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Ultraleicht Trekking

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  1. Es ist sehr schwer, auf eine so allgemeine Frage zu antworten. Am besten beschäftigst Du Dich sequentiell mit einzelnen Gegenständen, z. B. dem Schlafsack. Da kann man dann im Internet eine Menge zu lesen - nicht nur hier. Dabei ist auch zu bedenken, dass es einerseits persönliche Vorlieben gibt und andererseits die Umstände sehr verschieden sein können. Beim Schlafsack gibt es z. B. Argumente für und gegen Daune, es gibt verschiedene Schnitte, es gibt noch Quilts, die Temperatur hat einen offensichtlichen Einfluss und Menschen frieren unterschiedlich leicht.
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  2. Nein (Das ist ein UL Forum) Ne, mal erlich, Deine Packliste liest sich wie Rage Bait, du hast nicht nur keinen religiösen Bezug zu UL, es ist Dir völlig egal. Oder du hast es nicht verstanden. Das passt doch unmöglich alles in nen 55l Rucksack!? Für was brauchst Du eine Brusttasche? Eine Geldbörse bekommst du billigst unter 10g Betr Zelt, stell Dich auf nasse Böden ein. Dein Zelt ist schwer. Dein Groundsheet macht es schwerer. Lass das Tarp weg, das X-Dome ist ein Palast. Wenn es in den Bergen regnet, sitzt du eh nicht entspannt vor dem Zelt Du hast 20g Abspannleine und 14g Schnur? Wäscheklammern? 13g Hilleberg Y Pegs sind die großen? Lass die Durston daheim Du nimmst ein Zelt, ein Tarp, eine Bivi und eine Rettungsdecke mit? Rage Bait Erste Hilfe, die Verpackung selbiger ist meist am schwersten. Zeckenzange o.ä? Dein Quilt kommt mir in Kombi mit dem DW Zelt sehr warm vor. Ich war vor 2 Wochen in Jotunheimen und fand meinen Cumulus 300 fast schon zu warm teilweise Nimm den Buff als Kissenbezug Du hast so viele Klamotten dabei, pack ne Jacke in nen Packsack und spar Dir das Kopfkissen Groundsheet und Rollmatte? Wozu? Über 400g für eine Hose ist fett schwer, ich würde 200 anpeilen Du hast 4 (!!!!!) Jacken dabei? Rage Bait. Überlege Dir auf welche Temperaturen du dich einstellen musst. Bei den Temps die deine Packliste wiedergeben, bräuchtest du keine Grödel sonder Steigeisen und Pickel Wenn du eh ein Alpha hast, wozu das mesh? Deine Schuhe sind Wasserdicht? Wozu die Sealskinnz? Ja, die Regenhandschuhe habe ich vermisst Fürs Camp hast du eine lange, eine Alpha und eine Isolationshose? Rage Bait. Sh. 15 Nachdem du eh schon 3 Paar Socken dabei hast, spar dir die Schlafsocken Vergiss die Campschuhe. Damit gehst du sicher nicht vors Zelt. Es gibt so Baumarkt Crocks, wiegen unter 200g und sind Wasserfest Du hast Trockenfressbeutel? Dann sollte Dir ein 600ml Topf reichen. Beschäftige Dich mal mit Spiritus Kochern Wie hast Du es geschafft an an 4 50g Kartuschen zu kommen? Reicht dir eine 100g Kartusche für 1 Woche? Lass die Thermosflasche weg, nimm Dir die Zeit, genieße die Aussicht und koch Dir ein Käffchen 400g Pleny Shake?? Schokolade ist wichtig, bekommst du aber auf den Hütten Ein Heater Element. Hmnja. Bei der Seltenheit wo der Notfall eintreten sollte, kannst du Trockenfraß auch so futtern oder cold soaken. Schau Dir an wo die Hütten sind, DAS IST WICHTIG! und falls es Selbstversorgerhütten unterwegs gibt, besorg dir den DNT Hüttenschlüssel, das ist weit solider als 4 Zelt Varianten, sh 8. 40g Duschgel - Du wirst nicht viel zum duschen kommen Ohrenwachs? 10g Wattestäbchen? Trockenhandtücher und Reinigungstücher? Wofür! Du nimmst die schon wieder mit? Ich nehm Lippenbalm als Handcreme 40g Deocreme? Da ist niemand ausser du Wundsalbe? Fettsalbe? Hirschtalg? Aftershafe? Rage Bait. Einen Höllenhund hätte ich mir anders vorgestellt 😬 Was hast du mit all den Pflastern und warum nimmst du nicht die von der ersten Hilfe? Lass den Rasierer daheim. Ich würde mir die Uhr sparen und die vom inReach nehmen Kopfhörer daheim lassen Deine Nitcore sollte mehr als 97g wiegen. Brauchst du 20000mAh? Nicht lieber mal auf ner Hütte duschen und aufladen? Ich hab nen Pumpsack den ich als liner verwende Die USB Adapter zicken gerne wenn es feuchtelt Lass das Fernglas daheim Du gehst mit Karte und nicht mit Handy App? Ich hab noch nie nen Kompass gebraucht, einnorden geht in den Bergen mit Fixpunkten recht gut finde ich Knick Wärmer. Echt jetzt? Ey, Zeltleine, Schnur und Schnurbandersatz. Ich beneide dich um dein 1g Victorynox 😉 Perso wäre leichter als der Pass. Norwegen ist Schengen Ein zweites Feuerzeug finde ich sinnvoll Hier findest du die Hütten: KLICK Betrachte die als Plan B zum aufwärmen und übernachten. Du kannst da in den Trockenräumen super dein Zeug trocknen. Kein falscher Stolz. Pass auf Dich auf & Happy Trails
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  3. Oha, danke @Epiphanie für die Warnung zur Olavsbu-Gegend. Nach aktueller Vorhersage (für Montag 31.8.) bleibt es einstellig und bedeckt mit gelegentlichem Regen. Also ungemütlich. Ich komme dann von Leirvassbu und laufe südöstlich deutlich über Olavsbu hinaus ins Rauddalen und campe da irgendwo am vorletzten See, bevor es am nächsten Tag um den Tungepiggan wieder nordöstlich Richtung Gjendebu geht. Ich könnte aber auch etwas kürzen und direkter am Langvatnet ins Storådalen gehen. Würdest Du das empfehlen? Anschliessend werde ich über den Bukkelægret-Trail wieder aufsteigen, im Memurudalen campen, um dann am letzten Tag über Memurubu und Bessegen bis Gjendesheim/Maurvangen zu kommen (bitte ohne Meinefressealter-Wetter!). Den Bessegengrat habe ich damit absichtlich in die Wochenmitte gelegt, und klammere so die Wochenendwanderer aus. Insgesamt ist es mit Anfang September ja schon deutlich spät in der Saison, etliche Busse fahren nicht mehr, es wird leerer sein als bei Dir Mitte August. Abschluss: Wenn ich meinen Reservetag nicht vorher brauche und wenn das Wetter mitspielt, hänge ich am Ende Knutshøe an, das würde mir gefallen!
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  4. Hallo zusammen! Drüben bei den ODS hab ich vor längerer Zeit mal eine Linkliste mit Trekking Lagerplätzen in Deutschland angelegt. Seitdem pflege ich da von Zeit zu Zeit neue Lagerplätze, die ja erfreulicherweise immer mehr werden, ein. Aktuell z. B. 3 neue Lagerplätze im Hunsrück! Außerdem gibt es bei den ODS ein sehr gutes Wiki zu den Lagerplätzen, aber ich weiß nicht, ob das öffentlich ist oder ob man da angemeldet sein muss. Da liegt der Gedanke nahe, dass ich/wir das ja auch mal hier machen könnten, weil so einen Faden gibt es hier im Forum, soviel ich überblicke, noch nicht. Die Idee des Fadens wäre, einfach die alten Plätze mal vorzustellen und neue Plätze in Deutschland hier im Laufe der Zeit mit anzuführen. Ich würde vorschlagen, dass Erfahrungsberichte oder Fragen zu den Plätzen hier nicht diskutiert werden sollten, weil sonst wird es auf Dauer zu unübersichtlich. Dann lieber bei Bedarf einen eigenen Faden aufmachen, eventuell sogar einen Sammelfaden 'Fragen zu Lagerplätzen' oder so oder bei 'Kurze Frage, kurze Antwort' posten. Also fang ich doch einfach mal an: Pfalz Eifel Süd- und Nord-Schwarzwald Soonwald Hunsrück-Hochwald Spessart Frankenwald Steigerwald Schleswig-Holstein Das wäre es erstmal. Würde mich freuen, wenn der Faden regen Zuspruch findet und es viele Interessenten für die Plätze gibt. Das Beispiel scheint ja Schule zu machen. Soviel ich weiß, sind z. B. die Camps im Hunsrück-Hochwald und zwei im Frankenwald (da geht es bei mir im Juli hin) nagelneu. Gerade im Bezug zur aktuellen 'Jedermannsrecht in Deutschland'-Diskussion ist es vielleicht ganz interessant für einige Neulinge, dass es sowas wie die Lagerplätze überhaupt gibt.
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  5. Moin! Ryan Jordan fasst die "Problematik des Biwaks" gut zusammen: https://backpackinglight.com/podcast-episode-130-bivy-sack-camping/ 3x3 ist viel zu groß, (Segelfläche) und das Material was Liteway verwendet ist nicht besonders abriebfest. Ich würde Dein bisheriges Setup mit einem 2x3 m Tarp ergänzen und damit "rumspielen". Dabei ergibt sich schnell die Einsicht, wie viel Platz du wirklich brauchst. Die Nebenabspannpunkte am Saum sind nicht so der Hit, aber die an den Ecken sind schon in Ordnung. Damit könntest Du erst mal einige Aufbauten testen die zu Deiner Kombi mit dem Bivy passt. Ein Tarp spielt seine Stärke aus, indem man nur ein, zwei Standard-Setups nutzt, die man schnell und effektiv aufbauen kann. Dadurch ist man bei suboptimalen Bedingungen sehr sicher und weiß was man tut. Improvisieren würde ich nur, wenn ich das Tarp an die örtlichen Gegebenheiten anpassen muss. Das ist Vorort meist nicht so ein großes Problem. Mit zwei extra langen Schnüren, (2,5 m) kann man einige Distanz zum Abspannen überbrücken und im Zweifel einen besonders schweren Stein statt eines Herings nehmen. Wenn der Taupunkt es will, hat man überall Kondenswasser, selbst unter dem Tarp. https://www.youtube.com/watch?v=WaW2HDQK5lQ Ich baue das Tarp entsprechend stramm und ohne große Falten auf, damit das Kondenswasser gut ablaufen kann. Würde ich nicht machen, da du schon recht minimalistisch unterwegs bist. Vom Gewicht, der Materialqualität und dem Setup wäre das eher ein downgrade. Das ist ziemlich stichfest. Ein wenig besser ist noch Evazote. Die X-Mat ist nochmal deutlich leichter, wobei ich die Stichfestigkeit nicht getestet habe. Mit den Schaummatten hat man zusätzlich noch etwas mehr Isolation unter der Blasematte. VG. -wilbo-
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  6. khyal

    Review Alpenblow Lux

    Ich war ja schon sehr von der Alpenblow angetan und habe über die Pumpe auch im Forum geschrieben, vor ein paar Wochen kam nun die neue Pumpe Alpenblow Lux raus, die muste ich natürlich direkt haben / Testen Sie wurde ja mit doppelt so schnellem Aufpumpen, 4/5 mehr Druck, Deflating-Option, deutlich geringerem Energieverbrauch und 2 LED-Leuchten angekündigt. Kommen wir zuerst zu den Meßergebnissen : Aufblasen 2,5 W Lichtstufen 0,16 / 0,27 / 0,73 / 0,14-0,26 W Der Spielkram 1000 White Noise 1 W / Ocean Surf Noise 1-2 W 12,7 g ohne Adapter Meine sehr grosse Klymit (193*76*8 cm) habew ich in 1:35 min aufgeblasen bekommen, danach waren noch 1 2/3 Atemzüge nötig, um sie schön „hart“ zu bekommen. Gesamteindruck Yes, sie erzeugt wirklich eine Ecke mehr Druck / Luftstrom, bleibt dabei ähnlich leise wie die Alpenblow, sie ist jetzt auch eher geeignet, um ein „Feuer anzublasen“ o.A. Und ca 1,5 min, um die große Klymit aufzublasen, ist nett schnell. Die LEDs sind in der hellen Stufe hell genug, um zu Kochen oder zum abends zusammenzusitzen, sehr nett auch die Option, mit etwas Gummischnur o.A. und einer Wasserflasche eine Standlaterne zu machen. Kleine Warnung dabei, der Stromverbrauch ist in den unteren Leuchtstufen so gering, daß sich die meisten PBs abschalten, passiert natürlich nicht, wenn der USB-C-Ausgang des Smartphones benutzt wird oder an der PB parallel ein 2. Verbraucher angehängt wird. Das in der Beschreibung erwähnte Feature, daß, wenn die Matte voll ist, die LEDS anfangen zu blinken, funktioniert prima. Im Gegensatz zur Alpenblow taugt die Lux auch als Backup-Pumpe für Packrafts, ich habe es mal mit einem großen PR (Alligator Pro XXL) ausprobiert, nachdem die Pumpe meinte „voll“, brauchte ich noch 4 Atemzüge... Ich würde, wenn ich die Wahl zwischen den Beiden habe, ganz klar die Lux kaufen, aber auch die Alpenblow ist klasse, wenn man Diese schon hat, lohnt sich imho der Umstieg nicht. Wenn Fragen sind, her damit Ein paar Pics (das pinke Band ist das optionale Band, um die Pumpe an einer Wasserflasche zu befestigen)
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  7. OT: Ganz im Gegenteil. Es ist tatsächlich ein viel diskutiertes Thema, weil es (besonders wenns mal nicht um Sunhoodies geht) im UL ein gewisses Paradox enthält. Man nimmt was mit was man eigentlich nicht braucht - aber wenn mans dann doch bräuchte, dann richtig. zB hier mit 13 Seiten: Ich habe auf meinen Trips aber tatsächlich größeren Gefahren ins Auge gesehen, als trotz eines Hoodies einen Sonnenbrand zu bekommen 😉 Und obwohl MEIN (mit 180g SACKSCHWERES) Hoodie gar kein offizielles UPF hat, bin ich bisher immer gut damit gefahren. 😇
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  8. Ich weiß, ich bin neu im Forum und mache mich mit der Aussage vielleicht direkt etwas unbeliebt. Trotzdem finde ich es bemerkenswert, dass selbst bei Schutzausrüstung oft zuerst auf das Gewicht geschaut wird und erst danach auf die eigentliche Schutzwirkung. Ich persönlich würde bei einem Sun Hoody nichts unter UPF 50+ wählen – unabhängig davon, ob das ein paar Gramm mehr bedeutet. Der Grund dafür ist eigentlich recht einfach: Die üblichen UPF-Testverfahren erfolgen unter Laborbedingungen. Getestet wird neue, trockene und ungedehnte Kleidung. In der Praxis sieht das aber oft ganz anders aus: Das Shirt wurde bereits mehrfach gewaschen, ist durchgeschwitzt und wird beim Tragen ständig gedehnt. All das kann die Schutzwirkung deutlich reduzieren. Aus einem UPF-50-Shirt kann unter realen Bedingungen schnell ein deutlich geringerer Schutz werden, von UPF 20 oder sogar darunter. Soweit ich weiß, berücksichtigt nur der UV-Standard 801 genau diese realistischen Bedingungen. Leider geben viele Hersteller den verwendeten Prüfstandard gar nicht an, weshalb ich immer zu den Shirts mit dem höchsten Rating greifen würde. Jetzt sagen einige: "Mit meinem Shirt habe ich noch nie einen Sonnenbrand bekommen." Das mag durchaus stimmen. Allerdings unterscheiden sich Hauttyp, UV-Index, Aufenthaltsdauer und viele weitere Faktoren von Person zu Person. Außerdem bedeutet "kein Sonnenbrand" leider nicht automatisch, dass die UV-Belastung unbedenklich war oder kein erhöhtes Hautkrebsrisiko besteht. Das war jetzt vielleicht etwas off-topic, aber ich bin aktuell ebenfalls auf der Suche nach einem Sun Hoody und musste das nach dem Lesen des Threads einfach einmal loswerden. Ich hoffe, ihr seht es mir nach :)
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  9. Das neue Above & Beyond Trail Shirt erfüllt diese Anforderungen. Ist ein Hybrid aus UV Sun Hoodie und Wanderhemd. Disclaimer: Das Shirt stammt von meiner kleinen Marke selbst. Ohne Eigenwerbung machen zu wollen. Es erfüllt aber die von dir geforderten Kriterien.
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  10. Nach zwei Jahren Pause durch eine chronische Erkrankung erwandere ich mir wieder die Welt und suche dafür Menschen, die das auch gerne gemeinsam tun. Ich (56 J./m) habe eine anstrengende Zeit mit einer chronischen Erkrankung (fast) hinter mir. Nun kann ich endlich wieder loslegen und lange Wege wandern. Zurzeit passen bei mir so 25 km und max. 800Hm am Tag, aber das kann sich bald noch steigern. Mein Tempo ist im mittleren Bereich. Wer auch Lust hat, einige Tage oder Wochen gemeinsam durch die Natur zu laufen, ein leichtes Zelt auf dem Rücken und der Sonne entgegen, melde sich gern per PN bei mir. Ob m/w/d ist mir schnuppe. Noch ein paar Rahmendaten: Ich bin zeitlich flexibel, lebe in Hannover und freue mich auf Strecken in Europa und nächstes Jahr in Südamerika. Meine nächste Tour wird vom 24. Mai bis 4. Juni 2026 in Süddeutschland/Österreich sein - ab dem 24. Juni bis Ende August suche ich gerade noch nach passenden Strecken.
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