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Ultraleicht Trekking

UL Rucksack richtig packen


DaNilz

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Ich stelle diese Frage jetzt mal bewusst ins Anfänger-Forum, weil sie vermutlich ja auch vor allem die Einsteiger interessiert - mich aber auch. 

Ich denke, jeder, der sich schon mal mit dem Thema auseinandergesetzt hat, kennt das: 

"Schlafsack, Daunenausrüstung und andere leichte Gegenstände kommen ins Bodenfach. Mittelschwere Sachen wie Kleidung packst du im Rucksack nach oben außen. Schwere Ausrüstung – Zelt, Proviant, dicke Jacken – packst du im Rucksack nach oben in Schulterhöhe, möglichst nah an den Rücken."
 

Soweit so gut. In der Praxis sieht das aber bei mir so aus: ich packe, wie ich es am ehesten brauche - und wie es Platz hat. Die Isomatte sitzt am Rücken und drückt damit sowieso alles vom Rücken weg, Schlafsack, Groundsheet und Tarp kommen mit Schnüren und Heringen und meinem Essen nach unten, weil ich sie Abends zuletzt brauche. Darüber kommen meine Layer-Klamotten und darüber dann - je nach Wetterlage - mein Ess-Set und die nächste Mahlzeit. Darüber dann meine Regenjacke (oder anders herum, wenn das Wetter stabil ist).

Auf jeden Fall kommt mir vor, dass am Ende - auch weil der Rucksack mit Rolltop soweit nach oben reicht - alles irgendwie vom Schwerpunkt her oberhalb meiner Schultern ist und ganz und gar nicht "eng am Rücken". 

Wie macht ihr das? 
 

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vor 21 Minuten schrieb DaNilz:

"Schwere Ausrüstung – Zelt, Proviant, dicke Jacken – packst du im Rucksack nach oben in Schulterhöhe, möglichst nah an den Rücken."

Echt, seit wann denn das?

Ich packe schwere Ausrüstung stets möglichst tief in den Bereich des Hüftgurts, um bei Bewegung des Oberkörpers nicht jedes Mal gegen die Massenträgheit der Utensilien kämpfen zu müssen.

Auf alpinen Wegen empfinde ich einen hohen Schwerpunkt sogar gefährlich, weil er bei jeder Bewegung den Oberkörper "taumeln" lässt.

Ansonsten: Diverse "mal eben benötigte" Sachen ganz nach oben, z. B. Ladegerät, Wasserfilter, Regenjacke, Windjacke etc. Darunter dann das Kochset und Klamotten, ganz unten dann der Schlafsack und die Schlafkleidung. Das Zelt kommt bei mir nach außen in die Netztasche.

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Habe auch eine Rolltop

Ich packe alles was ich nicht brauche nach unten. Das letzte was ich brauche ist das Zelt/Tarp/Schlafsack was gleichzeitig auch meist das schwerste ist. Also ist es das erste was in den Rucksack nach unten kommt.

Das was ich am meisten brauche ist Essen und 1. Hilfe und evtl. Regenschutz. Also kommt das als letztes und oberes in den Rucksack.

Außen versuche ich so wenig wie möglich an zu bringen, und wenn, dann nur sehr leichte Dinge wie Mütze/Buff/Windbreaker evtl. paar Riegel

 

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Das schwere zwischen Hüftgurt und Schulterblatt, bzw unten im Rucksack bis Schulterblatt. 

Was das schwerste ist bleibt variabel, weil Schlasa/ Zelt / Isomatte & Co nicht mehr als zwei Kilo wiegt, die Nahrung aber schon mal sehr wohl. (Schaum Matten sind Ausfall sicher, aber immer ein Kompromiss beim Transport - ich trage es gerne unter dem Rucksack) 

Möglicherweise benötigte Layer nach oben, mit dem Rest die Löcher stopfen 

Die "Küche" / "beauty salon" / Rep Kit / 1. Aid  irgendwo dazwischen

Das hintere Aussennetz für feuchte / nasse Dinge (Zelt, Socken....) 

Wasser außen in den Seiten Taschen 

Kleinkram in die Hüftgurt-Taschen oder Gürtel-Tasche. 

Geht man mit nem 20/25 Liter Rucksack los, so ist das alles nicht mehr so ganz einzuhalten.... Ist dann aber auch nicht so schlimm! 

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Interessant, dass Zelt oder Tarp von einigen ganz nach unten gepackt wird. Für mich ist dies das Teil, welches ich abends als erstes benötige. Und ich habe keine Lust erst meinen Rucksack zu leeren um dann an die "Hütte" für die Nacht zu gelangen. Mein Zelt ist in der Regel oben im Rucksack oder, wenn z.B. gerade Nahrungsmittel frisch gebunkert wurden, oben auf dem Rucksack. 

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Im Packliner: Ich packe die Matratze gegen den Rücken, so nimmt sie am wenigsten Platz weg. Quilt unten rein, ohne Kompressions-/Packsack, so wird der Platz am optimalsten ausgenutzt. Da wuschel ich auch noch mein Kissen rein.
Dann folgende Schichten: Klamotten + Technik, Hygiene + Krimskrams, darüber mein Essen (was ich den Tag über esse, kommt in die Snack-/Bodentasche vom Rucksack, so dass ich auch ohne anzuhalten da ran komme) + Kochset, obendrauf der Puffy. Dann wird der Packliner geschlossen und das Zelt obendrauf gelegt, dann der Rucksack geschlossen. Dann kann das Zelt auch noch klamm von der Nacht sein, das stört nicht. Groundsheet kommt aussen in die Fronttasche, weil ich es manchmal auch als Sitz/Liege nutze, Heringe + Erste Hilfe-Set, evt. ne Karte + Löffel Fronttasche, da als Abschluss die Regenjacke + Regenrock, damit ich sie mir schnell greifen kann, Camp-Sandalen vor die Fronttasche mit Gummis befestigt.
Also alles in der Reihenfolge, wie ich abends auspacke und mein Heim aufbaue und so, dass ich mich tagsüber nicht durchwühlen muss.

Bearbeitet von moyashi
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Isomatte ganz unten. Weil ich Vorbehalte habe, den Quilt ganz nach unten zu geben. Hatte mal stehendes Wasser in einem älteren Rucksack, das durch Mikrolöcher in den Packliner gesuppt ist. Zelt und Hardshell ganz oben, außerhalb Packliner. Das Zelt will ich auch als erstes aufstellen, vor allem bei Regen. Ebenso will ich schnell an die Jacke kommen, wenn das Wetter umschlägt. Und dann soll es auch nicht alles andere nassregnen. 

Das schwerste im Rucksack ist meist das Essen, das trage ich gerne auf Schulterblatt Höhe oder etwas darunter. Und direkt am Rücken. Meiner Erfahrung nach ist das aber auch stark abhängig von der Rucksack Größe und wie hoch man den am Rücken trägt. 

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vor 2 Stunden schrieb zopiclon:

Wie / wo verwahrst du die möglicherweise benötigten layer auf

Wenn Regen droht, stecken die Regenklamotten in der Aussen-/Netztasche. 

Puffy und/oder Fleece befinden sich direkt unter dem Zelt, aber durch einen Rucksackliner geschützt. Zelt, die Flasche mit Öl und evtl. der wasserdichte Beutel mit dem Ladegerät (wenn ich damit rechne irgendwo Strom zu bekommen) liegen oben auf. 

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Ich denke, wer möglichst stabil unterwegs sein will, der packt das Gewicht nach unten oder in der Mitte nahe an den Rücken.

Wer nicht will, dass der Rucksack an den Schultern nach hinten zieht, der baut eher einen Turm und packt das Gewicht nach oben und rückennah.

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Bei mir ist meist Letzteres wichtiger (wenig Zug nach hinten). Ich habe eigentlich ausser bei Tätigkeiten wie z.B. Abfahrt auf Skitour mit dem Schwerpunkt keine Probleme, es stört mich nicht, wenn ich eine Turm rumschleppe...

Bei mir kommt der Quilt in einem wasserdichten Packsack ganz unten rein, dann Schlafkleidung und Isomatte obendrauf, und das Ganze in einen Trash compactor bag, der bis etwa in die Mitte des Rucksacks reicht und dort eingerollt wird. Der beinhaltet dann den Kram, der erst abends ausgepackt wird, ev. sogar erst unter dem Zelt, und definitiv trocken bleiben muss.  Dann bei Touren mit Mehrtagesetappen obendrauf das Essen (schwer!), welches ich nicht an diesem Tag benötige. In die obere Rucksackhälfte kommt dann noch so einen Compactor Bag mit den Dingen, die ich ev. tagsüber benötige, die aber ebenfalls einigermassen trocken bleiben sollen (Puffy, Apotheke und Reparaturkram, Elektronik etc). Dazwischen wird aufgefüllt mit Kochset und anderem, so wie's halt am besten passt. Zelt oder Tarp kommen je nach Variante, Wetterprognose, und ob sie trocken sind oder nicht aussen in eine Tasche, oder irgendwo in die Mitte des Rucksacks. Regenzeug trocken wo's halt passt im Rucksack, und nass in eine Netztasche aussen.

Wasserflasche kommt in Aussentasche, und wenn ich viel Wasser schleppen muss ganz oben eine volle Faltflasche in den Nacken über den Schwerpunkt.

Klar könnte ich den Beutel für den Quilt und einen der Compactor Bags wegsparen, das Setup hat sich bei mir aber so bewährt. Ich hatte mal in Lappland einen nassen Quilt (Fall wie bei @Kay, trotz Nylon-Packsack, weil das Wasser irgendwie durchgedrückt wurde, und konnte den Quilt zum Glück später am Tag wieder trocknen. Das Risiko gehe ich aber seither nicht mehr ein.

Bearbeitet von ULgeher
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vor 8 Stunden schrieb drug2:

...Schlafsack was gleichzeitig auch meist das schwerste ist

Noe der Schlafsack hat so ziemlich die geringste Dichte von allem was man bei hat, es sei denn Du packst auch noch ein paar gefuewllte Luftballons ein :mrgreen:
Da alles Gewicht oberhalb des Ansatzes der Schultergurte den Rucksack toplastig macht, was unguenstig ist, ist meine Empfehlung den Schlafsack ganz nach oben zu packen, ausserdem kann er dann nicht nass werden wenn irgendwas im Rucksack auslaeuft.
 

vor 8 Stunden schrieb Trinolho:

Auf alpinen Wegen empfinde ich einen hohen Schwerpunkt sogar gefährlich, weil er bei jeder Bewegung den Oberkörper "taumeln" lässt.
...Das Zelt kommt bei mir nach außen in die Netztasche.

Vielleicht etwas uebertrieben ausgedrueckt, wenn man nicht gerade 25 kg im Rucksack hat und nur 70 kg wiegt, aber grundsaetzlich stimme ich Dir zu.
Und Zelt klar nach aussen, das ist (fast) immer feucht, in Notfallen ist es schnell griffbereit und abends baue ich ja zuerst die Huette auf und "kippe" dann meinen Kram aus dem Rucksack rein.
 

vor 7 Stunden schrieb zopiclon:

Das schwere zwischen Hüftgurt und Schulterblatt, bzw unten im Rucksack bis Schulterblatt. 

yes

 

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Bei mir ist bei einer längeren Tour mein Essen das absolut schwerste und kommt nach unten. Proviant für über den Tag in die Jacken oder Hosentasche (Riegel, Nussmischung o.ä.).

Je nach Matten Nutzung kommt die Luma an den Rücken und dann der Apex-Quilt in den Rucksack gestopft. In die freien Lücken meine Schlafklamotten und das Kochset. 

Erste Hilfe und Regenjacke kommt in die Meschtasche da es dort schnell erreichbar ist.

Powerbank kommt schön in den Quilt damit sie warm bleibt

Wasser (braucht ich meist nicht viel, rechts oder links in die Ausentasche, Spiritus auf die andere Seite (Ist zu geklebt mit Powernd, damit keine Verwechslung passieren kann).

Zelt kommt als letztes oben außen an den Rucksack, wie Khyal schon erwähnt meist nass oder dreckig oder beides.... 

Habe ich eine Faltmatte dabei kommt diese über oder unter den Rucksack > da übe ich selbst noch was ich gut finde. 

 

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Also mit dem Exos war es egal was wo, denn durch das Tragesystem knallt mann den fest und er sitzt ruckelfrei am Rücken. Da zählte nur wo man immer wieder dran muss.

Der Atom den ich jetzt trage (mit Gestell) ist anders. Der wankt viel leichter am Rücken und drückt wenn man ihn zu fest zieht. Also das schwere (Futter und Wasser) nach unten, dann den Rest oben drauf wie man es griffbereit braucht, dann passt es sehr gut.

Die Faltmatte eingerollt in 4mm Eva schnall ich vertikal hinten auf. Das ist beim Wandern vielleicht nicht klug, ist aber beim Zug fahren einfacher. Weil die zusammen nur 500g wiegen merkt man nicht wirklich einen stärkeren Zug nach hintenund die Netztasche ist immer noch greifbar für Tarp und Kleinkram.

Unten drunter ist beim Atom eher schwierig und oben drauf ist immer im Weg wenn man doch mal an den Pack muss.

 

Bearbeitet von Chabonit
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Wie sieht es denn mit Faltisomatten außen direkt am Rücken aus? Lassen sich die Rucksäcke bequem tragen? Ist die Variante sehr schwitzig? Und bis zu wie vielen Segmenten? Habe meine Matte aktuell auf 8 gekürzt.

Derzeit befestige ich sie oben am Rucksack und bin mit dieser Methode an sich sehr zufrieden. Allerdings nervt es mich va in Deutschland ein wenig, dass ich dadurch quasi allen signalisiere, dass ich draußen übernachte. Aus "Stealthgründen" wäre mir eine verstecktere Befestigung lieber.

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@York

Das kann man so nicht beantworten!

Es kommt auf den Rucksack an, ob man die Matte da bequem tragen kann, oder nicht.

Und auf die Matte!

Ist es eine GG 1/8 Inch matte oder im Gegenextrem die Flexmat Plus von Exped?

Hat dein Rucksack auf der Rückenseite überhaupt Schlaufen, durch die du ein Bungee Cord ziehen könntest, um die Matte damit zu befestigen, oder hast du einen Gossamer Gear Rucki, mit diesen Einschubtaschen?

Fragen über Fragen!

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@York probiere es doch einfach aus und berichte :mrgreen: Selbst wenn du aktuell keine passenden Schlaufen an deinem Rucksack hast, kannst du dir zum testen einfach mit etwas Schnur behelfen, einmal um den gesamten Rucksack herum. Da muss man gar nichts groß basteln um zu schauen, ab wann einem ein voll beladener Rucksack zu weit vom Rücken entfernt ist.

Für mich sind 4 Segmente Z-Lite, also Stapelhöhe 2 Segmente angenehm. Allerdings verwende ich das nur bei Tagestouren im Schnee, so habe ich schnell eine Sitzunterlage oder Foto-Knieunterlage (Schnee ist bei uns eher sehr nass) zur Hand. Meinen Polsterbedarf fürs Schlafen bekomme ich nicht zwischen Rücken und Rucksack platziert. Ich finde die Belüftung im Winter sogar etwas angenehmer mit dem Eierkarton-Matte, als den Rücken direkt am Rucksack kleben zu haben. Außerdem sitzt der Rucksack dadurch stabiler am Rücken, was ich auch im Winter mit dem Mehrgewicht an LVS-Ausrüstung, zusätzlichen Wärmeschichten oder im Anmarsch noch am Rucksack angeschnallten Schneeschuhen sehr mag.

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Ich verweise hier mal auf den Beitrag von den  Tatra Sherpas. Die Profis bauen sich einen Turm. Der Schwerpunkt wandert zwar nach oben, aber eben nicht nach hinten. Was eine natürliche Körperhaltung ohne nach vorne beugen bedeutet. Anders historisches Beispiel wäre noch die Kopfkraxe.

Für den Wanderer ist es leider immer ein Kompromiss zwischen was braucht es wann und einer idealen Gewichtsverteilung.

Bei mir kommt auch alles mit geringer dichte unten rein. Essen, Wasser möglichst am Rücken und hoch. Die hintere Netztasche vollstopfen oder etwas unten dran ist quatsch. Lieber oben drauf.

Früher habe ich speziell beim bergsteigen gedacht es ist eine gute Idee den Schwerpunkt tiefer zu halten. Also Seil und schweres Zeug unten rein. Um das dann auszugleichen lehnt sich der Oberkörper weiter nach vorne. Erfahrung hat mir aber gezeigt dass eine aufrechte Haltung besser ist. Zumindest für mich

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@RaulDuke Derzeit nutze ich 8 Segmente von der Decathlon Faltmatte. Habe aber schon die Flexmat Plus XS im Auge, sobald die durchgelegen ist. Als Rucksack habe ich den Bonfus Framus in 48l. Inzwischen ist mein BW aber soweit unten, dass ich auf den Frame aus Aluminiumstreben und dem Schaumstoffpad verzichten kann. Zumindest bei Solotouren 🙃. Auch das Volumen reize ich va bei kurzen Wochenendtrips nicht mehr aus. Daher die Überlegung ein zweites, kleineres Pack anzuschaffen, bei dem die Matte direkt am Rücken befestigt werden kann. Theoretisch passt die Faltmatte aktuell auch schon innen rein, aber dann kann ich sie eben nicht mehr für Pausen nutzen. Also geht schon, aber dann bin ich mehr mit ein- und auspacken beschäftigt, als mit ausruhen.

@Kay So einfach kann es manchmal sein 😄. Vielen Dank für den Hinweis, wird ausprobiert.

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@York Im Falle der Flexmat Plus, wage ich zu bezweifeln, selbst in der xs Variante, das das noch ne anständige Statik hat, wenn man die am Rücken hat. 

Ich kann da auch höchstens zwei Lagen, d.h. 4 Elemente am Rücken einbauen !

Aber jeder ist anders…

Frei nach Kay, mach und berichte!

:-))

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In Inliner im Rucksack:

1. Schlafsack/Quilt ganz nach unten
2. In D Shape Packtaschen gestapelt entweder dann drüber Klamotten (Komfort Hüfte hart oder weicher Inhalt) oder Essen. Essen kann je nach Sektion auch in 2 D Shape Packtaschen sein, also relativ hoch.
3. D Shape Packtasche mit Elektronik, Hygiene, Medizin
 

Auf Inliner im Rucksack:
4. Gefaltete Thermarest
5. Gefaltetes Sea2Summit Kopfkissen
6. Torrid Jacke

Außerhalb Rucksack:
7. Seitlich 1: Zelt mit Heringen
8. Vorne Groundsheet, Regenjacke, Regenhose, FlipFlops, Cnoc Wasserbeutel
9. Seitlich 2: Trekkingstöcke, sofern nicht benutzt und 2. Wasserflasche und Gossamer Gear Matte

Hüfttasche:
10. Handschuhe, Buff
11. Snacks

Das Zelt ist das erste was ich in die Hand nehme. Wenn es regnet mache ich meinen Rucksack dann erst im Zelt auf um den Rest rauszuholen.

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Auf die Gefahr hin, dass es schon irgendwo gepostet wurde, aber ich bin relativ neu hier:

Eine Frage, die hier dazu passt, ist,  wie Ihr den Rucksackliner verschließt. Ich hatte bisher aus der Küche so einen Plastik-Klemmbügel (den man z.B. auch verwendet, wenn man etwas einfriert). Bei der letzten Tour (gut, da hat es 2 Tage am Stück eigentlich nur geregnet), war es dann im Liner innen irgendwann doch ein bisschen feucht, wenn auch nicht richtig nass.

Deshalb meine Frage: wie verschließt Ihr den Rucksackliner?

 

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vor einer Stunde schrieb Lolaine:

Der Beutel sollte lang genug sein, dass man das offene Ende verdrehen und "umklappen" kann. Wenn dann noch etwas oben aufliegt oder das Ende seitlich zwischen Rucksack und Beutel gesteckt wird, sollte das ganze dicht sein.

Genau, und wenn es geht noch ein bisschen Luft mit einschliessen, was dann einen "Gegendruck" aufbaut (wie ein aufgeblasener Ballon). Wenn es richtig schifft muss man eventuell mal nachschauen wie es sich hält.

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Hey,

ich habe ganz unten meist mein Quilt, Wechselkleidung, Isomatte ( Je nachdem ob sie als Rückenpolster dient ) und meinen Elektrokram. Danach kommen die schwersten Items wie Kochsystem, Essen und ggf Tarp oder Zelt. Ganz oben als letztes dann meine Regensachen, PuffJacke oder meine Sachen die ich sonst so über den Tag brauche.

Außen habe ich dann Trinksystem mit Filter, meine Sachen für den schnellen WC Zugang, Trekkingstöcke und/oder dort meine Regensachen. Mit der Aufteilung wackelt tatsächlich nichts in meinem Rückenbereich.

PS: Ich nutze einen Rahmenlosen Rucksack

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