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[Suche] SilNylon 6.6 30den 40g/qm
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Ledertramp antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Moin, gute Wahl. Ich war schon zweimal in beiden Parks und kann die nur empfehlen. MMn schöner als Jotunheimen und Vidda. Hier also meine Meinung: Packliste sieht an sich gut aus. Was hat der Quilt für ne Komforttemperatur? Woher hast du das Zelt? Das ist doch immer ausverkauft Bitte berichten, wie es sich geschlagen hat, da kann es ordentlich stürmen. Bisschen viele Klamotten wären das für mich, aber ich bin da auch extrem. Zu deinen Punkten: 1. Wenn wasserdicht, dann auch hoher Schaft. Wasserdichte Trailrunner sind Unfug, das Wasser kommt dir sonst von oben rein. 2. Beim ersten Mal hatte ich durchgehend um die 20 Grad, beim zweiten Mal eher so 5...yr.no ist die zuverlässige Quelle. Aber du hast in deiner Packliste auf jeden Fall genug Zeug dabei um nicht zu frieren. 3. Ich nutze die Hütten nie. Die meisten bieten auch keinen Strom soweit ich weiß. Es gibt natürlich ein paar bemannte Hütten, die dann auch Strom bieten. Ich hab immer ein, zwei Powerbanks dabei, je nach Länge der Tour. 4. 10 Tage ist viel für Rondane. Da wirst du schon kreuz und quer gehen müssen. Außer du machst nicht viel Strecke am Tag. Rondane ist überall schön. Ich mag besonders den Weg links am Rondvatnet vorbei und sehr nice ist auch vom Doralseter-Tal aus über Digeronden, Midtronden und Hogronden zu steigen. Schön, aber auch anstrengend ist dann auch der Weg zwischen Doralseter und Grimsdalshytta. Würde ich ungern bei Regen machen. Im Dovrefjell unbedingt die Snohetta besteigen. Mega Tour. Wenn man danach abseits der Hauptroute durch den Park streift, kann man richtig alleine sein. Habe da 2022 mal eine Woche lang keinen anderen Menschen gesehen und auch keinen Empfang gehabt. Es lohnt sich, da einfach die Seitenwege abzugehen und auch mal den ein oder anderen kleineren Berg zu besteigen. Dabei kommt man oft unverhofft an schönen kleinen Seen vorbei.- 9 Antworten
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Roland von Bremen antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Noch einen Punkt zur Navigation mit Kompass und Karte. Rechne mit aufliegenden Wolken, schwer erkennbarem Pfad und Steinmännchen, die sich gerne auch mal verstecken. Es kann passieren, dass du blind navigieren musst. Das geht, solltest du auf der Tour aber nicht zum ersten Mal machen.- 9 Antworten
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
RaulDuke antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
@smomb Habe mir die Mühe gemacht, deinen „Link“ zu kopieren und deine Lighterpack Liste angeschaut. (Ich hätte es besser gefunden, wenn du einen echten Link hier eingebaut hättest) Du bist ja ein Ponchoträger, dann brauchst du natürlich auch keinen Skirt!- 9 Antworten
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RaulDuke antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
@smomb Wenn du Rainchaps benutzt, wie ich übrigens auch, brauchst du, wenn du keinen Poncho, sondern eine Regenjacke benutzt, auch einen Rainskirt, um die Lücke zu schützen, die am Hintern und im Schritt entsteht. Irgendwo hier in den Tiefen des Forums findest du den Myog, bzw DIY Rainskirt von @schwyzi. Den habe ich auch. Kostet so viel wie ein Müllsack und etwas Panzerband. Hält ewig, da man ihn ja eher selten benutzt. Wenn ich jetzt irgendwo wandern gehen würde, wo sehr viele Regentage zu erwarten sind (was ich für mich niemals mache, hahahahaha) würde ich vielleicht einen zweiten mitnehmen. Aber nur, wenn man irgendwo wandert, wo man nicht alle zwei Tage an einem Resuply vorbei kommt. Was in deinem Fall ja gegeben zu sein scheint. Etwas Panzertape würde ich eh um den Wanderstock wickeln, das kann in der Not immer mal hilfreich sein. Einen Müllsack kann man evtl sogar auf den Hütten schnorrern (?), wenn der Skirt kaputt geht. Es muss aber einer sein, der oben so eine „Plastikschnur“ hat, zum zuziehen. Wiegt übrigens auf meiner Küchenwaage 19g!! Musste mal die Suchfunktion benutzen, da wirste bestimmt fündig!- 9 Antworten
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Moin, hat jemand von euch Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL von Decathlon? Mich spricht er auf den ersten Blick sowohl Preislich als auch funktionell an. Was habt ihr für Erfahrung mit dem Tragesystem gemacht? Ist es bei 12kg Zuladung noch weiterhin komfortabel oder würdet ihr darunter bleiben? Wie ist der Tragekomfort allgemein in euren Augen? Im Forum habe ich bisher leider nur Ersteindrücke oder Kurzberichte lesen können, keine Langzeitberichte. Deshalb frage ich hier nochmal nach. (-: Und daran anschließend: Kann der Simond Rucksack möglicherweise sogar mit anderen Rucksäcken in der Preisklasse hinsichtlich Tragesystem mithalten, bzw. wie sinnvoll ist das 400g Gewichtsersparnis z.B. gegenüber nem Exos 48? Danke im Vorraus für eure Antworten!
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
smomb antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Vielen Dank für die Inputs. @Epiphanie 1. -> in der Hardangervidda war ich sehr glücklich mit meinen wasserdurchlässigen Schuhen. Ich denke weiter drüber nach. 2. -> Das DCF Zelt von Decathlon das dieses Jahr rausgekommen ist 6. -> Yes vieles vom Bereich "Worn" muss ich noch wiegen. In der Türkei bin ich 14 Tage ohne eine Wechselklamotte gelaufen - nur Handwäsche am Weg. Das könnte ich für Norwegen nochmal überdenken Meine Regenhose sind die "MYOG rain chaps DCF" quasi nur regendichte einzelne Hosenbeine die man am Gürtel einhängt. 7. -> vielen Dank für den Hinweis.- 9 Antworten
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BohnenBub antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
1. Trailrunner: wasserdurchlässig oder wasserdicht? Die Entscheidung kann dir niemand abnehmen, weil sie einfach nur von persönlichen Vorlieben abhängt. Generell scheint mir die Region vergleichsweise trocken zu sein. Überhitzung in GTX Tretern wirst du im August vermutlich auch eher nicht haben. Insofern: Wie du magst. 2. Temperaturen im August Statt anekdotischer Evidenz rate ich dir die wirklich gemessenen historischen Werte bei YR.no zu checken. Da kannst du für jedes Jahr und jeden Monat Durchschnitt- wie Tiefstwerte ausspucken lassen. Ich habe in Norwegen von Sommer bis Herbst immer T-Shirt + Fleece + Regenjacke dabei. In kälteren Lagen für Pausen und Camp eine Daunenjacke. 3. Stromversorgung Schau in punkto Hütten mal bei ut.no/kart vorbei. Dort siehst du bei allen Hütten Informationen über vorhandene Infrastruktur. Bei den bedienten Hütten kann ich mir gut vorstellen, dass es normales Stromnetz gibt. Bei den unbewirtschafteten DNT Hütten quer durch Norwegen findet man mit etwas Glück aber mittlerweile doch recht oft einen Solar betriebenen USB A Ausgang. 4. Route Auch da ist ut.no/kart für eine erste Orientierung eine prima Anlaufstelle. Viel Spaß!- 9 Antworten
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Epiphanie antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Ich war noch nie in Rondane - in Norwegen allerdings schon öfter Wegen den Trailrunnern, das ist ein religiös behaftetes Thema. Du brauchst halt einen Plan, was du machst, wenn es tagelang regnet und man auch noch durch das Moor oder einen Fluss läuft. zB Gefrierbeutel. Oder Goretex Socken. In den Subtropen bist du mit "lass es trocknen" sicher besser dran. Ich habe mich für meinen nächsten Norwegentripp (Hardangervidda) für über-Knöchel-GoreTex entschieden. Ich habe kein Problem damit 3 Tage in nassen Schuhen rum zu laufen, aber irgendwann is Schluss. Wetterbericht Finse sagt best case 18°C max, worst case 7°C max.... Wie siehts in Rondane aus -> yr.no was ist denn ein "Tarp Tent Sprint"? Ich habe keinen Plan wie du 10 Tage Essen in einen 35Liter Rucksack bekommen willst Schlaftabletten? Nimm lieber 4 Ibos mit. Ich finds cool das Du Dich für Ethanol zum desinfizieren entschieden hast. Wenn alles kacke ist, kann mans immer noch in den Tee schütten 😁 Cheers! (google mal "ultralight ethanolrezepte") Dein Klamottenplan ist ----- intransparent. Was du alles auf "Worn" hast ist deutlich zu warm, selbst für Norwegen. Dann ist da recht viel auf 0g. Du vermittelst den Eindruck als willst Du Dich mit Deinem Baseweight hervortun. Ich bin voll stolz auf Dich dass Du mit 3,8kg BW los ziehen willst. Voll! Aber diese Packliste ist für Dich und nicht für mich. Wegen mir kannst Du auch mit 30kg wandern. Ich würde mir einen Satz Ersatzunterwäsche gönnen. Besonders Socken. Ansonsten kann man das mangels Gewicht schwer kommentieren. Windhose + Shorts sind häufig leichter als Zipperhose. Du hast keine Regenhose? Das kann unter 10°C auf dauer unangenehm werden Man ist hier übereingekommen dass ein Benzinwärmer LEBENSGEFÄHRLICH in einem Zelt ist. LEBENSGEFÄHRLICH!! Aber... vielleicht ist Dein Zelt auch einfach besser belüftet 😉 Die UL Standard Lösung wären tatsächlich eher eine Wärmeflasche, Du musst halt aufpassen dass deine Trinkflasche beim auffüllen nicht wegschmilzt - der Charme daran ist dass Du Dir den Wärmer gewichtsmäßig sparst, eine Flasche hast du eh dabei Stromversorgung - mir reichen 10.000mA so 2-4 Tagen - dann versuche ich mal einen Campingplatz oder Unterkunft mit DUSCHE zu erreichen Happy Trails!- 9 Antworten
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Sebastiaan reagierte auf Beitrag im Thema:
Habe Fragen und bitte um Feedback Packliste und Tourenplanung - Rondane (Norwegen) Ende August
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smomb antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Insektenspray habe ich tatsächlich vergessen. Vielen Dank. Ich würde wohl meine Kleidung inklusive Merino Longsleeve mit No-Bite Kleidung behandeln, das head bug net verwenden und in eine 20ml Pump-Sprühflasche Autan Protection Plus abfüllen ( 20 % Icaridin).- 9 Antworten
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smomb reagierte auf Beitrag im Thema:
Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
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traveloors antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Hey, für erste Inspiration kannst du mal in den Beitrag von Sebastian schauen, der ein paar Tage nach dir in den Rondane will: Entsprechend gleich die erste Frage: Ich sehe auf der Liste kein Insektenspray. Hast du vor keins mitzunehmen oder vergessen? Wir waren vor ein paar Jahren im Juli da und da hatte es ordentlich Mücken. Was es auch hatte waren Altschneefelder. Vor allem wenn du oberhalb der Baumgrenze unterwegs sein willst, wäre das ein Aspekt der sich vll auf deine Schuhwahl auswirken könnte. Ansonsten viel Spaß!- 9 Antworten
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smomb folgt jetzt dem Inhalt: Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
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Hallo zusammen, nach längerem Hin und Her steht meine Sommerplanung inzwischen weitgehend fest. Die hinwärts Zugfahrt ist gebucht und am 03.08. komme ich abends in Hjerkinn an und übernachte dort in der Fjellstue. Nach allem was ich gelesen habe ein optimaler ausgangspunkt für touren in den Rondane und Dovrefjell park. Dort möchte ich auch meine Zugkleidung sowie die Verpflegung für den zweiten Tourabschnitt deponieren. Geplant sind aktuell: ca. 10 Tage Rondane anschließend ca. 7 Tage Dovrefjell Die genaue Route steht noch nicht. Grundsätzlich möchte ich möglichst viel oberhalb der Baumgrenze unterwegs sein und bevorzuge weiten Blick gegenüber längeren Waldpassagen. Meine aktuelle Packliste findet ihr hier: https://lighterpack.com/r/5f2djz Mit der Ausrüstung bin ich inzwischen recht zufrieden. Ganz fertig bin ich mit der Planung aber noch nicht. Außerdem muss ich noch testen, ob ich Verpflegung für 10 Tage überhaupt vernünftig in den Rucksack bekomme. Und ich freue mich natürlich auch über feedback zur Packliste. Gerne teile ich nach meinem Urlaub auch Details über die MYOG Stücke. Durch die Clips an meinem Windbreaker kann ich die Kapuze so dicht über meinen Alpha-Hoodie spannen, dass ich aktuell keine zusätzliche Mütze eingeplant habe. Vor ein paar Jahren war ich bereits einige Tage in der Hardangervidda und in Jotunheimen mit Zelt und noch nicht so leicht unterwegs. Rondane und Dovrefjell sind für mich neu. Fragen 1. Trailrunner: wasserdurchlässig oder wasserdicht? Aktuell habe ich wasserdurchlässige Trailrunner eingeplant. Für die meisten Bedingungen bevorzuge ich eigentlich die Strategie „nass werden und wieder trocknen“. Andererseits frage ich mich, ob in Rondane und Dovrefjell wasserdichte Schuhe eventuell doch sinnvoller wären. Mich interessieren vor allem praktische Erfahrungen aus dem August. Was hat sich bei euch auf ähnlichen Touren besser bewährt? 2. Temperaturen im August Wie kalt wurde es bei euch nachts bzw. morgens? Ich überlege aktuell, ob ich meinen Hakkin-Benzinhandwärmer mitnehmen soll. Eigentlich versuche ich Gewicht zu sparen, andererseits könnte er bei kalten Morgenstunden oder längeren Schlechtwetterphasen recht angenehm sein. In Jotunheimen im September war ich sehr glücklich über den Handwärmer. Zusätzlich schwanke ich noch zwischen einem sehr dünnen 130er Merino-Longsleeve und einem deutlich dickeren Merino-Langarmshirt von Decathlon. Hat jemand die Kombination Rondane/Dovrefjell im August schon gemacht und kann etwas zu den tatsächlich erlebten Temperaturen sagen? 3. Stromversorgung Während der ersten 10 Tage in Rondane werde ich vermutlich irgendwann an einer DNT-Hütte vorbeikommen. Deshalb überlege ich, ob ich ein leistungsfähigeres USB-C-Ladegerät mitnehmen soll, um dort Handy und Powerbank möglichst schnell laden zu können. Für den zweiten Abschnitt im Dovrefjell plane ich momentan mit 2 × 10.000 mAh Powerbanks. Wie zuverlässig sind die Lademöglichkeiten an den Hütten? Nutzt ihr diese überhaupt oder plant ihr lieber komplett autark? 4. Route Falls jemand besonders schöne 7- bis 10-Tages-Touren in Rondane oder Dovrefjell gemacht hat, freue ich mich über jede Anregung. Ich bin sehr gerne oberhalb der Baumgrenze unterwegs, mit weitem Blick und möglichst etwas Abstand zu Straßen und Hütten und ich liebe Zeltplätze mit Wasserquelle. Meine eigene Recherche hierzu steht allerdings noch aus – die Arbeit muss ich natürlich noch machen. Vielen Dank für euer Feedback und eure Erfahrungen! Viele Grüße Florian
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Beim letzten Meetup waren wir fast die einzigen, die noch mit dem Blasesack unterwegs waren. Ändert nix an meiner Meinung. Ist halt einfach persönliche Präferenz. Vll ändert sich das ja, wenn ich die Pumpe länger selbst in Benutzung hab. Meines Erachtens nach haben zumindest Ghnarwal, Wolverine und Mage jeweils den gleichen Sitz, unabhängig von der Konfiguration WW-Deck oder SB, d.h. im Vergleich ist das SB immer um Spritzdecke, Süllring und Deck leichter. Gemäß Alpacka Webeite kommt das aber hin mit 600-700g Unterschied. Mit anderen Herstellern kenn ich mich aber nicht aus. Hauptaspekt wäre für mich auch eher, dass man schneller rein- und rauskommt. Ich hätte lieber direkt ein SB genommen, aber wir haben die Rafts gebraucht gekauft und da war das WW-Deck der Kompromiss für ein deutlich günstigeres Boot. SB werden gebraucht kaum verkauft hab ich den Eindruck.
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Hi tereglu! Danke für deine Tipps. Hab deine Etnatourbeschreibung gefunden und lese sie nachher in Ruhe. Ich bin weniger Bahnliebhaberin als mehr Naturliebhaberin, weswegen ich seit 1998 nicht mehr geflogen bin. Viele Grüße Lotte
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Suche einen der beiden o.g. Quilts.
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
khyal antwortete auf traveloors's Thema in Packraft Zubehör, Reviere und mehr
Die Zero bzw Zero 2 stecke ich auf das Ventil, laß sie Pumpen, während ich die Weste, Helm usw anziehe, braucht also gar keine Extrazeit und wenn ich an das große Meet-Up an der Soca denke (in meinem Bekanntenkreis nutzen inzwischen alle WE-Pumpen, da kann ich nicht mehr vergleichen) war das da meist so, daß meine Buddies & ich unsere Packrafts mit E-Pumpe schneller fertig hatten, als die, die noch Pumpsack benutzt haben, aber die werden ja auch immer weniger, aber die Zeit finde ich eh nicht so entrscheidend, eher das es einfach deutlich weniger Rumhampelei, Packmaß ist. Yes als ich meinen ersten Selfbailer geholt habe, war ich damit noch Exot, als ich das letzte Mail beim Meet-Up war, waren schon ca 50% mit Selfbailern auf der Soca unterwegs. Nen Selfbailer ist logischerweise eine kleinen Tick träger, da Du halt ein paar kg mehr Gesamtgewicht auf dem Wasser hast, aber daß man easy auch an schwierigen Einstiegsstellen fix ins Boot kommt / lospaddeln kann, naja und der Wet Re-Entry ist auch deutlich einfacher, das ist auch ein Sicherheitsplus. Dafür hast Du in der Realität bei WW immer einen nassen Hintern und bei niedrigen Temps ist es deutlich kälter als mit Spritzdecke / Paddelschürze. Bei Zahmwasser, Seen nehme ich nen trockenes Packraft, im Winter auch gerne mit Spritzdecke, Paddelschürze und ab WW 2 lieber nen Selfbailer. Was das Gewicht betrifft, bin ich mir gar nicht so sicher, daß ein Selfbailer viel leichter ist, durch den deutlich längeren Sitz usw hast Du ca 1/2 kg Mehrgewicht gegenüber einem offenen Boot und ich müßte bei meinem Mule, den ich in der Version mit abnehmbarer Spritzdecke habe, mal schauen, was Spritzdecke, Rahmen, Paddelschürze wiegen, würde so spomntan schätzen vielleicht 0,7 kg... -
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Kellox antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Kleines Update: Habe noch einen alten Pajak XC3 geschossen, wiegt ca. 650g. Isomatte Robens Heatcore habe ich zurückgeschickt- Pumpsack zu klein und nicht als Packsack nutzbar, zudem zweifelhafte Angabe des R-Werts, dazu nur eine Wischiwaschiaussage von Robens. Habe jetzt die Hikenture Mate mit R-6.2 da. Wiegt zwar 600g, ist aber schön breit und immerhin 350g gespart. Soll bis um 0 Grad warm genug sein. Angeblich zertifizierter R Wert, aber selbst wenns am Ende nur 4.0 sind- für ca.70€ bin ich echt angetan- mal sehen, wie lange sie hält. Als Schlafsack behalte ich nun doch den Thermarest Parsek. Habe ein paar Nächte bei 12-18 Grad drin geschlafen und er ist nicht zu warm. Gespart habe ich jetzt: Rucksack 1000g Schlafsack 160g Matte 350g Kocher + Topf gut 100g Insgesamt ca. 1610g, das dürfte ich wohl deutlich merken. Außerdem habe ich jetzt Trekkingstöcke, die ich demnächst probieren möchte. Beim Zelt hatte ich darum nochmals zum X-Mid1 geschielt bei dem ich gut 200g sparen könnte. Aber ich habe fürs Lanshan Mesh und Solid Inner und nutze diese auch für das Scout Tarp, daher bleibt es dabei. -
Bei Lidl gibt es ab Do für 5 € die richtige Waage für ULer... Auflösung 0,01 g, max 200 g
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StriderUL hat sich registriert
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DerDude hat sich registriert
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roli reagierte auf Beitrag im Thema:
Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
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Sebastiaan reagierte auf Beitrag im Thema:
Habe Fragen und bitte um Feedback Packliste und Tourenplanung - Rondane (Norwegen) Ende August
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Sebastiaan reagierte auf Beitrag im Thema:
Habe Fragen und bitte um Feedback Packliste und Tourenplanung - Rondane (Norwegen) Ende August
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Der größte Hebel in deiner Packliste ist das Essen, da sind 1-2 kg Einsparung drin. Dörren, vielleicht, habe ich wieder aufgegeben. Auf keinen Fall Wasser tragen, auch kein verstecktes Wasser in den Lebensmitteln. Kohlenhydrate gibt es billig und 100% wasserfrei (Reis, Haferflocken, Bulgur, Nudeln, Knäckebrot). Packvolumen kann ein Problem sein. Fett ist kein Problem (Öl). Eiweiß ist nach meiner Erfahrung kritisch, wenn man kein Milchpulver mag und weil es nicht substituierbar ist. Wenn Eiweiß knapp ist, dann baut der Körper Muskeln ab. Das willst du nicht. Wenn Kalorien knapp sind, dann geht es an die Fett Polster, das ist ok. Optimiere dein Essen, damit sparst du das meiste Gewicht auf deiner Liste.
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MiniMuli hat das Profilbild geändert
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Hallo Sebastian, schöne erste Tour hast du dir ausgesucht — Rondane Ende August mit Pausentag ist vernünftig geplant, und dass du Karte/Kompass bewusst üben willst, statt dich ans Handy zu hängen, finde ich stark. Zu deinen Fragen: 1. Was kann zuhause bleiben: Du hast zwei Liner drin („Rucksack Liner Innen" 66 g + „Packliner" 100 g) plus drei 25L-Mülltüten in Utility — ein Liner plus eine Reserve reicht völlig. Beim Oberteil bist du dreifach unterwegs (getragen, Wechsel, Schlaf): Das Schlafshirt ist deine Reserve, das Wechselshirt (149 g) kann raus. Und wenn Hütten wirklich nur Notfall sind, gibt es unterwegs keine Steckdose — dann bleibt auch das Ladegerät (67 g) zuhause; mit Flugmodus reicht die 10K locker für 8 Tage, laden kannst du auf dem Campingplatz in Otta und im Zug. Kindle und Kopfkissen würde ich dagegen nicht streichen: Erste Solotour, ein Pausentag, mögliches Abwettern — ein Buch ist da mehr wert als 150 gesparte Gramm. Am Pausentag passiert bei mir übrigens mehr als man denkt: waschen, ausbessern, viel Tee kochen, eine kleine Runde ohne Gepäck — und nach vier Tagen draußen ist Stille erstaunlich gut auszuhalten. 2. Alpinlite vs. Flex 30: Bei 3–7 °C mit Ausreißern nach unten, als Bauch-/Seitenschläfer und auf der ersten Tour: Alpinlite. Ein Quilt zieht beim Drehen, und die Marge nach unten kauft dir Schlafqualität. Deine Einschätzung stimmt. 3. Kleidung: Denk in Situationen statt in Teilen: Gehen = Merino + Windjacke, Pause = Puffy drüber, Regen = Hardshell. In dem System ist weder Thermoshirt noch Fleece nötig — höchstens ein dünnes Fleece fürs Gehen bei nasskaltem Dauerregen (die Puffy gehört da nicht an den Körper). Die Windjacke würde ich als Letztes streichen: Sie ist deine meistgetragene Jacke und schont die Hardshell. Streich lieber das Wechselshirt (siehe 1.). 4. Leere Kartusche: Wieder mit runter nach Otta — leer wiegt sie ~130 g weniger als voll. Ganz leerbrennen, dann ist sie Metallschrott; Sportgeschäfte und Campingplätze nehmen sie oft, sonst Recycling. Bitte nicht an der Hütte „vergessen". 5. Lemmingjahre: Das ist kein NP-spezifisches Thema, sondern ganz Fennoskandien — die Zyklen laufen grob alle 3–5 Jahre. Praktische Folge in einem Peak-Jahr: tote Nager auch in Gewässernähe, dann Wasser aus schnell fließenden Bächen nehmen oder abkochen (einen Filter hast du ja nicht dabei). Einen offiziellen „Lemming-Index" gibt es meines Wissens nicht — aktuelle Tourberichte lesen oder schlicht bei Rondvassbu anrufen, die wissen es. 6. Vergessen: Auf der Liste sehe ich keine Stirnlampe — Ende August hat Norwegen wieder richtige Nächte, und wenn der Storronden-Tag länger wird, willst du nicht im Dunkeln absteigen. 30 g reichen. Außerdem: Leukotape/Blasenpflaster und ein Ibu zusätzlich zur ASS-Dose, und Flickzeug für die Tensor — ein Loch in der Matte ist bei den Bodentemperaturen der Ausfall, den du nicht improvisieren kannst. Sonnencreme und DEET stehen mit 0 g drin; real sind das zusammen gut 100 g, fürs ehrliche Baseweight eintragen. Zum Essen (mein Steckenpferd): ~690 g/Tag ist ordentlich kalkuliert und dein Menü ist stimmig. Zwei Gedanken: Rote Linsen brauchen im 750er-Topf echte Köchelzeit, und das frisst Gas — mit einer einzigen Kartusche für 16+ Kochvorgänge wird das knapp. Nimm in Otta die 230er-Größe. Oder, falls du einen Dörrautomaten hast: Linsen (oder gleich eine komplette Bolognese) zuhause fertig kochen und dörren — auf Tour nur noch heißes Wasser drauf, 15 Minuten ziehen lassen, fertig. Spart Gas, Gewicht und Abwasch. Und statt Pemmikan-Suche in Otta: Brunost und Knekkebrød gibt's in jedem norwegischen Laden, kaloriendicht und landestypisch. God tur!
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Im Thread zu Olivenöl wurde angesprochen, dass es mindestens in Schweden so kleine Olivenölflaschen zu kaufen gibt. Vll gilt das ja auch für Norwegen. Ansonsten bedenken, dass du vll nicht unbedingt einen ganzen Liter mitnehmen willst und doch schon hier was einpacken (zumindest eine leere Flasche): Ansonsten würde ich an deiner Stelle noch über ein Kopfnetz nachdenken. Wir waren vor vier Jahren ca. vier Wochen früher ganz in der Nähe vom Rondane unterwegs und wir hatten mega viele Mücken. Du kannst natürlich auch immer im Zelt essen, aber falls du doch abends draussen sitzen willst, ist das vll nicht schlecht. Wir hatten zu der Zeit übrigens auch mal Schneefall. Würde dir empfehlen, kurz vor Abreise nochmal den Wetterbericht zu checken. Und dann wünsche ich dir ganz viel Spaß!