Reputationsaktivitäten
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ben_som hat eine Reaktion von ulala erhalten in Exped Flex 3R vs FlexMat Plus vs FlexMat vs TAR RidgeRestHallo zusammen,
das dürfte einige hier interessieren:
Alle Matten in der Größe Large bzw. LW.
1) Exped FlexMat (LW, R-Wert 1.5): 444 g
2) Exped FlexMat Plus (LW, R-Wert 2,2): 587 g
3) Exped Flex 3R (LW, R-Wert 2,8): 600 g
4) Therm-a-Rest RidgeRest (Large, R-Wert 2,1): 514 g
Mit der FlexMat Plus war ich u.a. in Jotunheimen (Norwegen) zwischen August und September unterwegs. Hat sehr gut bis in den einstelligen Temperaturbereich funktioniert. Auch als schwerer Seitenschläfer. Die Matte war hinsichtlich Bequemlichkeit bisher meine Referenz im Bereich der Faltmatten.
Die normale FlexMat würde ich niemals solo verwenden. Zu unbequem. Die TAR Z-Lite (nicht im Bild) ist da deutlich bequemer. Ich komme mit den Maßen (Länge & Breite) allerdings nicht klar…
Die Exped Flex 3R sorgte beim ersten Probeliegen und Direktvergleich mit der FlexMat Plus auf dem Boden meiner Wohnung für eine (kurze) Enttäuschung. Sie kam mir im ersten Moment nicht so nachgiebig und komfortabel wie die FlexMat Plus vor. Gerade die „Anus-Noppen“ der FlexMat Plus sind ja der Komfort-Gewinn schlechthin! Wieso hat man die jetzt wieder glattgebügelt?
Nach einigen Minuten stellte sich die Flex 3R allerdings als spürbar wärmer und auch als mindestens ähnlich komfortabel wie die FlexMat Plus heraus. Ich habe noch keinen Langzeitvergleich, aber der neuen Exped würde ich hinsichtlich Haltbarkeit mehr zutrauen als der blauen FlexMat Plus.
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ben_som hat eine Reaktion von HerrBert erhalten in Exped Flex 3R vs FlexMat Plus vs FlexMat vs TAR RidgeRestHallo zusammen,
das dürfte einige hier interessieren:
Alle Matten in der Größe Large bzw. LW.
1) Exped FlexMat (LW, R-Wert 1.5): 444 g
2) Exped FlexMat Plus (LW, R-Wert 2,2): 587 g
3) Exped Flex 3R (LW, R-Wert 2,8): 600 g
4) Therm-a-Rest RidgeRest (Large, R-Wert 2,1): 514 g
Mit der FlexMat Plus war ich u.a. in Jotunheimen (Norwegen) zwischen August und September unterwegs. Hat sehr gut bis in den einstelligen Temperaturbereich funktioniert. Auch als schwerer Seitenschläfer. Die Matte war hinsichtlich Bequemlichkeit bisher meine Referenz im Bereich der Faltmatten.
Die normale FlexMat würde ich niemals solo verwenden. Zu unbequem. Die TAR Z-Lite (nicht im Bild) ist da deutlich bequemer. Ich komme mit den Maßen (Länge & Breite) allerdings nicht klar…
Die Exped Flex 3R sorgte beim ersten Probeliegen und Direktvergleich mit der FlexMat Plus auf dem Boden meiner Wohnung für eine (kurze) Enttäuschung. Sie kam mir im ersten Moment nicht so nachgiebig und komfortabel wie die FlexMat Plus vor. Gerade die „Anus-Noppen“ der FlexMat Plus sind ja der Komfort-Gewinn schlechthin! Wieso hat man die jetzt wieder glattgebügelt?
Nach einigen Minuten stellte sich die Flex 3R allerdings als spürbar wärmer und auch als mindestens ähnlich komfortabel wie die FlexMat Plus heraus. Ich habe noch keinen Langzeitvergleich, aber der neuen Exped würde ich hinsichtlich Haltbarkeit mehr zutrauen als der blauen FlexMat Plus.
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ben_som hat eine Reaktion von HEB erhalten in Exped Flex 3R vs FlexMat Plus vs FlexMat vs TAR RidgeRestHallo zusammen,
das dürfte einige hier interessieren:
Alle Matten in der Größe Large bzw. LW.
1) Exped FlexMat (LW, R-Wert 1.5): 444 g
2) Exped FlexMat Plus (LW, R-Wert 2,2): 587 g
3) Exped Flex 3R (LW, R-Wert 2,8): 600 g
4) Therm-a-Rest RidgeRest (Large, R-Wert 2,1): 514 g
Mit der FlexMat Plus war ich u.a. in Jotunheimen (Norwegen) zwischen August und September unterwegs. Hat sehr gut bis in den einstelligen Temperaturbereich funktioniert. Auch als schwerer Seitenschläfer. Die Matte war hinsichtlich Bequemlichkeit bisher meine Referenz im Bereich der Faltmatten.
Die normale FlexMat würde ich niemals solo verwenden. Zu unbequem. Die TAR Z-Lite (nicht im Bild) ist da deutlich bequemer. Ich komme mit den Maßen (Länge & Breite) allerdings nicht klar…
Die Exped Flex 3R sorgte beim ersten Probeliegen und Direktvergleich mit der FlexMat Plus auf dem Boden meiner Wohnung für eine (kurze) Enttäuschung. Sie kam mir im ersten Moment nicht so nachgiebig und komfortabel wie die FlexMat Plus vor. Gerade die „Anus-Noppen“ der FlexMat Plus sind ja der Komfort-Gewinn schlechthin! Wieso hat man die jetzt wieder glattgebügelt?
Nach einigen Minuten stellte sich die Flex 3R allerdings als spürbar wärmer und auch als mindestens ähnlich komfortabel wie die FlexMat Plus heraus. Ich habe noch keinen Langzeitvergleich, aber der neuen Exped würde ich hinsichtlich Haltbarkeit mehr zutrauen als der blauen FlexMat Plus.
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ben_som reagierte auf Blickpunkt in TAR Neoair Xtherm NXT Max - Unterlage/Schutz?Erfahrungsberichte noch nicht, aber ein paar Daten hätte ich.
Ich habe die Robens Matte mal mit der Matte von GG verglichen. Die Robens Matte ist 2 cm breiter, dafür aber 2 cm kürzer als die Matte von GG. Beide sind zusammengelegt jeweils 2 cm hoch. Beide wiegen auf meiner Waage exakt 100 g. Die 85 g auf der Verpackung der Robens kommen also definitiv nicht hin. Das Material und die Verarbeitung der Robens ist meines Erachtens nach nicht so hochwertig wie das von GG. Auf dem einen Foto mit den Knickstellen zwischen den Elementen kann man das ganz gut erkennen (oben im Foto die GG, unten die Robens). Alles in allem wird sie aber vermutlich genauso gut funktionieren wie die GG, zumal sie je nach Angebot nur 1/3-1/4 des Preises der GG kostet.
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ben_som reagierte auf h0lly in VorstellungsthreadHallo,
Ich bin Kay, 38 Jahre alt aus Rheinland-Pfalz. Ich bin schon einige Zeit stiller Mitleser und wollte mich jetzt auch mal ordentlich Anmelden. Aktuell habe ich noch keine Mehrtägige Wanderung gemacht sondern nur Tagestouren. Bin aber langsam dabei mir das ganze Equipment dafür zusammen zu kaufen. Wo das Forum hier schon bei einigen Sachen eine Große Hilfe war.
Schöne Grüße an alle
Kay
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ben_som reagierte auf martinfarrent in Die Verwandlung des Primus Express SpiderWer mit zwei oder drei Leuten oder bei kühleren Temperaturen unterwegs ist - oder sonst irgendwelche Gründe hat, einen winterfähigen Dreibeingaskocher einzupacken, könnte sich den Primus Express Spider mal genauer ansehen.
Der ist weder der leichteste noch der preiswerteste und auch nicht der leistungsfähigste seines Typs.
(????)
Aber kauft man sich den (offiziellen) Multifuel Kit dazu, dann ändern sich ein paar Parameter im Gewichts- und Preisvergleich sehr deutlich... vorausgesetzt, man hat einen Grund, (eher) gelegentlich auch mit flüssigen Brennstoffen kochen zu wollen.
Vom Kit verbleiben nämlich Teile für ziemlich genau 10 g dauerhaft am Kocher dran. Das ergibt bei mir 204 g für den Multifueler im reinen Gasbetrieb und nur 307 g, wenn auch die Benzinpumpe dran ist. Was wiederum schon sehr niedrige Werte sind. Dasselbe gilt für den Preis: Du kriegst einen (auch gasfähigen!) Multifuelkocher für rund € 150.
Zum Vergleich: Der Primus Omnilite Ti wiegt knapp 30 g mehr und kommt mehr als € 100 teurer daher.
Leistung, Wartungsaufwand, Simmerfähigkeit und Effizienz dürften beim Omnilite natürlich besser ausfallen als beim umgebauten Express Spider. Aber für Leute wie mich, die nur sehr selten zu Benzin o.ä. greifen wollen, müsste der Express Spider m.E. ausreichen.
Noch fehlen mir natürlich langfristige Erfahrungen mit dem Teil.
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ben_som reagierte auf Jever in Packliste hüttengestützte Tour in den AlpenDa immer mal wieder die Frage nach einer Packliste für Mehrtagestouren in den Alpen (z.B. für den E5) auftaucht, kommt hier mal meine Grundliste. Und da eine Liste als Vorlage ohne Erläuterungen sinnlos ist, nun im Detail. Die Liste ist keine Theorie, sondern ist das Ergebnis von rund 1000 Hüttenübernachtungen.
Kleidung oben:
Ich setze auf vier Lagen, bestehend aus dem Unterhemd sowie je einer Windblocker- und Regenschutzschicht, und dazwischen noch eine Wärmeschicht. Zusammen genommen sind die Schichten warm genug für ein Worst Case Scenario (Abstieg bei Wettersturz im Schneefall, Sturm und bei unter Null Grad). Ich nutze nur langärmliges Material und rolle notfalls die Ärmel hoch. Unbedeckte Haut muss gegen Sonne geschützt werden und ist suboptimal im Firn, Fels, Geröll und Schutt (Verletzungsgefahr).
Alle Schichten sind oben herum farblich so gewählt, dass ich im Gelände sichtbar bin (rot, orange, gelb, neongelb,. ..),bei Touren abseits der Touristenmassen setze ich durchgehend auf Neonfarben in allen Schichten. Die Meinung anderer bezüglich Aussehen ist mir da herzlich egal, es geht um meine Haut und darum, ob mich eine Suchtruppe möglichst gut auch bei suboptimalen Bedingungen (Regen, Nebel, Schneefall, Dämmerung) findet, oder nicht. Farbe funktioniert ohne Strom, ohne Knopfdruck und 24 Stunden pro Tag und ist der beste passive Schutz im Gebirge. Nebenbei hat noch kein einziges Mal jemand irgendwelche Bemerkungen fallen lassen, und die Regacrew, die mich 2016 mit kaputtem Bein vom Berg kratzen musste, war hocherfreut darüber, mich so einfach im Gelände auffinden zu können.
Alle Klamotten sind aus Synthetik. Wolle saugt sich mit Wasser voll, Wasser muss verdampfen und führt zur Auskühlung, und Kälte tötet. Also lieber etwas mehr stinken und zum Ausgleich weniger frieren.
Handschuhe: Pfanner Stretch Flex Ice Grip, oder wenn man die nicht bekommt, Gartenarbeitshandschuhe vom Obi. Dank der Gummischicht wasserunempfindlich und mit sagenhaftem Grip am Fels. Aufgrund der roten Farbe vergisst man die im Gras seltener, und der Klettverschluss ist ein hübscher Bonus für Handschuhe, die pro Paar etwa 8-9 Euro kosten. Am besten gleich mehrere Paare kaufen, zumindest mir fallen die gerne in steileren Kletterstellen gerne den Hang runter, wenn ich sie ablegen muss.
passende Arbeitshandschuhe aus dem Baumarkt für unterwegs
Kappe: winddicht in Helmform ohne dick auftragende Nähte an der Kopfseite, damit auch mal ein Helm drauf passt und die Kappe auch dann nicht stört, wenn man sie im Bett trägt.
Kleidung unten:
Neben einer 0815-Unterhose kommt entweder eine gefütterte Hochtourenhose zum Einsatz, ergänzt um eine Regenhose, oder in tieferen Lagen eine dünne Wanderhose (Decathlon) plus Regenhose, ergänzt um eine lange Unterhose auf längeren Touren mit unsicherer Wettervorhersage (Stichwort Wettersturz).
Als Socken kommen Kompressionsstrümpfe (Blasenschutz), ergänzt um dünne Trekkingsocken /Falke TK2 o.ä.) bzw. Seal Skins bei Regen oder längeren Touren im Schnee im Hochsommer. Die Skinz halten hervorragend warm und die Füsse trocken.
Kleidung generelle Anmerkungen:
Aufgrund der zig Schichten ist es kein Problem, unterwegs mal ein Kleidungsstück durch einen Waschzuber o.ä. zu ziehen. Dann sitze ich eben einen Abend in der Regenhose in Hütte herum.
Bei der Wetterschutzschicht setze ich auf leicht&billig, nachdem zig teure Gorejacken oft jahrelang ungenutzt im Rucksack mitgetragen wurden, nur um beim ersten oder zweiten Einsatz bereits undicht zu sein. Das ist mir das Geld nicht wert.
Hüttenschuhe: lohnen sich vor allem bei An-/Abreise per ÖV, zumindest in CH sind überall ausreichend Hüttenschuhe vorhanden, eigene somit unnötig. Ich nutze billige Badelatschen (ca. 7 Euro) mit wasserdichter Gummisohle vom Ali. Leicht, brauchen kaum Platz, sind stabil
Schuhe: passend zum Gelände. Auf touristischen Pfaden im Bereich T1-T3 Trailrunner, bei Touren abseits der Pfade und bei T4 und darüber leichte Bergstiefel, und wenn die Route unbekannt ist: Bergstiefel.
Sonstige Ausrüstung :
Der Rucksack hat grob 35L Volumen. Wer für eine hüttengestützte Tour mehr braucht, hat falsch gepackt. Beim Rucksack sind Aussenbefestigungen für Stöcke, ev. Eisbeile und Steigeisen wichtig. Netzttaschen und Täschchen am Hüftgurt sind imo Gimmicks, die habe ich nie vermisst. Wichtig ist eine schlanke Rucksackform, falls es unterwegs enger zugeht.
Das Komfortlimit sollte bei mind. 10kg liegen, so dass man unterwegs auch mal frische Lebensmittel (Brot, Käse, Wurst etc.) oder eine Dose Bier einpacken und neben dem Rest (Trinkwasser,…) tragen kann, ohne dass das System gleich wegen Überladung zusammen klappt. Lohnenswert ist es, zumindest 3-5 Minikarabiner (so 2 cm lange Dinger) einzuklippen, um irgendwelche Dinge am und im Rucksack besser befestigt zu bekommen (Geldbeutel, Riemen der Stöcke, Handschuhe).
Traditionelle, wandernde Schrankwände (Pfälzerhütte, 2h oberhalb des Talorts) - k.A. was die alles schleppen, aber es ist zu viel.
Mein Rucksack sah trotz Hüttenübernachtung nicht wirklich annähernd so prall aus (nicht im Bild die Gehkrücken, die ich auch mittragen durfte, weil man mir 2.5 Wochen davor Schrauben aus dem Fussgelenk entfernt hatte).
Stöcke: Alu, kein Carbon. Ich habe noch keinen Alustock abgebrochen bekommen (maximal verbogen) und mittlerweile grob 10 Paar Stöcke herunter genudelt. Ein Paar Leki Carbonstöcke, die ich zum Testen bekam, war nach ersten Tourentag bereits ein Fall für den Restmüll.
Sonnenbrille: Gletscherbrille, Kat 4. Dann ist es egal, wo man entlang läuft und braucht keine zweite Brille.
Sonnencreme: LSF 50, Daylong. Beste Creme am Markt, hält lange, fettet nicht, zieht schnell ein.
Taschenlampe: bei touristischen Touren (Strom/Licht auf den Hütten) reicht eine kleine Lampe für das Schlaflager, wenn man morgens früh im Dunkeln am Berg unterwegs ist, sind 200 Lm dauerhaft und stundenlang Pflicht, bei Touren abseits der gepflegten Wege (Schutt mit Steinmännchen bei Dunkelheit) kann man höchstens ausreichend, nie aber zu viel Licht dabei haben. Beste Lichtfarbe, um andere z.B. im Schlaflager nicht zu stören, ist blau. Rotes und weisses Licht geht quasi ungefiltert durch geschlossene Augenlider und stört, blau wird gefiltert.
Uhr/Höhenmesser: die wichtigsten Elemente sind absolute Höhe, Uhrzeit sowie Vertikalgeschwindigkeit, damit man abschätzen kann, wie gut man zeitlich unterwegs ist. GPS braucht es nicht in der Uhr, da reicht bei gutem Wetter entsprechende Software auf dem Handy aus. Im Winter ist ein dediziertes GPS Pflicht, Handy reicht nicht.
Handysoftware: OSMAnd Vollversion mit Hill Shading und Höhenlinien Addon reicht in 90% der Fälle aus, denn für AT/CH/IT sind die relevanten Wege alle drin. Für CH ist noch die Swisstopo App wichtig (Karten daheim herunter laden, können dann offline genutzt werden). Wer CH Karten für die Feinnavigation braucht: auf https://map.geo.admin.ch/ kann man pdfs bis zu 1:10k Auflösung erstellen und mitnehmen.
Wasserfilter: ich saufe aus jedem Bach, sofern dieser nicht eindeutig unterhalb einer dicht bestossenen Weide verläuft, und habe in 30 Jahren noch kein einziges Mal Probleme gehabt. Daher kein Wasserfilter.
Erste Hilfe Set: enthält neben dem öfters benötigten Kram (Pflaster) auch eine Kompresse für stark blutende Wunden (Israeli-Verband), denn dies ist eine der wenigen Möglichkeiten, dass jemand trotz Heli ins Gras beisst, bevor die Profis da sind. Oben drauf noch eine Rettungsdecke sowie Panzertape, fertig.
Als Biwaksack nutze ich ein leichtes Mehrwegteil (Aliexpress, 20 Euro). Ist stabiler als die PET/PE-Tüten, kann man oben herum halbwegs gut verschliessen und ist zudem als Biwakhülle für Schlafsäcke nutzbar.
Elektronik: muss jeder selber wissen, ob er Kamera mitnimmt oder nicht. So eine Sony Alpha mit Zeiss Objektiv stellt jedes Handy qualitativ in den Schatten, mir ist das das Gewicht wert.
Ladegerät: kein billiges und leichtes Teil aus China (Brandgefahr), sondern lieber ein qualitativ hochwertiges Schnellladegerät, damit der Ladevorgang schnell über die Bühne geht. Dazu eine 10000mAH Powerbank als Ergänzung reicht mir.
Worst Case Szenario - Wettersturz /Kaltfront:
Obwohl der Wetterbericht mittlerweile hervorragend ist und zudem quasi an jeder Ecke der Alpen abgerufen werden kann, kommt es ständig zu solchen Ereignisse:
https://www.polizeinews.ch/nach-alarm-aus-israel-rega-crew-evakuiert-neun-wanderer-vom-corona-die-redorta-ti/
Wichtig:Wenn der Wetterbericht einen Wettersturz oder eine heranrückende Kaltfront ankündigt, dann nimmt man die Beine in die Hand und sucht sich entweder eine Hütte, auf der man notfalls auch mal 1-2 Tage verbleiben kann, oder man steigt ins Tal ab. Kaltfronten sind wie Schwangerschaften - das Kind kommt eventuell später als angekündigt, oder eben auch mal verfrüht, aber es kommt garantiert.
Eine Kaltfrontbedeutet im Hochsommer Schnee bis tw. runter auf 1300m und in höheren Lagen 30-50cm Neuschnee, alles verbunden mit Gewitter und Stürmen. Man findet danach kein Wegzeichen mehr, Felsen sind überfroren und/oder mit Schnee bedeckt, und Grashänge werden zu Rutschbahnen.
So sah es z.B. bei uns in der Greina im August aus, nachdem die Sonne schon das Meiste vom Vortag wieder weggebrannt hatte:
Für so etwas muss(!) die Ausrüstung ausgelegt sein, sollte man trotz aller Informationsmöglichkeiten in so etwas hinein geraten. Jap, es ist "unnötiger Ballast" (Handschuhe, Kappe, lange Unterhose), und mit Glück schleppt man es das ganze Leben lang umsonst auf Tour herum, aber wenn man es braucht, dann rettet es einem den Hintern.
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ben_som reagierte auf RaulDuke in 8 Tage Pfälzer WaldpfadDRITTER UND VIERTER TAG!
Der DRITTE TAG hatte sehr wenige Highlights und deshalb gibt es auch kaum Fotos… Es ging gut 20 Km zum Campingplatz am Clausensee…
Kaffee aus meiner niegel nagel neuen Titan Tasse von Evernew, 220 ml, 31g!
Wieder Kartoffelpüü, mit Saatenmix, Röstzwiebeln und einem EL Ölmix. Serviert im „Soba Nudel“ Becher… mit Deckel 26g.
Legger!
Der Campingplatz hat eine astreine Gastronomie, aber an diesem Pfingstsonntag war dort ein Schunkelalleinunterhalterderschlechtestensorte am Werke, so bis gegen 21 Uhr der ganze Spuk plötzlich vorbei war.
Ich konnte mich den tanzenden Trunkenbolden nur beim Tanzen entziehen, beim Trunkensein nicht.
Weinschorle Olé!Am VIERTEN TAG ging es lumpige 12 Km bis nach Rodalben.
Es ging recht bald nach dem Campingplatz bergan, zum „Seelenfelsen“ hinauf. Er zog sich über einen knappen Kilometer an der Bergflanke entlang.
Ganz schön anstrengend…
Solche Wege gab es zur Abwechslung auch…
Jupp anner Latt! (Jesus am Brett)
Übernachtet habe ich in einer Pension namens Schokoladengießer, in dessen Café ich die beste Schwartzwälderkirschtorte meines Lebens genossen hatte. Zimmer war Ok…
Zum Abendessen gab es als Aperitif einen ganz passablen Negroni und wirklich gute Kalbs Saltinbocca…
Ich hatte irgendwie geglaubt, das wäre ein schönes Örtchen, aber irgendwie hat auch Rodalben für mich den Charme eines Supermarkt Parkplatzes gehabt.
Schade, das das im März war…
Gutes Nächtle…
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ben_som reagierte auf RaulDuke in 8 Tage Pfälzer WaldpfadZWEITER TAG!
Der zweite Tag hat mich mal gerade ca 8,5-9 Km weit getragen, bis zum Johanniskreuz! Ich hatte da im Vorfeld ein Zimmer reserviert, was ich so kurzfristig natürlich nicht stornieren konnte. Aber halb so wild, den Tag vorher hatte ich ja 23 Km gemacht, diverse Wein Schorlen getrunken und so habe ich an diesem Vormittag lange geschlafen, spät gefrühstückt und bin dannerst gegen 11 Uhr los gelaufen.
Mei „neuer Handy/Kamerahalteter“ ist auch wieder zum Einsatz gekommen…
Mein neuer X-Boil, der kleinste, den es gibt, ist auch mit dabei…
Die „Spiritus Flasche“…
…und der unsägliche Jacobs Kaffee mit Milch ohne Zucker auch…
Kaffee trinken am Moosalbsprung…
Gegen Abend bin ich, nachdem ich mich ebenfalls von den Abzockerpreisen in meinem Hotelrestaurant überzeugt hatte, ein Stückchen die Straße runter in das zweite Lokal „am Platze“ eingekehrt und da für völlig moderate Preise die obligatorischen Weinschorlen und den Kombi Teller mit ner groben Brst und nem Leberknödel gegessen. 5€ die Schorle, 11€ das Essen.
Die Nacht im Johanniskreuz war angenehm ruhig und ich habe gut geschlafen.
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ben_som reagierte auf RaulDuke in 8 Tage Pfälzer WaldpfadWie angekündigt, hier mal wieder ein Reisebericht von mir.
Dieses Mal verschlug es mich in den Pfälzer Wald, um von Kaiserslautern nach Wissembourg, im Elsass gelegen, zu wandern.
Eigentlich wollte ich auch noch weiter bis nach Saverne wandern, aber, oh weh, ich hatte den 80sten Geburtstag meiner Mutter vergessen…
Also nächstes Frühjahr durch die Vogesen… ist auch gar nicht schlecht, denn fürs wandern sind mir die Temperaturen schon echt grenzwertig…
Entgegen einiger Unkenrufe hier aus dem Forum, fand ich auch die ersten Tage der Wanderung ganz schön. Keine Highlights, aber für so einen Flachländer wie mich, war es prima.
In Kaiserslautern habe ich eine Nacht geschlafen, meine erste und bis heute leider einzige Portion lauwarmer Leber- und Blutwurst, auf Sauerkraut und Kartoffelpüüü gegessen!
I fuckin‘ love it!
Am ersten Tag sollte es eigentlich bis zum Finsterbrunnertal gehen, um dort am Naturfreundehaus zu zelten.
Leider war der Zeltplatz derart voll, das ich auf einer total schrägen Wiese mein Zelt hätte aufschlagen müssen. Grrr…
Wild zelten wollte ich im Biosphärenresevat über Pfingsten nicht, da ich mit Rangern o.ä. rechnete…
Also bin ich weiter gelaufen bis Trippstadt, um dort in einem ehemaligen Schwesternerholungsheim unter zu kommen.
23Km für meinen ersten Tag, fand ich ganz ordentlich viel, aber was solls…
Der Anteil an Singletrails war gar nicht so wenig und der Anteil an Asphalt o.ä. war gar nicht so viel, wie ich erwartet hatte.
Sehr schöner erster Tag…
Erster Wegeeiser am Bahnhof in Kaiserslautern!
Der Humbergturm, den ich nicht bestiegen habe, als hätte ich’s gewusst, das ich 6Km weiter muß, als ich wollte…
Quellen gab es einige, allerdings nicht an jedem Tag gleich viele…
Gegen Mittag eine schöne Rast auf einer Bank an einem lieblichen Tal gemacht…
Der Erzähler höchst selbst, auf Schusters Rappen im Wald unterwegs…
Da ich hier am frühen Nachmittag ankam, habe ich erstmal opulent zu Mittag gegessen und meine erste Pfälzer Weinschorle getrunken. Sehr ordentlich eingeschänkt, denn Wein war bis zum Füllstrich des halben Literglases und die verbleibenden eineinhalb Zentimeter bis zum Stehkragen wurde es dann mit Wasser benetzt…
Hat mir sehr gut gefallen und einen netten Glimmer hatte ich danach auch.
Meinen ersten Saumagen ala Helmut Kohl hatte ich dann auch noch… Wärend Helmut mir nie schmeckte, sein Leib und Magen Gericht hat es!
Und weiter richtung Trippstadt…
Eine weitere Quelle
Die Karlstalschlucht, landschaftlich erste Sahne, aber leider völlig entwertet, ob der direkt oberhalb verlaufenden, recht viel befahrenen Landstraße…
Im Ort, gleich um die Ecke von meiner Unterkunft hatte ich dann auch die dritte kulinarische Offenbarung des Tages in Form eines Wurstsalates… Auch sehr schmackhaft.
Gute Nacht…
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ben_som hat eine Reaktion von Wolfwalkerin erhalten in Impressionen von TourenJotunheimen, Norwegen, im Juli. Auf dem Gipfel des Glittertind (letztes Foto) verschlechterten sich die Bedingungen innerhalb weniger Minuten. Sturm und extremer Temperaturabfall. Wir reden hier von nicht mal 2.500 Metern. Habe kurzzeitig nur noch Weiß gesehen. Die Entscheidung, auf Grödel zu verzichten, war ein Fehler. Lacht mich aus, aber ich habe einen kurzen Moment lang geglaubt, den Abstieg nicht mehr zu schaffen. Danach mit einem Sonnenstich und extremen Koordinationsstörungen, wie ich es noch nie erlebt habe, zwei Tage im Zelt gelegen. Merke: Auch bei kalten Bedingungen nicht nur mit Mütze, Kaputze und Sonnenbrille unterwegs sein, sondern das UV50 Käppchen anziehen.
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ben_som hat eine Reaktion von dermuthige erhalten in Impressionen von TourenJotunheimen, Norwegen, im Juli. Auf dem Gipfel des Glittertind (letztes Foto) verschlechterten sich die Bedingungen innerhalb weniger Minuten. Sturm und extremer Temperaturabfall. Wir reden hier von nicht mal 2.500 Metern. Habe kurzzeitig nur noch Weiß gesehen. Die Entscheidung, auf Grödel zu verzichten, war ein Fehler. Lacht mich aus, aber ich habe einen kurzen Moment lang geglaubt, den Abstieg nicht mehr zu schaffen. Danach mit einem Sonnenstich und extremen Koordinationsstörungen, wie ich es noch nie erlebt habe, zwei Tage im Zelt gelegen. Merke: Auch bei kalten Bedingungen nicht nur mit Mütze, Kaputze und Sonnenbrille unterwegs sein, sondern das UV50 Käppchen anziehen.
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ben_som hat eine Reaktion von moyashi erhalten in Enlightened Equipment Enigma Apex QuiltHallo zusammen,
vielen Dank für Eure Tipps und Empfehlungen!
Grundsätzlich bin ich auch ein Freund von Bestellungen innerhalb der EU. Habe mir GramXperts, As Tucas und auch Liteway angesehen.
Mag sein, dass ich etwas übersehen habe, aber mir ist ein möglichst breiter Quilt wichtig (und keine der vier Marken inkl EE kann mit meinem TAR Vesper mithalten) und ich möchte unbedingt eine geschlossene Fußbox. Bei As Tucas und Liteway gäbe es diese, die sind aber schmaler geschnitten. Bei Liteway ist die wärmste Apex-Variante zudem nicht bestellbar. Bei GramXperts stört mich der Reißverschluss. Brauche ich nicht, unnötiges Mehrgewicht, zudem habe ich eine gewisse Paranoia hinsichtlich meiner TAR Uberlite. Will einfach keinen Reißverschluss auf der Matte, auch, wenn viele Leute erfolgreich damit unterwegs sind. Gut möglich, dass die auch Custom mit geschlossener Footbox liefern können, habe ich aber nicht angefragt.
Nach längerem vergleichen und Größenberatung durch den Hersteller habe ich heute einen EE Enigma Apex 20 in XLong/Wide mit 10D inner/outer bestellt.
Die Längenangaben der Hersteller beziehen sich übrigens alle auf den Stoff ohne Füllung. Man muss laut EE und anderen Herstellern ca. 10-12 cm von der angegebenen Länge abziehen. Je mehr Isolation, desto kürzer die Tüte. Habe meinen TAR Vesper heute noch mal kritisch probegelegen und festgestellt, dass ein paar cm mehr Länge bei meiner Körpergröße und meinen Schlafpositionen sinnvoll wären.
Da es bei EE auch noch die Apex Booties in meiner XXL Schuhgröße gibt, die GramXperts gar nicht anbietet, war die Entscheidung klar.
Wird aber verdammt teuer. 365 USD via Paypal. Rechne mit knapp 500 Euro insgesamt. Schon heftig…
Mein TAR Vesper geht demnächst zu den Kleinanzeigen, falls wer Interesse hat. Hier kann ich, glaube ich, aufgrund meiner Beitragszahl noch nicht verkaufen.
Letztes Bild (Jacke) nur zur besseren Farbdarstellung. Die unzähligen Optionen machen es ja unbedingt einfacher…
Danke nochmal an alle. Werde berichten, wie sich das Teil im Praxiseinsatz verhält.
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ben_som reagierte auf mochilero in Enlightened Equipment Enigma Apex QuiltWenn das wirklich so stimmt und das Teil insgesamt ca 900g wiegt, wäre das für mich keine Frage... Die 30g lassen sich doch bestimmt woanders leichter sparen. Zum Beispiel durch weglassen eines Packbeutels, Verwendung eines kurzen Kabels, Verbrauchsgerechte Mengen im Hygiene-Beutel usw. Usf... Beim Zelt und Schlafsack machen wir rum wegen jedem Gramm und gerade im Elektronik-Departement sind wir dann doch ziemlich unkritisch (meine Ohrstöpsel wiegen zB ca 50 g mit Case) (Und die 50 Euro lassen sich dann unterwegs in einem guten Steak anlegen )
Im Zelt habe ich bisher nichts an meinen Quilts kaputt gemacht, beim Übernachten in Schutzhütten zB durch Kontakt mit groben Holzbrettern dagegen schon (einzelne mini kleine Löcher, problemlos mit silnet zzugeschmiert. Ist bei Apex aber ja auch nicht so schlimm wie bei Daune. meine Quilts sind aus pertex Quantum bzw dem 27g ripstop Nylon von extex. Ich glaube ich würde nicht leichter wählen - aber mir ist auch egal ob mein BW 4 oder 5 kg ist..
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ben_som reagierte auf tanni in Enlightened Equipment Enigma Apex QuiltWenn du Sorge wegen des Materials hast, würde ich eher die 30g in Kauf nehmen als diese Gedanken unterwegs ständig mit mir rumzutragen (die sind ja woanders leicht eingespart wie oben schon geschrieben wurde).
Hab nen Apex EE Convert mit 2x 10D (innen und aussen) und hab das nicht bereut. Gerade, weil ich mir den abends, wenn es kühl ist, im Camp auch gerne mal umhänge ohne mir nen Kopf machen zu müssen.
Falls einem das nicht total egal ist, eventuell auch ne Frage der Farbwahl, denn wenn man nicht gerade auf lachsfarben oder mausgrau steht, bleibt eigentlich nur blau in 7D ....
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ben_som reagierte auf moyashi in Enlightened Equipment Enigma Apex QuiltIch kann dir bei deiner Frage nicht wirklich helfen, aber vielleicht ein Bisschen.
Ich habe den in 10D, es ist aber ein anderes 10D als beim Vesper verwendet (den ich als Sommerquilt nutze), es wirkt ein bißchen empfindlicher als der Vesper, wobei ich nicht glaube, dass es wirklich empfindlicher ist. Ich selbst würde aber nicht auf 7D umsteigen, irgendwie ist das nicht das Vertrauen da, wenn ich mir das 10D angucke. Ist aber echt nur ein Gefühl.
Ich kann dir aber versichern, dass die Größe super für dich hinhauen wird. Ich habe aus Versehen (fragt nicht) einen Enigma in long/wide (Daune) bestellt, ich bin 1.73 und das Ding kann ich richtig weit über meinen Kopf ziehen (ich nutze den nicht, weil es einfach zu viel Material für meine Größe ist, aber für große Menschen würde der super hinhauen).
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ben_som reagierte auf gerritoliver in Enlightened Equipment Enigma Apex QuiltVielleicht hat der OT ja seine Gründe bspw kurzfristige Verfügbarkeit in Shops…
Zum Thema: ich habe eine Hose aus 7d von Montbell und diese hat schon einiges mitgemacht und hat bisher keine Löcher oder dergleichen - da du deinen Schlafsack ja in eher sicherer Umgebung verwendest würde ich mir da keine Sorgen machen.
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ben_som reagierte auf RaulDuke in Enlightened Equipment Enigma Apex QuiltWarum einen EE Quilt kaufen, der über den Ozean geschippert werden muß, um zu dir zu kommen?
GramXpert macht in Slowenien ganz hervorragende Quilts, aus 10D Nylon, von 67er bis 267er Apex.
Letzteres geht, laut Hersteller, bis 6 Grad Minus!
In XL ist soll er für Leute bis 203m Größe reichen.
Ich habe einen 233er und bin bis um den Gefrierpunkt ganz zufrieden damit. Kälter habe ich ihn noch nicht benutzt.
Des weiteren gibt es da auch noch Liteway, eine Ukrainische Schmiede, von denen habe ich den 167er Quilt. Der Hat noch eine Öffnung in der Mitte, um ihn auch im Camp als Poncho zu tragen. Super verarbeitet und echt klasse.
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ben_som hat eine Reaktion von Kay erhalten in Impressionen von TourenJotunheimen, Norwegen, im Juli. Auf dem Gipfel des Glittertind (letztes Foto) verschlechterten sich die Bedingungen innerhalb weniger Minuten. Sturm und extremer Temperaturabfall. Wir reden hier von nicht mal 2.500 Metern. Habe kurzzeitig nur noch Weiß gesehen. Die Entscheidung, auf Grödel zu verzichten, war ein Fehler. Lacht mich aus, aber ich habe einen kurzen Moment lang geglaubt, den Abstieg nicht mehr zu schaffen. Danach mit einem Sonnenstich und extremen Koordinationsstörungen, wie ich es noch nie erlebt habe, zwei Tage im Zelt gelegen. Merke: Auch bei kalten Bedingungen nicht nur mit Mütze, Kaputze und Sonnenbrille unterwegs sein, sondern das UV50 Käppchen anziehen.
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ben_som hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Impressionen von TourenJotunheimen, Norwegen, im Juli. Auf dem Gipfel des Glittertind (letztes Foto) verschlechterten sich die Bedingungen innerhalb weniger Minuten. Sturm und extremer Temperaturabfall. Wir reden hier von nicht mal 2.500 Metern. Habe kurzzeitig nur noch Weiß gesehen. Die Entscheidung, auf Grödel zu verzichten, war ein Fehler. Lacht mich aus, aber ich habe einen kurzen Moment lang geglaubt, den Abstieg nicht mehr zu schaffen. Danach mit einem Sonnenstich und extremen Koordinationsstörungen, wie ich es noch nie erlebt habe, zwei Tage im Zelt gelegen. Merke: Auch bei kalten Bedingungen nicht nur mit Mütze, Kaputze und Sonnenbrille unterwegs sein, sondern das UV50 Käppchen anziehen.
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ben_som hat eine Reaktion von Brilo erhalten in Impressionen von TourenJotunheimen, Norwegen, im Juli. Auf dem Gipfel des Glittertind (letztes Foto) verschlechterten sich die Bedingungen innerhalb weniger Minuten. Sturm und extremer Temperaturabfall. Wir reden hier von nicht mal 2.500 Metern. Habe kurzzeitig nur noch Weiß gesehen. Die Entscheidung, auf Grödel zu verzichten, war ein Fehler. Lacht mich aus, aber ich habe einen kurzen Moment lang geglaubt, den Abstieg nicht mehr zu schaffen. Danach mit einem Sonnenstich und extremen Koordinationsstörungen, wie ich es noch nie erlebt habe, zwei Tage im Zelt gelegen. Merke: Auch bei kalten Bedingungen nicht nur mit Mütze, Kaputze und Sonnenbrille unterwegs sein, sondern das UV50 Käppchen anziehen.
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ben_som hat eine Reaktion von Steintanz erhalten in Impressionen von TourenJotunheimen, Norwegen, im Juli. Auf dem Gipfel des Glittertind (letztes Foto) verschlechterten sich die Bedingungen innerhalb weniger Minuten. Sturm und extremer Temperaturabfall. Wir reden hier von nicht mal 2.500 Metern. Habe kurzzeitig nur noch Weiß gesehen. Die Entscheidung, auf Grödel zu verzichten, war ein Fehler. Lacht mich aus, aber ich habe einen kurzen Moment lang geglaubt, den Abstieg nicht mehr zu schaffen. Danach mit einem Sonnenstich und extremen Koordinationsstörungen, wie ich es noch nie erlebt habe, zwei Tage im Zelt gelegen. Merke: Auch bei kalten Bedingungen nicht nur mit Mütze, Kaputze und Sonnenbrille unterwegs sein, sondern das UV50 Käppchen anziehen.
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ben_som hat eine Reaktion von momper erhalten in Impressionen von TourenJotunheimen, Norwegen, im Juli. Auf dem Gipfel des Glittertind (letztes Foto) verschlechterten sich die Bedingungen innerhalb weniger Minuten. Sturm und extremer Temperaturabfall. Wir reden hier von nicht mal 2.500 Metern. Habe kurzzeitig nur noch Weiß gesehen. Die Entscheidung, auf Grödel zu verzichten, war ein Fehler. Lacht mich aus, aber ich habe einen kurzen Moment lang geglaubt, den Abstieg nicht mehr zu schaffen. Danach mit einem Sonnenstich und extremen Koordinationsstörungen, wie ich es noch nie erlebt habe, zwei Tage im Zelt gelegen. Merke: Auch bei kalten Bedingungen nicht nur mit Mütze, Kaputze und Sonnenbrille unterwegs sein, sondern das UV50 Käppchen anziehen.
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ben_som hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in Impressionen von TourenJotunheimen, Norwegen, im Juli. Auf dem Gipfel des Glittertind (letztes Foto) verschlechterten sich die Bedingungen innerhalb weniger Minuten. Sturm und extremer Temperaturabfall. Wir reden hier von nicht mal 2.500 Metern. Habe kurzzeitig nur noch Weiß gesehen. Die Entscheidung, auf Grödel zu verzichten, war ein Fehler. Lacht mich aus, aber ich habe einen kurzen Moment lang geglaubt, den Abstieg nicht mehr zu schaffen. Danach mit einem Sonnenstich und extremen Koordinationsstörungen, wie ich es noch nie erlebt habe, zwei Tage im Zelt gelegen. Merke: Auch bei kalten Bedingungen nicht nur mit Mütze, Kaputze und Sonnenbrille unterwegs sein, sondern das UV50 Käppchen anziehen.
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ben_som hat eine Reaktion von derschorsch erhalten in Impressionen von TourenJotunheimen, Norwegen, im Juli. Auf dem Gipfel des Glittertind (letztes Foto) verschlechterten sich die Bedingungen innerhalb weniger Minuten. Sturm und extremer Temperaturabfall. Wir reden hier von nicht mal 2.500 Metern. Habe kurzzeitig nur noch Weiß gesehen. Die Entscheidung, auf Grödel zu verzichten, war ein Fehler. Lacht mich aus, aber ich habe einen kurzen Moment lang geglaubt, den Abstieg nicht mehr zu schaffen. Danach mit einem Sonnenstich und extremen Koordinationsstörungen, wie ich es noch nie erlebt habe, zwei Tage im Zelt gelegen. Merke: Auch bei kalten Bedingungen nicht nur mit Mütze, Kaputze und Sonnenbrille unterwegs sein, sondern das UV50 Käppchen anziehen.