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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 30.10.2025 in allen Bereichen

  1. 5 Punkte
    Hallo zusammen, ich bin Oliver, Jahrgang 76 und seit einigen Jahren im Trekking- und Alpinbereich unterwegs. Bin erst seit ein paar Wochen hier angemeldet, nutze jetzt die Gelegenheit und stelle mich kurz vor mit meiner aktuellsten Tour durch Thassos. Mein Fokus liegt auf Fitness und Naturerlebnis - Ultralight-Wandern, nicht ganz so Ultralight-Wandern und Rucksack effizient packen gehören aber auch immer dazu 😄 Die Touren dauern zum Glück meist länger als das einpacken des Rucksacks... Neben klassischen Touren und Wanderungen rund um Frankfurt am Main, habe ich auch ordentlich Erfahrung im alpinen Gelände und baue mir seit einiger Zeit eigenes Equipment (z. B. Tarps, Rucksackmodifikationen). Daneben interessiere ich mich sehr für Fotografie und Musik machen (Synthesizer). Ich freue mich darauf, mich hier auszutauschen – sei es über: DIY-Gear und Materialien (welche Stoffe, Nähtechniken oder Modifikationen ihr nutzt) Alpine Routen und Herausforderungen (Trittsicherheit, Wetter, Ausrüstung) Ultralight-Strategien für längere Touren (Gewichtsoptimierung) Erfahrungsberichte zu weniger bekannten Trails (besonders in Europa) Netzwerken und Ausflüge machen mit Leuten aus Frankfurt am Main und Umgebung Aktuell plane ich, mein Wissen und meine Erfahrungen in einem Blog/Projekt namens „http://www.packologe.de“ zu teilen – mit praktischen Tipps, Gear-Optimierung, Links und Tourenberichte. Es ist nur ein kleines Projekt für meinen eigenen Spaß und Reflektion, da ich nicht jeden Tag meine Familie mit meiner Leidenschaft vollquatschen kann. Zudem baue ich gern Webseiten, wenn die Füße eine Pause brauchen. Thassos-Inselüberquerung inkl. Ipsarion-Gipfel (28 km, 1.280 HM). Ich war mit der Familie unterwegs im Oktober und unser Urlaubs-Motto ist: "Berge und Strand - dann ist alles gut!" Ich in die Berge für einen Tag, Kind und Kegel entspannen am Strand. Funktioniert prima! Wir baden aber auch mal zusammen im See auf 2000m Höhe in Tirol. Es war wirklich eine fantastische Tour über knapp 10 Stunden bei bestem Wetter. Die Planung war sehr interessant, da ich die Insel überhaupt nicht kannte... Als ich erfuhr, dass die Insel Luftlinie quasi nur 25x25km groß ist, kam ich natürlich wie immer auf eine Schnapsidee... Warum nicht komplett drüberlatschen? Überfordere ich mich oder unterfordere ich mich damit? Weder noch musste ich dann feststellen. Thassos steigt quasi von West nach Ost auf bis zum Gipfel des Ipsarion. Es geht stetig bergauf an den Flanken und Rücken der steinigen Hügel. Alles ist voll mit Kiefernwäldern, Ziegen (inkl ein paar Skelette) und schönen Ausblicken über die gesamte Insel. Die Waldbrandgefahr ist das Hauptthema auf Thassos, daher hab ich vorher Abstiegsrouten geplant... man weiss nie! Es gibt eine Menge Drohnen der Feuerwehr, die über einem schweben können. Kurz vor dem Gipfel habe ich dann tatsächlich Feuerwehrmänner getroffen, mit denen ich den Gipfel erreicht habe und einen netten Plausch führte. Zu der Zeit war ich richtig fertig und hab dann nochmal ordentlich gegessen für den gerölligen Abstieg nach Potamia. Ihr kennt ja die Sprüche: "Ist nicht mehr weit!". Ein Fußzeh musste mit einer fetten Blase büßen. Bis zum Strand habe ich es nicht mehr geschafft und meine Familie hat mich dann mit dem Jeep abgeholt. Um den Beitrag nicht unnötig auszudehnen, könnt ihr gerne mehr Details erfahren: Zur Tour bei Outdoor Active (GPX, Ausrüstung etc.) Nächstes längeres Projekt: Karwendel mit einem Kumpel im Sommer 2026. Ich bin gespannt auf eure Perspektiven, Fragen und freue mich auf den Austausch! Oliver Kein Wort wurde mit KI erstellt.
  2. Hundekrallen vs Zeltboden

    MOtion88 reagierte auf Weltengänger für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Meine Freundin hat für ihre Dalmatinerin einen gefütterten Mantel, das reicht oft schon aus. Meine Hündin war eine sib Husky, da war auch keine zusätzliche Isolierung nötig. Aber sie hatte ihre Schlafmatte mit, die auf der Bodenseite gummiert ist. Sie hat sie auch selbst getragen, zusammengerollt kann man sie oben auf dem Hundegeschirr festmachen. Das war auch, wenn wir mal in einer Herberge oder einem Hotel übernachtet haben, ein Türöffner, weil die Leute dann davon ausgingen, dass der Hund nicht Sofa oder Bett bewohnen würde.
  3. Polypropylene Baselayer Liod vs Brynje

    Icefeather reagierte auf BohnenBub für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo, die Erfahrungen sind durchaus positiv. Trockenes Gefühl auf der Haut und unter einer windabweisenden Schicht vergleichsweise warm. Natürlich kein Wundermittel aber merklich positiv. Konzeptionell würden weitere Schichten darüber folgen. Entsprechend eng anliegend würde ich es kaufen. Backpackinglight hat gerade einen zweiten Artikel darüber gebracht – entweder auf der Website oder im Podcast. Ich habe aber noch nicht reingeschaut. Edit: Hier der Link: https://backpackinglight.com/fishnet-base-layers-moisture-management-thermal-regulation/
  4. Super Bericht mit grandiosen Bildern. So eine klare Luft und klare Farben - habe ich vom Peak of the Balkans so noch nicht gesehen! Herzlichen Dank für Deine Mühe, dies hier einzustellen :-)
  5. 1 Punkt
    Ich habe nur ein paar Wandersocken (keine Wechselpaar). Das heißt, die OMM Tent Socks habe ich unabhängig vom Wetter also immer dabei. Aufgrund des Materials können sie auch nur im Zelt, Hotel o.ä. getragen werden, nicht aber dauerhaft in Schuhen. Die OMM-Socken sind aus Primaloft. Das Material ist nicht Alpha Direct, aber vergleichbar vom Aufbau her. Die mir bekannten Alpha Zeltsocken (Paar) sind ja nach Größe teilweise nur um die 20 g. Die OMM (Paar) liegen bei 40 g, dafür haben sie auch eine Art minimaler Sohle aus festem Stoff, was die mir bekannten Alphasocken so nicht haben. Die OMM Tent Socks kann man außerdem auch als Notfallfausthandschuhe nutzen. Das funktioniert sehr gut, auch unter einem wasserdichten Überhandschuh. Dafür sind sie flexibel genug, dass man auch Trekkingstöcke noch greifen kann. Das wird mit Alpha Socken nicht anders sein. Ein spannender Zusatznutzen für solche Socken also. Die OMM Tent Socks funktionieren bei mir bis ca. 0 Grad. Darunter kommen dann zusätzlich die Hyberg Apex Booties. Diese bleiben also i.d.R. daheim und kommen nur mit, wenn es erkennbar unter 0 Grad wird. Das Paar wiegt 100 g. Aber das Kälteempfinden ist ja sehr individuell. Es gab auch schon Nächte oberhalb von 0 Grad, wo mir die OMM Tent Socks nicht gereicht haben. Da kam dann z.B. zusätzlich die Regenjacke um die Füsse rum. Irgendwas hat ja jeder vermutlich, was man dann noch ergänzen kann. Reicht das so an Feedback?
  6. Trail in Nigeria?

    khyal reagierte auf Patirou für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Vielleicht hilft es, wie Du überhaupt auf Nigeria gekommen bist. (Irgendwo schreibst Du was von Freunden...). Bist Du da längerfristig, nur kurz auf Besuch, hast Du sonst schon Erfahrung in dem Land ? Ich habe öfters in Drittweltländern gelebt/gearbeitet, und dabei ist mir folgendes aufgefallen: -wandern ist in der breiten Masse ein absolut europäisches/Nordamerikanisches Phänomen. In Drittweltländern kommt niemand auf die Idee, mal so eine Wanderung zu gehen. Wenn jemand von Trek spricht, meint er meist eine Tageswanderung (mit Guide), bei hike einen kurzen Spaziergang. Für die meisten, auch welche Geld haben, ist zu Fuss gehen keine Option, ausser man kann es sich nicht leisten, oder der Beruf fordert es (und es ist wirklich nicht anders möglich). Klar gibt es Nomadenvölker usw. die zu Fuss ziehen, aber das hängt mit zu hohen Kosten für motorisierten Fortbewegungsmitteln und der Notwendigkeit, das Vieh von A nach B zu bringen. Sobald möglich, nehmen die Leute, und sei es für ein paar hundert Meter ein Taxi/TukTuk/Sammeltaxi/Moped. Dementsprechend ist die Wanderinfrastruktur, die wir von hier kennen. -Gutes Kartenmaterial ist öffentlich nicht zu bekommen. OSM-Karten sind meist sehr schlecht da die Community nicht da ist, Infrastruktur sowieso nicht geplant wird (es fängt schon mit Strassennamen an, die es einfach nicht gibt -> also auch kein Namen für irgendwelche Fusswege/Wanderwege/Trails durch den Busch). Die Leute die den Weg brauchen kennen den, die den nicht kennen müssen einen bezahlen der Ihn kennt -> und dann wäre die Frage : "was macht er/sie denn überhaupt hier. Offizielles Kartenmaterial wie aus der Schweiz oder Frankreich ist nicht öffentlich zugänglich. z.T. eben auch aus bestimmten Sicherheitspolitischen Gründen (habe ich in Indien so erlebt). Einige Länder sind da sicher anders, wie z.B. Nepal, die ja auch touristisch schon viel erschlossener sind. Wobei da ist ausserhalb vom Annapurna Circuit und das Tal zum Everest hoch die Qualität sicher auch stark abfallend. Einfach mal Karte runterladen und losziehen ist einfach nicht. -Der Zugang zu Nationalparks ist z.T. viel eingeschränkter. Sicher auch aus ökonomischen Gründen, aber auch um Verhalten und Zutritt zu kontrollieren (Aufspüren von Wilderei etc.). -WIldzelten ist nicht nur durch menschlichen Einfluss schwierig (damit meine u.a. ich Kirminalität, Verbau, u.ä., als Weisshaut fällt man einfach auf und es wird direkt mit Geld assoziiert*), sondern auch einfach durch die Fauna. Ein Elefant merkt nicht mal, dass da ein Zelt war, andere Tiere haben auch einfach nur Hunger oder verteidigen Ihr Revier. Pfade sind meist auch WIldtierpfade und dementsprechend ist Konflikt vorprogrammiert. Wir kennen die Pflanzen- und Tierwelt nicht und legen ein entsprechend kindliches Verhalten daher, wo der Einheimische nur den Kopf schütteln würde. Daher für mich keine Option (ausser eben man hat Erfahrung schon gesammelt oder jemanden dabei). -Auf der anderen Seite ist dafür der Handyempfang meist sehr gut. z.T. dass ich nach Rückkehr erstaunt war, wie schlecht es an ICE Strecken in Deutschland ist. Handyempfang ist das Kommunikationsmittel Nr.1 in ärmeren Ländern, alle haben ein Handy. Festnetz gibt es oft gar nicht. (cool ist das Buschtelefon, je nachdem wie oft es klingelt, heisst es was anderes). Klar, mitten im Dschungel/Nationalpark ist irgendwann auch Schluss, aber wo Menschen sind, ist meist auch Empfang (Achtung, manche Länder haben andere Standardfrequenzen - das kann dann zu Problemen führen). -Generell haben die Länder andere Probleme, als jetzt Infrastruktur für ein paar Wanderverrückte aufzustellen. Wenn, dann muss man sich selbst was zusammenstellen oder mit einem Guide was machen. Ein schneller Blick auf die Karte sagt, dass Parks oder Reserves relativ weit weg sind. Ich sehe nur die Omo Forest Reserve im Nordosten -> da wird es vermutlich ein paar geführte Mehrtageswanderungen geben. 3h über die Autobahn sagt Google. Da würde ich jetzt als erstes schauen, aber sicher noch mal bei deinen Freunden nachfragen, ob das so stimmt (auch die angegebene Zeit). Als erste Reise nach Afrika würde ich Nigeria nicht empfehlen (ohne jemals selbst dort gewesen zu sein). Dein Vorteil, du hast anscheinend schon Kontakte vor Ort, das macht es sicherlich einfacher und eventuell machbar. Deine Frage nach ausgeschilderten Wanderweg deutet aber darauf hin, dass Du wenig Erfahrung mit solchen Ländern hast -> reise mal dahin zu den Kumpels, kriege ein Gefühl dafür, mach vielleicht was Geführtes in einem Nationalpark. Wenn Du mal die Kontakte hast, kannst Du ja immer noch nach dem grossen Abenteuer schauen. Nigeria ist ein anderes Pflaster als Südafrika, Botswana oder Tanzania, oder auch Länder wie Ghana oder Togo (wenn man mehr in der Region bleiben will). Das ist so und lässt sich nicht wegdiskutieren. Das wäre jetzt mal mein Rat, ohne wirklich zu wissen, was Du schon gemacht hast oder nicht. *Nicht falsch verstehen: die allermeisten Leute sind sehr zuvorkommend, wollen einem nichts böses. Dazu zähle ich auch den Taxifahrer oder Händler der weit mehr verlangt als üblich. Leider braucht es nur einen der meint, dass da noch was zu holen wäre, und die gibt es leider überall. z.T. ist auch der Staat überfordert, dass auch für die Einheimische Bevölkerung das Risiko sehr hoch ist, im dunkeln aus dem Haus zu gehen oder überhaupt sich zwischen Städten/Dörfern zu bewegen (dies ist in Nigeria leider der Fall). In vielen Ländern ist die öffentliche Sicherheit, egal welche Hautfarbe und Geschlecht, leider ein viel grösseres Thema wie wir es gewohnt sind-und zwar nicht nur gefühlt durch die Medien. Faktoren wie Hautfarbe und Geschlecht multiplizieren noch mal das Risiko.
  7. Sierra Nevada - Der GR240 & andere Wege

    Mia im Zelt reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ach deswegen würde ich mir keine Gedanken machen, Sollte es so sein, daß Du kurzfristig feststellst, daß am GR240 zuviel Schnee liegt, könntest Du entweder den GR249 (weiter südlich deutlich "gemütlicher", niedriger, gibt es nen sehr ausführlichen Führer zu im Inet) oder den GR247 (paar std Busfahrt ab Granada, sehr geile Gegend) laufen. Falls es dann der GR247 werden soll, kannst Du mich gerne im Forum anpingen, die Gegend kenne ich gut, da war ich über die Jahre etliche Monate unterwegs, auch schon Hybrid mit Packraft.
  8. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    ma11hias reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Zwar noch im Kickstarter-Stadium, aber dennoch interessant, insbesondere für Bikepacker: The APEX1 is a one-person, non-freestanding, single-pole, modular tent system designed specifically for bikepacking. Ein Zelt mit 0,4l Packmaß, Fly 490g, Fly + 3 season Inner 790g, 420CHF.
  9. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    btchpls_i.am.hiking reagierte auf Blickpunkt für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wenn das mit dem Gewicht 345 g so stimmt und das Teil 240 € kostet, bekommt man für das Gewicht fast drei Alpha Hoodies (incl. Kapuze) und für den Preis fast zwei Alpha Hoodies. Ich hoffe, ich hab mich jetzt nicht verrechnet. 🤓
  10. An die Frauen: Pinkeln on Trail

    Frankie reagierte auf Draußi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich hab mir zusätzlich ein Schlüssel-Zugband dran gemacht. Das ist super praktisch, wenn man den Rucksack nicht absetzen möchte…
  11. Simple DCF rectangle tarp

    light.by.jonny reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Moin! Hier als Anregung zum Nachbauen. Zwei 155 cm Stücke 0,8 oz DCF wurden aneinander geklebt und umsäumt. Am Ende waren die Maße 267 x 148 cm. Das nächste Tarp würde ich einen Ticken breiter machen, um auf die 150 cm Breite zukommen. Gewicht: 200 g incl. 4 x Toggelschnur, je 2 m. Es gibt an den Ecken und Abspannpunkten am Saum Verstärkungen aus geklebtem 102 g/qm woven DCF. Die 15 mm Gurtbänder sind so aufgenäht, dass die Last auf die Säume übertragen wird. Das ergibt zusammen mit einem leichten 2 cm cat-cut eine überraschend gute Flächenspannung. Durch die Schlaufen kann man direkt den Hering in den Boden pinnen oder für eine weitere Abspannung eine Toggel einfädeln. Die Verstärkungs-pads wurden im Saum zweimal mit eingefaltet, sodass alle Abspannungen auf 306 g woven DCF genäht werden konnten. Damit kann man richtig Spannung auf die Plane bringen. Die "lifter" wurden auch mit dem 102er unterlegt und mit Corespun durchgenäht. Ich bin gespannt, ob es da durch leckt ... Auf die beiden seitlichen lifter würde ich Zukunft verzichten, da das Tarp für den Aufbau als Halbpyramide eh zu kurz ist. In dem aktuellen lean-to setup passe ich mit meinen 1-85 aber gut darunter. Als Zweijahreszeiten Tarp, selbst für mich, durchaus eine Option. Rundumblick: Hier sieht man am Saum ein wenig vom cat-cut. Der Bogen-Schnitt könnte ruhig auf 3 cm erweitert werden. Der vordere Trekkingstock ist auf 110 cm eingestellt. Zum Größenvergleich liegt eine 100 x 200 cm Matte drunter. VG. -wilbo-
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