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Ultraleicht Trekking

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  1. Letzte Stunde
  2. Hi, hat einer von euch schon Erfahrung mit dem Durston X Dome 1+ Pro gemacht? Ich überlege es mir zu kaufen. Grüße
  3. Heute
  4. Ja, funktioniert jetzt. Ich würde noch eine Kategorie „Verpflegung“ fest einfügen für Wasser und Nahrung, sowie eine Kategorie „Hygiene“ für Zahnbürste, 1. Hilfe etc. Wasserfilter kann man ja gut unter Hygiene oder Sonstiges einstellen.
  5. vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen. Ich war hochalpin unterweges und meine Isomatte hat tatsächlich Luft verlohren. Also voll aufgeblasen, ab in den nächsten Bergsee und das Loch lokalisiert. Mit Bleistift angezeichnet in der Sonne getrocknet und ab zum Flicken. Zuerst Seamgrip großflächig aufgetragen, dann antrocknen lassen und ein kleiner Extraschutz mit Seamgrip +WP ( so nennen sich doch die "Flicken"). Dann ca. 4 Stunden in der Sonne trockenen lassen und anschließend vorsichtig zusammen gerollt, denn ich wollte weiter. Hat alles super gehalten für die nächsten Nächte im Zelt Kann ich das Seamgrip genau in der "Kaufqualität" selber anmischen? Das Zeug ist echt super.
  6. Hahahahaha, ich empfehle überhaupt keine Torsomatte! Erholsamer Schlaf, ist mir absolut wichtig! Ich hab das Glück, nur 167 zu sein und mir die, leider nicht mehr hergestellte, matte „Xlite Neoair Womans“ vollkommen ausreicht! Wiegt lumpige 340 Gramm und ist 168 lang! Natürlich liege ich auch häufig so, das mir die Füsse hinten runter rutschen, aber das finde ich kein Problem. Probleme hatte ich mit einer Luftmatre von Sea to Summit, in Größe S und der Exped Faltmatte, ich habe gerade den Namen nicht parat, auf so viele (wenige) Segmente abgeschnitten, das sie mitte Oberschenkel aufhörte. Darunter lag jeweils mein Thinmat von Gossamer Gear! Hölle! Kein vernünftiger Schlaf zu finden! Ich brauche eine Unterlage, ddie durchgehend ist!
  7. Unter die Thera-Rest nicht, jedoch hatte ich ja schon die etwas dünnere Nemo mit der Flexmat Plus kombiniert und das war super. Nur für die Hüfte noch ein kurzes Stück Eierkarton-Matte mitzunehmen ist eine sehr gute Idee, genug Sitzkissen von verschiedenen Herrstellern fliegen hier rum. Danke!
  8. Danke fürs Draufschauen — und du hast recht, das war ein Fehler, keine Absicht. Ich habe nachgesehen: Deine neue Kategorie wurde sehr wohl gespeichert, sie hing am Gegenstand. Nur das Dropdown hat sie nicht mitgelesen — das kannte bloß meine sieben Vorgaben (Schlafen, Kochen, Kleidung, Elektronik, Erste Hilfe, Rucksack, Sonstiges). Beim nächsten Gegenstand stand deine Kategorie deshalb nicht in der Auswahl, obwohl sie längst existierte. Ist behoben und seit heute oben: eigene Kategorien stehen jetzt hinter den Vorgaben in der Liste, im Inventar wie im Trip. Du musst die App einmal neu laden, dann ist die neue Version da. Wenn du magst, probier es noch mal aus — mich würde interessieren, ob es sich jetzt so verhält, wie du es erwartest. Zwei Einschränkungen gleich dazu, damit es später keine Überraschung gibt. Erstens: Die Kategorien gehören dir, nicht dem System. Die App läuft ohne Konto, alles liegt auf deinem Gerät — es gibt also keine gemeinsame Community-Liste, die ich pflegen könnte, und ich sehe auch nicht, wie du deine Sachen nennst. Nutzt du die Sync-Variante über mehrere Geräte, wandern sie mit. Zweitens: Die Liste ist abgeleitet. Löschst du den letzten Gegenstand einer eigenen Kategorie, verschwindet sie auch aus dem Dropdown. Fand ich sauberer, als Karteileichen zu sammeln — falls dich das stört, sag es. Und wenn du eh schon drin bist, eine Gegenfrage: Sind die sieben Vorgaben überhaupt die richtigen? Ein Wasserfilter passt bei mir in keine davon vernünftig, und bei „Rucksack" bin ich mir selbst nicht sicher, ob das eine Kategorie oder ein einzelner Gegenstand ist. Was fehlt dir? Viele Grüße Jörg
  9. Hast Du mal testweise irgendeine Eierkarton-Matte unter die Therm-a-rest Matte gelegt? Das gibt ja etwas mehr Polster als die 4 mm Eva und Du bräuchtest unter der Hüfte nur einen kurzen Abschnitt. Ich komme mit der Vern plus X-Mat gut klar. (Wiege ca. 75 Kg) Wenn ich mehr Wärme / Polster unterm Po haben möchte, lege ich die halt doppelt.
  10. Wow toll, danke für die Arbeit und das zur Verfügung stellen! Was mir spontan auffällt: man kann eine neue Kategorie anlegen, aber er speichert sie nicht im Drop Down, so dass man sie jedes Mal neu anlegen/ eintippen muss…
  11. Tja Gewicht frisst eben Hirn 😄 oder halt Geld. Zu bedenken ist aber noch die Ladeleistung der PB selbst, ich sehe dass die von Dir erwähnte 20.000 er Anker nur mit 15 W geladen wird. Das dauert im Bedarfsfall dann eben gut mind 4-5 h schätze ich, während du beide NB 10.000 mit jeweils 22 W lädst. Die höhere Ladeleistung wird eigentlich immer mit mehr Gewicht erkauft. Zum Vergleich wiegt z.B. eine Iniu P62 20.000mAh 323 g und lädt mit 45 W (50€) oder die P63 25.000 mAh 392 g und lädt mit 65 W (65€).
  12. Gestern
  13. So, ich habe nun auch mal meine alte Anker Powercore Essential 20.000 PD gemessen. Gleiches Messgerät und Kabel. Gleiches iPhone 17 Pro. 65.600 mWh bei 340g Im Vergleich: Durchschnittswert der beiden Nitecore nb10000 Gen4: 34.155 mWh bei 145g Zwei nb10000 Gen4 bringen also 68.300 mWh bei knapp unter 300g. Die alte Anker 65.600 mWh bei 340g. Hochgerechnet auf die mWh der Nitecore Kombination wöge sie 350g. Etwa 60g mehr als Nitecore. Kurzum: 175€ für 2x Nitecore bringen 50g Gewichtersparnis und 2.700 mWh mehr Strom als eine alte 39€ Powerbank. Gar nicht mal so beeindruckend für den fünffachen Preis. Einerseits nicht das Ergebnis, was ich bei der Investitionssumme erhofft hatte. Aber andererseits gut zu sehen, dass man für sehr wenig Geld für meinen Anwendungsfall quasi das gleiche bekommt (Ladezeiten und Redundanz mal außer acht gelassen).
  14. Kurzer Nachtrag. Ich war mit der Kombi aus Therm-a-Rest Torsomatte und einer 4mm Evazotte in Volllänge drei Nächte unterwegs. Dachte eigentlich, das reicht für mich von der Dicke. War jedoch nicht der Fall, ab Mitternacht war ich alle halbe Stunde wach, um mich wegen Druckschmerz an der Hüfte auf die andere Seite zu drehen. Jemand anderes (leichteres) hat mit der Kombi vielleicht mehr Glück. Warm und schnell aufgebaut war es.
  15. Hatte jetzt das Vergnügen mit dem Tarptent Rainbow(1-Personen-Version, Silpoly 2025, Aluminium-Gestänge) eine Nacht auf offener Fläche bei starkem Wind mit Sturmböen Stärke 4 bis 5 zu verbringen. Meine Erfahrung war jetzt eher "durchwachsen". Für windige Regionen würde ich mir definitiv ein anderes Zelt besorgen: Ich hatte zusätzliche Heringe und Abspannleinen dabei und habe die Abspannpunkte an der Zeltstange nach vorne und nach hinten abgespannt. Das Gestänge war dann auch stabil die gesamte Nacht. An der Tür hatte ich nach Abspannpunkten geschaut, jedoch keine identifizieren können. Zusätzlich habe ich das Zelt mit meinen Trekkingstöcken unterstützt, da gibt es eine Öse unterhalb der Belüftung. Leider mit der Spitze nach oben in die Öse - das hat nicht so gut funktioniert. Als ich Wasser holen war, hat in der Zeit der böige Wind am Eingang den Trekkingstock aus der Öse gerüttelt und der Stock hat den Stoff der Lüftung mehrfach perforiert. Muss ich noch flicken. Habe danach die Stöcke umgedreht, die Unterstützung hat das Zelt bei dem Wind gebraucht. Der Wind hat immer wieder gedreht um 60 Grad, größter Schwachpunkt war dann der Eingang, dessen Stoff stark eingerückt bzw. hin- und her geweht wurde. Hab ein paarmal versucht das besser abzuspannen, hat trotzdem die ganze Nacht geschlackert und einmal den Hering komplett rausgerüttelt. Zelt und ich haben die Nacht überlebt, schön war es nicht. Direkt 3m weiter hatte einer ein X-Mid Solid 1 oder 2, das Stand dagegen mit zusätzlichen Abspannleinen wie nen Sturmbunker...
  16. Ich hab leider keine Nähmaschine, skills oder jemanden der das vernünftig könnte. Und mir das alles zu kaufen und dann evtl. festzustellen das ich das niemals hinkriege ist mir das zuviel Geld und Aufwand. Keine Frage, Leute die das können und Zeit dafür haben vollbringen da wirklich unfassbar tolle Sachen. Hab mir ne hüfttasche mitbestellt, ans Handy muss ich selten, oft nur wegen Fotos. Navi läuft über Uhr ;)
  17. Hallo zusammen, ihr kennt mich inzwischen aus ein paar Threads (Vorstellung, Schlafsack, Kissen). Zeit, das Ding zu zeigen, an dem ich nebenbei schraube — und um das es in meiner Vorstellung ging. Meine Tourenplanung war jahrelang ein Trauerspiel: ausgedruckte Listen, handschriftlich ergänzt, beim nächsten Mal nicht wiedergefunden. Oder noch chaotischer — ich pack einfach mal, stell den Rucksack auf die Waage, und dann kommt die Frage: Was bleibt zuhause? Wie sagt man so schön: Aus Fehlern lernt man — oder man baut sich eine App. ;-) Zwei Dinge fehlten mir, die LighterPack (so gut es ist) nicht macht: Ausrüstung einmal pflegen, für jede Tour daraus schöpfen. Mein kompletter Fundus liegt drin, mit echten Gewichten; für eine neue Tour hake ich ab, was mitkommt, statt jede Liste neu anzufangen. Zu zweit planen. „Du das Zelt, ich Kocher und Töpfe" — die Liste lässt sich teilen, jeder sieht, wer was trägt, das Gewicht wird pro Person gerechnet. Dazu, über die Zeit angesammelt: Packliste als Checkliste beim Packen, GPX-Tracks mit Höhenprofil (Export zu Locus/Komoot/OsmAnd), und — weil ich dörre — Rezepte, deren Trockengewicht direkt in die Packliste fließt (der Proviant war bei mir immer der blinde Fleck). Was es bewusst nicht ist: kein Konto nötig, läuft offline auf dem Handy, kein Tracking, keine Werbung. Und ehrlich zum Thema Kommerz, damit keiner ein Geschmäckle wittert: Das Einzige sind klar gekennzeichnete Rabattcodes von ein paar kleinen Herstellern — kein Abo, keine Ads, kein Datenverkauf. Für mich ist der Kern: Nach der Tour ist vor der Tour. Der Rucksack wird ausgepackt, aber die Ausrüstung bleibt — und beim nächsten Mal fange ich nicht wieder mit dem leeren Blatt an. Genau das war mit Zetteln nie möglich. Zum Selberprobieren, ohne Anmeldung: outdoor.gift Und der eigentliche Grund, warum ich es hier zeige: Ihr seid die Leute, die das beurteilen können. Wo hakt es? Was fehlt? Was ist Unsinn? Ehrliches Draufhauen ist mir lieber als ein höfliches „nett". Viele Grüße Jörg Edit Khyal : ich habe mir erlaubt aus der url-Angabe eine direkten Link zu machen
  18. Wir sind gerade auf das Durston X-Mid 2 Solid umgestiegen — passt ziemlich genau in dein Suchraster. Gewicht liegt bei rund 1,1 kg (deutlich unter deiner 1,5-kg-Grenze), Packmaß ist für die Zeltgröße ordentlich klein. Solid-Inner gibt's serienmäßig als Variante — kein Mesh-Zug wie beim Portal. Aufbau ist tatsächlich simpel, zwei Trekkingstangen, wenige Handgriffe (bei uns bislang ohne die 5-Leute-Aktion aus deiner Island-Geschichte 😉). Gewöhnungsbedürftig ist die Asymmetrie — der Eingang sitzt versetzt. Eigentlich ist dadurch gedacht, dass man zu zweit gegenüberliegend schläft, das mögen wir aber nicht und liegen "normal" nebeneinander. Macht einen (mich ) zwangsläufig zum Verlierer, weil es über dem Kopf eng wird. Bei Solo-Nutzung ist das natürlich kein Thema. Wie windstabil es sich über längere Zeit schlägt, können wir nach den ersten Wochen noch nicht abschließend sagen — bislang aber unauffällig. Vielleicht als weitere Option für deine Liste.
  19. Es ist ein vielseitiger, sehr leichter Rucksack. Preislich gibt es momentan in der Gewichtsklasse (<600g) mMn keine besseren Alternativen außer MYOG. Gute Entscheidung! 😉 Mir würde noch eine Schultertasche (shoulder strap pocket) für's Handy fehlen. An das muss ich neben der Wasserflasche am häufigsten während der Wanderung zugreifen. (MYOG ist relativ schnell und günstig gemacht! zb klick klick2)
  20. Ich würde die Sonnenbrille in den Alpen nicht daheim lassen. Vielleicht findest du ein leichteres Etui oder nimmst eines von diesen Brillen-Putz-Säckchen.
  21. Poncho in Größe L ist verkauft. Noch zu haben: Ali Mr. Song Thermolite Hoody*, asiatisches XL (fällt ca. wie EU M/L aus) -- 175 g Vergleichbar mit einem "Alpha"-Hoody (Material ist aber weniger hochwertig als Polartec-Material) -- eben eine Ali-China-Kopie, dennoch angenehm zu tragen. Artikel ist neu und ungetragen. Angebotspreis: 35 € inkl. DHL-Versand inh. Deutschlands Ali Mr. Song Thermolite Hoody*, asiatisches XXL (fällt ca. wie EU L aus) -- 187 g Vergleichbar mit einem "Alpha"-Hoody (Material ist aber weniger hochwertig als Polartec-Material) -- eben eine Ali-China-Kopie, dennoch angenehm zu tragen. Artikel ist neu und ungetragen. Angebotspreis: 35 € inkl. DHL-Versand inh. Deutschlands 3FUL-Rain Poncho 15D (dieses Modell) (Herstellefoto), also mit Ärmeln aber OHNE Reißverschluss) -- 185 g Größe: S, Farbe: Orange, NEU und ungetragen Angebotspreis:35 € inkl. DHL-Versand inh. Deutschlands Fotos siehe oben.
  22. Ich hab ihn jetzt einfach mal bestellt.und guck mir den mal an. Ich hab halt keine Alternativen gefunden, wird jetzt nur nicht mehr rechtzeitig zum Rothaarsteig ankommen, aber egal
  23. Das wäre eine Frage für den Hersteller wie er zu seinen Werten kommt...
  24. Also hier https://pajaksport.com/78-core-400-d.html sind 465g Daune für den Core angegeben?!
  25. Das Thema beschäftigt mich immer noch. Ich finde die Pajak Radical Schlafsäcke sehr interessant, auch wenn man die Temperaturangaben sicherlich mit Vorsicht betrachten muss. Der Radical 1z ist interessant (rein für Sommertouren) und nach unten anschließend dann der 4Z. Beim 4Z wundern mich die Angaben im Vergleich zum Core 400, der offenbar das deutlich bessere Preisleistungsverhältnis hätte, so die Angaben denn stimmen. 4Z: -1 Komfort, 470g 900er Daune, Gesamtgewicht 720g core400: 0 Komfort, 400g 700er Daune, Gesamtgewicht 800g Aber wie soll das gehen- 70g mehr Daune, 900er statt 700er Daune und dann nur 1 Grad wärmer?
  26. Also ich war in der Region noch nicht, aber eine kurze Recherche ergibt, dass es da Schwarzbären gibt und du dein Essen nicht im Zelt, sondern idealerweise hängend irgendwo lagern solltest. Neben Schwarzbären gibt es wohl außerdem Waschbären, die zwar nicht gefährlich aber sehr nervig sein können, also nix großartig rumliegen lassen. Mobilfunk scheint es nicht zu geben, ich würde dir daher, vor allem als Alleinreisender, raten, ein Inreach o.ä. mitzunehmen. Das musst du ja auch nicht kaufen, sondern kannst es für deine gesamte Reise z.B. über Protegear ausleihen. Und dann solltest du vielleicht insgesamt nochmal wenigstens ein bisschen Grundlagenrecherche betreiben. 🙃
  27. @plumpudding_pi Es ist mit dir, wie so häufig bei Anfängern, die hier um Rat fragen. Es wird Rat gegeben, aber vieles wird nicht angenommen. Es geht auch leichter, ohne jedes finanzielle Limit zu sprengen! Der Kleinanzeiger im Netz ist da das Zauberwort. (Und natürlich auch der „Biete Bereich“ im Forum.) Von Hängematten, über Gas/Spirituskocher, Luftmatratzen, Rucksäcken, bis zum Assblaster. Da findest du alles, innerhalb von Wochen. Unter „Sport und Camping“ einfach dauerhaft die Suche „ultraleicht“ und „ultralight“ speichern. Und ja, täglich nachschauen. Ist dir zu viel Arbeit? Dann zahle eben das doppelte, bzw schleppe das doppelte! Das Gute ist, das wenn du dabei bleiben solltest, sich bei dir noch vieles ändern wird, da du immer wieder lesen wirst, wie leicht andere unterwegs sind und wie schwer du selbst.
  28. @plumpudding_pi Also der Assblaster, o.ä., ersetzt das Klopapier! Leave no Trace! Ich bin damit aber auch nicht warm geworden und nutze weiterhin Klopapier. Die Schaufel ist aber der wichtigste Teil, einer vernünftigen Fäkalentsorgung on Trail, da man eben seine Kackwürste auch nicht in der Natur herum liegen lassen sollte. Wenn man dann eh ein Loch gräbt, kann das Papier auch da mit rein!
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