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Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen
wilbo antwortete auf Tobias's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
ob ich ein shelter mit oder ohne innenzelt präferiere, hängt von meinem tagesablauf und den witterungsbedingungen ab. wenn ich bis zum dunkelwerden laufe, und danach mein camp einrichte, habe ich im winter eine lange nacht vor mir. ich mag es im zelt zu kochen und die abwärme des brenners zu geniessen. in einem shelter mit solid inner, hält sich das bisschen wärme länger und ich bin vor dem windzug geschützt. überhaupt schätze ich es, gerade im winter, aus dem wind heraus zu kommen. trotzdem ich bei meinen shelter darauf achte, dass es bodenbündig abschließt, zieht ein strammer wind schnell die wärme raus. mit einem soliden innenzeltsoff wird der durchzug verhindert und ich kann im zelt wirtschaften ohne zu frieren. (dabei bewege ich mich allerdings in meiner komfortzone ) mit einer gaslatere oder einer kerze, kann ich es mir in meinem kleinen innenraum sogar noch nach dem kochen etwas gemütlicher machen und muß nicht gleich bis zur nase eingemummelt sein. die andere option ist halt, alles so flott wie möglich abzuwirtschaften und sich in den schlafsack zu legen. dann sind die 300 - 500 g für ein innenzelt, tatsächlich besser in ein wärmeres schlafsystem investiert. -
Tarptent Moment DW Carbon Preis: 299 EUR http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/tarptent-moment-dw-carbon/262378996-230-12894?ref=search
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hi jan, gugg mal hier: http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/1730-biete-multimat-und-trangoworld-matten/ da gibt es von hendrik noch eine multimat zu erwerben. ich habe ihm die superlight in torsolänge abgekauft und bin sehr zufrieden damit. zusammen mit einer schaummatte ist das eine bequeme und warme kombi. wenn ich (1,85) die kurzmatte nutze, liegen meine knie und der schulterbereich noch auf der leichten erhöhung. der kopf /die arme liegen auf dem überstand der schaummatte. ich finde diese kombi sogar besser als meine prolite plus. aber das ist halt sehr subjektiv ... lg. -wilbert-
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Pimp my Comforter (Cumulus L500, L430, M400, M350)
wilbo antwortete auf wilbo's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
so, ich habe den quilt nun drei mal bei relativ niedrigen temperatuen, und hoher luffeuchte getestet. bei 85 -95 % waren die nächte jedesmal recht klamm. unter diesen bedingungen, würde ich dem quilt nun eine komfort-temperatur von, um und bei + 5 grad geben. gegen frühen morgen, bin ich mehrfach bei temperaturen zwischen 3 und 4 grad aufgewacht, weil mir immer wieder kalt wurde. das lies sich zwar alles mit einer wärmflasche regeln, aber nun weiss ich woran ich bin. als matte wurde zweimal eine ridgerest mit kurzer 2,5er multimat, und einmal eine prolite plus verwendet. geschlafen wurde mit mütze in einfacher kleidung, (socken, langer hose, wollhemd und unterhemd). zweimal habe ich einen bivi genutzt. beim cumulus ultralight hatte ich am morgen viel kondenz zwischen quilt und bivi. erstaunlichlicherweise nur im oberkörperbereich. bei meinem alten ajungilak bivi, mit mischgewebe an der obersite, war alles schön trocken. in meiner ersten nacht ohne bivi, merkte ich schnell, dass es immer irgendwo rein zog. weil ich mich als bauchschäfer nachts viel bewege, werden die seiten vom qilit öfters leicht gelüpft. was bei temperaturen um die 10 grad noch ok ist, wird bei 5 schon deutlich spürbar. als nächstes werde ich mir vbl-sack nähen und mich damit nochmal in die büsche schlagen. lg. -wilbert- -
der vorteil einer mittelnaht an den stirnseiten ist, eine mögliche verbindung zum aussenzelt herstellen zu können. so hätte man, gerade an den flachen schmalseiten durch einen lifter, mehr kopffreiheit gewonnen. ansonsten fällt mir wirklich nichts mehr zu deiner werken ein. mach mal eine webseite zum verkauf klar. ich glaube dann kommt reichlich arbeit auf dich zu. hast du eigentlich die solo-ratzeburg mal in dein duo gesetzt? der dadurch entstehende vorraum wäre doch als apsis prima geeignet. lg. -wilbert-
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nu, ist es soweit: http://www.golite.ch/ seufz ...
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jepp, elegante lösung! man kann am breiten ende, mit halb offenen reisser, prima rein und raus. am schmalen ende kann nun der eingang kompeltt zurrück geschlagen werden. hättest du für ein winterinnenzelt schon einen passenden stoff im auge?
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moin andreas, ich habe dies wochenende mal wieder draussen geschlafen und mir dabei gedanken über ein winterinnenzelt für das solo gemacht. in der kalten jahreszeit würde ich gerne im zelt kochen können. das heißt, wenn ich von dem asymmetrischen grundriss deiner ratzeburg ausgehe, würde ich gerne zum kochen den großen bereich der apsis nutzen wollen. ich würde mich also mit dem oberkörper zur schmalen seite des innenzeltes wenden, und so auf der seite liegend, die größere fläche der apsis zur verfügung haben. nun reicht leider dein schöner bogenreisser nicht bis ganz auf diese seite. ich überlege, ob ich nicht lieber drei gerade reisser hätte, die ein umgedrehtes T bilden. so könnte man zum schlafen bequem in die beite seite einsteigen und die schmale seite zum wirtschaften nutzen. dabei wäre eine seite des inners immer geschlossen, so dass sich die wärme etwas besser im zelt halten könnte. wat meinste, nur so ein gedanke … lg. -wilbert-
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... verschoben zur ratzeburg. falsch platziert!
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Montane eVent Spektr Smockhttp://www.ultralightoutdoorgear.co.uk/mens-clothing-c1/mens-waterproof-shell-c51/shell-smocks-c202/montane-event-spektr-smock-p607# Now 162,54 € (FREE UK Delivery)
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Lavvu mit Eingangsschutz - nicht super-UL aber schon sehr leicht
wilbo antwortete auf HAL23562's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
bei deinem papierentwurf ist die grüne kante besonders ausgeprägt. hier beim tipi ziehen sich die beiden dreiecke zu einem großen viereck zusammen. vielleicht wäre es besser, den entwurf dahingehend zu verändern, anstatt wie ich oben beschrieben habe, gegen die kräfte zu arbeiten. -
Lavvu mit Eingangsschutz - nicht super-UL aber schon sehr leicht
wilbo antwortete auf HAL23562's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
moin hal, ich glaube bei deinem eingangsbereich kommen mehrere faktoren zusammen, die zu dem faltenwurf führen. bei meinen "apsiden" habe ich auf der spitze der gaubenstange immer eine sehr große spannung. dieser zug geht in richtung blauer pfeil und strafft damit den first. gleichzeitig möchte ich die vordere (rote) kante straff halten. dies erreiche ich, indem ich die gaubenstange auf die richtige höhe einstelle. wenn du mit der stange richtig schönen zug auf die kante bringst, wirst du feststellen, dass dein hering an der unteren ecke, mit großer kraft nach oben raus gezogen wird, (roter pfeil). das kannst du auffangen, indem du den hering schräg gegen die zugrichtung setzt und damit zugleich die grüne kante straffst. damit sich die beiden unteren eckpunkte nicht aus deinem grundriss lösen, würde ich diese mit einer bodenschnur verbinden. die flächen deiner gaube, sollten immer sehr stramm gespannt sein. vielleicht warst du anfangs zu vorsichtig mit deinem neuen baby. berichte doch bitte mal, wie sich die linelocks verhalten, sobald du da richtig zug drauf bringst. kannst du bei gelegenheit ein detailfoto von den beiden stoffbereichen im kreis machen? ich vermute, dass dort die rippstoppfäden schräg zueinander laufen. bei mir sieht das in einem solchen fall zumindest ähnlich aus ... die rückseite von deinem tipi ist übrigens spitzenmäßig geworden. ich würde mit diesem entwurf erstmal praktische erfahrungenen sammeln und dir evt. verbesserungswünsche notieren. auf jeden fall der neigung widerstehen, den frischen entwurf in die tonne zu treten und gleich einen zweiten zu nähen. (so geht es mir immer, wenn etwas nicht so geworden ist, wie ich mir das vorgestellt habe) es fällt mir schwer ästhetische gesichtspunkte aussen vor zu lassen, da wir von perfekten fertigungsqualitäten so verwöhnt sind. dafür ist dein tipi viel zu gut geworden und erfüllt gewiss 90% deiner erwartungen. im übrigen finde ich es mutig von dir, dich der korrektur zu stellen! lg. -wilbert- -
aus mangel von besserem, schneide ich auf einem fußboden mit auslegeware zu. das hat den vorteil, dass ich faltige stoffbahnen mit nadeln an den ecken leicht straffen kann. um knickfalten zu reduzieren, rolle ich gefaltet versendete stoffe gleich nach dem auspacken auf einen pappkern. (gibts umsonst beim stoffhändler) erstaunlicher weise glätten sich viele dünne stoffe, nach einigen tagen lagerzeit wie von selbst. zum aufreissen des schnittes nehme ich einfache pastellstifte. http://www.amazon.de/gp/product/B0012F4QOS?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o02_s00 die gibt es in weiss oder schwarz und sind zu 90% mit wasser oder fensterreiniger wieder zu entfernen. das hilft sehr in der entwicklungsphase, da mir immer wieder während der konstruktion denkfehler unterlaufen. um einen rechten winkel zu bekommen, verwende ich eine bodenschutzmatte von ikea. die kante ist lang genug, um gut am rand ausgerichtet zu werden. zur verlängerung der linie verwende ich einen 2 meter aluwinkel. einmal in gerade und einmal gebogen für den cat-cut. http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/134-catenary-cut/?p=22637 beim schneiden nehme ich eine kleine, scharfe schere und ziehe sie halboffen auf den vorgezeichneten linien entlang.
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hi jan & nats, ich bin 1,85 und so wie es aussieht, ein sitzriese. wenn ich die arme waagerecht halte, liegt die nierengegend frei. (vom haarigen bauch, wollen wir gar nicht erst sprechen.) die armlänge, mit den daumenschlaufen ist allerdings ausreichend, obwohl es mir sonst immer hier zu knapp wird. cane hat mich gebeten die größe L noch zurückzuhalten, bis er seine M anprobiert hat.
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hi magic, nee leider nicht. ich hatte das zeug hier lange rumliegen, und immer mal wieder ein stückchen zum verstärken von irgendwelchen ecken abgeschnibbelt. ich glaube ursprünglich kommt der stoff von sport-zölzer, aber das ist schon jahre her. das tpu-nylon ist sehr dehnfähig, was sich leider auch auf die nahtlöcher auswirkt. das ganze tarptent ist ohne nahtversiegelung komplett wasserdicht, bis auf die sturmis. da werde ich noch mit seamgrip nachbessern müssen. für das salino-upgrade versuche ich ersatzweise, das 120iger bodenmaterial von extex zu verwenden. da das material wesentlich dünner ist, werde ich was an der kaftübertragung auf die kreisfläche ändern müssen. wenn du dich geduldest, kann ich berichten ob die sturmis ebenfalls damit zu realisieren sind. lg. -wilbert-
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... und sogar bauchfrei!! meines kam heute in L an. ich weiss nicht wie ihr gebaut seit, aber für mich war das untenrum viel zu kurz, schade.
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Pimp my Comforter (Cumulus L500, L430, M400, M350)
wilbo antwortete auf wilbo's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
moin awa, das mit der luftfeuchte am taupunkt ist mir bei einem daunen-setup ein graus. daher trenne ich gerne die wasserdichte schicht von den daunen und nehme lieber einen leichten bivi zum schutz. so kann ich den bivi erstmal nass einpacken und muss die quilthülle nicht aufwendig trocknen. -
na ja, da das ganze sowieso jenseits der ul-philosophie betrachtet werden muß, ist hier eine ausgefeilte gewichtsreduzierung eher ein luxusproblem. herr andrew skurka hat seine wintertouren ohne derartigen schnickschnack gemacht. die beiden leichtesten ti-stoves sind, incl. 213 cm ofenrohr, mit umgerechnet 737 g schon sehr am optimum dran. eine verkleinerung der brennkammer, ist für die funktion abträglich und das ofenrohr wird sowie leichter, da es auf die bauhöhe des shelters gekürzt wird. dies ofensetup wiegt mit rohr zb. 600g, http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2126-salino-pyramide/?p=28643 ich könnte mir höchstens zur gewichtsreduzierung eine multi-use lösung mit einem hobo vorstellen. aber auch hier wäre fraglich wie groß der unterschied zur bauform eines wifi-sove ist, (auf dem man ja kochen könnte), denn ein ofenrohr bräuchte man ja sowieso. lg. -wilbert- (die luxus-dirne)
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hi roldi, kann ich dir machen. hier habe ich noch einige alte. inzwischen hat der tubestove eine richtige tür bekommen. hier kommt der ofen her: http://www.titaniumgoat.com/cstove.html http://www.titaniumgoat.com/stove-WiFi.html ... dort gibt es auch andere nette dinge zu entdecken. lg. -wilbert-
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Ponchotarp-Abspannleinen verstauen
wilbo antwortete auf el zoido's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
schöne idee! ... aber ich wäre wahrscheinlich zu ungeduldig, die schnüre wieder rein zu fädeln. wie lang brauchst du, bis dein tarp wieder im ursprungszustand verpackt ist? -
OT: @magic den windguru kennst du wahrscheinlich: http://www.windguru.cz/de/index.php?sc=29 lg. -wilbert-
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@magic wenn nicht gerade viel wind auf der zeltfläche steht, kannst du den trekkingstock sehr schräg stellen und mit einer schnur gegen wegrutschen sichern. heringe zum fixieren stehen ja genug rum ...
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mit 0,1er habe ich bisher auch gute erfahrungen gemacht. nachdem ich mir daraus ein ofenrohr gebaut hatte, dachte ich nur, dass das material ruhig noch dünner sein könnte.
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OT: wir können uns gerne, zum mid-testen auf sylt treffen. da gab es neulich mal wieder einen strammen 7er wind, in böhen 8-9 bft.
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hat jemand von euch erfahrungen mit 0,05 mm folie, aus 1.4310er edelstahl zum ofenbau? ich würde gerne mit einer 40 cm x 60 cm fläche, meinen tubestove restaurieren. ich befürchte nur, dass die folie nach dem einbrennen zu knick-empfindlich wird. lg. -wilbert-