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Ultraleicht Trekking

sollitom

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Beiträge erstellt von sollitom


  1. Was vielleicht auch nicht unwichtig wäre: Momentan haben wir zwar immer den super leichten Kovea Gaskocher mit dabei, es wäre aber nicht so schlecht, wenn die Töpfe auch mit meinem kleinen Sprituskocher oder mit einem potenziellen Benzinkocher funktionieren würden. In das Feuer stelle ich die Töpfe wahrscheinlich eher nicht. :shock:

     

    Grüße

    Thomas


  2. Habe heute Morgen nochmal mein altes Alu-Setting gemessen und gewogen. Bis auf die Qualität des Alus gar nicht so übel :-):

    - großer Topf: 2,5 Liter, 18 x 10 cm, 166 Gramm

    - kleiner Topf: 1,7 Liter, 16 x 9 cm, 92 Gramm

    - Deckel: 18,5 x 5, 126 Gramm

    Das sind insgesamt nur 384 Gramm, ohne Deckel sogar nur 258 Gramm.

     

    Von der Größe und vom Gewicht würden die Sea to Summit Alpha Pots passen: 2,7 Liter Pot (18,2 x 12 cm, 230 Gramm) und 1,9 Liter Pot (16,4 x 12 cm, 162 Gramm), sowie Deckel (64 Gramm). Man könnte die Töpfe auch ineinander stapeln.

    Der Durchmesser von ca. 18 cm sollte auch nicht gravierend vergrößert werden, da es sonst eng wird im Rucksack.

     

    Was meint ihr? Passt das oder doch nochmal nach Titan rechechieren? Keith-Titan ist mir echt zu schwer, aber habt ihr noch passende Empfehlungen?

     

    Grüße

    Thomas


  3. Danke für die hilfreiche Aufklärung und für die Empfehlungen.

    OK, sämtliche Beschichtungen sind raus, Edelstahl eigentlich auch wegen dem Gewicht, wobei die Tatonka Kettle Töpfe gar nicht so extrem schwer scheinen.

    War gerade im Laden und habe einen Sea to Summit Alpha Pot in der Hand gehabt (auch hardanodisiertes Alu). Der wirkte auch ganz praktikabel, auch wenn die angegebenen 2,7 Liter eher optimistisch berechnet sind. Den Tatonka hatte ich auch in der Hand. Schön aber schwerer.

    Die Keith Titan-Töpfe scheinen auf alle Fälle sehr schwer zu sein für Titan. Der obige Flames Creed ist schon mal deutlich leichter.

     

    Grüße

    Thomas


  4. Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass HU-Alu schwerer ist. Bei einer schnellen Recherche habe ich nun dieses Set gesehen: MSR - Ceramic 2-Pot Set - Topf.

    Fast genau die Größe der Keith-Töpfe und in Summe sogar leichter.....??? Hartanodisiert; Keramikbeschichtung

    steht darauf. Ist das nun etwas anderes oder ist das die Teflon-Beschichtung von früher?

     

    Grüße

    Thomas


  5. Hallo,

    bei unseren Trekkingtouren verwenden wir noch Teile eines Alu-Topfsets, das meine Eltern in den 70er Jahren schon in Rimini mit dabei hatten. Die Größe der beiden Töpfe die wir mitnehmen ist top: einer hat ca. 2,5 Liter, der andere ca. 1,2 bis 1,5 Liter. --> günstig, nostalgisch und für vier hungrige und tee-durstige Personen die optimale Größe. Aber selbst bei dem großen Topf mussten wir manchmal schon doppelt kochen, weil es zu wenig war.

    Das Kochen auf dem Kovea-Spider (Gas) geht mit den Töpfen super. Ab und an mal ein wenig rühren, das wars.

    Die Probleme:

    - da es kein gehärtetes Alu ist sind die Töpfe recht dick und auch nicht super leicht

    - da es eben dieses weiche Material ist, löst sich enorm viel Material. Die Hände und z.B. ein Putztuch sind nach dem Spülen immer schön grau. 

    Ich hatte mir überlegt die Töpfe für die nächste Tour zu ersetzen. Eigentlich sollte es Titan werden, ich weiß aber nun nicht, ob sich das Material für größere Töpfe eignet. Wir braten nicht, sondern Kochen z.B. Suppen, Nudeln, Reis mit Linsen, Couscous usw. 

    Derzeit denke ich an diesen Topf, z.B.: https://www.amazon.de/Keith-ti6018-2-5L-Suppentopf-Ultralight-Kochgeschirr/dp/B07CWN4WR4

    Geht das ohne den Aufwand für das Rühren erheblich zu erhöhen? 

     

    Gäbe es andere Topf-Optionen, die auch leicht und trotzdem groß wären? Beschichtetes Alu kann ich meiner Familie nicht vermitteln. :-)

     

    Bin für Anregungen dankbar.

    Thomas

     


  6. Vielen Dank für das Wiederaufleben lassen.

    @Fuchs: Das offene Tragen der Kamera ist nicht so meins. Dazu bin ich zu unaufmerksam und manchmal auch zu schusselig. Immer schön Kameratasche auf, Kamera raus, ggf. Hand in Handschlaufe.... und los geht es! :-)

    @Zweirad: Die Camslinger sind mir auch schon aufgefallen. Aber erstens benötige ich ja den zusätzlichen Hüftgurt nicht und zweitens - meines Erachtens der größte Nachteil - öffnet die Tasche mit dem Deckel zum Körper hin, sodass dieser, wenn man ihn nicht festhält immer wieder zufällt.

    @Bohnenhub: Ähnlich wie die Digishot ist die Kalahari Okavango w11, etwas kleiner, aber auch etwas leichter. Leider gibt es die hier nirgends vor Ort, um sie mal im Laden inklusive Rucksack ausprobieren zu können. Eventuell werde ich sie mal bestellen.

    Ja selber machen wäre schon cool, leider sind meine Fähigkeiten hier äußerst begrenzt. :shock:

     

    Viele Grüße

    Thomas


  7. Für meine Berg- und Wandertouren nutze ich als Fototasche immer meine Lowepro 50 aw und fixiere diese an den Schultergurten meines jeweiligen Rucksacks. Damit sie nicht hin und her schwingt habe ich den Hüftgurt in die Tasche eingefädelt. In der Tasche befindet sich fast immer meine Spiegelreflex inklusive einem 18-135er Objektiv - "moderate Größe, moderates Gewicht" :-). Wenn Vögel zu erwarten sind nehme ich noch ein 55-300 in einem separaten Objektivköcher mit, den ich am 50aw fixieren kann. Soweit so praktikabel. Die DSLR steht momentan bitte (noch) nicht zur Diskussion.

    Mein(e) Problem(e):

    1. Sowohl der Lowepro-Köcher als auch die Tasche sind zwar zwar relativ leicht, aber geht es nicht noch leichter, unter Beibehaltung des Schutzes und des Komforts?

    2. Wenn Regen zu erwarten ist, hat die Kameratasche nur den integrierten Regenschutz, der ziemlich schnell durchnässt und auch recht unpraktikabel überzuziehen ist, für den Köcher hatte ich letztes mal einen Helm-Regenschutz zum Überstülpen dabei. Noch unpraktischer.

    Am liebsten hätte ich eine leichte und wasserdichte bzw. spritzwassergeschützte Tasche, die genau so zu fixieren ist und sowohl Kamera als auch Zusatzobjektiv aufnimmt. So etwas wie die Kalahari Okavango w-11 in kleiner und auch leichter.

    Oder halt einen praktischen unf funktionalen Spritzwasserschutz über das "alte" Kamerataschensystem.

    Hat jemand Empfehlungen? Gerne auch eine umfunktionierte UL-Tasche z.B. aus X-PAC (oder wie das leichte Zeug auch immer heißt), in die dann die Protektoren für die Kamera kommen.

    Grüße

    Thomas

     


  8. Eine Zeit lang hatte ich immer ein Novoflex Basic Ball Mini Stativ dabei, dann ein Cullmann Mini Stativ, um Gewicht zu sparen. Das Problem: Unterwegs ist das alles zu niedrig. In Städten kann ich die Dinger ja mal auf eine Mauer stellen, aber draußen muss man dazu immer am Boden rumsitzen.

    Ich habe mir nun mal diesen Adapter drucken lassen: https://www.thingiverse.com/thing:650943/apps/.  Hier kann ich problemlos meine Tekkingstöcke als Stativbeine nutzen. Leki sollen gut passen, meine Black Diamond sitzen auch fest. An den Adapter kann ich auch noch ein kleines oder größeres Gewicht hängen, z.B. Trinkflasche, um die Stabilität zu erhöhen. Durch die Variabilität der Trekkingstöcke lassen sich auch größere Neigungen gut ausgleichen.

    Probleme: Ich brauche trotzdem noch einen Kogelkopf und ich brauche noch mindestens einen Trekkingstock (wenn wir zu zweit unterwegs sind) oder einen Holzstock (wenn ich alleine unterwegs bin) dazu.

    Das Ding wiegt inklusive Stativschraube knapp 80 Gramm.

     

    Grüße

    Thomas

     


  9. Wer hier durch was wieviel Geld verdient und wer hier wem auf dem Leim geht lassen wir mal lieber außen vor. Bitte das nächste mal einfach die Studien durchlesen oder eben den Zusammenfassungen glauben.

     

    Mir geht es aber nun wirklich nicht darum, Unbelehrbare zu belehren, sondern darum, wie die Säcke wirken.

     

    und nun doch noch Offtopic:

    Gerade zum Thema Glyphosat haben wir verschiedene Studien, die zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Das ist nun eine politische Diskussion. Und unabhängig von irgendwelchen Genehmigungen, unter welchen Umständen oder welchen Grundlagen sie entstanden sind, wird es dieses Mittel mittelfristig - spätestens in fünf Jahren - eh nicht mehr geben.

     

    Gruß

    Thomas


  10. Bitte, erste Seite Google:

    https://www.plymouth.ac.uk/news/washing-clothes-releases-thousands-of-microplastic-particles-into-environment-study-shows

    https://utopia.de/kleidung-fasern-mikroplastik-34770/

    https://portals.iucn.org/library/node/46622

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/mikroplastik-kleidung-und-reifen-verschmutzen-die-meere-a-1135818.html

    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/texte_63_2015_quellen_fuer_mikroplastik_mit_relevanz_fuer_den_meeresschutz_1.pdf

    https://www.gruene.at/themen/umwelt/mikroplastik-aus-der-waschmaschine

     

    Es geht hier um die Wirkung der Waschbeutel und nicht darum, dass sich beim Waschen Partikel von der Wäsche lösen und ins Abwasser gehen. Das ist wohl völlig unbestritten und weiß man schon, seit Wäsche gewaschen wird.

    ...und dass es redaktionellen Beiträgen und "Panikmache" von NGOs bedarf, bevor Politik oder gar Verbraucher aktiv werden, ist traurig aber auch bei anderen Themen wohl so üblich. Ignoranz und/oder Lobbyarbeit leisten ihre Beiträge.

     

    Grüße

    Thomas

     

     

     


  11. Mikroplastik in Natur, Flüssen, Meeren u.v.a. im Nahrungskreislauf ist ein riesíges Problem. Und ja, natürlich bleiben Schadstoffe, Weichmacher u.a. im Körper. Vor allem Fisch ist davon betroffen, d.h. natürlich auch der Fisch auf unserem Tisch. Wenn ich Schweine aus der Massentierhaltung esse, die das Tageslicht nie gesehen haben, bin ich wahrscheinlich fein raus. :?

    Hat denn nun schonmal jemand mit den Säcken gewaschen? Der Reinigungseffekt würde mich auch interessieren.

    Plastikwäsche aus Recyclingkunststoffen wäre ja sonst eine gute Sache.

     

    Grüße

    Thomas

     


  12. Vielen Dank für die rege Teilnahme und das "Kümmern". Ihr habt schon recht: Mit einem Zelt ist es nicht getan. Im Prinzip muss ich die gesamte Ausrüstung auf den Prüfstand stellen oder zumindest bei Neuanschaffungen einen intensiveren Blick auf das Gewicht werfen.

    Ich tendiere ja mehr und mehr zum F6a, vielleicht auch erstmal nur das Außenzelt. Aber diese Tendenz war ja schon früh bei meinen Fragen zu erkennen, oder? :-)) Findet man denn ab und an so ein F6a auch gebraucht?

     

    Viele Grüße

    Thomas


  13. Das stimmt, in Österreich oder auch Südtirol habe ich nie Zelte bei den Hütten gesehen, in den Pyrenäen oder auch im Ecrin häufiger. Dort darf man erst ab einer bestimmten Höhe, idealerweise in der Nähe der Hütten aufbauen und morgens müssen die Zelte immer abgebaut werden, auch bei mehreren Übernachtungen. Die Übernachtungen selbst kosten auch meist nicht so viel, das Essen ist in der Regel ein erheblich größerer Kostenpunkt.

    Natürlich tasten wir uns langsam ran, aber mit irgendetwas muss man ja beginnen.

    Aber du hast schon einen wunden Punkt angesprochen: Ist das F6 nicht zu groß? Aber benötige ich nicht auch eine gewisse Grundfläche, wenn ich einen einigermaßen kompfortablen Innenraum haben möchte?

     

    Grüße

    Thomas


  14. vor 3 Minuten schrieb FlorianHomeier:

    Weitere Infos: Das F6e AZ ist nicht ganz ohne Gefrickel mit dem F6a IZ kombinierbar, die Verbindungspunkte sehen leider komplett anders aus. Man kann da was umnähen, oder kleine Bändchen einknoten..

    Aber nicht ernsthaft, oder? Wer plant so etwas??? Im Winter bin ich dann nur alleine unterwegs???

    Diese Snowflaps scheinen ja nicht so beliebt zu sein. Aber sind sie naicht auch ein guter Windschutz? UNd wenn ich irgendwo zwischen 2000 und 3000 Höhenmeter oder im Winter hier in Deutschland übernachte, ist doch auch ein Windschutz nicht zu verachten.

    Ich muss mir mal die Gewichtsunterschiede anschauen.

     

    Grüße

    Thomas


  15. :-))))

    Naja, ich muss ja zugeben, dass ich die Kinder mit in die Kalkulation genommen habe, weil mir die klassischen Trekkingzelte einfach immer zu klein sind bzw. erscheinen. Die Vorstellung auch nur zu zweit auf 140 x 220 Meter die Nächte zu verbringen, vielleicht noch mit zwei großen Rucksäcken, hat mich jetzt nicht wirklich motiviert. Deshalb fand ich ja die Option Tipi so reizvoll.

    Und ja, unsere Kids sind wirklich fit und tragen auch schon einiges. Aber die Luxe F6 sind ja eigentlich auch keine Familienzelte, oder?

    Gruß

    THomas

    P.S.: Eine "Wandervogelgruppe" würde meiner Tochter auch gefallen :-))


  16. vor 15 Stunden schrieb FlorianHomeier:

    Das F6a ist die normale Version, die kann man bodenbündig aufbauen, dann kann eventuell das IZ ein bisschen schlabberig sein, wenn der Boden uneben ist, oder man keinen Bock hat rumzufummeln. Das das IZ sehr lang ist (Ich schlafe mit 187 auf Xlite mit meiner Tochter 4 vor Kopf drin), imo kein Riesenproblem.

    Dafür kann man bei wärmerem Wetter mal Durchzug machen, oder das fly als Tarp 2m hoch aufbauen.

    Snowflaps könnenam F6a angebracht werden, kostet 90€. (<-affiliate-Information!:mrgreen:) Dann ist es als tarp imo nicht mehr so doll, weil dann die flaps rumschlabbern.

    Das F6e ist die Winterversion mit den snowflaps. Es hat ein 1Personen IZ mit nur einer kleinen, komplett verschließbaren meshfläche. Das ist definitiv ein reines Winterzelt, in dem Ding steht die Luft, dadurch wird es deutlich wärmer. Im Sommer hält man es darin nicht aus.

    Na ja, bei meinen bisherigen Zelten waren immer diese Snowflaps dran. Die kann man doch auch hochbinden, oder ist das nicht so ideal? Und neu kostet das Außenzelt mit Flaps nur 30 Euro mehr. UNd das F6 Winteraußenzelt ist doch mit dem F6a Sommerinnenzelt kombinierbar. Macht das überhaupt alles Sinn? Aber zumindest könnte ich mit den Flapy den Wind abhalten.

     

    Grüße

    Thomas


  17. Guten Morgen,

    vielen Dank für die zahlreichen und sehr hilfreichen  Antworten. Ihr habt ja unsere Gewohnheiten bzw. die Anwendugsbereiche schon ziemlich gut interpretiert. Nun muss ich aber vielleicht noch etwas genauer werden.

    Momentan gibt es quasi drei tatsächliche bzw. potenzielle Einsatzbereiche:

    1. Klassisches Camping für mal am Wochenende oder eventuell auch mal eine Woche in gemäßigten oder mediterranen Breiten. Bisher hatten wir hierfür zwei kleine und ziemlich schwere günstige Kuppelzelte verwendet. Leider hat mein Sohn eines davon beim Schulausflug im Zug vergessen und der (un-)ehrliche Finder hat jetzt selbst seine Freude mit dem Zelt. --> Hier fehlt uns nun ein Zelt, selbst für kleine Ausflüge

    2. Ein bisschen Bushcraften mit einem Freund meist im Herbst, Winter oder Frühling in norddeutschen Breiten. Bis jetzt machen wir das mit einem 3x3 oder 3x4 Tarp.

    3. Zukunftsoption: Trekking in den Bergen zu zweit oder mit Kindern (11 und 13 Jahre), z.B. Alpen oder Pyrenäen. Diese OPtion wird nur realistisch, weil die Kids mittlerweile auch schon einiges tragen.
    Wir wären aber wahrscheinlich sogar mit zwei Zelten unterwegs oder würden es einfach mal hüttennah im Wechsel ausprobieren. Zwei in der Hütte, zwei im Zelt

    Ich fürchte, dass es am Schluss nicht das Zelt ist, was das Gros an Gewicht ausmacht, sondern das nötige Drumrum, z.B. Isomatten, Schlafsäcke, Kochzeug, Essen.

    Und ja: Bis jetzt sind wir ziemlich schwer unterwegs. Robust, zum Teil mit altem schwerem Material und im Zweifel mit viel zu viel. So zwischen 35 und 40 Kilogramm schleppen wir schon immer mit hoch (und wundern uns, wie leichtfüßig so mancher unterwegs ist :-)). 

    Stöcke sind natürlich bei dem Gewicht für uns und unsere Knie ein muss.

    Meine Vorstellung war es, mit einer Sache zu beginnen und nach und nach das nötige Zubehör auszutauschen. Und eine Pyramide finde ich, ohne mich gut auszukennen, sehr "symphatisch", nicht so niedrig und könnte auch meiner Frau gefallen. 

     

    Gruß

    Thomas


  18. Danke für die ersten Antworten. In den verlinkten Threads kommen ja die Tipis ganz gut weg, mehr Platz, mehr Höhe, nicht viel mehr Gewicht (für den Platz). Wo liegen denn die Nachteile, vor allem im Trekkingbereich? Gibt es welche? Und warum haben dann so viele Tunnelzelte oder Kuppelzelte?

    Beim Hex f6a würde ich ja die Winterversion, die bis zum Boden geht, bevorzugen.

     

    So ein  trailstar wäre mir vielleicht zu wenig. Und mit einem F6 ohne Innezelt hätte ich ja auch so etwas ähnliches, oder?

     

    Gruß

    Thomas

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