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Freestyler

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  1. Gefällt mir!
    Ich auch (freie Sicht). Wenn ich alleine fahre, dann packe ich einfach den Rucksack auf den Vordersitz. Zu zweit kommt er hinten aufs Heck.
    Ja genau, wenn ich alleine fahre und den Rucksack hinten drauf schnalle, dann hängt das Boot vorn in der Luft. Siehe hier z.B.

    Deshalb packe ich ihn in dem Fall auf den Vordersitz (oben bei dem Bild waren wir zu zweit unterwegs, hatte nur ne Runde alleine gedreht).
     
  2. Gefällt mir!
    Der Vorteil der Rucksaecke (Porter AK57) ist ja, dass Du sehr gut was aussen dran schnallen kannst, ist natuerlich beim Porter traumhaft, auf jeder Seite 3 waagerechte 20 mm Kompressionsriemen, die man sich auch easy verlaengern kann, wenn man etwas richtig Dickes drunter schnallen will, dazu dann die ueber die gesamte Packsacklaenge laufenden Daisychains auf der Rueckseite.

    Aber auch beim AK57 geht viel, der hat ja an der Seite die 1/2" Kompressionsriemen, die an beiden Enden nur in Schnellverschluss bzw Leiterschnalle eingeschleift sind und sich entsprechend schnell gegen Laengere Tauschen lassen.
    Es ist da auch kein Problem, auf der Rueckseite 2 ueberkreuz laufende Spanngurte zu befestigen, dass man gut was auf die Rueckseite schnallen kann.

    Kommt halt drauf an, was man sucht, wenn der Schwerpunkt eher auf Hybridtouren bzw langen Laufstrecken liegt, ist meine Empfehlung beim Barracuda der 5400 Porter, wenn der Schwerpunkt eher Paddeltouren auf bewegtem Wasser und kurze Wanderstrecken zum Bahnhof o.A. ist, der AK57 und Boot mit Umhaengeriemen auf der Schulter.

    Ist Beides auch mein Setting beim entsprechenden Einsatzzweck (nur andere Boote).

    Was man aber auf jeden Fall beruecksichtigen sollte, ist das bei Crux voellig unklar ist, ob und wann irgendwann in grauer Zukunft mal eine Lieferung vom Hersteller erfolgt, da wuerde ich entweder nur kaufen, wenn etwas klar beim Haendler auf Lager ist (bei SUPK AK57 large, nicht im Webshop, beim PR-Shop AK70 in medium), oder wenn man mindestens ein Jahr Zeit hat und nen Ersatzplan in der Tasche hat.

    Bei HMG ist es zwar auch so, dass das was beim Haendler nicht auf Lager ist, wahrscheinlich erst im Maerz oder Q2 22 kommt, aber das ist im Vergleich noch ueberschaubar...

    Hier jetzt mal Bilder von einer Hybridtour 2019 im spanischen Gebirge mit 4400 Porter & Sigma, gepaeckmaessig war es halt durch den grossen Re-Supply-Abstand etwas heftiger...

    Das muss alles rein bzw dran


    So war es dann unterwegs beim Wandern verpackt, auf der einen Seite aussen Zelt & Paddel, andere Seite Boot, hinten EVA-Matte & Sleeping Pad


    Vor dem Rueckflug, alles aufgefuttert, Boot, Zelt, Paddel im Rucksack, nur EVA & Sleeping Pad aussen...


    Nach der Tour bin ich fuer Hybridtouren vom 4400 Porter auf den 5400 umgestiegen, da es gerade im Gebirge beim Wandern netter ist, wenn nicht so viel aussen drauf geschnallt ist...

    Muss mal schauen, ob ich bei den A-WW-Bildern was zum AK57 habe...
  3. Gefällt mir!
    Das fiel mir gerade ein, dass ich ja auch noch einen alten AK70 hier habe.


    Bei dem Schnell"test" gefiel mir die Lastverteilung beim HMG besser. Da hängt das Boot näher am Rücken. Beim Crux zieht es so nach hinten. Für einen echten Vergleich müsste man Mal mit beiden Rucksäcken eine richtige Tour machen.
  4. Gefällt mir!
    Hier noch die Bilder dazu:


    Ich habe das Boot etwas breiter zusammengerollt. Somit ist es vom Durchmesser her kleiner und passt damit auch in den Rucksack. Viel Platz ist dann aber nicht mehr.


  5. Gefällt mir!
    Ich mag den ISS auch überhaupt nicht (gleiche Gründe wie @khyal ). Ich habe inzwischen den Reißverschluss bei meinem Boot entfernt
    Ich schnalle den Rucksack mit Schnellverschlüssen hinten aufs Boot. Somit lässt sich der Rucksack beim Umtragen blitzschnell entfernen und wieder befestigen.
    Das Boot in den Rucksack stecken mag ich persönlich nicht. Da muss ich ja beim Auf- und Abbau den kompletten Rucksack leeren. Außerdem, wenn das Boot ziemlich nass ist, dann läuft Wasser vom Boot in den Rucksack. Dadurch kann dann meine Ausrüstung (insbesondere Schlafsack) nass werden. Außerdem raubt das Boot Platz im Rucksack, den man für die Ausrüstung benötigt (gerade wenn die Ausrüstung für zwei verstaut werden soll). Also ich mag es nicht.
    Das Barracuda hatte ich noch nie am Rucksack (HMG 4400) befestigt. Hmmm, muss ich gerade mal probieren ... *Einen Moment* ... Ja, das geht auch ganz gut. Hatte jetzt nur mal den Winterschlafsack in den Rucksack gesteckt und oben das Boot drauf. Es ist ein wenig wacklig, aber das könnte man mit einem extra Spanngurt sicherlich beheben. Das werde ich auf jeden Fall mal in der Praxis testen.
  6. Gefällt mir!
    Ich hatte mit dem HMG Porter bzw dem AK natuerlich ganz bewusst Rucksaecke vorgeschlagen, die sich auch mit einem hoeheren Gewicht noch komfortabel tragen.
    Mit den Porter habe ich schon 22-24 kg ueber laengere Strecken getragen.
    Mit dem AK57 waren bis jetzt die Strecken noch nicht so lang, halt max ca 5 km zwischen WW-Fluss und Bahnhof o.A., das war mit ca 20 kg auch ok.

    Getrennt Einzel-Mehrtagestour-Gepaeck kontra Tages-2P-Tour betrachten, ist, glaube ich nicht noetig.
    Paddel, Jacke, Weste fuer den 2. sind gut 2 kg, die Mehrtagesausruestung mit etwas Food vielleicht 5 kg
    Wir bleiben also auch mit etwas Wasser unter 20 kg...

    Beim AK57 und 4400 must Du beim Barrakuda wahrscheinlich etwas Ausruestung aussen drauf schnallen, was bei Beiden vernuenftig geht, beim Porter extrem gut, beim 5400 Porter wirst Du mit den gut 90 l hinkommen, vor allem dann man auch durch Nutzung des Rollverschlussteils noch ein paar l rausholen kann.

    ISS ist echt nicht meins, habe ich ja zwangslaeufig an 2 meiner Packrafts dran, den Alligator Pro XXL und Selfbailer gibt es nun mal nicht ohne.
    Zuviel Gefummel, so aus dem Rucksack Paddelzeug, wasserdichten Foodbeutel, Wasserbeutel rausziehen, Wasserbeutel hinter den Sitz, Foodbeutel vor den Sitz, der Rucksack ist mit den 2 Hakengurten in < 1 min ans Boot geschnallt.
    Durch Food, Wasser unten im Boot, mein Koerpergewicht als aktives Gewicht, da machen die paar Rest-kg im Rucksack nix aus.

    Bei Umtragen habe ich sofort das Gepaeck vom Boot los bzw bei laengeren Umtragen Rucksack auf dem Ruecken, das nun sehr leichte Boot mit Landgurt ueber eine Schulter gehaengt, Paddel +Food/Wassersack in einer Hand, so lassen sich auch laengere Strecken laufen und wenn z.B. in Spanien oder Italien an Umtragestellen wegen Baumhindernissen alles voellig zugewachsen war, war es auch kein Problem, das Boot ueber dem Kopf zu transportieren.

    Abends habe ich meinen Kram aus dem Rucksack direkt, ohne lange die Luft aus dem Boot zu lassen, den Zip aufzumachen und am naechsten Morgen den Kram wieder in die Schlaeuche zu schieben und dann das Boot wieder aufzupumpen, mal ganz davon abgesehen, dass es manchmal ein Stueck vom Uebernachtungsplatz zu laufen ist und unten am Wasser auch nicht unbedingt so ist, dass ich da Bock haette, mit nem offenen Zip lange rumzufummeln.

    Aber kommt natuerlich auch drauf an, was man paddelt, wenn man eher nicht auf den kleinen WW-Fluessen unterwegs ist, sondern auf Fluessen mit touristischer Paddel-Infrastruktur wie Steege und direkt dahinter Uebernachtungsplaetze z.B. Weser, geht es vielleicht eher, aber auch dann waere mir die Luft-Ablasserei, Aufpumpen, dass ich das Gepaeck in die schmale Packsaecke und die in die Schlaeuche schieben muss, statt den Kram schnell in de Rucksack zu werfen, too much...
    Aber jeder wie er will.
    Bei Fluessen, bei denen man evtl Steinberuehrungen an den Schlaeuchen hat, sollte man auf jeden Fall drauf verzichten, harte, groessere Gegenstaende in die Schlaeuche zu packen, damit die gut nachgeben koennen, sonst steigt das Loch-Risiko...

    Was nun noch die Option b) drantricksen von nem Hueftgurt an den Ortlieb betrieft, 15 - 20 kg tragen sich ohne Rahmen mit Kraftuebertragung auf den Hueftgurt nicht gut, aber kommt immer darauf an, wie weit usw

    Was den Hueftgurt selber betrifft, der SUPK muesste eigentlich noch jede Menge Hueftgurte vom aelteren GG Mariposa / Gorilla da haben, vermute so ein Teil geben sie fuer max 25 € ab, das wurde ja an den GG Rucksaecken darueber befestigt, dass es in einen Stoffkanal eingeschoben wuerde und dann ueber Flaechenklett befestigt.
    Das waere ja rel einfach zu machen, Klett auf den Orti aufnaehen, Stoffkanal drueber, Naehte mit Seamgrip abdichten, fertig.

    Wenn Du keine Lust auf Basteln hast und denkst, kommst ohne Rahmen hin, schau mal, ob Du noch irgendwo nen Eureka Kanu-Rucksack 115 l auftreibst, das Teil ist recht stabil aufgebaut (habe ich viele Jahre im Canadier benutzt, meinen ruecke ich aber nicht raus, solange ich noch nen Ally habe ) und hat nen abnehmbaren gepolsterten Hueftgurt, dann kannst du den Orti verkaufen.

    Wenn Du sowas verwendest, machst Du wahrscheinlich eh nicht die grossen Wanderturen mit dem Kram, sondern es geht darum, ein paar km zum Bahnhof zu laufen o.A. oder ?

    Mein Tip ist, mal zu ueberlegen, ob Du nicht evtl mit der Kombi AK57 und das Boot ohne alles als Rolle mit nem Gurt ueber die Schulter, gut faehrst. Dann hast Du nen richtig gut wasserdichten Rucksack der nicht durch Uebergroesse vorne auf dem Boot "rumschlabbert" und was den Abtranspport betrifft, das Boot ist ja meist nicht trocken, wenn Du es zusammen rollst, dann kommt kein Wasser an die andere Ausruestung, die Rolle kannst Du beim Warten am Bahnhof oder beim Zusammenpacken hochkant stellen, dann laeuft schon mal Wasser raus, wasdu nicht tragen must, im Zug legst Du sie flach, dann gibt es keinen See, genau die Kombi hat sich bei mir beim WW-Paddeln in A oder an der italiaenischen Kueste bewaehrt, den Porter 5400 nehme ich halt bei Hybridtouren, wenn ich lange Strecken laufe...
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    Für das Barracuda Pro nutze ich einen Gestellrucksack. Den hatte ich mir mal für nen Zehner bei Kleinanzeigen geholt. Die Tasche habe ich weggeschmissen. Das Gestell wiegt nur rund 900g. Unten lege ich das Boot hin und oben kommt ein Packsack drauf. Das sieht dann so aus:
    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/35-impressionen-von-touren/?do=findComment&comment=207539
    Da war jetzt die komplette Bootsausrüstung (Paddel, Trockis, Schwimmwesten, Pumpsack usw.) und Übernachtungsausrüstung (beide Winterquilts, Tarp, Isomatten usw.) für zwei Personen drin. Meine Freundin hatte in ihrem Rucksack nur ihre Kleidung, die Verpflegung und Wasser. Keine Ahnung, ich habe nicht gewogen, es waren vielleicht rund 16-20kg??
    Bis 10-12kg trägt sich das Gestell wie Sahne auf dem Rücken. Man merkt kaum, dass man einen Rucksack trägt. Ab 15kg zieht es zu sehr an den Schultern. Deshalb habe ich einen Hüftgurt von einem anderen Rucksack an das Gestell gebunden. Damit tragen sich auch 20kg sehr angenehm. Allerdings verrutscht und lockert sich der Gurt mit der Zeit, dann fängt es an zu zwicken und zu ziehen. Deshalb habe ich mir jetzt ein Gestell von Tatonka besorgt. Auf dem Papier ist es ein Monster. Ich habe mal ein paar Minuten 50 kg damit durch die Wohnung getragen und muss sagen, dass er sich super angenehm trägt. Ein echter Praxistest steht noch aus.
    Ich finde, dass bei einem Rucksackgewicht ab 15 - 20kg es wichtig ist (zumindest für mich), dass sich der Rucksack angenehm ohne zu zwicken, drücken und ziehen tragen lässt. Wie an dem Wochenende im Spreewald, da mussten wir plötzlich ungeplant rund 17 km laufen. Da ist es Gold wert, wenn sich der Rucksack angenehm tragen lässt.
    Also meine Empfehlung geht beim Barracuda Pro klar zu einem Gestellrucksack.
     
  8. Gefällt mir!
    Den Hiko 80l könntest Du ausprobieren. 
  9. Gefällt mir!
    Hallo Thomas, ich habe nur Erfahrung mit dem 65l - und würde ein deshalb zu NEIN tendieren (kurz zu steif + schwer) schau mal hier: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/8761-packraft-zusaetzliche-ausruestung-zb-sicherheit-rucksaecke-pumpen-bodenversteifungen/#comment-172876
    da haben wir das mal genauer beschrieben  - daher: ICH würde nach einem anderen Pack suchen
    LG crisensus
  10. Gefällt mir!
    Freestyler reagierte auf khyal in Packraft - Packraft - Boote > 1,2 kg   
    Nee der Barracuda hat die auch nicht, der hat ja eine abnehmbare Spritzdecke, das ist immer ein Kompromiss und da ist seitwaerts bis zum Reissverschluss imho nicht genuegend Platz...
     
    Na vielleicht ein anderes Mal, abonnier evtl mal "Packraft-Treffen" und "Offene Packraft-Touren", wenn was von meiner Seite ansteht fuer User, schreibe ich es da rein...
  11. Gefällt mir!
    Freestyler hat eine Reaktion von Wander Schaf erhalten in Vorstellungsthread   
    Thomas aus der Schweiz (ja, ursprünglich Bundesrepublik Deutschland ) - versuche einfach, der Lebenszeit mehr Leben zu geben - und in diesem Sinne erscheint mir Ultralight Trekking ein enorm wertvoller Beitrag zu sein. Bin noch recht am Anfang des Themas. Freue mich immer über Leute, die gemeinsam was unternehmen wollen, aber langsam, ohne Stress, um etwas zu erleben im Hier und Jetzt ... 
     
  12. Danke!
    Freestyler reagierte auf Magic in Transparentes Tarp bauen? ;)   
    Ich hatte mir auch mal so ein Polycro Tarp gemacht. Hier ein paar Bilder vom Fishermen Trail
    Mein Fazit:
    - viel stabiler als gedacht
    - kostet fast nichts
    - reicht für gemässigte Bedingungen vollkommen aus
    - geschützt zu sein und trotzdem alles zu sehen war schon toll
     
  13. Gefällt mir!
    Freestyler hat eine Reaktion von Brilo erhalten in Vorstellungsthread   
    Thomas aus der Schweiz (ja, ursprünglich Bundesrepublik Deutschland ) - versuche einfach, der Lebenszeit mehr Leben zu geben - und in diesem Sinne erscheint mir Ultralight Trekking ein enorm wertvoller Beitrag zu sein. Bin noch recht am Anfang des Themas. Freue mich immer über Leute, die gemeinsam was unternehmen wollen, aber langsam, ohne Stress, um etwas zu erleben im Hier und Jetzt ... 
     
  14. Gefällt mir!
    Freestyler hat eine Reaktion von Kalteicher erhalten in DD Tarp 3x3 superlight: Anfängerfragen   
    Danke, eben mal bestellt  
     
  15. Danke!
    Freestyler reagierte auf Kalteicher in DD Tarp 3x3 superlight: Anfängerfragen   
    Hallo Freestyler
    Schau mal hier: https://www.extremtextil.de/dyneema-polyester-kordel-16fach-2mm-einfarbig.html , ist schön leicht und extrem reißfest.
     
    Gruß, Christian
  16. Gefällt mir!
    Freestyler hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in Transparentes Tarp bauen? ;)   
    Ok ok Also Polycryo heisst das Material der Wahl ...
    Aber wird das so wenig gemacht? Ist doch wirklich spannend, Blick rundum zu haben während man gegen Wind und Regen geschützt ist ...
    Ich glaube, das schau ich mir genauer an, um meinen widersprüchlichen Anforderungen näher zu kommen ... es geht ja bei UL auch darum, sich frei und der Natur so nahe wie möglich zu fühlen - aber trotzdem geschützt ...
  17. Gefällt mir!
    Freestyler reagierte auf Ultralight82 in UL-Feldbetten - taugen die was?   
    LoL nein würde ich nicht, bin mittlerweile wirklich sehr minimalistisch geworden. Meine Neoair ein Schlafsack und mein Exped Kissen und meine Dubbeldose reichen mir.... luxus ist für mich einfach nur Zeit haben. 
  18. Danke!
    Unter meinem Tarp (Helsport superlight, ca. 280 x 350) nehme ich, wenn es robust und geräumig sein soll, das mesh house 3 ( da passt auch noch ein Kind mit rein). Wenn es auf minimales Gewicht ankommt und nur 2 Personen Platz finden müssen,  bevorzuge ich das Nano Mosquito Pyramid Net von sts in der Doppelvariante. Das müsste mit einem 3x3 Tarp auch gehen. Allerdings kann ich beim Mesh House durch das mehr an Länge vorn ganz gut zumachen, wenn es das Wetter erfordert und hinten ist das Mesh House ja ziemlich dicht. Zu diesem Thema hat @martinfarrent schon mal einen Faden aufgemacht gehabt:
     Beim sts kann man flach abspannen, da gibt es das Problem nicht. 
  19. Danke!
    Ich selbst nutze das Mountain Laurel Designs Bug Bivy 2.
    Top in allen Punkten.
    Nutze es mit dem DD Superlight 3x3 und dem Nigor SUL Tarp Poncho.
  20. Gefällt mir!
    Freestyler reagierte auf Christian Wagner in Vorzelt mit Tarp bauen   
    Spass bei Seite, ich würde einfach ein kleines quick &dirty tarp bauen und gut ist. Damit man das an sein Zelt rangetüdelt bekommt vllt. mit ein Paar mehr Abspannpunkten. Das ist dann auch schon mal ein Notzelt in sich und kann auch sonst ganz flexibel verwendet werden.
  21. Gefällt mir!
    Freestyler reagierte auf wilbo in Vorzelt mit Tarp bauen   
    Dies Silnylon habe ich lange nicht mehr verarbeitet.
    Schau mal zum Nachbar-Faden. Dort gibts aktuelle Erfahrungsberichte zum Material.
    VG. -wilbo-
  22. Danke!
    Freestyler reagierte auf wilbo in Vorzelt mit Tarp bauen   
    Moin Freestyler!
    Ich habe schon einige Taps als Vorzelt an mids und Kuppeln gebaut. Bei allen Shelter-Formen gab es ein Problem mit der Lastaufnahme am Zelt.
    Möchte man das Vorzelt auch bei Schmuddelwetter und Wind nutzen, sollte das Tarp stramm abgespannt sein. Bei einer Kuppel muss man sich einige Fixpunkte am shelter suchen, die möglichst viel Zug vom Tarp aufnehmen können. Für mich sind das vornehmlich die tragenden Bereiche, an denen Außenzelt und Bogen miteinander verbunden werden.
    (Man kann natürlich fast jedes Tarp mit einer hohen Anzahl an Heringen irgendwie Fixieren aber ich vermute, das wir hier über eine optimierte Variante sprechen.)
    Als Material würde ich vorzugsweise dehnbares Silnylon wählen. Bei Nässe wird wahrscheinlich der Zug auf das Material etwas nachlassen aber das kann man ja einfach wieder nachspannen. Für mich wäre es wichtiger, dass sich die Plane möglichst geschmeidig an die Form der Kuppel anpasst.
    Ob Du dafür einen speziellen Schnitt brauchst oder das Ganze auch mit einem Rechteck-Tarp funktioniert, müsstest Du selber testen.
    Als ich noch ein Niak (Querschläfer) hatte, habe ich mir seinerzeit dazu einige Gedanken gemacht.

    VG. -wilbo-
  23. Gefällt mir!
    Freestyler reagierte auf Vee in Vorzelt mit Tarp bauen   
    Joah in der Konstellation macht das schon Sinn
    Die meisten stecken sich das Tarpvorzelt so ab
    Nachteil du musst eine Stange mitschleppen oder dir einen geeigneten Ast suchen.
  24. Gefällt mir!
    Freestyler hat eine Reaktion von Vee erhalten in Vorzelt mit Tarp bauen   
    Auch bei 0 bis -5 Grad Celsius, starkem Wind und einer Frau dabei, die bei 3 Wassertropfen auf dem Schlafsack schon eine Panikattacke bekommt?
    Hab das gerade heute wieder erlebt und mir deshalb überlegt, wie sich solche Situationen etwas menschlicher gestalten lassen, sodass man Kaffee kochen und sich etwas entspannen kann, während es fast ununterbrochen 24 Stunden dauerregnet ... 
     
  25. Gefällt mir!
    Ich hab mein BW für Alpentouren inkl. Kletterkram und Zelt auf 6 kg runterbekommen, deshalb kann ich 5 halbe Liter Bier mehr tragen als meine Mitwanderer, nach dem ersten Abend bin ich meist aber der wieder der leichteste. Wenn ich mein BW weiter reduzieren würde, müsste ich mehr Bier tragen das ich nichtmal trinke...

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