Ronsn
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Ronsn hat eine Reaktion von aledran erhalten in HüttenschuheHalten schon eine ganze weile.
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Ronsn reagierte auf Capere in Microspikes/Grödel für gelegentlichen EinsatzNope, es waren die Black Diamond Distance Spikes: https://www.blackdiamondequipment.com/de_EU/product/distance-spike-traction-device/
Deutlich beefiger als die "klassischen" MicroSpikes, da u.a. mit 14 statt nur 12 Spitzen, welche mit 8mm auch ein gutes Stück länger sind.
Habe u.a. mit @Ronsn so schon einige steilere Altschneefelder in den Alpen überwunden.
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Ronsn hat eine Reaktion von Namie erhalten in Langzeit- und Langstreckenerfahrungen mit den Inov8 Graphene Schuhen@CapereWarst Du nicht mit dem Trail Fly bzw. damals noch Terra Ultra unterwegs?
Ich teste aktuell den Trail Fly g270. Nach 300km Trailrunning, kann ich definitiv sagen, dass die Graphensohle deutlich weniger Abrieb hat und der Grip bisher alles in den Schatten stellt. Vorallem auf nassem Fels und aktuell Schnee und Eis richtig gut.
Das einzige, was mich stört ist der Zero Drop. Auf langen Strecken oder großen Trainingsumfängen nicht so Cool. Beim nächsten Kauf würde ich dann wohl den Trail Fly g280 nehmen.
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Ronsn hat eine Reaktion von einar46 erhalten in Langzeit- und Langstreckenerfahrungen mit den Inov8 Graphene Schuhen@CapereWarst Du nicht mit dem Trail Fly bzw. damals noch Terra Ultra unterwegs?
Ich teste aktuell den Trail Fly g270. Nach 300km Trailrunning, kann ich definitiv sagen, dass die Graphensohle deutlich weniger Abrieb hat und der Grip bisher alles in den Schatten stellt. Vorallem auf nassem Fels und aktuell Schnee und Eis richtig gut.
Das einzige, was mich stört ist der Zero Drop. Auf langen Strecken oder großen Trainingsumfängen nicht so Cool. Beim nächsten Kauf würde ich dann wohl den Trail Fly g280 nehmen.
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Ronsn hat eine Reaktion von Capere erhalten in Sinnhaftigkeit v. Polartec Alpha Primaloft NextWenn ich das Alpha anhabe, trage ich nichts drunter. Im Sommer habe ich in der Regel gar kein Shirt an. Desweiteren ist ein Tshirt auch kein Activlayer im Sinne des hier besprochenen Kontext.
Activlayer hat man eher in den kühleren Jahreszeiten an. War bei mir nicht anders. Wenn es deutlich unter 10°C blieb, hatte ich auch immer Activlayer (150g) an und habe diesen je nach Bedarf mit Regenjacke kombiniert. Und zusätzlich hatte ich ein Fleece als Isolation mit.
Brauche ich jetzt so nicht mehr unter normalen Bedingungen.
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Ronsn hat eine Reaktion von gerritoliver erhalten in Sinnhaftigkeit v. Polartec Alpha Primaloft NextWenn ich das Alpha anhabe, trage ich nichts drunter. Im Sommer habe ich in der Regel gar kein Shirt an. Desweiteren ist ein Tshirt auch kein Activlayer im Sinne des hier besprochenen Kontext.
Activlayer hat man eher in den kühleren Jahreszeiten an. War bei mir nicht anders. Wenn es deutlich unter 10°C blieb, hatte ich auch immer Activlayer (150g) an und habe diesen je nach Bedarf mit Regenjacke kombiniert. Und zusätzlich hatte ich ein Fleece als Isolation mit.
Brauche ich jetzt so nicht mehr unter normalen Bedingungen.
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Ronsn reagierte auf zopiclon in Sinnhaftigkeit v. Polartec Alpha Primaloft NextJa reicht. Aber das bessere ist des guten Feind.
Ein Schafshirt nimmt gut 30% zusätzlich, von Gewicht, an Wasser auf und es trocknet lange.
Das tut das alpha & Co nicht, dazu ist es noch leichter. (zumindest das alpha ist hydrophob)
Das bedeutet, daß sich die Natur faser nicht so gut anfühlt, klebt auf der Haut, und mich noch im Ruhe/ ruhigeren Zustand längere Zeit kühlt, durch die Trocknung
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Ronsn hat eine Reaktion von Capere erhalten in Sinnhaftigkeit v. Polartec Alpha Primaloft NextIch nutze meist 60er Alpha Direct und ich trage es direkt auf der Haut. Es ist definitiv Atmungsaktiver und lässt sich über ein größeren Temperaturbereich tragen und spielt seine Eigenschaften vorallem im aktiven Zustand aus.
Für mich niewieder ohne.
Im Sommer natürlich nicht.
60er Frühjahr und Herbst,
90er im Winter, je nach Temperatur.
Desweiteren möchte man auch immer Gewicht sparen. So ein Alpha ist vom Loft und Wärmeleistung schon 100g leichter als ein vergleichbares Fleece. Zusätzlich spart man sich noch den Activlayer zum Wandern.
Alpha Activlayer und Isolierung in einem.
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Ronsn hat eine Reaktion von zopiclon erhalten in Sinnhaftigkeit v. Polartec Alpha Primaloft NextEditiert
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Ronsn hat eine Reaktion von Steintanz erhalten in Sinnhaftigkeit v. Polartec Alpha Primaloft NextIm Prinzip ja, mit dem Vorteil, leichter und Wärmer aber genauso Luftig.
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Ronsn reagierte auf Capere in Trailrunner statt WanderschuheBei mir sind es inzwischen auch ±9 Jahre Barfuß-/Minimalschuhe pur, in denen ich viel Alpin und teilweise selbst Kletternd (bis UIAA IV-V oder KS E/F) mit solchem Schuhwerk unterwegs war.
Meine Lieblingsmarke ist hier nach wie vor Vivobarefoot, von denen ich gefühlt jedes Outdoor - Modell habe/hatte (selbst das erste runter gerockte Paar Off Road Mid von 2013 liegt hier noch mit neuerlich geklebter Sohle und einem Hauch Restleben). Favorit: Primus Trail SG
Für längere Trails / härtere Belastungen (wie zuletzt den Stoneman Dolomiti = 58km und 3400hm+ in 18h) greife ich gern auch mal zu etwas stärker gepolsterten. In diesem Fall war es die Jungferntour für ein paar Topo Terraventure 3, mit denen ich auch zufrieden war.
Altra und Inov8 haben bei mir leider beide nicht optimal gepasst (auch wenn sich der Inov8 G270 anfangs gut anfühlte...) - als Gym Schuh habe ich aber ein tolles Paar Inov8 XF 210.
Für leichte Klettereien und Klettersteige liebe ich meine Meindl Pure, die sich auch als Zustiegsschuh bewähren.
Ja und wirklich mehr "Schuh" wird es dann erst auf Hochtour mit Steigeisenbedarf mit dem Scarpa Ribelle S HD.
PS: In Sachen Abnutzung habe ich keinen wirklichen Unterschied festgestellt - meine Haix Stiefel aus der Zeit davor waren ähnlich kurz-/langlebig... Wie andere erwähnten werden die Schuhe auch bis zum letzten bisschen ausgereizt.
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Ronsn reagierte auf zweirad in Trailrunner statt WanderschuheEigentlich wollte ich zu dem Thema nichts schreiben, da ich die ewige Diskussion nicht mehr führen mag. Wie oft habe ich unterwegs schon schlaue Sprüche wegen meiner Trailrunner gehört.
Wenn ich aber Aussagen wie "... ob man so viel Geld ständig rauswerfen will ..." (von @Jever) oder "...Schuhe zu verwenden, die man im Gebirge nach ein paar Hundert km wegwerfen muss...." (von @khyal) lese, habe ich grosse Fragezeichen und muss einfach meinen Senf dazu geben.
Ich verwende nun seit rund 8 Jahren ausschliesslich Trailrunningschuhe und mache damit normale Bergwanderungen, Alpinwanderungen bis ca. T6. Eben alles, was nicht mehr Ausrüstung als gegebenenfalls einen Helm erfordert. Auch Klettersteige (ca. T3-T4, ich bin kein KS-Profi) waren bisher immer problemlos.
Natürlich ist @Jever noch etwas Alpiner unterwegs, aber der Fragesteller bezieht sich hier auch nicht auf Touren auf die Dufourspitze sondern auf "längere Strecken (auch in Mittelgebirgen)".
Meine Trailrunner halten locker länger als "ein paar hundert km" und wenn die das Ende ihrer Lebenszeit erreichen, kann ich die locker noch ein paar Kilometerchen für einfache Wanderungen verwenden. Bisher hat noch jeder Trailrunner 1500-2000 km geschafft. Die allererste Saison habe ich mir das aus Interesse akribisch notiert.
Natürlich kosten auch Trailrunner Geld. Ich rechne mit ca. CHF 150-180 pro Paar. Bergschuhe kosten gerne mal das doppelte oder sogar etwas mehr. Soviel länger halten die Bergstiefel dann auch nicht, dass der Kostenpunkt zwangsläufig an die Stiefel geht.
Der Punkt Nachhaltigkeit geht am Ende des Tages natürlich klar an die Stiefel. Das Problem bei meinen Trailrunnern war bisher übrigens eher, dass das Obermaterial vom Felskontakt abgewetzt und löchrig wird. Aber ein Loch im Obermaterial stört mich nicht. Ich muss unterwegs nicht aussehen, als wäre ich eben aus dem Katalog gesprungen. Funktion geht über Optik.
Einzig für Hochtouren mit Steigeisen scheinen mir die Trailrunner ungeeignet. Wobei ich mir habe sagen lassen das selbst Ueli Steck (Nein, ich vergleich mich nicht mit ihm) seine Rekore mit Steigeisen an den Trailrunnern gemacht haben soll. Habe das aber nicht überprüft und Hochtouren, Steigeisen usw. sind nicht mein Fachgebiet. Für meine Bedürfnisse reichten bisher die Microspikes und mein Pickel. Ansonsten kann ich auch einfach umdrehen, da fällt mir kein Zacken aus dem Krönchen.
Stufen schlagen geht mit den Trailrunnern sehr wohl, auch wenn natürlich nicht so komfortabel wie mit festen Stiefeln. Ich habe das schon mehrfach in hartem Schnee gemacht. Gletscher usw. sind wie erwähnt nicht mein Fachgebiet. Da sind wir aber wieder bei Steigeisen, siehe oben. Einmal mehr. War auch nicht die Eingangsfrage.
Wer mit seinen Trailrunnern auf Geröll oder sonstwo ständig abrutscht, hat schlicht die falschen Schuhe. Punkt. Ich habe solche Probleme nicht. Klar fehlt der Schutz an den Knöcheln, welche die Stiefel bieten. Auch bin ich schon das eine oder andere Mal abgeknickt. Daran hat sich mein Bewegungsapparat gewohnt und ich habe mich dabei nie verletzt.
Meine Antwort in Kürze:
@kuenrunner Probiers einfach aus. Lass dich nicht verunsichern und mach deine eigenen Erfahrungen. Du wirst begeistert sein.
Natürlich empfehle ich keinem das erste Mal Trailrunner auf einer Alpinwanderung auszuprobieren. In einfacherem Gelände anfangen und langsam steigern.
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Ronsn hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in HüttenschuheHalten schon eine ganze weile.
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Ronsn reagierte auf Capere in Herstellung von ultraleichten Daunenquilts, und: warum ich empfehle, dafür beim normalen H-Kammersystem zu bleibenIch weiß nicht warum, aber irgendwie scheint dich diese Thematik augenscheinlich persönlich aufzureiben? Jedenfalls will ich hier weder etwas schönreden, sondern spreche einfach von meinen eigenen Erfahrungen, Überlegungen und Beobachtungen.
In keiner Weise will ich deswegen jetzt jeden zu partiellen Kammern konvertieren, sondern liste einfach nur auf warum es mir persönlich damit einfacher und vor allem angenehmer von der Hand geht einen Quilt zu machen.
Meine Formulierung im Ausgangsthema war deshalb ja z.B. auch "Warum hat das noch keiner gemacht?" und nicht etwa "So sollte ab heute jeder Quilt produziert werden!"...
Zu den Punkten:
Es bedurfte lediglich einer Akkuladung für beide Quilts bzw. meinen Winterquilt - vielleicht hätte ich auch mit einer alle drei geschafft, aber rein routinemäßig lade ich meine Sachen nach Nutzung immer für den nächsten Einsatz vor. Zeitlich war das Füllen für beide Säcke vielleicht ein halber Tag? Ich sah keine Notwendigkeit darin die Zeit zu stoppen, denn von Grund auf ging es schneller als der Erste, welchen ich eben noch "von Hand gestopft" habe... Der Unterschied in der Daunenmenge ist mir bewusst - nicht umsonst sind deshalb ja die Kammerwände in der Höhe für die diversen Füllmengen variiert (Sommer = 3cm, 3-Season = 5cm und Winter = 7cm; je inkl. Nahtzugaben). Natürlich kann ich diesbezüglich jetzt noch keine 10 Jahresdaten präsentieren (wie auch...), aber ich bin persönlich mit meiner Kreation in vielen Punkten zufriedener als mit meinem Custom Cumulus oder z.B. auch einem EE Sack, den ich aber "nur" zum Begutachten in der Hand hatte. Für meinen ersten Quilt habe ich die Kammerschnipsel auch noch von Hand zugeschnitten - ja das war nervig, aber kein Hexenwerk wenn man eine simple Schneidematte und einen Rollcutter hat. Nähaufwand für mich subjektiv wie gesagt nicht viel größer, als wenn ich die Perimeter-Meshstreifen bei meinem Zelt angenäht habe. Nähen-auflegen-drübernähen-auflegen etc. keine große Sache. Genauso das Anzeichnen - klar dauerte es erst mal länger, weil ich einmal alles vernünftig Messen + Aufzeichnen musste & wollte. Dies wäre aber prinzipiell auch mit durchgehenden Wänden der Fall gewesen, denn auch die hätte ich mir bei dem zugrunde gelegten Nunatak Layout komplett korrekt darstellen wollen - vom zusätzlich integrierten partiellen Differentialschnitt gar nicht zu sprechen. Nennen wir es beim Thema Nachfüllen gerne "hypothethisch", denn das waren schlicht meine Überlegungen (bzw. der Vergleich mit dem Nachfüllen bei einem Billig-Naturehike Daunensack mit durchgesteppten Kammern - nach lediglich 1,5 Jahren sporadischer Nutzung): Sack leicht auftrennen und an einer Stelle neue Daune einblasen und wieder (ja, zeitaufwendig) verteilen. Ich verbiete deshalb doch niemanden Membrane .56 zu nutzen - ist sicher ein guter Stoff. Genauso kann Argon 49 aber ja doch auch ein guter Stoff sein oder? Das oben erwähnte Cottage LocoLibreGear stellt übrigens auch "serienmäßig" einen Dragonsbreath Quilt her - mit partiell offenen Kammerwänden... Soweit ich weiß hatte zudem auch ZPacks & EE mal einen KaroStep Quilt im Programm. Genau dies.
Für mich persönlich ist der Pseudokammerquilt, wie du ihn so schön nennst, die bislang optimale Lösung. Ob das deswegen für jeden oder in 10-20 Jahren noch gilt? Keine Ahnung - ich denke aber, dass es sicher noch mehr verrückte wie mich in diesem Zusammenhang gibt, die gerne mal außerhalb des Gewohnten experimentieren...
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Ronsn reagierte auf Capere in Warum hat das noch keiner gemacht? - Partial Box Baffle Quilt - Argon 49, NoSeeUm, 900+FP.....ging es also nun wieder an die Arbeit und da ich in dem Zuge auch selbst noch zwei zusätzliche Quilts (Winter & Sommer Edition) angehen wollte, musste der Prozess etwas stärker systematisiert werden.
Insofern entstand als erstes eine Schablone für das Quilt-Schema (bzw. die zwei Schemen - Stichwort Differentialschnitt), womit die Hülle doch bedeutend einfacher vorbereitet werden konnte.
Auch die Mesh-Segmente für die Baffle-Wände entstanden nun nicht mehr mühsam von Hand, sondern simpel und gleichmäßig im LaserCutter. Für die Sommer Version änderte ich die Höhe dabei von 5cm auf 3cm und bei meiner kommenden Winter Edition werden es 7cm sein.
Dann habe ich dank des 3D Drucks eines weiteren Freundes auch den Füllvorgang noch deutlich entspannter und effizienter gestalten können. Ich präsentiere: Den "Down Eductor"
(3D Design von Instagram User @fizzymarmalade)
https://myhub.autodesk360.com/ue2a9192e/g/shares/SH56a43QTfd62c1cd96892e5b43212935b89
Effektiv wird durch die Düse im Eduktor eine Art Sogwirkung am unteren Teil erzeugt, womit dann die Daunen sehr einfach in den Quilt "geblasen" werden können. Man muss sich Zeit nehmen, damit es nicht im Inneren des Eduktors verstopft, wenn die Daunenmenge zu groß ist, aber ansonsten ist es eine super cleane Sache.
Tja und dann hier natürlich die fertigen Exemplare:
3-Season Version mit 250g 900+FP hydrophober Cumulus Daune und Argon 49 Shell - 356.3g bei 14cm Loft (-7°C bis -1°C Komfort)
Sommer Version mit 4oz / 114g 1000FP hydrophober LooseGooseDownSupply Daune und Argon 49 Shell - 211.1g bei 7cm Loft (5°C bis 11°C Komfort)
Und nochmals direkt im Vergleich nebeneinander. Die Hüllen sind in Funktion und Ausstattung bei beiden bis auf die Höhe der Baffle-Wände identisch.
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Ronsn reagierte auf Capere in Video-ReiseberichteHighlighttour auf dem Goldsteig mit @Ronsn:
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Ronsn reagierte auf Capere in 187.5g / 6.6 oz XUL DCF Zelt ... leichter geht's nicht mehr ?!?Da ich für den lieben @Ronsn noch ein Zelt gefertigt habe, wurde das Ganze direkt mal für ein kurzes Video genutzt:
Vielleicht hilfts dem ein oder anderen ja bei eigenen Projekten.
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Ronsn hat eine Reaktion von Eohippus erhalten in Cuben/Dyneema Erfahrungen und Bezugsquellen@Andreas K.
Ich bin immer wieder erstaunt über deine Arbeiten. Wahnsinn.
Zum Cuben. Ich nutze ca. 6Monaten nun das Pockettarp (113g mit Spannleinen) von Zpacks und habe es mit modden, Touren und rumprobieren ca. 50mal aufgebaut (reiner Schätzwert).
In der Zeit stand es im Sturm und jedem Wetter außer Schneefall.
Ich habe keine Abriebstellen oder Delaminierung.
Meine bisherige Erfahrung mit Cuben ist, für Tarps und Zelt überwiegen die Vorteile. Als Packsack und Rucksack eher die Nachteile.
Packsäcke sind bei mir selbst in den stärkeren Varianten schnell durch gewesen.
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Ronsn reagierte auf questor in Impressionen von TourenDer Elsterperlenweg, eine Empfehlung von @Ronsn und vergangene Woche von @DasBaum und mir bei drückender Hitze begangen. Ein Glück genug Waldanteil für erträglichere Temperaturen und die kühle weiße Elster ist auch nie weit.
Ganze zwei andere Wanderer getroffen, u.a.in der Elster abgekühlt, zahlreiche Zecken früh genug abgesammelt, tolle Sonnen auf- und Untergänge gesehen und wieder eine und bisher eher unbekannte Gegend erfahren. Dazu nette Dörfchen und Städtchen und super kommunikative, freundliche Einheimische, denen wir auf unserer Route begegnet sind.
https://www.elsterperlenweg.de/
72km Rundweg entlang der weißen Elster zwischen Greiz...
und Wünschendorf, entlang einiger anderer kleinerer Orte für ein bisschen Historie und Einblicke in's örtliche Leben.
tolle Aussichten...
super Wegführung, viel Single Trail und Gratpassagen, abwechslungsreiche Landschaft und angenehme, leichte Steigungen
- und natürlich äußerst scenic hangs!
Auch sehr anfängergeeignet, gut erreichbar, easy noncook, da Supermärkte und Einkehroptionen und Gasthäuser im den Orten. Durch die Wegführung entlang der Elster auch beliebig als kleine Runde verkürzbar. Nur dass kulinarische Angebot war in den kleineren Dörfern auf dem Weg etwas dünn, first world problems...
Eine klare Empfehlung für 2 bis max.3 Tage
OT: Ja, die mieserablen Handyschnappschüsse sind tatsächlich meine
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Ronsn reagierte auf Soulboy in [Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight BivyHallo,
Vielen Dank @roli für deinen Erfahrungsbericht und die Fotos. Ich möchte für meine Solo Touren auch ein wenig leichter werden und bin auch bei der Combi ZPacks Hexamid Pocket Tarp / MLD Superlight solo Bivy hängengeblieben. Der Aufbau soll halt Modular sein, so dass ich in Schutzhütten nur im Bivy schlafen kann. Den aufbau vom @Ronsn (Hi Modul) habe ich ja schon in Natura gesehen…auch intressant.
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Ronsn hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in [Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight BivyDas wäre meine Variante. Mit allem waren es glaube auch 290g.
Groundsheet ist der Zpacks Poncho.
Insektenschutz ein modifiziertes StS Nano Bug Net.
Polycryoabseite wurde mit Cubentape eingeklebt.
Sturm und Gewitter habe ich damit bereits erlebt. Hat gehalten, aber Angst und Bange war mir beim ersten mal schon.
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Ronsn hat eine Reaktion von Wanderfisch erhalten in [Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight BivyDas wäre meine Variante. Mit allem waren es glaube auch 290g.
Groundsheet ist der Zpacks Poncho.
Insektenschutz ein modifiziertes StS Nano Bug Net.
Polycryoabseite wurde mit Cubentape eingeklebt.
Sturm und Gewitter habe ich damit bereits erlebt. Hat gehalten, aber Angst und Bange war mir beim ersten mal schon.
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Ronsn hat eine Reaktion von Jan erhalten in [Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight BivyDas wäre meine Variante. Mit allem waren es glaube auch 290g.
Groundsheet ist der Zpacks Poncho.
Insektenschutz ein modifiziertes StS Nano Bug Net.
Polycryoabseite wurde mit Cubentape eingeklebt.
Sturm und Gewitter habe ich damit bereits erlebt. Hat gehalten, aber Angst und Bange war mir beim ersten mal schon.
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Ronsn reagierte auf Michas Pfadfinderei in Leichte atmungsaktive Regenjacke gesuchtHeute Morgen kam der Postbote und brachte mir ein UL Paket
Darin war meine neue Berghaus Hyper 100 in Blau.
Die Jacke wiegt inkl. Packbeutel (7 Gramm) 117 Gramm in Größe XL.
Das Material ist relativ raschelarm und die Innenseite sehr angenehm auf der Haut zu tragen. Der Aussenstoff macht einen hochwertigen und für das Gewicht recht robusten Eindruck. Die Kapuze ist gut geschnitten, und dreht bei Kopfbewegungen recht gut, wenn auch nicht optimal mit. Bei der Innentasche wäre mir ein gerader Schnitt lieber gewesen. Der etwas konische Verlauf ist nicht optimal. Der Packbeutel ist winzig, und ich fragte mich wie die jacke da rein soll? Aaah es sind an 3 Seiten elastische Einsätze eingearbeitet. Wobei mir eine Verpackung in einer Jackentasche lieber gewesen wäre, wegen Verlustgefahr bei Wind.
Ein erster Tragetest Zuhause über 2 Stunden mit geschlossenem Reißverschluss ergab ein Top Klima. Ein erster Test Draußen wird wohl nächste Woche im Bayrischen Wald folgen.
Gekauft habe ich die Jacke (welche relativ klein ausfällt) beim Süd West Versand für 199,95.- Euro.
Vielen Dank für eure tollen Tips zur Kaufentscheidung
Gut Pfad, Micha
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Ronsn hat eine Reaktion von waldgefrickel erhalten in Leichte atmungsaktive Regenjacke gesuchtDa ich mit max. 7kg Unterwegs bin ist bisher kein Verschleiß zu erkennen. Dabei habe ich sie seit etwa 1500km. Getragen davon ca. 200km. Einzige Schwachstelle ist der Reißverschluss. Aber das stört mich nicht.