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ktaletmiat hat sich registriert
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wechsel-wild reagierte auf Beitrag im Thema:
Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
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Smartwatch zur Navigation?
Welche Version denn, bitte?
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Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
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[Biete] TFS Saga 20D Braun
Für Angebote mit Preisvorstellung bin ich auch offen
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Smartwatch zur Navigation?
Ich habe mich vor einiger Zeit auch mit dem Thema beschäftigt. Da ich zu dem Zeitpunkt eine ältere Apple Watch (Serie 5) bekommen habe, wollte ich das einmal ausprobieren. Erster Versuch war mit Komoot, da dient die Uhr quasi als Zweitanzeige, was auch nett war, aber das Problem, dass das Handy schnell leer wurde, nicht beseitigte. Ich bin dann auch Workoutdoors gestoßen, war zwar auch auf dem iPhone läuft und das man zum einrichten benötigt, danach aber läuft es auf der Uhr autark. Zum Verbrauch: Lade ich mein iPhone 12 mit der Powerbank, braucht das ca. 15%, die Apple Watch nur 1-2%. Da die Uhr nicht mehr die jüngste ist, muss ich mir angewöhnen, insbesondere bei längeren Touren jeder Pause nachzuladen. Redundanz: Auf der Uhr ist die Route mit den passenden Karten. Außerdem habe ich die auch auf dem Handy und zusätzlich auch die passenden Karten von Komoot. Ich hatte mir damals überlegt, eine dedizierte GPS-Uhr zu besorgen, die dann ca. 1 Woche hält, aber zum einen kommen die dann oft ohne Kartendarstellung (was wirklich sehr nett ist, besonders, wenn man der ursprünglichen Route nicht folgen kann), zum anderen sind die gefühlt aus dem letzten Jahrtausend (mit Knöpfchen in verschachtelten Menüs vor und zurück blättern) und zum Schluss sind die dann auch nicht gerade billig. Kosten: Workoutdoors kostete 2025 8,99€ (hier sind die Karten mit dabei), Komoot selber ist kostenlos, man bekommt sogar eine Gegend als Karte mit dazu, das komplette Kartenset hat mich 29,99€ gekostet (gibt's angeblich manchmal billiger).
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Ragna reagierte auf Beitrag im Thema:
Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
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[Biete] Garmin eTrex 20, Einschaltknopf beschädigt, 15 €
Wer mag ein Garmin eTrex 20 haben, bei dem die Abdeckung des Einschaltknopfes kaputt ist (Reparaturanleitung und Ersatzteile gibt es im Internet)? Es war irgendwie nicht mein Ding, hatte es gebraucht gekauft, kurz getestet, den Einschaltknopf ruiniert und jetzt liegt es hier rum. SD-Karte, Batterien und das Bändchen sind nicht dabei, dafür die Anleitung. Stelle mir noch 15 € vor, bin aber offen für Angebote. Gerd
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Smartwatch zur Navigation?
Ich habe mir zum Einstieg auch eine günstige Uhr besorgt die amazfit balance. Wenn man sich dran gewöhnt hat geht das aufspielen von Routen per Komoot ganz gut von der Hand. Karten sind zwar beschränkt auf einen Ausschnitt mit 600x400 km wenn ich mich recht entsinne aber man kann auch mehrer Abschnitte runterladen bis der Speicher voll ist. Man hat 2,2 gb zur Verfügung was für mich bisher immer locker gereicht hat außerdem hat man auch die Möglichkeit Musik raufzuspielen damit ist für mich das Smartphone dann wirklich nur noch Nebensache im Urlaub beim Wandern oder Joggen. Bei 8 std Nutzung mit gps Tracking ist ungefähr 50% des akkus weg sie hält also grob 2 Tage durch. Habe die Uhr auf ebay gebraucht für um die 100 Euro bekommen und muss sagen dass ich für das Geld in der Einsteigerklasse sehr zufrieden mit der Performance bin es ist wirklich klasse solche Features in diesem Preisbereich zu bekommen.
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New_York_Inmate_Search hat das Profilbild geändert
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New_York_Inmate_Search hat sich registriert
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Epiphanie reagierte auf Beitrag im Thema:
Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Gestern
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[Biete] Slingfin Crossbow 4 Seasons
Erledigt
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Toller Bericht, den ich erst jetzt entdeckt habe. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!
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Matze66 hat sich registriert
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gazelle33 hat sich registriert
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[Biete] Hobibear Aurora Trailrunning Shuhe, Größe 41
erledigt, danke!
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Smartwatch zur Navigation?
Ich habe mir eine billige gekauft, um zu testen, ob ich das gut finde. Finde es super Habe die Amazfit Active Max, kostet um die 135 €, muss ja nicht immer gleich das beste vom besten sein. Fürs auf-dem-Weg-bleiben reicht es jedenfalls.
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Eselflüstern hat sich registriert
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Smartwatch zur Navigation?
Ich nutze die Suunto Vertical 2 und schaue seitdem zur Navigation überhaupt nicht mehr aufs Smartphone. Es ist so ein großer Gamechanger, wenn man nur kurz das Handgelenk bewegen muss und sofort die Route sieht und nicht erst das Smartphone rausholen, entsperren, usw.. Die Routen kann man z.B. mit Komoot erstellen aber auch jede andere App, die ein GPX-File bereitstellt, was man auf die Uhr laden kann. Die Vertical 2 hält im normalen Betrieb mind. 10, eher 14 Tage. Eine Navigation eines 40 km Wandertag im besten GPS-Modus kostet ca. 20-25 % der Akkuleistung. Man kommt auf Tour mit langen Tagen insofern ca. 4 Tage ohne Laden aus. Bei Suunto muss man nur wissen, dass Routen nicht auf der Uhr erstellt werden können, sondern man dafür GPX-Files oder aber die Suunto-App auf dem Smartphone braucht.
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Blickpunkt folgt jetzt dem Inhalt: Smartwatch zur Navigation?
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[BIETE] Sambob Alpha 90 Hoodie XL NEU, Patagonia R1 Air Full-Zip Hoody XL Neuwertig, Hyberg Rada Bauchtasche NEU
Die Patagonia Jacke ist nun auch verkauft. Der Sambob Hoodyie ist noch zu haben
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Ausrüstungskauf in Japan
https://arukutomaru.com/en/
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Immer wieder klasse!
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gramfex - Ultraleicht Ausrüstung Made in Austria - Vorstellung in eigener Sache
Schön dass es mehr UL Produkte in Europa gibt. Deine Heringe sind den Pachalama doch sehr ähnlich nur schwerer. Ist das die Schnur?
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bl00dr4k hat sich registriert
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
7. Krkonoše (Riesengebirge) mit versehentlicher Königsetappe über die Schneekoppe 23.-25. August 90 km Die Hotelnacht in dem 10 stöckigen Gebäude in Trutnov war super. Morgens um 6 Uhr kann man vor lauter Nebel gar nichts von der Stadt sehen. Aber ich bin ja erst mit zusammenpacken beschäftigt, den Frühstück gibt es erst um 8 Uhr am Wochenende. In der Hoffnung, schon ein Käffchen vorher zu ergattern, bin ich schon um 20 vor 8 vor dem Frühstücksraum, umsonst. Ist noch abgesperrt. Und dann sind auf einmal 30 bis 40 Frühstücksaspiranten vor der Glastür, und als aufgeschlossen wird, bin ich die 3. am Kaffeeautomaten und warte geduldig lange 5-10 Minuten, bis mein Kaffee aus der Kiste produziert wird. Es gibt heute morgen Speisen, die sonst nie um diese Zeit verzehren würde: Rührei mit Speck, Wiener Würschtl, gebratenes Gemüse und 2 Stück Kuchen mit Blaubeerjoghurt. So gestärkt geht es um 8:30 geht es los aus Trutnov. Ich habe spontan am frühen Morgen etwa 25 km weiter nochmals eine Nacht in einer Baude gebucht, da ich heute spät wegkomme und ich nicht irgendwo auf der Schneekoppe am Abend landen möchte. Keine Lust auf kalte Nacht und Rangerkontrollen. Etwas abseits von der Via Czechia lockt die Lysečinská bouda und es klappt mit der Buchung über mapy.com. So mache ich auf ganz gemütlich und schaue mir Mittags erstmal ganz ausführlich die Bunker auf dem Stachelberg an. Hitler hat Tschechien bereits weit vor dem 2. Weltkrieg gedroht, was die Tschechen frühzeitig veranlasst hat, mit dem Aufbau der Bunkerlinie zu beginnen. Nur gab es dann schon im September 1938 ein Abkommen, in dem Tschechien Gebiete abtreten musste, und so griffen sich die Nazis die Bunker. Umso verständlicher wird die radikale Vertreibung der Deutschen nach Kriegsende. Alle haben es schon vor Kriegsausbruch gewusst, wie sehr Deutschland als Kriegstreiber fungiert, aber das was uns Nachkommen vermittelt wurde, ist, dass man "ja nichts gewusst hat". Die Wege in Richtung Sniězka sind wunderschön und ich genieße die Ruhe der Landschaft. Ich komme an drei Unterständen vorbei, die sich zum Übernachten eignen, aber ich freue mich auf meine Berghütte. Die erreiche ich dann am mittleren Nachmittag und bin entzückt über das gemütliche Kammerl im 2. Stock. Als Abendessen gönne ich mir Hühnerschnitzel, wohlwissend, dass die letzten 2 Tage eher hyperkalorisch ausgefallen sind. Aber ich habe ja noch 3 Wochen zu wandern! Der Plan des heutigen Tages ist folgender: die Baudenübernachtung nutzen, um einen Frühstart hinzulegen. Es ist kein Zelt und Zeugs einzupacken. So früh wie möglich los um die 4 h bis zur Schneekoppe abzusolvieren, bevor der große Gipfelansturm kommt, und der kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Ich stehe um kurz vor 4 Uhr mit Stirnlampe auf der Asphaltstraße und folge ihr in der Dunkelheit bis Horní Malá Úpa. Komme dadurch rasch vorwärts. Dann geht es bereits in der Morgendämmerung den Grenzsteig entlang. Alle Wege im Riesengebirge sind mit Steinen ausgelegt, was es manchmal schwierig macht, vorwärts zu kommen. Ich muss sehr aufpassen, um nicht umzuknicken. Aber die frühmorgendliche Aussicht auf Polen ist großartig. Dann rückt sie auch endlich ins Visier, die Schneekoppe. Von ihr hat mir schon mein Großvater erzählt. Der Weg verläuft natürlich nochmals nach unten, um dann wieder anzusteigen. An der Bouda Jelenka mache ich um 7 Uhr erstmal Frühstück, um dann die restlichen 3,5 km in Angriff zu nehmen. Da fällt mir das Via Czechia Schild ins Auge, das verheißt, dass es bis zur Labská Bouda (Elbfallbaude) nur mehr 22 km weit ist. Warum dort nicht gleich einbuchen? 12 km hab ich schon, noch die 4 km bis zum Gipfel und dann den Rest, pillepalle! Gesagt, getan, gebucht, bezahlt, weil ich habe hier gerade auch Netz. Auf den letzten Metern zum Gipfelplateau hüpft mir doch prompt ein junger Baumpieper ins Sichtfeld! Allein die Aussicht schon auf dem Anstieg ist großartig, auch wenn die Sonne längst vormittäglich am Himmel steht. Dann erreiche ich den Gipfel noch vor neun Uhr, die Seilbahn baggert schon vereinzelt Leute hoch. Das Bistro hat noch zu und im Schlesierhaus am Sattel weiter unten ist noch tote Hose. Ich will dem rot-markierten Weg weiter folgen, aber halt, "Ugawa", der ist Einbahnstraße, nur für die Aufsteiger. OK, mapy.com schlägt mir eine Umgehungsschlaufe vor, denn ich bin hier heroben ohne Netz und deswegen wird mir die polnische Topokarte nicht angezeigt, die ich mir vorab nicht zum offline-Gebrauch heruntergeladen hatte. Schwerer Fehler! Und so mache ich mich auf den Weg auf einem Umweg auf der tschechischen Seite, erstmal nichts ahnend, dass der erstmal 5 km ganz weit hinunter führt und dann 5 km bis zu einem Talschluss zwar wildromantisch, aber dann verflucht steil wieder bergauf. Es ist bereits Mittag, als ich auf dem Sattel links des Schneekoppegipfels stehe. Mittlerweile werde ich von den Massen von Gipfelstürmern erschlagen. Und dann sehe ich auch noch, dass es doch eine Abkürzung auf der polnischen Rückseite der Schneekoppe gegeben hätte. Zu spät, um sich zu ärgern. Ich verlaufe mich kurz auf die polnische Seite und stolpere dann den richtigen Weg weiter bis zur Luční Bouda, wo ich dringend eine Pause brauche für Kofola, polévka, Cappuccino und koláče. Dann funktioniere ich wieder besser und stürme ein enggeschnittenes Tal hinunter. Keine Chance zum Wildcampen hier, bin ich froh um die gebuchte Baude. Eigentlich hätte ich der Via Czechia nochmals über einen Kamm mit mehreren 1400er folgen sollen. Ich merke aber, dass ich nach 38 km und 1700 hm ziemlich alle bin. Außerdem habe ich mich schon wieder verlaufen und bin einen Wasserlaufweg an der Bílý Labe (Weiße Elbe) falsch abgebogen. Wunderschön, aber falsche Richtung. Also wieder zurück. Dann suche ich mir auf der Karte einen weiter unten liegenden Weg bis zur Labská Bouda, der sich als Höhenweg mit toller Aussicht entpuppt. Zum Genießen bin ich ehrlicherweise viel zu platt. Ich muss das morgen wieder im Genussbereich machen, denn die letztlich 45 km und 2200 hm auf meinem Tagestacho sind mir auf Dauer zu viel. Die Baude ist mehr oder weniger ein Ski-Hotel aus geschätzt den 90ern, aber das ist mir heute egal. Duschen, Essen, Schlafen und morgen das Frühstück um 8 zelebrieren. Morgen wird ein kurzer Tag, versprochen. Heute lasse ich es líný angehen. Nach einer guten Nacht, ich habe zeitweise geschlafen wie ein Stein, bleibe ich bis nach 8 im Bett und trolle mich erst um halb 9 zum Frühstück, in der Hoffnung auf freien Zugang zum Kaffeeautomaten. Und das hat sich gelohnt. Ich ergattere 4x káva lungo und einen Teller voller Rührei mit Wiener Würstchen als ersten Gang. Der zweite wird Kuchen mit Sahnejoghurt-Topping. Das brauche ich auch, weil nach 3 Wochen Wandern sind meine angefutterten 2 Kilo zu viel mittlerweile fast abgeschmolzen, wie ich nach der Nacht feststellte. Um halb 10 geht's erst los für mich, es sind heute tatsächlich nur 16 km bis Harrachov, wo ich mich im Skizentrum vor den Sprungschanzen für einen schmalen Taler eingebucht habe. Ein "Nero-Day" also. Der erste Teil der Strecke besteht aus einem absoluten Panoramaweg durch den Rest des Krkonoše mit permanenter Aussicht. Am Václav Vrbrata und Bohumil Hanč Denkmal begegne ich 2 Österreichern aus dem Mühlviertel und wir kommen ganz nett ins Gespräch, so dass wir uns zum gemeinsamen Selfie entscheiden. Dann geht es aussichtsreich weiter auf der Langlaufmagistrale bis zum Bergkamm, wobei mir immer mehr Leute, überwiegend Polen, entgegen kommen. Später Vormittag/Mittag zertreten sich die Touris insbesondere im Riesengebirge, zumindest im August, das muß man wissen. Ein Stück des Weges verläuft auf polnischen Boden, die Reifträger Baude ist bereits kilometerweit zu sehen, ich aber werde einige hundert Meter davor wieder nach links in die Tschechische Republik abbiegen. Da sind dann auch etwas weniger Leute. Der zweite Teil der Strecke verläuft dann sehr idyllisch kilometerweit durch das Mumlava-Tal, zwar auf Asphalt, aber das ist mir fast lieber als die sonst so steinigen Wege. An der Mumlava Bouda mache ich nochmals Halt, damit ich nicht zu früh im Hotel einchecke. Und dann geht's auch recht schnell. An den Sprungschanzen steht das Hotel und hat Schullandheimcharakter. Ich bin in einem 5-Bettzimmer mit Etagenklo und -dusche. Das Zimmer habe ich aber für mich alleine und für 30€ mit Luxus-Frühstück darf man nicht meckern. Es ist mittlerweile bewölkt und herbstlich kalt geworden, da wäre es auf dem Campingplatz auch nicht idyllisch. Im Potraviny gegenüber hole ich mir Linseneintopf und Birell zum Abendessen und schaue mir noch die diversen Sprungschanzen an. Alles lost places mittlerweile, der tschechische Skiverband hat kein Geld mehr und die Sportstätten verfallen und sind überwuchert.
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[Biete] Hobibear Aurora Trailrunning Shuhe, Größe 41
Wahrscheinlich sind sie weg!
Letzte Woche
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Die Kombination Broumovské stěny - Riesengebirge - Isergebirge bis in die Lausitz ist für den Felsliebhaber sehr interessant. Ein Highlight jagt das nächste. Da ist man bis zu 10 Tagen beschäftigt. Das Riesengebirge unterscheidet sich - bis auf das Erzgebirge, das auch schon wieder einen eigenen Charakter hat - von den anderen Mittelgebirgen, wie Beskiden, Altvater, Adlergebirge. Das Riesengebirge ist semialpin mit abgeflachten Bergen, aber auch lawinösen Abbrüchen und Schluchten. Erzgebirge alleine zieht sich auch, da ist man so ca. eine knappe Woche unterwegs. Ich persönlich hatte da ein kleines bisschen meine "Anpassungsschwierigkeiten", kilometerweise dichteste Nadelwälder mit hügeligen Waldböden, fast unmöglich flache Lagerplätze zu finden. Hochtäler mit großen Wiesen- und Torfflächen, die für Rinder per Elektrozäune abgesperrt sind, sind für das Auge schon reizvolle Landschaften, aber wie gesagt, lagerunfreundlich...ich mag Mischwälder lieber. Oder aber Böhmische Schweiz ab Děčín (also von West nach Ost) mit der Lausitz kombinieren. Ein weiteres Filetstück des tschechischen Nordrands. Beskiden bis Altvatergebirge fand ich persönlich auch sehr ansprechend, dazwischen halt Agrar-Landschaft im Mährischen Tor, nicht jeder mag das, ich schon, da die Aussichten reichlich waren. Kurzum, man kann eigentlich nicht viel falsch machen, es ist eigentlich alles am Nordrand ansprechend...
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Ausrüstungskauf in Japan
Gerade die kleinen japanischen Marken wären für mich wahrscheinlich der spannendere Teil. Montbell bekommt man zwar nicht überall, ist aber zumindest bekannt – die lokalen Sachen entdeckt man sonst kaum.
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
Wenn du aus der ganzen Strecke nur einen Abschnitt für vielleicht 7–10 Tage auswählen müsstest: Welchen würdest du nehmen? Gerade die regionalen Unterschiede in deinem Bericht finde ich spannend.
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Smartwatch zur Navigation?
Workoutdoors benutze ich auch auf einer Apple Watch SE, das ist wirklich genial, besonders der Off-Route-Alarm. MapOut auf dem iPhone und zur Routenplanung auf dem iPad. Während das iPhone per Kabel an einer Powerbank hängt, hält der Akku der Watch bis Abends nachhause durch.
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Smartwatch zur Navigation?
Nutze auch eine Amazfit, die T-Rex 3 Pro. Reicht mir, man sieht alles wunderbar, funktioniert mittlerweile wirklich gut und man schont den Handyakku. Allerdings immer noch keine Native übertragung von Komoot zur Uhr. Man muss in Komoot die Strecke "offline" verfügbar machen, dann in die Zepp-App vom Handy, auf die Komoot-Verknüpfung und kann dann dort die gespeicherten Routen auf die Uhr übertragen. Ist generell aber nur ein kleiner Umweg. Du kannst auch jegliche GPX Datei nutzen zum Navigieren.
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gramfex - Ultraleicht Ausrüstung Made in Austria - Vorstellung in eigener Sache
Eigentlich will ich für so etwas einen extra Bereich schaffen, der kommt auch, aber das dauert noch etwas, zuerst arbeite ich mit Hilfe der neuen OS-Version die alten Versäumnisse ab, da bin ich schon sehr weit 😎 dann muß ich dringend viele neue User aus der Auto-Moderation befreien usw Der Beitrag widerspricht so Einigem, was eigentlich Regeln im Forum sind, aber auf der anderen Seite finde ich es zum Kotz**, daß durch bestimmte EU-Regeln / Gesetze (will jetzt nicht (zu) politisch werden) die kleinen Shops / entsprechende selbst produzierende Hersteller in D und angrenzenden Nachbarländern platt gemacht werden, momentan geben ja (fast) jeden Monat welche auf oder schrappen hart an der Insolvenz, woran natürlich dreiste China-Clones und steuervermeidende Großketten einen nicht unbeträchtlichlichen Anteil haben. Ich denke da kann das Forum für kleine, gute, faire Shops oder selbstproduzierenden kleinen Herstellern in D oder direkten Nachbarn etwas Support leisten... Deswegen habe ich nun den Beitrag schon mal freigeschaltet, @gramfex sorry für die Wartezeit...aber irgendwie war immer zuviel, um mir Gedanken um eine gute Lösung zu machen... Falls Andere glauben, daß sie auch unter diese Beschreibung fallen und gerne etwas zu ihren Produkten schreiben würden -> bitte PN Bitte in diesem Thread keine Grundsatzdiskussionen o.A., sondern höchtens etwas zu gramfex-Produkten.
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Defekter Dörrex
Das ist schon so lange her. Ich weiß nicht mehr genau wie ich es gemacht habe, ich glaube aber es war nur gesteckt 🤭
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Defekter Dörrex
Guten Morgen, Vielen Dank für die hilfreichen Tipps! Darf ich fragen, wie ihr den Einbau gelöst habt? Ich habe mich ein wenig umgeschaut: 1) Löten mit Zange als Wärme Ableiter: ich befürchte dass diese Methode riskant ist, zudem könnte, selbst wenn die Sicherung die übersteht, dass mit der Hitze der Zinn sich wieder lösen könnte. 2) Aufbiegen der genieteten Klemme und dort die neue Sicherung wieder einbauen: stell ich mir schwierig vor, auch wegen der filigrane Heiz Spirale daneben; ausserdem können die alten Klemmen reissen, wenn man die wieder mit der flachen Zange zu presst. 3) Das Metall Innenleben einer Lüsterklemme, wobei das könnte zum Kurzschluss beim schütteln des Geräts führen oder die Schrauben könnten sich lösen. Vielleicht wäre besser hierzu eine mit Keramik Ummantelung... 4) Aderenhülsen oder Stossverbinder zum chrimpen als verbindungs Elemente zwischen den alten und neuen abgetrennten Beinchen. 5) Den vorderen Teil von Kabelschuhe abtrennen, alte und neue Beinchen damit verbinden und zusammen pressen. Was meint ihr? Sorry fürs langen schreiben und danke, falls ihr antworten mögt. Schönen Sonntag
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Den halben Sommer in Tschechien: Via Czechia severní (Nordtrail)
6. Im Felsenlabyrinth der Broumovské stěny (Braunauer Bergland) 20.-22.August, 73 km Der scheinbar unidyllische Lagerplatz im Dickicht oberhalb des Friedhofes von Hronov konnte nicht besser gewählt sein. Es kamen in der Nacht gleich 2 Unwetter, und mein Zelt lag war somit nicht exponiert. Der Wind kam gar nicht richtig durch. Und das Gewitter knallte nicht direkt über meinen Übernachtungsplatz. Etwas zögerlich komme ich morgens im Nassen los. Aber der Tag ist von vornherein so sonnig, das es gleich wieder Spaß macht, auszuschreiten. Nach 1 Stunde mache ich an einer Hütte halt und lege die klammen Schlafsäcke und das Zelt zum trocknen in die Sonne. Nach weiteren 3 km ist das Dorf Machov erreicht, das neben einer Skisprungschanze einen Trinkbrunnen und ein potraviny hat, in letzterem kaufe ich mir mein Frühstück ein. Da sich meine große Powerbank scheinbar einfach so komplett entladen hat, schaue ich mich nach Lademöglichkeiten um und steuere einen Parkplatz mit angeblich WC an, in der Hoffnung, eine Steckdose zu finden. Das WC findet sich nicht, dafür komme ich an einem Van aus Passau vorbei und ich komme mit dem Pärchen sogleich ins Gespräch. Sie hängen derweil mein Handy und die kleine Powerbank an ihre Batterie und nach 15 min gehe ich mit 80% Ladung wieder meinen Weg weiter. Ich komme in das Felsenlabyrinth der Broumovské stěny und durch das stete auf und ab komme ich an diesem Tag fast auf 1000 hm. Nach knapp 25 Tageskilometer geht mir heute die Puste aus, ich steige vorzeitig ins Tal hinunter, da auch für den Abend wieder Gewitter gemeldet sind. An einem Bachlauf finde ich schöne ebene Flächen unter Buchen neben einer alten Feuerstelle. 2 Jungs, die spät mit ihren Rucksäcken anrücken, trollen sich wieder, als sie mich sehen. Morgen werde ich bis Adršpach kommen und für übermorgen habe ich in Trutnov, die größere Stadt am Fuße des Riesengebirges, meine erste Übernachtung während dieser Wanderung in einem Hotel gebucht und bezahlt. Mein Lagerplatz mit eigenem "Badezimmer" war super. Ich blieb die Nacht allein und es regnete nicht. Beim Zusammenpacken erkenne ich schon den blauen Himmel und die Morgensonne. Und so geht es frisch über Land, um dann wieder zu den Felsen aufzusteigen. Die Teplické skály und später die Adršpacher Felsen liegen heute auf dem Weg. Ein Restaurace würde sich in der Mittagszeit zwar anbieten, ich habe es aber eilig, um noch vor dem angesagten Dauerregen bis morgen früh zu einem Campingplatz in Adršpach zu kommen. Angeblich 28 km und dann noch Felsenlabyrinthe, das wird sportlich. Die Teplické skály gefallen mir gut und ich kann sie genießen, da hier noch nicht so viele Leute unterwegs sind. Anders ist es dann in der Adršpacher Gegend. Dort sind zwar die Felstürme nochmals mehr beeindruckend, aber gerade in dem Bezahlbereich, durch den die Via Czechia führt, laufen Massen von Polen und etwas weniger Tschechen die engen Stiegen auf und ab. Es hilft nichts, ich muss mich gedulden wie auf einem Klettersteig. Ich glaube eher, ich bin in der Enge des Labyrinths eine unfassbare Zumutung, nach fast 3 Wochen Wildnis müsste doch mein hiker-stink hier alle ins Koma befördern.... Irgendwie nehm ich dann eine blau gestrichelte Route und kürze wahrscheinlich ein oder 2 km ab. Der Rest der Strecke ist dann wieder kongruent mit dem Bezahlweg. Ich habe Glück, weil es kontrolliert auch keiner. Der Weg wäre auch nicht sein Eintrittsgeld wert, da die Massen einen daran hindern, die Felstürme zu bewundern. Nur raus aus dem Pulk, heißt die Devise, und es fängt auch noch das Tröpfeln an. Dann endlich der grüne Streifenweg nach links, der mich auch direkt zu dem Campingplatz hinleitet. Wahrscheinlich habe ich hier mir nochmals 2 km gespart. So erreiche ich am mittleren Nachmittag mein Ende des Tages. Die Campingplatzbesitzerin ist eine süße alte Lady namens Eva, nimmt umgerechnet 6 €, um mir gleich wieder ein 20 Kronenstück für die Dusche zu schenken. Wahrscheinlich mache ich wirklich so einen erbarmungswürdigen abgeranzten Eindruck. Nachdem mein Zeltchen steht, genieße ich sofort das warme Wasser und spüle mir sämtlichen Wanderstaub aus meinen Poren. Die potraviny-Möglichkeiten liegen beide 3 km weg, da verzichte ich gerne auf einen Einkauf und lebe heute Abend von dem, was mein Fressbeutel noch so hergibt. In der Nacht hatte meine Plastikbaude zwei große Belastungstests zu überstehen: zum Einen fiel das Gewitter heftiger aus, als ich mir das so vorgestellt hatte, nämlich mit heftigen Sturmböen und Starkregen sowie gefühlt stundenlangen Gewitterblitzen mit sogar Rotstich über der Adrspacher Felsenlandschaft. Zum anderen näherte sich ein Dieb und dank meines seichten Schlafes bemerkte ich sofort, dass sich mein Proviantbeutel aus dem Zelt bewegen möchte. Reflektorisch hielt ich im Halbschlaf meinen Fresspouch (mit der duftintensiven Klobása) fest, dann riß irgendwas an der Zeltfront und meine Taschenlampe offenbarte nicht etwa einen tschechischen Geist oder vielleicht einen Waschbären, sondern einen eigentlich putzigen Fuchswelpen, der sich durch mein Zischen endgültig trollte. Das Taschenlampenlicht offenbarte aber auch die Misere: Der Moskitonetzeingang hat jetzt einen gut 10 cm langen Querriß, den ich im nächtlichen Regen gleich fummelig mit einem TPU-Tape notdürftig abklebe. Das dürfte halten. Mein Müllbeutel mit der Käseverpackung ist am Morgen verschwunden und als ich in den naheliegenden Wald in Richtung Kletterfelsen ein bisschen schaue, sehe ich eine zumindest einen leeren Plastiksack, der meiner gewesen sein könnte. Noch scheint die Sonne in Adršpach am Morgen und die Felsen schauen sehr schön aus. Nachdem ich meinen Zelt mit dem Lappen abgewischt habe, beginne ich, meine Sachen zusammen zu packen und auch die tschechischen Jungs aus der Übernachtungsbaude oberhalb sind schon munter. Wir begrüßen uns gegenseitig mit "Dobré ráno" und fragen uns gegenseitig aus, wie die Nacht denn so war, weil das Gewitter war schon heftig. Ich erzähle ihnen von der lustigen Fuchsbegegnung und zeige den Riss im Moskitonetz. In Zukunft verstaue ich meinen nach guter Wurst riechenden Fressbeutel vollständig in meinen Rucksack. Nach herzlichem Nashledanou geht's für mich schon los. Ich möchte am frühen Nachmittag nach Trutnov kommen, damit ich etwas von gebuchten Hotelzimmer habe. Weil einen Zeroday möchte ich nicht einlegen. Lieber dann nur 23 bis 25 Schlenderkilometer, die mir mittlerweile sehr leicht fallen. Die erste Stunde wandere ich noch in der Sonne aber dann sehe ich, dass sich die dunkle Wolkenwand immer mehr nähert. Auf meinem weiteren Weg begegne ich vielen einzelnen Wanderinnen und Wanderer, aber auch so lustige Figuren, wie zum Beispiel einen älteren Herren in einer quietschroten Laufshorts mit blauem T-Shirt, das ich viel zu dürftig bei den kühleren Temperaturen finde. Dann kommt ein weiterer dürrer zahnlückenbehafteter älterer Herr in einer weißen Basketballhose und Regenjacke entgegen. Er fragt mich, ob die Baude, die ich gerade passiert habe, offen hätte und ist glücklich als ich ja gesagt habe. Ich weiß es tatsächlich nicht sicher, er wird schon sehen. Dann begegne ich einen etwas festeren jüngeren Mann mit einem feschen Fußballtrikot, der eine Kinderhandtasche mit Comicmuster mit sich trägt, aber so fröhlich sein "dobrý den" singt, dass ich unbesorgt weitergehe. In einem winzigen Laden kaufe ich ein und wundere mich, dass mich die Verkäuferin auf Deutsch anspricht ohne den sonst üblichen tschechischen Akzent. Sie erzählt mir, sie sei Nachfahre von da gebliebenen Sudetendeutschen. Ich kaufe ihr ein großes Stück Käse und einen Liter Milch ab. Letzteren trinke ich gleich vor dem Geschäft komplett als Frühstück. Das Wetter bleibt so bewölkt und wird regnerisch und deswegen bin ich ganz froh dass ich um die Mittagszeit nur mehr 10 km bis Trutnov habe und ich dort ab 15 Uhr einchecken kann. Dann sind so die nötigen Dinge angesagt wie Wäschewaschen, Duschen, Powerbanks laden, Zelt und anderes trocknen. Weil ich zu früh zum Einchecken dran bin, leiste ich mir in einer Vorstadthospoda ein schönes Schnitzel mit Kraut und Knödel. Eine Kombination, die ich so nicht kenne, aber sie schmeckt hervorragend für umgerechnet 10€. Ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis, in Deutschland ist man mindestens um das doppelte ärmer. Im Hotel bin ich tatsächlich Punkt 15 Uhr. Kann herrlich entspannt meine Klamotten waschen, die auf dem aussichtsreichen Balkon in Wind und Sonne trocknen. Von dort sehe ich schon auf die Schneekoppe!