Reputationsaktivitäten
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joris hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in PCT / Via Alpina Gelb / GR10 / GR11Hallo alle zusammen!
Bin wieder heil zurück vom GR11.
Mit den Trailrunners war das ganze überhaupz kein Problem.
Schnee gab es nur bei einem etwas bösartigen Pass, habe zwar meine Microspikes angelegt, wäre aber wirklich problemlos auch ohne gegangen. Dann noch ein paar kleinere Schneefelder. Das war aber vor allem bergab mit 'bootskiing' ein riesen Spaß!
Joris
PS: Für das Finden von Wasser hat sich der Cicerone Guide sehr bewährt!
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joris hat eine Reaktion von Culpeo erhalten in GR11 - 2017Hallo alle zusammen.
Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.
Ich hoffe es gefällt euch
Joris
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joris hat eine Reaktion von J_P erhalten in GR11 - 2017Hallo alle zusammen.
Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.
Ich hoffe es gefällt euch
Joris
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joris reagierte auf Kokanee in Entscheidungshilfe 2-Wochen Tour GR20 / Haute Route / Tour de Mont BlancIch hab die TMB mal fix abgebrochen - gab mehrere Gründe, aber ein Wesentlicher: der Betrieb kommt dadurch zustande, dass man an unzähligen Seilbahnen vorbeikommt oder die zumindest im Blick hat - es ist zu viel geteert und jede Menge Tagesausflügler. Ein großer Unterschied zum GR20 (oder auch GR 11) - von dem der alte GR20-Hase jetzt immer verbreitet, Juli-Aug. sei gar nicht mehr Hauptsaison - weil alle immer in der Randsaison gehen, die somit Hauptsaison geworden ist - natürlich ist da was los, aber es sind eigentlich immer andere GR-Wanderer - da ist nirgends eine Seilbahn in Betrieb, ein niedlicher Skilift. Es wird heiß sein. Er ist stellenweise vielleicht etwas kraxeliger als GR11 und vergleichsweise vielleicht wieder noch etwas weniger geteert .
Ich denke über den GR5 für den Sommer nach und habe eigentlich sofort entschieden, die Chamonix-Umgebung auszulassen. Da lohnt sicher ein Blick in die frz. Nationalparks - ich sammele immer mal so Topo Guides und eine Runde im Écrin vielleicht in Kombi mit Queyras gehört auch zur "Liste" -
Nahe Matterhorn war ich mal nur kurz im Winter - keine Ahnung, ich würde schauen, wie die Seilbahnlage ist.
Bulgarien: Pirin und Rila. Das ist aber alles wohl nicht so groß. Teils sehr alpin. Gibt einen Rother Wanderführer.
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joris reagierte auf doast in Entscheidungshilfe 2-Wochen Tour GR20 / Haute Route / Tour de Mont BlancBei mir der der Maximiliansweg auf der heurigen Liste. Möchte Mitte Mai am Bodensee starten. Wegen dem Schnee in den Alpen und dem Starttermin habe ich bewusst einen "niedrigen" Weg ausgesucht. Außerdem einen wo ich vor meiner Haustüre starten kann.
Kann danach gerne berichten. Einziges Fragezeichen ist ein potentieller Arbeitsgeberwechsel, da könnte es dann sein, dass ich auf den weg verzichten muss :(.
Ansonsten kenne ich natürlich den Vorarlberger Teil bis nach Lindau sehr gut. Wieviele Kilometer das sind weiß ich auf Anhieb nicht (Strecke Lindau bis Nagelfluhkette). Der Abschnitt ist tatsächlich nicht sonderlich spektakulär (vielleicht kommts aber auch daher das ich hier wohne...). Der Nagelfluhgrat ist ein exponierter Grat und ganz schön und auch ein bisschen anspruchsvoller. Der Rest in Österreich ist nicht sehr anspruchsvoll und bewegt sich durch landwirtschaftliches Gebiet und Wälder. Ab Wolfurt bis Lindau ist es dann ein "Fußhatsch" in der Ebene. Wer Das Bodenseeufer und die Gegend nicht kennt kann aber durchaus Gefallen daran finden.
Würde ich persönlich nicht so früh gehen, würde ich auch eher eine Reihe weiter südlich springen (E4, Via Alpina violett, Nordalpenweg) bzw. ganz variabel nach Lust und Laune wandern.
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joris reagierte auf Anne in Entscheidungshilfe 2-Wochen Tour GR20 / Haute Route / Tour de Mont BlancHallo Joris,
der GR 20 ist landschaftlich sehr schön, aber sehr beliebt und damit überlaufen. Technisch entspricht er in etwa einer T 3, an manchen Stellen vielleicht T 4, es geht viel über Felsplatten rauf bzw. runter.
Wie sieht es mit der GTA aus, die ist wenig belaufen, Du kannst überall zelten ,kommst alle paar Tage in einen kleinen Ort und im Piemont ist es wirklich schön.
Im Tessin gibt es die Via alta verzasca (etwas schwieriger) und die Via alta valle maggia (etwas länger), beide sehr empfehlenswert, aber für 14 Tage wohl zu wenig.
Viele Grüße und viel Spaß beim Planen
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joris reagierte auf Roldi in Entscheidungshilfe 2-Wochen Tour GR20 / Haute Route / Tour de Mont BlancWie wäre es mit einer Alpenüberquerung vom Bodensee bzw. Appenzell nach Airolo auf dem "B1"? Nähere Infos findest Du hier und hier. Der "Erfinder" dieser Route ist übrigens in unserem Forum ein "alter Bekannter" :-))
Ich bin die Strecke (und von Airolo weiter nach Brig) im letzten Sommer in etwa 2 Wochen gelaufen - und fands richtig gut. Abwechslungsreiche Landschaft, ausreichende Versorgungsmöglichkeiten, leichte Orientierung, gutes Workout UND - von Ausnahmen abgesehen - nicht überlaufen.
Viel Spaß beim Wandern Roldi
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joris reagierte auf domereichlt in Entscheidungshilfe 2-Wochen Tour GR20 / Haute Route / Tour de Mont BlancDie Infrastruktur des WHWs ist sehr gut, die Landschaft ist wirklich schön und im Sommer sicherlich sehr überlaufen. Wir waren im April letzten Jahres da und da war es schon voll. Wenn es "alpines" Terrain sein soll, ist er aber sicherlich nicht das Richtige. Der Weg ist selbst für untrainierte Anfänger relativ gut machbar.
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joris reagierte auf German Tourist in Entscheidungshilfe 2-Wochen Tour GR20 / Haute Route / Tour de Mont BlancFast alle Deine Vorschläge sind sehr bekannte - und damit auch sehr überlaufene Wege. Mir persönlich wäre das in der Sommer-Hauptsaison zu voll!
Da Du schreibst, dass Du zu Bulgarien auf die Schnelle nichts gefunden hast: Ich bin letztes Jahr den Kom-Emine-Trail durch Bulgarien gelaufen und war begeistert! Im Oktober habe ich hier so gut wie niemanden mehr getroffen. Trotzdem hast Du eine gute Hütten-Infrastruktur und atemberaubende Landschaft - und ein echtes Abenteuer .... Es gibt sogar einen englischsprachigen Wanderführer!
https://christine-on-big-trip.blogspot.de/search/label/Kom Emine
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joris reagierte auf fettewalze in Entscheidungshilfe 2-Wochen Tour GR20 / Haute Route / Tour de Mont BlancTour de Mont Blanc und GR20, wahrscheinlich auch Haute-Route, werden im Sommer voll mit Wanderern sein, da die Franzosen sehr gerne ihr eigenes Land bewandern. GR20 fand ich als Trainierter auch nicht sehr schwer und habe knapp 10 Tage benötigt. Wenn man im Süden startet, entgeht man den Massen und das Panorama baut sich besser auf. Sollte man auf jeden Fall mal gelaufen sein!
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joris reagierte auf danobaja in Entscheidungshilfe 2-Wochen Tour GR20 / Haute Route / Tour de Mont Blancmaximiliansweg? anspruchsvolles bergwandern, kannst gipfel mitnehmen, schwierige stellen bei schlechtem wetter problemlos umgehen und kommst immer wieder an hütten vorbei und wenn du willst immer ohne aufwand in ein dorf mit zuganschluss.
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joris reagierte auf doast in Entscheidungshilfe 2-Wochen Tour GR20 / Haute Route / Tour de Mont BlancHi Joris,
vielleicht schon bekannt, vielleicht auch nicht. Vielleicht hilft dir der Link ein bisschen bei der Routenwahl. Im Juli/August ist ja für alpines Gelände die beste Zeit und du kannst aus den Vollen schöpfen.
https://hiking.waymarkedtrails.org/#?map=11!47.5391!11.0309
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joris hat eine Reaktion von Stue007 erhalten in GR11 - 2017Hallo Dominik,
Vielleicht zuerst zu meiner Ausstattung. Hatte um die 6kg baseweight mit, mit den großen 3 Zpacks Archaul, Duplex, einen Cumulus Comforter M400 und eine Neoair Xlite. Das hat für das Klima auch ganz gut gepasst. Ich glaube das Kälteste waren in der Nacht um die -3 Grad. Aber es wunde max. an 3-4 Nächten so kalt.
Ich war extrem zufrieden mit dieser Ausrüstung. Hatte auch mit dem vorherrschenden Boden keinerlei Probleme mit dem nicht freistehendem Zelt. Ja, einmal hat es mit bei einem Sturm die Anker ausgerissen, aber gut. das kann passieren.
Ansonsten würd ich, wie nach jeder Wanderung, weniger mitnehmen. Z.B. hatte ich die Regenhose kein einziges mal an. und auch 2-3 Luxury Items würd ich wohl daheim lassen. ABer im großen und ganzen - alles gut gepasst.
Schneefelder gab es einige zu bewältigen, allerdings empfand ich die nie als kritisch. Nur einmal hat es geschneit. Das war auch das einzige mal dass ich meine Microspikes verwendet habe. Die sind dann auch recht bald mit der Post heimgeflogen da sie, zumindest diesen Sommer, einfach unnötiges Gewicht waren.
Die für mich schwierigste Situation war die Wasserknappheit in Baskenland und Navarra. Es war überdurchschnittlich heiß dort und vom erwarteten Nebel und feuchtem Klima war weit und breit nichts zu sehen. Bei weiten keine kritische Situation, aber es war meine erste mehrwöchige Wanderung und ich musste, hauptsächlich weil ich nicht um richtigen Zeitpunkt Wasser getankt hatte, 2 Abende trocken verbringen.
Mit den Trailrunnern hatte ich kein Problem. Vielleicht sei aber angemerkt dass es auf der ganzen Strecke fast ausschließlich Salomon Schuhe zu kaufen gibt. Ich war mit Brooks unterwegs, wollte nicht Schuhmodell wechseln, und habe Sie deshalb bis zum Ende ziemlich zu Tode getragen.
Allgemein gibt es 2-3 Tagesetappen die mehrere Stunden über Blockfelder führen. Ich sah zig abgebrochene Wanderstecken von Tagesausflüglern und andere haben über ihre Turnschuhe geflucht... Ich hatte allerdings keine Probleme damit.
Was mir extrem gut gefallen hat, aber sicher eine Typ-Frage, dass es ziemlich einsam war. Ja, an Wochenenden gibt es natürlich viele Tagesausflügler, aber in meine Richtung habe ich ca. 8 GR11 Tru-hiker getroffen. Interessanter Weise viel mehr HRP Wanderer. DH ich war max 5-6 Tage mit anderen unterwegs und sonst alleine.
Von der Routenwahl würde ich wohl im Nachhinein ein paar Abschnitte mehr vom HRP mitnehmen. Ich glaube der ist noch spektakulärer, und was ich mit den HRPlern geredet habe: technisch nicht dramatisch schwerer.
Wenn du noch Fragen hast einfach stellen. Freue mich wenn ich dir ein paar Insights geben kann.
LG
Joris
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joris hat eine Reaktion von Stue007 erhalten in GR11 - 2017Hallo alle zusammen.
Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.
Ich hoffe es gefällt euch
Joris
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joris hat eine Reaktion von doast erhalten in GR11 - 2017microspikes ja oder nein... puh. Ich bin ein bißchen ein Schisser daher würd ich sie vermutlich trotzdem bis nach Espot oder Andorra mitschleppen. Aber wie gesagt: Sie waren sicher nicht notwendig.
zur Regenhose: ich glaube der Regenrock ist ideal. ich war schon einige tage komplett durchnässt, aber immer mit leichtem regen beginnend und als ich dachte hm, jetzt die regenhose, war ich ohnehin schon patschnass. Einmal hätte ich sie mir wieder gewünscht als es 2 Tage durchgeschüttet hat bei Nuria. Bin dann einfach ins Hotel dort geflüchtet. Hatte aber eine Montane windhose dabei die ich oft verwendet habe. Hängt aber sicher auch vom Wetterglück ab.
Mein Eindruck betreffend Verkehr war, dass die Hauptsaison eher im Juli losgeht. Mir sind in der 2. Hälfte einige Wanderer entgegen gekommen. Also wenn du lust auf mehr Begleitung hast solltest du wohl etwas später starten. Die meisten die so früh begonnen haben meinten, sie wollen sich Zeit lassen. Viele bis zu 3 Monaten und brauchten daher den Vorsprung. Bei mir ging es nur terminlich nicht anders.
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joris hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in GR11 - 2017Hallo Dominik,
Vielleicht zuerst zu meiner Ausstattung. Hatte um die 6kg baseweight mit, mit den großen 3 Zpacks Archaul, Duplex, einen Cumulus Comforter M400 und eine Neoair Xlite. Das hat für das Klima auch ganz gut gepasst. Ich glaube das Kälteste waren in der Nacht um die -3 Grad. Aber es wunde max. an 3-4 Nächten so kalt.
Ich war extrem zufrieden mit dieser Ausrüstung. Hatte auch mit dem vorherrschenden Boden keinerlei Probleme mit dem nicht freistehendem Zelt. Ja, einmal hat es mit bei einem Sturm die Anker ausgerissen, aber gut. das kann passieren.
Ansonsten würd ich, wie nach jeder Wanderung, weniger mitnehmen. Z.B. hatte ich die Regenhose kein einziges mal an. und auch 2-3 Luxury Items würd ich wohl daheim lassen. ABer im großen und ganzen - alles gut gepasst.
Schneefelder gab es einige zu bewältigen, allerdings empfand ich die nie als kritisch. Nur einmal hat es geschneit. Das war auch das einzige mal dass ich meine Microspikes verwendet habe. Die sind dann auch recht bald mit der Post heimgeflogen da sie, zumindest diesen Sommer, einfach unnötiges Gewicht waren.
Die für mich schwierigste Situation war die Wasserknappheit in Baskenland und Navarra. Es war überdurchschnittlich heiß dort und vom erwarteten Nebel und feuchtem Klima war weit und breit nichts zu sehen. Bei weiten keine kritische Situation, aber es war meine erste mehrwöchige Wanderung und ich musste, hauptsächlich weil ich nicht um richtigen Zeitpunkt Wasser getankt hatte, 2 Abende trocken verbringen.
Mit den Trailrunnern hatte ich kein Problem. Vielleicht sei aber angemerkt dass es auf der ganzen Strecke fast ausschließlich Salomon Schuhe zu kaufen gibt. Ich war mit Brooks unterwegs, wollte nicht Schuhmodell wechseln, und habe Sie deshalb bis zum Ende ziemlich zu Tode getragen.
Allgemein gibt es 2-3 Tagesetappen die mehrere Stunden über Blockfelder führen. Ich sah zig abgebrochene Wanderstecken von Tagesausflüglern und andere haben über ihre Turnschuhe geflucht... Ich hatte allerdings keine Probleme damit.
Was mir extrem gut gefallen hat, aber sicher eine Typ-Frage, dass es ziemlich einsam war. Ja, an Wochenenden gibt es natürlich viele Tagesausflügler, aber in meine Richtung habe ich ca. 8 GR11 Tru-hiker getroffen. Interessanter Weise viel mehr HRP Wanderer. DH ich war max 5-6 Tage mit anderen unterwegs und sonst alleine.
Von der Routenwahl würde ich wohl im Nachhinein ein paar Abschnitte mehr vom HRP mitnehmen. Ich glaube der ist noch spektakulärer, und was ich mit den HRPlern geredet habe: technisch nicht dramatisch schwerer.
Wenn du noch Fragen hast einfach stellen. Freue mich wenn ich dir ein paar Insights geben kann.
LG
Joris
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joris hat eine Reaktion von doast erhalten in GR11 - 2017Hallo Dominik,
Vielleicht zuerst zu meiner Ausstattung. Hatte um die 6kg baseweight mit, mit den großen 3 Zpacks Archaul, Duplex, einen Cumulus Comforter M400 und eine Neoair Xlite. Das hat für das Klima auch ganz gut gepasst. Ich glaube das Kälteste waren in der Nacht um die -3 Grad. Aber es wunde max. an 3-4 Nächten so kalt.
Ich war extrem zufrieden mit dieser Ausrüstung. Hatte auch mit dem vorherrschenden Boden keinerlei Probleme mit dem nicht freistehendem Zelt. Ja, einmal hat es mit bei einem Sturm die Anker ausgerissen, aber gut. das kann passieren.
Ansonsten würd ich, wie nach jeder Wanderung, weniger mitnehmen. Z.B. hatte ich die Regenhose kein einziges mal an. und auch 2-3 Luxury Items würd ich wohl daheim lassen. ABer im großen und ganzen - alles gut gepasst.
Schneefelder gab es einige zu bewältigen, allerdings empfand ich die nie als kritisch. Nur einmal hat es geschneit. Das war auch das einzige mal dass ich meine Microspikes verwendet habe. Die sind dann auch recht bald mit der Post heimgeflogen da sie, zumindest diesen Sommer, einfach unnötiges Gewicht waren.
Die für mich schwierigste Situation war die Wasserknappheit in Baskenland und Navarra. Es war überdurchschnittlich heiß dort und vom erwarteten Nebel und feuchtem Klima war weit und breit nichts zu sehen. Bei weiten keine kritische Situation, aber es war meine erste mehrwöchige Wanderung und ich musste, hauptsächlich weil ich nicht um richtigen Zeitpunkt Wasser getankt hatte, 2 Abende trocken verbringen.
Mit den Trailrunnern hatte ich kein Problem. Vielleicht sei aber angemerkt dass es auf der ganzen Strecke fast ausschließlich Salomon Schuhe zu kaufen gibt. Ich war mit Brooks unterwegs, wollte nicht Schuhmodell wechseln, und habe Sie deshalb bis zum Ende ziemlich zu Tode getragen.
Allgemein gibt es 2-3 Tagesetappen die mehrere Stunden über Blockfelder führen. Ich sah zig abgebrochene Wanderstecken von Tagesausflüglern und andere haben über ihre Turnschuhe geflucht... Ich hatte allerdings keine Probleme damit.
Was mir extrem gut gefallen hat, aber sicher eine Typ-Frage, dass es ziemlich einsam war. Ja, an Wochenenden gibt es natürlich viele Tagesausflügler, aber in meine Richtung habe ich ca. 8 GR11 Tru-hiker getroffen. Interessanter Weise viel mehr HRP Wanderer. DH ich war max 5-6 Tage mit anderen unterwegs und sonst alleine.
Von der Routenwahl würde ich wohl im Nachhinein ein paar Abschnitte mehr vom HRP mitnehmen. Ich glaube der ist noch spektakulärer, und was ich mit den HRPlern geredet habe: technisch nicht dramatisch schwerer.
Wenn du noch Fragen hast einfach stellen. Freue mich wenn ich dir ein paar Insights geben kann.
LG
Joris
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joris hat eine Reaktion von roli erhalten in GR11 - 2017Hallo alle zusammen.
Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.
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Joris
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joris hat eine Reaktion von DaleCooper erhalten in GR11 - 2017Hallo alle zusammen.
Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.
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Joris
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joris hat eine Reaktion von Rob_82 erhalten in GR11 - 2017Hallo alle zusammen.
Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.
Ich hoffe es gefällt euch
Joris
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joris hat eine Reaktion von salpeter erhalten in GR11 - 2017Hallo alle zusammen.
Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.
Ich hoffe es gefällt euch
Joris
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joris hat eine Reaktion von doast erhalten in GR11 - 2017Hallo alle zusammen.
Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.
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Joris
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joris hat eine Reaktion von Möhre erhalten in GR11 - 2017Hallo alle zusammen.
Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.
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joris hat eine Reaktion von Lightlix erhalten in GR11 - 2017Hallo alle zusammen.
Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.
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joris hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in GR11 - 2017Hallo alle zusammen.
Letzten Sommer bin ich den GR11 gegangen. Ab mitte Juni für ca 6 Wochen. Da ich in der Vorbereitung mir keinen richtigen Eindruck machen konnte was mich erwartet habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten mit kurzen Szenen von jedem Tag.
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Joris