Dotpitch Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden Nach langer Planung und bevorstehender Altersteilzeit soll es im Mai 27 nach Schottland gehen um den CWT zu erleben und genießen. Bei vielen Tourenberichten wird von Nachschublieferungen nach Shielbridge, Kinlochewe und Ullapool berichtet. Meine Frage wäre, ob es Sinn macht diese Pakete schon von Deutschland aus zu schicken, oder man alles erst in Fort William abwickelt (Einkauf, Paket packen, zur Post bringen). Von hier aus zu versenden ist natürlich viel stressfreier. Da habe ich allerdings die Befürchtung, dass Zollkosten aufgeschlagen werden könnten. Hat da schon jemand von euch Erfahrung?
zoppotrump Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden Warum sollte man soetwas machen? In allen drei von dir genannten Orten bestehen Einkaufsmöglichkeiten. Und ja, das sind selbstgemachte Erfahrungen.
zoppotrump Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden @Dotpitch unter dem nachfolgenden link sind die verschiedenen Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten auf dem CWT aufgelistet. https://hikethehorizon.com/cape-wrath-trail-food-and-resupply-guide/
brudkywm Geschrieben vor 7 Stunden Geschrieben vor 7 Stunden vor 10 Stunden schrieb Dotpitch: Von hier aus zu versenden ist natürlich viel stressfreier. Da habe ich allerdings die Befürchtung, dass Zollkosten aufgeschlagen werden könnten. Ich meine bis 135 £ sollte es Zollfrei sein. Zitat Meine Frage wäre, ob es Sinn macht diese Pakete schon von Deutschland aus zu schicken, oder man alles erst in Fort William abwickelt (Einkauf, Paket packen, zur Post bringen). Von Fort William aus, dürfte eher stressfreier sein, weil auch wenn keine Zollgebühren erhoben werden, kann so ein Paket in der Zollabfertigung landen und kommt im Zweifel zu spät an. vor 1 Stunde schrieb zoppotrump: Warum sollte man soetwas machen? In allen drei von dir genannten Orten bestehen Einkaufsmöglichkeiten. Und ja, das sind selbstgemachte Erfahrungen. Gründe gibt es dafür viele. Zum einen das Gewicht: Wenn du deine hochkalorischen, gewichtsoptimierten Gerichte hast die vll noch umgepackt sind, sparst du auch Gewicht. Sicherheit: Mit fest eingeplanten Gerichten / Essen muss man sich keine Gedanken um resupply machen. Ernährungsweise: Last but not least, vielleicht hat man ja auch eine bestimmte Ernährungsweise. Ob Unverträglichkeiten oder gewollte pflanzliche Ernährung.
RaulDuke Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden Also außer durch die gesundheitlichen Aspekte (die ich nicht habe), würde es mir nie und nimmer einfallen, Resuply Pakete an Orte zu verschicken, an denen ich meinen Einkauf in örtlichen Geschäften erledigen kann… Zum Reisen in anderen Ländern, gehört für mich auch dazu, deren Bewohner und eben auch deren Essen kennen zu lernen! waldhummel reagierte darauf 1
tsaufreisen Geschrieben vor 4 Stunden Geschrieben vor 4 Stunden Re-suply können ja auch Gegenstände sein, die man nicht in jedem kleinen Kaff kaufen kann: Kochergas, Landkarten, etc. Gemacht habe ich das allerdings noch nie. 2015 hatte ich auf dem Zeltplatz in Shiel Bridge niemanden vom Personal angetroffen. Die warten ja nicht nur darauf, Dir Deine Pakete auszuliefern. Wähle als Ziel also lieber große Hotels aus und sieh nach, ob Du für diesen Termin was buchen kannst (damit Du weißt, daß sie geöffnet haben).
Christian_Kiel Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden Ich habe mir bislang sechs Pakete zum CWT geschickt. Das kostet keinen Zoll (Du füllst das Formular vorher online aus, druckst es und klebst es an das Paket) und fünf davon waren in weniger als zehn Tagen dort (einmal 14 Tage). Ein fünf Kilogramm - Paket kostet unter 30 Euronen.
AlexOutdoor Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde Moin, ich bin Anfang Mai den ersten Teil von Fort William bis Ullapool gewandert. Ich habe in Edinburgh ein Resupply Paket nach Shiel Bridge zum Campingplatz geschickt. Das hat wunderbar geklappt. Ab ca. 17:00 Uhr kann man die Pakete abholen. Ich weiß von anderen, dass er das Paket auch aus den Niederlanden dahin geschickt hat. Hat auch geklappt. Ein anderer Resupplypunkt war für ihn Ullapool und das Hotel in Rhiconich. Der Laden ‚Cintail Crafts‘ in Shielbridge/Morvich war recht gut ausgestattet, sogar mit gefriergetrockneter Nahrung.
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