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Ultraleicht Trekking

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  1. Letzte Stunde
  2. @Lolaine Also ich würde ja zur Zeit auch nicht in die USA Reisen, egal, ob da dann nun 40% drunter Leiden, die gegen Trump und seine MAGA Bewegung sind. Also kann ich verstehen, das man kein US Equipment kauft. So weit würde ich persönlich aber nicht gehen, sondern würde entweder, a) mich erkundigen, bzw direkt nachfragen, wie es um die Politische Einstellung steht, bei der bevorzugten Firma, oder b) einfach so bestellen, denn ein Z-Packs Douplex, Plex Solo oder ein Tarptent Rainbow Li, sind einfach unschlagbar leicht, in ihrer Kategorie und unübertroffen.
  3. Gestern
  4. 1+ für das Durston X-Mid - habe damit sehr gute Erfahrung gemacht, allerdings mit Inner. In den Alpen ist Stellfläche Mangelware, du kannst froh sein, ein paar qm zu finden, zwischen Steinen, Mulden etc. Sicher geht es auch kleiner als das Durston X-Mid
  5. Hallo zusammen, für unsere nächste Patagonien-Tour planen wir noch mit unserem (alten) MSR PochetRocket 1 Gaskocher (85g) loszudüsen. Allerdings wird der starke Wind uns wohl einen Strich durch die Rechnung machen, denn der integrierte Windschutz wird hierbei höchstwahrscheinlich nicht ausreichen. Leider komme ich nicht wirklich weiter und würde mich über euren Input sehr freuen! Optimus Windschutz wiegt 88g, aber ist die größe des Topfen eingeschränkt (Durchmesser max. 11 cm) -> neuen Titanium Topf kaufen (schmaler, aber dafür etwas höher) Faltbare Windschutz wiegen deutlich mehr, bspw. Relags Windschutz faltbar mit 170g. Ich lande halt mit 230g Gaskartusche + Brenner auf eine Gesamthöhe von 16-18 cm, d.h. ich bräuchte mindestens 20 cm Windschutzhöhe. Alternativ eventuell auf einen größeren Gaskocher setzen, der nativ mit Wind besser klarkommt, z.B. der Sato WindMaster (ohne zusätzlichen Windschutz), aber trotzdem weniger wiegt? Vielleicht habt ihr aber noch eine andere coole Idee, oder denkt ihr ich übertreibe bisschen und ein nachgebautes, höheres Toaks Titanium Windscreen reicht aus? Danke euch!
  6. Das würde mich tatsächlich auch interessieren. Mein Hund hat auch kein Interesse einen Schlafsack zu benutzen. Er bewegt sich viel und seine erste Intention ist es sich anstatt rein, einfach auf den Sack zu legen. Dann wird ihm kalt, er fiept und möchte in meinen. Daher hab ich die Schlafsack-Idee recht schnell aufgegeben. Der Hund muss also eine Art Schlafanzug und Isomatte bekommen. Ich habe jetzt einfach eine Winterjacke dabei von Hunter (300g, Fressnapf), die ich bei bedarf noch mit seiner Regenjacke kombinieren kann. Ideal ist das nicht und von daher würde mich die Jacke sehr interessieren. (es gibt in den USA Hunde Schlafquilte, mit Daunen und fixierung am Hund, die allerdings bereits ohne Zoll bei rund 150$+ liegen leider und daher erstmal keine Option sind). Die Isomatte ist eine Kombination aus Tatonka Doppel-Sitzmatte und einer Fleece Decke, auch im selbstbau. Dabei hab ich beides mit einem einmal-Drucknopf Set verbunden und zwar so das das Fleece entweder doppelt auf der Matte fixiert wird, oder man eine lage über das Hundi schlägt. Aber wie gesagt, er bewegt sich oft, braucht daher eine flauschige (und leichte) Daunenjacke. Anleitung: - Tantonka Matte Double (ca. 10€ - Amazon) - Fleecedecke (ca. 4€ - Kik) - Einmal Druckknopf-Set (4€ - Amazon) insg. 18€, Bauzeit 1h, ca. 240 g
  7. Ich habe eine weitere Quelle gefunden, der vor allem in meinem Fall (Hund hat kein Bock auf dasselbe Futter bei mehr als 2 Tage) eine echte und Preisgünstige Alternative sein kann. Auf barf-box.de gibt es die "400g Trockenbarf luftgetrocknet Probierpaket 4 Sorten" mit je 100g Huhn, Wild, Pferd und Rind, für nur 15€ (+4,95 Versand, man bekommt fürs "Freunde Werben" 10€ Rabatt) 100g des Futtert entspricht ca. 400g Nassfutter. Mein Hund frisst zwischen 200-250g am Tag (bei Belastung). Wenn man dazu noch Trockengemüse gibt (z.B. 100g Gemüsemix 3 Balf von Fressnapf) sind wir bei 500g, entspricht also ca. 2 Kg Nassfuter. Damit käme ich tatsächlich eine Woche aus (+ Snacks für die Pausen und hier und da ein Leckerli). Aufgeweicht wird das ganze genau so wie z.B. Trek'n'Eat die ich für mich immer mitnehme (nur nicht gekocht, nur warm). Das werde ich auf jeden Fall mal testen. Ich berichte dann.
  8. Ich benutze eine Hüfttasche von Huckepacks, aus DCF. Verglichen mit deiner hat sie wahrscheinlich um die 2 Liter Volumen. Gewicht ohne Gurte, plus zwei kleine Aluminium Karabiner, 49g. Ich trage immer beim Wandern eine Hose mit Gürtelschlaufen (sagt man das so?), da hake ich die beiden Karabiner ein.
  9. Das TT Stratospire kann nach meiner 4 monatigen Erfahrung in Norwegen ganz gut Wind ab. Allerdings braucht es ebenso wie das XMid eine sehr große Stellfläche, weshalb ich es in den Alpen bisher noch nie genutzt habe. Im alpinen Gelände ist eine möglichst kleiner Platzbedarf sehr hilfreich. Das Tarptent Rainbow funktioniert gut, hat bloß den Nachteil mit dem Kondenswasser. Ich nutze überwiegend mein Bonfus Solus, welches stabil genug ist und trotzdem keine große Stellfläche braucht. Wie gut man da mit 1.97cm reinpasst, weiß ich nicht. Mit 1.73cm habe ich viel Platz.
  10. Meine Black Diamont Sprint 225 wiegt 49g. Gibt es wohl nur noch als Restposten. Meine hat leider noch kein USB-C, gab es dafür damals aber sehr günstig. Was mir nicht so gefällt ist die Haptik. Man muss mit dem Finger nur ganz leicht an die Seite kommen, dann geht das "Fernlicht" an.
  11. Falls es jemanden interessiert: zum Vergleich zur Bindi nutze ich seit einiger Zeit eine Black Diamond Deploy; aktuell ist wohl nur noch die Deploy Run Light erhältlich. Ich hatte früher auch die Bindi und bin zur Deploy gewechselt, weil sie noch ein paar Gramm leichter ist und sich etwas kompakter verstauen lässt. Vom Licht her habe ich keinen systematischen Vergleich gemacht, da ich die Lampe fast nur als Notlicht brauche, z.B. in unbewarteten Hütten oder im Zelt, meist auf tiefster Stufe. Für diese Zwecke reicht mir das Minimum völlig aus, ich habe keine Ansprüche an Lichtstärke oder Leuchtweite. Sehr angenehm ist die flache Bauform, sie lässt sich gut unter einer Kapuze tragen und trägt praktisch gar nicht auf. Und; sie hat USB-C! Was mich hingegen stört, ist der fixe Winkel der Deploy. Gerade zum Lesen ist der Abstrahlwinkel unpraktisch, das konnte die Bindi besser.
  12. Was hat das mit dem US-Equipment zu tun? Es könnte z.B. auch sein, das Slingfin nicht pro-Zollpolitik ist. Schon mal daran gedacht? Ihr habt eure Ansprüche anfangs extrem eng gezogen und nun geht es wegen USA-ban doch anders?
  13. Nach Gewicht absteigend sortiert: Wander Woman Gear Pee Rag 20g 21,5x21,5 cm 60 % wasserdichter Stoff, 40 % Bambus Kula Cloth 14g (Blickpunkt hat 13 gewogen) 14x14 cm 90 % Polyester / PUL (Polyester, Bambusvikose, Bio Baumwolle, Baumwolle) Deutschland Läppie 12g 14,5x14,5 cm 100 % Polyester (Handarbeit) Deutschland "Uriniertuch" aus Amazon 9g (In den Reviews sieht man <7g) 15,2x15,2 cm 100 % Polyester Made in USA, Sewn in China, India, Vietnam, and UAE.
  14. Nimm das Durston X-Mid o.ä. plus wasserabweisenden Bivy (statt Inner) in die Berge. => Leicht (Fly ~450g + Bivy ~200-300g), vielseitig (Cowboycamping, unbewirtschaftete Hütten/Höhlen/Bunker), auch in Extremlagen (nur Bivybreite plus Fly übers Gesicht) und bei -wetter anwendbar. Ich bin seit Jahren ohne Probleme mit einem ähnlichen Setup (GatewoodCape 275g + Bivy 275g) unterwegs und hatte auch alle denkbaren Wetterkonstellationen dabei. Klar in einem Bergsteigeriglu für 600€ muss man nachts bei Schneefall nicht ein- oder zweimal den Schnee vom Fly schütteln, trägt dafür aber an 99% der Tage weniger Gewicht mit sich rum.
  15. Letzte Woche
  16. Ok. Wie auch immer.
  17. Als Trump gesagt hat " switzerland 39 per cent " haben viele hier auch gesagt "Sorry, ich versteh es echt nicht. "
  18. Warum sind dann die Marken aus dem Rennen? Sorry, ich versteh es echt nicht.
  19. Hallo Liebe Leute von Heute Dieses Jahr plane ich 2x2 Wochen Wanderungen jeweils einmal in den Französischen Bergen und einmal in Georgien im grossen Kaukasus. Bei mir in der Schweiz bin ich ein sehr grosser Freund zu biwakieren, respektive Cowboycampen zu machen. Nun bin ich auf der Suche nach meiner Sicht eine eierlegenden Wollsau. Ich Suche ein Tarp welches Gebirgtauglich ist, was mir schon in meiner Recherche aufgeplopt sind ist ein klassisches Flat oder eine Cirriform wie bei einem Yama. Dabei möchte ich ein Insektennetz, welches dazu passt, jedoch sollte das Unabhängig von dem Boden sein. Sprich ich möchte als Boden ein tyvek benutzen, damit ich über der Baumgrenze die volle Immersion geniessen kann wenn es schön Wetter ist. Ich bin auch auf das Tarptent Preamble gestolpert bei meiner Suche, jedoch stört es mich dass das Tarp mit dem Insektennetz verbunden ist. Hat jemand eine Idee oder Tipp? Myog traue ich mich nicht ganz so ran, da ich 2 Linke Hände hab Danke schön für alle anregungen Grüsse
  20. OT: Die Marken haben bestimmt nichts falsch gemacht, aber die Politik.
  21. Krass - da frag ich mich, was die Marken aus den USA politisch falsch gemacht haben!
  22. Kleines UpDate: wir haben zusamen die verschiedenen Optionen besprochen. Aus politischen Gründen sind alle Marken aus den USA aus dem Rennen. Es bleiben also vorerst noch europäische und kanadische Marken. Sicher werden wir uns mal Fjällräven und Nordisk ansehen. Wobei Nordisk schwierig werden dürfte. Da kenne ich keinen Shop und Online ist es ausverkauft ... . Was wir auch noch bemerkt haben: Nordisk liefert weniger Heringe mit als Fjällräven .... das muss sicher beim Gewicht berücksichtigt werden.
  23. @CommyTaldwell das Litetreck hat aber wohl zu wenig Platz fürs Gepäck von 2 Personen, oder? @Steintanz Danke!
  24. Abtropfendes Kondens geht quasi gar nicht durchs Innenwandgewebe, sondern bleibt darauf als Tropfen sitzen bzw. "rollt" ab. Wie oben gesagt, nur Fußbereich ist besonders.
  25. Abstand innen zu außen ist im Fußbereich nur dann ggf. zu gering, wenn man nicht optimal eben aufbauen kann. Dann hängen beim Fußbereich möglicherweise beide Wände aneinander. Größeres Problem ist aber bei hoher Feuchtigkeit, dass sich auch am Innenzelt ein Wassertröpfchenfilm bildet, das Gewebe sich weitet und wieder v.a. der Fußbereich durchhängt. - Ich rede aber von skandinavischen "Waschküchenwettern" und kenne dies so auch von allen anderen Tunneln, die ich schon hatte und die fußwärts einen tieferen Bogen hatten als am Kopf ... Gewichtsersparnis-Nachteil in der Konstruktion m.E. Wie kommen aber klar damit seit Jahrzehnten.
  26. Schau dir mal das Salewa Litetrek 2 PRO an. Ein Semigeodät für ca. 1700g.
  27. Dankeschön
  28. Ach das ist easy, es gibt den Bereich Biete, einfach durchschauen, ich versuche als Admin den Bereich immer aktuell zu halten d.h. wenn die Gegenstände einer Anzeige verkauft sind, oder sie älter als gut 1 Jahr ist (ohne daß neuere Beiträge drunter stehen), sie raus zu schieben. Der Vorteil im Forum ist halt, daß es deutlich unwahrscheinlicher ist, daß es Fake / Abzock-Angebote wie auf div Anzeigen-Plattformen sind, gerade wenn derjenige schon länger dabei ist / mehr Beiträge hat (kann man ja Beides im Userprofil sehen), den Aufwand würde wohl Keiner treiben für ein Fake-Angebot Natürlich ist es immer am Besten, wenn man dann vor Ort gegen Cash einkauft, das ist für Beide am Sichersten und man kann es ebern vor Kauf begutachten und evtl noch vom Vorbesitzer Praxistips bekommen, aber nicht jeder hat Lust für ein Zelt oder einen Rucksack quer durch D zu fahren...
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