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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 12.06.2026 in allen Bereichen

  1. 2 Punkte
    Ich habe einen kaputten EOE mit Schlauch bei mir rumliegen. Das Gewinde für die Kartuschen ist nicht in den Alublock geschnitten, sondern mit einer Hülse reingeklebt gewesen. Hatte den Hersteller mal per Email kontaktiert, aber keine Antwort erhalten. Benutze jetzt einen Decathlon Kocher mit Schlauch für die nichr UL Anwendungen ist schwerer aber qualitativ besser. Also entweder du kaufst dir gleich etwas besseres als EOE oder orientierst dich an den ganzen leichten Chinaprodukten, schlechter können sie nicht sein.
  2. Hebridean Way Mai 2026

    HEB und ein anderer reagierte auf waldhummel für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Tag 13: Do 21.05. (15km) Achmore – Stornoway Da wir nur knapp 15 km bis Stornoway vor uns haben, die zudem auch komplett auf alten Straßen verlaufen, können wir ganz bequem den Vormittag in unserer gemütlichen Unterkunft abwarten, bis der Regen endlich abgezogen ist. Die erste Hälfte des Weges nach Stornoway ist landschaftlich noch ganz schön, die zweite Hälfte dann nur noch dröge. Umso schöner, wenn man dann endlich Lews Castleground erreicht hat – den einzigen richtigen Wald mit Laubbäumen auf den Inseln! Für die Nacht haben wir uns im legendären Heb Hostel eingebucht. Tag 14: Fr 22.05. (28 km) Stornoway - Tolsta (Garry Beach) 28km komplett auf Asphalt, dazu noch an einer auf der ersten Hälfte überraschend stark befahreren Straße… das Wetter kühl, windig, immer mal wieder leichter Nieselregen. Das in der Mitte der Strecke sehnsüchtig erwartete Café entpuppt sich als Takeaway. Wir flüchten uns mit unserem Kaffee in den Shop der Tankstelle, wo wir ihn im Stehen schlürfen. Immerhin finden wir kurz darauf eine offene Kirche, die gerade renoviert wird. Man gestattet uns freundlich, auf den Treppenstufen im Eingangsbereich zu rasten. Immerhin mal sitzen und kurz drinnen sein. Je weiter wir gehen, desto weniger Verkehr gibt es. Schließlich ist es ja auch eine Sackgasse. Das Wetter klart endlich auf. Im letzten Dorf New Tolsta kaufen wir noch ein paar Snacks im Community Shop und füllen unser Wasser auf. Nun geht es hinunter zum letzten Strand, der per Straße erreichbar ist. Dort schlagen wir auf der Wiese unser Zelt auf, inmitten von friedlich grasenden Schafen. Tag 15: Sa 23.05. (29km, 670 Hm) Tolsta (Garry Beach) - Butt of Lewis Nach der „Bridge to Nowhere“ endet die Asphaltstraße und kurz darauf auch der geschotterte Weg. Gut 10 km wegloses Moor liegen vor uns. Wir folgen zunächst dem „Heritage Trail“, der jedoch sehr nah an der Steilküste entlang führt (mir zu gruselig). Der Wanderführer schlägt auch eine etwas direktere Route im Landesinneren vor. Manchmal sehen wir Markierungspfosten, manchmal nicht. Es geht ordentlich rauf und runter, zwei Mal durchklettern wir Schluchten und balancieren auf Steinen über das Wasser. Ein besonders buckliges Terrain zwingt uns dazu, immer wieder ein bis zwei Meter hochzuklettern, um dann wieder kleine Wasserflächen zu überqueren. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir wieder einen befestigten Weg. Die Aussicht auf Essen im „Wobbly Dog of Lewis“ treibt uns auf dem monotonen Wirtschaftsweg und später auf dem Asphaltsträßchen weiter. Im Café angekommen, bestellen wir das größte Frühstück auf der Karte! Frisch gestärkt und mit neuer Energie nehmen wir die letzten 5 km in Angriff. Zunächst auf Straße, dann auf einem angenehmen Wiesenweg entlang der Küste geht es zum Leuchtturm. Nach offiziellen 307 Trailkilometern haben wir es geschafft, wir sind den kompletten Hebridean Way inklusive der beiden Verlängerungsetappen und Rhenigidale-Variante gegangen! Wanderführer: Richard Barret: Hiking the Hebridean Way (Cicerone Verlag) The Offcomers: The Official Guide - Walking the Hebridean Way https://www.walkhighlands.co.uk/outer-hebrides/hebridean-way.shtml Der Official Guide nennt sogenannte „PitStops“, bei denen Wanderer Wasser und andere Unterstützung bekommen können. Fazit, Erkenntnisse: Ich finde, wir hatten echt Glück mit dem Wetter – wir sind nur einmal richtig nass geworden. Ansonsten hat es gerne mal abends, nachts oder früh morgens geregnet und da waren wir immer irgendwo drinnen. Der krasse Nordwind in der ersten Woche war natürlich schon eine Herausforderung. Da war ich mit unserer Entscheidung, hauptsächlich in Hostels zu übernachten, sehr einverstanden, zumal sich unser Zelt eher als Schönwetterzelt entpuppt hat. Mit meiner Ausrüstung war ich prinzipiell zufrieden, mit der Kleidung kam ich gut zurecht. Wenn es sehr windig war, habe ich noch die Regenjacke übergezogen. In den ersten Nächten war mir kalt an den Beinen und Füßen, aber da hatte es auch nur 4 Grad. Später war mir dann warm genug. Mit meinen Schuhen (knöchelhohe Kunstlederschuhe mit Membran) war ich auch sehr zufrieden. Bis auf die letzten zwei Mooretappen hielten sie gut trocken. In nassem Zustand waren meine Füße immerhin noch warm. Auch die Merino-Socken haben sich sehr bewährt. Was wir nicht gebraucht hätten: Kopfnetz (keine Midges), eine ganze Rolle Toilettenpapier, Powerbank. Was wir gut gebrauchen konnten: Sonnenbrille und Sonnencreme, die Healing Salve (Füße, aufgeplatze Lippen), Schlafbrille (es ist fast nie dunkel) und Ohrstöpsel. Sehr dankbar war ich auch über meine „Campschuhe“. Meine Packliste: https://lighterpack.com/r/wq5qi8 Busfahren kostet auf den Hebriden übrigens nur noch 2 Pfund pro Person und Fahrt (bezahlbar mit Karte). Man kann den Bus überall anhalten. Die Busfahrer sind sehr freundlich und hilfsbereit. Lebensmittel bekommt man auch in Tankstellen und Community Shops, oft sehr gut sortiert. Tesco und Coop liefern sogar Lebensmittel (haben wir aber nicht selbst ausprobiert)! Die Gatliff Trust Hostels (Howmore, Berneray, Rhenigidale) haben die Besonderheit, dass man sie nicht reservieren kann. Man kann jederzeit dort „einchecken“ und solange man ein Bett hat, kann man bleiben. Auch wenn kein Bett mehr frei ist, muss man nicht wieder gehen, man findet auf jeden Fall Obdach: https://gatliff.org.uk/ In den Wartehäuschen der kleinen Ferry Terminals auf den südlichen Inseln kann man auf jeden Fall auch übernachten (bin nicht sicher, wie es danach aussieht). Es gibt an zwei Orten am Weg Shelter, in denen man auch übernachten kann: im Langass Woodland und im Aline Woodland.
  3. 1 Punkt
    Laut Datenblatt ist der Robens firebug genauso leicht wie der EOE. https://www.google.com/aclk?sa=L&ai=DChsSEwja2_eE-4GVAxWamoMHHYpkL2cYACICCAEQJBoCZWY&co=1&ase=2&gclid=Cj0KCQjw3K7RBhDJARIsAKRtP5SB5oLE-OFrMYJ6YuhVLbyLzjSI9mI6hOc_g_rqKsQEhhrDo_mDZd8aAhXPEALw_wcB&cce=2&category=acrcp_v1_32&sig=AOD64_37XSrp_XItoNBj4wfA3PNry-M9Ng&ctype=5&q=&nis=4&ved=2ahUKEwiQgvKE-4GVAxVy9gIHHb20JpgQ5bgDKAB6BAgKEEc&adurl= Ich kenn den aber nicht, vielleicht hat jemand Infos dazu? Ich hab den Lixada Schlauchkocher, der ist mega zuverlässig. Mit dem links zu sehenden Adapter kann man die günstigen Kartuschen von türkischen Supermarkt direkt nutzen, auch kopfüber. Der Kocher wiegt allerdings 236 g (man kann noch etwas sparen, wenn man den Piezozünder abbaut). Ist mehr was für Bushcraft-Lager, der Kocher hält auch problemlos 28 cm Eisenpfannen mit Wildschweinsteaks drin, ausprobiert😄 Ich fand den v.a. ob des Preises (damals so 12€) und der Möglichkeit, auch einen kleinen Becher draufzustellen, sehr attraktiv . Vielleicht gibt's den mittlerweile auch in Titan, musst du mal bei Ali gucken.
  4. 1 Punkt
    Ich hatte den EOE mit Schlauch als meinen ersten Gaskocher auf einer Tour und wir haben ihn für 2 Personen mit einem 1.3 l Topf von Evernew benutzt mit ähnlichem Wasserbedarf. Ich hatte keine qualitativen Probleme, alles hat funktioniert. Ich hatte mir aber von der bodennahen Bauweise in Sachen Kippeligkeit einen größeren Vorteil versprochen. Tatsächlich habe ich festgesetellt, dass auch damit der Kocherteil sehr plan stehen muss, damit der Topf nicht runterrutscht. Klingt jetzt vielleicht überraschend, habe ich aber so empfunden. Tatsächlich kann man aber einen Windschutz einfacher als bei einem Kanisterkocher aufbauen. Ich habe damals einfach Alufolie verwendet, hat gut funktioniert… Zum Gasverbauch kann ich leider nix mehr sagen…
  5. Zpacks Plex Solo- welcher Floor?

    EldenStars reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Kleine Stiche / Schnitte klar, sehr easy auf Dauer zu patchen, aber das hilft Dir nichts, wenn das Material generell fritte ist. Der Unterschied zwischen der Lite / Normalversion ist ja nicht nur der Boden, sondern auch daß beim Zeltmaterial statt .55er .75er DCF genommen wird, ws eine um 3/4 höhere Durchstich / Weiterreißfestigkeit und entsprechend längere Haltbarkeit hat, desweiteren ist bei dem Material dann auch die Gefahr der Multi-Mikrolöcher kleiner. Ich würde klar die Classicversion nehmen.
  6. Für stürmische Gegenden, wie du sie teilweise vorhast, war das sicher eine gute Entscheidung. Das Zelt wird auch hier im UL-Forum gerne empfohlen. Falls du es wieder loswerden möchtest, wird sich schnell ein Käufer finden.
  7. @Kellox Hi, gute Fragen. Das Zelt ist unterwegs und dürfte nächste Woche ankommen. Wird dann im Wohnzimmer getestet. Ist nicht mehr UL, stimmt. Ich denke, dass ich mit vielem meiner Ausrüstung (Osprey Exos) nicht in den UL Bereich sondern eher in den L Bereich gehöre. Das ist meine erste hochwertige Ausrüstung und ich möchte mit den Sachen nicht unbedingt drauf los experimentieren. Da muss ich noch Erfahrung sammlen um meine persönliche Balance zu finden. Das Mongar 1 UL und Exped hab ich gar nicht auf dem Schirm gehabt. MSR, hmm.. ich meine ich hätte was negatives über das Access gelesen. Irgendwas mit den Stangen oder so und das die beim Hubba ähnlich wären?! 🤔 Hatte auch die Nemo Zelte angeguckt, aber wie in diesem tollen Bericht ist das wohl auch nicht wirklich schlechtwetter Zeltmarke. Und dem Mongar 1 UL trau ich Skandinavien einfach net zu. Ich wollte eins haben mit dem ich soviele Wetterlagen und Umstände abdecken kann (deshalb auch die Idee mit dem Enan oder dem Akto dagegen sprach das Gewicht und die "Belüftung". Ist halt alles auch subjektiv) aber halt eben auch nicht mich komplett tot schleppe. Das Portal kann unter Umständen mit 14 Heringen verankert werden (oder 28? Hab vor meinem geistigen Auge zwei gegeneinander verschränkte Heringe im Kopf. Kp warum) und kann zusätzlich mit Trekkingstöcken stabilisiert werden. (Outrigger System oder irgendwie sowat.) Ich mein, in nem anderen Forum war einer mit 45kg im Sarek und hatte 2 Kameras dabei, wenn dann doch eine kaputt geht. Da verkrafte ich dann glaub ich die 500 Gramm mehr gegenüber dem Dipole. Und wenn ich die Stöcke mal nicht mit haben sollte (Z.b. Fishermenstrail), sind es nur 300 gramm mehr. Weil Carbonstöcke vorhanden. Joa, und dann war ich kurz davor das Dipole 1 DW zu bestellen und hab den Thread hier gelesen: und hab darauf hin, von dem was ich hier und Reviews und bissl Youtube mitgenommen hab, das Portal 1 bestellt. Mir persönlich haben dann noch die Details beim Portal 1 gefallen. Z.b. die Taschen im Innenraum, die Möglichkeit das Inner only aufzubauen. Die Marke SlingFin selbst sagt mir persönlich zu. Für das Dipole zahle ich dann auch 590 Euro. Für mich persönlich die 200 Euro mehr wert. Von dem was geschrieben wurde bezeichne ich das mal als schlechtwettertaugliches 3 Season Zelt. Bei 1,3 kg. Ich bin kompletter Trekking Anfänger. Sollte sich herausstellen ich brauche viel weniger Komfort, Wetterstabiliät, oder stelle fest fieses Wetter ist nix für mich (kann ich mir nicht vorstellen aber who knows) dann kann es immer noch das Dipole werden. Vielleicht stelle ich aber auch fest, dass ich nen Soulo für Eifelwanderung haben möchte Zusätzlich kommt für das Portal 1 ein in-depth Tutorial, auch zur Belüftung und dem windsicheren Aufbau durch @khyal (Hier einmal Danke dafür. Die Zpacks Heringe sind ebenfalls bestellt.) dazu. Ich kann mir vorstellen, dass ich mit dem Kauf des Portals als generalistisches Zelt erstmal "nichts falsch machen kann".
  8. UL Milchaufschäumer

    traveloors reagierte auf Benzovich für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Sorry für die späte Antwort. Ich hab ein PD QC 5V USB-C Trigger Modul verwendet, damit die Powerbank eretmal anspringt. Dann zwei IN4007 Dioden hintereinander und an den 3.7V originalen Bürstenmotor noch einen 220uf10v Kondensator dran gehangen. Kein An/Aus Schalter oder so, einfach rein mit dem Kabel und Feuer. das Gehäuse hab ich dann wieder mit Schweißkleber verschlossen und alles schön verschliffen. Der Stab ist übrigens zum raus ziehen, also seperat zum Gehäuse, damit das Teil auch nicht so lang ist, das war mir wichtig weil wie du sagst, den verbiegt es sonst im Rucksack oder so. Ja ich mag es einfach meinen Koawach mit Pflanzenmilch oder Kokosmilch schön schaumig zu schlagen, und das möchte ich auch auf dem Trail nicht missen. 😅 Ich denke für 36g gibt's wohl keinen besseren Milchaufschäumer 😉
  9. UL Milchaufschäumer

    traveloors reagierte auf notenblog für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Welchen Ultralight-Siebträger empfehlt ihr dazu? Oder nimmt man lieber eine ESE-Pad Maschine? Da gibt es zumindest einige mit Transporttaschen. Dann habe ich gehört, es soll so Outdoor-Akkus geben, kann man die auch mit USB-C laden?
  10. Faltbare Flasche für Brennspiritus

    traveloors reagierte auf davethewanderer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nachfüllpack für Flüssigseife. 0,5 l für 55 Cent in Drogeriemärkten. Vorteil: Du musst keine Capri Sonne trinken.
  11. Ultraleicht Idee: Trockenpesto mit Pasta

    traveloors reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hefeflocken gehen auch gut. Hat sogar mehr Protein als Parmesan.
  12. Veganes Milchpulver gesucht.

    mtb_squirrel reagierte auf derray für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo Fishmopp! Süßlupinenmehl. Schmeckt leicht vanillig/nussig/röstig. Ich mags. Hat noch den Vorteil, dass die Pflanze hier heimisch und sehr widerstandsfähig ist. Und das Zeug besteht auch noch zu 40% aus Proteinen, falls das für jemanden interessant ist. mfg der Ray
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