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Ultraleicht Trekking

Eohippus

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Über Eohippus

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    Female
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  1. Ich verstehe es, wenn es vielen von Euch zur Zeit nicht einfach fällt auf die ausländischen Reiseziele zu verzichten. Aber ich finde es schade, wenn man seinem eigenen Land so wenig Freude entgegen bringt. (wir bleiben LEIDER da...) Ich habe beruflich engen Kontakt zu Touristen aus aller Welt. Wisst ihr wie begeistert sie von Land und Leute hier sind? Sie lieben unsere Berge, Flüsse, Seen, unsere saubere Luft und Städte. Sie lieben, dass man sich sicher bewegen kann, dass man das Wasser ab dem Wasserhahn trinken kann. Dass die Leute so freundlich sind und man mit ihnen sehr einfach ins Gespräch kommt. (Oh ja, ihr müsst das mal probieren, wie im Urlaub, das geht! ) Die Bergsteiger von Nepal schwärmten von unseren Bergen und Gipfeln, die Kanadier von unserem Schnee. Probieren wir doch unser Land mal mit den Augen von Touristen zu sehen. Ich bin sicher, jeder hat da noch ein Ziel, welches er noch nie gesehen hat. Und sind wir mal ehrlich. Wer ist nicht schon in (beliebiges Land einsetzen) 3h zu einem "big Waterfall" gelatscht und hat dann ein erbärmliches Rinnsal zu Gesicht bekommen? Zuhause hätte da nicht mal ein Hund dran... Doch mit solchen Sachen sind wir immer sehr nachsichtig. Hey wir sind im Urlaub... Stellt euch doch eine schöne Inland-Tour zusammen. Gebt ihr, wenn es euch Hilft, einen krassen englischen Namen und dann geniesst die Tour und euer tolles Land!! ohne "halt" und ohne "leider". Ich freue mich auf viele schöne Reiseberichte
  2. @JynSM Ich doktere noch nicht so lange an meiner Achillesehne herum und ich weiss auch noch nicht, ob mein Behandlungsweg schlussendlich zum Erfolg führt... Aber vielleicht gibt es dir trotzdem neue Behandlungsideen. 05.01.2020 // Ich merkte ein Stechen in meiner Achillesehne. Es fühlte sich an, als ob ich eine Tannennadel im Socken habe, die mir seitlich in die Sehne sticht. Natürlich habe ich den Schuh und den Socken sofort ausgezogen und kontrolliert, aber nichts gefunden. Von da an wurde es nur noch schlimmer. 2 Tage später war ich nur noch am humpeln.. 09. /14./21.01.2020 // Termin beim Hausarzt mit Stosswellentherapie. Half bei mir gar nichts... 07./12./19./26.02.2020 // Termin bei der Physio mit DryNeedling. Sie löste mir mit der Nadel ganz viele Triggerpunkte in der Wadenmuskulatur. Das war echt super gut. Es ist wirklich nicht schmerzhaft, einfach ein komisches Gefühl wenn die Muskulatur sich löst. Ab hier hatte ich meine ersten "humpelfreien" Tage. Doch leider wurde es noch nicht RICHTIG gut. 13.03.2020 // Sportarzt mit MRI. ENDLICH weiss ich wirklich was da los ist. Bis jetzt bin ich noch immer im Dunkeln getappt. Nun kann ich endlich ohne Angst dehnen. Das BlackRoll-en und das Dehnen zeigt endlich Wirkung. Mir geht es Tag für Tag besser und ich habe schmerzfreie Tage. Allerdings kann ich mich noch nicht schmerzfrei auf die Zehen/Fussballen heben. 02.04.2020 // Erste Stammzellentherapie beim Sportarzt. Kurze Sache, die Behandlung selber schmerzlos, jedoch war ich dann nachher wieder 3 Tage am humpeln. (Das ist aber normal.) Heute fühlt es sich wieder an wie vor der Behandlung, vielleicht ein Bisschen besser. (Aber vielleicht wäre es auch ohne Behandlung besser geworden?) Mir half sicher das DryNeedling, das BlackRoll-en und das Dehnen enorm. Ich habe durch diese Zeit normal gearbeitet, da war nichts mit "Schmerzen vermeiden" sondern leider mehr mit "Zähne zusammenbeissen und durch". (Ich laufe in meinem Beruf jeden Tag zwischen 6 und 10km) Leider weiss ich auch nicht warum ich diese Entzündung eingefangen habe. Es begann im Januar, ohne die kleinste sportliche Herausforderung vorneweg... Nun hoffe ich das Beste und lasse mich überraschen! Auch Dir wünsche ich ganz gute Besserung!
  3. So eine Tour geht wunderbar! Je nach Art des Boards (Speed oder Allwater), Art des Gewässers und vorlieben des Paddlers muss die Packlast verteilt werden. Bei viel Zuladung vorne auf dem Board wird es mühsam zum manövrieren, bei einem schweren Sack oder Tonne im Schlepp träge und anstrengend. Da bleibt nur ausprobieren, umpacken und spüren! Viel vernügen!!
  4. @wookiee bei uns im Dorf gibt es einen offenen „Kurs“. Einmal im Monat ist das Handarbeitsklassenzimmer der Sekundarschule abends einige Stunden ohne Anmeldung öffentlich. Dann kann man mit eigenen Projekten kommen und die Handarbeitslehrerin hilft bei Problemen jeglicher Art. Vielleicht gibt es sowas auch in deiner Nähe? Grüessli Eohippus
  5. Hey Wilbo Erstmal vielen, vielen Dank für deine Forschungen . Du hilfst mir enorm bei meiner Material-Entscheidung für mein Tarp! Darf ich so frech sein und noch eine Frage stellen? Würdest du das Material eher falten oder „zerknüllen“? Wäre es sinnvoll bei den häufigen Knickstellen (First) von Anfang an Verstärkungen anzubringen? Besten Dank, Eohippus
  6. Zum Moskitonetzboden; Wir brauchen seit Jahren im Reitsport enorm viel Moskitonetze. Ich finde die Qualität hat extrem zugenommen. Früher durfte man so ein Netzli nicht mal bös anschauen und schon löste es sich in seine Bestandteile auf. Die neuen Netze sind unglaublich! Die Pferde nehmen natürlich überhaupt keine Rücksicht und schruppen sich damit hingebungsvoll an Baumstämmen, Betonwänden und auf dem Sand/Kies. Auch packt mal ein Kollege einen Zipfel und rupft/kaut darauf herum. Natürlich sieht das Netz nicht mehr schön aus, aber es ist noch heil und erfüllt damit seinen Zweck. Das Einzige gefriemel ist, wenn sich Tannennadeln darin eingewoben haben, die muss man einzeln herauslösen. Der restliche Dreck rieselt im trockenen Zustand einfach weg. Solange man nicht mit den Steigeisen in die Heia hüpft, hätte ich vollstes Vertrauen in so einen Zeltboden.
  7. @wilbo du bist Super!! Ich bin doch überrascht, dass das durch die Naht „geschwächte“ Material soviel aushält.
  8. Vielen Dank euch allen für eure ehrlichen Antworten. Natürlich weiss ich, dass ich nicht nur beim Tarp Gewicht sparen kann, aber wenn ich schon was Neues brauche, dann würde ich gerne das Beste herausholen. Das Beste an Gewicht und das Beste an Nutzen. Ob es schlussendlich Cuben oder sonst ein Stöffchen wird, wird sich zeigen.
  9. Ist echt Niemand in diesem Forum mit einem Cuben Tarp unterwegs und hat seit dem März 2018 und jetzt Erfahrungen gesammelt? Ihr dürft auch gerne schreiben, wenn das Material nichts taugt. Ich bin noch nicht so lange in der Szene, für mich ist Cuben keine "Heilige Kuh" Ich brauche einfach ein sehr leichtes Tarp, weil mich mein Knie dazu zwingt, darum kam ich auf Cuben. Wir machen in unseren Touren sehr viele Höhenmeter. Dabei ist das Aufsteigen überhaupt kein Problem, aber das Absteigen mit dem aktuellen Pack-Gewicht ist meinem Knie leider nicht genehm. Ich möchte absolut vermeiden auf "Hüttentouren" zu gehen zu müssen!
  10. @wilbo Das wäre super! Ich bin um jede Auskunft dankbar.
  11. @martinfarrent Ich möchte zwar nicht schon von Anfang an das Flicken einplanen, aber es ist ein super Hinweis, falls es doch mal einen Schaden gibt! Vielen Dank! @Roiber Super! Danke Dir! Da muss ich mich sofort einlesen.
  12. Liebe Forumsgemeinschaft Ich liebäugle damit, mir über den Winter ein 18 Gr. pro m2 Dyneema Tarp zu machen. (jaaa oke, nur 12 Gr. wären natürlich auch toll ). Die Materialkosten sind jedoch im oberen Segment und ich bin nur bereit soviel auszugeben, wenn ich das Tarp nicht nach 2 Jahren in die Tonne kicken muss... Leider finde ich keine genauen Berichte über die Haltbarkeit von Dyneema (meist fehlt die Gewichtsangabe pro m2). Darum freue ich mich über eure Berichte und Erfahrungen! Wer hat Langzeiterfahrung mit einem Cuben / Dyneema Tarp? Wer hat das Material schon mit jahrelangem Gebrauch, Wetter und Ausseneinflüssen gequält? Wie lange habt ihr es schon im intensiven Gebrauch und wie oft kommt es im Jahr zum Einsatz? Wie hat sich das Material gehalten? Packen, Aufstellen, wieder Zusammenfalten. Lösen sich die Fasern? Gibt es Knickstellen die brechen? Wie verhält es sich mit dem Abrieb? Bleibt es wasserdicht? Was habt ihr für eine Gewichtsklasse (Gr. pro m2) verarbeitet? Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe! Eohippus
  13. Eohippus

    Vorstellungsthread

    Hoi Zäme Ich bin noch nicht so lange stille Mitleserin, nun brauche ich aber Euer Wissen und darum wurde es Zeit, mich hier anzumelden. Ich bin 36 Jahre alt und komme aus der Schweiz. Zum (UL-)Trekking bin ich durch meinen Freund gekommen. Wir machten im Mai unsere erste Zweitagestour und ja... meine Ausrüstung musste leichter werden. Meinen alten Schlafsack ersetzte ich durch einen CUMULUS X-Lite 300 Custom (weil, einmal darf es ja auch einen Vorteil sein, nur 161cm gross zu sein ), der Rucksack wurde ein BERGHAUS Fast Hike 45 und auch einen grossen Teil der restlichen Ausrüstung wurde ersetzt. Es folgten unzählige Tagestouren, manchmal in Kombi mit Kletterstiegen, eine 2 und eine 4 Tagestour. Obwohl ich mit dem Gewicht meines Gepäcks recht zufrieden bin, zwingt mich mein lädiertes Knie meinen Karsumpel weiter abzuspecken! Meine restliche Zeit verbringe ich reitend oder einspännig fahrend mit meinem Pferd, als TRX-Instruktorin bis und mit Level Force, auf meinen Speed-Inlineskates oder auf dem SUP am sünnele... Liebs Grüessli us dä Schwiiz
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