Reputationsaktivitäten
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Trinolho hat eine Reaktion von strathor erhalten in UL Rucksack richtig packenEcht, seit wann denn das?
Ich packe schwere Ausrüstung stets möglichst tief in den Bereich des Hüftgurts, um bei Bewegung des Oberkörpers nicht jedes Mal gegen die Massenträgheit der Utensilien kämpfen zu müssen.
Auf alpinen Wegen empfinde ich einen hohen Schwerpunkt sogar gefährlich, weil er bei jeder Bewegung den Oberkörper "taumeln" lässt.
Ansonsten: Diverse "mal eben benötigte" Sachen ganz nach oben, z. B. Ladegerät, Wasserfilter, Regenjacke, Windjacke etc. Darunter dann das Kochset und Klamotten, ganz unten dann der Schlafsack und die Schlafkleidung. Das Zelt kommt bei mir nach außen in die Netztasche.
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Trinolho hat eine Reaktion von Maaslos erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungUm das Thema noch mal aufzugreifen: Auf Indiegogo hat jemand genau diese Frage gestellt. Antwort:
Schaut doch gut aus! Nur Nemo fehlt scheinbar... Keine Ahnung, was die für einen Anschluss haben.
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Trinolho hat eine Reaktion von HelgaUnterwegs erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungDu hast die Pumpe nicht bestellt, sondern durch Deine Geldspende lediglich dazu beigetragen, dass der unterstützte Artikel hoffentlich in Produktion gehen kann. Sollte die Kampagne erfolgreich verlaufen (und die Pumpe tatsächlich in Produktion gehen), dann erhältst Du idealerweise die Ware in bestellter Anzahl. Auch dafür gibt es aber keinerlei Garantie.
Bei Crowdfunding-Kampagnen ist es üblich, dass der Backer-Rabatt über den gesamten Zeitraum der Kampagne erhalten bleibt. Quasi eine Art Risikorabatt für alle diejenigen, die an den Erfolg des Projekts geglaubt haben. Wenn das Produkt dann erfolgreich produziert werden konnte, dann steigen die Preise auf die Normalpreise an.
Bezüglich der Adapter würde ich mir am wenigsten Sorgen machen. Das wäre, wie wenn Du Dir in der Rohbauphase Deines Wohnhauses schon Gedanken machen würdest, auf welcher Seite des Gartenwegs denn später die Tomatenpflanzen stehen sollen. Wichtiger ist die Fluidmechanik der Pumpe, die muss passen. Alles andere sind dann Kleinigkeiten.
Das Geld erhöht lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass die Pumpe in Produktion gehen kann.
Mit @HelgaUnterwegs's Aussage "Glaubst du, die schaffen das?" hatte ich deshalb assoziiert, dass sie fragen möchte, wie meine persönliche Einschätzung zur Realisierbarkeit des Kampagnenziels (= Pumpe kann in Produktion gehen) ausschauen würde. Zum Stand jetzt ist meine Einschätzung dazu äußerst positiv: Bereits an Tag 2 sind fast 40 % des Kampagnenziels erreicht worden.
Der Versand aus China ist spottbillig und erfolgt im Container. Du kannst z. B. bei eBay diverse Rucksackschnallen von chinesischen Händlern erwerben, die dann für lediglich 1,50 EUR international verschickt werden.
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Trinolho hat eine Reaktion von Agata erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungFür die Freunde ultraleichter Luftpumpen: Auf Indiegogo läuft gerade eine Crowdfunding-Kampagne, mit der ein Alternativprodukt für die TinyPump mit 5 kPa bei 400 l/min und angeblich nur 61 g realisiert werden soll.
Der Crowdfunding-Preis beträgt lediglich 18 EUR, man kann also nicht all zu viel Geld kaputt machen. 😉
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Trinolho hat eine Reaktion von HelgaUnterwegs erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungWenn genügend Leute das Crowdfunding unterstützen, dann schaffen sie es. Gestern Abend waren bereits 20 % der erforderlichen Summe beisammen, nach nur einem Tag Laufzeit. Bist Du schon dabei?
Wie gesagt: 18 EUR ist nun wirklich kein Betrag, der einen umbringen würde.
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Trinolho hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungFür die Freunde ultraleichter Luftpumpen: Auf Indiegogo läuft gerade eine Crowdfunding-Kampagne, mit der ein Alternativprodukt für die TinyPump mit 5 kPa bei 400 l/min und angeblich nur 61 g realisiert werden soll.
Der Crowdfunding-Preis beträgt lediglich 18 EUR, man kann also nicht all zu viel Geld kaputt machen. 😉
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Trinolho hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Günstige Satelliten-Telefonie?+1 für das inReach mit einem Abo von Protegear im Tarif "Tracking".
Es gibt noch einige konkurrierende Geräteanbieter, die aber häufig nicht das nahezu lückenlose Iridium-Satellitennetzwerk verwenden, sondern das deutlich schlechtere GlobalStar.
So nutzt z. B. der von @Shabeel erwähnte Spot lediglich GlobalStar.
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Trinolho hat eine Reaktion von khyal erhalten in TT StratoSpire 2 bei stürmischem WetterDiese Ausführungen möchte ich gerne unterschreiben.
Noch dazu kommt, dass ich den Winkel der Guylines im Video äußerst nachteilig wahrnehme. Wenn ich Seitenflächen oder die Firstlinie vor dem Eindrücken bewahren möchte, dann sollte die Guyline so horizontal wie möglich bis zum Abspannpunkt verlaufen. Im Video scheinen jedoch die Guylines vom First geradezu so steil wie möglich nach unten abgesteckt worden zu sein, was in diesem Sinne kaum Wirkung aufweisen kann. 😅 Vom fehlerhaften Winkel (nicht parallel zur Firstrichtung) einmal ganz abgesehen.
Wie gut das Konzept mit horizontaler Guyline funktioniert, ist direkt am Anfang im Video erkennbar. Bei diesem Panel wackelt absolut gar nichts - völlig im Gegensatz zur eingebeulten linken Zeltseite.
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Trinolho hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Hüttenschlafsack und Desinfektion in Mikrowelle: Was tun mit Kunstfaservarianten?Hallo zusammen,
viele Berghütten fordern heutzutage die Desinfektion der mitgebrachten Hüttenschlafsäcke in einer Mikrowelle vor Ort, um keine Schädlinge mit in die Lager zu schleppen.
Packt ihr da denn auch Kunstfaser-Inletts hinein, oder nehmen die in der Mikrowelle Schaden?
Danke vorab! 😀
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Trinolho hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Geklaute ZelteAuf Forentreffen, wenn die Leute gemütlich am Wandern sind, könnte man sogar Probeliegen und sich das genehmste Modell aussuchen.
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Trinolho hat eine Reaktion von schrenz erhalten in Geklaute ZelteAuf Forentreffen, wenn die Leute gemütlich am Wandern sind, könnte man sogar Probeliegen und sich das genehmste Modell aussuchen.
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Trinolho hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Geklaute ZelteAuf Forentreffen, wenn die Leute gemütlich am Wandern sind, könnte man sogar Probeliegen und sich das genehmste Modell aussuchen.
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Trinolho hat eine Reaktion von andygogo erhalten in Geklaute ZelteAuf Forentreffen, wenn die Leute gemütlich am Wandern sind, könnte man sogar Probeliegen und sich das genehmste Modell aussuchen.
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Trinolho hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Geklaute ZelteAuf Forentreffen, wenn die Leute gemütlich am Wandern sind, könnte man sogar Probeliegen und sich das genehmste Modell aussuchen.
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Trinolho reagierte auf wilbo in Drei FireMaple Töpfe mit Fluxring, eloxiertes Aluminium & ein Primus Spider 2, neuwertig!Es gibt eine Reihe eloxierter Aluminium Töpfe mit Fluxring, sowie einen Primus Spider 2 zu erwerben.
Der Spider wurde so gut nie verwendet und in den Töpfen nur Wasser erhitzt. Alle Teil sind neuwertig und zum Teil Original verpackt.
Da der Boden der Töpfe relativ klein ist, eignen sie sich eher für Kocher mit nach oben ausgerichtetem Brenner-Kopf wie dem Spider. Ein kurzer Test mit dem Primus Kocher und einfachem Butan ergab bei 0,5L Wasser* folgende Werte:
FireMaple FMC-218 & FMC-217, ………. 2:00 Minuten bis zum Kochen
FireMaple FMC-XK6, …………………….. 2:15 Minuten bis zum Kochen
*(18 Grad Raum- und 12 Grad Wasser-Temperatur)
FireMaple FMC-XK6, Topf: 194 g, Deckel: 32 g, 25,- € inkl. Versand
FireMaple FMC-217, Topf: 154 g, Schale: 97 g, 30,- € inkl. Versand
FireMaple FMC-218, Topf: 191 g, Schale: 114 g, 30,- € inkl. Versand
Primus Spider 2, 196 g, Tasche 42 g, 45,- € inkl. Versand
VG. -wilbo-
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Trinolho reagierte auf PhilippPhoenix in Mit dem selbstgenähten Tarp über der Eiswelt des FornogletschersTag 1: Anreise und Aufstieg zum Gletscher
An einem Freitagmittag klappe ich um halb 12 mein Notebook zu und setze mich in mein Auto. Um die eh knappe Zeit durch die längere Anfahrt gut zu nutzen, besteht mein Mittagessen aus übrig gebliebenen kalten Pizzaschnitten während der Fahrt.
Um 15:30 Uhr laufe ich bei bestem Wetter los.
Ich freue mich über mein neues Hosenkonzept, schmeiße die Lauftights in den Rucksack und genieße die kurze und leichte Hose bei frühsommerlichen Temperaturen auf 1800 m Höhe.
Ich laufe über eine Staumauer aber sehe keinen Stausee. Ein Schild klärt mich auf: das ist eine Hochwasserschutzmauer.
Nach einem kurzen Anstieg komme ich an einem kleinen Bergsee (Lägh da Cavloc) vorbei.
Auf der anderen Seeseite liegt eine schnucklige Alm, vieles hier erinnert schon an Italien, kein Wunder, ist die Grenze doch auch sehr nah.
Gegen 17 Uhr komme ich an der Wegkreuzung Plan Canin auf knapp 2000 m Höhe an. Hier weisen zwei Varianten zu meinem Ziel nahe der Capanna del Forno: die von mir eigentlich eingeplante alpine Variante (3.25 h) und eine Variante im Tal entlang des Gletscherflusses Orlenga (2.5 h).
Ich zweifle an meiner Planung, würde ich doch gerade erst zum Sonnenuntergang ankommen und frage eine vom alpinen Weg entgegenkommende Wanderin nach den Wegen. Sie bestätigt die 3 h auf technisch schwierigem Weg und empfiehlt die Talvariante für schönere Ausblicke. Das macht die Umplanung leicht, einige Höhenmeter spare ich dabei auch noch. Also laufe ich auf einem technisch einfachen Singletrail neben dem Fluss entlang. Leider aufgrund der tiefstehenden Sonne bereits im Schatten.
Schließlich gelange ich an eine Brücke, die über den Gletscherfluss führt. Letztes Jahr hatte ich meinen Graufilter noch schmerzlich vermisst, dieses Jahr ist er mit dabei und kommt hier mit dem kleinen Gorillapod-Stativ zum Einsatz. Dieses kommt mit dem neuen und schwereren Objektiv allerdings an seine Grenzen und ich setze den Foto schließlich direkt auf dem Fels ab. Ich habe schon eine Idee für ein MYOG-Stativ im Kopf, das hoffentlich besser und leichter ist. Dazu werde ich sicher noch separat schreiben, wenn es erste Erkenntnisse gibt.
Da die Schlafplatzsuche bald startet, fülle ich mein Wasser im Gletscherfluss auf - puh ist das kalt. Das sandig-trübe Wasser will ich ungern durch den Filter jagen und trage es erstmal so im Wasserbeutel mit. Ich überquere die Brücke schließlich und laufe auf der anderen Uferseite weiter. Dort komme ich an einen kleinen Bachlauf mit klarem Wasser. Das Gletscherwasser kann ich nun durch klares Wasser austauschen, filtere mir einmal 1.5 L in die PET-Flasche und bunkere weitere 2 L im Wasserbeutel. Der Weg steigt nun wieder stärker an und verläuft in Serpentinen nach oben. So quere ich den Bachlauf später nochmal und ärgere mich ein bisschen über die 3.5 L, die ich im Rucksack nach oben geschleppt habe. Der Bach war zwar auch hier oben in der Karte eingezeichnet, ich habe mir aber angewöhnt, das Wasser zum Schlafen nicht bei der letztmöglichen Gelegenheit abzuzapfen - es wäre nicht das erste Mal, dass ich auf ein trockenes Bachbett stoße bzw. der Bach je nach Füllmenge erst weiter unten sichtbar oberirdisch verläuft und weiter oben nur aus einem kleinen kaum abschöpfbaren Rinnsal besteht.
Endlich bin ich an meinem Ziel etwas unterhalb der Fornohütte angekommen und suche nach einem geeigneten Platz. Von hier aus habe ich schon einmal einen genialen Blick auf den Gletscher.
Die Platzsuche gestaltet sich an der Hanglage alles andere als leicht: die wenigen einigermaßen ebenen Flächen sind bei genauerem Hinsehen doch durch Murmeltierhöhlen durchlöchert, zu klein oder zu abschüssig. Ich laufe hin und her. Ein Pärchen von der nahen Fornohütte hat sich wohl für den Sonnenuntergang ein privates Plätzchen auf einem Fels gesucht und beobachtet mein Tun von oben. Sie denken sich anscheinend, dass ich den Weg zur Hütte verloren habe und zeigen in die Richtung zur Hütte. Ich winke freundlich zurück und strecke den Daumen nach oben, um zu zeigen, dass bei mir alles in Ordnung ist. Spätestens als ich mich probeweise an die ein oder andere Stelle ins Gras lege, bezweifle ich aber, ob die beiden mir das glauben 🤪
Nachdem ich mein Tarp anfange aufzubauen, hoffe ich, dass sie mein merkwürdiges Tun verstehen - am Ende ist es mir aber auch egal, sollen sie doch sonst was denken 😁
Schließlich steht mein neues Tarp, die Abspannung ist nicht perfekt, da ich nicht ausreichend Platz habe, aber es geht. Da bereits ein starker und kalter Wind vom Gletscher weht, entscheide ich mich direkt für eine flachere und windunanfälligere Aufbauvariante.
Während mein Spiritus X-Boil Kocher das Wasser langsam zum Kochen bringt, bereite ich mein Nachtlager vor. Als es verbrannt stinkt, ärgere ich mich über mich selbst. Ich habe vergessen, einen Stein unter den Kocher zu stellen und durch die Windböen schmoren die Flammen das Gras an. Soviel zum Thema leave no trace 🫣
OT: In einem anderen Faden ging es kürzlich um Spiritus in den Bergen. Funktioniert für mich einwandfrei für solche Touren und ich habe auch immer genug parallel zu tun, sodass mich die langsamere Kochzeit nicht stört.
Das verschwitzte Baselayer wird durch mein trockenes Midlayer ersetzt und zum Trocknen auf den Fels gelegt (ohne Erfolg, da es bereits zu kalt ist). Dann kommt die neue Windhose über der Lauftights zum Einsatz, am Oberkörper noch die Daunenjacke drüber und schon ist mir ausreichend warm. Es ist schon nach halb Neun, als ich endlich zu meinem wohlverdienten Abendessen komme.
Gut gesättigt verlasse ich meinen Windschutz und freue mich über die einsetzende blaue Stunde. Mit dem Handylicht leuchte ich mein Tarp etwas aus und setze mich mit Kamera und Stativ auf einen Felsen gegenüber. Ich dreue mich, dass der Gelbton des Tarps so schön wie erhofft zu Geltung kommt. Zunehmend sind nun auch die Sterne zu sehen.
Ab 22 Uhr hat meine App dunklen Himmel und die Milchstraße über dem Gletscher vorhergesagt. Ich nutze dafür Planit Pro, aber es gibt hier einige Apps auf dem Markt wie auch Photopills.
Hierfür kommt auch mein extra dafür mitgebrachtes weitwinkliges 7.5 mm f/2.0 Objektiv zum Einsatz, das die Milchstraße viel besser einfängt und auch um einiges lichtstärker ist. Dies ist beim Sterne fotografieren Trumpf. Zwar kann man das fehlende Licht durch eine längere Belichtung ausgleichen, aber je nach Brennweite verschmieren die Sterne durch die Erdrotation ab einer bestimmten Belichtungsdauer, die typischerweise zwischen 20 und 40 s liegt. Daher ist man hier auf lichtstarke Objektive und große, rauscharme Sensoren angewiesen.
Da der Vordergrund doch recht dunkel ist, überlege ich, auf das Aufgehen vom Mond zu warten. Der soll zwar ab halb 11 am Horizont erscheinen, aber bis er über die Berge ist und das Tal gleichmäßig ausleuchtet, will ich nicht warten. Also packe ich die Kamera ein und will zum Tarp zurück. Dummerweise habe ich aus Gewichtsgründen (was auch sonst 😁) auf eine separate Kopflampe verzichtet, mein Handy beleuchtet das Tarp und es ist mittlerweile so dunkel, dass ich den unebenen Boden nicht mehr richtig erkenne. So taste ich mich mit den Füßen langsam zum Tarp zurück, ohne über einen Stein zu fallen oder in einer der Murmeltierhöhlen stecken zu bleiben und gehe schließlich schlafen.
Tagesstatistik:
11,1 km
850 Höhenmeter hoch
133 Höhenmeter runter
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Trinolho reagierte auf PhilippPhoenix in Mit dem selbstgenähten Tarp über der Eiswelt des FornogletschersProlog und Vorbereitung
Bald ist es wieder soweit - meine jährliche kleine Trekkingtour in den Alpen steht an. Im Vergleich zu meiner letztjährigen Tour [Link] habe ich einige Kleinigkeiten verändert, (wer keine Lust auf Routenplanung und Gear-Geplänkel hat, einfach zum nächsten Beitrag weiter springen zum Tourstart).
Alle Fotos sind von mir, die Wanderkarten gemäß Forums-Vorgaben erstellt und kopiert.
Routenplanung
Ursprünglich hatte ich eine Route am Vierwaldstätter See auserkoren. Doch das Wetter macht mir einen Strich durch die Rechnung. Das letzte Wochenende war komplett verregnet, da bin ich erst gar nicht los. Nach herrlichem Wetter unter der Woche ist für das nächste Wochenende dann wieder ein Wetterumbruch gemeldet - wie hätte es auch anders sein können 😢 Am Sonntag soll es komplett regnen.
Da wir im Herbst Nachwuchs erwarten, kann ich die Tour nicht beliebig nach hinten schieben und ich schaue in meiner Liste nach südlicheren Alternativen. Zum Glück habe ich an dunklen Wintertagen einige Touren inkl. GPX-Daten und Wassernachfüllmöglichkeiten im Detail ausgeplant und kann mit relativ wenig Aufwand auf eine Route im sonnigen Engadin wechseln. Hier soll der Wetterumbruch erst am Sonntagabend einsetzen. Einzig die längere Anfahrt macht mir Sorgen, da ich erst am Freitagmittag losfahren kann.
Mein Plan sieht nun vor, vom Malojapass durch das Val Forno zu steigen und mir oberhalb und östlich des Gletschers einen Schlafplatz zu suchen. Von hier aus hat man einen herrlichen Ausblick und bei klarem Himmel steht die Milchstraße zu dieser Jahreszeit direkt in Verlängerung des Gletschers. Ein herrliches Fotomotiv, auf das mich der Youtuber und Drohnen-Guru Bruno Pisani gebracht hat.
Am nächsten Tag möchte ich den Pass da Casnil Sud auf knapp 3000 m Höhe überschreiten (Achtung, nur für trittsichere und schwindelfreie Wanderer geeignet, Schwierigkeitsgrat T5, wegloses Gelände und etwas Kraxelei durch kettenversicherte Stellen). Anschließend zum Stausee Albigna runter und je nach Zustand der Beine mit der Seilbahn oder zu Fuß ins Tal zurück. Danach auf der anderen Seite vom Tal wieder 1000 Höhenmeter hoch und auf dem Piz Cam die zweite Nacht verbringen und schließlich auf dem Höhenweg mit besten Ausblicken auf die vergletscherten Berge des Bergells Richtung Italien zurück und im wunderschönen Dörfchen Soglio die Route beenden.
Wie immer plane ich meine Routen online mit dem brouter web client und lade die gpx-Daten anschließend auf mein Smartphone. Da ich letztes Jahr einige Umplanungen wegen gesperrten Wegen (Steinschläge, Erdrutsche, …) mache musste, denke ich dieses Mal daran, den Wegzustand bzw. Wegsperrungen nochmal vorher zu überprüfen (Link zu kartenbasierten aktuellen Meldungen in der Schweiz, hier kann man darüber hinaus auch wunderbar Naturschutzgebiete, Nationalparks, Jagdbanngebiete und ähnliche nicht für Übernachtungen geeignete Gebiete einblenden lassen).
Auf meiner geplanten Route befinden sich keine Wegsperrungen, das sollte dieses Mal also kein Problem darstellen. Kleiner Spoiler: falsch gedacht, auch dieses Mal haben mir gesperrte Wege einen Strich durch die Rechnung gemacht…
Gear-Talk
Statt einem 3x3 Tarp mit 569 g kommt dieses Mal ein minimalistisches 3x1.5 m Tarp mit. Dieses habe ich als absoluter Nähanfänger durch hilfreiche Tipps von @wilbo und @khyal selber genäht und es wiegt unter 200 g [Link zum MYOG Bericht]. Juchu - über 370 g gespart. Mein Hosenkonzept wird komplett umgestellt. Bisher war ich mit schwerer Trekkinghose (481 g) und langer Merinounterhose im Rucksack (156 g) unterwegs. War immer warm genug aber bei warmen Temperaturen im Tal auch sehr lästig. Also teste ich erstmals die Kombi aus einer Lauftights (110 g) mit kurzer Hose (140 g) für tagsüber und habe im Rucksack zusätzlich eine 10 € Windhose vom Ali (122 g). Die Lauftights soll auch zum Schlafen verwendet werden. Statt 637 g in Summe komme ich nur noch auf 372 g. Mir ist aber auch klar, dass ich nicht mehr dieselbe Wärmeleistung erreichen werde, doch es sollte für die meisten 3-Jahreszeiten-Touren ohne größeren Schneekontakt ausreichen. Statt meinem kleinen Olympus Pancake-Objektiv mit 97 g packe ich das Pro-Modell 12-100 f4 mit 669 g ein. Das 75-300 Tele mit 455 g bleibt dafür zuhause. Für zusätzliche 117 g habe ich damit erheblich bessere Fotoqualität und verzichte lediglich auf den extremen Teleanteil. Ich habe mir vorher meine Bilder angeschaut und sehr selten Fotos mit über 100 mm Brennweite (MFT) gemacht. Letztes Jahr habe ich meinen Graufilter schmerzlich vermisst, der kommt rein, nochmal +47 g Eher notgedrungen noch eine weitere Technikänderung. Ich meinte, meine alte Drohne im Februar auch bei -10°C fliegen zu können, obwohl sie nur bis 0°C ausgelegt ist. Die Drohne war da leider andere Meinung und ist kurzerhand abgestürzt. Ich konnte sie wiederfinden aber da war nichts mehr zu retten. Also das Nachfolgemodell, das auch bis -10°C ausgelegt ist, zum Geburtstag schenken lassen. Die Drohnen sind gleich leicht aber die neue Fernbedienung leider etwas schwerer (+120 g) 😭 In Summe also ca. 300 g leichter geworden, obwohl ich mehr/bessere Technik dabei habe und flexibler mit meinem Hosenkonzept bin.
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Trinolho reagierte auf PhilippPhoenix in Mit dem selbstgenähten Tarp über der Eiswelt des FornogletschersLetzter Teil meines kleinen Ausflugs im Val Bregaglia.
Tag 2 Nachmittag: Im Val Bregaglia nach Soglio
Meine Hoffnung auf einen Kiosk oder Supermarkt an der Talstation und ein Eis zerschlägt sich leider und ich bin zu faul für einen Umweg ins nächste Dorf. Entgegen meiner Befürchtungen scheint im Tal aber die Sonne, sodass ich bald wieder in kurzer Hose laufen kann. Nach den beschwerlichen Abschnitten am Vormittag ist das Laufen auf ebenen einfachen Wegen ein Segen und ich genieße die Mischung aus Forstwegen und geteerten Abschnitten.
Auch hier warten nochmal knapp 600 Höhenmeter auf mich, aber auf den guten Wegen läuft es sich hervorragend. Dann komme ich zum Abzweig von dem es nochmal steiler zum Panorama-Weg hochgeht und ich meinen Schlafplatz suchen möchte.
Schon von weitem sehe ich ein rotes Schild an meinem Abzweig und ahne Böses. Und ja, der auserkorene Weg ist wegen einem Erdrutsch gesperrt. Jetzt erinnere ich mich auch wieder daran, bei meiner Überprüfung der Wege diese Sperrung auf der Karte gesehen zu haben. Da ich ja einen ganz anderen Aufstieg geplant hatte, hatte ich es nicht weiter beachtet und mich bei meiner Umplanung auch nicht mehr daran erinnert - wie ärgerlich!
Im letzten Jahr hatte ich bereits eine ähnliche Sperrung ignoriert und anschließend zuhause mit mulmigem Gefühl lesen, dass hier wenige Tage vor meiner Tour 2 Wanderer durch einen Steinschlag ums Leben gekommen waren [Link zum Bericht]. Dieses Mal bin ich vernünftiger und plane erneut um. Zugegebenermaßen ist die Umplanung hier auch um einiges leichter. Anstatt steil den Berg hoch, laufe ich halt schräg auf den Panoramaweg zu. Dadurch laufe ich auch schon einen Teil der für den nächsten Tag geplanten Route.
Die Schlafplatzsuche gestaltet sich dann schwierig. Ich laufe an einem Hang entlang, viel durch Wald (wo ist das Panorama?) und die wenigen waldlosen Stellen sind entweder völlig zugewuchert oder privat genutztes Land mit Vieh darauf und in Sichtweite von bewohnten Landhäusern.
Zumindest macht der Sentiero Panoramico seinem Namen hier alle Ehre, auch wenn dichte Wolken die Bergspitzen verhüllen.
Also laufe ich weiter und weiter und zunehmend meinem eigentlich erst für morgen angedachten Ziel zu. Der innere Schweinehund wird wieder stärker, führt mir Bilder einer sanft prasselnden Dusche und meinem weichen Bett vor und wie mich meine Frau am Sonntagmorgen mit einem Frühstück im Bett und einem frischgebackenen Stapel Pfannkuchen überrascht. Gut, den letzten Punkt nehme ich ihm nicht ab, aber ich überlege ernsthaft, einfach durchzulaufen und den Sonntag mit der Familie zu verbringen. Trotzdem halte ich noch Ausschau nach einem geeigneten Platz.
Der Forstweg ist mittlerweile einem kleinen Singletrail gewichen, der durch den Wald führt und einige Wasserfälle auf kleinen Holzstegen überquert. Da am Weg einige Warnschilder zum korrekten Verhalten gegenüber Hirtenhunden angebracht waren, die wohl oberhalb des Waldes mit ihren Herden verweilen, filtere ich das Wasser aus dem Bach unterhalb dieser Gebiete lieber.
Mittlerweile sind es nur noch wenige Kilometer bis nach Soglio und ich beschließe tatsächlich durchzulaufen. Kaum ist der Entschluss gefasst und meine Frau informiert, komme ich - wie könnte es auch anders sein - an einem kleinen Rastplatz mit Picknickbank und -tisch vorbei. Der Platz ist direkt neben einem der Bäche neben dem Weg und mein Shelter hätte Platz. Allerdings völlig im schattigen Wald und ohne Aussicht. Ich bleibe bei meinem Entschluss durchzulaufen und laufe nun bergab nach Soglio. Pünktlich zur goldenen Stunde komme ich an und fotografiere den herausstechenden Kirchturm von unterschiedlichen Seiten.
Doch auch das Dorf an sich ist einen Ausflug wert, viele kleine Gässchen, alte Häuser, Pflastersteine, Brunnen. Typisch italienisches Flair und doch auf Schweizer Boden. Da ich noch die Bushaltestelle suchen muss und den Bus auf keinen Fall verpassen will, habe ich leider keine Zeit mehr, mir Soglio in Ruhe anzuschauen.
Mit dem zweitletzten Postbus an diesem Tag fahre ich um 19:30 Uhr von Soglio ins Tal, von dort aus geht es mit einem weiteren Bus nach Maloja und zum Auto zurück. Welch Segen ist es doch, die Wanderschuhe wieder gegen Sneakers einzutauschen. Mein Abendessen besteht dann aus Käsecrackern und Süßigkeiten während der Autofahrt. Um Mitternacht bin ich wieder zuhause, springe schnell unter die Dusche und dann hundemüde ins Bett.
Tagesstatistik:
22,8 km
1330 Höhenmeter Aufstieg
1750 Höhenmeter Abstieg
Fazit
Eine wunderschöne Tour. Das Val Forno ist für mich ein Geheimtipp, der Ausblick auf den Gletscher atemberaubend. Vergleichbar (wenn auch lange nicht so groß) wie der Aletschgletscher aber im Vergleich überhaupt nicht touristisch - vielleicht lag es auch an meiner späten Aufstiegszeit am Freitagnachmittag. Ich habe durchaus ein paar Wanderer gesehen aber die konnte ich an einer Hand abzählen. Jenseits vom Pass dal Casnil Sud Richtung Albigna-See ist dann mehr los und die Ecke scheint auch gerade bei Kletterern sehr beliebt zu sein. Und trotzdem auch hier lange kein hoch-touristischer Ort.
Mit dem ersten Test meines selbstgenähten Tarps bin ich auch äußerst zufrieden. Lediglich hätte ich auf der langen (3 m) Seite mit 1-2 Abspannungen mehr den Wind vermutlich besser ausgesperrt, hier habe ich aktuell nur eine Abspannung zusätzlich zu den Eckpunkten. Ich bin mal gespannt, ob sich das auf anderen Plätzen mit besseren Abspannungsmöglichkeiten noch entspannt. Das neue Hosenkonzept aus kurzer Hose + Lauftights + Windhose hat mir äußerst gut gefallen. Gerade bei den warmen Temperaturen im Tal habe ich die kurze Hose sehr genossen. Da habe ich mir früher in der langen Trekkinghose einen abgeschwitzt.
Statt einer kleinen Trekkingtour mit 2 Übernachtungen war es jetzt doch "nur" ein ausgedehnter Overnighter aber es ist unglaublich, wie selbst so eine relativ kurze Zeit beim Trekken den Arbeitsstress und Sorgen in den Hintergrund rücken lässt.
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Trinolho hat eine Reaktion von khyal erhalten in Kocher für Peaks of the Balkans und Tour du Mont Blanc - Gas oder Spiritus?Ich kenne den PotB-Trail leider nur vom Hörensagen, bin aber momentan ebenfalls am Liebäugeln.
Gerade für solche Länder würde ich aber vielleicht doch eher zum klassischen Multifuel-Kocher greifen. Waschbenzin gibt es in jedem Supermarkt, und zur Not tut es auch Tankstellenbenzin.
Der Primus Omnilite Ti wiegt mit einer leichten Brennstoffflasche weniger als 380 g. Da würde ich mir das Theater mit Stechkartuschen nicht antun wollen.
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Trinolho hat eine Reaktion von Capere erhalten in Impressionen von TourenDu kannst ja mal mit Andy Steindl trainieren gehen... 😉 Der ist kürzlich die Spaghetti-Runde in 7:45:44 gelaufen (30 km, 4.400 hm)... 😮
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Trinolho reagierte auf Mars in Neue Ultraleicht-AusrüstungGarmin Messenger Plus: Ein aufgebohrter Messenger (ja das Teil heisst so, nicht zu verwechseln mit der Software, die ebenso heisst aber auch mit dem Mini2 funktioniert), der nun auch Fotos und Sprachnachrichten unterstützt. Backpacking Light ist bereits voll des Lobes . Kostet die geringe Gebühr von schlappen 500 $.
Nur: iPhone kann nun ebenfalls Messenger über Satellit (nebst Notruf). Die neuen 16 Pro haben übrigens das bessere GPS an Bord als die normalen 16.
Das neue Google Pixel 9 kann ebenfalls Satellit.
Will mensch unbedingt Internet im Zelt, gibt es Starlink. Für UL eher weniger tauglich, aber für Campingorientierte sicher eine Lösung. Unlimitiert kostet momentan 72 Euro im Monat, Hardware kostet 400 Euro.
Ich denke, dieser Messenger Plus ist ungefähr wie ein iPod im 2022.
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Trinolho reagierte auf ULgäuer in Welche Regenhosen - alternativ Konzepte? 2024https://www.liod.it/en/collections/antipioggia-leggero
https://www.columbiasportswear.de/DE/p/wyldwood-wasserdichte-wanderhose-fur-manner-2071171.html?dwvar_2071171_color=352
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Trinolho reagierte auf Spacejaeger in Neue Ultraleicht-AusrüstungDas Tarptent ArcDome Ultra ist jetzt verfügbar…
https://www.tarptent.com/product/arc-dome/
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Trinolho hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungSehr spannend! Vielen Dank! 🙂
Beachte, dass die rechteckigen (!) Innenabmessungen des ArcDome auch deutlich größer sind:
Interior height: 45 in / 1.14 m Floor width: 50 in / 1.27 m Floor length: 92 in / 2.34 m Area: 2,97 m² Demgegenüber das Portal 2 mit seiner konischen Form:
Floor length: 216cm Floor width (head area): 129cm Floor width (foot area): 107cm Area: 2,55 m²
Und das Material des ArcDome ist ebenfalls deutlich fester:
Fly Material: Ultra TNT, 0.94 oz/yd, rated to 200+psi / 140,000mm hydrostatic head, desert sage green Floor Material: 30D double ripstop 100% silicone coated nylon 6.6 rated to over 5,000mm hydrostatic head, black Demgegenüber das Portal 2:
Tent Body: 15D Nylon no-see-um mesh Floor Material: 20D Nylon Ripstop SIL/PE 1800mm Fly Material: 10D Nylon 66 Ripstop Sil/Sil 1200mm
Das schreit förmlich nach Sturmbunker. Sofern Dan tatsächlich nur Carbonstangen über das bestehende X-Mid legen sollte, so schätze ich das ArcDome als deutlich windstabiler ein.
Edit: Irgendwie hat es mir hier unten eine unsichtbare Tabelle eingefügt, die ich nicht mehr gelöscht bekomme. Bitte diesen Leerstand ignorieren. 😅
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Trinolho hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungSehr spannend! Vielen Dank! 🙂
Beachte, dass die rechteckigen (!) Innenabmessungen des ArcDome auch deutlich größer sind:
Interior height: 45 in / 1.14 m Floor width: 50 in / 1.27 m Floor length: 92 in / 2.34 m Area: 2,97 m² Demgegenüber das Portal 2 mit seiner konischen Form:
Floor length: 216cm Floor width (head area): 129cm Floor width (foot area): 107cm Area: 2,55 m²
Und das Material des ArcDome ist ebenfalls deutlich fester:
Fly Material: Ultra TNT, 0.94 oz/yd, rated to 200+psi / 140,000mm hydrostatic head, desert sage green Floor Material: 30D double ripstop 100% silicone coated nylon 6.6 rated to over 5,000mm hydrostatic head, black Demgegenüber das Portal 2:
Tent Body: 15D Nylon no-see-um mesh Floor Material: 20D Nylon Ripstop SIL/PE 1800mm Fly Material: 10D Nylon 66 Ripstop Sil/Sil 1200mm
Das schreit förmlich nach Sturmbunker. Sofern Dan tatsächlich nur Carbonstangen über das bestehende X-Mid legen sollte, so schätze ich das ArcDome als deutlich windstabiler ein.
Edit: Irgendwie hat es mir hier unten eine unsichtbare Tabelle eingefügt, die ich nicht mehr gelöscht bekomme. Bitte diesen Leerstand ignorieren. 😅