Reputationsaktivitäten
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Wanderspirit reagierte auf dr-nic in Schutzhütten und Biwak Verzeichnis - AppHuhu, ich weiss nicht ob es schonmal Thema war. Bei Facebook gibt es eine Gruppe in der Schutzhütten und Biwakplätze in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Fotos und weiteren Infos gesammelt werden. Jeder kann mitmachen.
Davon gibt es jetzt eine App. Kann ja recht nützlich sein in der Tourenplanung. Richtig gut ist halt, dass man sich die Hütten vorher angucken kann.
Hier mal der Link:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.schutzhtten.und.biwakpltze
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Wanderspirit reagierte auf zopiclon in Veranstaltungshinweis: Wildes Zelten und die Folgen für den NaturschutzIch sehe nicht warum es ein entweder oder sein muss, sowohl als auch wäre auch möglich.
Mehr Gebiete mit Schutz und mehr Möglichkeiten sich in der Nähe zu erholen
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Wanderspirit reagierte auf wilbo in Dyneema Cuben Fiber TrocknungszeitWelche Farbe hatte denn das alte shelter?
Was die Trocknungszeiten von DCF angeht, gab es bei mir auch schon mal so Vermutungen ...
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/8855-dcf-dyneema-composite-fabric-vor-und-nachteile/?do=findComment&comment=165894
VG. -wilbo-
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Wanderspirit reagierte auf cafeconleche in Dyneema Cuben Fiber TrocknungszeitIch trockne mein altes (>200 Nächte) Camo-DCF-Zeltchen auch gerne ein bisschen mit ab, wenn es arg nass ist und schnell gehen soll. Der Vorteil von dem Material ist ja, dass es keinerlei Feuchtigkeit aufnimmt (und auch nicht längt, wenn es nass ist) im Gegensatz zu manch anderen Materialien, und so abgetrocknet dadurch schon *fast* trocken ist.
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Wanderspirit reagierte auf danobaja in Dyneema Cuben Fiber Trocknungszeitoh ja! helles zelt ist noch gefroren, dunkelgrünes zelt dampft bereits in der sonne..
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Wanderspirit reagierte auf RongcongComa in Probleme mit Lieferung von HybergDanke euch. Ich habe das jetzt mal über Instagram probiert und die E-Mailadresse die über Paypal angezeigt wird. Ich bin gespannt ob ich da eine Antwort erhalte.
Finde ich absolut frech so ein nicht vorhandener Service. Ist ja in Ordnung, wenn die derzeit Probleme haben. Haben ja viele. Aber dann informiert man die Leute...
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Wanderspirit hat eine Reaktion von RongcongComa erhalten in Probleme mit Lieferung von HybergHey Marc,
vor 5 Tagen hat Hyberg etwas auf Instagram gepostet, vielleicht erreichst sie darüber, falls du einen Account hast.
https://www.instagram.com/hyberg_de/?hl=en
Hier ist noch ein anderer Shop, der von den selben Personen betrieben wird.
https://hikerhaus.de/
Zwar die gleich Nummer, aber eine andere E-Mail-Adresse. Vielleicht klappt es ja darüber besser.
Patrick
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Wanderspirit reagierte auf ULgäuer in NordSüdTrailIch denke 2Tall hat noch nie einen Christopher Nolan Film gesehen. Er sollte es lieber auch nie tun.
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Wanderspirit reagierte auf Soulboy in NordSüdTrailJetzt beruhigt euch mal alle wieder, hier geht es nur um ein paar YouTube Filmchen von einer privaten Person ohne finanziellen Interessen. Alles halb so wild. Ich klinke mich hier aus der interessanten Diskussion aus, weil es mich doch zu sehr ablenkt. Ich habe noch genug mit den Filmen zu tun und muss auch noch die Schutzhütten Liste fertigstellen. Ändern tut diese Diskussion eh nichts mehr an meinem Filmschnitt, weil ich mit meiner Erzählweise sehr zufrieden bin und die ersten drei Teile auch schon fertig geschnitten sind. Ein Tipp an die vier Leute die sich an der Erzählreihenfolge stören…steigt erst wieder ab Episode 6 ein, dann treffen die beiden Zeitlinien aufeinander und alles ist wieder normal… Ich bin aber felsenfest davon überzeugt, dass man noch andere Sachen finden kann, die einem nicht gefallen. Ich bin sehr gespannt welche das sein werden.
Ansonsten vielen Dank für das überwiegende positive Feedback auf die erste Episode, dass macht mich echt Stolz. Danke.
Soulboy out.
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Wanderspirit reagierte auf Soulboy in NordSüdTrailEcht? Du kennst 2 die sind sauer? Im Ernst? Habt ihr sonst keine anderen Probleme?
Wer mir während meiner Reise live bei Instagram oder Find Penguins gefolgt ist, weiß dass ich nicht auf Sylt gestartet bin. Das war also für jeden, den es interessiert von Anfang an transparent. Die Filme werden dies in vollem Umfang erklären. Wenn du dafür nicht die nötige Geduld hast - dann ist das so.
Im übrigen danke, dass du mir das gönnst - ich hatte trotz Corona und dem einen Flipflop einen wunderschönen Thruhike!
Wenn sich in 10 Jahren jemand den Film zur Vorbereitung auf den Weg anschaut, dann will der nix von Corona und Lockdown hören, also hab ich mir meiner Meinung nach einen Riesengefallen getan...
Aber bei aller nötigen Höflichkeit, ich werde hier NICHT mit dir meinen Schnitt und Filmaufbau diskutieren...
Schönen Abend noch...
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Wanderspirit reagierte auf schwyzi in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread@tib
Trashcraftversion:/
Ist aus ner Silvesterraketenzundschnurabdeckkappe, s. hier:
Falls du so eine möchtest, schick mir deine Adresse per PN und die beiden oberen gehen auf den Postweg
LG schwyzi
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Wanderspirit reagierte auf Krokodilalli in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadOT: Glaube das ist die Prüfung um hier im Forum Moderator zu werden
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Wanderspirit reagierte auf aztec in Ausrüstung für ein Leben auf der StraßeHi,
das hier soll eine Antwort auf die Frage von @r.lochi und @Epicure sein, die mich im Vorstellungsthread fragten, was ich für mein Leben auf der Straße alles brauche.
So interessant das Thema an sich ist, so unspektakulär ist die Antwort hier im Forum, da mein Rucksack hier relativ dem Durchschnitt an Know-How und Equipment für gewöhnliche Wanderungen hierzulande entsprechen dürfte. Ich hoffe also, der Beitrag hier ist, da keine Frage, nicht als Spam zu werten
Erstmal meine aktuelle Ausrüstung für 3 Jahreszeiten: https://lighterpack.com/r/4ov64x
Das ist seit Anfang diesen Jahres das Konzept, mit dem ich erstmalig wirklich zufrieden bin. Nicht die eierlegende Wollmilchsau, aber passabel.
Im Winter werde ich es ab nächsten Monat noch um die Therm-A-Rest NeoAir X-Lite ergänzen und meinen Schlafsack (vermutlich) mit dem Quilt Cumulus Taiga 480 austauschen. Eine Daunenjacke werde ich mir auch noch zulegen.
Statt der Pluderhose trage ich wegen der Temperaturen zur Zeit eine 3/4 Lodenhose mit fast knielangen Socken. Da die im Schritt aber so stark verschleißt, dass ich mit flicken nicht mehr hinterherkomme, werde ich meine Pluderhose einfach um eine lange Unterhose ergänzen.
Was meine Kleidung angeht: Vor allem da ließe sich gewichtstechnisch noch was machen aber da waschen (eher trocknen) nicht so oft möglich ist und ich immer relativ viel Kontakt zu anderen Menschen hatte und auch habe, trage ich fast ausschließlich Wolle und Wollmischgewebe.
Die riecht zwar auch irgendwann, aber fühlt sich auch nach Wochen nicht so pappig auf der Haut an, auch reine Synthetik kommt für mich nicht in Frage.
Ich möchte anmerken, dass ich die letzten Jahre fast ausschließlich in Städten und Ortschaften unterwegs war und nicht, wie zum Beispiel @German Tourist, fast ausschließlich auf Wanderschaft. Dementsprechend sind meine Trailerfahrungen relativ frisch und auch der Anspruch an meine Ausrüstung war nicht ganz so hoch; meine Erfahrungen sind eher sozialer Natur und mir persönlich ging es auch in der Hauptsache um die Klärung existenzieller Fragen.
Ich kann euch also erzählen, wie man Brötchen schnorrt, der Rest wäre wohl eher eine Sache für die Philosophie oder Leicht und Seicht-Sparte
Was das Leben in Städten angeht: Man braucht nicht viel.
Was ich jetzt nutze, würde ich nicht mehr missen wollen, aber die letzten Jahre war ich immer sehr unzureichend ausgestattet.
Der letzte Rucksack, mit dem ich unterwegs war, war ein The North Face Vault, mit der BW Isomatte und dem Cumulus Taiga 480 (zu kalt im Winter, zu heiß im Sommer - ich wollte in Sachen Schlafsack auf Nummer sicher gehen, aber von einer aufblasbaren Isomatte nichts wissen...habs dann manchmal mit Kartons die ich gefunden hab ergänzt, aber eigentlich wars immer blöd). Dazu noch das Tarp 5 und ein Trekkingstock - die habe ich bis jetzt und nutze und liebe sie immer noch.
Kleidung habe ich damals einfach eine bis unter die Knie gekrempelte Bundeswehrhose und ein Hemd getragen und bin meistens barfuß gelaufen. Wenn ich warme Kleidung gebraucht habe, mir die einfach in Kleiderkammern besorgt und dann irgendwann wieder im Altkleidercontainer entsorgt, wenn ich sie nicht mehr gebraucht habe.
Einen Vierkantschlüssel habe ich seit Anfang an dabei - den nutzen viele Obdachlose um Wasser in Tiefgaragen oder sonstwo zu zapfen. Habe ich bis auf die Anfangszeit nie genutzt, ist jetzt aber dank Corona ganz nett zu wissen, dass ich nicht ganz abhängig von der Gastronomie bin. Und in kleinen Ortschaften gibts ja Kirchen und Friedhöfe.
Eine Weltreise ist keine Frage des Budgets oder der Ausrüstung, solange man sich an die Zivilisation hält. Menschen sind tatsächlich sehr hilfsbereit und in den blödesten Situationen können einen die absurdesten Zufälle und Begegnungen unerwartet retten. Man sollte nur immer Isomatte und Schlafsack als das allermindeste Backup dabei haben. Am besten so klein und zivil aussehend wie möglich, ums wirklich immer dabei haben zu können, auch wenn man mit Gastgebern Tee trinken geht.
Mit oben genanntem Rucksack war ich letztes Jahr mit einer Freundin für 8 Monate von Nepal nach Deutschland per Anhalter unterwegs.
Die meiste Zeit hätten wir, bis auf kleine Tageswanderungen, eigentlich überhaupt nichts gebraucht, außer unseren Zahnbürsten.
Die Menschen haben uns niemals draußen schlafen lassen; wir wurden eigentlich immer in Familien und Singlewohnungen geschoben und mit viel Herzlichkeit gemästet und in die jeweilige Kultur eingeführt.
Das gilt aber natürlich nicht für jeden Kulturraum und es kann auch mal ganz blöd laufen - und ich persönlich will mich in Zukunft mehr aufs UL-Trekking konzentrieren, denn auf Leute.
Wenn ihr also Interesse an solch einer Lebensform habt - in Sachen Ausrüstung ist jeder UL-Wanderer da schon ein Vollprofi drin.
Der ganze Rest kommt aus der Erfahrung und mit der Zeit. Das lässt sich für mich hier leider schwer sprachlich vermitteln und wäre eher schon Stoff für ein Buch.
Und die Schwierigkeit der Vermittlung ergibt sich eher aus der unvorstellbaren Einfachheit des Lebens auf der Straße.
Man kann sich nicht darauf vorbereiten, was einem die Welt entgegenbringen wird.
Sowas funktioniert mit Klimazonen, aber nicht mit Begegnungen zwischen Menschen.
Das Ganze wird aber viel Gelaber um nichts sein. Ich wünschte, ich könnte etwas mehr beitragen, aber wie gesagt, ihr wisst eigentlich alles was ihr wissen müsst und alles andere könnt ihr nicht wissen, nur den ersten Schritt machen, schauen was passiert und der Situation angemessen mit eurem Handeln, Denken und Reden antworten.
Liebe Grüße
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Wanderspirit reagierte auf openspace in VorstellungsthreadTaps Taps Taps ... Hallo in die Runde ,
nachdem ich 45 in Berlin wohnenden jetzt ein wenig in diesem Forum herumgeschnüffelt und Youtube leergeschaut habe wollte ich mal hallo sagen !
Nachdem ich schon in wirklich jungen Jahren Probleme mit den Knien hatte sagte mir mein Kopf das Ich wandern vergessen kann aber vor zwei Jahren habe ich meinen Kopf dann überzeugen können 130 KM durch Irland zu laufen .
Mit B&B und ohne viel Gepäck . Aber ohne Zelt fand ich das schon blöde .
Also habe ich mir jetzt 300 KM des EB vorgenommen und das mit Gepäck aber bitte leicht und Ups . Was ist denn das Leichter Rucksack, Zelt , Qulit etc etc... So da bin ich nun .. die Bick 4 habe ich schon in Ultra und jetzt schau ich mal . Ja und wenn es am Ende 12 KG sind ist das aus ok für mich .
Ich freu mich dennoch auf den Austausch mit Euch und gerne auf Wanderfreunde für einzelne Touren . Letzte Woche hatte ich 34 Km im Taunus .. öhmm also 25 reichen mir im Moment noch .
So jetzt lass ich mal den Space für den oder die Nächste ...
Liebe Grüße ..
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Wanderspirit hat eine Reaktion von Fabian. erhalten in VorstellungsthreadHey hey,
Vor 8 Jahren bin ich mit dem Fahrrad 5000 km durch Europa getourt und danach hat mich die Lust am Trekking gepackt. Zu Fuß war ich auf dem West Highland Way in Schottland, auf dem Israel National Trail und diversen Trails im Schwarzwald unterwegs. Im Sommer letztes Jahr habe ich Deutschland von Süd nach Nord auf dem E1 durchquert.
Ich hab so viel in diesem Forum gelernt und dachte mir, es wird mal Zeit mich anzumelden. Ich möchte einerseits mein Wissen weitergeben und noch weiter lernen. Und mich auch einfach mit Gleichgesinnten austauschen.
Ich freue mich auf spannende und anregende Unterhaltungen.
Patrick
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Wanderspirit hat eine Reaktion von Frau_immer_weiter erhalten in VorstellungsthreadHey hey,
Vor 8 Jahren bin ich mit dem Fahrrad 5000 km durch Europa getourt und danach hat mich die Lust am Trekking gepackt. Zu Fuß war ich auf dem West Highland Way in Schottland, auf dem Israel National Trail und diversen Trails im Schwarzwald unterwegs. Im Sommer letztes Jahr habe ich Deutschland von Süd nach Nord auf dem E1 durchquert.
Ich hab so viel in diesem Forum gelernt und dachte mir, es wird mal Zeit mich anzumelden. Ich möchte einerseits mein Wissen weitergeben und noch weiter lernen. Und mich auch einfach mit Gleichgesinnten austauschen.
Ich freue mich auf spannende und anregende Unterhaltungen.
Patrick
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Hallo zusammen!
Im September dieses Jahres bin Ich zusammen mit einem Freund direkt nach der Wiedereröffnung nach dem Corona Lockdown den West Highland Way zum ersten mal gelaufen. Wir haben 3 Nächte davon wildgecampt und 2 auf Campgrounds verbracht. Dabei habe ich versucht den gesamten Trail fotografisch festzuhalten, um alles dokumentieren zu können. Ich habe aus über 1000 Fotos auch ein Timelapse Video mit einer Livekarten Ansicht gemacht, um dem Reisebericht so zusätzlich folgen zu können: Youtube Timelapse
Wir haben uns den Weg in 5 Nächte mit 6 Etappen aufgeteilt, um einen guten Kompromiss aus landschaftlichem Genuss und Herausforderung zu bekommen. Unser Startplan sah so aus:
Tag Startort Zielort Strecke Unterkunft
Samstag: Milngavie -> Drymen [21 KM] Wild
Sonntag: Drymen -> Tarbet [25 KM] Wild
Montag: Tarbet -> Beinglas [18 KM] Campground (Beinglas)
Dienstag: Beinglas -> Bridge of Orchy [29 KM] Wild
Mittwoch: Bridge of Orchy -> Kinlochleven [33 KM] Campground (Blackwater)
Donnerstag: Kinlochleven -> Fort William [22 KM] Hotel
Für meinen Begleiter war es die erste Trekking Tour, sodass wir vorher versucht haben, ihm als Einstieg eine günstige Ultralight Basisausrüstung für die Tour zu besorgen. Da er noch nicht genau wusste, ob es zu 100% was für ihn ist (Spoiler: Es war zu 100% was für ihn), hat er darauf verzichtet ein eigenes Zelt zu kaufen. Wir haben stattdessen mein MSR Elixier V2 mitgenommen, welches mit 2382g für 2 Personen schon deutlich mehr auf das Gewicht geschlagen hat, als mein SMD Gatewood Cape, das ich normal verwende. Dennoch konnten wir alles so aufteilen, dass jeder von uns noch mit einem gleichen Basisgewicht von knapp unter 5kg starten konnte.
Hier die beiden Packlisten:
Meine Packliste: https://lighterpack.com/r/dnyoty
Seine "Einsteiger" Packliste: https://lighterpack.com/r/er95ek
Ich beantworte gerne Fragen zu den einzelnen Ausrüstungsteilen oder der generellen Funktionsweise der Packlisten, deswegen werde ich in diesem Bericht jetzt nicht alle Teile einzeln ausführen.
Tag 1 - Start in Milngavie (21 km)
Wir sind am Tag zuvor in Glasgow spät gelandet und haben dort in einem günstigen Hotel die Nacht verbracht. Früh morgens sind wir dann per Uber nach Milngavie gefahren und sind dort zum offiziellen Startpunkt gewandert. Grade nach der Eröffnung des Trails durch Corona, war der Startpunkt früh morgens schon relativ gut besucht und wir haben drei andere kleine und größere Gruppen getroffen, die den Weg ebenfalls starten wollten. Ich hatte vorher gelesen, dass viele Leute die erste Etappe des WHW überspringen, da sie die Landschaft dort nicht so spektakulär finden wie in späteren Abschnitten. Wobei das zum Teil wohl stimmen mag, finde ich nicht, dass es der erste Teil weniger Wert ist zu laufen als spätere Abschnitte. Noch relativ zivilisationsnah sieht man schöne kleine Hütten, Park-ähnliche Waldstücke und einzelne kleinere Seen, die sofort einen guten Ersteindruck hinterlassen. Nach wenigen Kilometern kommt dann auch die erste richtige Weitsicht über das schottische Gelände und man bekommt einen guten Vorgeschmack dafür, was noch kommen wird. Im Verlauf des Weges gab es zwei Möglichkeiten direkt am Weg Getränke, Midges-Schutz und kleine Snacks mit Bargeld (oder zum Teil Paypal) auf Vertrauensbasis zu erwerben. Da die natürlichen Wasserquellen in diesem Bereich, noch nicht so zahlreich sind wie in späteren Abschnitten, haben wir das Angebot gerne wahrgenommen. Gegen ca. 17 Uhr kamen wir schon an unseren Zielpunkt des Tages an: Ein kleines Waldstück etwa 1 km hinter Drymen, welches wir uns vorher über Google Earth rausgesucht hatten. Weiter konnten wir an diesem Tag nicht gehen, da direkt hinter diesem Spot die offizielle "Camping Management Zone" anfängt und dort für die nächsten 25 km Wildcampen strikt verboten ist. Nach kurzer Suche in dem sumpfigen und von Moos geprägten Waldstück haben wir einen geschützten ebenerdigen Platz gefunden, um unser MSR Elixier aufzustellen. Während des Kochens kamen im Verlaufe des Abends viele andere Wanderer dazu und haben sich mit ausreichend Abstand ebenfalls in dem Waldstück niedergelassen, was für eine coole Atmosphäre gesorgt hat. Die Nacht war sehr ruhig und entspannt. Probleme mit Midges gab es (noch) nicht und es flogen nur einzelne Fliegen umher. Die Temperaturen waren mehr als erträglich für unsere Ausrüstung, sodass wir nach gutem Schlaf in den nächsten Tag starten konnten.
Tag 2 - Camping Management Zone Thru-Hike (25 km)
Das Ziel des Tages war es zumindest den gesamten Abschnitt der Camping Management Zone hinter uns zu bringen, sodass wir guten Gewissens unser Zelt wieder frei aufstellen können. Wir hatten das Glück kurz nach dem ersten Loslaufen an einen (von später vielen) klaren Bach vorbei zu kommen und unser Wasser wieder fürs Frühstück und den gesamten Tag aufzufüllen. Nach wenigen Kilometern war auch schon der große Loch Lomond in der Ferne zu sehen, dem wir den restlichen Tag am Ufer folgen würden. Vorher gab es aber, nach der Durchquerung einer Freilaufenden Highland-Rind Herde, einen längeren Aufstieg auf den Conic Hill. Da es Sonntag und ziemlich gutes Wetter war, trafen wir dort leider auf sehr viele Tageswanderer, die aber den unglaublichen Ausblick auf den Loch nicht beeinträchtigt haben. Wir haben oben sogar zwei andere ULer getroffen, die wohl aufgrund der Schönheit des Spots, ihr Zelt schon gegen Mittag dort oben aufgestellt haben. Nach dem waldreichen Abstieg kamen wir ans Ufer des Loch Lomonds an und folgten dem Wasser weiter in Richtung Norden. Wir waren ziemlich überrascht von den vielen kleinen Buchten und Stränden dort, die teilweise sehr karibisch gewirkt haben. Sowas erwartet man eigentlich im kalten Schottland nicht und vor allem bei diesem wärmeren und sonnigen September Tag war es ein surrealer Anblick. Der Weg am Ufer fing dort auch an etwas "pfadiger" und technisch anspruchsvoller gegenüber den meist festeren Wegen des Vortages zu werden. Gegen ungefähr 17 Uhr trafen wir endlich auf ein Schild, das uns auf das offizielle Ende der Camping Management Zone hinwies. Wenige Meter dahinter begannen schon viele andere Trekker ihre Zelte aufzubauen oder waren bereits schon damit fertig. Um auch noch einen guten Platz zu finden, sind wir noch ein paar Kilometer weiter gelaufen und irgendwann offroad direkt Richtung Wasser gelaufen. Dort hatten wir ziemliches Glück und haben eine kleine Bucht entdeckt an dir wir wenige Meter direkt vorm Wasser unser Zelt aufschlagen konnten. Im Laufe des Abends und mit zunehmender Dunkelheit konnte man von Weitem rund um den See herum viele Lagerfeuer von anderen Wanderern entdecken, was für eine gute Stimmung gesorgt hat.
Tag 3 - Über Stock und Stein (18 km)
Nach einem schönen Sonnenaufgang über dem See hat sich die Sonne a uch genau so schnell wieder verzogen, wie sie aufgestiegen ist. Für diesen Tag hatten wir nur eine etwas kürzere Strecke eingeplant, da in etwa 20 km der Beinglas Campground lag. Dieser wurde uns vorher schon von vielen empfohlen und wir haben uns dazu entschlossen dort unser Zelt aufzuschlagen, da wir beide nach den wärmeren letzten Tag Lust auf eine Dusche hatten. Ich hatte ebenfalls den Hinweis bekommen, dass die obere Hälfte der Strecke am Loch Lomond der anspruchsvollste Teil des gesamten West Highland Ways sein soll. Und das war definitiv der Fall. Der sehr schmale Weg besteht dort zum Großteil nur noch aus Gesteinsbrocken und geht konstant auf und ab. Durch den starken Regen, den wir den ganzen Tag über hatten, waren die Steine teils sehr rutschig und der Weg sehr tief schlammig. Wir haben Nicht-ULer getroffen, die wirklich Probleme hatten vernünftig mit ihren großen Rucksäcken voran zu kommen und sich teilweise auch durch Ausrutschen verletzt haben. Wir waren beide an dem Abschnitt wirklich froh, leichte Ausrüstung und Trekkingstöcke dabei zu haben. Durch die großen Regenmengen waren die vielen schönen Bachläufe und die Inversnaid Wasserfälle wirkliche Highlights, die wahrscheinlich etwas kräftiger als normal dahingeflossen sind. Zum Ende des Lochs hin galt es noch riesige Farn-Felder zu durchqueren, die fast den gesamten Weg bis auf eine kleine dünne Schlammlinie bedeckt hatten. Und obwohl es von der reinen Strecke die wenigstens Kilometer von allen Etappen an diesem Tag waren, haben wir deutlich länger für den Weg gebraucht als die Tage zuvor. Es war also ein guter Tipp und die richtige Entscheidung, für diesen Abschnitt etwas mehr Zeit einzuplanen. Und umso schöner war es, an dem Abend in dem wahnsinnig schönen Beinglas Campground warm duschen zu können und später am Abend noch mit anderen netten Wanderern in dem hunderte Jahre alten schottischem Gasthaus Whiskey zu trinken. Nach solchen Tagen wird einem wieder bewusst, wieso man solche Touren so gerne macht.
Tag 4 - Über den Orchy River (29 km)
Wir haben relativ früh unser Zelt aufgebaut, da bereits beim ersten Tageslicht aufgrund der vielen anderen Trekker dort ziemlich laut wurde. Wir sind mit zahlreichen anderen Wanderer fast zeitlich weiter nach Norden in die Hügel aufgebrochen. Je weiter man sich vom Loch Lomond entferne desto klarer wurde, dass nun die "richtigen" Highlands anfingen und zwar so wie man sie sich vorgestellt hat. Grünes Gras, Bachläufe und lange Hügellandschaften soweit man schauen kann. Abenteuerlich wurde es an diesem Tag recht schnell, als wir auf eine eingestürzte Brücke trafen. Aus der Ferne erkannte man schon, dass viele andere Wanderer sich dort versammelt hatten und überlegten wie man besten auf die andere Seite des mittelgroßen Flusses gelangt. Mit unsere luftigen Trailrunnern, der schnelltrocknenden Ausrüstung und den Trekking Poles mussten wir nicht lange überlegen und liefen unbeeindruckt an den anderen Backpackern vorbei mitten durch den Fluss auf die andere Seite. So schnell wie unsere Füße und Socken dann komplett Nass wurden, trockneten sie auch wieder im rauen Wind der Highlands. Etwa bei der hälfte der Tagesetappe kamen wir durch das Dorf Tyndrum, wo wir zum ersten Mal auf der Tour unsere Vorräte aufstockten, da wir zu Anfang nur Proviant für drei Tage mitgenommen haben. Das Angebot am Tankstellen-Supermarkt war dort wirklich vielfältig und wir fanden viele UL Küchengerechte Speisen und Snacks. Die Zweite hälfte des Tages verlief wieder regnerisch und zudem auch noch sehr stürmisch. Wir liefen etwa zwei Stunden entlang zweier Berge durch ein Tal in dem ein kalter und kräftiger Wind herrschte. Trotzdem machten unsere Ponchos einen guten Job und wir blieben zu jeder Zeit trocken. Allerdings gab es nicht einen Baum oder Unterstand unter dem man sich mal für eine kurze Pause Schutz vor Regen und Wind hätte suchen können. Erst kurz vor der Überquerung der Bridge of Orchy konnten wir in einem kleinen zwei Meter langem Eisenbahntunnel halt machen unter dem auch schon zwei andere Hiker standen und sich mit Tee aufwärmten. Als der Regen dann etwas nachließ, überquerten wir die Brücke und bauten unser Zelt ein paar Meter direkt neben den reißenden Orchy River auf und mussten uns nach der ganzen Kälte erstmal eine Stunde in unseren Quilts aufwärmen bevor wir ans kochen denken konnte. Die Nacht dort am Gewässer war durch die Geräuschkulisse wirklich sehr angenehm und beruhigend. Nur die Maus, die die ganze Nacht versucht hat Essen aus dem Vestibule zu klauen, hat tierisch genervt.
Tag 5 - Durchs tiefste Moor und über den höchsten Berg (33 km)
Das Wetter morgens war leicht bewölkt und endlich auch mal wieder ein bisschen sonnig. Wir mussten aber schnell feststellen, dass das Aussehen des Himmels etwas getäuscht hat, als wir nach einen schnellen Aufstieg durch den Wald am frühen Morgen auf dem Gipfel eines Hügel ankamen und uns trotz großer Anstrengung, nur im Baselayer bekleidet, durch den Wind oben so unterkühlt waren, dass wir alles an Kleidung inklusive Buff als Mütze anziehen mussten. Durch die zusätzlichen Layer aufgewärmt, folgten wir noch ein paar Kilometer einer Art Bergkamm und hatten eine glorreiche Aussicht auf das bevorstehende Rannoch Moor. Wir hatten befürchtet, dass es durch die vorherigen Regentage eine nasse und schlammige Angelegenheit werden würde, die Ebene zu durchqueren. Aber bis auf einige vereinzelte tiefere Stellen, war der Weg immer befestigt und in einem guten Zustand. Der Weg durch das Moor war etwas eintönig, dennoch mit der Aussicht auf die Berge ringsherum nicht langweilig und sehr lohnenswert. Das Highlight des Tages war das letzte Stück der Ebene kurz vor dem Kingshouse Hotel. Die Sonne kam zu dem Zeitpunkt wieder gut durch und setzte die kommenden Berge, um den Devils Staircase herum, gut in Szene. Da das Kingshouse selbst direkt an der Route liegt, haben wir dort für eine Tasse Kaffee angehalten und konnten uns drinnen am Kamin auf einer bequemen Couch netter Weise kurz vollständig Trocknen. Besser geht Mittagspause nicht. Danach haben nur noch wenige Kilometer gefehlt bis der größte Anstieg dieser Tour, der Devils Staircase, mit seinen steilen 550m auf uns gewartet hat. Wohl ein wenig unterzuckert, fiel mir der Aufstieg schwerer als gedacht und brachte noch eine spontane Snack Pause auf der Hälfte mit sich. Oben angekommen war die Aussicht aber grandios und wir hatten eine nette kleine Foto Session mit anderen ULern (Shoutout to Greg). Der Abstieg, der danach folgte, war lang aber sehr angenehm. Die Landschaft ändert sich dort ein wenig und wird wieder viel waldreicher. Am tiefsten Punkt befindet sich, angrenzend an den Loch Leven, das kleine alte Dorf Kinlochleven, in dem wir auf einem netten kleinen vollständig autonomen Campground unser Zelt aufgeschlagen haben. An diesem Abend hatten wir zum ersten Mal richtige Probleme mit dem Midges und waren sehr froh über unsere Kopfnetze. Damit wir den restlichen Abend nicht nur geschützt im Zelt verbringen mussten, haben wir uns wieder bei netter Gesellschaft dazu entschlossen den kleinen Pub im Dorf zu besuchen.
Tag 6 - Nach Fort William und der Sore Feet Statue
Da die Situation mit den Midges sich über Nacht nur noch verschlimmert hatte, sind wir mit Hoffnung auf Besserung noch relativ lange im Zelt geblieben aber dann doch einfach schnell ohne Frühstück aufgebrochen. Es war wirklich schön an einem ruhigen Morgen eines normalen Wochentags durch das kleine idyllische Dorf zu gehen. Ein kleiner steiler Pfad brachte uns wieder weg vom flachen Loch Gelände und zurück hoch in die Highlands. Oben angekommen folgt man eigentlich die gesamte restliche Strecke einem leicht befestigten hinweg durch ein Tal. Die Landschaft dort war zwar nichts mehr Neues, aber dennoch sehr entspannt zu laufen. Wir kamen uns dabei wirklich wie auf einer Zielgraden vor, denn der Weg wirkte wie genau dafür angelegt. Ein Highlight war natürlich die alte Hausruine die man oft auf Bildern in Verbindung mit dem West Highland Way sieht. Nach ein paar Stunden hat sich dieser Weg allerdings etwas in die Länge gezogen und wir waren froh, als sich die Vegetation mal wieder mehr in Richtung Wald orientierte. Zum Schluss wurde es auch nochmal richtig stürmisch, sodass wir von unserer Schönwetterkleidung wieder auf die Poncho-Montur wechseln mussten. Irgendwann kommt dann der Punkt an dem der hochgelegene Weg endet und man von weit oben in der Ferne sein Ziel sieht: Fort William. Es folgt nochmal ein Abstieg der einem ewig vorkommt, weil man die ganze Zeit das Ziel vor Augen hat und jederzeit denkt, dass es doch nur noch höchstens 10 Minuten sein müssten bis man endlich ankommt. Nach dem letzten Stück Fußweg an der Straße entlang war es dann aber auch endlich soweit und wir kamen an den unspektakulären historischen Endpunkt des Weges an, welcher direkt neben einem vielbefahrenen Kreisverkehr liegt. Zum Glück kam man aber vor etwa 10 Jahren auf die Idee einen neuen Endpunkt im schönen alten Stadtkern zu setzen. Die letzte Meile dahin, ist auch nochmal sehr schön zu laufen, denn Fort William ist eine sehr historische Stadt. Zur Belohnung haben wir dann den Abend über noch, soweit es Corona bedingt ging, die Stadt unsicher gemacht und uns in drei verschiedenen Restaurants den Magen voll geschlagen bevor es dann nach einer wohltuenden Hotelübernachtung mit dem Bus zurück zum Glasgow Flughafen ging.
Ich hoffe dieser Reisebereicht hat euch gefallen und kann einigen Leuten nützlich sein!
Falls ihr noch mehr von den 1000 Fotos sehen wollt, könnt ihr das hier tun.
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Wanderspirit reagierte auf r.lochi in VorstellungsthreadHerzlich Willkommen Patrick und Grüße aus Lörrach nach Lörrach
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Wanderspirit hat eine Reaktion von r.lochi erhalten in VorstellungsthreadHey hey,
Vor 8 Jahren bin ich mit dem Fahrrad 5000 km durch Europa getourt und danach hat mich die Lust am Trekking gepackt. Zu Fuß war ich auf dem West Highland Way in Schottland, auf dem Israel National Trail und diversen Trails im Schwarzwald unterwegs. Im Sommer letztes Jahr habe ich Deutschland von Süd nach Nord auf dem E1 durchquert.
Ich hab so viel in diesem Forum gelernt und dachte mir, es wird mal Zeit mich anzumelden. Ich möchte einerseits mein Wissen weitergeben und noch weiter lernen. Und mich auch einfach mit Gleichgesinnten austauschen.
Ich freue mich auf spannende und anregende Unterhaltungen.
Patrick
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Wanderspirit hat eine Reaktion von einar46 erhalten in VorstellungsthreadHey hey,
Vor 8 Jahren bin ich mit dem Fahrrad 5000 km durch Europa getourt und danach hat mich die Lust am Trekking gepackt. Zu Fuß war ich auf dem West Highland Way in Schottland, auf dem Israel National Trail und diversen Trails im Schwarzwald unterwegs. Im Sommer letztes Jahr habe ich Deutschland von Süd nach Nord auf dem E1 durchquert.
Ich hab so viel in diesem Forum gelernt und dachte mir, es wird mal Zeit mich anzumelden. Ich möchte einerseits mein Wissen weitergeben und noch weiter lernen. Und mich auch einfach mit Gleichgesinnten austauschen.
Ich freue mich auf spannende und anregende Unterhaltungen.
Patrick
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Wanderspirit hat eine Reaktion von Krokodilalli erhalten in VorstellungsthreadHey hey,
Vor 8 Jahren bin ich mit dem Fahrrad 5000 km durch Europa getourt und danach hat mich die Lust am Trekking gepackt. Zu Fuß war ich auf dem West Highland Way in Schottland, auf dem Israel National Trail und diversen Trails im Schwarzwald unterwegs. Im Sommer letztes Jahr habe ich Deutschland von Süd nach Nord auf dem E1 durchquert.
Ich hab so viel in diesem Forum gelernt und dachte mir, es wird mal Zeit mich anzumelden. Ich möchte einerseits mein Wissen weitergeben und noch weiter lernen. Und mich auch einfach mit Gleichgesinnten austauschen.
Ich freue mich auf spannende und anregende Unterhaltungen.
Patrick
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Wanderspirit hat eine Reaktion von truxx erhalten in VorstellungsthreadHey hey,
Vor 8 Jahren bin ich mit dem Fahrrad 5000 km durch Europa getourt und danach hat mich die Lust am Trekking gepackt. Zu Fuß war ich auf dem West Highland Way in Schottland, auf dem Israel National Trail und diversen Trails im Schwarzwald unterwegs. Im Sommer letztes Jahr habe ich Deutschland von Süd nach Nord auf dem E1 durchquert.
Ich hab so viel in diesem Forum gelernt und dachte mir, es wird mal Zeit mich anzumelden. Ich möchte einerseits mein Wissen weitergeben und noch weiter lernen. Und mich auch einfach mit Gleichgesinnten austauschen.
Ich freue mich auf spannende und anregende Unterhaltungen.
Patrick
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Wanderspirit hat eine Reaktion von gentoisis erhalten in VorstellungsthreadHey hey,
Vor 8 Jahren bin ich mit dem Fahrrad 5000 km durch Europa getourt und danach hat mich die Lust am Trekking gepackt. Zu Fuß war ich auf dem West Highland Way in Schottland, auf dem Israel National Trail und diversen Trails im Schwarzwald unterwegs. Im Sommer letztes Jahr habe ich Deutschland von Süd nach Nord auf dem E1 durchquert.
Ich hab so viel in diesem Forum gelernt und dachte mir, es wird mal Zeit mich anzumelden. Ich möchte einerseits mein Wissen weitergeben und noch weiter lernen. Und mich auch einfach mit Gleichgesinnten austauschen.
Ich freue mich auf spannende und anregende Unterhaltungen.
Patrick
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Wanderspirit hat eine Reaktion von Tichu erhalten in VorstellungsthreadHey hey,
Vor 8 Jahren bin ich mit dem Fahrrad 5000 km durch Europa getourt und danach hat mich die Lust am Trekking gepackt. Zu Fuß war ich auf dem West Highland Way in Schottland, auf dem Israel National Trail und diversen Trails im Schwarzwald unterwegs. Im Sommer letztes Jahr habe ich Deutschland von Süd nach Nord auf dem E1 durchquert.
Ich hab so viel in diesem Forum gelernt und dachte mir, es wird mal Zeit mich anzumelden. Ich möchte einerseits mein Wissen weitergeben und noch weiter lernen. Und mich auch einfach mit Gleichgesinnten austauschen.
Ich freue mich auf spannende und anregende Unterhaltungen.
Patrick
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Wanderspirit hat eine Reaktion von schottenkoenig erhalten in VorstellungsthreadHey hey,
Vor 8 Jahren bin ich mit dem Fahrrad 5000 km durch Europa getourt und danach hat mich die Lust am Trekking gepackt. Zu Fuß war ich auf dem West Highland Way in Schottland, auf dem Israel National Trail und diversen Trails im Schwarzwald unterwegs. Im Sommer letztes Jahr habe ich Deutschland von Süd nach Nord auf dem E1 durchquert.
Ich hab so viel in diesem Forum gelernt und dachte mir, es wird mal Zeit mich anzumelden. Ich möchte einerseits mein Wissen weitergeben und noch weiter lernen. Und mich auch einfach mit Gleichgesinnten austauschen.
Ich freue mich auf spannende und anregende Unterhaltungen.
Patrick