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Ultraleicht Trekking

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  1. Vorstellungsthread

    Hans-Jürgen und ein anderer reagierte auf Jonas1234 für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Moin in die Runde, ich bin Jonas, komme aus Hamburg und möchte jetzt langsam in die Ultraleichtthematik einsteigen. Ursprünglich komme ich aus dem Bikepacking und habe bereits mehrere längere Touren durch Dänemark und die Niederlande mit dem Zelt unternommen. Doch ich wandere auch für mein Leben gerne. Die Wanderungen haben sich allerdings bisher nur auf Tagestouren im Harz beschränkt. Ich spiele tatsächlich bereits seit einigen Jahren mit dem Gedanken, früher oder später mal eine Langstreckenwanderung zu unternehmen, habe mich aber nie dazu aufraffen können mich genauer mit der Thematik zu beschäftigen - zumal die Vorbereitung (hinsichtlich Gewichtsoptimierung) ja eine deutliche größere Rolle spielt als beim Bikepacking. Naja, jetzt habe ich es geschafft 😂 und möchte mich nun Schritt für Schritt rantasten... Und ich glaube, ein solches Forum kann mir ganz gut helfen, um von der Erfahrung von einigen hier zu lernen. Sei es hinsichtlich Gewichtsoptimierung, Tourenplanung oder der mentalen Einstellung während einer Wanderung. Anfangen möchte ich im August mit einer Mehrtagestour durch den Bregenzerwald, eine Wanderung durch den Harz wäre in diesem oder nächsten Jahr auch noch denkbar. Danach schauen wir mal weiter, zu große "Ziele" will ich mir voerst nicht setzen. Ich freue mich auf den Austausch mit euch (-: LG
  2. @HikingWiking Bezüglich der Neuanschaffung von Quilt, Windjacke, usw. empfiehlt sich ein Blick in den hiesigen BIETE Bereich.
  3. Not exactly GR8 but this spring, I hiked through Spain and from Aliaga to Peniscola, there are some spectacular places. I put details and GPS track on the page North Iberian Cordillera
  4. Zu 1.) Unter der Annahme dass Du nichts neu kaufen willst dennoch der Hinweis, dein ziemlich schweres 1,3kg Zelt hat laut Hersteller 1300mm Wassersäule am Boden. Du wirst es in Norwegen immer mit sumpfigen Böden zu tun haben und mir wäre das zu undicht. Auf 1,3kg noch einen Foodprint drauf zu legen macht so gesehen leider Sinn, so wie ich das gelesen habe ist Tyvek aber eher bekannt für seine Durchstichfestigkeit als sein Dichtigkeit - überleg dir das gegen eine Folie zu Tauschen. Kniefest geht angeblich ab 5000mm los.... Liner zu Hause lassen und den SchlaSa später einfach auslüften. Ich glaub der ist mit 800g eher zu warm, wenn du 2°C draussen hast, hast du grob 5°C im Zelt. Isn kleines Double Wall. Du hast einen kompletten Satz Schlafklamotten on Top!? Lass die Windjacke daheim wenn du eh eine Hardshell dabei hast. Wenn Dir die Hardshell zu schade zum unterm Rucksack zu tragen ist, ist es die falsche Jacke. Kauf dir dann besser ne leichte billige Regenjacke um die 100g. Ne Windjacke über 100g kommt mir auch schwer vor. Nimm den Blasesack von Deiner Nemo als Packliner und lass das Tatonka Teil daheim. Du willst deinen Rucksack nicht Minuten unter Wasser drücken, sondern gegen Regen schützen. Nimm den Fleece oder den Puffy. Ich wäre eher für Synthtic. Nachts hast du einen SchlaSa im Zelt in dem Du Dich einmummeln kannst, und beim Wandern bis 9°C sollte Dir Langarm & Windjacke reichen. Lass das NotfallBivi daheim. Selbst wenn es Dir dein Zelt zerrissen hat, kannst Du Dich immer noch damit einwickeln. Das Hüttennetz in Norge is auch recht gut -> UT.no Windschutz --- ich hab den Rucki immer als Windschutz verwendet oder meine Sitzmatte, aber 19g...wtf Genies die Natur und lass Dein Kindl daheim. Es klingt absurd, ich weiss, aber du BRAUCHST die ganze Elektronik nicht. Norwegen ist wunderschön. Von was willst Du Dich ablenken? Airpod, sam same Es gibt Nationalparks die abraten seine Hinterlassenschaften zu vergrabe - ich würde die Schaufel daheim lassen -> Azzblaster Kompass. Ok. In bergigen Gebieten solltest Du Dich eigentlich gut mit der Umgebung einnorden können, ich hab beim wandern noch nie einen gebraucht (beim Segeln und in Wüsten ist das sicher anders) Ich sehe weder Erste Hilfe Set noch Klopapier. Überleg dir den Azzblaster Der Nøkkl wiegt 20g, btw 😉 Bei Sonnenschein kannst du mit über 15°C rechnen, das ist beim Wandern short tauglich und bei Regen hast Du die Regenhose. Du kannst dir überlegen deine lange (?) Wanderhose zuhause zu lassen. Aber andauernd nur im T-Shirt (?) zu wandern finde ich optimistisch. Da Du bei regen unter Deiner Jacke eh schwitzen willst, würde ich eher zu einem syntetic Shirt raten. Es kommt nicht so ganz aus der Liste raus ab Hose & Shirt lang oder kurz sind zu 4.) Nimm sie mit zurück in die Zivilisation, oder ich verstehe die Frage nich? Ist Altmetall? Es gibt angeblich Leute die hauen mit einem Nagel ein Loch rein, aber wenn das Ding leer so harmlos ist, wäre es sicher sicherer es auch gleich so wegzugeben, oder? Schau halt das nix mehr drin ist zu 5.) angeblich, ANGEBLICH war 2025 ein Lemmingjahr, zumindest in der Hardangervidda. Les dich durch Reiseberichte. Oder schreib mal den DNT an? In Lemmingjahren besser Waser filtern und nicht aus stehenden Gewässern trinken... (ich nehm dieses Jahr keinen Filter mit) zu 6.) Schnaps! Probier mal den Linie Aquavit. Gibts im 500ml Plastikflachman im Vinmonopolet. Taschentücher. 2-3 Ibos. 10 Micropur? Und eín Labello. Kannst du multiusen als Handcreme und Haargel. Oder bsser so kleine Tiegelchen Vaseline für. Es gäbe angeblich Leute die nehmen das als...
  5. Die Schlafkleidung sorgt doch schon dafür, dass der Schlafsack sauber bleibt. Der Liner ist redundant. Absolut ausreichend. Ausserdem hast du genaugenommen zwei dabei (Merino-Shirt und Schlafshirt). Hier tut es auch eine große Mülltüte oder, nicht ganz so nachhaltig, eine Rolle Frischhaltefolie.
  6. Reißverschluß-Naht der Spirale reparieren?

    Barbarix reagierte auf kra für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Genau so habe ich es gemacht, allerdings mit den dünnen PE-Faden. Der erste Durchgang hat gut geklappt. Es war nur die Naht der Spirale beschädigt, das Band ist noch OK. Habe es mit zwei verschieden dicken Fäden probiert (deswegen die verschiedenen Farben), 0,12mm doppelt genommen hat sehr gut funktioniert. Reißer läuft auch noch glatt über die Nahtstelle. Ist etwas Fummelarbeit, geht mit viel Licht aber ganz ordentlich. Ich werde jetzt über die blaue Naht noch eine 2. Naht nähen, dann sollte es gut sein.
  7. Wo darf man mit Packrafts paddeln?

    traveloors reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Antwort: Zitat: "gemäß § 25 des Berliner Wassergesetzes darf Jeder(!) im Rahmen des Gemeingebrauchs nach § 25 Wasserhaushaltsgesetz die nicht schiffbaren Gewässer der kleinen Grunewaldseenkette zum Befahren mit kleinen Fahrzeugen ohne Antriebsmaschine benutzen. Einer wasserrechtlichen Erlaubnis bedarf es dafür nicht. Das Befahren mit einem Schlauchboot ohne Motor ist daher jeder Person und nicht nur den Anliegern der Gewässer oder Eigentümern der angrenzenden Grundstücke durch das geltende Recht selbst gestattet. Die Vorschriften und Verbote des Berliner Naturschutzgesetzes , insbesondere zum Schutz und Pflege des Röhrichtbestandes und das Grünanlagengesetz sind bei der Befahrung der Seen und dem Einsetzen des Bootes zu beachten."
  8. Packrafting in den Medien

    traveloors reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    So jetzt wird allmaehlich ein Schuh draus, ich habe nachgehakt, da jemand die Pauschalaussage gemacht hat "Sobald man im Packraft Wind oder Strom gegen sich hat, sitzt man besser auf dem Trockenen." die nach meinen praktischen Erfahrungen einfach nicht stimmt. Beim Nachhaken stellte sich ja nun auch raus, dass derjenige keine praktischen Erfahrungen mit Packrafts besitzt. Dass es immer eine Grenze gibt, ist klar, das ist in jedem Bereich so, z.B. machen auch div windstabile Zelte frueher die Graetsche bzw falten sich dynamisch ein , als z.B. ein Portal, Crossbow oder Scarp, aber deswegen wuerde ich bei diesen anderen windstabilen Zelten nicht schreiben "Sobald man Wind hat, sitzt man besser im Haus, als in diesen Zelten" oder ich bin frueher auch manches Gelaende, Sand und heftige Erdpaesse mit Moto Guzzis mit Stummellenker und Tourenmaschinen gefahren, in Afrika waere ich aber mit den Maschinen nicht ueberall durchgekommen, wo ich mit einer Enduro durchgekommen bin und bei Trial-Maschinen war in Steilhaengen nicht die Maschine die Grenze, sondern meine Angst, deswegen wuerde ich aber nicht schreiben "sobald Du bei einer "Nicht-Gelaende-Maschine" keinen Asphalt mehr unter den Reifen hast, steig ab und warte auf Hilfe" Pauschalaussagen sind imho meist falsch... Dass die praktische Erfahrung mit Paddelbooten jeglicher Art natuerlich ist, dass man bei sehr hohen Windwerten nicht mehr gegenankommt und die Bootsform da auch einen wesentlichen Einfluss hat, ist klar, das kenne ich auch von Booten mit AB, kann mich z.B. noch an eine Warmfront auf einem Fluss in NL erinnern, bei dem es div Motorboote bei gegenan in die Ufer gedrueckt hat und ich, deutlich schwaecher motorisiert, noch mit einem Knickspanter-Segelboot durch den schmalen Bug gegenan motoren konnte. Oder aus Schweden, identische Bootsform / beim Festrumpf-Canadier, wir konnten noch ganz gut gegenan paddeln, eine Familie, die deutlich hoeher mit Gepaeck beladen war, kleinere Blaettern an den Paddeln und nach meiner Einschaetzung weniger Armpower hatte, ist bei weitem nicht mehr gegenan gekommen... Wir haben nun in diesem Thread vom Author obiger Pauschalaussage die Erfahrungsaussage, dass er bei 6 BF mit einem Kajak (das ja, wenn man mal die kurzen Spielboote fuer WW beiseite laesst, im Vergleich zum Packraft recht optimal fuer Wind gegenan geschnitten ist) Muehe hat, noch Geschwindigkeit ueber Grund zu machen. Wir haben nun von einem Packraft-Paddler die Erfahrungsaussage, dass er mit einem rel schmal geschnittenen Packraft die Grenze bei BF 4, mit BF 5 Boeen sieht, da es nach 5-6 km recht freudlos wird, er danach noch gegenan kommt, aber es eben kein Spass macht, ich wuerde auch mal tippen, dass da die Geschwindigkeit ueber Grund recht gering ist... Meine praktische Erfahrung mit vielen Packrafts ist, dass es natuerlich bei Gegenwind, wie bei anderen Booten auch, auf die Bootsform ankommt, ein schmaleres Boot mit spitzem Bug hat einen besseren Stroemungswert als ein Breites mit stumpfen Bug (wobei natuerlich die Frage ist, ob das im Verhaeltnis zu meinem Stroemungswert eine wesentliche Rolle spielt ), wenn das PC nicht ganz kurz ist bzw Platz im Boot bietet, dass man im Extremfall mehr Gepaeck im Boot unterbringen kann, hat das natuerlich auch Vorteile, eine Spritzdecke veringert auch Verwirbelungen und verbessert den Stroemungswert. Da sobald Gewaesser richtig groesser werden, sich bei Wind auch Wellen aufbauen, die ja beachtliche Hoehen erreichen koennen (beim Windsurfen hatte ich schon haeufiger Wellenhoehen ueber Masthoehe > 5 m, da wollte ich aber schon lange nicht mehr mit irgendeinem Paddelboot unterwegs sein...) spielen fuer die Windtauglichkeit auf groesseren Gewaessern meist noch andere Faktoren mit : - Da dann auch Wellen ueberkommen koennen, also ein offenes Boot volllaeuft / manovrierunfaehig wird, haben dann natuerlich Boote, die entweder oben dicht sind (also Spritzdecke & Paddelschuerze) oder Selfbailer mehr Sicherheitsreserven - in der Welle, gerade wenn durch Boeen die Windrichtung etwas wechselt und damit die Wellenrichtung oder Kreuzsee aufkommt, steigt das Kenterrisiko, da habe ich, wenn das Boot nicht superschmal kajakmaessig geschnitten ist, mehr Sicherheitsreserven - beim statischen Gewicht einen tiefen Schwerpunkt zu haben, natuerlich auch, da haben dann die Selfbailer die Nase vorn - beim dynamischen Gewicht kommt es darauf an, dass man es wirklich sicher dynamisch einsetzen kann, da wir hier ja nur technische Vorgaben beruecksichtigen, nicht Skills, haben da natuerlich PC mit Schenkelgurten & dickere Schlaeuchen gegenueber Booten wo das nicht so gut geht, die Nase vorn Ich wuerde windmaessig bei mir auch ca die Grenze von Itchy fuer Packrafts ansetzen, wobei es da natuerlich auch drauf an kommt, welches Packraft ich verwende, bei den entsprechenden Wellenbedingungen wollte ich dann aber schon lang nicht mehr mit nem Canadier, egal ob Festrumpf oder Falter unterwegs sein und wenn ich an Bedingungen mit Kreuzsee oder hoeheren Wellen in WW denke, bin ich auch recht froh, da in einem rel kentersicheren WW-Packraft und nicht in einem schmalen Kajak zu sitzen, vor allem, seitdem ich fuer solche Bedingungen bei meiner Weste umgestiegen bin und eine mit Cowtail und entsprechendem Karabiner dran habe, dass ich z.B. nicht mehr unter diesen Bedingungen das Paddel von Kajakpaddlern, die gerade eine Schwimmeinlage machen, irgendwie auf Packraft lange sicher muss, sondern einfach nur an den Cowtail haenge Fazit : Nach den Erfahrungsberichten der 3 hier gibt es logischerweise eine Windgrenze bei Paddelbooten, die zwischen BF 4 mit 5er Boeen (Packraft) bis BF 6 (Kajak) liegt und sich also imho nicht so wesentlich fuer Packraft kontra Falter bzw Festrumpf unterscheidet. Der Vorteil des Kajaks (schmale, windschnittige Form, dadurch etwas weniger "Windwiderstand") kann sich bei entsprechenden Wellen als Nachteil gegenueber WW-Packrafts erweisen, was die Kentersicherheit oder auf kleineren Fluesschen das Ausnutzen von Kehrwasser usw betrifft. Die Aussage "Sobald man im Packraft Wind oder Strom gegen sich hat, sitzt man besser auf dem Trockenen." trifft also nicht zu. Ansonsten kommt es halt genau wie bei anderer Ausruestung, darauf an, was man wo vor hat, Packrafts haben halt genauso unterschiedliche Modelle, wie andere Boote auch, da ist es unmoeglich, irgendwelche Pauschalaussagen zu machen und da muss sich jeder das oder die Packrafts aussuchen, die zu den eigenen Touren und Revieren passen, da braucht jemand z.B. im Zahm bzw stehenden Wasser von Meck-Pom was Anderes, als jemand, der kleine, schnell fliessende Gewaesser, am liebsten noch mit ordentlich Welle paddelt, der kann dann da mit irgendeinem UL-Packraft wie dem Nano nix anfangen und umgekehrt wird jemand, der ein Nano mit entsprechendem Paddel am Rucksack haengen hat, um mit minimalem Gewichtsaufwand abends vom Zelt ne Runde ueber den See zu paddeln, mir nen Vogel zeigen, wenn ich ihm erzaehle, dass ich haeufig 4 kg WW-Packrafts an bzw im Rucksack habe...
  9. East Coast Trail (ECT) Neufundland - Juni 2017

    Jonas1234 reagierte auf MarcG für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Tag 0 - Portugal Cove - Brocks Pond (6 km) Tag Null? Naja - ich bin direkt vom Flughafen mit dem Taxi an den Trailhead gefahren. Der Flughafen von St. John's liegt auf halber Strecke zwischen der Stadt und dem ersten Startort Portugal Cove und warum Zeit verschwenden? Da ich nicht koche, brauchte ich auch keinen Brennstoff nachkaufen und hatte den Proviant gleich dabei. Und so stand ich gegen 17:45 am Start. Viel mehr als ein paar Stunden waren nicht mehr drin, daher Tag 0. In Portugal Cove erwartet mich als erstes ein Eisberg in der örtlichen Bucht. Guter Anfang! Der Trail beginnt hinter der Ortschaft. Es geht zunächst steil bergauf, zum Glück mit Treppenstufen. Ansonsten ist man hauptsächlich im Wald unterwegs. Es ist schön hier! Das Wetter ist auch angenehm und so macht es besonders viel Spaß. Erst recht natürlich weil man endlich nach all der Vorbereitung und Vorfreude unterwegs ist! Die Strecke geht viel auf und ab, teilweise ist es auch recht rauh. An einer Stelle bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich noch auf dem Trail bin, oder einfach nur einem Bachlauf folge. Ich komme an einer Möve vorbei, die regungslos - aber atmend - am Weg liegt. Immer wenn man weiter oben ist, hat man tolle Aussichten auf die Bucht und den Wald. Das einzige was mir nicht so recht gefällt ist die Markierung des Trails. Irgendwie sehe ich da kein System - es gibt verschiedene Trail-Marker. Weiße Dreiecke, schwarz-weiße Stangen und große Schilder tauchen in unregelmäßigen Abständen mal auf. Aber von einer sinnvollen, durchgehenden Markierung kann keine Rede sein. Aber da es an sich auch nur einen Weg gibt, ist man irgendwie auch automatisch richtig. Die Trail-Informationen berichten von einem guten Zeltplatz nach ungefähr 5 Kilometern Trail. Und das stimmt. Ich nächtige am Brock's Pond, den ich nach ~2.5 Stunden erreiche. Als das Zelt steht muss ich erstmal die ganze Ausrüstung neu sortieren. Immerhin ist das alles noch so gepackt wie ich es im Flugzeug hatte. Als ich fertig bin, fängt es etwas an zu Regnen und so verkrümmel ich mich in den Quilt und gehe Schlafen.
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