Reputationsaktivitäten
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Cadarr hat eine Reaktion von Jonathan erhalten in Packliste (grundsätzlich)@Brennabor: Solltest du noch mitlesen. Du hast einen Fehler gemacht, der dich davor bewahrt deine Fragen die du hast beantwortet zu bekommen.
Gleich die erste Antwort auf deinen Beitrag war voll mit konkreten Informationen und Antworten. Du hast diese Antwort aber nur genutzt um deine Ausrüstung zu verteidigen. Das kommt nicht gut an - als Antwortender kommt man sich nicht wertgeschätzt vor.
Daher drei Tipps bezogen auf "Expertenforen":
Klar werden was man wirklich wissen möchte. Was genau möchte ich erfahren? Wozu genau brauche ich die Erfahrung und das Wissen der Experten? Wie kann ich meine Frage am besten stellen? Antworten erstmal als tolle Tipps ansehen. Du hast nach Meinungen gefragt, nicht nach der Lösung einer Matheaufgabe. Ob du damit übereinstimmst oder nicht ist erstmal egal. Verteidige dein "Halbwissen" nicht - genau um daraus Wissen zu machen bist du hier! Lass dir die Antworten wirklich durch den Kopf gehen. Mir werden einige Antworten erst nach Monaten eigener Erfahrung klar... Schöne Grüße,
Cadarr
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Cadarr reagierte auf 2Tall in Zelt mit >2 Meter langer Liegefläche?Wie gesagt, ich bin ziemlich exakt 2 m groß. Meine Erfahrung: Alles unter 2,30 m ist für mich ein Witz! (In Wirklichkeit ist es natürlich gar nicht lustig, sondern es nervt, dass alles erstmal zu klein ist.)
Also, wenn du gerne ausgestreckt liegst, dann vergiss das Zelt mit 2,13 m Länge ganz einfach, du sparst dir die Enttäuschung.
Nutz die Zeit für die Suche nach längeren Zelten, und zwar ganz knallhart nach den Maßen. Als Bacuhschläfer wirst du mit einem zu kurzen Zelt nicht glücklich, glaub mir.
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Cadarr reagierte auf LAUFBURSCHE in Laufbursche - GenesungswünscheIm wahrsten Sinne des Wortes
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Cadarr reagierte auf LAUFBURSCHE in Laufbursche - GenesungswünscheServus Folks,
Es gibt viel zu tun, es gilt mit vielen Baustellen gleichzeitig zu jonglieren aber wir kommen gut voran.
Uns/mir geht es trotz des enormen Arbeitspensums im Zuge des Relaunches gut und wir freuen uns auf den Restart.
Mit unseren besten Grüßen,
Mateusz und Andrea
picture by hrxxl
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Cadarr hat eine Reaktion von benjahmin erhalten in Packliste (grundsätzlich)@Brennabor: Solltest du noch mitlesen. Du hast einen Fehler gemacht, der dich davor bewahrt deine Fragen die du hast beantwortet zu bekommen.
Gleich die erste Antwort auf deinen Beitrag war voll mit konkreten Informationen und Antworten. Du hast diese Antwort aber nur genutzt um deine Ausrüstung zu verteidigen. Das kommt nicht gut an - als Antwortender kommt man sich nicht wertgeschätzt vor.
Daher drei Tipps bezogen auf "Expertenforen":
Klar werden was man wirklich wissen möchte. Was genau möchte ich erfahren? Wozu genau brauche ich die Erfahrung und das Wissen der Experten? Wie kann ich meine Frage am besten stellen? Antworten erstmal als tolle Tipps ansehen. Du hast nach Meinungen gefragt, nicht nach der Lösung einer Matheaufgabe. Ob du damit übereinstimmst oder nicht ist erstmal egal. Verteidige dein "Halbwissen" nicht - genau um daraus Wissen zu machen bist du hier! Lass dir die Antworten wirklich durch den Kopf gehen. Mir werden einige Antworten erst nach Monaten eigener Erfahrung klar... Schöne Grüße,
Cadarr
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Cadarr reagierte auf LAUFBURSCHE in Laufbursche - GenesungswünscheSo, ich konnte ja erst vor gut einer Woche überhaupt mit dem Prothesentraining anfangen, da zum einen die Narbe noch nicht soweit war und die Nekrosen am rechten Fuß mir leider immer noch Sorgen machen. Aber nach einer Woche intensivem Training laufe ich jetzt schon ohne Krücken mit der Prothese. Zwar sieht das alles noch recht komisch aus und das rechte Bein und der Stumpf reglementieren das Laufen auf sehr kurze Strecken aber die Durchblutung im Rechten werde ich auch noch reinprügeln! Mal schauen wie das Ende Januar aussehen wird
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Cadarr reagierte auf LAUFBURSCHE in Laufbursche - GenesungswünscheServus Folks,
ich wollte Euch nicht in die Ruhe der anstehenden Feiertage eintauchen lassen ohne Euch meine besten Wünsche zu senden! Mein letzes Lebenszeichen war leider wenig niederschmetternd aber so erging mir damals auch. Mittlerweile gibt es von schulmedizinischer Seite gute Nachrichten. Offiziell gelte ich jetzt als "krebsfrei". Zwar wurde dies mit harten Konsequenzen erkauft aber damit ist die härteste Baustelle nun erstmal erledigt. Und sollte jemals ein Rezidiv entstehen, so weiß ich, dass ich alles getan habe, um mir keine Vorwürfe machen zu müssen. Die Nachwehen der letzten OP zogen sich lange hin und ich hatte arg damit zu kämpfen. Naja, war ja auch keine Blinddarm-OP. Da ich mich wieder halbwegs bewegen kann, ist auch das Training mit der Interimsprothese möglich. Zwar passt diese noch lange nicht und 9 Monate ohne Laufen haben ihre Spuren hinterlassen aber das wird schon werden. Insgeheim hoffe ich, dass ich in 10 Monaten trotz aller Umstände den TA vielleicht doch noch in Angriff nehmen kann. Denn nach den Schlägen in diesem Jahr gibt es erst recht keine Gründe mehr Irgendetwas zu verschieben! Und wenn das Training in geregelten Bahnen verläuft, werde ich auch langsam den Shop wieder anlaufen lassen.
Ich Danke Euch allen für die Unterstützung in diesem schwierigen Jahr, die in so vielen Fällen ungemein großzügig, regelmäßig und selbstlos erfolgte! Ich hoffe, dass ich das in irgendeiner Weise zurück geben kann!
Ich wünsche Euch allen gesegnete Feiertage, einen guten Rutsch und ein fantastisches nächstes Jahr. Carpe diem!
Liebe Grüße, Mateusz
p.s. Bitte entschuldigt, dass ich nicht alle Mails und Anfragen beantworteten konnte. Nicht immer war ich im Stande diese zu beantworten. Aber ich werde nach und nach allen Antworten!
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Cadarr reagierte auf schwyzi in Große finale Unterstützungsverlosung für Laufbursche!!So, Leute, es ist soweit:
Ab Sonntag läuft die ultimative, größte und -leider- auch letzte Unterstützungsverlosung für Laufbursche im Bushcraft-Forum!!
Es hat sich gezeigt, dass der Aufwand, diese Verlosungen zu moderieren/pushen so langsam den Ertrag übetsteigt -deshalb gibt es jetzt zu Weihnachten eine Riesenverlosung mit 15 (!) Preisen (die größtenteils wieder aus mehrern Sachen bestehen) Wir, d.h. Bimbi und ich, hoffen, noch einmal eine richtig große Summe zusammenzubekommen!
Hier der link:http://www.bushcraft-deutschland.de/thread/18831-grosse-weihnachtsverlosung-zu-gunsten-von-laufbursche/
Mitmachen kannJEDER! Mna muss auch nicht dort angemeldet sein oder sonstwas; steht alles im Eingangspost!
Vielleicht hat ja jemand eine/n guten Freund/i, die noch nicht zu UL "bekehrt" wurde...sind tolle Sachen dabei (auch Assblaster)
Ich würd mich riesig freuen, wenn einige von euch - evtl. eh auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für Muggel Nicht-ULer -
da (kräftig) mitmachen würden!!
Liebe Grüße
schwyzi
PS Diese Verlosung läuft bei bushcraft Deutschland - ich bin, wie etliche andere aus dem eben genannten Forum, auch Mitglied bei bushcraft-Germany, dort hab ich die Verlosung natürlich auch verlinkt und warte jetzt mal die Reaktionen ab. Wer weiß, vielleicht ergibt sich dort ja noch Gelegenheit...weiterzumachen für Laufbursche
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Cadarr reagierte auf Joey in VorstellungsthreadHallo,
Mein Name ist Jochen ich bin 36 Jahre alt komme aus Walluf im Rheingau „in der Nähe von Wiesbaden“ und von Beruf bin ich Weinküfer. Ich hab seit ein paar Jahren das Wandern wieder für mich entdeckt. Wie das so ist fängt es mit Tages Touren an und man kommt schnell zu Wochen Touren usw… Seit einiger Zeit liebäugele ich mit den Fernwanderwegen und bin am PCT hängen geblieben. Ob es durch die Filme oder Bücher gekommen ist oder es doch einfach die wundervollen Bilder der Berge und Landschaften sind die mich immer wieder begeistern kann ich nicht zu 100% sagen, aber es ist immer wieder der Traum vom PCT der mich beschäftigt! Ob ich mein Traum realisieren kann ist wohl die erste Prüfung des PCT´s aber Prüfungen sind da um gemeistert zu werden!
Ich hab mich nun hier im Forum angemeldet um etwas von eurer Erfahrung zu lernen und Fragen zu stellen. Allerdings bevor es zu bereits gestellten Fragen kommt studiere ich erst einmal einige Beiträge!
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Cadarr reagierte auf micha90 in CDT Gear-ReviewEin leichtes Hallo alle zusammen!
Seit einiger Zeit bin ich wieder im nasskalten Deutschland gelandet und habe mich schon halbwegs wieder akklimatisiert. Da das beim letzten Mal den Eindruck machte, dass es doch recht viele von euch interessiert, kommt hiermit wieder ein kleiner Überblick darüber, was ich so dabei hatte, was sich bewährt hat und was nicht.
Die Rahmenbedingungen: Der CDT verläuft durch verschiedene Klimazonen, von nasskalt bis heiß und trocken, von etwa 1200m bis 4300mNN. Ich hatte kein Thermometer dabei, kann also keine akkuraten Angaben über Temperaturen machen, nur schätzen. Ich startete am 21.06.16 an der kanadischen Grenze (Chief Mtn. Trailhead) und kam nach etwa 4500km/ 2800mi am 19.10.16 an der mexikanischen Grenze am Crazy Cook Monument an.
Shelter:
Tarp: Da ich vor meiner Abfahrt aus Deutschland sehr viel Stress hatte, kam ich leider nicht mehr dazu an irgendwelchen Prototypen zu feilen oder gar ein komplettes Shelter zu nähen, weshalb ich kurzer Hand einfach mit meinem sub100 Tarp losgezogen bin. Genauer genommen dem Nachfolger des vorgestellten Tarps, mit identischen Abmaßen, aber leider ein paar Gramm mehr (Materialschwankungen.. ). Das Tarp ist nicht gerade riesig und man muss doch aufpassen wo und wie man es aufstellt, aber ansonsten war es eine gute Wahl! Ein zusätzlicher Beak wäre schön gewesen, aber so ist das eben. Ich hatte einige Nächte mit ziemlich ungemütlichem Wetter, aber nur zwei in denen ich mir ein etwas geschlosseneres Tarp gewünscht hätte. Bei miesem Wetter kam der Schirm vor die offene Seite um das gröbste abzublocken.
Das beste an dem Tarp, abgesehen vom winzigen Packmaß und angenehmen Gewicht, war, dass man es in etwa 30-60 Sekunden aufbauen kann. Es benötigt eigentich nur 5 Heringe um stehen zu können, 8Stk wenn es straff sein soll. Ganz anders als auf dem PCT schlief ich die Mehrzahl der Nächte unter meinem Shelter, da es nachts gerne mal kurz nieselte, trotz klarem Himmel am Abend plötzlich zuzog und schüttete und das Wetter schlicht nicht so berechenbar war.
Würde ich wieder nehmen (wenn auch mit Beak oÄ)!
Aufstellstange: Die meiste Zeit habe ich tatsächlich einen Trekkingstock mit mir herum getragen. Meine Easton Alu Aufstellstange war viel zu flexibel um das Tarp bei Wind in Form zu halten. Alternativ wäre eine Carbon Stange von MLD eine gute Wahl gewesen (die hatte ich bestellt, dann aber doch nicht genutzt, da ich für den Gila-River den Trekkingstock behalten wollte und es mir zu doof war für die Paar Tage noch meine Ausrüstung zu ändern)
Heringe: Für den Hauptabspannpunkt nutzte ich einen Easton Nano (der kurze mit ca 15cm). Die Easton Heringe sind deutlich stabiler als die klassischen V-Profile (daovn habe ich schon meherere verboben) und wiegen auch noch weniger. Für die anderen Punkte waren es 8 Titanheringe (3mm dick, ca 15cm lang) wovon einer als Backup gedacht war und bei Wind dazu diente meinen Schirm ebenfalls zu fixieren. In den ersten Wochen habe ich tatsächlich zwei oder drei verloren, so dass ich guten Gewissens den einen Extrahering mit herum trug.
Würde ich genau so wieder nehmen.
Unterlage: Klassisches Polycro. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht ganz genau erinnern ob ich zwei oder drei durchgelegen habe. Etwa zwei Wochen vor Schluss musste ich nochmal ein frisches aus der Bouncebox holen, da jemand mein (noch gutes) Poloycro für Müll gehalten und entsorgt hatte...
Würde ich wieder nehmen, außer in New Mexico (hier wäre Tyvek oder sowas praktischer)
Mückenschutz: Eigentlich nur ein riesiges Kopfnetz, dass sich auch über den Regenschirm spannen lässt. mit ca 100g durchaus tragbar, wurde nur für Montana genutzt. Die Mücken waren eigentlich echt moderat, bis auf einen Abschnitt (Leadore -> Lima) wo wir zwei oder drei Tage von beißenden Fliegen heimgesucht wurden. Das war der einzige Abschnitt, in dem das Mückennetz auch beim laufen genutzt wurde (und mich definitiv vor dem Wahnsinn gerettet hat!). Das Gute Stück wurde nach kurzer Zeit "BugDome" getauft.
links: überraschender Schneesturm über Nacht; rechts: der BugDome im Einsatz
Schlafen:
Quilt: Custom Cumulus auf Basis des 450. Extralang und mit 30g Overfill in der Beingegend wiegt das Teil geschlagene 720g, wobei ich aber kein Gramm Daune missen wollte (Insgesamt sind es ca 510g Daune!). Die Nächte waren deutlich öfter kalt und definitiv auch kälter als auf dem PCT. In Colorado hatte ich einige Nächte in denen es ganz schön frisch war und ich trotz voller Bekleidung ein wenig frieren musste. Genaue Temperaturen kann ich nicht nennen, geschätzt aber minimal -10°C.
Isomatte: Das leidige Thema für mich, denn ein Optimum habe ich noch nicht gefunden. Losgezogen bin ich mit einer 5mm EVA (120cm lang, 124g) die an sich OK ist, aber von der Isolationsleistung einfach bald an ihre Grenzen stößt. Nach einiger Zeit wurde diese gegen eine Nunataak Schaummatte ausgetauscht, die zumindest von den Daten & Optik identisch mit der GG Nightlight zu sein scheint, aber im Gegensatz dazu in voller Länge zu kaufen war (die GG ist mir mit 78cm zu kurz, ich bin 1,88cm groß). Gekürzt auf ca 90cm war sie ausreichend lang, musste allerdings als Burrito gepackt werden. Leider ist der Schaum wesentlich schlechter als der von GG, so dass die Matte im Laufe der Tour sehr stark komprimierte. Ab Pie Town hatte ich dann wieder meine 5mm EVA.
Die EVA würde ich wieder nehmen und nur für Colorado was wärmeres (zB eine Ridgerest). Hier habe ich noch keine Optimallösung gefunden..
Kissen: meine 11g Kissenhülle erfüllte Ihren Zweck und hielt tagsüber meine Sachen als Packbeutel-Ersatz zusammen.
Würde beim nächsten mal zu Hause bleiben (siehe Bekleidung).
Rucksack: Natürlich ein MYOG Pack! Seit Anfang 2016 auch bei mir mit Rolltop, was sich sehr bewährt hat. Ursprünglich hatte ich insgesamt drei Rucksäcke dabei (zwei in der Bouncebox) um zu testen, wie das Materialmäßig hin haut: Der erste aus billigem 50g/m² TPU Nylon und 90g/m² Zeltboden machte eigentlich einen recht fragilen Eindruck, besonders das TPU Nylon hatte ich noch nicht zuvor getestet und habe nicht viel davon erwartet. Die anderen beiden waren einmal komplett DxG bzw X-Pac. Zu meiner eigenen Überraschung hielt der Nylon Pack jedoch den kompletten Trail ohne irgendwelche Defekte durch (Ok zwei Tage vorm Schluss bin ich an einem Stacheldrahtzaun hängen geblieben und riss mir eine 5x5mm Dreiangel in den Boden..). Das TPU Nylon delaminierte sichtbar am Rollverschluss, aber die Beschichtung ist noch nicht abgebröselt.
Gefunden! Das Geweih konnte ich nicht einfach liegen lassen.. sau schwer aber ziemlich cool
Küche:
Ansich nicht vorhanden, ich war den kompletten Weg "no cook" Unterwegs (sprich kein Kocher oder Gefäß zum rehydrieren/ "cold-soaking"). Das ging wunderbar und wurde nur am aller ersten Abend vermisst, danach lief es super!
Würde ich definitiv wieder so machen!
Wasser: Die meiste Zeit hatte ich zwei ganz billige 0,5L Plastikflaschen, für New Mexico dann eine 0,7L und eine 0,6L Flasche für mehr Volumen. Zudem eine 2L Platypus (in die eigentlich eher 2,3L passen..). Maximales Volumen waren somit etwas ca 3,6L, was nur wenige Male komplett genutzt wurde.
Beutel für Essen: einfacher Beutel mit Zugschnur aus Gleitschirmnylon. Tat seinen Zweck, ist noch gut in Schuss. (Der ZPacks Cubenbeutel meines Mitwanderers fiel am Ende dagegen völlig auseinander..)
Löffel: Titanlöffel von Toaks. Alu versuche ich zu vermeiden und mit einem Plastiklöffel ist es echt kein Spaß sich durch Eiscreme zu arbeiten. Super Teil, ich bin nach wie vor zufrieden damit.
Am Körper getragenes:
Schuhe: Los ging es mit meinen geliebten Merrell Trail Gloves. Gute Schuhe, halten ca 900-1000mi/ 1500-1600km bei mir. In Breckenridge hatte ich noch ein Paar Saucony Peregrine liegen, die bei mir allerdings für ziemlich üble Fußschmerzen gesorgt haben! Da es sowieso in Richtung New Mexico ging wurden kurzerhand ein Paar Luna "Leadville Pacer" bestellt, in denen ich zufrieden die letzten 850mi/ 1370km zurück gelegt habe. Für Touren in wärmeren Gefilden werde ich absolut wieder in Lunas gehen, ansonsten bleibe ich den Trail Gloves treu. Lediglich bei Matsch sind die Luna Sandalen nervig.
Trekkingstock: Fizan Compakt, mit GG Griff. Beim Wechsel der Griffe sollte man die neuen definitiv ankleben, da diese ansonsten langsam runter Rutschen und das Rohr irgendwann oben durchsticht. Als das bei mir passierte zog ich den Griff komplett ab um ihn mit Sekundenkleber wieder anzubringen: Leider wurde der Kleber fest, bevor ich den Griff komplett drauf stecken konnte, so dass ich das überstehende Stück kurzerhand abgeschnitten hatte. Der Griff war weiterhin super ergonomisch und machte keine Mucken mehr! Tatsächlich gelaufen bin ich nicht all zu viel mit dem Stock, bei sehr steilen Passagen war er praktisch, und im Gila River absolut Gold wert. Ansonsten auch öfter mal im Rucksack gelandet.
Für Colorado und den Gila gut, ansonsten eben nur als Tarpstange.
Hemd: Kurzarm Synthetikhemd zum Knöpfen. Ich war super zufrieden damit! Solange kein Elasthan im Materialmix ist stinken auch Synthetiksachen nicht so schlimm (aus irgendeinem Grund scheint flexibler/ stretchiger Stoff Gestank zu binden). Das Material trocknet wesentlich schneller als meine Merinoshirts und hielt den kompletten Thruhike durch! Einziger Defekt sind ein paar kleine Löcher (2-3mm) die sich am Rücken gebildet haben, wo der Rucksack über der Hüfte aufsetzt.
Werde ich auf jeden Fall weiter nutzen!
Shorts: Klassische kurze Laufshorts, Liner entfernt. Gibt es nichts dran auszusetzen, nach 1,5 Thruhikes sind die langsam durchgescheuert, aber das ist auch ok (Das sind immerhin ca 6000km)
Socken: Darn Tough sind wie üblich super, ich habe ab und zu zwischen DT und Injinji Run gewechselt, einfach um den Füßen mal was anderes zu gönnen. Die Injinji bekommen relativ schnell löcher, aber sind ansonten auch ganz gut. Später dann Barfuß in den Sandalen und die Injinji waren nur als Backup für besonders kalte morgende noch dabei.
45Meilen/ 72km für einen Milchshake
Zusätzliche Bekleidung:
Warme Schicht: Los ging es mit einem Cumulus Climalite Pullover, der allerdings an der ersten Station in die Bouncebox wanderte. Ohne Kapuze und Taschen ist das Teil für mich wertlos, das sind die einzigen beiden Features, die ich Abends im Camp haben möchte! Zum Laufen sind Puffy Jacken mMn ungeeignet, da man zu schnell anfängt zu schwitzen, die Jacke ausziehen muss und dann doch wieder friert.. Zwischenlösung war für mich dann die Kombination aus einem Patagonia Cap4 Hoody und einer Decathlon Daunenweste. Das funktionierte eigentlich ganz gut so, die Weste hat Taschen, in dem Fleeceteil kann man laufen ohne sofort zu überhitzen. In Wyoming hatte ich nur das Patagonia Teil, es war nicht all zu kalt.
Als ich dann jedoch durch Leadville, CO kam, konnte ich nicht widerstehen und kaufte mir ein Melanzana Microgrid Hoodie, welcher von da an meine einzige Isoschicht war. Insgesamt natürlich nicht ganz so warm wie eine Puffy, aber wesentlich flexibler. Ich kann darin noch laufen ohne zu überhitzen, in Kombination mit meiner Windjacke war die Temperatur super zu regulieren. Außerdem ist das Ding einfach tausendmal kuscheliger und gemütlicher als eine Puffy. Bonusfeature: in den Nächten, in denen es nicht all zu kalt ist, ist die Fleecejacke das beste Kissen überhaupt!
Nächstesmal von Anfang an den Fleecepullover, evtl für Colorado noch die Daunenweste zusätzlich. Außerdem den Fleecepulli ein wenig anpassen und nochmal 30g sparen (ist vom Werk relativ weit..)
Regenjacke: Driducks! Die billigste Variante, die bisher am besten für mich funktioniert hat. In allen Membranjacken ist es irgendwie schwitzig und der Plastikartige Stoff klebt an der Haut.. Für nur 20$ kann die Driducks da mehr! Innnenseite ist fleeceartig, scheint unglaublich atmungsaktiv zu sein und wiegt sehr wenig. Einzige Nachteile: Passform (extrem kurz und weit geschnitten) die sich aber leicht ändern lässt. Ich hatte eine XXL gekauft und einfach schmaler genäht. Außerdem sind die Jacken nicht all zu robust, so dass man in Gestrüpp etc aufpassen muss; lassen sich aber super mit Duct Tape flicken. Und ganz ehrlich: Welche Jacke sieht nach einem kompletten Thruhike noch gut aus?
Windjacke: Ebenfalls aus Zeitmangel (wie beim Shelter) wurde eine eigentlich nicht dafür angedachte Jacke eingepackt, aus dem ExTex 27g/m² Stöffchen (ursprünglich wollte ich noch eine aus 35g/m² Pertex machen). Die Jacke hielt aber erstaunlich gut und hat trotz intensiver Nutzung kein einziges Loch und sieht noch fast aus wie neu! Kein Kleidungsteil habe ich so oft tagsüber an- und ausgezogen, die Wärmeregulierung damit ist einfach zu praktisch und man kann sie aufgrund des Packmaßes (ca so groß wie eine Mandarine) immer griffbereit in der Außentasche haben. Auf dem CDT, der häufig sehr ausgesetzt über der Baumgrenze verläuft würde ich das Teil nicht missen wollen!
Windhose: Ich bin ebenfalls sehr zufrieden damit. Die Wärmeleistung ist erstaunlich gut, dabei ist aber das Packmaß und Gewicht wesentlich besser als eine ähnlich warme lange Unterhose. Gerade an frostigen Morgen war es doch ganz nett die erste halbe Stunde noch was an den Beinen zu haben... Kommt auf Touren mit kühleren Temperaturen auf jeden Fall wieder mit.
Buff: Tolles Multifunktionsteil, wärmt den Hals, den Kopf und bedeckt Nase und Mund beim Schlafen, wenn es zu kalt wird nachts. Gelegentlich auch um die Hände gewickelt wenn ich meinen Schirm gehalten habe.
Fleecemütze: mag für manch einen redundant scheinen, aber ich hatte genügend Nächte in denen ich Buff, Fleecemütze und Kapuze an hatte und nichts davon missen wollen würde. Die Fleecemütze war aus dem Fahrradbereich (eigentlich für unter den Helm) aus winddichtem Material auf dem Kopf, aber nicht an den Ohren (so dass man noch gut hört). Sieht bescheuert aus, aber funktionierte prima.
Verschiedenes:
Schirm: Das war mein erster langer Trail mit Schirm und ich muss sagen, er ist jedes Gramm für mich wert. Bei Regen hat man den Kopf frei, der ganze Oberkörper und der größte Teil des Rucksacks bleibt trocken, bei Hitze läuft man die ganze Zeit im Schatten (so dass sich das Gewicht des Schirms innerhalb weniger Kilometer durch das zu tragende Wasser amortisiert).
Lampe: Thrunite TI3. Tolle Lampe, ich bin absolut zufrieden damit. Lediglich für das südlichste Stück des CDTs wäre irgend ein dicker Scheinwerfer praktischer gewesen, da es um 18:00 bereits dunkel wurde und kein Trail vorhanden war, ansonsten war die TI3 perfekt.
Taschentuch: Eigentlich nur ein Stück eines alten Seideninletts, ca 15x15cm, 4g. Ich hatte öfters mal Nasenbluten und finde es ganz angenehm die Nase mal schnäuzen zu können. Reiner Luxusartikel, aber bei dem Gewicht durchaus tragbar.
Handy: LG G4. Sehr gutes Handy! Die GPS Ortung geht schnell, das Display ist gut lesbar und die Kamera ordentlich. Super praktisch war der auswechselbare Akku, wodurch man sich die Powerbank (und den damit einhergehenden Verlust) spart. Der Akkuwechsel dauert vielleicht eine Minute und man hat wieder volle 100%. Nächstes mal nehme ich nur das Handy mit und lasse die Kamera ganz zu Hause. Für den CDT wollte ich aber auf jeden Fall Fotos von einer richtigen Kamera und habe es auch nicht bereut (Sony RX100, machte geniale Bilder)
Das wars schon! Im Anhang ist noch die komplette Liste (vom Ende) mit Gewichten etc. Falls noch Fragen aufkommen, immer her damit.
Schöne Grüße
Micha
Gearliste CDT 16.pdf
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Cadarr hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Es klappt wirklich...Moin ich wollte nur mal kurz schwärmen...
Ich habe einen Tag bei Sonne, 3-6 Grad und 31 km Wanderung im Mittelgebirge hinter mir. Dabei trug ich nur ein 200er Merino-Langarmshirt und mein altes Windshirt. Dazu leichte Trekkinghose und Trailrunning-Schuhe. Dabei hatte ich meine Rucksack mit "Kampfgewicht" 5kg.
Es ist enorm wie gut die Ausrüstung funktioniert. Ich hätte niemals für möglich gehalten. Ich war noch nie so gut temperiert - sowohl am Körper wie auch an den Schuhen.
Normal hätte ich bei so einer Tour Merino, leichtes Fleece und Softshell getragen und hätte ständig irgendwelche Reißverschlüsse geöffnet oder geschlossen. Als Schuhe wären dicke Hanwag Yukon zum Einsatz gekommen, die in den Pausen geöffnet worden wären...
Ich habe mir zwar eine blutige Blase gelaufen - ich laufe mir nie Blasen - aber das schiebe ich einfach mal darauf, dass die Schuhe (noch) nicht richtig passen.
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Cadarr reagierte auf doast in Es klappt wirklich...Meiner Erfahrung nach haben Blasen oftmals mit zu kleinem Schuhwerk zu tun und/oder mit ungeeigneter Schuhkonstruktion (reibende Kanten, Nähte, etc.).
Seit ich mit Trailrunnern unterwegs bin die eigentlich um die 2 Nummern zu groß sind, hatte ich keine einzige Blase mehr.
Mein Einstieg in die Trailrunner Welt war der Brooks Cascadia und habe seither nie einen anderen Trailrunner getragen (eigentlich auch Mangels Alternativen, da ich US15 trage und die Schuhe die mich sonst interessieren nur bis US14 produziert werden), mein Erfahrungsschatz begrenzt sich also auf den Brooks Cascadia. Hatte aber das Glück, dass dieser Schuh für mich beinahe ideal ist (ein bisschen zu schwer für meinen Geschmack) und "never change a winning team" für mich gilt.
Für mich liegt der Vorteil des zu großen Schuhwerks (Trailrunner 49 1/2, Normal 47) darin, dass sich einerseits meine Zehen "entfalten" können und es kaum zu Reibung zwischen den Zehen kommt. Außerdem bewegt sich mein Fuß je nach Geländeneigung leicht im Schuh und desegen habe ich eigentlich niemals Dauerkontakt zu einer konstruktionsbedingten Kante oder Naht. Klar wenn es mal 10km bergauf geht, dann "verschiebt" sich mein Fuß nach hinten und die Ferse hat Kontakt, umgekehrt beim bergab gehen. Im Normalfall wechselt aber An- und Abstieg immer wieder ab und dieser Wechsel der Belastung/Reibung verhindert aus meiner Sicht Blasen. Einzig problematisch kann für mich die "Zehensohle" des großen Zehs werden, welcher durch das mögliche hin- und herrutschen im Schuh durch Reibung belastet wird. Die Hornhaut an der Unterseite der Füße ist jedoch deutlich stärker ausgeprägt als sie jemals an anderen neuralgischen Stellen (z.B. Ferse) werden kann. Mit der Zeit hat sich bei mir die Hornhaut unter den großen Zehen stärker ausgeprägt.
Auch würde ich bei der Auswahl des Schuhs darauf achten, dass er so konstruiert ist, dass keine Naht oder ausgeprägte kannte an anfälligen Stellen zu finden sind (z.B. oftmals finden sich z.B. bei klassischen Wanderschuhen Nähte im Fersenbereich z.B. durch die eingenähten Membranen o.ä., außerdem hatte ich bei klassischen Wanderstiefeln oftmals Probleme mit den harten "Fersenkappen", welche eigentlich die natürliche Form der Ferse wiedergeben sollten, dies aber natürlich niemals für jeden Menschen passend schaffen).
Zusätzlich kommen dann noch die Socken dazu, aber dass ist wieder ein anderes Thema.
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Cadarr reagierte auf Poffel in Es klappt wirklich...Da die Gründe für Blasen sehr vielschichtig sind, schildere ich einfach mal woran es gerade im Herbst oftmals bei mir liegt:
Feuchtigkeit. Wenn die Schuhe und Socken nass werden, weicht die Haut auf und Reibestellen führen eher zu Blasen als normal gewohnt. Gerade in Schweden war es dieses Jahr für mich extrem, da wir 2 Tage praktisch nur durch Moor und Sumpf gelaufen sind. Da hatte ich am 2. Tag Blasen in Schuhen in denen ich in 500 km nicht eine hatte...
Darüber hinaus kann es auch einfach an der ungewohnten Belastung laufen. Der Körper und vor allem die Füße müssen sich natürlich auch erstmal an solche Distanzen gewöhnen.
Als wir angefangen haben in den 30er Bereich zu laufen, hatte ich zwar keine Blasen, aber die Füße taten mir echt weh. Einfach ungewohnte Belastung.
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Cadarr reagierte auf fellow in Es klappt wirklich...Hmm, interessant - ich war am letzten Wochenende auch auf ähnlicher Testtour (ca. 2x34km, Baseweight - ähm sagen wir mal nicht-UL).
Am Sonntag war es sonnig, dann hat das von dir geschilderte Setup auch gepasst. Am Samstag vorher war es allerdings schattig und mit (grob) 8 Grad sogar noch wärmer als von dir geschildert. Ich dachte ein 200er Merino Langarm und darunter ein Merino T-Shirt sollten mit Windjacke reichen. Am Ende habe ich dann noch ein 150er langärmeliges Untershirt hinzugefügt und die Windjacke durch eine Hardshell ersetzt - irgendwie ist die Kälte durch jede Ritze gekrochen. Normalerweise ist meine Erfahrung, dass ich nicht friere so lange ich mich bewege. War aber irgendwie nicht so..
Leichte Trekkinghose und (kurze!) Socken war dann allerdings kein Problem.
Am Wochenende vorher habe ich ähnliche Erfahrungen wie du mit den Blasen gemacht. Obwohl ich schon seit Jahren NUR mit Trailrunnern unterwegs bin und das immer super gepasst hat. Irgendwie konnte ich mir da keinen Reim drauf machen. Ich habe dann beschlossen, das Thema mal ernst zu nehmen und habe mir das eBook 'Fixing Your Feet' geholt. Mittlerweile die 6. Auflage, also muss da was dran sein, dachte ich mir.
Im Endeffekt gibt es wohl kein allgemein gültiges Allheilmittel zu dem Thema. Der Autor sagt dann grob gesagt auch: Jeder muss für sich herausfinden was passt, er gibt aber einige Anhaltspunkte. Was bei mir dann auch geholfen hat:
Ungewohntes Rucksackgewicht - auch 1-2kg mehr machen auf diese Distanzen etwas aus und üben Druck auf die Füsse aus, woran sich diese erst mal gewöhnen müssen. Ja gut, also Tour wiederholen und hoffen dass bereits ein Gewöhnungseffekt eingetreten ist.. (-: Socken - ausprobieren, ausprobieren. Ich hatte zuerst Smartwool + Icebreaker Merinosocken dabei und bin dann am 2. WE zu Injinji + NoName Coolmax zurück. Versuchen, die Füsse trocken zu halten! Auch untertags die Socken wechseln. Und uups, meine Schuhe waren schon ziemlich durchgelaufen. Das war natürlich ein grober Patzer. Besitze immer 2 Paar Trailrunner die ich durchwechsle. Beim zweiten WE das andere Paar genommen. Vorbeugend getaped. Am zweiten Wochenende dann keine Probleme mit Blasen mehr, trotz gleichen Schuhmodells! Voller Erfolg. (-:
Blutblasen entstehen laut Autor übrigens wenn schon eine tiefere Hautschicht verletzt ist. Diese sollten dann auch - im Gegensatz zu normalen Blasen - auf keinen Fall aufgeschnitten werden.
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Cadarr reagierte auf Tie_Fish in Es klappt wirklich...Das Dumme an Trailrunnern - finde ich - ist, dass die von Anfang an passen müssen und sich nicht einlaufen wie Bergstiefel aus Leder. Da muss man dann leider experimentieren, bis man einen gefunden hat, den man aus dem Laden neu sofort benutzen kann. Trotz meiner Hobbitfüße komischerweise Salomon Speedcross 3 (ohne Membrane).
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Cadarr hat eine Reaktion von Tie_Fish erhalten in Es klappt wirklich...Moin ich wollte nur mal kurz schwärmen...
Ich habe einen Tag bei Sonne, 3-6 Grad und 31 km Wanderung im Mittelgebirge hinter mir. Dabei trug ich nur ein 200er Merino-Langarmshirt und mein altes Windshirt. Dazu leichte Trekkinghose und Trailrunning-Schuhe. Dabei hatte ich meine Rucksack mit "Kampfgewicht" 5kg.
Es ist enorm wie gut die Ausrüstung funktioniert. Ich hätte niemals für möglich gehalten. Ich war noch nie so gut temperiert - sowohl am Körper wie auch an den Schuhen.
Normal hätte ich bei so einer Tour Merino, leichtes Fleece und Softshell getragen und hätte ständig irgendwelche Reißverschlüsse geöffnet oder geschlossen. Als Schuhe wären dicke Hanwag Yukon zum Einsatz gekommen, die in den Pausen geöffnet worden wären...
Ich habe mir zwar eine blutige Blase gelaufen - ich laufe mir nie Blasen - aber das schiebe ich einfach mal darauf, dass die Schuhe (noch) nicht richtig passen.
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Cadarr reagierte auf Poffel in Hilfe gewünscht: Ein Teil darf ausgetauscht werden...Du hast 2 Sekunden vor dem Absenden schon geantwortet. Diese Antwort habe ich in meinen Ausführungen nicht berücksichtigt
Auch von meiner Seite ein paar Anregungen, auch wenn ich mich auf keinen Fall als Experte bezeichnen würde.
Schlafsystem
Wenn man am Schlafsack sparen möchte, dann wäre nen Quilt sicherlich eine Alternative.
Ansonsten hast Du ja den Stern schon gesetzt. Ich denke, dass Du in Kombi mit der Prolite eine dünnere Matte verwenden könntest. Wenn Du die zusätzliche Isolation nicht brauchst, dann vielleicht PolyCryo. Ansonsten eventuell sowas: Gossamer Gear Thinlight (Pack&Sack Shop-Link). Mit der Schere kann man da sicherlich auch noch sparen.
Shelter
Wie @kImperator schon sagte: Am Shelter kann man ordentlich sparen. Ich persönlich wäre jetzt auch nicht sicher, ob man 15m Paracord benötigt.
Küche
Tasse kann aus meiner Sicht zuhause bleiben. Schwamm ist mMn nicht nur überflüssig, sondern auch unhygienisch, wenn sich die Speisereste nach und nach ansammeln und drin bleiben. Am Kocher kann man mit Sicherheit auch für kleines Geld noch einiges rausholen.
Hygiene
Muss im Endeffekt jeder selbst wissen, was er sich und anderen zumuten möchte. Ich persönlich sehe trotzdem Einsparungspotential am Handtuch. Kamm ist Luxus. Da kommt die Mütze drauf. Spiegel und Deo aus meiner Sicht ebenfalls Luxus. Ich denke, dass ich einen sehr beißenden Schweißgeruch habe und beim Ankunftsbier oder der Zugheimfahrt ist trotzdem noch niemand umgefallen. Als Spiegel kannst Du auch dein Handy nutzen.
Wasserversorgung
Ich habe den kompletten Faden nicht mehr im Kopf, also weiß ich nicht wo Du so unterwegs bist. Ich finde 1,5l komplettes Fassungsvermögen recht wenig. Sicherlich aber von der Umgebung und den Trinkgewohnheiten abhängig.
Wetterschutz
Ich finde die Kombi aus Regenschirm + Regenjacke ein bisschen übertrieben. Auch wenn ich selber noch keine Erfahrung damit habe, verwenden ja viele den Regenschirm in Kombination mit einem Windshirt. Oder eben nur die Regenjacke. Beides empfinde ich als zu viel. Socken hast du ja schon.
Licht
Taschenlampe, Stirnlampe und Handy (weiß nicht, ob Dein Handy diese Funktion schon hat, aber viele haben ja notfalls auch eine Taschenlampe oder das Display bietet Licht). Drei unterschiedliche Lichtquellen finde ich übertrieben.
Erste Hilfe
Auch da muss es jeder selber wissen. Ich persönlich würde glaube keine Rettungsdecke mitnehmen, aber da lasse ich mich auch gerne eines Besseren belehren.
Werkzeug
Messer hatten wir schon.
Elektronik
Diktiergerät kann man im Hinblick aufs Smartphone sicherlich weglassen. GPS wurde ja schon als Luxusgegenstand deklariert
Packbeutel
Ich habe jetzt keinen Rucksackliner in deiner Liste gesehen. An diesem würde ich nicht sparen. Wenn ein Liner zum Einsazt kommt, kann man sich aus meiner Sicht die Packbeutel sparen.
Zusammengefasst:
Aus meiner Sicht kannst Du dir schon einiges sparen, wenn Du einfach noch ein paar Sachen daheim lässt. Wenn wir beim Thema (1 Teil austauschen) bleiben, dann wäre mMn das Shelter das nächste Teil. Da geht sicherlich noch einiges.
Viele Grüße und gute Besserung (ich liege auch mit Grippe flach)!
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Cadarr reagierte auf kImperator in Hilfe gewünscht: Ein Teil darf ausgetauscht werden...So auf den ersten Blick:
Messer ist arg schwer.
Diktiergerät, GPS und Smartphone, sind alles Sachen die ein Smartphone machen kann.
Beim Tarp kann man auch 40% und mehr sparen. Myog 3x1,5 für ca 200g
Oder sowas wie b-ex Ranger 2 in 2,9x2,9 bei 450g
Paracord ist Sau schwer und dehnt sich bei Nässe => Dyneema oder Maurerschnur
Topf und Tasse lass ich mal als Luxus stehen
30g Zahnpasta reichen für 2 Wochen Locker
Deo, 50g für Zivilisation?
Bekommst auch für 10g hin. Entweder Deo tretränkte Tücher
Oder Deo Creme abgefüllt
Oder Deo Stick umgefüllt
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Cadarr reagierte auf LAUFBURSCHE in Laufbursche - GenesungswünscheServus Folks,
mein letztes Lebenszeichen ist ja schon ein wenig her und wie ich vernehmen konnte, wurde Tomas auch schon nach meinem Befinden gefragt.
Alles in allem geht es mir gut und ich finde mich langsam wenn auch zähneknirschend mit meinem Leben ab. Bezüglich der weiteren Krebstherapie habe ich mich eigentlich zunächst für einen weiteren Beobachtungszyklus entschieden und werde Mitte November die nächste Kontroll CT haben. Mein rechtes Bein, respektive die Zehen machen nur kleine Fortschritte aber dafür ist der Stumpf weitestgehend abgeheilt. Vor anderthalb Wochen war ich mit meiner Liebsten auf der Rehacare, um mich in die Materie einzuarbeiten. Klar, der Labu macht ja nix bevor sich nicht vertieft hat. Viele Gespräche wurden geführt, Visitenkarten ausgetauscht und Möglichkeiten für Prothesen und Therapien erörtert. Das Gute ist, dass ich Markus Rehm als Betreuer im Bereich meiner Prothetik für mich gewinnen konnte. Dies ist ein absoluter Glücksfall und ich hoffe, dass wir gute Ergebnisse erzielen werden. Morgen ist der erste Termin im Rehazentrum. Bin schon gespannt! Des Weiteren konnten wir uns von euren Spenden und den Beiträgen aus den Verlosungen ein Fahrzeug zulegen. Danke dafür! Für einen schmalen Taler ist es ein biederer Opel Kombi geworden. Der große Vorteil, neben dem Raumangebot und den geringen Kilometern, war die bereits installierte und TÜV-geprüfte Handapparatur zum Bremsen und Gas geben. Ich hoffe damit dem Schicksal ein Schnippchen schlagen zu können. Gemäß dem Schirmlaw: Wenn man einen Schirm dabei hat, dann regnet es auch nicht. Somit hoffe ich, dass das rechte Bein dran bleibt weil der Wagen ja schon mit der Reparatur versehen ist. Nun bin ich weitaus mobiler, denn öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn sind mit einem Rollstuhl schon eine große Herausforderung. Auch können wir nun ohne Weiteres zum Treffen anreisen.
Schade ist allerdings, und da werden mir Schwyzi und Klmperator gewiss zustimmen, ist, dass durch die internen Querelen das Bushcraft Forum nicht mehr das Alte ist und viele Protagonisten dieses verließen.
Liebe Grüße, Labu
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Cadarr reagierte auf FabD in RucksackprototypAnbei mein erster selbstgenähter Rucksack. Er fasst ca.35 Liter. Geschlossen übrr eine Zugkordel, mit dem y-Band wird er dann zusammen mit der Kordel auf der Front komprimiert.
Der richtige Rucksack wird aus 70den Ripstop hergestellt und bekommt zwei Aussentaschen recycled von meinem Osprey Talon.
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Cadarr hat eine Reaktion von Dennis erhalten in VorstellungsthreadHallo,
ich will mich auch schnell vorstellen. Ich bin Mitte 30 und habe eine typische Pfadfinder- Wanderervergangenheit. Es gab ein Jahr, in dem ich intensiv fast alle deutschen Mittelgebirge abgewandert habe.
Aktuell will ich damit wieder loslegen. Doch meine Ausrüstung muss leichter werden. War ich "damals" mit 10kg unterwegs und fand das schon ziemlich leicht. Schiele ich so langsam in Richtung UL - auch weil ich gerne Strecke mache an einem Tag.
Schauen wir mal... und dank für das schöne belebte Forum!
Cadarr
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Cadarr reagierte auf immermüde in Hilfe gewünscht: Ein Teil darf ausgetauscht werden...hallo cadarr,
da ist sie viel billiger, :
http://www.extremtextil.de/catalog/Evazote-EV-50-4mm-Plattenware::2082.html?XTCsid=821aafe20a12edfb7203b6956229668e
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Cadarr reagierte auf Kokanee in Hilfe gewünscht: Ein Teil darf ausgetauscht werden...Verbreitet und nicht wirklich warm. Dazu: ich würde das lassen mit diesen Kurz-Kombis. Hatte mal eine in women's-Länge, die ich vielleicht 15 cm überrage - es nervte mich kolossal, sich immer exakt platzieren zu müssen und man darf sich eigentlich dann nicht mehr rühren - und trotzdem passte es schlecht, konische Form und so. Dazu funktioniert bei mir das fröhliche Addieren von R-Werten (leg einfach was drunter) mit irgendwie luftigen Matten nicht. Insofern: Schaummatte. Mein Bestand: 3,99 Aldi PE im Sommer, RidgeRests für den Rest, meist vorsichtshalber gleich die "Winterversion" - da hab ich sogar Ecken gekappt, konisch und so, die Länge aber gelassen. macht irgendwas 470 g oder so. Warm und kinder-leicht, auf Schnee kommt die PE noch mit dazu, das wird dann teils schon wieder knapp, liegt wohl am Stapeln. Ne Alutwindschutzscheibenmatte hatte ich wohl auch schon mit dazu - konnte keinen merkbaren Effekt feststellen. Alu soll ja Wunder bewirken, leider auch bei den neuen RidgeRests (macht die Oberfläche nicht so schön, aber rubbelt sich wohl nach und nach ab)
PE wohl so ca. 366 g. Z-lite ist mir auch nicht warm genug, alles unter R-W 3 stößt fix an seine Grenzen (deshalb habe ich auch die RidgeRest Classic eigentlich gegen die PE ausgetauscht). Den R-Wert der PE kenn ich nicht, aber bisher hat die immer überraschend gut gelangt. Liegt vielleicht am Preis.
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Cadarr reagierte auf Andreas K. in Hilfe gewünscht: Ein Teil darf ausgetauscht werden...Mein Wintersetup (bis minus 25°C getestet) besteht aus einer Trangoworld light Plus, mit 174g, und einer Therm A Rest Neoair Xlite, mit 350g.
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Cadarr reagierte auf dennisdraussen in Hilfe gewünscht: Ein Teil darf ausgetauscht werden...was auch gut sein könnte, Einfach mal eine Thermarest z-lite kaufen, testen wie du darauf schläfst. Bei guter Schlafplatzwahl ist das eigentlich bequem, meine habe ich dann auf 6 Segmente gekürzt unter die Beine kommt der Rucksack und Kram das irgendwie nachts nicht gebraucht wird.
Im Winter kommt die dann bei längeren Touren unter die Xtherm, Redundanz ist in dem Fall besser als erfrieren.
Und bevor jetzt wieder wer meckert, ich meine wirklich Winter mit Schnee und Minusgraden und meine Anwesenheit bedeutet Schlechtwetter Garantie. Fragt meine Freunde.