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Ultraleicht Trekking

Zelt+Schlafsack Nordkungsleden im September


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Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei mir ein neues Zelt + Schlafsack zu kaufen. Der erste Einsatz soll Anfang-Mitte September der nördliche Abschnitt des Kungsledens in Schweden sein. Zukünftig würde ich das Zelt auch gerne mit nach Island und Patagonien nehmen können. Der Schlafsack natürlich bestenfalls auch sofern das möglich ist.

Aktuell tendiere ich bei den Zelten zum BigSky Chinook 1 Plus. In der engeren Aushwal habe ich noch das Tarptent Scarp1. Ich hätte nämlich gerne ein 1+/2 Personen-Zelt und beide scheinen ein gutes Gewicht zu Robustheitsverhältnis zu haben. Den Vorteil beim Chinook 1+ sehe ich dabei, dass ich es flexibler einsetzen kann (u.A. freihstehend auch wenn dritte Stange nicht benutzt wird, optisch gefällt es mir besser und leichter ist es auch). Ist eines dieser Zelte für diese Vorhaben notwendig oder würde es auch ein zB Big Agnes Copper Spur HV UL2 oder Platinium tun? Ich habe dabei die bedenken dass diese nicht viel Wind abkönnen. Ein Freund meinte aber zu mir er hatte mit dem zuletzt genannten Zelt von Big Agnes nie Probleme mit dem Wind und der ist recht häufig mit Zelt unterwegs.

Bezüglich des Schlafsacks tendiere ich mir für den aktuell geplanten Trip einen Daunenschlafsack mit einer Tcomf zwischen 0 und -4 Grad zuzulegen. Im Auge hatte ich die Schlafsäcke von Western Mountaineering. Kann mir jemand was zum Ultralite, Terralite oder Megalite sagen? Den Terralite finde ich als Seitenschläfer gut, weil es eine Ei-Form hat und ich somit mehr Platz habe. Die Cumulus Schlafsäcke 450 & 600 kommen prinzipiell aber auch in Frage. Habe darüber auch schon gute Sachen gehört. War von euch schon jemand im September in Nordschweden unterwegs und kann mir sagen welche Tcomf ich ins Auge fassen sollte?

Als Isomatte würde ich die Themarest Neoair Xlite benutzen. Die habe ich nämlich noch hier.

Für Anregungen oder Feedback bin ich sehr dankbar :)

 

 

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  • 4 Wochen später...

Ich hab den Terralite. Von der Temperatur könnte er passen. Hatte bei -3 Grad keine Probleme mit ihm. Auch ist er durch die Eiform sehr bequem und bietet viel Platz. Vom Gewicht her gibt es sicher leichtere Modelle (die dann wieder weniger Wärme oder Platz oder Robustheit bieten). Positiv würde ich auf jeden Fall noch die Qualität von Western Mountaineering hervorheben. Soweit ich weiß, wird auch Wert auf die Ethik bei der Daunengewinnung gelegt. Der Preis spiegelt dann Auch die Wertschätzung wieder, die das Produkt verdient.

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habe seit März den Megalite. Bei -3 war mir nur mit Unterhose im Zelt gut warm. Bin aber keine Frostbeule. Ich habe den genommen, weil ich etwas stämmiger bin und Seitenschläfer und der Megalite etwas weiter geschnitten ist. Bin völlig begeistert bisher, kann mich problem los im Schlafsack hin-und herwälzen.

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