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jau, dank dir! habe ich erst auf den zweiten blick entdeckt.
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bitte mehr fotos!
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es ist sehr abhängig wo man unterwegs ist. in nordschweden habe ich gar kein wasser dabei, sondern trinke mich immer statt wenn sich die gelegenheit bietet. am camp schaue ich mich halt um, ob wasser in der nähe ist. als ich diesen sommer in D. mit unseren zwei kleinen jungs paddeln war, haben wir in 5 tagen 20 liter wasser gebraucht. ich konnte vorher den verbrauch auch nur schwer einschätzen, aber bei uns kann man ja schnell was nachladen. nur für mich würde ich 2 liter pro tag einplanen, bei hohen temperaturen 1 liter mehr. für die planung suche ich mir auf den karten die versorgungsmöglichkeiten raus: ortschaften, friedhöfe, bäche, usw. es kann aber auch ganz anders kommen. als ich eine paddeltour in den schwedischen schären geplant habe, wurde ich angenehm überrascht. statt meiner ausgefeilten trinkwasser-logistik, konnte ich viele kleine felsmulden auf den inseln zur versorgung nutzen. das stelle sich aber erst raus, nachdem drei tage unterwegs war. lg. -wilbert-
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hier ein kleines beispiel für das verhalten im wind, bei konstruktionen wie das laser, moment und konsorten. dagegen sieht das akto gar nicht so schlecht aus! lg. -wilbert-
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da kann ich was bieten. vor fünf jahren, das sh-4 beim ofentest: in der schneenacht haben wir im anderen tipi geschlafen und von dem nachbar-disaster gar nichts mitbekommen. hier sieht man sehr schön, dass die belastung in der mitte der stange am größten war. wenn man sich gegen bruch schützen möchte, wäre genau dort eine verstärkung angesagt. ... oder man baut steilere seitenwände. (siehe nachbar) lg. -wilbert-
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ja, sehr gelungen dein doppel-querlieger! ich mag auch seitliche eingänge lieber, da ich als querlieger dann besser wirtschaften kann. ... und der hintereingang ist super!! da gibt es wenig hinzuzufügen. das einzige was ich anders gemacht hätte, wären die halterungen für die sturmabspannungen. statt der d-ringe, die sich immer blöd verdrehen, hätte ich kordelhaken genommen. http://www.extremtextil.de/catalog/Kordelhaken-geschlossen::619.html da kann man ruckzuck seine abspannung einhaken und muß nichts extra zunseln. bei dem größeren mid würde ich mit dem winkel bei den wänden nicht zu flach werden. sonst fließt das kondenzwasser nicht mehr innen an der bahn ab, sondern tropft runter. gerade in den letzten tagen hatten wir 1A kondenz-test wetter. unser altes sh-4 stand mit komplett abgedecktem boden im garten, und in der nacht gab es innen drin einen lustigen nieselregen. das erhöhen des zeltsaums ergab leider keine verbesserung. ... nochmals niesel. wie sieht das bei deinem jetzigen entwurf aus, fließt es an den stirnseiten ab oder tropft es manchmal? lg. -wilbert-
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grundsätzlich finde ich die "salino-formen" für ein solotarp sehr geeignet. zb. das deschutes tarp oder das wild oasis kommt mir da entgegen. leider sind beide zu kurz für mich und bin nun dabei mir gedanken über eine variante für längere leute zu machen. die gesamte länge von spitze zu spitze berägt 4 m, die breite von spitze zu spitze ca 2,25 m. die höhe berägt 1,10 m, wenn der tarpsaum bündig am boden abschliesst. die trekkingstöcke sind als A-konfiguration 1,45 m lang und stützen die seiten. zusammen mit dem rohrverbinder haben die stöcke dann eine länge von 1,60 m. das tarp kann natürlich auch mittig mit einem stock aufgebaut werden, so dass der zweite stock dann den eingang oder die überdachung stützt. die vier idenischen bahnen bilden das gundtarp. zusätzlich wird eine türbahn eingefügt die zusätzlich als überdachung, wie beim cricket dienen kann. die tür kann als kleiner eingang aufgestellt werden. so hat man die möglichkeit einer komplett offenen oder einer halboffenen seite. das kleine tür-dreieck wird entweder aussen, oder innen eingeschlagen und an einem hering fixiert. nur die fixierung am zeltsaum wird wahrscheinlich nicht genügend spannung auf die türfalte bringen. dieser schnitt ist jetzt so berechnet, dass ich mit einer stoffbreite von ca. 1,55m auskommen werde. die fläche nimmt ca 7,7 qm ein und wird mit den entsprechenden stoffen leichter oder schwerer. aktuell habe ich noch einen 62 g/qm stoff hier, doch es reizt mich schon den mit 37 g/qm zu nehmen. grob überschlagen bräuchte ich 5,50 m. soweit mein zweiter anlauf ... lg. -wilbert-
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ich habe die daten vom dude-tarp nochmal revue passieren lassen, und meinem entwurf entsprechend geändert. das probeliegen im mockup sah nun platzmäßig recht gut aus. und siehe da, es gibt hoffnung für den "salino". heute abend werde ich einige fotos vom modell machen. lg. -wilbert-
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frag mal hal, der hat sich ein bothy bierzelt genäht. https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/81407-MYOG-Bothy-Bag?highlight=Bothy
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... hier gehts um die aussenzelt konstruktion!
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@dennis vielen dank für deinen schnellen einsatz! den entwurf vom "enan" kennst du sicherlich!? http://hilleberg.se/sites/default/files/uploadedimages/Hilleberg15-NewsFlyer-PRINT-UPDATE-EU-FOGRA39-070314.pdf
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ich glaube dies ist der faden. http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/1275-noch-ein-tarp/?hl=dude#entry18149 das teil hat mich nachhaltig beeindruckt! leider sind nach dem letzten update die bilder futsch. hofnarr hat diesen Beitrag moderiert: Bilder aus dem alten Forum rübergerettet.
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interessanter entwurf! wie lang soll deine liegelänge ausfallen? wenn ich die firstlinie sehe, kommen mir 300 cm bei den schrägen relativ kurz vor. ich habe gerade einen ähnlichen tarpentwurf gecancelt, weil mir die länge zu kurz war. im prinzip die gleiche form wie der "integral designs sil dome" nur in eckig.
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Pimp my Comforter (Cumulus L500, L430, M400, M350)
wilbo antwortete auf wilbo's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
ja, als bauchschläfer kenne ich das. wo der po am höchsen ist, wird die füllung am dünnsten. mal sehen wie das genau dort wird, wenn die daunen strammer in den kammern sitzen. wir haben zwar ein kühlhaus im dorf, allerdings glaube ich, dass der quilt einen test bei-16 grad nicht mitmacht ... lg. -wilbert- -
Pimp my Comforter (Cumulus L500, L430, M400, M350)
wilbo antwortete auf wilbo's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
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Pimp my Comforter (Cumulus L500, L430, M400, M350)
wilbo erstellte Thema in MYOG - Make Your Own Gear
... mein erster quilt war ein enlightened prodigy 20. ich wollte einen sorglos-quilt, für die mittlere jahreshälfte der mit hoher luftfeuchte klar kommt. vom späten frühjahr bis in den herbst hinein hat sich der sack prima bewährt. sobald es aber frostig wird, ist mir das teil zu kalt. dabei war mir durchaus klar, dass das temperatur-rating von enlightened sehr optimistisch ausgelegt ist. bei der suche nach einem winter-schlafsystem, habe ich mir natürlich die schönen daunenquilts von enlightened angeschaut. leider wäre mein wunsch-quilt eher teuer ausgefallen, da ich min. 500g daune drin haben wollte. nach langen überlegungen, bin ich auf den cumulus comforter L 500 gestossen. überzeugt hat mich das einfache prinzip dieser decke, die man zur schlafröhre umbauen kann. die daunen sind in durchgehende kammern gefüllt. bei bedarf schüttelt man die füllung ganz einfach in die mitte und kann sich einen „overfill“ holen, dort wo man ihn braucht. so ist die daunenmenge für die kammergröße sehr vielseitig einsetzbar. man könnte sowohl "wärmere" nächte, als auch frostige damit abdecken. der 500ter hat als decke einen loft von 7 cm. er wäre theoretisch somit bis -7 grad celsius geeignet. wenn man die daune im quilt-modus nach oben schüttelt, kann man 14 cm loft erzeugen. damit hätte ich genug reserven für temperaturen unter null oder für verhältnisse mit besonders hoher luftfeuchte, bei denen ein teil der daune "ausfallen" würde. leider hat cumulus vergessen eine gurtlasche anzunähen, so dass ich den sack zurückschicken musste. nach 10 tagen hatte ich die decke wieder, nur um erneut festzustellen, dass eine weiteres gurtbändchen kurz vorm abfallen war. da ich keine lust hatte den quilt schon wieder einzusenden, habe ich mich mit cumulus geeinigt die "reparatur" selbst zu regeln. für den preisnachlass der mir gewährt wurde, habe ich bei extex eine bestellung aufgegeben und aus der not eine tugend gemacht. da ich sowieso mit der gummiband-lösung von cumulus nicht glücklich war, habe ich mir den comforter wie einen enlightened quilt gepimpt. jetzt hat der quilt einen richtigen fußsack, den ich in verschiedenen stufen schließen oder öffnen kann. die isomatte kann man nicht nur reinlegen, sondern mit breiten gummibändern auf der isomatte fixieren. im prinzip sind nun alle funktionen möglich, die ich schon beim prodigy schätzen gelernt habe. insgesamt wiegt der comforter ab werk 750 g. nach dem tuning sind es 850 g geworden. dies ist bei einem sack der bis unter null warm halten soll, für mich schon ganz gut. ein ausführlicher testbericht folgt sobald es kälter wird. lg. -wilbert- -
gestestet habe ich die kam-snaps mit moskitonetz noch nicht. wenn man die gaze als kappnaht umnäht müsste das für eigentlich für die druckknöpfe halten. es könnte höchstens sein, dass der zug beim abknöpfen für das netz zu groß werden könnte. die dinger halten sehr gut. dann würde ich einen kurzen streifen ripsband direkt am druckknopf einarbeiten. so hättest du ein zugband der das moskitonetz entlastet. die snaps sind so teuer nicht ... http://www.ebay.de/itm/50-Stuck-Set-Kam-Snaps-Druckknopf-Druckknopfe-Knopf-Kinderknopfe-T5-12mm-Farbig-/291171590041?pt=LH_DefaultDomain_77&var=&hash=item43cb2ddf99
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ich würde den moskitonetzstreifen einmal umsäumen und dann mit kam snaps "festtackern". seitdem ich diese zange habe, bin ich ein großer fan dieser kleinen druckknöpfe geworden. http://www.ebay.de/itm/390669658376?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649 die sind einfach zu setzen und halten erstaunlich fest. lg. -wilbert.
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moin stefan, ich habe mal im norddeutschen winter den "reactor extreme" von sea to summit getestet. das sehr anschmiegsame material fühlt sich bei reinschlüpfen gleich etwas wärmer als der klamme sack an, durch die spezielle webform schmiegt sich der stoff gut an, und hält so die wärme eine weile nah am körper. bem drehen und kuscheln wird natürlich die warme luft wieder in bewegung gesetzt und an schlafsack / quilt weitergegeben. ... und wenn es dort nicht von dicke her reicht die wärme zu halten, ist das ergebnis halt ernüchternd. bei meinem test bin ich schon in der ersten nachthälfte wieder aufgewacht da es im sack recht klamm wurde. die daten habe ich leider nicht parat, aber auch so kann ich sagen, dass 350 g daune deutlich mehr bewirken würden. hier gibt es sehr unterschiedliche darstellungen der effektivität: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/9996-Sea-to-Summit-Reactor-Schlafsack-Inlet/page3?highlight=Reactor+Extreme https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/70781-Inlett-Sea-To-Summit-Thermolite-Reactor-Extreme?highlight=Reactor+Extreme lg. -wilbert- p.s. ein modulares quilt-system halte ich dagegen für sehr sinnvoll. http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/1669-mantelwechselquilt-20/
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oder hier. klein, einfach, leicht: http://www.ebay.de/itm/THERMO-HYGROMETER-TFA-30-5005-01-RAUMKLIMAKONTROLLE-TEMPERATURKONTROLLE-MIN-MAX-/380683354031?hash=item58a27effaf lg. -wilbert-
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... leider teuer -wilbert-
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für zwei wäre das inner wohl zu klein. daher glaube ich bezog sich marco nur auf das aussenzelt. nur das innenzelt kostet 189,95€ - 135,-€ = 54,95€ -> nur das aussenzelt kostet 189,95€ - 54,94€ = 135,-€
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... kein schnäppchen, aber der preis nur für das aussenzelt ist korrekt: http://retail.luxeoutdoor.de/index.php?route=product/product&product_id=70 (ganzes zelt, minus innenzelt)
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Wickeletui für Ponchotarp-Abspannleinen
wilbo antwortete auf el zoido's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
schickes stiftemäppchen für schnüre! ich mag ja sowas ... OT: ich zibbel normalerweise meine schnüre nach dem hier vorgestellten prinzip zusammen: (ab minute 5) ... oder lasse sie einfach am tarp hängen. lg. -wilbert-- 4 Antworten
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ot. mein favorit in sachen at-vorbereitung ist, "picknick mit bären" von bill bryson: http://www.amazon.de/Picknick-mit-B%C3%A4ren-Bill-Bryson/dp/3442443954 (ich hab´ mich wech geworfen vor lachen, und on top historie über den at. mitbekommen.) lg. -wilbert-