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Ultraleicht Trekking

cico

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  1. Schuhe für Bärentatzen haben meistens ein wiederkehrendes Muster, in das die Pins eingreifen. Alternativ kann auch die Gummimischung so weich sein, dass die kleinen Pins beim Lupfen des Hinterrades "in der Sohle bleiben". Hier mal ein Test von Schuhen, bei dem auch die Sohlen gezeigt werden: https://www.bike-magazin.de/bekleidung/schuhe/test-mtb-schuhe-fuer-plattform-pedale/gallery/3961261 Bei Wanderschuhen hatte ich durch das größere Profil nur einige Positionen, in die die Sohle rutschen wollte. Weil mich das irgendwann störte, habe ich mir Schuhe mit ganz vielen kleinen Wellen als Profil gekauft, welche mir subjektiv einen besseren Grip verschafften. Wenn du wirklich verblockte, vielleicht matschige Trails fahren möchtest, achte auch darauf, dass du so mit der Sohle auf dem Boden noch Grip hast. Bei den Pedalen waren mir eine robuste Konstruktion und austauschbare Pins wichtig. Der Fahrradhändler empfahl mir vor Jahren ein gefrästes Alu-Pedal von NC-17 - es hätte bestimmt auch eine andere Marke den Zweck erfüllt. Heute gehen die alten Kostruktionen von solchen Pedalen bei ungefähr 40€ los.
  2. Inzwischen gibt es wieder 6.6er mit 50g/m²: https://www.extremtextil.de/cordura-diamond-ripstop-nylon-66-silikonbesch-30den-50g-qm.html Damit hat sich die Suche erledigt.
  3. Thematisch ergänzt die Seite das Thema anschaulich
  4. Bis jetzt bin ich noch nie ein Packraft gefahren. Die schwere Alternative ist ein Verein, bei dem ich die Festrümpfe ausprobieren und später auch ein eigenes Boot einlagern könnte.
  5. @zopiclon Falls du mit Hilfe zur Selbsthilfe das 1. Hilfe Tütchen meinst: Etwas zum Zecken ziehen Pflaster Nadel und Faden evl. Rettungsdecke (wenn ich den Dauenenschlafsack eingepackt habe) (Starke) Schmerzmittel Etwas gegen Durchfall Wundauflage und eine Mullbinde evl. Heilsalbe Smartphone Bei mir ist es darauf ausgelegt, zivilisationsnah unterwegs zu sein. Im Fall der Fälle überbrücke ich damit die Strecke oder Zeit, bis Hilfe von extern verfügbar ist.
  6. Da der "günstige" Bereich unter 400€ im Moment nicht verfügbar ist oder zu stark einem billigen Badeboot aus dünnem PVC ähnelt, darf das Boot auch mehr kosten. Defacto ist das Budget jetzt quasi aufgehoben - auf der anderen Seite sind die MRS Pro Modelle mit über 1.700€ zu krass für die Anforderungen. Apropos Anforderungen: Wenn ich viel Geld für ein vernünftiges Boot ausgebe, dann soll es auch leicht sein (aus dem Bauch heraus: <5 kg). Damit steht fest, es wird ein Packraft! OT: Ich bin ja nicht einfach so im Ultraleicht-Forum angemeldet Meerwasser ist für ein handelsübliches Packraft kein Problem, oder? Das Boot sollte auch mal im Urlaub, natürlich in Strandnähe, einsetzbar sein. Das muss auch nicht sonderlich gut funktionieren, sollte nur nicht dem Material schaden. Ich kenn nur Festrumpfboote, die als Allrounder oder leicht in Richtung WW ausgelegt sind. Wanderkajaks bin ich noch nie gefahren, selbst das Verleiher-Boot war mir schon zu kippstabil und träge für Drehungen. Als ich letztens auf einem SUP mit einem Doppelpaddel saß, hat mich die Finne schon sehr irritiert. Ich kann deine Erklärung sehr gut nachvollziehen, eine Finne sollte optional möglich sein. Wenn man auf dem stehenden Wasser den Busch zum 3x mal sieht, weil das bot sich so dreht, könnte ich mir vorstellen, dass die Motivation leidet.
  7. Moin, ich wohne zur Zeit in Hamburg und sehe die Leute auf den Kanälen mit Booten, SUPs und Co fahren. SUPs und die Boote vom Verleiher habe ich bereits ausprobiert, aber die sind nicht meins. Deshalb möchte ich mir ein eigenes Boot zulegen. Grundsätzlich habe ich bereits Erfahrungen mit normalen Festrumpf-Kajaks, z.B. auf der Ruhr, gesammelt. Der vorrangige Einsatzzweck des Bootes sind die Gewässer in Hamburg mit einem Fokus auf die Kanäle und Alster. Vor großen Flüssen mit viel Berufsschifffahrt wie der Elbe habe ich sehr großen Respekt, da möchte ich nicht allein paddeln. Was hat die Frage mit UL zu tun? Ich könnte mir vorstellen, mit dem Boot auch mal einen Ausflug mit Übernachtung zu machen. Dafür käme das kleinere, leichte Gepäck in mit. Mischtouren mit Boot und Rad oder Wandern habe ich (aktuell) nicht vor. Habt ihr Empfehlungen, welches Boot/Packraft die folgenden Eckpunkte gut abdeckt? Kommt gut mit stehendem Gewässer klar Gut mit einem Doppelpaddel fahrbar Für lange Beine geeignet Leicht genug, um es allein zu tragen (unter 10-15 kg) Einfach und schnell zu trocknen Keine besonderen Anforderungen an die Sauberkeit (zum Nortik Scubi wurde im Globetrotter gesagt, dass das Gestänge sehr empfindlich sei, weshalb es immer sehr penibel gereinigt und getrocknet werden soll – das erscheint mir zu aufwendig) Nimmt nicht allzu viel Platz im Keller weg (maximal die Größe eines SUPs im Rucksack) Kostet unter 400€ (ohne Paddel) Schwieriger Punkt: Verfügbar in weniger als einem Monat Wo kann man hier in Hamburg oder der Umgebung solche Boote (vor dem Kauf auf dem Wasser) ausprobieren? Das Wasserbecken bei Globetrotter ist im Moment geschlossen, außerdem bedienen die den Preisbereich mit verfügbarer Ware nicht. Decathlon ist in dem Preisbereich leergekauft.
  8. @Dennis Perfekt, es hat funktioniert. Vielen Dank!
  9. Ich hab da grade schon wieder drauf geklickt, weil ich mir meine gefolgten Inhalte anschauen wollte. Da kommt immer noch die Fehlerseite mit dem selben Fehlercode.
  10. Für Deutschland nehme ich den DWD: https://www.dwd.de Vor lauter Infos schon etwas Unübersichtlich ist Windy: https://www.windy.com/ OT: Für Gewitter: https://www.lightningmaps.org/?lang=de
  11. Die Vorbereitung: 14g Kaffee und das Werkzeug zum Kaffee kochen bereitgelegt. Ich hab letztendlich doch mit dem Rührstab der Aeropress umgerührt, der Luxus einer Küche. Die Waage kommt bei mir auch nur in der Küche zum Einsatz, um die Wassermenge (hier 200g) zu bestimmen. Vor dem Runterdrücken sah es vielversprechend aus. Durch den gleichmäßigen Gegendruck des Wassers erhoffe ich mir, das Sieb grade runter drücken zu können. Mir ist das Sieb mit 14g Kaffee auf 200g Wasser beim Herunterdrücken schräg verrutscht, weshalb ich dann Satz über dem Sieb und in der Tasse hatte. Mein Lösungsvorschlag lautet, den Cowboykaffee durch ein Teesieb abzugießen, um den meisten Satz raus zu filtern. Das wiegt aus Kunststoff auch unter 13g und kann gekürzt werden. Die Edelstahlversion aus dem Küchenschrank lag bei 27g.
  12. Ich hab meinen Vorschlag mal nachgebaut. Meine Schraube (M5x10) ist 3,5 mm zu lang und wiegt 2,99g. Eine DIN 912 M5x8 wäre passender. Das Sieb mit Schraube wiegt bei mir 46,7g. Einen Titanhering, ein Stück fester, rostfreier Draht oder eine rostfreie Fahrradspeiche habe ich grade nicht hier liegen, die Masse käme noch dazu. Mit einem 550 ml Topf sieht es dann so aus. Ich bin überrascht, wie gut es passt. Das Sieb bekommt man da wohl ich besser im abgekühlten Zustand wieder raus.
  13. Das Prinzip hast du dann schon verstanden, danach geht es nur noch um weitere Gewichts- oder Komfortoptimierung. Ich habe die Normen reingeschrieben, damit du die leichter im Baumarkt oder online findest. Jetzt sind auch Links hinterlegt, dann brauchst du dich da nicht drum kümmern
  14. Ich sehe da mehrere Optionen: Du behältst die Stange und akzeptierst ein Stück freiliegendes Gewinde. Den Anschlag stellst du durch zwei, gegeneinander gekonterte, Muttern aus rostfreiem Stahl her – natürlich die flache Ausführung nach DIN 439. Wenn es dir nur darum geht, den Filter runter zu drücken, dann kannst du die Stange auch durch eine kleine (Titan-) Schraube mit Innensechskant ersetzten. Welche Größe und Länge du benötigst, musst du am Objekt ausmessen. Dann kannst du den Filter mit einem Stab deiner Wahl, z.B. einem Hering aus Titan, runter drücken. Durch den Innensechskant wird der Stab geführt. Falls eine Zylinderkopfschraube nach DIN 912 dir zu schwer erscheint, könntest du eine Linsenkopfschraube nach ISO 7380-1 besorgen. Um den Filter am einfach wieder mit den Fingern zu entfernen, könnte auch eine Rändelschraube nach DIN 464 (hohe Ausführung) oder DIN 653 (flache Ausführung) interessant werden – die haben aber wieder mehr Material.
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