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Ultraleicht Trekking

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whr

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke!
    whr hat eine Reaktion von ShyFly erhalten in Mindestladestrom von Nitecore Powerbanks (bzgl. Laden via Solar)   
    Versuchsaufbau: LED-Strahler, Panel, USB-Meter und Anker PB 10 Ah.

     
    Leerlaufspannung auch bei Teilbeleuchtung 5 V, sobald das Licht ausreicht.

     
    unter Last 10 mA in die Powerbank, Spannung nur noch 4,49 V (PB stellt die Stromaufnahme so ein, dass diese Spannung gerade noch erreicht wird):

     
    Mehr Licht:  4,57 V  30 mA

     
    Noch mehr Licht:  4,57 V  60 mA

     
    Und noch mehr Licht (der Geheimrat auf dem Sterbebett wäre glücklich...):  4,57 V  120 mA

  2. Danke!
    whr hat eine Reaktion von Dr_M_Akellos erhalten in Ultralight & Fotografie   
    Je nachdem. Entweder RX100 VII in einer D-Res 20 AW am Schultergurt, oder, wenn Ultra-Heavy, die Fuji XT-2 mit Linsen aus der Sammlung je nach Bedarf in einer Apex 110 AW oder 140 AW, mit DIY-Aufhängung am Rucksack so, dass die Tasche auf dem rechten Unterbauch aufliegt. Das 110 g leichte stabilisierte 15-45 ist dann auf jeden Fall dabei und tagsüber Standard. "AW" bedeutet integrierte Regenhülle.
    Jeweils 2 Akkus, nachladen aus der Powerbank nachts in der Kamera (kein Ladegerät nötig), Powerbank je nach Tour tagsüber solar nachgeladen mit dem weißen Panel auf dem Rucksack.
    Carbon-Ministativ mit Novoflex-Kopf bei Bedarf - bin nicht so der Selfie-Fan. Fließendes Wasser mit ND8 und 1/10 s geht stabilisiert noch ganz gut aus der Hand.
    Beispielbilder mit XT-2 und Samyang 12/2.


  3. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von poigfrr erhalten in Suche alpinen Weg/Region für Trekking/Wildcampen / ~100km   
    GR54 ist schon immer Berg-Tal-Berg, das geht nicht anders. 12.000 Höhenmeter auf 190 km.
    Ist relativ wenig los, außerhalb des französischen Sprachraums nicht so sehr bekannt. Wenn Du im September (nach der rentrée des classes) wanderst, hast Du viel Ruhe.

  4. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von poigfrr erhalten in Suche alpinen Weg/Region für Trekking/Wildcampen / ~100km   
    Wenn es länger sein soll und mehr Höhenmeter als die Tour de la Vanoise, liegt etwas südlich davon die Tour des Écrins (GR54). Bivouac kein Problem, man kann auch mal zwischendurch Hotel oder Camping nehmen zwecks Dusche. Es ist möglich, Teilstrecken auszulassen, z. B. von Le Bourg d'Oisin nach La Grave.
  5. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von croco erhalten in Vergleich Samsung S23Ultra, iPhone15ProMax und Sony RX100VII - Tele und Tele-Makro   
    Ich war mit der RX100VII jetzt 4 Monate am PCT unterwegs. Einmal die Woche, wenn man Landstrom hat, per USB laden hat immer gereicht. Sonst ginge es auch unterwegs aus der Powerbank. Das micro-USB-Kabel habe ich für den inReach eh gebraucht, war insofern kein extra Gewicht.
  6. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von schrenz erhalten in Trekking Nepal Februar/ März   
    Motel ist ein guter Gag. - Die Khumbu-Region ist nicht an das nepalesische Straßennetz angeschlossen. Du kannst dorthin nur:
    laufen reiten oder fliegen (nach Lukla mit STOL-Propellermaschinen, sonst nur Helikopter) Autos gibt es dort nicht. Keine. Materialtransport per Esel, Yak/Dzong, oder Mensch. Große, schwere oder empfindliche Güter immer per Mensch.
    Die Unterkünfte heißen traditionell "Tea house", weil Übernachtung ursprünglich eher eine Nebensache war (und extrem einfach). Auch heute machen die Speisen und Getränke den Hauptumsatz. Das typische Zimmer hat zwei Betten, die auch durchaus eine Wolldecke haben. Strom für Licht ist großenteils verfügbar (aus PV), kaltes Wasser bzw. Toilette (europäisch oder asiatisch) im Zimmer ("attached room") teilweise gegen Aufpreis. Es gibt keine Heizung, da keine leicht verfügbaren Brennmaterialien. Im Zeitraum 18-21 h wird im Aufenthalts-/Essraum ein zentraler Ofen mit Yak-Dung und Kartonresten angefeuert und typ. einmal nachgelegt. Das war's. Oft gibt es eine zentrale warme Dusche, die 5-10$ kostet und aus Propangasflaschen betrieben wird, die die Yaks hoch- und herunterbefördern.
    Bei deutlichen Minustemperaturen ist dann wahrscheinlich der Sinn des Schlafsacks verständlich. Es kommt hinzu, dass es für das Bettzeug natürlich keine regelmäßige Wäsche gibt.
  7. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von Toucan erhalten in Trekking Nepal Februar/ März   
    Wie oben geschrieben, kein Problem, die Tour solo zu gehen. Zusätzliches Gepäck kannst Du bei Deinem Hotel in Kathmandu deponieren, Du brauchst im Rucksack nur Kleidung (bis -20 °C solltest Du ausgerüstet sein für >5000 m asl), Hygiene und Schlafsack, ev. Microspikes (kannst Du auch in Kathmandu oder Namche kaufen). Essen und Übernachtung findest Du überall (in unterschiedlicher Qualität). Nimm ein Wasserfilter mit und verwende dann lokales Wasser, statt Plastikflaschen zu kaufen. Ich war in Trailrunnern unterwegs, hat überall mehr als gereicht.
    Gerne mehr Info per persönlicher Nachricht.
  8. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von schrenz erhalten in Trekking Nepal Februar/ März   
    Die Khumbu-Region macht diese Guide-Pflicht, die nur auf Drängen und zum Nutzen der Agenturen in Kathmandu eingeführt wurde, vernünftigerweise nicht mit. Dort darfst Du nach wie vor alleine unterwegs sein, was auch überhaupt kein Problem ist. Du kaufst Deine Trek-Card und den Eintritt zum Sagarmatha NP, das Geld (ca. 50 EUR) bleibt in der Region, und das war's. Ich war da im letzten Oktober/November auf der Drei-Pässe-Tour mit Sidetrails gute drei Wochen unterwegs gewesen. No guide, no porter, no dope (Diamox).
    Zum Wetter im März kann ich deshalb leider nichts sagen. Bei mir kein Schnee bis über 5400 m.
    Was York geschrieben hat, kann ich nur bestätigen: die Lizenzierung der Guides bedeutet nur, dass daran andere verdienen, es gibt keinerlei Qualitätskontrolle. Nepal ist ein EXTREM korruptes Land.
  9. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von frankiee erhalten in GR20 Packliste und Fragen (bin Anfänger!)   
    Es wäre hilfreich, zu ergänzen, wann Du die gekauft hast. Vor 2 Jahren waren wohl ziemlich schrottige dabei. Mindestens seit Ende 2023 werden welche von dem koreanischen Hersteller DAC dazu geliefert, vier mit 6'' und vier mit 8'' Länge. Dort kauft auch Hilleberg... - Ich habe mein pro 1 dieses Jahr ca. 100x auf- und abgebaut und öfters mit großen Steinen drauf gedroschen. Außer ein paar Kratzern keine sichtbare Beschädigung.
  10. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von frankiee erhalten in GR20 Packliste und Fragen (bin Anfänger!)   
    Die Heringe, die Durston jetzt liefert (DAC), taugen dafür, extrudiertes Aluminium eloxiert.
  11. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Fach mit Reißverschluss nachrüsten (lassen)   
    Genau. Oder praktisch das Gleiche von Wild Sky Gear aus UK.
    Habe ich seit mehreren Jahren im Einsatz, an verschiedenen Rucksäcken (Bonfus, Seek Outside, SWD) als Chest Bag, wo ich jederzeit rankomme, ohne den Rucksack absetzen zu müssen. Ich sehe es als großen Vorteil, dass die Tasche eben nicht fest mit dem Rucksack verbunden ist, sondern in wenigen Sekunden davon getrennt; mit einem kleinen zusätzlichen Gurt kann ich sie über der Schulter oder auch um den Hals tragen. Du fährst Bahn? - der Rucksack geht hoch zur Gepäckablage. Du fährst Bus? - der Rucksack verschwindet im Gepäckabteil unten. Du bist im Flieger? - der Rucksack landet im Overhead Bin. Du bist für einen Tag im Hostel, Hotel, Tea House, ...? - der Rucksack bleibt meist im Zimmer. In all diesen Fällen begleitet mich die Tasche mit den wichtigen Dingen.
    Im Gegensatz zum Fanny Pack kollidiert die Tasche nicht mit dem Hüftgurt.
  12. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in Trekking Nepal Februar/ März   
    Die Khumbu-Region macht diese Guide-Pflicht, die nur auf Drängen und zum Nutzen der Agenturen in Kathmandu eingeführt wurde, vernünftigerweise nicht mit. Dort darfst Du nach wie vor alleine unterwegs sein, was auch überhaupt kein Problem ist. Du kaufst Deine Trek-Card und den Eintritt zum Sagarmatha NP, das Geld (ca. 50 EUR) bleibt in der Region, und das war's. Ich war da im letzten Oktober/November auf der Drei-Pässe-Tour mit Sidetrails gute drei Wochen unterwegs gewesen. No guide, no porter, no dope (Diamox).
    Zum Wetter im März kann ich deshalb leider nichts sagen. Bei mir kein Schnee bis über 5400 m.
    Was York geschrieben hat, kann ich nur bestätigen: die Lizenzierung der Guides bedeutet nur, dass daran andere verdienen, es gibt keinerlei Qualitätskontrolle. Nepal ist ein EXTREM korruptes Land.
  13. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von BitPoet erhalten in PCT ohne Thru Hiker Permit   
    1,5 - 2 h nach Eröffnung ist sehr spät? - nice joke.  - Mein bester Termin in vier Versuchen (zwei Jahren) war 3 h danach, die anderen drei min. 4 h danach, also in der letzten halben Stunde. Mit viel Geduld und schneller Reaktion (da geht es oft um Sekunden) habe ich jetzt per Cancellation doch noch meinen Wunschtermin bekommen und werde am 6. 4. starten. Wünsche allen anderen viel Erfolg!
    Ich hatte auch die lokalen Permits für Cleveland NF beobachtet, 5 pro Tag, die waren dieses Jahr erstmals per recreation.gov zu bekommen, und sind nicht so schnell weggegangen; da hätte ich einen zum Wunschtermin kriegen können. 
  14. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von croco erhalten in CDT 2024 SoBo - Shakedown-Bitte   
    Müssen muss es wohl nicht; die Listen sind Positivlisten, aber nicht ausschließend: "Devices in this list are tested and approved for the AT&T network". Was die reine Funktion der SIM-Karte angeht, reicht ein "unlocked"-Telefon, und verkaufen werden sie Dir die auch.  - Aber das Risiko der Funktion, und das betrifft eben die abgedeckten Frequenzbereiche, liegt dann bei Dir.
    Verträge laufen in USA normalerweise ein Jahr, kommen daher nicht in Frage. Für die 6-Monats-Trails also Prepaid. Das kann ein bischen komplizierter sein, automatisches Nachladen per Kreditkarte klappt wohl zumindest bei Verizon mit ausländischer Kreditkarte nicht:
    https://frostbitesguide.com.au/phone-providers-and-gps/
    Europäische Kreditkarten haben überhaupt keine Anschrift als Merkmal, nur den Namen.
    Rechne mal mit 400 US$ für 6 Monate.
  15. Gefällt mir!
    whr reagierte auf rudidercoole in Braucht man eine „Hardshell“ Jacke?   
    Hier noch ein Link zu einem Forum unserer Kolleg*innen in UK:

    https://trek-lite.com/index.php?threads/rain-jackets-hardshells.12598/

    Ähnliche Diskussion, ähnliche Inhalte.
    Einzig neu und interessant finde ich noch die vielen Positiven Bezüge zu "Paramo" und "eVent" welche insgesamt amtumungsaktiver als Goretex sein sollen. Wer noch Hoffnung in "Atmungsaktive" Regenkleidung hat sollte sich da mal umschauen.
    Ansonsten finde ich interessant, dass auch in UK einige auf Poncho oder gut belüftbare Silnylon/PU beschichtete Jacke setzen.

    Letztendlich muss jede*r selbst schauen welches Wetter auf der geplanten Tour zu erwarten ist.
    Bei zu erwartendem Sommerregen in Deutschland, macht ein leichter Poncho für mich mehr Sinn als eine Goretex Regenjacke.
    Bei konstanten Minusgraden, z.B. im Bayrischen wald bei -5 bis -10 Grad nutze ich persönlich eine Windjacke oder Softshell und lasse Regenkleidung zu Hause.
    Wenns um die 0-5°C hat, greife ich persönlich zu PU oder Silnylon beschichteten Sachen, weil die meiner Erfahrung nach länger dicht sind als Goretex etc.


     
  16. Gefällt mir!
    whr reagierte auf ULgäuer in Braucht man eine „Hardshell“ Jacke?   
    Mod-Team hat diesen Beitrag moderiert: Beitrag wegen Angriff und Provokation ausgeblendet
  17. Gefällt mir!
    whr reagierte auf ULgäuer in Braucht man eine „Hardshell“ Jacke?   
    Die Frage hier ist, lassen wir uns vom Marketing die Sprache diktieren, oder halten wir es eher mit dem Verstand? Hardshell bedeutet für mich "wasserdicht" und nicht nur wasserabweisend. "atmungsaktiv" ist Schwachsinnsdeutsch für "dampfdurchlässig (unter bestimmten Umständen)". Leider kann ich die Sprache nicht für mich allein deuten, zumindest nicht, wenn ich sie auch benutzen will, aber dieses Marketinggeblubber geht mir zunehmend auf den Lodenbeutel.
  18. Gefällt mir!
    whr reagierte auf kra in Allen ein wunderbares, ultraleichtes neues Jahr   
    Gesundheiut, schöne Touten und viele Erlebnisse wünsche ich allen!
  19. Gefällt mir!
    whr reagierte auf RaulDuke in Voll witzig und traurig - so geht Ultraheavy   
    Derartigen Quatsch, schaue ich mir erst gar nicht an!
  20. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von PaulBuntzel erhalten in CDT 2024 SoBo - Shakedown-Bitte   
    Ist nur ne Kleinigkeit, aber Ladegerät mit Zwischensteckadapter ist no-go. Wird Dir in den "tollen" amerikanischen Steckdosen nur wackeln. Kauf dort einen passenden Lader.
  21. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in Qualitätsprobleme bei DCF?   
    Die haben nur 0° / 90°. HB-DCF ist für Outdoorprodukte viel zu teuer.
    Z. B. https://backpackinglight.com/forums/topic/where-is-the-bias-stable-dcf-for-tents/
  22. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von ChristianS erhalten in Qualitätsprobleme bei DCF?   
    Die haben nur 0° / 90°. HB-DCF ist für Outdoorprodukte viel zu teuer.
    Z. B. https://backpackinglight.com/forums/topic/where-is-the-bias-stable-dcf-for-tents/
  23. Gefällt mir!
    whr hat eine Reaktion von zopiclon erhalten in Qualitätsprobleme bei DCF?   
    Die haben nur 0° / 90°. HB-DCF ist für Outdoorprodukte viel zu teuer.
    Z. B. https://backpackinglight.com/forums/topic/where-is-the-bias-stable-dcf-for-tents/
  24. Gefällt mir!
    whr reagierte auf ULgeher in Garmin Inreach Mini 2 vs. GPSmap 67i   
    Ich würde mich für die Via Alpina auf die Mobilfunkabdeckung verlassen, und ein Handy zur GPS-Navigation mitnehmen.
    Das schreibe ich als jemand, der ein inReach Mini besitzt. Ich aktiviere das Abo aber nur, wenn ich für ein paar Wochen alleine in abgelegeneren Gegenden unterwegs bin.
    In den (Schweizer) Alpen ist die Mobilfunkabdeckung wirklich extrem gut, und es sind (leider) meist auch sehr viele Leute unterwegs. Auch ist alles kleinräumiger, und wenn es mal doch ein Funkloch gibt, dann ist es nicht sehr ausgedehnt. Es ist wirklich viel schwieriger, "dauerhaft verloren" zu gehen als z.B. in Lappland (wobei auch dort die Mobilfunkabdeckung überraschend dicht ist).
    Das heisst aber nicht, dass wenn man z.B. in eine Schlucht fällt, das inReach nicht doch nützlich sein könnte (falls man es noch bedienen kann). Aber ich halte das wirklich für sehr unwahrscheinlich.
     
  25. Gefällt mir!
    whr reagierte auf tork in Garmin Inreach Mini 2 vs. GPSmap 67i   
    Ich empfinde Geräte wie das GPSmap 67i (wobei ich nur ältere Varianten kenne) als nicht mehr zeitgemäß zum Navigieren. Ein Telefon mit den entsprechenden Apps kann da IMHO eigentlich fast alles besser. (zumindest was ich brauche)
    Ein Nachteil ist in meinen Augen der deutlich erhöhte Stromverbrauch, aber das lässt sich ja inzwischen mit einer Powerbank gut lösen.
    Ich bin auf meiner letzten Tour in Frankreich mit OSMand auf dem Telefon unterwegs gewesen und hatte mir einen GPX Track der Tour (meist findet man einen passenden im Internet und muss keinen selbst basteln) auf das Telefon geladen. Den kann man dann z.B. mit OSMand oder Bergfex oder Mapy.cz öffnen. Mir hat das deutlich besser gefallen als mein Garmin Montana, welches im Auto geblieben ist.
    Zusätzlich finde Ich Papierkarten einfach toll und habe, vor allem wegen dem Spaß dran, eigentlich meistens eine dabei und einen Kompass. Das ist ein weitaus besseres Backup als zwei elektronische Geräte finde ich.
    Wenn man alleine unterwegs ist, ist ein InReach mini bestimmt eine gute Absicherung, zumindest wenn man nicht nur auf Landstraßen laufen will. Die Bedürfnisse sind da sicher sehr weit gespreizt, aber alleine würde ich inzwischen auch eins dabei haben wollen. 

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