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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 06.01.2026 in Beiträge

  1. Evazote finde ich gut. Mind. 1cm, besser schätze ich 2-3cm. Mein Ansatz wäre, wenn es leicht sein soll, nur zwei Fußunterlagen auszuschneiden und je unter die Stiefel zu spannen, dann kann man auch in geringem Maße damit umhergehen (leichte Bewegung für Blut/Wärme-Zirkulation). Oder 1cm Matte und 1 cm Fußunterlagen dazu?
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  2. Falls ich dich richtig verstanden habe, dann sollte ich mein Vorhaben besser sein lassen? Die anderen Tipps finde ich super und ich habe mir diese auch aufgeschrieben, aber ich möchte wirklich ungerne aktuell neues Equipment kaufen, da ich nächste Woche schon losfliege. @schwyzi deine Threads dazu habe ich mir auch schon angeschaut, vielen Dank auch dir für deine wertvolle Beiträge! Klar, den Trick merke ich mir für die Zukunft! ;)
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  3. @jimaras08 Falls du noch nicht los gebastelt hast - was hältst du davon, den Windschutz etwas länger, dafür aber für mehrere Töpfe passend zu bauen? Hier zu sehen: Ist nur eine spontane Idee, falls du das eh gar nicht benötigst, vergiss es 😉
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  4. khyal

    Kochset für zwei Personen

    Der Windschutz sollte nie mit um die Kartusche gehen, es besteht die Gefahr der Überhitzung mit entsprecheden Folgen. Besser einen guten Schlauchkocher nehmen, ich empfehle den Pinnacle 4 Season Gaskocher, steht kippstabiler, ist niedriger, dadurch läßt sich besser in der Apsis kochen, Windchutz kein Problem, das Mehrgewicht hat man durch Benutzung mit Windschutz schnell wieder raus. Topf lieber breit / niedrig, spart etwas Brennstoff, läßt sich besser umrühren. Für eine Person finde ich den Soto Titanium Pot 1100 (nutze ich selber) perfekt, unglaublich leicht, Topfzange schon dabei... Wenn man solo mit viel frischen Sachen kocht, passt der Evernew Ti U.L.Pot 1300 nutze ich selber), wenn man zu 2 etwas genügsam ist und evtl Soße o.A. in einem 2. kleinen Topf kocht, passt der dafür auch. Für 2 gab es den Snowpeak Titanium Cook & Save, 2 l (nutze ich selber) leicht, zusätzlich Flexdeckel, perfekt, leider hat Snowpeak das Teil vor ein paar Jahren eingestellt, schade... Es gibt den Keith Titanium Titanium Pot 1.8 l eigentlich ein nettes Teil, aber hal deutlich schwerer.
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  5. Vermutlich ist das hier eher das falsche Forum für diese Frage, Outdoorseiten oder Anglerboard wird dir vermutlich besser geholfen. Wenn es eine Matte sein soll würde ich die dickste nehmen die du bekommst. Ich hab früher als ich noch öfters im Winter Angeln war auf aktiv wärmende Schuheinlagen (Glaub von Thermopad) gewechselt, ansonsten wurden meine Füße immer nach einigen Stunden kalt... ist aber natürlich keine sodnerlich nachhaltige lösung. Edit: Ich hab übrigens auch schon öfter gesehen das Leute für den Zweck Styropor Platten genutzt haben
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  6. Hunde-Schlafanzug bzw. Decke mit Befestigungsmöglichkeiten. Material 167er Apex und Nylon Tafetta von Extremtextil. Einfach ein rechteckiges Deckchen mit drei Straßen, um das Teil am Hund zu befestigen, damit sie in der Nacht beim Umpositionieren die Decke nicht verliert: Einmal am Hals, einmal um die Brust, einmal um die Taillie. Der Outdoor-Test steht noch aus. Schon jetzt fallen mir zwei Dinge auf, die man alternativ hätte machen können/sollen, nämlich: Einfach nur Schlaufen auf die Unterseite der Decke machen, durch die man die Gurte des Geschirrs fädelt, sodass man auf Extragurte verzichten kann. Kommt natürlich auch auf das Geschirr an, dass man nutzt. Und die Decke hätte noch länger sein müssen, damit sie am Hinterteil weniger Luft reinlässt. Da muss ich nochmal ran...
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  7. Ich habe zwar keinen Hund, finde das aber ein cooles Projekt. Sieht sehr gemütlich aus. ☺️
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  8. Ligurien --> Garessio - Passo Cento Croci --> 258 Kilometer & 10900 Höhenmeter --> 10 Tage Die Anfahrt erfolgte mit dem Zug. Natürlich ging es nicht ohne die übliche Verspätung, die so eine Bahnfahrt mit sich bringt. Gerade noch so erwischte ich in Turin den letzten Zug nach Ceva, wo ich mir eine Nacht in einer Unterkunft reserviert hatte. Denn bevor es mit der Wanderung auf dem Sentiero Italia losgehen konnte, musste ich am nächsten Tag den lokalen Bus nehmen, um ins kleine Dorf Garessio zu gelangen. Hier beginnt nämlich der Teil vom SI, der Ligurien durchquert. Dieser folgt der "Alta via dei Monti Liguri" oder zu deutsch "Ligurischer Höhenweg". Dieser sehr gut beschilderte und markierte Fernwanderweg führt wie der Name schon sagt durchgängig oben am Berg entlang und bietet dadurch jeden Tag viele grandiose Aussichten. Erstaunlicherweise habe ich keinen einzigen anderen Fernwanderer gesehen, der diesen Weg gegangen ist. Selbst Tageswanderer waren nur in der Nähe von Parkplätzen anzutreffen. Schon am Vorabend um 22 Uhr als ich mit dem Zug in Ceva ankam, war es draußen noch sehr warm. Ich wusste, mir würden eine Menge Höhenmeter bevorstehen, doch bei dieser Hitze hatte dies eine ganz andere Qualität als daheim vor dem Computer. "Vielleicht ist es doch eine beknackte Idee im Hochsommer durch Italien zu laufen?" fragte ich mich. Nun war ich aber schon da und es ging tatsächlich los. Die ersten Kilometer waren ein Segen, denn es ging durch dichten Wald. "Wälder sind schon was tolles, denn sie spenden Schatten." dachte ich mir und so fühlte sich die Wärme gar nicht mehr so schlimm an. Sobald sich der Wald allerdings lichtete, was immer mal wieder vorkam, brannte die Sonne erbarmungslos vom Horizont. Die Mittagspause fiel bereits am ersten Tag zwei Stunden lang aus. Um 17 Uhr lief ich weiter und entschied, dass es immer noch zu warm ist. So ging es dann erst um 18 Uhr weiter. Dafür lief ich dann auch bis 22 Uhr, obwohl ich eigentlich schon etwas eher einen Zeltplatz suchen wollte. Doch Wassermangel trieb mich weiter. Die nächsten Tage ging war es weiterhin heiß und trocken. Noch nie habe ich so viel geschwitzt wie in den Tagen auf dem SI in Ligurien. Mittags machte ich zwischen zwei und drei Stunden Pause - um der Hitze zumindest ein wenig zu entfliehen. Jedes Wölkchen am Himmel flehte ich an, sich zu vermehren und Regen zu bringen. Doch erst am 5. Tag war es zumindest bewölkt - regnen tat es aber nicht. Der kam stattdessen am Morgen des 6. Tages, doch nach wenigen Minuten war der Schauer schon wieder vorbei. Erfrischend war es trotzdem. Wenn es mal ein wenig geregnet hatte, rochen die Wälder intensiv würzig. Gegen Ende der Etappe sah ich nachts auffällig häufig Wetterleuchten. Der Himmel zuckte nur so vor fernen Blitzen - doch abgesehen von einer Nacht blieben die Gewitter fern. Das sollte sich in den südlicheren Regionen ändern. Am dritten Tag passierte mir ein Malheur. Es war mal wieder ein furchtbar heißer Tag und der Weg führte ausgerechnet zur Mittagszeit nicht durch schattigen Wald, sondern über eine breite Wirtschaftsstraße, an deren Rand gerade neue Windkrafträder aufgestellt wurden. Einen Platz für die Pause fand ich auch nicht und so schleppte ich mich schwitzend voran, bis ich endlich den rettenden Wald erreichte. Doch die Mittagspause endete in einem Frust, denn ich stellte fest, dass die Flüssigkeit meiner Wasserdesinfektion ausgelaufen war. Das Ergebnis war ein kaputtes Feuerzeug - die warme Mahlzeit fiel aus. Um mir ein neues Feuerzeug zu kaufen, stieg ich am nächsten Tag nach Masone ab, wo ich mir ein B&B reserviert hatte. Doch als ich einchecken wollte folgte der 2. Schock: Booking hatte meine Buchung automatisch storniert, da die App automatisch meine alte Kreditkarte belasten wollte, statt meine neue. Da das Zimmer noch frei war, konnte ich trotzdem einchecken. Das war der erste und einzige Moment, wo ich am liebsten nach Hause gefahren wäre. An den wenigen Tagen, wo der Himmel bewölkt war oder es sogar ein klein wenig geregnet hatte, fiel mir das Wandern bedeutend einfacher. Abends konnte ich oft noch lange draußen sitzen und die Aussicht genießen, wenn ich einen Zeltplatz mit entsprechender Aussicht gefunden hatte. Die Nächte waren durchgängig warm - so warm, dass ich mich nur notdürftig mit meinem Schlafsack-Hybriden zudeckte. Da der Weg sehr einsam war, war es für mich einfach einen Platz zum wildzelten zu finden. Nur wenn der Weg in der Nähe von Siedlungen oder Bauernhöfen entlang führte, musste ich genauer schauen. Die Siedlungen am Wegesrand sind oft dermaßen winzig, dass es dort nichts zum Einkaufen gibt. Dazu musste ich fast jedes Mal kleinere Umwege in Kauf nehmen, wollte ich doch nicht unnötig viel Gewicht in Form von Lebensmitteln mit mir rumtragen. Aufgrund der warmen Witterung trug ich regelmäßig 3,5 Liter Wasser. Die Landschaften in Ligurien sind von den südlichen Ausläufern der Alpen und dem nördlichen Apennin geprägt. Am 2. Tag überquerte ich den "Colle di Cadibona". Dieser Pass ist zwar optisch unscheinbar, hat aber eine besondere Bedeutung, denn hier enden die südlichen Alpen und gehen in den nördlichen Apennin über. Mir war es bei der Planung der Tour wichtig, diesen Pass mitzunehmen, damit ich den kompletten Verlauf vom Apenningebirge bis in den Süden begehen konnte. An den Hängen der Berge wächst dichter Laubwald und da die Berge hier nicht sonderlich hoch sind, reicht dieser manchmal bis zum Gipfel hoch. Es gibt jedoch genügend Lichtungen im Wald, sodass weite Fernblicke garantiert sind. Die Wege sind überwiegend gut gepflegt und meistens leicht zu begehen. Manchmal führen sie aber auch über schmale Grate oder sind sehr steil angelegt. Es gibt Abschnitte, die mit Pflanzen überwachsen sind, doch in Ligurien sind dies bloß Farne oder hohes Gras. So kam ich trotzdem gut voran, musste mich aber jeden Abend intensiv nach Zecken absuchen. Denn von den kleinen Biestern gibt es in Ligurien viele. Säugetiere wie z.B. Rehe, Hasen, Wildschweine und Füchse sah ich einige, insbesondere in den Morgen- und Abendstunden. Am Abschluss dieser Region, fuhr ich vom Passo Cento Croci mit dem Bus nach Varese Ligure herunter. Doch die Busfahrt war schwieriger als geplant, denn statt vom Passi Cento Croci fuhr dieser nur noch ab dem Ristorante Alpini ab. Dort konnte ich mich nicht mal mit einer warmen Mahlzeit belohnen, denn das Ristorante hatte geschlossen. Die Besitzerinnen waren zwei alte Damen, die mich netterweise mit Wasser und Obst versorgten, als ich auf den Bus wartete. Der Kauf einer Fahrkarte war auch ein Mysterium für sich, denn die Tickets muss man vor der Fahrt kaufen. Bloß sind nicht alle Haltestellen mit Ticket-Shops ausgestattet. Die beiden Damen vom Ristorante Alpini hatten zu meinem Glück eine Fahrkarte und gaben sie mir. Die Fahrt nach Varese Ligure war nicht nur aufgrund meines dortigen Ruhetages strategisch wichtig, sondern auch, weil es die letzte Resupply-Möglichkeit für die nächsten 6 Tage in der neuen Region war.
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  9. Naja, is' ja nicht so, dass ich nicht rauskomm'. Heute Morgen gebaut, heute Vormittag los Mittags eingweiht: Vielleicht spar ich ja einfach ne Menge Zeit, in der ich draußen sein kann, weil ich nie lighterpacks-Listen ausfülle?
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  10. schwyzi

    Kochset für zwei Personen

    Für meine Traumfrau und mich hab ich den 1,6l toaks. Kleiner würd ich nicht nehmen. Passt ne mittlere Kartusche locker rein und noch was mehr. Wir haben als Becher auch jeder einen kleinen wildo foldacup. (Ich nehme Süßstoff, sie nicht!) Also unterschiedliche Farben... (Und Ot, aber - der 1,6l u d der BRS 3000 harmonieren ganz und gar nicht! Da bekommt der Begriff "Einbrenne" eine völlig neue Bedeutung.)
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  11. als allgemeiner Tipp in Bezug auf Titan in günstig (ist aber kein Geheimwissen) könntest du dir das Topf-Sortiment von Toaks mal anschauen. Im Sortiment bspw. bei https://www.walkonthewildside.de/ und https://www.sackundpack.de/index.php Ich selbst benutze zu zweit ein Topf-Set von Snow Peak mit einem 1400 ml und 900 ml Topf (das genaue Set sprengt leider dein Budget) und nehme keine separaten Becher mit. Abendessen läuft meistens nach dem Muster erst Essen kochen, dann Tee kochen (der Tee spült dabei den Topf - Kräutertee mit Pestonudeln o.ä. muss man aber mögen).
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