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Aber Du kannst unerwartet in eine Situation kommen, wo jemand anders Deine Hilfe benötigt. Auch das ist ein Aspekt, der mir im Zusammenhang mit einer Schaufel wichtig ist.
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Vielen Dank für die ausführlichen Informationen. Wenn ich alleine gehe, betrachte ich die Touren u.a. als Winterwandern, eben mit Skiern, weil es bei uns mit der derzeitigen Schneesituation anders für mich wenig Sinn macht. Oder auch nur auf Pisten bzw. pistenähnlichen Aufstiegsstrecken, u.a. wegen der körperlichen Betätigung. Dabei bin ich bestrebt, in Gelände zu gehen das ich kenne und lawinengefährdetes Gebiet zu vermeiden. D.h. dass die Schaufel für mich eher als Lagerschaufel dienen soll, und um eine dabeizuhaben, wenn man sonst vielleicht gar keine mitnimmt. Dass die Arva Ultra 3 aus Deiner Sicht keine Lawinenschaufel ist, geht aus Deinen obigen Ausführungen klar hervor, und es wurden auch einige interessante Alternativen genannt - vielen Dank dafür.
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Habe mir fast gedacht, dass so etwas kommt... Aber warum neue kaufen, wenn ich (noch immer) sehr zufrieden bin (einzig eine Schnalle musste ich einmal tauschen).
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Danke für den Input. Das hilft mir, die Schaufel einzuschätzen, und zu entscheiden, wofür ich sie verwenden werde. Ich werde mich nach Möglichkeit mit Bekannten oder Freunden mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung über die Schaufel und deren Einsatzmöglichkeiten austauschen.
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Neulich auf dem Hauptwanderweg 1...oder die Sache mit der Grillkohle
mtp antwortete auf Thema in Leicht und Seicht
Kann jetzt selbst nicht mehr genau sagen, warum ich den in meinem Zitat bezogenen Post nicht eindeutig formuliert habe. Aber ich denke der Kern der Sache in dieser Diskussion ist gut herausgekommen - an und für sich harmlos, und doch werden Emotionen geweckt. Diese Diskussion war für mich auch interessant, aber ich halte mich dazu jetzt raus.- 19 Antworten
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- albsteig
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Ein heikles und kontroversielles Thema - ich möchte es nocheinmal reaktivieren. Edit: Falls das Thema aus sicherheitsthematischen oder anderen Gründen nicht mehr weiter diskutiert werden soll, bitte Beitrag löschen. Bei meiner Suche nach einer neuen Schaufel bin ich auf die Arva Ultra 3 gekommen. Meine Quellen: http://www.gipfeltreffen.at/showthread.php?80493-Lawinenschaufel-Arva-Snow-Plume-und-Arva-Ultra http://skimo.co/arva-ultra-shovel (1 Review) Wichtiger Hinweis: Da ich nicht über die notwendige Qualifikation und Erfahrung verfüge, gibt es und kann es hier von mir keine Bewertung und keine Empfehlung o.ä. für diese Schaufel geben. Ich stelle lediglich die von mir festgestellten technischen Daten und meine bisherige Erfahrung mit meiner Schaufel zur Verfügung. Es gibt keine Gewährleistung auf die Richtigkeit dieser Daten. Wer welche Schaufel für welchen Zweck verwendet, entscheidet jeder selbst. Technische Daten meiner Schaufel: Schaufelblatt: Größe 21x21cm. Mein Eindruck: Hartes, dünnes, scharfkantiges Aluminium. Stiel: Carbon, rund, 46cm lang. An der Oberfläche etwas rauh. Hat etwas Spiel im Schaufelblatt. Länge in zusammengebautem Zustand: 67cm. Gewicht: 279g (Stiel 123g, Schaufelblatt 156g). Link zum Hersteller: http://www.arva-equipment.com/de/produkt/ultra/ Lockeren, bruchharschartigen älteren Schnee konnte ich ganz gut damit schaufeln. Durch das kleine, gerade Schaufelblatt ging es besser als mit meiner alten Schaufel. Während einer Tour habe ich versucht, aus komprimiertem Schnee Blöcke herauszustechen. Es gelang mir, das Schaufelblatt durch die Oberfläche des komprimierten Schnees zu arbeiten. Ich wollte aber nicht mit Kraft am Stiel hebeln (hatte Bedenken, ob die Schaufel das aushält). Frage: Verwendet diese Schaufel sonst noch jemand - gibt es praktische Erfahrungen oder Testergebnisse? Bilder - Arva Ultra 3: Arva Ultra 3 Beim Graben in bruchharschartigem älterem Schnee Beim Graben in komprimiertem Schnee
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Vielleicht erinnert sich noch jemand an meine "Schneeschau-Tour" vom vorigen Winter (http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/35-impressionen-von-touren/?page=23#comment-44962). Heute Nachmittag: Gleicher Berg, nur mit Ski, anderer Route und schönerem Wetter (und mehr Schnee). Hier ein paar Bilder: Im Winterwald Oben angekommen (1420m) Hinten in der Mitte: Krippenstein, rechts: Dachstein Da ich noch immer nicht genug hatte, wählte ich eine ziemlich "interessante" Abfahrts-Variante (alles hartgefrorener Schnee ) Unterwegs testete ich meine neue Arva Ultra 3. Dazu schreibe ich etwas in einem anderen Thema. Hier war's -> http://www.katrinalmhuette.at/
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Die RT90 wären auch für mein Helium Bivy zum Fixieren an den fünf Verankerungsschlaufen interessant. Da die fünf Schlaufen nur die Bodenplane des Bivy befestigen und auseinanderziehen, dürften sie dafür schon reichen. PS: Kunststoffheringe habe ich auch noch von meinem alten Northland-Zelt, allerdings mit 16g das Stück. Die haben sich zwar manchmal etwas verbogen, haben aber immer gut gehalten.
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Neulich auf dem Hauptwanderweg 1...oder die Sache mit der Grillkohle
mtp antwortete auf Thema in Leicht und Seicht
Also zumindest was das Essen betrifft - da wird mir nicht leicht etwas zu scharf! PS: Mein vorheriger Post oben sollte keine Aufforderung zum Ändern des Textes sein. Nur meine Erklärung warum manchmal was hineininterpretiert wird.- 19 Antworten
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- albsteig
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Neulich auf dem Hauptwanderweg 1...oder die Sache mit der Grillkohle
mtp antwortete auf Thema in Leicht und Seicht
@Tumurbel, vielleicht kann die eine oder andere Aussage neutraler formuliert werden - sodass sie nicht als wertende oder verletzende Äußerung verstanden wird. Ich kann nämlich durchaus auch den Standpunkt von @Dingoverstehen.- 19 Antworten
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- albsteig
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Neulich auf dem Hauptwanderweg 1...oder die Sache mit der Grillkohle
mtp antwortete auf Thema in Leicht und Seicht
Ich finde die Geschichte ist amüsant geschrieben, eine kleine Anekdote. Wahrscheinlich passieren einem solche oder ähnliche Sachen auch selbst hin und wieder. Spotten sollte man nicht, da gebe ich Dir völlig recht.- 19 Antworten
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- albsteig
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Das dachte ich auch - und prompt hat bei meiner Tour am vergangenen Wochenende im Schnee ein neues Bic Mini wegen der Kälte und Feuchtigkeit nicht mehr funktioniert. Am Anfang ging's kurz (edit: ist dann gleich wieder ausgegangen), dann wurden die Funken immer weniger und nach ein paar Versuchen kamen überhaupt keine Funken mehr. Daraufhin habe ich meine Backup-Zünder verwendet! Über Nacht hatte ich das Bic im Schlafsack, am nächsten Morgen hat's wieder funktioniert. Es hätte vielleicht keine Probleme gemacht, wenn ich es am Körper getragen hätte (ich habe es im Rucksack beim Kocher transportiert). Trotzdem werde ich immer Backup-Zünder mitnehmen, wenn ich alleine unterwegs bin. (Siehe http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/35-impressionen-von-touren/?page=38#comment-71126.)
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¾ U-Hose, Zipphose und Daunen Stretch-Hybridjacke habe ich u.a. folgende im Einsatz (alles in Gr. S): Craft Active Extreme Knicker 95g (Edit: Gr. M) http://www.james-nicholson.de/de/herren/hose/JN583-carbon/ 273g http://www.sols-europe.com/de/new-york-men.html 246g (An den Ärmeln ist aber nur sehr dünner, winddichter Stretch. Schnell und klein verpackbar - L20 x Ø10cm) Schöne Grüße mtp
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OT: Hier noch kurz meine Erfahrung zu Feuchtigkeit in der Isolationsschicht und Ventilation. Einen eigenen Faden zu Membranstoffen fände ich durchaus interessant. Viel Ventilation hat es nicht gegeben, die Jacke war nämlich geschlossen und hat keinen U-Arm-RV. Ich glaube sogar, dass ich die Kapuze aufhatte. Wieviel Feuchtigkeit noch genau innerhalb der Isolationsschicht war, kann ich nicht sagen (da wäre ein Experiment mit Wägen interessant), aber vom Gefühl her wird die Jacke von innen her nach einiger Zeit (vielleicht innerhalb einer Stunde) trocken. Wichtig ist dabei sicher die Körperwärme von innen. Ich gehe davon aus, dass die Feuchtigkeit über die Membran entweicht. Auch bei einer Pause und langsamer Bewegung (ohne Schwitzen) trocknet die geschlossene Jacke langsam. Vielleicht kann ich das bei Gelegenheit einmal genauer beobachten. Von meiner Arbeit her beim Folien-Nassverkleben kenne ich das ebenfalls. Die Restfeuchtigkeit, welche sich unter der Folie befindet (z.B. auch bei Auto-Tönungsfolien), entweicht langsam durch die diffusionsoffene Folie (das kann ein paar Stunden, daber auch Tage dauern).
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Jetzt möchte ich zum Thema Oberkörper-Bekleidung und Atmungsaktivität doch ein kleines Beispiel aus meiner persönlichen Erfahrung einbringen. Es paßt sogar gut zum Thema "Oberbekleidung Alpen", wenn auch winterbezogen: Vorigen Winter sind wir zu fünft eine kleine Skitour mit geplanter LVS-Übung bei Schneefall und Wind gegangen. Es war in einfachem, relativ flachen Terrain, aber halt ein Wetter bei dem man sonst nicht unbedingt raus geht. Ich habe ein Funktionsunterhemd, einen Funktionspullover und meine North Face Hyvent DT Isolationsjacke angezogen. Beim Gehen habe ich schon unter der Jacke geschwitzt, deshalb habe ich sie vorne offen gelassen. Ich war aber sehr froh, als äußeren Layer eine wasser- und winddichte, wärmende Jacke mit Kapuze anzuhaben, da der Schneesturm weiter oben nicht sehr angenehm war und mir sonst zu kalt geworden wäre. Nach etwa 2 Stunden vor der Hütte (auf 1240m) angekommen, habe ich die Jacke geschlossen, wir haben abgefellt, sind dann gleich noch einen Hang (vielleicht 100-200m) im Tiefschnee runtergefahren, haben wieder aufgefellt, und während des ganzen Aufstiegs, und auch oben angekommen, haben wir mit den LVS-Geräten geübt (die Übung dauerte etwa auch nochmal eine Stunde). Als wir dann in der Hütte waren, habe ich bemerkt, dass meine ganze Oberkörper-Bekleidung innerhalb der geschlossenen Hyvent Jacke während der Übung bereits nahezu vollständig getrocknet ist! Das hat mich schon ziemlich beeindruckt, und ich führe das auf die funktionierende Dampfdurchlässigkeit zurück. Wäre die äußere Jacke nicht dampfdurchlässig gewesen, wären die Sachen darunter vermutlich nicht oder zumindest nicht so schnell (nämlich im Freien bei Schneesturm!) getrocknet. Theoretisch hätte ich mich gar nicht umziehen müssen - habe ich natürlich gemacht, da wir dann eine Weile in der Hütte gesessen sind.
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Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...
mtp antwortete auf ibex's Thema in Leicht und Seicht
Und wenn dir die Weltraumforschung daraufhin mitteilt, dass sie bereits selbst zum Forschen in die Alpen gegangen ist : http://www.dachstein-salzkammergut.com/sommer/unterirdisch/dachstein-mars-simulation/ (In Analogie zu dem Witz "Wenn Chuck Norris ins Wasser fällt, wird er nicht nass. Das Wasser wird Chuck Norris.") -
OT: Das mit der Raumfahrt wurde halt damals gesagt, sofern ich mich richtig erinnere. Und es war zumindest besser als alles, was wir damals hatten und kannten.
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OT: Da wurden beim Lesen gerade Kindheits- und Jugenderinnerungen in mir wach . Und als dann irgendwann einmal jemand erzählt hat, dass es da so ein neues Material aus der Raumfahrt gibt (Gore-Tex oder so nannte sich das damals), welches von außen wasserdicht ist, aber von innen den Wasserdampf durchlässt, haben wir uns das nicht vorstellen können! Edit: Sorry, aber das musste ich jetzt loswerden. Falls zu OT, bitte löschen! PS: Der Mann im Anzug beweist Stil.
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Ok, hab' ich nicht mitzitiert . Karomuster war das no-go für @dani!
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Ich habe selbst ein Langarmhemd, das wiegt in Größe S 188g - allerdings mit Karomuster. Da wir selbst in unserem eigenen (Familien-) Betrieb diese Textilien verkaufen, gebe ich lieber den neutralen Link zum Hersteller an: http://www.james-nicholson.de/de/herren/hemden|blusen/JN580-navy|blue/ Das Hemd ist schon ziemlich leicht und erfüllt meines Erachtens seine Funktion, man soll es halt bei dem Preis (40,25€ inkl. MwSt.) nicht unbedingt mit der Bekleidung der Premium-Hersteller vergleichen.
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Ich habe ehrlich gesagt mit VBL (sowohl im Schlafsack als auch als Kleidung) bisher so gut wie keine Erfahrung. War bei meiner Kufa-Bekleidung für mich noch nie so richtig das Thema. Klingt aber interessant, werde mich auf jeden Fall damit befassen. Am Wochenende wäre eigentlich DIE Gelegenheit gewesen, den Coghlans Rettungssack als VBL im Schlafsack zu testen - ich hatte ihn zwar mit, habe ihn aber (leider) gar nicht verwendet.
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Hi, wie geht's Euch mit der Adidas Primaloft Hose - seid Ihr zufrieden? Ich habe meine gestern erstmals in der Praxis getestet und sie hat sich sehr gut bewährt. Beim Abendessen, im Schlafsack und beim Frühstück hat sie mich bei -8°C im Winterbiwak schön warm gehalten. Der durchgehende Reißverschluss war besonders mit den Tourenskischuhen äußerst praktisch. Ich hab's in meinem heutigen Beitrag unter den Tourenimpressionen erwähnt.
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Bin heute gegen Mittag von meinem Tourenski-Winterbiwak zurückgekommen. Bei mir hat sich kurzfristig Zeit ergeben, und so bin ich gestern am Nachmittag um ca. 15:30 Uhr zu einem Biwakplatz, den ich mir bereits vor einiger Zeit einmal angesehen habe, aufgebrochen. Den Platz erreiche ich von Zuhause in etwa 2 Stunden mit den Skiern (habe das Glück, dass ich direkt von Zuhause weggehen kann, ohne ein Fahrzeug zu benötigen). Der Weg ist sehr einfach und ungefährlich, es ging mir eher darum wieder einmal über Nacht rauszukommen und meine Ausrüstung zu testen. Am Biwakplatz auf 1190m Seehöhe angekommen galt es, ihn herzurichten. Als Shelter kam mein OR Helium Bivy zum Einsatz. Als Abendessen gab's klassisches Fertiggericht. Zum Glück hatte ich Streichhölzer als Backup dabei, denn mein Feuerzeug streikte gleich zu Beginn wegen der Kälte und Feuchtigkeit. Die Temperatur lag in der Nacht bei etwa -8°C. Morgens konnte ich den Sonnenaufgang abwarten - in der Sonne erreichte es dann gleich leichte Plusgrade. Die Schneehöhe war ziemlich genau 100cm (die Sonde im Hintergrund ist insgesamt 240cm lang). Beim Frühstück. Meine kürzlich erworbene Adidas Terrex Frost Guard Pants (siehe http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/4682-thermoüberhose-für-universellen-gebrauch/#comment-68927) leistete mir gute Dienste. Über den durchgehenden Reißverschluss war ich sehr froh! Mein Dynafit Speed Expedition 35 - ich mag ihn wegen dem Ski-Tragesystem mit Schlaufe und Haken (Skier können befestigt werden ohne den Rucksack abnehmen zu müssen), und weil er wasserdicht ist und zudem einen praktischen seitlichen Zugang zum Hauptfach hat. Die Ausrüstung habe ich mit etwas Komprimieren untergebracht. Optional hätte ich noch das Deckelfach (8L?) befestigen können, dieses habe ich aber gar nicht benötigt. Mit 836g (Minimalvariante + 2 Gurte) ist er nicht der leichteste, aber für Winter- und vor allem Skitouren praktisch. Zum Gewicht: Basisgewicht: 6708g Verbrauch: 1847g Rucksack gesamt: 8555g Am Körper hatte ich fast noch mal so viel (Skischuhe, Ski, Felle, Stöcke, Helm, LVS-Gerät). Das fällt aber nicht so auf, da man ja "dahingleitet". Die Packliste: Packliste_Tourenski_Winterbiwak.pdf Ich würde gerne beim Basisgewicht noch um ca. 2kg runterkommen. Meine Ideen dazu: - Den schweren alten Schlafsack (Northland Nordkapp mit 800g 80/20-Daune und Gesamtgewicht 1880g) ersetzen -> mögliche Einsparung 800-1000g. - Leichteren Rucksack verwenden, falls die Skier nicht zu tragen sind -> 300g. - Edelstahlbecher gegen Titantasse tauschen -> 40-50g. - Leichtere Kleidung verwenden -> 300-500g ?. - Tourenskiausrüstung -> ist ok, da gäbe es natürlich ständig was neues (und leichteres). - Sicherheitsausrüstung -> gegen neue, leichtere tauschen (Schaufel, Helm, LVS-Gerät) -> 100-200g ? Sonstige Erkenntnisse: - An Kleidung habe ich alles benötigt. Später in der Nacht wurde es im Schlafsack etwas kalt, und ich habe noch die Terrex Primalofthose und die leichte Dauenjacke angezogen. Nur die North Face Hyvent-Jacke blieb übrig, sie diente als Kopfpolster. - Die Innenschuhe der Tourenskischuhe haben gut als Biwakschuhe funktioniert, und waren im Schlafsack bequem und warm. Trotzdem werde ich in Zukunft zusätzlich warme Schlafsocken mitnehmen. - Die Kombination TAR Prolite Plus Small + 4 Segmente Z-Lite war im Bivy etwas fummelig, da die Z-Lite-Segmente gerne verrutschten. - Die Thermosflasche war sehr praktisch zum Aufbewahren von (warmem) Wasser, und kommt bei Minustemperaturen wieder mit. - Das Feuerzeug im Winter am Körper tragen. - Die Heringe kann ich beim Helium Bivy im Winter weglassen. - Bei Overnightern könnte man noch einiges weglassen, ev. kalt essen usw. Man sollte sich halt immer die Frage stellen, wie komfortabel und sicher es mit dem jeweiligen Setup im Winter am Berg ist.
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Meine ist gestern schon angekommen. Sie wiegt in Größe 46 (S), ohne Verkaufsetikett aber mit Waschzettel 385g. Die Länge paßt genau, die Hose könnte für mich etwas enger sein, aber es paßt. Als utraleicht kann man sie mit den ganzen Funktionen nicht mehr bezeichnen, aber sie ist leicht, sehr bequem und vielseitig. Der Beinabschluss ist normal weit und ganz leicht stretchig, und auf der Beininnenseite mit dem gleichen Stretchmaterial verstärkt. Man öffnet zum Anziehen den seitlichen Reißverschluss teilweise oder ganz, und zieht die Hose einfach ganz runter über die Trailrunner/Trekkingschuhe. Kann auch gut über Tourenskischuhe gezogen werden: Das Packmaß in der integrierten Tasche ist ca. 28x13x10cm, da geht aber noch was.
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Wow, dachte nicht dass es die Adidas woanders noch günstiger gibt - aber ich bin zufrieden, ist auf jeden Fall ein Schnäppchen! Bei meiner kurzen Terrex-Shorts steht jedenfalls Primaloft drinnen, und lt. einem Test ist die Shorts sogar zu warm (hier: http://www.outdoor-magazin.com/hosen/test-adidas-terrex-agravic-primaloft-shorts.1440274.3.htm). Für mich, den es immer schnell fröstelt, aber geradezu ideal . Die Größe ist normal, habe bei 168cm (bin ziemlich schlank) die Gr. 46 (S). Paßt genau zum Drüberziehen über die Tourenhose. Deshalb habe ich mir die lange auch in dieser Größe bestellt. Die lange dürfte auch mit Primaloft Gold sein, steht z.B. auch hier (fast ganz runter scrollen): https://www.tourendatenbank.com/adidas-outdoor-terrex-reloaded/ Mir gefällt das sportliche Design, und ich finde den durchgehenden Reißverschluss sehr praktisch.