressum, Datenschutz und Nutzungsbedingungen auf Levity durchlesen und dir den Ostermontag versüßen. Wie und wo alles gespeichert und verarbeitet wird, steht ab nun ausführlich in der Datenschutzerklärung unter levitylist.com/datenschutz. ✨ Neue Features & Bugfixes* 06.04.2026 #2 ⭐ Favoriten im „Item hinzufügen"-Modal Beim Hinzufügen von Items zu einer Planung werden Favoriten jetzt zuerst angezeigt – innerhalb jeder Kategorie, dann nach Gewicht sortiert Das Modal ist jetzt höher und die Items-Liste nutzt den gesamten verfügbaren Platz – deutlich mehr Items auf einmal sichtbar ohne Scrollen ⚖️ Rechtliche Seiten im Footer Impressum unter /impressum (DE + EN) mit vollständigen Pflichtangaben nach § 5 TMG Datenschutzerklärung unter /datenschutz (DE + EN) gemäß DSGVO und TTDSG Nutzungsbedingungen unter /nutzungsbedingungen (DE + EN) mit Haftungsausschluss, Sperrrecht und Affiliate-Hinweis Footer-Links: Alle drei Seiten sind im Footer der App verlinkt und sprachabhängig beschriftet Kein Cookie-Banner nötig (nur technisch notwendiger Session-Cookie) *Die Features Übersicht wurde über ein KI Prompt generiert und von mir inhaltlich geprüft und angepasst!
  27. Hallo EL Danke für den Kurzbericht. Wir sind vor zwei Jahren von Matera nach Brindisi gegangen. Allerdings haben wir den direkteren Weg über Santeramo., Gioia und Noci nach Alberobello genommen. Nach der spektakulären Landschaft in Matera ist man natürlich verwöhnt und es geht erst mal über viele Felder. Ich fand den Weg aber trotzdem ganz ansprechend. Und in Alberobello kommt man dann ja wieder auf die Via Francigena. Bist du öfter dort unterwegs? Dieses Jahr wollen wir von Brindisi das letzte Stück nach Santa Maria di Leuca gehen. Kennst du eventuell auch die via Ionica? Das wäre eventuell noch eine Alternative. Viele Grüße, Ernie
  28. Hallo Maksim vielen Dank für dein tolles Projekt. Ich hätte mal eine Frage: wir reisen immer zu zweit und teilen uns natürlich bestimmte Ausrüstungsgegenstände. Lässt sich das auch mit deiner Liste abbilden und wie ginge das am besten? Danke und Grüße, Ernie
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