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Ultraleicht Trekking

cico

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  1. Mein RC-51H ist inzwischen angekommen. Für den Einsatz auf Tour würde ich eher die Variante ohne Hygrometer nehmen - Warum? Der mit ist definitiv nicht wasserdicht und auch nur begrenzt gegen Spritzwasser geschützt. Die Löcher in der Kappe sind nicht gegen das Eindringen von Wasser geschützt, sie laden es förmlich ein, die Batterie und die Technik zu fluten. Das Gewicht beträgt 50g. Zur Genauigkeit kann ich nur die bestätigten (PASS) Toleranzen des beiliegenden Prüfzettel angeben: Temperatur: +-0.5 bei +30;0;-20 Relative Luftfeuchtigkeit (50%RH): +-3.0 bei 29.7;51.3;71.2 Selbst kann ich keine Messungen durchführen, dazu fehlt mir ein kalibriertes Messgerät. Als Ersatz für diesen Logger habe ich mir den schwarzen, vermutlich baugleichan Logger bestellt, den ich im letzten Beitrag auf der 1. Seite verlinkt habe. Dieser aktuell auch nur 21 statt 28€ für den RC-51 bzw. 31€ für den RC-51H. Es gibt auch noch eine weiße Version, die ohne Batterie 50€ kosten soll. Die Bilder habe ich erstellt.
  2. Einen Lastenrucksack, mit dem man 60-80L? (es steht keine Angabe drauf) und 20-30 kg schleppen kann, liegt hier noch rum (wiegt dann auch 2,3kg) Grade beim Trampen fände ich einen kleineren Rucksack klasse, weshalb ich den 30L Rucksack kaufte - leider etwas optimistisch, wie sich herrausstellte. Die maximal 15 kg sind das Endgewicht, aktuell sieht es bei mir so aus OT: Ich änder den Titel mal um 2 kg nach unten, mein FPW liegt bei ungefähr 11 kg, 4 kg Puffer sind etwas viel. Der Tipp, den Rucksack zuletzt zu kaufen, ich gut und sinnvoll Ich werde noch einmal bei Decathlon vorbei schauen, den MH500 gibt es auch in 40L. Das Rückengestell wäre übrigens (bei dem, den ich grade habe), auch entfernbar. Im Preisbereich um die 300€ würde ich mich dann eher bei HMG und Co. umschauen und evl. noch etwas drauf legen, erstmal muss ich im Bereich <100€ bleiben. OT:Das Bild ist meins.
  3. Hallo, beim Packen musste ich grade feststellen, dass mein Rucksack etwas klein ist. Der alle Dinge, die eingepackt sind, sind stark komprimiert. Der Daunenschlafsack würde sich sicher über etwas mehr Platz nach einer feuchte Nacht freuen. Der aktuelle Rucksack wiegt laut Exel max. 13-14 kg Tourengewicht und ist mit 30L angegeben. Da er mit 1022g Eigengewicht auch noch recht schwer ist, eignet er sich wohl eher für Overnighter statt für längere Touren nach Skandinavien. Da fehlt noch der Recgenrock, Essen für ca. 3 Tage, Wasserflaschen (2L), Brennsiritusflasche (250-500ml), ein bisschen kleine Technik wie das Handyladegerät, beim Wandern käme noch die Bauchtasche da rein, die brauche ich nur beim Trampen. Das schwierige bei der Suche ist mein Budget, ein neuer Rucksack war nicht vorgesehen. Ali/China hat leider zu lange Lieferzeiten. Kennt jemand einen "Geheimtipp" oder hat sogar noch einen Rucksack über, der mir passen könnte?
  4. Ich empfehle dir, das Tarp erstmal aus Folie nachzubauen und auszuprobieren, ob das was für dich ist (und welche Maße du brauchst). Wenn du das aus Fensterfolie baust, kannst du es einfach zusammenkleben und musst nichts nähen. Schau dir mal z.B. den 2. Link von mir an, über die Suche findest du noch mehr zu dem Thema.
  5. @JamesRandi OT: Bis jetzt bin ich nur einmal, ausersehen, hinter Malmö gelandet und dann wieder zurück nach Dänemark getrampt. Das war in Ordnung, ich stand aber auch vor einer Fabrik oder Spedition, da hat mich ein Lkw-Fahrer mitgenommen. Hier gibt es eine Hot-Map, diese basiert auf den angegebenen Wartezeiten bei Hitchwiki. Gut zu erkennen sind die langen Wartezeiten in der schwedischen Bergen, was ja auch logisch ist. Da ist nur wenig Verkehr, auf den man lange warten muss. In der Mitte von Finnland stand ich mal nur mit einem Schild >4h bei 5°C an einer Tanke, als ich dann jemanden ansprach ging es flott weiter (zum Bus-Bahnhof ). https://hitchwiki.org/ war mir schon oft eine Hilfe beim Trampen, aber das kennst du sicherlich auch schon. Wie bist du denn getrampt? Hast du Leute angesprochen oder mit/ohne Schild an der Straße gewartet?
  6. Hier noch einmal die Skizze, von der ich im vorherigen Beitrag sprach. OT: Eigentlich sollte das Zitat in den vorherigen Beitrag mit rein, das andere hat dieses aber ersetzt. Deshalb so unelegant da drunter.
  7. Es ist sehr knapp. Da ist jetzt alles drin, außer die Bauchtasche und deren Inhalt, Essen, Wasser und Spiritus fehlt auch noch. Dann müsste der prall gefüllten sein, bis es kühler wird und ich mehr anziehe. Also ab ungefähr <15°C. Der Regenrock fehlt natürlich auch noch, den gibt es ja noch nicht. 40 Liter Rucksackvolumen wären da wohl praktischer... Hat da jemand einen Tipp für einen günstigen 35-40L Rucksack mit Gestell (ich hatte mal die Klassiker bei Sack und Pack auf, ohne Gestell war immer unbequem) für bis zu 15 kg? Nachdem ich gestern die Skizze gefunden habe, werde ich mich doch an MYOG versuchen, vielleicht mit einem zweiteiligen, teilbaren Reißverschluss an Position 4, am Gummizug durch Klett gesichert. Da wird meine Waage noch ein Wort zu sagen, mehr als 100g darf der nicht wiegen Bei der kleinen, halbwarmen Küche würde ich mir die Griffzange (41g), den schweren Deckel (43g), sowie Brennstoff sparen und den großen 1L Topf durch einen kleineren mit Deckel (meist um die 80g) ersetzen. -> ggg. 84g Ersparnis + weniger Packvolumen. Der Ersatzhering ist zu schwer und wird durch einen Groundhog mini ersetzt. -23g Das 2. Feuerzeug kommt raus. -10g Die Badehose kann auch raus, dann muss halt eine Unterhose herhalten, falls Badebekleidung notwendig ist. -55g Insgesamt 88g-172g Ersparnis bzw. Platz für den Regenrock. Das mit der Küche muss ich noch überlegen, der Topf mit Deckel ist grade neu... Ich bedanke mich für die bisherigen Anregungen und freue mich über weitere Ideen.
  8. 286g sind ein großer Unterschied, für den man viel Geld ausgeben kann. Das ist ungefähr 1 Mahlzzeit, 1 Navi oder Handy... Hast du in deiner Rechnung auch einen Groundsheet berücksichtigt? Möchtest du einen nutzen? Gut und günstig ist die Tesa Moll Fensterfolie, 19g/m^2 und für 10-15 Euro z.B. im Baumarkt zu bekommen. Falls MYOG für dich eine Option wäre, hier eine Möglichkeit, ein Tarp zu nähen. Günstiger als das China-Tarp wird es nicht, außer du nutzt Polycro (Fensterfolie) als Baumaterial.
  9. Ich hab die Anmerkungen in grün in das Zitat eingefügt. @hmpf Ich denke drüber nach, bin mir im Moment aber noch unsicher. Vielleicht wird es ein Mittelweg (kleine Küche mit max. 500 ml, für Tee und 1/2 Portion warmes Essen bzw. Fertigstgerichte wie Trekkingmahlzeiten; Tütenfraß oder Kartoffelbrei aus der Tüte) OT: Leider nimmt die Raststättendichte ab, je weiter man in den Norden kommt. Während man in Dänemark noch das "Raststättenhopping" machen kann, sollte man im mittleren Norden, unterhalb des Polarkreises, die Tankstellen eher meiden, da diese viel von den Anwohnern als Imbiss und nicht wirklich als Tramphotspot geeignet sind (persönliche Erfahrung, gesammelt in Finnland). Da, wo welche vorhanden sind, gibt es meistens nicht schmackhaftes Fastfood oder teures Essen mittelmäßiger Qualität. Folgende Fragen schwirren mir noch durch den Kopf: Reicht meine warme Kleidung oder soll ich lieber noch mehr einpacken? Aktuell sind es in Inari immer über 8°C. Mein Temperaturempfinden schätze ich als durchschnittlich ein, ich werde aber einige Zeit lang stehen müssen. Hat jemand eine Empfehlung für die Regenkleidung (im Beinbereich), die schnell ausziehbar ist. MYOG schaffe ich leider zeitlich nicht mehr vor der Tour. Was denkt ihr zum Schirm? (bezogen auch mein Vorhaben - dass da die Meinungen allgemein gespalten zu sind, weiß ich)
  10. Mit neuen Batterien funktioniert meine Waage wieder. Die Schlussfolgerung: Ich sollte nicht Wahrsager werden - Am meisten habe ich mich bei dem größten Kritikpunkt, den Karten, verschätzt: um satte 1100g! OT: Ich möchte mich ausdrücklich bei allen Usern und Mitlesern entschuldigen, die bei der 1. Version einen Herzinfakt o.ä. bekommen haben. Der Fehler durchs schätzen ziemlich groß... Wenn gewichtsparen immer so einfach und günstig wäre! Hier die Liste Version I (ohne Schätzwerte!):
  11. OT: Die Route ist auch nur grob festgelegt (mit oder gegen den Uhrzeigersinn?), ich würde auch Bus oder Nachtzug fahren, wenn das zeitlich nötig wäre oder eine Nachtfahrt günstiger als ein Hostel in der großen Stadt, in der ich gelandet sein könnte (Oulu war das mal bei mor, dann ging es per Nachtzug nach Helsinki, das war günstiger als ein Mehrbettzimmer. Oulu ist eine recht große Stadt, ein Parkzelter bin ich noch nicht, lieber außerhalb von Ballungszentren) Vermutlich werde ich im MYOG-Style die ganzen Raststätten im möglichen Reisegebiet auf EINE Europakarte übertragen. Das wird recht viel Arbeit, erspart mir aber viele Karten. Und ich kann bei meiner geliebten Papierkarte bleiben
  12. Vielen Dank für die Anregungen. @bitblaster Die Herstellerangabe ist mit einer 80-100g schwere Regenhülle (die nicht mit soll) und einer XXL-Gurtlänge, die mich nur nervt, weshalb da noch Kürzen ansteht. So komme ich auf sie geschätzten 1150g. Bei den Schuhen möchte ich mich nach der Tour nach leichterem Ersatz umsehen. Im Moment sind die gut eingelaufen. Zum Kartenthema hatte ich oben schon etwas geschrieben. Ich tue mich schwer, die einfach wegzulassen, auch wenn auf meinem Handy die Karten mit OSMand~ alle dabei sein werden. Bei hansichen hab ich da noch mehr zu geschrieben. Der Temperaturlogger kommt nur aus Interesse und Freude an Technik und Daten mit. Im letzten Urlaub hätte ich mich über einen gefreut, da schliefen wir, mitten im Hochsommer, auf einmal außerhalb des Limitbereiches unserer Aldi-Schlafsäcke. Der ebenfalls auf dem Zeltplatz anwesende Physik-LK konnte uns die Temperatur-Daten vom Abend sagen, aber für die Nacht gab es keine. @hansichen "Leider" ist mein Alltagshandy ein recht aktuelles und hochwertiges Modell. Das Trampen mit Karte gefällt mir auch gut, man hat schnell einen Überblick und kann einschätzen, ob der nächsten Lift zielführend ist und wo man aussteigen sollte. Da überlege ich mir eine Lösung, die leichter ist. Ich schaue mal, wie gut mein Smartphone loggt, ansonsten schreibe ich das klassisch ins Notizheft. Das Navi bleibt zu Hause. @hmpf Ich hab auch noch keine Cap, dann wird das vermutlich eine von Decathlon. Da habe ich mich um 40g verschätzt. Nach spätesten 3 Tagen muss ich die Shirts wechseln, auch bei Merino, welches nachts im Zelt lüftet. Ich möchte meine Lifts auch nicht mit Geruch belästigen. Die Kopflampe habe ich mir mal au einer Radtour in Kaliningrad gekauft, weil mir meine Taschenlampe zu unpraktisch und nervig war. Auf den Kompfort einer Kopflampe möchtw ich seit dem nicht mehr verzichten. Beim Portmonee schaue ich auch, das zu erleichtern. Das meiste dürfte sich eh im Brustbeutel befinden. Ins Portmonee müssen ja wirklich nur Kreditkarte und Bargeld in Landeswährung. Die 200g sollen aber auch für die anderen Karten und Ausweise stehen. Es ist eine geschätzte Angabe, die allen Inhalt aller Portmonee-Teile umfassen soll. US B-Kabel, Adapter von microUSB auf USB-C und ein kleines Stück Seife fehlen noch auf der Liste. Ansonsten ist mir nichts mehr aufgefallen, was fehlt. Ist sonst noch jemanden etwas aufgefallen, das fehlt?
  13. Hallo, ich möchte mitte nächster Woche einmal um die Ostsee trampen und eventuell auf der Tour auch mal ein bisschen wandern gehen. Die meiste Zeit möchte ich im Zelt schlafen. Es soll über Dänemark, die schwedische Ostesseküste oder die norwegische Nordseeküste richtung norden, dann vielleicht zum Nordkapp und wieder gen Süden, über Helsinki, das Baltikum und Polen wieder ins Rheinland. Ich habe dafür ungefähr 23-33 Tage eingeplant. Ich möchte "richtig" kochen können, d.h. Nudeln, Kartoffelbrei aus der Tüte, evl. Reis, Brotsuppe. Den Evernew könnte ich noch gegen einen Toaks Dosendocher ersetzten (18g, schlechter Leistung) Im Gegensatz zum ganz normalen Wandern kommen beim Trampen noch Straßenkarten (geschätzt auf 1,6kg) und ein bisschen persönliche Schutzkleidung wie z.B.die Windjacke, welche signalgelb ist, Reflektostulpen, evl. noch eine Warnweste, Ladegerät für 12V, Bauchtasche) mit. Wie liest man die Packliste? Der Haken bedeutet, dass ich den Gegenstand einpacken möchte. Die Packlist ist im Moment so geschrieben, wie ich an einem warmen Tag aus dem Haus gehen würde. Ein Kreuz heißt, dass ich mal überlegt habe, den Gengenstand mitzunehmen. Da meine Waage mitten in den Vorbereitungen streikte, sind die geschätzten Gewichte mit der Info "laut Glaskugel" versehen. Hier kommt die ernüchterne Zusammenfassung: Falls jemand sich wundert: Bei Technik, Büro & 1. Hilfe sind 1,6 kg Karten mit dabei (siehe oben) - Natürlich könnte ich auch eine einzige Karte mit ganz Europa einpacken, dann kann ich aber keine Raststätten oder kleinere Orte mit Fahrern gefahrlos besprechen. Mein Handy möchte ich nicht jedem unter die Nase halten, deshalb nehme ich Papierkarten mit (natürlich ohne Ortsverzeichnis). Das Navi würde ich gerne zum loggen der Strecke einpacken, das sind aber wieder 300g mehr. GPS-Logger sind, bezogen auf die Leistungsfähigkeit, meiner meinung nach überteuert und im Vergeich um möglichen Nutzen immernoch recht schwer. Das Navi ist schon vorhanden. Einen Quilt kann ich mir im Moment leider nicht leisten, das Zelt ist grade neu (sonst hätte ich mein Scarp 2, geschätzte 1,8kg, mitnehmen müssen). Meine Fragen an euch: Fällt euch etwas auf, dass günstig ersetzt oder gefahrlos weggelassen werden kann? Reicht ein langes Merinoshirt (müsste 200er sein) + dünnen Rechteck-Fleecepullover + Wind/Regenjacke für Nordskandinavien aus oder soll ih lieber noch einen Pullover mehr und die lange Unterhose einpacken? Soll ich doch noch eine Regenhose einpacken? Ponchos mag ich nicht besonders gerne, alternativ hab ich hier als UL-Variante noch Einweg-Werbegeschenk-Ponchos rum liegen... OT: Die Bilder sind von mir.
  14. Ich würde für Festivals ein einfaches, günstiges Decatlonzelt nehmen und für Trekking ein besseres und leichteres Zelt. Die Anforderungen der beiden Aktvitäten sind für mich einfach zu unterschiedlich. Ein Klassiker unter den Festivalzelten: Campingzelt Arpenaz 2 - Bei dem Zelt stört es dich auch nicht doll, wenn es kaputt geht...
  15. OT: Für Kondens, der vom Himmel fällt, gibt es sogar einen Fachbegriff: Niederschlag Es ist übrigens ein Zeichen für gutes Wetter am nächsten Tag, wenn es unter Bäumen und im Wald wärmer bleibt als in freier Flächen. Meine Erfahrungen zum Thema Biwaksack waren auch alle feucht, von innen. Egal, ob man sich mit dem Schlafsack in den Bundeswehrponcho legt oder einen "atmungsaktiven", der sich wie eine Regenjacke anfühlt. Seit dem habe ich da nicht weiter experimentiert. Das schlafen unter freiem Himmel ohne Bivaksack empfand ich immer als angenehmer. Wenn, dann würde ich einen Bivaksack nur mit VBL nutzen. Da gibt es hier ja auch einen guten Fäden zu dem Thema.
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